DE3125765A1 - Konstantstromquelle - Google Patents
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Description
Dipl.-l-ng. H. MITSCHERLICH " ' * " " *" D-8000 MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN : ° 3· SteinsdoifctroBe 1Q
Dr.rer. not. W. KÖRBER ^ (089) '?
Dipl.-I η g. J. SCHMIDT-EVERÖ
PATENTANWÄLTE
PATENTANWÄLTE
3o, Juni 1981
SONY CORPORATION
7-3.5 Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku
TOKYO/JAPAN
KONSTANTSTROMQÜELLE
Die Erfindung betrifft allgemein eine Konstantstromquelle
und insbesondere eine Transistor-Konstantstromquelle.
Bei einer herkömmlichen Konstantstromquelle, wie sie. in
den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, gilt zwischen der Basis/ Emitter-Spannung V eines darin verwendeten Transistors
BÜ
und dessen Emitterstrom I„ folgende Gleichung:
mit k = Boltzmann-Konstante,
-T =. , absolute Temperatur,
q .= Elektronenladung,
I — . Sättigungsstrom in Sperrichtung»
Zwischen dem Sättigungsstrom I in Sperrichtung und einer Emitter/BasiK-Übergangsflache A des Transistors gilt
folgende Gleichung:
wobei ^eine proportional-Konstante ist.
Bei der herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 1 ergibt sich, da die Basis/Emitber-Spannung eines Transistors Q1 gleich
der des anderen Transistors Q„ ist, folgende Gleichung aus den Gleichungen (1) und (2):
mit Tn = ' · Emittier strom des Transistors Q. ,
I no C- limitte.rstrom des Transistors .Q0 ,
Λ ϊ= : Emitter/Basis-Übergangsriäche des
Transistors Q1,
A — ' Emitter/Basis-Ubergangsriäche des
Transistors Q .
Wenn der Stromverstärkungsfaktor h„„ jedes der Transistoren
Q1 und Q als ausreichend groß angenommen wird, kann dessen
Basisstrom vernachlässigt werden. Folglich kann folgende Beziehung abgeleitet werden:
I. = I,
EJ
X2 ~
I= . Kollektorstrom des Transistors Q ,
I S= . Kollektorstrom des Transistors Q-
Aus den Gleichungen (3) und (4) ergeben sich:
Xl 1
Da für den Transistor Q1 folgende Gleichung gilt:
τ VCC " BE . '
R1
mit V c ε . Versorgungsspannung,
-R ~ " Widerstandswert eines Widerstandes R r
der mit dem Kollektor des Transistors Q verbunden
ist,
ergibt sich der' Strom I0 sais den Gleichungen (5) und (6)
ergibt sich der' Strom I0 sais den Gleichungen (5) und (6)
τ· _ CC - BE . Ά2 (-Λ
Folglich dient der Transistor Q als Absorptions-Konstant-Stromquelle,
wobei sich der Strom gemäß Gleichung (7) ergibt.
Bei der herkömmlichen Schaltung ist, da die Beziehung oder das Verhältnis zwischen den Strömen I. und I durch die
Gleichung (5) wiedergegeben ist, wenn das Verhältnis I„/I.
groß ist, beispielsweise der Strom I2 zum hundertfachen do»
Stromes I. gewählt ist, es notwendig, daß die Übergangsfläche Ar>
zum Hundertfachen der Übergangsfläche A gewählt wird.
Daher erfordert die herkömmliche Schaltung eine große Fläche, weshalb sie nicht zur Herstellung als integrierte Schaltung
(IC) geeignet ist. Wenn nun das Verhältnis I„/I klein ist,
muß, wenn der Strom I0 zu 3/100 des Stromes I1 gewählt ist,
CLt
X
die Übergangsfläche A zum Hundertfachen derjenigen von A
gewählt werden. Daher ist auch dieser Fall nicht für eine integrierte Schaltung geeignet.
Bei der herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 2 gilt an dor
Basis des Transistors Q folgende Gleichung:
1I11I + VBE1 = I2R3 + VBE2 (8)
BEI ." Basis/Emitter-Spannung des Transistors
BE2 ^ _ Basis/Emifcer-Spannung des Transistors
R_ = -. Widerstandswert eines Widerstandes R,,i
der mit dem Emiitfcer des Transistors Q_ verbunden 1st.
tu
Da die folgende Gleichung (9) gilt» kann die Gleichung
(10) aus den Gleichungen (8) und (9) abgeleitet werden:
" BE " BE2 BEI
kT
wobei R der Widerstandswert eines Widerstandes R ist,
2 Ä
der mit dem Emitter des Transistors Q verbunden ist.
Wenn der Spannungsabfall über dem Widerstand R. bei etwa
der Basis/Emitter-Spannung V_„ liegt, ist der zweite Term
Ln dt>r Klammer dor Gleichung (10) klein und daher vernach lässigbar. Somit ergibt sich aus der Gleichung (10):
Somit ergibt sich der Strom I zu:
(12).
Daher wirkt der Transistor Q0 als Absorp tions-Konstantstromquelle,deren
Strom durch die Gleichung (12) wiedergegeben ist.
Da jedoch ein Widerstand einer integrierten Schaltung allgemein
durch Verunreinigungsdiffusion gebildet wird, ist die Fläche des Widerstandes in der integrierten Schaltung proportLonal
dessen Widerstandswert. Im Fall der Konstantstromquelle
gemäß Fig. 2 muß, da die Beziehung zwischen den Strömen I und I0 durch die Gleichung (ΐΐ) wiedergegeben ist, wenn
der Strom I0 beispielweise zum Hundertfachen
| I2 . | vcc- | BEI | R2 |
| Ri - | ^R3 | ||
| Ri |
des Stromes I gewählt ist, der Widerstand R einen
Widerstandswert besitzen, der das Hundertfache desjenigen des Widerstandes R beträgt= Das heißt, die Fläche des
Widerstandes R muß zum Hundertfachen derjenigen des Widerstandes R gemacht werden.
Daher wird die integrierte Schaltung großflächig, weshalb die Schaltung gemäß Fig. 2 ebenfalls für eine integrierte
Schaltung ungeeignet ist.
Fig. 3 zeigt eine praktische Schaltung, die durch Verwenden
der Konstant.stromschaltung gemäß Fig. 2 gebildet ist, um
sechs Konstantstrom-Ausgänge I bis I_ zu erreichen.
Wenn die Schaltung gemäß Fig. 3 als integrierte Schaltung
ausgebildet wird, ist die Fläche, die von einem Transistor in der integrierten Schaltung eingenommen wird, annähernd
gleich der Fläche eines Widerstandes mit einem Widerstandswert von 2k fL , der durch Verunreinigungsdiffusion gebildet
ist. Somit ergeben.sich für die Konstantstromschaltung gemäß Fig. 3 die folgenden W-erte:
112 4 ■ 1 + 1 + I +4, 8 h 17 i- 33 -ι- 100 ι- 12 χ 6 - 28 1,8
28-1,8/2 = 1^0,9.
_ Das heißt die Schaltung gemäß Fig. 3 erfordert, eine Fläche,
die einem Widerstand von 281,8 kÄoder eine Fläche, die l4O,9
Transistoren entspricht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neuartige Konstantstromquelle
anzugeben, die selbst bei großem Stromverhältnis geringen Flächenbedarf besitzt.
Weiter soll eine Kostantstromquelle angegeben werden, die zur Ausbildung als integrierte Schaltung geeignet ist.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Konstantstromgeneratorschaltung
bzw. KonstantStromquelle angegeben, die aufweist:
A Einen ersten, .einen zweiten , einen dritten und einen
vierten Transistor eines Leitfähigkeitstyps mit jeweils
Basis/ Kollektor, Emitter.
B eine Spaimungsversorgungsquelle mit erstem und zweitem
Sp annung s an s chluß,
C eine Verbindungsschaltung zum Verbinden des Kollektors
und des Emitters des ersten Transistors mit erstem bzw. zweitem Spannungsanschluß, wobei ein erstes Impedanzglied
zwischen Kollektor und erstem Spannungsanschluß geschaltet ist,
D eine Verbindungsschaltung zum Verbinden des Emitters
des zweiten Transistors mit dem zweiten Spannungsanschluß über eine zweite Impedanz,
E eine Verbindungsschaltung zum Verbindon des Emitters des
dritten Transistors mit dem zweiten Spannungsanschluß über eine dritte Impedanz,
F: eine Verbindungsschaltung zum Verbinden des Emitters des
vierten Transistors mit dem zweiten Sρannungsanschluß,
G eine Verbindungsschaltung zum Verbinden der Basis des
ersten Transistors mit dem Emitter des zweiten Transistors,
H eine Verbindungsschaltung zum Verbinden des Kollektros des ersten Transistors mit der Basis des zweiten bzw.
des dritten Tranistors,
eine Verb indungs schaltung zum Verbinden des Emitters
des dritten Transistors mit der Basis des vierten Tran-• .si störs und .
J oine Stromnut zu tigs einrichtung, die zwischen dem ersten
Spannungsanschluß und mindestens einem Kollektor von zweitem, drittem und viertem Transistor angeschlossen ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfiihrungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1-3 jeweils Schaltbilder herkömmlicher Konstantstromquellen,
Fig. 4b u. 5 ,jeweils Schaltbilder von Ausführungsbeispielen von Kostantstromquellen gemäß
der Erfindung.
der Erfindung.
Herkömmliche Konstantstromquellen wurden anhand der Figuren 1 bis 3 bereits erläutert.
Ein erstes Beispiel der Konstantstromquelle gemäß der
Erfindung wird nun mit Bezug auf Fig. k erläutert.
Bei diesem Aus'ührungsbeispiel ist der Kollektor eines
Tranistors Q. über einen Widerstand R. mit dem Vcrsorgungsanschluß T. verbunden, der mit einer Spannung +V«« versorgt ist, wobei dessen Ernster an Masse liegt.
Erfindung wird nun mit Bezug auf Fig. k erläutert.
Bei diesem Aus'ührungsbeispiel ist der Kollektor eines
Tranistors Q. über einen Widerstand R. mit dem Vcrsorgungsanschluß T. verbunden, der mit einer Spannung +V«« versorgt ist, wobei dessen Ernster an Masse liegt.
Die Transistoren Q0 und Q sind basisseitig gemeinsam mit
dem Kollektor des Transistors Q1 verbunden und sLnd emitter seitig jeweils über Widerstände R bzw. R an Masse gelegt.
dem Kollektor des Transistors Q1 verbunden und sLnd emitter seitig jeweils über Widerstände R bzw. R an Masse gelegt.
^ 3
Der Emitter des Transistors Q ist auch mit der Basis des
Der Emitter des Transistors Q ist auch mit der Basis des
(Zt
Transistors Q1 verbunden. Der Emitter des Transistors Q ist
mit der Basis eines Transistors Q. verbunden, dessen Emitter an Masse liegt (geerdet ist).
Gemäß dem Schaltungsaufbau gemäß Fig. k gilt bezüglich der
Basen der Transistoren QD und Q :
VBEJ + VBE2 = VBE3 + VBE4 (?3),
mit VgEo "" ' Basis/Emitfcer-Spannung des Transistors
V , ~ Basis/Emitter-Spannung des Transitors Q.
Aus den Gleichungen (1) und (13) ergibt sich:
I1 . I2 = I3 . I4 (14),
mit I„ = Kollektorstiom des Transistors Q ,
Ϊ, =? Kollektorstrom des Transistors Q, .
Ϊ, =? Kollektorstrom des Transistors Q, .
/O-
Wenn zur Vereinfachung folgende Bedingung erfüllt wird:
| VBE1 | — | 2 | BE2 ~ | BE 3 ~ |
| ich die | Ströme | 1I' Z | ||
| 3 | = vcc- | 2VBE | ||
| Ri | ||||
| I | VBE | |||
| I | R2 | |||
| VBE | ||||
| E3 | ||||
(15) (16)
(17)
Aus den Gleichungen (l4) bis (17) ergibt sich der Strom
1I1 zu: RP
I4 = _2__ τ (18).
Ri
Wie orwähnt, kann die Schaltung gemäß Fig. 4 die Konstantströme
In bis Ii erzeugen, die durch die Gleichung_en (16)
bis (l8) wiedergegeben sind. Beim Beispiel der Erfindung
gemäß Fig. k können alle Tranistoren Q bis Q, mit gleicher
Übergangsflache bzw. Übergangszone versehen werden, d.h.;
daß keine große Übergangsfläche erforderlich ist. Somit ist die Konstantstromquelle gemäß Fig. k vorteilhaft,
wenn sie als inte grierte Schaltung ausgebildet werden soll.·
Für den Fall der herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 2 gilt folgende Gleichung:
V-V
= CC VBE1 flq)
R1 + R2 — r (19).
Dagegen gilt für die erfindungsgemäße Schaltung gemäß
Fig. 4 ausgehend von Gleichung (15):
V 2V
R1= CC - BE . (20K
R1= CC - BE . (20K
1I
Wenn daher "der Bezugs-Strom I. beladen Schaltungen gemäß
Wenn daher "der Bezugs-Strom I. beladen Schaltungen gemäß
Fig* 2 und gemäß Fig, k gleich ist, ist der Widerstandswert
R. gemäß Glei'chung (20) kleiner als der Wider stand swert
(R +R) gemäß der Gleichung (I9) um einen Betrag,
der der Spannung V__ entspricht.
ου/
Als Ergebnis kann die Fläche, die durch den Widerstand R.
eingenommen wird. (bzw. in Fig. 2 durch die Widerstände. R1 und R0)/ der den Strom I1 bestimmt, verringert werden,
X £ X
weshalb die Schaltung gemäß Fig. k zur Ausbildung als
integrierte Schaltung geeignet ist.
Fig« 5 zeigt eine Schaltung, die unter Verwendung der
Schaltung gemäß Fig. k gebildet ist und die Ausgaiigs-KonstantstrÖme
ähnlich denen gemäß Fig. 3 erzeugt. Bei der Schaltung gemäß Fig. 5 ergeben sich folgende Werte:
106 + 33 + 1 + 2x12 = 164 (kß)
164/2 =82. '
Daher erfordert die Schaltung gemäß Fig. 5 lediglich die
Fläche, die einen Widerstand mit 164 ki2 bzw. 82 Transistoren
in einer integrierten Schaltung entspricht. Dieser Wert entspricht 58% der Fläche der Schaltung gemäß
Fig. 3· Folglich ist die Schaltung gemäß Fig. 5 vorteilhaft
bei Ausbildung als integrierte Schaltung.
Weiter hängen, wenn die Ausgangsströme I und I der
Schaltung gemäß Fig. 3 mit den Strömen I und In der Schaltung gemäß Fig. 5 verglichen werden, die Ströme I und I
der Schaltung gemäß Fig. 3 von vier Widerständen R. bis R, ab, während die Ströme I und In der Schaltung gemäß·
Fig. 5 von lediglich dem Widerstand R. abhängen. Deshalb werden die Ströme Ί. und Iq weniger gestreut.
Selbst wenn die Ströme I und Iq gestreut werden, ist deren
Streuungsrichtung gleich. Das heißt, daß die Schaltung gemäß Fig. 5 ebenfalls zur Ausbildung als integrierte
Schaltung geeignet ist.
-Ψ-
Wenn auch nicht dargestellt, kann ein SmLtt erwiderst and
mit jedem der Transistoren Q und Q, verbunden werden.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsformen möglich.
Claims (1)
- 7-35 Kitashinagawa 6-chomeShinagawa-kuTOKYO/JAPANANSPRUCHKonstantstrom-Generatorschaltung mit Transistoren eines Leitfähigkeitstyps, die zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß einer Spannungsquelle geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet,daß vier Transisoren (Q1,Q ,Q ;Q.) vorgesehen sind, daß der Kollektor und der Emitter des ersten Transistors (Q.) mit dem ersten (T.) bzw. dem zweiten Spannungsanschluß verbunden sind, wobei ein erstes Impedanzglied (R.) zwischen dem Kollektor und dem ersten Spannungsanschluß (T.) geschaltet ist,daß der Emitter des zweiten Transistors (QQ) mit dem zweiten Spannungsanschluß über ein zweites Impedanzglied (R0) verbunden ist,daß der Emitter des dritten Tranaistors (Q„) mit dem zweiton Spannungsanschluß über ein drittes Impedanzglied (R ) verbunden ist,daß der Emitter des vierten Transistors (Q^ ) mit dem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,daß· die Basis des ersten Transistors (Q1-) mit dem Emitter des zweiten Transistors (Q2) verbunden ist, daß der Kollektor des ersten Transistors (Q.) mit den Basen des zweiten und des dritten Transistors (QofQo) verbunden ist,daß der Emitter des dritten Transistors (Q„) mit der Basis des vierten Transistors"(Q.) verbunden ist und daß eine Stromnutzungseinrichtung zwischen dem ersten Spannungsanschluß und mindestens einem der Kollektoren von zweitem, dritten und vierten Transistor (QoJQo,Q/ )ii j ft• angeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP9018580A JPS5714918A (en) | 1980-07-02 | 1980-07-02 | Constant current circuit |
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|---|---|
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ID=13991419
Family Applications (1)
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| JP (1) | JPS5714918A (de) |
| KR (1) | KR860000475B1 (de) |
| CA (1) | CA1158308A (de) |
| DE (1) | DE3125765A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |