DE3125321A1 - Stechkanuele zur entnahme von probe - Google Patents
Stechkanuele zur entnahme von probeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE '
DipL-Phys. JÜRGEN WEISSE · Dipl.-Chem. Dr. RUDOLF WOLGAST
BÖKENBUSCH41 · D 5620 VELBERT 11- LANGENBERG
Postfach 110386 · Telefon: (02127) 4019 ■ Telex: 8516895
■St-
Patentanmeldung
Stechkanüle zur Entnahme von Probe
Die Erfindung betrifft eine Stechkanüle zur Entnahme von flüssiger Probe aus Probengefäßen, die durch eine selbstdichtende
Membran verschlossen sind, mit einem kapillaren Rohr, das eine mit seinem Längskanal in Verbindung stehende
Öffnung an seiner Stirnseite aufweist und an seinem
Ende außen konisch verjüngt ist.
25
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Insbesondere betrifft die Erfindung eine Stechkanüle zum Entnehmen einer definierten Menge einer Probenflüssigkeit
aus einer durch eine selbstdichtende Membran (Septum) verschlossenen Flasche und zum Aufgeben dieser Probe an
ου einem Probeneinlaßventil eines Flüssigkeitschromatographen
.
Die (nicht vorveröffentlichte) deutsche Patentanmeldung
P 30 37 014 beschreibt ein Verfahren zum Aufgeben einer
·
Probe bei der Flüssigkeitschromatographie mittels einer
Stechkanüle oder Injektionsnadel, bei dem eine Injektionsnadel
mit einem Spitzen Ende benutzt wird. Dabei ist die Injektionsnadel durch seitliches Abbiegen des Endes
einer Kapillare und schräges Abschneiden dieses abgebogenen Endes hergestellt, so daß die Injektionsnadel
eine Spitze im wesentlichen auf ihrer Längsachse und einen am Ende abbiegenden und seitlich mündenden Längskanal
aufweist. Der Querschnitt dieses Längskanals ist bis zu seiner Mündung im wesentlichen konstant. Beim
Aufnehmen von Probe in den Längskanal der Stechkanüle oder Injektionsnadel bildet sich durch die Oberflächenspannung
der Probenflüssigkeit an der Mündung ein über die äußere Oberfläche der Stechkanüle hinausragender
Meniskus von Probenflüssigkeit. Beim Herausziehen der Stechkanüle wird dieser Meniskus durch die selbstdichtende
Membran abgestreift. Dadurch wird die Menge der aufgenommenen Probe in unkontrollierter Weise verändert
und damit die Messung verfälscht. Beim mehrmaligen Entnehmen von Probe aus dem gleichen Probengefäß stören
die inzwischen wegen der Verdunstung des Lösungsmittels kristallisierten Probenreste auf der selbstdichtenden
Membran...
Es sind auch Stechkanülen bekannt, bei denen das kapillare Rohr am Ende durch ein konisches Verschlußstück verschlossen
ist und ein seitliches Loch für die anzusaugende und abzugebende Flüssigkeit aufweist (Prospektblatt
der Firma Hamilton Bonaduz aus dem Katalog "Präzisions-Instrumente zur Messung und Dosierung von
ow Flüssigkeiten und Gasen" Spitzentyp 5 ). Dabei tritt
jedoch auch der geschilderte Abstreifeffekt auf. Es
bleibt ein nicht unerheblicher Rest Probe in dem Probengefäß zurück, der durch die Stechkanüle über das seitliche
Loch nicht aufgenommen werden kann. 35
Es ist weiterhin aus der vorerwähnten Hamilton-Druckschrift
eine Stechkanüle bekannt, bei denen die Spitze der Stechkanüle außen elektrolytisch verjüngt ist.
/4-
Der Längskanal der Stechkanüle ist dabei jedoch ein gerader, in der Stirnfläche mündender Kanal von durchgehend
konstantem Querschnitt. Bei einer solchen Ausbildung der Stechkanüle besteht die Gefahr, daß Material
aus der selbstdichtenden Membran herausgestanzt wird und entweder die Stechkanüle zusetzt oder in die Probe
bröckelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stechkanüle der eingangs definierten Art so auszubilden, daß
sowohl ein Verstopfen der Stechkanüle durch Material der selbstdichtenden Membran als auch ein Abstreifen
von Probenflüssigkeit vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
das kapillare Rohr an seinem Ende auch innen konisch verjüngt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Stechkanüle ist die Mündung des Längskanals an der Stirnseite vorgesehen. Sie ist
außerdem im Querschnitt gegenüber den übrigen TEilen des Längskanals vermindert. Dadurch wird ein Abstreifen von
Probenflüssigkeit verhindert. Der verminderte Querschnitt der Mündung verhindert auch ein Ausstanzen von Material
aus der selbstdichtenden Membran und begegnet dadurch der Gefahr, daß die Stechkanüle verstopft wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Figur im Längsschnitt im Maßstab 10:1 vergrößert dargestellt
und im folgenden beschrieben.
Die Stechkanüle 10 enthält ein kapillares Rohr 12 mit
einem Außendurchmesser von 0,71 mm und einem Innendurchmesser des Längskanals 14 von 0,41 mm. Ein Abschnitt 16
am Ende der Stechkanüle 10 ist auf der Drehbank konisch eingerollt. Zu diesem Zweck wird die Stechkanüle 10 in
der Drehbank aufgenommen und mit einer Rolle unter die Spitze verjüngt. Der Abschnitt 16 weist eine konisch
sich verjüngende Außenfläche 18. Er ist aber auch innen konisch verjüngt, wobei die konische Innenfläche 20 im
wesentlichen den gleichen Konuswinkel von etwa 22 aufweist wie die Außenfläche 18. Der Abschnitt 16 ist
0,5 mm lang. Die Austrittsöffnung 22 hat einen Durchmesser von 0,2 mm.
. 6-
Leerseite
Claims (2)
- PatentansprücheStechkanüle zur Entnahme von flüssiger Probe aus Probengefäßen, die durch eine selbstdichtende '0 Membran verschlossen sind, mit einem kapillaren Rohr, das eine mit seinem Längskanal in Verbindung stehende öffnung an seiner Stirnseite aufweist und an seinem Ende außen konisch verjüngt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Rohr (12) an seinem Ende auch innen konisch verjüngt ist.
- 2. Stechkanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Rohr (12) an seinem Ende auf der Drehbank eingerollt ist.Stechkanüle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Konuswinkel der Verjüngung 22 beträgt.
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