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DE3125321A1 - Stechkanuele zur entnahme von probe - Google Patents

Stechkanuele zur entnahme von probe

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Publication number
DE3125321A1
DE3125321A1 DE19813125321 DE3125321A DE3125321A1 DE 3125321 A1 DE3125321 A1 DE 3125321A1 DE 19813125321 DE19813125321 DE 19813125321 DE 3125321 A DE3125321 A DE 3125321A DE 3125321 A1 DE3125321 A1 DE 3125321A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sample
cannula
capillary tube
tapered
piercing
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813125321
Other languages
English (en)
Other versions
DE3125321C2 (de
Inventor
Rainer 7771 Frickingen Schöffel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PE Manufacturing GmbH
Original Assignee
Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH filed Critical Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority to DE3125321A priority Critical patent/DE3125321C2/de
Priority to GB08214856A priority patent/GB2101311B/en
Priority to IT8222205U priority patent/IT8222205V0/it
Priority to IT8221952A priority patent/IT8221952A0/it
Priority to US06/437,233 priority patent/US4461185A/en
Publication of DE3125321A1 publication Critical patent/DE3125321A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3125321C2 publication Critical patent/DE3125321C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/10Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices
    • G01N35/1079Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices with means for piercing stoppers or septums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/02Burettes; Pipettes
    • B01L3/021Pipettes, i.e. with only one conduit for withdrawing and redistributing liquids
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE '
DipL-Phys. JÜRGEN WEISSE · Dipl.-Chem. Dr. RUDOLF WOLGAST
BÖKENBUSCH41 · D 5620 VELBERT 11- LANGENBERG Postfach 110386 · Telefon: (02127) 4019 ■ Telex: 8516895
■St-
Patentanmeldung
Bodenseewerk Perkin-Elmer & Co. GmbH, D-7770 Überlingen
Stechkanüle zur Entnahme von Probe
Die Erfindung betrifft eine Stechkanüle zur Entnahme von flüssiger Probe aus Probengefäßen, die durch eine selbstdichtende Membran verschlossen sind, mit einem kapillaren Rohr, das eine mit seinem Längskanal in Verbindung stehende Öffnung an seiner Stirnseite aufweist und an seinem
Ende außen konisch verjüngt ist.
25
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Stechkanüle zum Entnehmen einer definierten Menge einer Probenflüssigkeit aus einer durch eine selbstdichtende Membran (Septum) verschlossenen Flasche und zum Aufgeben dieser Probe an
ου einem Probeneinlaßventil eines Flüssigkeitschromatographen .
Die (nicht vorveröffentlichte) deutsche Patentanmeldung P 30 37 014 beschreibt ein Verfahren zum Aufgeben einer
·
Probe bei der Flüssigkeitschromatographie mittels einer
Stechkanüle oder Injektionsnadel, bei dem eine Injektionsnadel mit einem Spitzen Ende benutzt wird. Dabei ist die Injektionsnadel durch seitliches Abbiegen des Endes einer Kapillare und schräges Abschneiden dieses abgebogenen Endes hergestellt, so daß die Injektionsnadel eine Spitze im wesentlichen auf ihrer Längsachse und einen am Ende abbiegenden und seitlich mündenden Längskanal aufweist. Der Querschnitt dieses Längskanals ist bis zu seiner Mündung im wesentlichen konstant. Beim Aufnehmen von Probe in den Längskanal der Stechkanüle oder Injektionsnadel bildet sich durch die Oberflächenspannung der Probenflüssigkeit an der Mündung ein über die äußere Oberfläche der Stechkanüle hinausragender Meniskus von Probenflüssigkeit. Beim Herausziehen der Stechkanüle wird dieser Meniskus durch die selbstdichtende Membran abgestreift. Dadurch wird die Menge der aufgenommenen Probe in unkontrollierter Weise verändert und damit die Messung verfälscht. Beim mehrmaligen Entnehmen von Probe aus dem gleichen Probengefäß stören die inzwischen wegen der Verdunstung des Lösungsmittels kristallisierten Probenreste auf der selbstdichtenden Membran...
Es sind auch Stechkanülen bekannt, bei denen das kapillare Rohr am Ende durch ein konisches Verschlußstück verschlossen ist und ein seitliches Loch für die anzusaugende und abzugebende Flüssigkeit aufweist (Prospektblatt der Firma Hamilton Bonaduz aus dem Katalog "Präzisions-Instrumente zur Messung und Dosierung von ow Flüssigkeiten und Gasen" Spitzentyp 5 ). Dabei tritt jedoch auch der geschilderte Abstreifeffekt auf. Es bleibt ein nicht unerheblicher Rest Probe in dem Probengefäß zurück, der durch die Stechkanüle über das seitliche Loch nicht aufgenommen werden kann. 35
Es ist weiterhin aus der vorerwähnten Hamilton-Druckschrift eine Stechkanüle bekannt, bei denen die Spitze der Stechkanüle außen elektrolytisch verjüngt ist.
/4-
Der Längskanal der Stechkanüle ist dabei jedoch ein gerader, in der Stirnfläche mündender Kanal von durchgehend konstantem Querschnitt. Bei einer solchen Ausbildung der Stechkanüle besteht die Gefahr, daß Material aus der selbstdichtenden Membran herausgestanzt wird und entweder die Stechkanüle zusetzt oder in die Probe bröckelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stechkanüle der eingangs definierten Art so auszubilden, daß sowohl ein Verstopfen der Stechkanüle durch Material der selbstdichtenden Membran als auch ein Abstreifen von Probenflüssigkeit vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das kapillare Rohr an seinem Ende auch innen konisch verjüngt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Stechkanüle ist die Mündung des Längskanals an der Stirnseite vorgesehen. Sie ist außerdem im Querschnitt gegenüber den übrigen TEilen des Längskanals vermindert. Dadurch wird ein Abstreifen von Probenflüssigkeit verhindert. Der verminderte Querschnitt der Mündung verhindert auch ein Ausstanzen von Material
aus der selbstdichtenden Membran und begegnet dadurch der Gefahr, daß die Stechkanüle verstopft wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Figur im Längsschnitt im Maßstab 10:1 vergrößert dargestellt
und im folgenden beschrieben.
Die Stechkanüle 10 enthält ein kapillares Rohr 12 mit einem Außendurchmesser von 0,71 mm und einem Innendurchmesser des Längskanals 14 von 0,41 mm. Ein Abschnitt 16 am Ende der Stechkanüle 10 ist auf der Drehbank konisch eingerollt. Zu diesem Zweck wird die Stechkanüle 10 in
der Drehbank aufgenommen und mit einer Rolle unter die Spitze verjüngt. Der Abschnitt 16 weist eine konisch sich verjüngende Außenfläche 18. Er ist aber auch innen konisch verjüngt, wobei die konische Innenfläche 20 im wesentlichen den gleichen Konuswinkel von etwa 22 aufweist wie die Außenfläche 18. Der Abschnitt 16 ist 0,5 mm lang. Die Austrittsöffnung 22 hat einen Durchmesser von 0,2 mm.
. 6-
Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Stechkanüle zur Entnahme von flüssiger Probe aus Probengefäßen, die durch eine selbstdichtende '0 Membran verschlossen sind, mit einem kapillaren Rohr, das eine mit seinem Längskanal in Verbindung stehende öffnung an seiner Stirnseite aufweist und an seinem Ende außen konisch verjüngt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Rohr (12) an seinem Ende auch innen konisch verjüngt ist.
  2. 2. Stechkanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Rohr (12) an seinem Ende auf der Drehbank eingerollt ist.
    Stechkanüle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Konuswinkel der Verjüngung 22 beträgt.
DE3125321A 1981-06-27 1981-06-27 Stechkanüle zur Entnahme von Probe Expired DE3125321C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3125321A DE3125321C2 (de) 1981-06-27 1981-06-27 Stechkanüle zur Entnahme von Probe
GB08214856A GB2101311B (en) 1981-06-27 1982-05-21 Sampling needle
IT8222205U IT8222205V0 (it) 1981-06-27 1982-06-18 Pipetta perforante per prelevare campioni.
IT8221952A IT8221952A0 (it) 1981-06-27 1982-06-18 Pipetta perforante per prelevare campioni.
US06/437,233 US4461185A (en) 1981-06-27 1982-10-28 Injection needle

Applications Claiming Priority (1)

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DE3125321A DE3125321C2 (de) 1981-06-27 1981-06-27 Stechkanüle zur Entnahme von Probe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3125321A1 true DE3125321A1 (de) 1983-01-13
DE3125321C2 DE3125321C2 (de) 1985-06-05

Family

ID=6135508

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3125321A Expired DE3125321C2 (de) 1981-06-27 1981-06-27 Stechkanüle zur Entnahme von Probe

Country Status (4)

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US (1) US4461185A (de)
DE (1) DE3125321C2 (de)
GB (1) GB2101311B (de)
IT (2) IT8221952A0 (de)

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