[go: up one dir, main page]

DE3125195A1 - "kurbelwellen-drehmaschine" - Google Patents

"kurbelwellen-drehmaschine"

Info

Publication number
DE3125195A1
DE3125195A1 DE19813125195 DE3125195A DE3125195A1 DE 3125195 A1 DE3125195 A1 DE 3125195A1 DE 19813125195 DE19813125195 DE 19813125195 DE 3125195 A DE3125195 A DE 3125195A DE 3125195 A1 DE3125195 A1 DE 3125195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
crankshaft
drive
drum
machine bed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813125195
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuyuki Komatsu Ishikawa Saito
Shingo Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Komatsu Ltd
Original Assignee
Komatsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Komatsu Ltd filed Critical Komatsu Ltd
Publication of DE3125195A1 publication Critical patent/DE3125195A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/18Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning crankshafts, eccentrics, or cams, e.g. crankpin lathes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellen-Drehmaschine gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Drehmaschine zum Drehen der beiden Endbereiche einer Kurbelwelle.
  • Die Bearbeitung von Kurbelwellen umfaßt herkömmlicherweise die folgenden Schritte: (1) zunächst werden die beiden Endbereiche des Werkstücks, aus dem eine Kurbelwelle hergestellt werden soll, gefräst und zentriert; (2) sodann wird durch Fräsen eine Bezugsbasis zum Drehen der Kurbelzapfen und Lagerzapfen geschaffen; (3) anschliessend werden die Lagerzapfen gedreht; (4) sodann werden die Lagerzapfen vorgeschliffen und (5) schließlich werden die Kurbelzapfen gedreht oder gefräst.
  • Bei den obigen Verfahrensschritten ist erwogen worden, einzelne Arbeitsgänge durch Fräsarbeiten zu erledigen, da Schneidwerkzeuge mit größerer Steifigkeit als beim Drehen verwendet werden können. Zu diesem Zweck ist es jedoch notwe#ndig, zunächst die beiden Endbereiche des Werkstückes vorbereitend zu bearbeiten.
  • Die Erfindung ist darauf gerichtet, bei der Herstellung von Kurbelwellen den vermehrten Einsatz von Fräsarbeiten zu ermöglichen.
  • Die Erfindung ergibt sich im einzelnen aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
  • Erfindungsgemäß soll eine Kurbelwellen-Drehmaschine mit Zentralantrieb verwendet werden, so daß es nicht notwendig ist, die beiden Endbereiche des Werkstückes einzu- spannen. Beide Endbereiche sollen in einem Verfahrensschritt und gleichzeitig bearbeitet oder gedreht werden können.
  • Das Werkstück soll an drei Punkten abgestützt sein, und zwar in Zentrierbohrungen an beiden Endflächen und einem Kurbelzapfen.
  • Die Erfindung bietet die Möglichkeit, den bei der herkömmlichen Bearbeitung erforderlichen vorbereitenden Bearbeitungsschritt einzusparen, indem Kurbelzapfen des Werkstückes mit Hilfe einer Klemmeinrichtung festgehalten werden und das Werkstück mit Hilfe der Klemmeinrichtung gedreht oder angetrieben wird.
  • Die erfindungsgemäße Kurbelwellen-Drehmaschine umfaßt ein Bett, Revolverköpfe, die senkrecht und in Längsrichtung mit Hilfe eines Antriebsmotors beweglich sind und zum Bearbeiten oder Drehen der beiden Endbereiche eines Werkstücks dienen, sowie Einrichtungen zum Drehen und Abstützen des Werkstücks, die gleitend auf dem Bett angeordnet sind und einen Kurbelzapfen des Werkstücks mit Hilfe einer Klemmeinrichtung festhalten und drehen können. Ferner ist ein Hauptantrieb für die Einrichtung zum Drehen und Abstützen des Werkstücks vorgesehen. Ein Hauptspindelkopf ist fest auf dem Bett angebracht und stützt eine Endfläche des Werkstücks an dessen einer Seite ab. Ein Reitstock ist gleitend auf dem Bett angebracht und wirkt mit dem Hauptspindelkopf derart zusammen, daß die andere Endfläche des Werkstücks an des sen anderer Seite vorgespannt und abgestützt wird.
  • Der erwähnte Revolverkopf umfaßt zwei Köpfe, und zwar einen Kopf zur Bearbeitung eines Endbereiches des Werkstücks und einen zweiten Kopf zur Bearbeitung des anderen Endbereiches des Werkstücks.
  • Durch die Erfindung wird eine einfachere und genauere Bearbeitung ermöglicht. Im übrigen ist eine wirksamere Kraftübertragung möglich, als bei einer herkömmlichen Abstützung des Werkstücks mit Hilfe von Spannfuttern, bei denen die entstehenden Reibungskräfte ausgenutzt werden müssen.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kurbelwellen-Drehmaschine; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht zu Fig. 1; Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie 111-111 in Fig. 1; Fig. 4 ist eine teilweise aufgeschnittene, vergrößerte Ansicht entsprechend- der Linie IV-IV in Fig. 3; Fig. 5 ist eine vergrößerte Teilschnittdarstellung entsprechend der Linie V-V in Fig. 4; Fig. 6 ist eine teilweise aufgeschnittene schematische Seitenansicht einer Antriebseinrichtung.
  • In der Zeichnung ist mit 1 ein Bett bezeichnet, auf dem sich eine erste Gleitführung 2 befindet, die eine Verschiebung in Richtung des Pfeiles Z (Fig. 1) gestattet.
  • Schlitten 3 und 4 sind auf der ersten Gleitführung 2 in deren rechtem und linkem Bereich angeordnet. Zweite Gleitführungen 20 und 12 befinden sich auf den Schlitten 3 und 4 und gestatten eine Gleitverschiebung in Richtung des Pfeiles W im rechten Winkel zu dem Pfeil Z.
  • Auf der zweiten Gleitführung 21 auf der rechten Seite des Schlittens 3 befindet sich ein rechter Revolver-Träger 20, und auf der zweiten Gleitführung 12 auf der linken Seite des Schlittens 4 ist ein linker Revolver-Träger 11 vorgesehen.
  • Ein rechter Revolverkopf 18 befindet sich auf dem entsprechenden Revolverträger 20, und ein linker Revolverkopf 13 ist auf dem linken Revolverträger 11 vorgesehen, r; daß die beiden evolverköpfe 18 und 13 durch Drehung in gewünschter Weise indexierbar sind Der Schlitten 3 der rechten Einheit und der Revolver-Träger 11. auf der linken Seite können gleitend verschiebbar und hinsichtlich ihrer Position mit Hilfe von Motoren 9 und 10 steuerbar sein.
  • Der Schlitten 4 der linken Einheit und der rechte Revolver-Träger 20 sind mit Hilfe von Motoren 23 und 19 gleitend verschiebbar und in ihrer Position steuerbar.
  • Ein Hauptspindelkopf 22 ist fest auf dem Bett 1 angebr##cht, und ein Reitstock 15 ist auf dem Bett derart verschiebbar, daß er in Richtung auf den Hauptspindelstock 22 sowie in Gegenrichtung bewegt werden kann.
  • Auf einer Gleitführung 5, die im unteren Bereich des Bettes 1 ausgebildet ist, ist eine Einrichtung 17 zum Drehen und Abstützen eines Werkstücks verschiebbar angeordnet.
  • Diese Einrichtung 17 (Fig. 4) umfaßt ein Gehäuse 40, in dem eine drehbare Trommel 41 über Lager 41a abgestützt ist. Die Trommel 41 trägt einen Zahnkranz 42. In dem Gehäuse 40 ist im übrigen über ein Lager 43 eine Welle 44 abgestützt, auf der ein Zahnrad 45 befestigt ist, das mit dem Zahnkranz 42 kämmt, Die Welle 44 weist einen Keilbereich auf, der in gleitendem Eingriff mit der Kraftübertragung 46 eines Drehantriebs 24 steht (Fig. 1).
  • Das Gehäuse 40 kann in Richtung des Pfeiles Z mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 27 verschoben werden.
  • Eine Kurbelzapfen-Spanneinrichtung 26 ist fest an der drehbaren Trommel 41 innerhalb des Gehäuses 40 angebracht, so daß die Spanneinrichtung 26 zusammen mit der Trommel 41 gedreht werden kann.
  • Die Lagerzapfen-Spanneinrichtung 26 umfaßt ein Spannfutter 47 mit einer Einführbohrung 48 im Mittelbereich.
  • Das Spannfutter 47 ist mit Führungsbohrungen 49 und 50 versehen, die sich zwischen den beiden Enden des Spannfutters 47 durch die Einzelbohrung 48 erstrecken.
  • Eine Gewindespindel 51 wird in den Führungsbohrungen 49 und 50 drehbar abgestützt und weist entgegengesetzt gerichtete Gewindebereiche 52 und 53 am linken und rechten Ende auf. Die Gewindespindel 51 ist mit einem quadratischen Kopf 54 an einem Ende versehen.
  • Innerhalb der linken und rechten Führungsbohrungen 49 und 50 sind gleitend linke und rechte Spannbacken 32 und 33 (Fig. 5) angeordnet, die mit Innengewinde versehene Ansätze 55 und 56 aufweisen, die sich im unteren Bereich der vorderen Enden befinden, Der Innengewinde-Bereich 55 des linken Spannbacken 32 steht in Eingriff mit dem linken Gewindeabschnitt 52 der Gewindespindel 51, während das Innengewinde des Ansatzes 56 des rechten Spannbacken 33 mit dem rechten Gewindeabschnitt 53 zusammenwirkt.
  • Ein Drehantrieb 57 für die Gewindespindel ist auf dem Maschinenbett 1 abgestützt (Fig. 6).
  • Der Drehantrieb 57 für die Gewindespindel umfaßt eine Halterung 58, die auf dem Bett befestigt ist. Auf der Halterung 58 ist ein Schlitten 59 mit Hilfe eines Drehzylinders 60 verschiebbar. Der Drehzylinder 60 ist fest auf dem Schlitten 59 angebracht und weist eine drehbare Welle 61 auf, an deren Ende ein Eingriffsglied 62 angebracht ist.
  • Anschließend soll die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Maschine beschrieben werden.
  • Ein Werkstück 16 wird zwischen den Hauptspindelkopf 22 und dem Reitstock 15 eingeführt, und sodann wird der Hydraulikzylinder 27 betätigt, so daß die Einrichtung 17 zum Drehen und Abstützen des Werkstücks verschoben werden kann, bis sie eine Position erreicht, in der sie den Kurbelzapfen des Werkstücks 16 einspannt. Anschliessend erfaßt das Eingriffsglied 62 des Drehantriebs 52 den quadratischen Kopf 54 der Gewindespindel 51, und der Drehzylinder 60 wird angetrieben, so daß die Gewindespindel 51 gedreht wird und die linken und rechten Spannbacken 32 und 33 nach innen verschiebt, bis sie den Kurbelzapfen 16a des Werkstücks 16 einspannen (Fig. 5).
  • Anschließend wird der Drehantrieb 24 eingeschaltet, so daß die Welle 44 gedreht wird und ihrerseits die Trommel 41 zusammen mit der Spanneinrichtung 26 über die Zahnräder 45 und 42 dreht und damit das Werkstück 16 in Drehung versetzt.
  • Die beiden Endbereiche des Werkstücks 16 können mit Hilfe eines ersten Schneidwerkzeugs bearbeitet werden, indem die Motoren 9,10,19 und 23 derart gesteuert werden, daß die gewünschten Schneidwerkzeuge auf dem linken und rechten Revolverkopf 13,18 in entsprechender Weise indexiert werden.
  • Bei Beendigung der Dreharbeiten werden die linken und rechten Revolverköpfe 18 und 13 zurückgezogen, und sodann werden geeignete Schneidwerkzeuge, beispielsweise zweite Schneidwerkzeuge für die Vorwärtsbewegung indexiert, bis sie ihre Arbeitspositionen erreichen. Sodann werden die linken und rechten Revolverköpfe 18,13 in Richtung der Pfeile Z und W verschoben, so daß sie die äußeren Umfangsflächen der beiden Endbereiche des Werkstücks bearbeiten bzw. drehen.
  • Nach Beendigung dieser Dreharbeit wird das Werkstück mit Hilfe eines dritten Schneidwerkzeugs gedreht oder bearbeitet, das durch Wiederholung desselben Vorganges in geeigneter Weise indexiert werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Kurbelwellen-Drehmaschine gestattet eine Abschrägung der Ecken an den äußeren Umfangsflächen der beiden Endbereiche des Werkstücks und wird aus diesem Grunde durch eine MC-Steuerung 30,31 gesteuert, Bei Beendigung der Arbeitsgänge werden die Revolverköpfe 18 und 13 in ihre Ausgangsposition zurückgezogen, sodaß sie mit der Bearbeitung des nächsten Werkstücks beginnen können.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. KURBELWELLEN-DREHMASCHINE PRIORITÄT: 2.6. Juni 1980, Japan, No. 85832/1980 PATENTANSPRUCHE Kurbelwellen-Drehmaschine, mit einem Maschinenbett, einem auf diesem angeordneten Spindel- und Reitstock, einem Drehantrieb für eine Kurbelwelle und einer Anzahl von verstellbaren Schneidwerkzeugen, g e k e n n -z e i c h n e t durch Revolverköpfe (18,13), die mit Hilfe eines Antriebs in senkrechter Richtung und in Längsrichtung der Maschine derart verschiebbar sind, daß sie eine Bearbeitung der beiden Endbereiche eines Werkstücks (16) gestatten, eine Einrichtung (17) zum Drehen und Abstützen eines Werkstücks, die gleitend auf dem Maschinenbett (1) angeordnet und derart ausgebildet ist, daß sie das Einspannen eines Kurbelzapfens einer Kurbel- welle mit Hilfe einer Spanneinrichtung (32,33,47) sowie eine Drehung der Kurbelwelle gestattet, einen Hauptspindelkopf (22), der fest auf dem Maschinenbett angebracht ist und die Abstützung eines Endes einer Kurbelwelle gestattet, und einen Reitstock (15), der gleitend auf dem Maschinenbett verschiebbar ist und eine Abstützung und Vorspannung des anderen Endes des Werkzeugs ermöglicht.
  2. 2. Kurbelwellen-Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein erster und zweiter Revolverkopf (18,13) für die beiden Endbereiche des Werkstücks vorgesehen sind.
  3. 3. Kurbelwellen-Drehmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (17) zum Drehen und Abstützen des Werkstücks (16) eine drehbar an einem Gehäuse (40) angeordnete Trommel (41) mit einer Einführungsbohrung (48) für das Werkstück im Mittelbereich, eine Kraftübertragung (24,46) zur Antriebsverbindung der Trommel mit einem Hauptantrieb, ein im wesentlichen ringförmiges Spannfutter (47) mit einer Aufnahmebohrung (48) im Mittelbereich zur Aufnahme des Werkstücks, welches Spannfutter an einer Seite der Trommel befestigt und mit dieser drehbar ist, wenigstens zwei Spannbacken (32,33), die gleitend und im wesentlichen radial in dem Spannfutter verschiebbar sind, und einen Antrieb (51,52,53) für die Spannbacken umfaßt.
DE19813125195 1980-06-26 1981-06-26 "kurbelwellen-drehmaschine" Ceased DE3125195A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8583280A JPS5715601A (en) 1980-06-26 1980-06-26 Turning work device for crankshaft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3125195A1 true DE3125195A1 (de) 1982-06-03

Family

ID=13869819

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813125195 Ceased DE3125195A1 (de) 1980-06-26 1981-06-26 "kurbelwellen-drehmaschine"

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS5715601A (de)
DE (1) DE3125195A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0235719A3 (en) * 1986-02-27 1987-11-25 Niigata Engineering Co., Ltd. Tool slide device in machine tool
EP0417446A1 (de) * 1989-09-12 1991-03-20 Boehringer Werkzeugmaschinen GmbH 3-Phasen-Kurbelwellenbearbeitung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6144502A (ja) * 1984-08-02 1986-03-04 Honda Motor Co Ltd 軸物ワ−クの旋削装置
CN102814507A (zh) * 2012-08-23 2012-12-12 盐城市朗力机械有限公司 车端面倒角机床
CN112317771A (zh) * 2020-10-19 2021-02-05 沈阳机床股份有限公司 一种双床鞍数控车床及制造方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE848137C (de) * 1950-08-02 1952-09-01 Boehringer Gmbh Geb Vielschnittdrehbank, insbesondere zur Bearbeitung von Kurbelwellen
DE2836598B1 (de) * 1978-08-21 1980-02-28 Boehringer Gmbh Geb Drehmaschine mit zum gleichzeitigen Bearbeiten der gleichachsigen Wellenzapfen einer Kurbelwelle dienenden Aussendrehwerkzeugen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE848137C (de) * 1950-08-02 1952-09-01 Boehringer Gmbh Geb Vielschnittdrehbank, insbesondere zur Bearbeitung von Kurbelwellen
DE2836598B1 (de) * 1978-08-21 1980-02-28 Boehringer Gmbh Geb Drehmaschine mit zum gleichzeitigen Bearbeiten der gleichachsigen Wellenzapfen einer Kurbelwelle dienenden Aussendrehwerkzeugen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0235719A3 (en) * 1986-02-27 1987-11-25 Niigata Engineering Co., Ltd. Tool slide device in machine tool
US4800789A (en) * 1986-02-27 1989-01-31 Nigata Engineering Co., Ltd. Tool slide device in machine tool
EP0417446A1 (de) * 1989-09-12 1991-03-20 Boehringer Werkzeugmaschinen GmbH 3-Phasen-Kurbelwellenbearbeitung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5715601A (en) 1982-01-27
JPS613604B2 (de) 1986-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19749939C2 (de) Verfahren zur Bearbeitung von Werkstücken
DE3220026C2 (de)
DE10235808B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen eines mit einer Längsbohrung versehenen rotationssymmetrischen Maschinenbauteils
DE3328327A1 (de) Verfahren zum bearbeiten eines werkstuecks in einer revolver-drehmaschine sowie nc-gesteuerte drehmaschine zur durchfuehrung eines solchen verfahrens
CH629407A5 (de) Werkzeugmaschine.
DE3786637T2 (de) Vorrichtung zum Fertigstellen von Kolben oder dgl. und Verfahren dafür.
DE3420531C2 (de) Drehautomat
DE3320940C2 (de)
DE2338207C3 (de) Mehrspindeldrehautomat
DE2940732A1 (de) Kurbelwellen-fraesmaschine
DE1777439A1 (de) Mehrzweck-werkzeugmaschine
EP0214624B1 (de) Vorrichtung zum Räumen einer zylindrischen Fläche eines Werkstückes, vorzugsweise von Lagerzapfen, insbesondere einer Kurbelwelle
DE9300936U1 (de) Maschine zum Hart-Feinbearbeiten von Stirnradzahnflanken von Zahnrädern
CH662964A5 (de) Verfahren zur bearbeitung eines werkstuecks in einer drehmaschine zwischen spitzen sowie spannvorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
DE19920467C5 (de) Schleifmaschine, sowie Verfahren zur Bearbeitung eines Werkstückes in einer Schleifmaschine
DE3136372A1 (de) Doppelstaender-portalschleifmaschine
DE3516100A1 (de) Verfahren zur spanabhebenden bearbeitung von drehteilen, vorzugsweise von wellen, insbesondere von kurbelwellen, sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens
DE3400082C2 (de)
DE3125195A1 (de) "kurbelwellen-drehmaschine"
DE3750883T2 (de) Bearbeitungsgerät.
DE3826985C1 (de)
DE19710447C2 (de) Vorrichtung zur Werkstückzuführung in einen Einspannbereich einer Werkzeugmaschine
DE19646124C1 (de) Spannvorrichtung für ringförmige Werkstückpakete
DD140430A5 (de) Fraesmaschine,insbesondere zur bearbeitung von nockenwellen oder dergleichen
DE4022572A1 (de) Drehmaschine mit doppelrevolver

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection