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DE3124133A1 - "befestigungsvorrichtung fuer fassadenelemente an einer gebaeudeaussenwand" - Google Patents

"befestigungsvorrichtung fuer fassadenelemente an einer gebaeudeaussenwand"

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DE3124133A1
DE3124133A1 DE19813124133 DE3124133A DE3124133A1 DE 3124133 A1 DE3124133 A1 DE 3124133A1 DE 19813124133 DE19813124133 DE 19813124133 DE 3124133 A DE3124133 A DE 3124133A DE 3124133 A1 DE3124133 A1 DE 3124133A1
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fastening
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wall
piece
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Peter Dipl.-Ing. 3303 Vechelde Wagner
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0805Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Peter Wagner Telefon: (0531)80079
Brackestr. 1 Teiex: 09 52
3303 Vechelde
Anwaltsakte 290-11 DE-1 Datum 16.06.1981
Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand, bei der ein von der Gebäudeaußenwand winkelig abstehendes und mit der Gebäudeaußenwand durch eine Schraube o. dgl. verbundenes flächiges Verbindungsstück an einer entsprechend winkelig stehenden Befestigungsleiste des Fassadenelements flächig anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste verbindbar ist.
Bei den aus der DE-OS 28 24 902 bekannten Befestigungsvorrichtung stellt das flächige Verbindungsstück einen Teil eines Winkelprofils dar, dessen anderer Schenkel flächig an der Gebäudeaußenwand liegt und mittels einer Schraube-Dübel-Verbindung an der Gebäudeaußenwand befestigt wird. Bekanntlich muß die Dimensionierung der Befestigungsvorrichtungen so erfolgen, daß die Fassadenplatten, die über die Befestigungsleiste mit der Befestigungsvorrichtung verbunden sind, bei allen auftretenden Belastungen sicher gehalten werden. Die wesentlichste in Betracht zu ziehende Belastung ist die sogenannte "Windsog- und -druckbelastung", durch die eine Zug- oder Druckkraft aus den Fassadenplatten auf die Gebäudeaüßenwand erzeugt wird. Diese Kräfte übertragen· sich über
das flächige Verbindungsstück bei der bekannten Befestigungsvorrichtung auf den an der Gebäudeaußenwand anliegenden Schenkel und werden über die diesen Schenkel befestigende Schraube in die Gebäudeaußenwand eingeleitet.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer derartigen exzentrischen Krafteinleitung in die Gebäudeaußenwand ein zusätzliches Drehmoment und aus dem Verhältnis der Hebelarme am Dübel eine zusätzliche Zugkraft entsteht, wodurch die auf die Schraube wirkende Kraft etwa doppelt so hoch ist wie die an sich auftretende Windsogbelastung. Diesen erhöhten Kräften muß durch eine entsprechende Auslegung der Befestigungsvorrichtungen bzw. durch eine Erhöhung der Anzahl der Befestigungsvorrichtungen pro Fassadenfläche Rechnung getragen werden, wodurch die Kosten für die Unterkonstruktion der Fassaden beträchtlich erhöht werden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsforrichtung zu erstellen, bei der die Krafteinleitung in die Gebäudeaußenwand günstiger erfolgt und damit der Aufwand für die Unterkonstruktion verringert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst , daß an der Gebäudeaußenwand mittels der Schraube o. dgl. ein Befestigungsstück mit zwei Schenkeln befestigt ist, die im wesentlichen in einer Achse mit dem Befestigungspunkt angebracht sind und daß das flächige Verbindungsstück mit den beiden Schenkeln verbunden ist.
Bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung wird die durch die Windsog- und -druckbelastung auftretende Kraft zentrisch an der Schraube o, dgl. in die Gebäudeaußenwand eingeleitet. Die durch die Hebelwirkung bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen entstehenden Kräfte treten daher bei der erfindungsgemäßen
— Ä"" —
Befestigungsvorrichtung nicht auf. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung bietet den weiteren Vorteil, daß sie sich einfach montieren und handhaben läßt, wobei sie im allgemeinen aus zwe.\ separaten Teilen besteht, die miteinander verbunden worden sind.
Prinzipiell wäre es auch denkbar, die zentrische Krafteinleitung dadurch zu realisieren, daß die bekannte Befestigungsvorrichtung nicht als Winkel, sondern als T-Profil ausgebildet wird und beiderseits des flächigen Verbindungsstücks eine Schraube vorgesehen ist. Eine derartige Anordnung hätte jedoch erhebliche Nachteile, da entsprechend den geltenden Bauvorschriften zwei Dübel in einer Gebäudeaußenwand einen Mindestabstand aufweisen müssen, so daß die Befestigungsvorrichtung relativ groß wird. Darüber hinaus müssen die Schrauben stabil aus korrosionsfreiem Material hergestellt werden, so daß sie selbst einen im Vergleich zur Befestigungsvorrichtung nicht vernachlässigbaren Kostenfaktor darstellen. Erfindungsg'emäß wird daher angestrebt, die Befestigungsvorrichtung mit einer Schraube o. dgl. an der Gebäudeaußenwand festzulegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks und die Schenkel des Befestigungsstücks in gleicher Richtung, also im allgemeinen vertikal, ausgerichtet. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Schenkel Schlitze aufweisen, in die Vorsprünge des flächigen Verbindungsstücks eingreifen.
Die Montage der Befestigungsvorrichtung gestaltet sich besonders einfach, wenn die Schenkel von der Gebäudeaußenwand schräg
- A
auseinanderlaufen. In diesm Fall können die Vorsprünge in die etwas federnden Schenkel einschnappen. Diese Montage kann sowohl als Vormontage vor der Lieferung an die Baustelle als auch direkt an der Baustelle nach dem Befestigen des Befestigungsstücks an der Gebäudeaußenwand erfolgen.
Befestigungsvorrichtungen für Unterkonstruktionen von Fassaden unterliegen oberen Preisgrenzen. Es ist deshalb erstrebenswert, die Befestigungsvorrichtungen möglichst aus endlosen Profilen herzustellen. Für die Β0Γ00Ι JgungastUcke laßt sich dies ohne: weiteres realisieren, da ein endloses Profil mit den beiden Schenkeln herstellbar ist, von dem lediglich die Befestigungsstücke abgelängt werden müssen. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung bietet weiterhin den Vorteil, daß auch das flächige Verbindungsstück aus einem endlosen Bandmaterial hergestellt werden kann, da es aus einem flachen Metallstück fertigbar ist. Hierfür ist es besonders vorteilhaft, wenn die Vorsprünge durch Ausnehmungen in dem Randbereich der Befestigungsfläche hergestellt sind, in die die freien Enden der Schenkel eingreifen. Die'Vorsprünge können dann nämlich ohne Materialverlust beim Ausstanzen des flächigen Verbindungsstücks hergestellt werden.
Da erfindungsgemäß das flächige Verbindungsstück aus Bandmaterial gestanzt werden kann, läßt sich der weitere Vorteil erreichen, daß unterschiedliche Abstände der Fassadenelemente von Gebäudeaußenwänden realisiert werden können, ohne daß hierzu verschiedene Profile für die Herstellung der Befestigungsvorrichtungen auf Lager gelegt werden müßten. Die Befestigungsstücke bleiben unverändert, während lediglich aus dem Bandmaterial ein flächiges Verbindungsstück mit einer anderen Länge ausgestanzt werden muß,; wobei die verschiedenen flächigen
- ar-
Befestigungsstücke alle mit demselben Befestigungsstück verbindbar sind.
Vorzugsweise weist das flächige Verbindungsstück eine ihrem flächigen Material herausgearbeitete Klemmfeder auf, in die die Befestigungsleiste des Fassadenelements zum Vorjustieren einklemmbar ist, bevor die Befestigungsleiste endgültig mit dem flächigen Verbindungsstück durch Bolzen, Nieten o. dgl. verbunden wird. Auch dieser Vorgang kann beim Ausstanzen des flächigen Verbindungsstücks gleichzeitig vorgenommen werden, so daß sich die Herstellung der Befestigungsvorrichtung äußerst einfach gestaltet.
Die Montage wird erleichtert, wenn die Ausnehmungen und/oder die Vorsprünge eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel des Befestigungsstücks entspricht.
Wenn die Befestigungsvorrichtung im vormontierten Zustand an die Baustelle geliefert wird, ist es vorteilhaft, wenn die Schraube einen Vielkant-Schraubenkopf aufweist, der durch zwei an dem Befestigungsstück angebrachte Leisten gegen Verdrehung gesichert ist. Durch das flächige Verbindungsstück ist die Schraube gegen eine axiale Verschiebung gesichert, so daß die Schraube durch Drehen der gesamten Befestigungsvorrichtung in den Dübel eingedreht werden kann.
- fT-
Die Erfindung soll im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 - eine seitliche Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
Fig. 2 - eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 1 von oben
In Fig. 1 ist ein Teil einer Gebäudeaußenwand 1 angedeutet, in die ein Dübel 2 eingesetzt ist. In den Dübel ist eine Schraube 3 eingeschraubt, deren Schraubenkopf 4 als Sechskant ausgebildet ist. Die Schraube hält ein Befestigungsstück 5 an der Gebäudeaußenwand 1, das aus einem endlosen Profilstrang durch ablängen hergestellt ist. Das Befestigungsstück 5 weist ein Bodenteil 6 und zwei etwa im Winkel von 45° von der Gebäudeaußenwand 1 abstehende Schenkel 7 auf. Der Bodenteil 6 liegt an der Gebäudeaußenwand 1 flächig an und weist zwei Leisten 8 auf, die den Kopf 4 der Schraube 3 gegen ein Verdrehen sichern.
Die beiden Schenkel 7 des Befestigungsstücks 5 sind mit zwei in Längsrichtung der Schenkel 7 erstreckenden Schlitzen 9 versehen, in die Vorsprünge 10 eines flächigen Verbindungsstücks 11 eingreifen. Die Vorsprünge 10 sind durch Ausnehmungen 12 hergestellt, in die die freien Enden der Schenkel 7 eingreifen können. Sowohl die Vorsprünge 10 als auch die Ausnehmungen 12 weisen eine Schräge von etwa 45° auf. Die Vorsprünge 10 können daher zur Montage des flächigen Verbindungsteils 11 an dem Befestigungsstück 5 gegen die freien Enden der Schenkel 1, gedrückt werden, wodurch sie mit der Schräge an der Innenseite
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der Schenkel 7 anliegen. Durch Ausübung eines Druckes in Richtung auf die Gebäudewand 1 werden die Schenkel 7 gespreizt und die Vorsprünge 10 schnappen in die Schlitze 9 der Schenkel 7 ein. Die Schräge der Ausnehmungen 12 liegt nun parallel zu den Schenkeln 7 des Befestigungsstücks 5. -
Das flächige Verbindungsstück 11 ist mit zwei Bohrungen 13 versehen, durch die die Befestigung des flächigen Verbindungsstücks 11 an einer flächig an dem Verbindungsteil 11 anliegenden Befestigungsleiste eines Fassadenelements erfolgt, unterhalb der Bohrungen 13 ist eine Klemmfeder 14 freigestanzt und gebogen, die einen Zwischenraum 15 mit dem flächigen Verbindungsteil 11 bildet, in den.eine Befestigungsleiste 16 des Fassadenelements eingeschoben werden kann. Dadurch ist das Fassadenelement vorläufig festgelegt und kann ausgerichtet werden. Nach der Ausrichtung erfolgt dann die endgültige Befestigung mittels üblicher Befestigungsmittel durch die Bohrungen 13 hindurch, (vgl. Fig. 2)
Die Bohrungen 13 müssen bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung nicht mehr, wie dies bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen der Fall war, als Langlöcher ausgebildet sein, da eine eventuelle Längenänderung der Fassadenplatten in der Verbindung zwischen dem flächigen Verbindungsstück 11 und dem Befestigungsstück 5 aufgefangen wird, so daß eine praktisch reibungsfreie Verschiebung der Fassadenplatten möglich ist.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung erlaubt weiterhin eine einfache Lagerhalterung, da die Befestigungsstücke 5 gut ineinander schachtelbar und die flächigen Verbindungsteile 11 gut auf kleinstem Raum stapelbar sind. Sie lassen sich daher auch in großer Stückzahl in relativ kleinen Verpackungen versenden.
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Claims (9)

PatentanwälteGRAMM;+:L'INS ~l :ΖΖ"~ή D-3300 Braunschweig Peter Wagner Telefon: (05 31)8 00 Brackestr. 1 Te|ex. 09 52 Vechelde Anwaltsakte 290-11 DE-1 Datum 16.06.1981 Patentansprüche
1. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand (1), bei der ein von der Gebäudeaußenwand (1) winkelig abstehendes und mit der Gebäudeaußenwand (1) durch eine Schraube (3) o. dgl. verbundenes flächiges Verbindungsstück (11) an einer entsprechend winkelig stehenden Befestigungsleiste (16) des Fassadenelements flächig anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste (16) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Gebäudeaußenwand (1) mittels der Schraube (3) o. dgl.
ein Befestigungsstück (5) mit zwei Schenkeln (7) befestigt
ist, die im wesentlichen in einer Achse mit dem
Befestigungspunkt (3) angebracht sind und daß das flächige Verbindungsstück (11) mit den beiden Schenkeln (7) verbunden ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks (11) und die Schenkel (7) des Befestigungsstücks (5) in gleicher Richtung ausgerichtet sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks (11) und die Schenkel (7) des Befestigungsstücks (5) vertikal ausgerichtet sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7) Schlitze (9) aufweisen, in die Vorsprünge (10) des flächigen Verbindungsstücks (11) eingreifen.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7) von der Gebäudeaußenwand (1) schräg auseinanderlaufen.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (10) durch Ausnehmungen (12) in dem Randbereich der Befestigungsfläche hergestellt sind, in die die freien Enden der Schenkel (7) eingreifen.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die VorSprünge (10) eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel (7) entspricht.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (12) eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel (7) entspricht.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (3) einen Vielkant-Schraubenkopf (4) aufweist, der durch zwei an dem Befestigungsstück angebrachte Leisten (8) gegen Verdrehung gesichert ist.·
;entanwälte
Gramm + Lins
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