DE3124133A1 - "befestigungsvorrichtung fuer fassadenelemente an einer gebaeudeaussenwand" - Google Patents
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Description
Peter Wagner Telefon: (0531)80079
Brackestr. 1 Teiex: 09 52
3303 Vechelde
Anwaltsakte 290-11 DE-1 Datum 16.06.1981
Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente
an einer Gebäudeaußenwand, bei der ein von der Gebäudeaußenwand winkelig abstehendes und mit der Gebäudeaußenwand durch
eine Schraube o. dgl. verbundenes flächiges Verbindungsstück an einer entsprechend winkelig stehenden Befestigungsleiste des
Fassadenelements flächig anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste verbindbar ist.
Bei den aus der DE-OS 28 24 902 bekannten Befestigungsvorrichtung stellt das flächige Verbindungsstück einen Teil eines Winkelprofils
dar, dessen anderer Schenkel flächig an der Gebäudeaußenwand liegt und mittels einer Schraube-Dübel-Verbindung an der
Gebäudeaußenwand befestigt wird. Bekanntlich muß die Dimensionierung der Befestigungsvorrichtungen so erfolgen, daß die Fassadenplatten, die über die Befestigungsleiste mit der Befestigungsvorrichtung
verbunden sind, bei allen auftretenden Belastungen sicher gehalten werden. Die wesentlichste in Betracht zu ziehende
Belastung ist die sogenannte "Windsog- und -druckbelastung", durch die eine Zug- oder Druckkraft aus den Fassadenplatten auf die
Gebäudeaüßenwand erzeugt wird. Diese Kräfte übertragen· sich über
das flächige Verbindungsstück bei der bekannten Befestigungsvorrichtung
auf den an der Gebäudeaußenwand anliegenden Schenkel und werden über die diesen Schenkel befestigende Schraube in die
Gebäudeaußenwand eingeleitet.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer derartigen exzentrischen Krafteinleitung in die Gebäudeaußenwand
ein zusätzliches Drehmoment und aus dem Verhältnis der Hebelarme am Dübel eine zusätzliche Zugkraft entsteht, wodurch
die auf die Schraube wirkende Kraft etwa doppelt so hoch ist wie die an sich auftretende Windsogbelastung. Diesen erhöhten
Kräften muß durch eine entsprechende Auslegung der Befestigungsvorrichtungen
bzw. durch eine Erhöhung der Anzahl der Befestigungsvorrichtungen pro Fassadenfläche Rechnung getragen
werden, wodurch die Kosten für die Unterkonstruktion der Fassaden beträchtlich erhöht werden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsforrichtung zu erstellen, bei der die Krafteinleitung
in die Gebäudeaußenwand günstiger erfolgt und damit der Aufwand für die Unterkonstruktion verringert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst , daß an der
Gebäudeaußenwand mittels der Schraube o. dgl. ein Befestigungsstück mit zwei Schenkeln befestigt ist, die im wesentlichen in
einer Achse mit dem Befestigungspunkt angebracht sind und daß das flächige Verbindungsstück mit den beiden Schenkeln verbunden
ist.
Bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung wird die durch die Windsog- und -druckbelastung auftretende Kraft zentrisch an
der Schraube o, dgl. in die Gebäudeaußenwand eingeleitet. Die durch die Hebelwirkung bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen
entstehenden Kräfte treten daher bei der erfindungsgemäßen
— Ä"" —
Befestigungsvorrichtung nicht auf. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
bietet den weiteren Vorteil, daß sie sich einfach montieren und handhaben läßt, wobei sie im allgemeinen aus
zwe.\ separaten Teilen besteht, die miteinander verbunden worden sind.
Prinzipiell wäre es auch denkbar, die zentrische Krafteinleitung dadurch zu realisieren, daß die bekannte Befestigungsvorrichtung
nicht als Winkel, sondern als T-Profil ausgebildet wird und beiderseits des flächigen Verbindungsstücks eine Schraube vorgesehen
ist. Eine derartige Anordnung hätte jedoch erhebliche Nachteile, da entsprechend den geltenden Bauvorschriften zwei
Dübel in einer Gebäudeaußenwand einen Mindestabstand aufweisen müssen, so daß die Befestigungsvorrichtung relativ groß wird.
Darüber hinaus müssen die Schrauben stabil aus korrosionsfreiem Material hergestellt werden, so daß sie selbst einen im Vergleich
zur Befestigungsvorrichtung nicht vernachlässigbaren Kostenfaktor darstellen. Erfindungsg'emäß wird daher angestrebt, die
Befestigungsvorrichtung mit einer Schraube o. dgl. an der Gebäudeaußenwand festzulegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks und die Schenkel des
Befestigungsstücks in gleicher Richtung, also im allgemeinen vertikal, ausgerichtet. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die
Schenkel Schlitze aufweisen, in die Vorsprünge des flächigen Verbindungsstücks eingreifen.
Die Montage der Befestigungsvorrichtung gestaltet sich besonders einfach, wenn die Schenkel von der Gebäudeaußenwand schräg
- A—
auseinanderlaufen. In diesm Fall können die Vorsprünge in die etwas federnden Schenkel einschnappen. Diese Montage kann sowohl
als Vormontage vor der Lieferung an die Baustelle als auch direkt an der Baustelle nach dem Befestigen des Befestigungsstücks an der Gebäudeaußenwand erfolgen.
Befestigungsvorrichtungen für Unterkonstruktionen von Fassaden unterliegen oberen Preisgrenzen. Es ist deshalb erstrebenswert,
die Befestigungsvorrichtungen möglichst aus endlosen Profilen
herzustellen. Für die Β0Γ00Ι JgungastUcke laßt sich dies ohne:
weiteres realisieren, da ein endloses Profil mit den beiden Schenkeln herstellbar ist, von dem lediglich die Befestigungsstücke abgelängt werden müssen. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
bietet weiterhin den Vorteil, daß auch das flächige Verbindungsstück aus einem endlosen Bandmaterial hergestellt
werden kann, da es aus einem flachen Metallstück fertigbar ist. Hierfür ist es besonders vorteilhaft, wenn die Vorsprünge durch
Ausnehmungen in dem Randbereich der Befestigungsfläche hergestellt sind, in die die freien Enden der Schenkel eingreifen.
Die'Vorsprünge können dann nämlich ohne Materialverlust beim
Ausstanzen des flächigen Verbindungsstücks hergestellt werden.
Da erfindungsgemäß das flächige Verbindungsstück aus Bandmaterial gestanzt werden kann, läßt sich der weitere Vorteil
erreichen, daß unterschiedliche Abstände der Fassadenelemente von Gebäudeaußenwänden realisiert werden können, ohne daß hierzu
verschiedene Profile für die Herstellung der Befestigungsvorrichtungen auf Lager gelegt werden müßten. Die Befestigungsstücke bleiben unverändert, während lediglich aus dem Bandmaterial
ein flächiges Verbindungsstück mit einer anderen Länge ausgestanzt werden muß,; wobei die verschiedenen flächigen
- ar-
Befestigungsstücke alle mit demselben Befestigungsstück verbindbar
sind.
Vorzugsweise weist das flächige Verbindungsstück eine ihrem flächigen Material herausgearbeitete Klemmfeder auf, in
die die Befestigungsleiste des Fassadenelements zum Vorjustieren einklemmbar ist, bevor die Befestigungsleiste endgültig mit dem
flächigen Verbindungsstück durch Bolzen, Nieten o. dgl. verbunden wird. Auch dieser Vorgang kann beim Ausstanzen des
flächigen Verbindungsstücks gleichzeitig vorgenommen werden, so daß sich die Herstellung der Befestigungsvorrichtung äußerst
einfach gestaltet.
Die Montage wird erleichtert, wenn die Ausnehmungen und/oder die Vorsprünge eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung
der Schenkel des Befestigungsstücks entspricht.
Wenn die Befestigungsvorrichtung im vormontierten Zustand an die Baustelle geliefert wird, ist es vorteilhaft, wenn die
Schraube einen Vielkant-Schraubenkopf aufweist, der durch zwei an dem Befestigungsstück angebrachte Leisten gegen Verdrehung
gesichert ist. Durch das flächige Verbindungsstück ist die Schraube gegen eine axiale Verschiebung gesichert, so daß die
Schraube durch Drehen der gesamten Befestigungsvorrichtung in den Dübel eingedreht werden kann.
- fT-
Die Erfindung soll im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 - eine seitliche Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen
Befestigungsvorrichtung
Fig. 2 - eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 1 von oben
In Fig. 1 ist ein Teil einer Gebäudeaußenwand 1 angedeutet, in die ein Dübel 2 eingesetzt ist. In den Dübel ist eine
Schraube 3 eingeschraubt, deren Schraubenkopf 4 als Sechskant ausgebildet ist. Die Schraube hält ein Befestigungsstück 5 an
der Gebäudeaußenwand 1, das aus einem endlosen Profilstrang
durch ablängen hergestellt ist. Das Befestigungsstück 5 weist ein Bodenteil 6 und zwei etwa im Winkel von 45° von der Gebäudeaußenwand
1 abstehende Schenkel 7 auf. Der Bodenteil 6 liegt an der Gebäudeaußenwand 1 flächig an und weist zwei Leisten 8
auf, die den Kopf 4 der Schraube 3 gegen ein Verdrehen sichern.
Die beiden Schenkel 7 des Befestigungsstücks 5 sind mit zwei in Längsrichtung der Schenkel 7 erstreckenden Schlitzen 9 versehen,
in die Vorsprünge 10 eines flächigen Verbindungsstücks 11 eingreifen. Die Vorsprünge 10 sind durch Ausnehmungen 12
hergestellt, in die die freien Enden der Schenkel 7 eingreifen können. Sowohl die Vorsprünge 10 als auch die Ausnehmungen 12
weisen eine Schräge von etwa 45° auf. Die Vorsprünge 10 können daher zur Montage des flächigen Verbindungsteils 11 an dem
Befestigungsstück 5 gegen die freien Enden der Schenkel 1, gedrückt werden, wodurch sie mit der Schräge an der Innenseite
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der Schenkel 7 anliegen. Durch Ausübung eines Druckes in Richtung auf die Gebäudewand 1 werden die Schenkel 7 gespreizt
und die Vorsprünge 10 schnappen in die Schlitze 9 der Schenkel 7 ein. Die Schräge der Ausnehmungen 12 liegt nun parallel zu
den Schenkeln 7 des Befestigungsstücks 5. -
Das flächige Verbindungsstück 11 ist mit zwei Bohrungen 13 versehen,
durch die die Befestigung des flächigen Verbindungsstücks 11 an einer flächig an dem Verbindungsteil 11 anliegenden
Befestigungsleiste eines Fassadenelements erfolgt, unterhalb
der Bohrungen 13 ist eine Klemmfeder 14 freigestanzt und gebogen,
die einen Zwischenraum 15 mit dem flächigen Verbindungsteil 11 bildet, in den.eine Befestigungsleiste 16 des Fassadenelements
eingeschoben werden kann. Dadurch ist das Fassadenelement vorläufig festgelegt und kann ausgerichtet werden. Nach
der Ausrichtung erfolgt dann die endgültige Befestigung mittels üblicher Befestigungsmittel durch die Bohrungen 13 hindurch,
(vgl. Fig. 2)
Die Bohrungen 13 müssen bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
nicht mehr, wie dies bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen der Fall war, als Langlöcher ausgebildet sein,
da eine eventuelle Längenänderung der Fassadenplatten in der Verbindung zwischen dem flächigen Verbindungsstück 11 und dem
Befestigungsstück 5 aufgefangen wird, so daß eine praktisch reibungsfreie Verschiebung der Fassadenplatten möglich ist.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung erlaubt weiterhin eine einfache Lagerhalterung, da die Befestigungsstücke 5 gut
ineinander schachtelbar und die flächigen Verbindungsteile 11
gut auf kleinstem Raum stapelbar sind. Sie lassen sich daher auch in großer Stückzahl in relativ kleinen Verpackungen versenden.
L θ e? s e i t e
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Claims (9)
1. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand
(1), bei der ein von der Gebäudeaußenwand (1) winkelig abstehendes und mit der Gebäudeaußenwand (1)
durch eine Schraube (3) o. dgl. verbundenes flächiges Verbindungsstück (11) an einer entsprechend winkelig stehenden
Befestigungsleiste (16) des Fassadenelements flächig anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste (16) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Gebäudeaußenwand (1) mittels der Schraube (3) o. dgl.
ein Befestigungsstück (5) mit zwei Schenkeln (7) befestigt
ist, die im wesentlichen in einer Achse mit dem
Befestigungspunkt (3) angebracht sind und daß das flächige Verbindungsstück (11) mit den beiden Schenkeln (7) verbunden
ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks (11) und die Schenkel (7) des Befestigungsstücks (5)
in gleicher Richtung ausgerichtet sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks (11) und die Schenkel (7) des Befestigungsstücks (5) vertikal ausgerichtet sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7) Schlitze (9) aufweisen, in die Vorsprünge (10) des flächigen Verbindungsstücks
(11) eingreifen.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7) von der
Gebäudeaußenwand (1) schräg auseinanderlaufen.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (10) durch Ausnehmungen (12)
in dem Randbereich der Befestigungsfläche hergestellt sind, in die die freien Enden der Schenkel (7) eingreifen.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die VorSprünge (10) eine Abschrägung
aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel (7) entspricht.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (12) eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel (7)
entspricht.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (3) einen Vielkant-Schraubenkopf (4) aufweist, der durch zwei an dem Befestigungsstück
angebrachte Leisten (8) gegen Verdrehung gesichert ist.·
;entanwälte
Gramm + Lins
Gramm + Lins
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| DE19813124133 DE3124133A1 (de) | 1981-06-19 | 1981-06-19 | "befestigungsvorrichtung fuer fassadenelemente an einer gebaeudeaussenwand" |
| DE8282104590T DE3260459D1 (en) | 1981-06-19 | 1982-05-26 | Fastening device for facing elements on outer wall |
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