DE3123390C2 - Zahnärztlicher Instrumentenkopf - Google Patents
Zahnärztlicher InstrumentenkopfInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/02—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
- A61C1/05—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive
- A61C1/052—Ducts for supplying driving or cooling fluid, e.g. air, water
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen zahnärztlichen Instrumentenkopf mit einem Kopfgehäuse (9) zur Aufnahme eines Werkzeuges (8), mit einem mit einem Zufuhrkanal (10) für ein fluides Medium in Verbindung stehenden Ringkanal (12) am werkzeugseitigen Ende des Kopfgehäuses sowie mit einem an der werkzeugseitigen Stirnseite des Kopfgehäuses angeordneten Einsatzstück (14), welches einen Teil der Begrenzung des Ringkanals bildet und ein oder mehrere mit dem Ringkanal in Verbindung stehende Austrittskanäle (17) für das Medium aufweist. Um u.a. das Eindringen von Medien in das Innere des Kopfgehäuses sowie seitliches Spritzen bei undichten O-Ringen zu vermeiden, ist der Ringkanal (12) gebildet einerseits durch eine ringförmige, axial in das Kopfgehäuse hinein sich erstreckende Ausdrehung an der Stirnseite des Kopfgehäuses, deren Gehäusewandungen (13, 13Δ) die eine Begrenzung des Ringkanals bilden und die benachbarten Lager- od.dgl. Teile (5 bis 7) im Inneren des Kopfgehäuses zum Ringkanal hin abkapseln, und andererseits durch das Einsatzstück (14), welches axial in die Öffnung (15) der Ausdrehung (22) dichtend eingesetzt ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen zahnärztlichen Instrumentenkopf mit einem Kopfgehäuse zur Aufnahme
eines Werkzeuges, mit einem mit wenigstens einem Zufuhrkanal für wenigstens ein fluides Medium in Verbindung
stehenden Ringkanal am werkzeugseitigen Ende des Kopfgehäuses sowie mit einem an der werkzeugseitigen
Stirnseite des Kopfgehäuses lösbar angeordneten Einsatzstück, welches einen Teil der Begrenzung des
Ringkanals bildet und ein oder mehrere, mit dem Ringkanal in Verbindung stehende Austrittskanäle für das
Medium aufweist
Um den Ringkanal, die Zuführungskanäle zum Ringkanal sowie die Austrittskanäle im Einsatzstück bei Bedarf
leicht reinigen bzw. das Einsatzstück, wenn nötig, leicht austauschen zu können, ist es bekannt (US-PS
30 60 581, DE-OS 28 00 358, AT-PS 2 39 958), das Einsatzstück abnehmbar am Kopfgehäuse zu haltern.
Nachteilig bei den bekannten Konstruktionen ist u. a,
daß bei nicht ausreichender dichter Halterung des Einiatzstückes das Medium entweder seitlich austreten
oder, bedingt durch die konstruktive Gestaltung des Kopfgehäuses, über kleinste Spalte in das Lagerod.
dgL Teile enthaltende Innere des Kopfgehäuses gelangen kann. Besonders unangenehm ist dies, wenn
Wasser oder ein Wasser-Luft-Gemisch (Spray) als Zufähningsiüeuiuin
verwendet wird, weil hier die Gefahr besteht daß Feuchtigkeit zu den Lagerstellen im Kopfgehäuse
gelangen und dort Korrosion hervorrufen kann.
Die beim Stand der Technik vorgesehenen Flächenpressungen,
O-Ringe oder sonstigen Dichtungsmaßnahmen, die mit dem Aufschrauben des Einsatzstückes auf
das Kopfgehäuse eine Dichtung des Ringkanals herbeiführen
sollen, erfüllen die Forderungen nach absoluter Dichtheit des Ringraumes gegenüber dem Inneren des
Kopfgehäuses bzw, um ein seitliches Austreten des Mediums zu vermeiden, nicht oder nur unzulänglich bzw.
sie erfordern mehrere axial und radial dichtende O-Ringe.
Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß durch Zwischenle^en von ein oder mehreren Dichtrin°en die
Baulänge des Kopfgehäuses unnötigerweise verlängert bzw. der Blickwinkel, der einerseits durch die Werkzeugachse
und einer auf die Werkztjgspitze ausgerichteten, an das Kopfgehäuse angelegten Tangente gebildet
ist unnötig vergrößert und dadurch das Blickfeld für den Benutzer beeinträchtigt wird. Die Anordnung von
Dichtungsringen verkleinert außerdem, wenn man ansonsten die Abmessungen des Kopfgehäuses nicht verändert,
das Volumen des Ringraumes.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Instrumentenkopf der eingangs genannten Gattung dahingehend
zu verbessern, daß einerseits sichergestellt ist, daß seitlich des Kopfgehäuses kein Medium austreten
kann und auch im Innern des Kopfgehäuses kein Medium eindringen kann, und daß ferner bezüglich des
Ringkanals ein größtmöglicher Querschnitt bei kleinsten Kopfabmessungen erzielt wird.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dass durch gelöst, daß der Ringkanal gebildet ist einerseits
durch eine ringförmige, axial in das Kopfgehäuse hinein sich erstreckende Ausnehmung an der Stirnseite des
Kopfgehäuses, deren Gehäusewandungen die eine Begrenzung des Ringkanals bilden und die benachbarten
Lager- oder dergleichen Teile im Inneren des Kopfgehäuses zum Ringkanal hin abkapseln, und andererseits
durch das Einsatzstück, welches axial in die öffnung der
Ausnehmung dichtend eingesetzt ist.
Ein wesentlicher Vorzug der erfindungsgemäßen Lösung ist, daß die Gehäusewandungen des Kopfgehäuses
im Bereich des Ringkanals einstückig die im Innern angeordneten Lagermittel umgeben, daß also bereits aufgrund
konstruktiver Gestaltung des Kopfgehäuses kci-
ne Trennfugen und Spalte vorhanden sind, die bei nicht
exakter Abdichtung vorbeifließendes Medium zum Innern des Kopfgehäuses gelangen lassen, ferner, daß keine
den Durchmesser oder die Länge des Kopfgehäuses vergrößernde bzw. das Volumen des Ringkanals verkleinernde
Dichtringe vorhanden sein müssen. Eine Abdichtung erfolgt lediglich zum Werkzeug hin, also nur in
die Richtung, in die ohnehin das Medium zu führen ist Bei nicht exakter Abdichtung des Einsatzes führt dies
weder zu einem seitlichen Spritzen des Mediums noch zu einem Eindringen in das Innere des Kopfgehäuses.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen zahnärztlichen Instrumentenkopf im Längsschnitt mit dem die Austrittskanäle aufweisenden
Einsatz im herausgenommenen Zustand,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Unterseite des Kopfgehäuses.
Die F i g. 1 zeigt in einer Längsschnittdarstellung einen zahnärztlichen Instmmentenkopf 1, in dem mittels
Lager 2 eine Antriebswelle 3 gelegen ist Die Antriebswelle
3 treibt über eine Getriebeverbindunj; 4 eine in
Kugellagern 5 gelagerte Hohlwelle 6 an, die zusammen mit einer Spannvorrichtung 7 für ein mit 8 angedeutetes
Werkzeug im Kopfgehäuse 9 des Instrumentenkopfes in bekannter Weise angeordnet ist
Mit 10,10a sind zwei (in der Darstellung hintereinanderliegende)
Zuführungskanäle bezeichnet, über die zwei Medien (Luft und Wasser) zugeführt werden. Die
Zuführungskanäle 10, 10a münden in eine Schrägbohrung 11, die wiederum mit einem Ringkanal 12 verbunden
ist
Der Ringkanal 12 wird einerseits gebildet durch Gehäusewandungen 13,13' des Kopfgehäuses 9 und andererseits
durch ein im herausgenommenen Zustand gezeigtes Einsatzstück 14, welches an der werkzeugseitigen
Stirnseite des Kopfgehäuses eingesetzt wird. Die Gehäusewandung 13 umgibt die im Inneren des Kopfgehäuses
angeordneten Lager und sonstige Teile 5,6 so, daß praktisch eine vollständige Abkapselung dieser Tei-Ie
vom Ringkanal'12 gegeben ist Zu diesem Zweck ist das Kopfgehäuse 9 im Bereich der SprayMhrung einstückig
ausgebildet.
Das Einsatzteil 14 wird in die durch die Position 15 angedeutete, ausschließlich zum Werkzeug hin, also zur
Präparationsstelle hin, gerichtete ax<ale öffnung eingesetzt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Halterung über eine Schraubverbindung 16. Das Einsatzstück
14, welches in bekannter Weise mehrere, auf die Werkzeugspitze gerichtete Austrittskanäle 17 aufweist,
enthält an seiner äußeren Umfangsfläche eine Ringnut lt», in die ein dauerelastischer, leicht entfernbarer
Dichtungskitt eingebracht werden kann, der nach Einschrauben des Einsatzstückes 14 in das Kopfgehäuse
9 für die notwendige Dichtung sorgt. Anstelle von Dichtungskitt kann auch ein relativ leicht lösbarer Kleber
verwendet werden.
Anstelle eines metallischen Einsatzstüekes kann vorteilhafterweise
auch ein gummielastisches Einsatzstück zur Anwendung kommen, das entweder eingeschraubt
oder auch nur in die Öffnung 15 dichtend eingepreßt wird. Das Einsatzstück kann vorteilhafterweise als einmal
verwendbares Teil vorgesehen sein und hierzu z. B. aus Polyamid bestehen.
Die Spray führenden Teile werden wip folgt hergestellt:
In dem Rohling des kjpfgehäuses 9, der, wie aus der
Darstellung ersichtlich ist, im Bereich des werkzeugseitigen Endes in bekannter Weise eine im wesentlichen
hohlzylindrische bis konische Gestalt aufweist und eine seitliche Anformung 19 enthält, wird zunächst die
Schrägbohrung 11 unter einem Winkel von etwa 20 bis 25° zur Lagerachse 20 des Kopfgehäuses 9 verlaufend
vorgesehen, fm Anschluß daran wird eine zweistufige weitere axiale Bohrung 22 vorgenommen, die den Querschnitt
an der Einmündung der Schrägbohrung 11 in den Ringkanal 12 vergrößert, so daß — gegebenenfalls über
zwei in der Darstellung hintereinanderliegende Schrägbohrungen 11,11a — auch zwei getrennte Medien zugeführt
und an dieser Stelle miteinander gemischt werden können. Dieser vergrößerte Raum dient sodann als
Mischkammer für die beiden Medien. Die Bohrung 22 wird sodann nach außen hin durch einen Stopfen 21
verschlossen, der nicht lösbar eingesetzt ist
Nach Einsetzen des Stopfens 21 in den Rohling des Kopfgehäuses 9 wird eine weitere axiale Ausdrehung 23
vorgenommen, die schließlich den Ringraum 12 bildeL
Hierzu Ί Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Zahnärztlicher Instrumentenkopf mit einem Kopfgehäuse (9) zur Aufnahme eines Werkzeuges
(8), mit einem mit wenigstens einem Zufuhrkanal (10) für wenigstens ein fluides Medium in Verbindung
stehenden Ringkanal (12) am werkzeugseitigen Ende des Kopfgehäuses sowie mit einem an der werkzeugseitigen
Stirnseite des Kopfgehäuses lösbar angeordneten Einsatzstück (14), welches einen Teil der
Begrenzung des Ringkanals bildet und ein oder mehrere mit dem Ringkanal in Verbindung stehende
Austrittskanäle (17) für das Medium aufweist, d a durch
gekennzeichnet, daß der Ringkanal (12) gebildet ist einerseits durch eine ringförmige,
axial in das Kopfgehäuse hinein sich erstreckende Ausnehmung (23) an der Stirnseite des Kopfgehäuses,
deren Gehäusewandungen (13,13') die eine Begrenzung <tas Ringkanals bilden und die benachbarten
Lager- oder dergleichen Teile (5 bis 7) im Inneren des Kopfgehäuses zum Ringkanal hin abkapseln,
und andererseits durch das Einsatzstück (14), welches axial in die öffnung (15) der Ausnehmung (23)
dichtend eingesetzt ist
2. Zahnärztlicher Instrunjsntenkopf nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (14) als Schraubring ausgebildet ist und an seiner
äußeren Umfangsfläche mit einer Ringnut (18) zur Aufnahme eines dauerelastischen Dichtungskittes
oder KIe !ers versehen ist.
3. Zahnärztlicher Instruipentenkopf nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (14) aus gummielasrfscb^m Material besteht
und in der öffnung (15) der Ausnehmung (23) dichtend eingeklemmt ist.
4. Zahnärztlicher Instrumentenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling
des Kopfgehäuses (9) im Bereich des werkzeugseitigen Endes, welches in bekannter Weise eine im wesentlichen
hohlzylindrische bis konische Gestalt aufweist, eine seitliche Anformung (19) enthält, in der
eine oder mehrere, die Zufuhrleitung (10) bzw. -leitungen (10,10a) mit dem Ringkanal (12) verbindende
Schrägbohrung(en) (11, lla) vorgesehen sind, die
nach außen hin durch einen Stopfen (21) verschlossen sind, und daß nach dem Verschluß der Bohrungsöffnung die Ausnehmung (23) für den Ringkanal (12)
und das Einsatzstück (14) hergestellt wird.
5. Zahnärztlicher Instrumentenkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägbohrungen
(11, lla) unter einem Winkel von etwa 20
bis 25° zur Lagerachse (20) angeordnet sind, und daß an der Mündungsstelle der Schrägbohrungen (11,
lla) und des Ringkanals (12) eine eine Mischkammer i'ür zwei zuzuführende Medien bildende weitere
axiale Ausnehmung (22) vorgesehen ist, die durch den Stopfen (21) und das Einsatzstück (14) verschlossen
ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3123390A DE3123390C2 (de) | 1981-06-12 | 1981-06-12 | Zahnärztlicher Instrumentenkopf |
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| CH8141/81A CH652017A5 (de) | 1981-06-12 | 1981-12-21 | Zahnaerztlicher instrumentenkopf. |
| IT21760/82A IT1151595B (it) | 1981-06-12 | 1982-06-08 | Testa di strumento odontoiatrico |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3123390A DE3123390C2 (de) | 1981-06-12 | 1981-06-12 | Zahnärztlicher Instrumentenkopf |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3123390A1 DE3123390A1 (de) | 1983-01-05 |
| DE3123390C2 true DE3123390C2 (de) | 1986-01-23 |
Family
ID=6134581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3123390A Expired DE3123390C2 (de) | 1981-06-12 | 1981-06-12 | Zahnärztlicher Instrumentenkopf |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT373140B (de) |
| CH (1) | CH652017A5 (de) |
| DE (1) | DE3123390C2 (de) |
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1981
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1982
- 1982-06-08 IT IT21760/82A patent/IT1151595B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA543381A (de) | 1983-05-15 |
| DE3123390A1 (de) | 1983-01-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIRONA DENTAL SYSTEMS GMBH, 64625 BENSHEIM, DE |