DE3123229C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
- Filtration Of Liquid (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
- Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Filter nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher magnetischer Filter ist in der DE-PS 10 29 514
beschrieben. Der Filter enthält mehrere in großem Abstand
voneinander angeordnete Filterplatten als Filterelement, im
Mittelbereich des Filterbehälters sind zwei Permanent
magnete mit Eisenkernen angeordnet. Durch den relativ
großen Abstand der einzelnen perforierten Filterplatten
voneinander weist der bekannte magnetische Filter einen
platzraubenden Aufbau auf. Das von den Permanentmagneten
erzeugte Magnetfeld wird zum Außenrand des Filterbehälters
hin naturgemäß sehr schwach, so daß dort die Filterkapazi
tät relativ niedrig ist.
Aus der US-PS 28 00 230 ist ein magnetischer Filter be
kannt, der entweder Permanentmagnete oder Elektromagnete
zum Erzeugen eines Magnetfeldes enthält. Das Filterelement
ist ein rohrförmiges Lochsieb. Die Magnete sind so ange
ordnet, daß sich ringförmige Filter ausbilden, die mit Ab
stand über die zylindrische Magnetanordnung verteilt sind.
Auch bei diesem magnetischen Filter wird nur eine begrenzte
Filterkapazität erreicht, da die Magnetisierung nur in ei
nem Teilbereich des Filterbehälters stattfindet. Außerdem
ist auch dieser bekannte Filter relativ platzraubend ausge
bildet.
In der DE-PS 9 68 949 ist ein Magnetfilter beschrieben, bei
dem in einem zylindrischen Behälter mittig ein zylindri
scher Permanentmagnet angeordnet ist, der von perforierten
Polstücken umgeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen magnetischen Filter der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art derart wei
terzubilden, daß der Filter einen kompakten Aufbau aufweist
und gleichzeitig aufgrund einer Magnetisierung im gesamten
Bereich des Filterelements eine relativ hohe Filterkapazi
tät aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Er
findung gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Filter ist um den
Eisenkern eine Spule gewickelt, und im Innenraum des Fil
terbehälters ist ein Paar fluiddurchströmte ringförmige
Polschuhe angeordnet, die das von dem Magnetfeldgenerator
erzeugte Magnetfeld auf das Filterelement übertragen. Der
besonders kompakte Aufbau wird dadurch ermöglicht, daß der
Eisenkern des Magnetfeldgenerators einen Abschnitt kleine
ren Durchmessers, also eine Einschnürung, besitzt, in wel
chem die Spule des Magnetfeldgenerators aufgenommen ist.
Die Polschuhe schließen mit ihren inneren Umfangsflächen an
die Endabschnitte des Eisenkerns an. Damit bilden das Fil
terelement und der Magnetfeldgenerator mit Eisenkern, Spule
und Polschuhen eine kompakte Einheit, die nur relativ wenig
Platz einnimmt. Da dem gesamten Filterelement ein praktisch
überall gleich starkes Magnetfeld aufgeprägt wird, läßt
sich eine optimale Filterkapazität erzielen.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfin
dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an
hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittansicht eines magnetischen Filters
oder Separators gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Querschnittansicht entlang der Linie II-II ge
mäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht gemäß der Linie III-III ge
mäß Fig. 1,
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel des in dem magneti
schen Filter gemäß Fig. 1 verwendeten Polschuhs, wobei
mehrere perforierte Platten miteinander kombiniert werden,
um zusammen einen Polschuh zu bilden, und
Fig. 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V ge
mäß Fig. 4, diese Ansicht zeigt den Polschuh, der durch
Kombinieren der in Fig. 4 dargestellten perforierten Plat
ten erhalten wird.
Fig. 1 zeigt einen zylindrischen, tankförmigen Filterbe
hälter 1 aus Stahlblech oder rostfreiem Stahlblech; der
Behälter kann an einem Flansch 1c in einen oberen und un
teren Teil zerlegt werden. Der Filterbehälter 1 besteht
vorzugsweise aus nichtmagnetischem (oder nicht-magnetisier
barem) Material, wie beispielsweise nichtmagnetischem rost
freiem Stahl, und zwar entweder vollständig oder in demje
nigen Abschnitt, der einem (noch zu erläuternden) Filter
element benachbart ist. Der Filterbehälter 1 enthält aus
laß- und einlaßseitig ein Verbindungsloch 1a bzw. 1b. Mit
den Verbindungslöchern 1a und 1b steht ein Auslaßrohr bzw.
ein Einlaßrohr 2, 3 in Verbindung, um mit dem Inneren des
Filterbehälters 1 über die Verbindungslöcher 1a bzw. 1b zu
kommunizieren.
Am Boden des Filterbehälters 1 sind vier Stützträger 4 be
festigt. Im Innenraum des Filterbehälters 1 ist koaxial zu
diesem ein Innenbehälter 5 angeordnet, der die Form eines
zylindrischen Tanks besitzt und an den Stützträgern 4 be
festigt ist. Wie der Filterbehälter 1 besteht der Innenbe
hälter 5 aus Stahlblech oder rostfreiem Stahlblech, und er
kann an einem Flansch 5a in eine obere und untere Hälfte
zerlegt werden. Der Innenbehälter 5 ist ebenfalls wasser
dicht. Wie der Filterbehälter 1 besteht auch der Innenbe
hälter 5 vorzugsweise in seiner Gesamtheit oder an dem dem
Filterelement benachbarten Abschnitt aus nichtmagnetischem
(oder nichtmagnetisierbarem) Material, wie z. B. nichtmagne
tischem rostfreien Stahlblech.
Zwischen dem Filterbehälter 1 und dem Innenbehälter 5 ist
ein Strömungsdurchlaß 6 vorgesehen, der einen Einlaß 7 und
einen Auslaß 8 besitzt. Der Filterbehälter 1 besitzt ein
ringförmiges oder mehrere Auflager 9, das bzw. die an der
Innenfläche des Filterbehälters 2 durch Schweißen oder der
gleichen befestigt ist bzw. sind. Auf dem bzw. den Aufla
gern 9 ist in dem Strömungsdurchlaß ein ringförmiger Pol
schuh 10 vorgesehen, der aus mehreren perforierten Platten
10′ besteht (diese bestehen aus magnetischem oder magneti
sierbarem Material, für gewöhnlich Weicheisen oder magne
tischem rostfreien Stahl), wobei die einzelnen Platten ge
schichtet angeordnet sind. Der Polschuh besitzt mehrere
Strömungsöffnungen 10a, die ein zu filterndes Fluid durch
lassen. Der Polschuh 10 besitzt einen perforierten Anteil
(d. h., einen Anteil von Strömungsöffnungen) von etwa 15
bis 60%.
Ein aus nichtmagnetischem (oder nichtmagnetisierbarem) Ma
terial, wie z. B. nichtmagnetischem rostfreien Stahl beste
hender ringförmiger Abstandhalter 11 ist auf dem Polschuh
10 angeordnet. Von dem Polschuh 10 durch den Abstandhalter
11 beabstandet ist ein weiterer Polschuh 12 ähnlich dem
Polschuh 10 gegenüberliegend dem Polschuh 10 angeordnet.
Der Polschuh 12 besitzt mehrere perforierte Platten 12′
(ähnlich den Platten 10′ des Polschuhs 10), die geschich
tet angeordnet sind. Der Polschuh 12 besitzt mehrere Strö
mungsöffnungen 12a (ähnlich den Strömungsöffnungen 10a des
Polschuhs 10), um ein (zu filterndes) Fluid durchströmen
zu lassen. Wie beim Polschuh 10 beträgt beim Polschuh 12
der Anteil der Perforierungen (d. h., der Anteil der Strö
mungsöffnungen innerhalb des Polschuhs 12) etwa 15-60%.
Innerhalb des ringförmigen Abstandhalters 11 ist ein Filter
element 13 (welches ringförmige Form aufweist) zwischen
den Polschuhen 10 und 11 vorgesehen. Das Filterelement 13
ist aus magnetischen Fasern oder Kügelchen aufgebaut und
kann magnetisiert werden, um aus dem durchströmenden Fluid
magnetische Partikel anzuziehen. Alternativ kann das Fil
terelement 13 aus mehreren Drahtstücken (aus magnetischem
rostfreien Stahl) bestehen, die geschichtet angeordnet
sind, oder es kann aus Stahlwolle bestehen. Das Filter
element 13 kann einen Perforierungsanteil von etwa 50%
besitzen.
In dem Innenbehälter 5 dient ein Magnetfeldgenerator 14
zum Einprägen eines magnetischen Feldes in das Filterele
ment 13. Der Magnetfeldgenerator 14 enthält einen Eisen
kern 15, der auf einem ringförmigen Lager 19 am Umfangs
abschnitt der Unterseite des Generators 14 gelagert ist.
Das ringförmige Lager 19 ist an der Innenfläche der unte
ren Hälfte des Innenbehälters 5 durch Schweißen oder der
gleichen befestigt.
Der Eisenkern 15 umfaßt mehrere Bleche 15′ aus Weicheisen
oder magnetischem (oder magnetisierbarem) rostfreien Stahl,
die geschichtet angeordnet sind. Der Eisenkern besitzt
einen Abschnitt kleineren Durchmessers, 15b, im mittleren
Bereich, gesehen in Axialrichtung des Eisenkerns 15. Der
Abschnitt kleineren Durchmessers, 15b, bildet einen in
Umfangsrichtung laufenden hohlen Abschnitt oder einen ring
förmigen Spulenaufnahmeabschnitt 15a. Wie in Fig. 1 zu se
hen ist, besitzt der Abschnitt kleineren Durchmessers, 15b,
im wesentlichen dieselbe Dicke wie das Filterelement 13.
Von dem mittleren Abschnitt kleineren Durchmessers, 15b,
getrennt, sind ein oberer und ein unterer Abschnitt 15b
und 15c größeren Durchmessers als Bestandteil des Eisen
kerns 15 mit ihren Außenflächen gegenüberliegend den inneren
Umfangsflächen des oberen bzw. unteren Polschuhs 12
und 10 angeordnet.
In dem Spulenaufnahmeabschnitt 15a ist eine Spule 16 ange
ordnet. Das Zusammenwirken von Spule 16, Eisenkern 15,
Polschuhen 10 und 12 sowie Filterelement 13 entspricht der
Arbeitsweise eines Elektromagneten. Das heißt: Wenn die
Spule 16 erregt wird, wird ein Magnetfeld erzeugt, und das
Magnetfeld wird über die Polschuhe 10 und 12 dem Filter
element 13 eingeprägt, wodurch das Filterelement 13 er
regt wird. Wenn die Erregung der Spule 16 beendet wird,
wird das Filterelement 13 entmagnetisiert.
Außerhalb des Filterbehälters 1 ist zum Erregen der Spule
16 eine Gleichspannungsversorgung 17 angeordnet, die mit
der Spule 16 über einen Draht 18 verbunden ist, der durch
ein Rohr 20, welches quer zu dem Strömungsdurchlaß 6 in
nerhalb des Filterbehälters 1 angeordnet ist, in den Fil
terbehälter 1 läuft. An dem Filterbehälter 1 ist ein Mann
loch 21 angeschlossen, das normalerweise von einem Deckel
22 verschlossen ist.
Die Anordnung arbeitet wie folgt: Wenn die Spule 16 des
Magnetfeldgenerators 14 erregt wird, erzeugt die Spule 16
ein Magnetfeld, das dann über den Eisenkern 15 und die
Polschuhe 10 und 12 gleichmäßig über das gesamte Filter
element 13 verteilt wird, so daß das Filterelement 13
gleichmäßig magnetisiert wird. Wenn das Filterelement 13
auf diese Weise eine magnetische Kraft erhalten hat, wird
über das Einlaßrohr 2 ein ferromagnetische Partikel ent
haltendes Fluid in den Magnetfilter eingegeben. Nach dem
Eingeben in den Filter kann ein Fluidstrom durch den Strö
mungsdurchlaß 6 und durch die Strömungsöffnungen 10a des
Polschuhs 10 strömen. Wenn das Fluid dann das Filterele
ment 13 passiert, werden die in dem Fluid schwebenden
ferromagnetischen Partikel von dem Filterelement 13 ange
zogen, so daß ein gereinigter Fluidstrom dann die Strö
mungsöffnungen 12a des Polschuhs 12 und den Strömungs
durchlaß 6 passiert, um durch das Auslaßrohr 3 auszuströ
men.
Wenn das Fluid in der oben geschilderten Weise gefiltert
ist, kann ein gewisser Teil der ferromagnetischen Partikel
von dem Polschuh 10 oder 12 anstelle von dem Filterelement
13 angezogen werden. Übrigens kann der Fluidstrom so einge
stellt werden, daß er z. B. an dem Punkt P eine Strömungs
geschwindigkeit im Bereich von beispielsweise 200 bis 1000 m/h
hat.
Wenn das Filterelement 13 eine große Menge ferromagneti
scher Partikel aus dem Fluid gezogen hat, muß das Filter
element 13 gewaschen werden. Der erste Schritt beim Wa
schen des Filterelements 13 besteht darin, die Erregung
der Spule 16 zu stoppen, so daß das Element 13 magneti
siert wird. Als nächster Schritt wird Wasser mit Druckluft
durch das Auslaßrohr 3 in den Strömungsdurchlaß 6 gegeben.
Das Wasser kann zusammen mit der Druckluft in entgegenge
setzter Richtung wie der zu filternde Fluidstrom strömen
und in die Strömungsöffnungen 12a des Polschuhs 12 eintre
ten. Wenn das Wasser dann das Filterelement 13 passiert,
löst es die von dem Element 13 angezogenen, aber nun nicht
mehr der Anziehungskraft des Elements 13 ausgesetzten
(weil das Element 13 nun nicht mehr magnetisiert ist) Par
tikel von dem Filterelement 13 und nimmt sie durch die
Strömungsöffnungen 10a des Polschuhs 10, die Strömungs
öffnung 6 und das Einlaßrohr 2 mit fort. Der oben geschil
derte Waschvorgang des Filterelements 13 kann äußerst
effizient durchgeführt werden, weil die zusammen mit dem
Spülwasser gelieferte Druckluft eine Blasenbildung hervor
ruft, wenn das Wasser die Partikel von dem Element 13 ent
fernt. Daher wird zum Waschen des Elements 13 wenig Zeit
benötigt, und es entstehen keine Schwierigkeiten. Alterna
tiv kann das Spülwasser mit der Druckluft zum Waschen des
Elements 13 von dem Einlaßrohr 2 aus eingegeben werden.
Wenn der magnetische Filter in der oben erläuterten Weise
aufgebaut wird, bestimmt sich die Größe der Filterfläche
des Filterelements 13, d. h., die Größe der senkrecht zur
Strömungsrichtung verlaufenden Fläche des Filterelements
13 nach Maßgabe der gewünschten Filterkapazität des magne
tischen Filters. Es ist dann notwendig, die Durchmesser
des Filterbehälters 1, des Innenbehälters 5 usw. zu bestim
men, so daß die bestimmte Filterfläche des Filterelements
13 gewährleistet ist, und daß der Magnetfeldgenerator 14
in dem Innenbehälter 5 angeordnet werden kann. Es ist
ebenfalls notwendig, die Größe der Querschnittsfläche und
des Durchmessers des Abschnitts kleineren Durchmessers,
15b, des Eisenkerns 15 des Magnetfeldgenerators 14 zu be
stimmen, d. h., des von der Spule 16 umgebenen Abschnitts.
Da der Magnetfeldgenerator 14 mit dem Eisenkern 15 und der
Spule 16 um den Abschnitt 15b kleineren Durchmessers inner
halb des ringförmigen Filterelements 13 angeordnet ist,
werden Querschnitt und Durchmesser des Abschnitts 15b
kleineren Durchmessers, welcher von der Spule 16 umgeben
wird, beträchtlich kleiner als im Stand der Technik, wo
der Magnetfeldgenerator nicht von dem Filterelement umge
ben war, sondern selbst das Filterelement umgeben hatte.
Durch die vorliegende Konstruktion kann daher der Wick
lungsdurchmesser der Spule 16 viel kleiner gehalten wer
den, wodurch die Spule 16 mit weniger Draht hergestellt
werden kann.
Der oben erwähnte Vorteil wird quantitativ erläutert. Man
nehme den Fall an, daß bei einem magnetischen Filter eine
magnetische Flußdichte von 0,3 Wb/m² einem Filterelement
mit einer Filterfläche von 20 m² aufgeprägt werde. In
einem solchen Fall wird im Stand der Technik ein Filter
element mit einem Durchmesser von etwa 5 m verwendet, zu
sammen mit einer Spule, deren Wicklungsdurchmesser etwa
5 m beträgt. Erfindungsgemäß jedoch beträgt die Gesamtzahl
magnetischer Flüsse für den oben angegebenen Wert 20×0,3=6
(Wb). Wenn die Dichte des magnetischen Flusses des
Eisenkerns 15 etwa 1,5 Wb/m² beträgt, beträgt der Quer
schnitt des von der Spule 16 umgebenen Abschnitts des
Eisenkerns 15 6 : 1,5=4 (m²), und der Durchmesser der
Spule 16 beträgt etwa 2,3 m. Daher beträgt der Wicklungs
durchmesser der Spule 16 etwa 2,3 m, und dies ist weniger
als die Hälfte im Vergleich zum Stand der Technik. Hier
durch werden die zwei weiteren Vorteile erzielt, daß die
Spule mit weniger Draht gefertigt werden kann (es wird nur
halb soviel Draht benötigt wie beim Stand der Technik),
und daß die zum Erregen der Spule benötigte elektrische
Energie auf weniger als die Hälfte im Vergleich zum Stand
der Technik reduziert werden kann.
Fig. 4 zeigt vier identische perforierte Platten 31a, 31b,
31c und 31d, die zusammen eine abgewandelte Ausführungs
form des Polschuhs 10 gemäß Fig. 1 bilden. Jede der per
forierten Platten 31a bis 31d besitzt mehrere quadratische
Perforierungen 32a, 32b, 32c und 32d, die ein Durchströmen
des Fluids gestatten. Jede perforierte Platte besitzt wei
terhin eine Mittelöffnung 34, deren Durchmesser dem des
inneren Behälters 5 entspricht, so daß der Behälter 5 in
der Öffnung 34 Platz finden kann. Jede perforierte Platte
weist eine Größe auf, die ein Anordnen der Platte in dem
Filterbehälter 1 gestattet, und zwar in unmittelbarer Nähe
der Innenfläche des Behälters 1.
Die oben angesprochene abgewandelte Ausführungsform des
Polschuhs ist in Fig. 5 im Querschnitt dargestellt (Linie
IV-IV in Fig. 4). Wie oben erwähnt wurde, besteht diese
zweite Ausführungsform des Polschuhs aus den perforierten
Platten 31a bis 31d gemäß Fig. 4. Die perforierten Platten
31a bis 31d in Fig. 5 sind koaxial geschichtet oder kombi
niert, d. h., die Mittelpunkte 33 (siehe Fig. 4) der Platten
31a bis 31d haben dieselbe vertikale gerade Linie gemein
sam, der Winkel α der Platten unterscheidet sich jedoch je
weils etwas von dem der jeweils benachbarten Platten. Da
her überlappen sich die Perforierungen 32a bis 32d der
Platten nicht vollständig, sondern die Perforierungen ste
hen derart miteinander in Verbindung, daß ein Teil benach
barter Perforierungen sich nicht überlappt. Anders ausge
drückt: die Perforierungen 32a bis 32d sind zueinander in
jedem Querschnitt parallel zu der oben erwähnten geraden Linie oder
gemeinsamen Achse der Platten 31a bis 31d fehlausgerichtet.
Folglich bildet jede der Perforierungen in jeder Platte
mehrere Kanten 37, die der von den Perforierungen dieser
Platten gebildeten Strömungsöffnung zugewandt sind.
Eine solche Fehlausrichtung der Perforierungen 32a bis 32d
in deren relativer Lage führt zu einem Aufbau, der sich
durch eine noch größere Filterkapazität auszeichnet. Das
heißt, wenn ein Fluidstrom in Richtung des Pfeils 35
strömt, kann der Fluidstrom nicht in der üblichen direkten
Weise hindurchströmen, sondern wird teilweise durch die
erwähnten Kanten 37 der perforierten Platten gestört. Wenn
der Fluidstrom daher das Filterelement 13 passiert, befin
det er sich in turbulentem Zustand, so daß das Fluid häu
figer mit der anziehenden Oberfläche des Filterelements 13
in Berührung kommt, so daß eine größere Menge ferromagne
tischer Partikel in dem Fluid vom Filterelement 13 angezo
gen werden kann. Weiterhin bilden die Wände 36 jeder per
forierten Platte einen Weg für die magnetischen Kraft
linien, und bei der Anordnung mit fehlausgerichteten Per
forierungen gelangen mehr magnetische Kraftlinien aus den
freiliegenden Kanten 37 der Platten, so daß die in dem
Fluid enthaltenen ferromagnetischen Partikel magnetisiert
und von den Kanten 37 der Platten angezogen werden. Das
heißt: Der Polschuh selbst kann - wenn auch nur grob - das
Fluid filtern, um die Filterbelastung des Filterelements
13 herabzusetzen, wodurch verhindert wird, daß das Filter
element 13 frühzeitig verstopft.
Wenngleich die Perforierungen 32a bis 32d gemäß Fig. 4 und
5 rechteckige Form haben, so können auch andere Formen ge
wählt werden, beispielsweise können die Perforierungen
kreisförmig oder dreieckig sein. Ein Polschuh kann unter
Verwendung irgendeiner beliebigen Anzahl von perforierten
Platten aufgebaut sein.
Claims (7)
1. Magnetischer Filter, umfassend:
- a) einen Filterbehälter (1) mit einem Einlaß (8), einem Auslaß (7) und einem Innenraum (6) zum Durchlassen eines zu filternden Fluids,
- b) ein aus magnetisierbarem Material bestehendes ringförmiges Filterelement (13), das in dem Innenraum (6) des Filterbehälters (1) zum Filtern des Fluids angeordnet ist, und
- c) einen Magnetfeldgenerator (14), der von dem Fil terelement (13) umgeben ist und ein Magnetfeld auf das Fil terelement (13) überträgt, und der einen Eisenkern (15) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Übertragung des von dem Magnetfeldgenerator (14) erzeugten Magnetfelds auf das Filterelement (13) in dem Innenraum des Filterbehälters (1) ein Paar fluiddurchströmte ringförmige Polschuhe (10, 12) angeordnet ist,
daß die Polschuhe (10, 12) mit der einlaßseitigen Oberfläche beziehungsweise der auslaßseitigen Oberfläche des Filterelements (13) in Berührung stehen,
daß die Polschuhe (10, 12) mit ihren Innenumfangsflä chen an die Endabschnitte des Eisenkerns (15) anschließen und
daß der Eisenkern (15) des Magnetfeldgenerators (14) einen mittleren Abschnitt kleineren Durchmessers aufweist, in dem eine Spule (16) um den Eisenkern (15) gewickelt ist.
daß zur Übertragung des von dem Magnetfeldgenerator (14) erzeugten Magnetfelds auf das Filterelement (13) in dem Innenraum des Filterbehälters (1) ein Paar fluiddurchströmte ringförmige Polschuhe (10, 12) angeordnet ist,
daß die Polschuhe (10, 12) mit der einlaßseitigen Oberfläche beziehungsweise der auslaßseitigen Oberfläche des Filterelements (13) in Berührung stehen,
daß die Polschuhe (10, 12) mit ihren Innenumfangsflä chen an die Endabschnitte des Eisenkerns (15) anschließen und
daß der Eisenkern (15) des Magnetfeldgenerators (14) einen mittleren Abschnitt kleineren Durchmessers aufweist, in dem eine Spule (16) um den Eisenkern (15) gewickelt ist.
2. Magnetischer Filter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet,
daß in dem Innenraum (6) des Filterbehälters (1) ein hohler, abgedichteter Innenbehälter (5) koaxial bezüglich des Filterbehälters (1) angeordnet ist,
daß das ringförmige Filterelement (13) in einem ring förmigen Raum zwischen dem Filterbehälter und dem Innenbe hälter (5) angeordnet ist, und
daß der Magnetfeldgenerator (14) innerhalb des Innen behälters (5) angeordnet ist.
daß in dem Innenraum (6) des Filterbehälters (1) ein hohler, abgedichteter Innenbehälter (5) koaxial bezüglich des Filterbehälters (1) angeordnet ist,
daß das ringförmige Filterelement (13) in einem ring förmigen Raum zwischen dem Filterbehälter und dem Innenbe hälter (5) angeordnet ist, und
daß der Magnetfeldgenerator (14) innerhalb des Innen behälters (5) angeordnet ist.
3. Magnetischer Filter nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (10,
12) mehrere Perforierungen (10a, 12a) aufweisen, die es er
möglichen, daß das Fluid das Filterelement (13) durch
strömt.
4. Magnetischer Filter nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eisenkern (15) eine größere Dicke als das Filterelement (13) auf weist,
daß der mittlere Abschnitt kleineren Durchmessers im wesentlichen dieselbe Dicke hat wie das Filterelement (13), und
daß die Endabschnitte des Eisenkerns (15) durch den mittleren Abschnitt kleineren Durchmessers des Eisenkerns (15) voneinander getrennt sind.
daß der Eisenkern (15) eine größere Dicke als das Filterelement (13) auf weist,
daß der mittlere Abschnitt kleineren Durchmessers im wesentlichen dieselbe Dicke hat wie das Filterelement (13), und
daß die Endabschnitte des Eisenkerns (15) durch den mittleren Abschnitt kleineren Durchmessers des Eisenkerns (15) voneinander getrennt sind.
5. Magnetischer Filter nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Polschuhe (10, 12) mehrere perforierte Platten (10′, 12′; 31a, 31b . . .) aufweist, die in axialer Richtung des Filter elements (13) übereinandergeschichtet sind, und
daß der Eisenkern (15) mehrere Bleche (15′) aufweist, die in derselben Richtung wie die perforierten Platten (10′, 12′; 31a, 31b . . .) übereinander geschichtet sind.
daß jeder der Polschuhe (10, 12) mehrere perforierte Platten (10′, 12′; 31a, 31b . . .) aufweist, die in axialer Richtung des Filter elements (13) übereinandergeschichtet sind, und
daß der Eisenkern (15) mehrere Bleche (15′) aufweist, die in derselben Richtung wie die perforierten Platten (10′, 12′; 31a, 31b . . .) übereinander geschichtet sind.
6. Magnetischer Filter nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die perforierten Platten
(12′) des auf der Einlaßseite angeordneten Polschuhs (12)
derart übereinander geschichtet sind, daß die Perforierun
gen (32a, 32b . . .) der Platten (31a, 31b) sich nicht voll
ständig überdecken, sondern derart gegeneinander versetzt
sind, daß den Perforierungen benachbarte Kantenbereiche
(37) der Platten (31a, 31b . . .) gegen die Strömungsrichtung
weisen.
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|---|---|
| DE3123229A1 DE3123229A1 (de) | 1982-03-25 |
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Family Applications (1)
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