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DE3123102A1 - "verfahren und bemusterungsflotte zum unregelmaessigen, mehrfarbigen bemustern von luftdurchlaessigen flaechengebilden" - Google Patents

"verfahren und bemusterungsflotte zum unregelmaessigen, mehrfarbigen bemustern von luftdurchlaessigen flaechengebilden"

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Publication number
DE3123102A1
DE3123102A1 DE19813123102 DE3123102A DE3123102A1 DE 3123102 A1 DE3123102 A1 DE 3123102A1 DE 19813123102 DE19813123102 DE 19813123102 DE 3123102 A DE3123102 A DE 3123102A DE 3123102 A1 DE3123102 A1 DE 3123102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sampling
patterning
anionic
dyes
liquor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813123102
Other languages
English (en)
Other versions
DE3123102C2 (de
Inventor
Robert 6415 Petersberg Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PEGULAN WERKE AG
Original Assignee
PEGULAN WERKE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PEGULAN WERKE AG filed Critical PEGULAN WERKE AG
Priority to DE19813123102 priority Critical patent/DE3123102C2/de
Publication of DE3123102A1 publication Critical patent/DE3123102A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3123102C2 publication Critical patent/DE3123102C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0096Multicolour dyeing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum unregelmäßigen, mehrfarbigen Bemustern von luftdurchlässigen, insbesondere textilen Flächengebilden, bei dem eine mehrere Farbstoffe enthaltende Bemusterungsflotte, die aus einer Träger- und einer Bemusterungsflüssigkeit besteht, auf das Flächengebilde aufgebracht wird, die Farbstoffe in das Flächengebilde eingesaugt und durch Wärmeeinwirkung fixiert werden.
  • Aus der DE-OS 29 05 945 ist ein Verfahren zum Bemustern von Warenbahnen bekannt, mit dem an den Rändern auslaufende.
  • Musterzonen, d.h. weiche Übergänge zwischen den benachbarten Zonen, erzielt werden. Bei diesem Verfahren werden die eingefärbten Teilmengen der Bemusterungsflüssigkeit durch eine oberhalb der Auftragsvorrichtung angeordnete spezielle Aufgabevorrichtung kurz vor dem Farbflottenauftrag in oder auf die Trägerflüssigkeit abgegeben. Die Anzahl der Bemusterungsfarben ist dabei durch die Aufgabevorrichtung beschränkt.
  • Ferner ist ein ähnliches Bemusterungsverfahren aus der US-PS 1 846 845 bekannt, bei welchem die Bemusterungsfarben durch Kontakt zwischen der luftdurchlässigen Warenbahn und dem auf der Oberfläche der sich bewegenden Trägerflüssigkeit schwimmenden Farbfilm auf die Warenbahn aufgebracht werden, danach die Farbstoffe in die textile Warenbahn eingesaugt werden und die Trägerflüssigkeit abgesaugt wird. Auch hierbei ist die Anzahl der Bemusterungsfarben begrenzt und abhängig von der Anzahl der erforderlichen Vorrichtungen, welche die Bemusterungsfarben der Trägerflüssigkeit zuführen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf luftdurchlässigen Flächengebilden eine unregelmäßige, mehrfarbige Bemusterung mit scharf abgegrenzten Farbbereichen unter Verwendung herkömmlicher Einrichtungen und unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Verfahren zu erreichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine vorgefertigte, chemisch stabile Bemuster rungsflotte verwendet, deren innere Phase aus einer anionischen Farbpaste und deren äußere Phase aus einer kationischen Färbeflotte besteht.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine praktisch unbegrenzte Anzahl von Bemusterungsfarben eingesetzt werden, da die Bemusterungsflotte in gebräuchlichen Farbansatzbehältern vorgefertigt werden kann, wodurch auch die Spezialvorrichtungen zur Zugabe der Farbstoffe auf bzw. in die Trägerflüssigkeit wegfallen.
  • Um weitere Mustereffekte zu erreichen, kann das erfindungsgemäße Bemusterungsverfahren mit einem üblichen Druck- und/ oder Färbeverfahren kombiniert werden.
  • Zur Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens kann eine Bemusterungsflotte dienen, deren innere Phase aus anionischen Farbstoffen, einem anionischen, säurebeständigen Verdickungsmittel, einer Säure, einem temporären Entschäumer sowie einem anionischen und erforderlichenfalls einem nichtionogenen Hilfsmittel besteht.
  • Hierfür besonders geeignet sind Metallkomplexfarbstoffe, wie z.B. Avilonrot GW oder Avilongrün G.
  • Anstelle von anionischen Farbstoffen können auch Dispersionsfarbstoffe eingesetzt werden.
  • Als Verdickungsmittel können in der inneren Phase alle üblichen anionischen und säurebeständigen Mittel verwendet werden1 Als Säurebestandteil der inneren Phase hat Ameisensäure die besten Ergebnisse gebracht. Andere Säuren, wie z.B.
  • Schwefelsäure, sind aber ebenfalls verwendbar.
  • Als temporärer Entschäumer kann z.B. ein Alkoholentschäumer eingesetzt werden.
  • Das anionische Hilfsmittel, z.B. ein Äthersulfat, und das nichtionogene Hilfsmittel, z.B. ein Alkylpolyglykoläther, dienen zum Fixieren der Farbstoffe auf der Warenbahn und zum Netzen der Warenbahn.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die äußere Phase der Bemusterungsflotte aus einem säurebeständigen, nichtionogenen Verdickungsmittel, einer Säure, einem Silikonentschäumer sowie einem kationischen und einem nichtionogenen Hilfsmittel bestehen.
  • Die äußere Phase kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch Dispersionsfarbstoffe enthalten.
  • Als Verdickungsmittel kommen z.B. modifizierte Kernmehle in Frage.
  • Für die äußere Phase ist eine starke Säure, die das Fixieren und Aufziehen der Farbstoffe fördert, erforderlich.
  • Hierzu kann z.B. ein Dicarbonsäuregemisch dienen.
  • Schließlich kann als kationisches Hilfsmittel z.B, eine quaternäre Ammoniumverbindung eingesetzt werden und als nichtionogenes Hilfsmittel ein Alkylpolyglykoläther Verwendung finden Die Viskositäten der äußeren und inneren Phasen richten sich nach den vorhandenen Farbflottenauftragsmöglichkeiten, der Farbflottenansatzstation, den Mustereffekten und '.r entsprechend zu bemusternden Ware.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können alle Flächengebilde und Fasertypen, die sich mit anionischen oder Dispersionsfarbstoffen färben lassen, bemustert werden.
  • Das Verfahren wird z.B. folgendermaßen durchgeführt: Zunächst wird die Stammverdickung der inneren Phase hergestellt. Danach werden entsprechend der Anzahl der zur Verwendung gelangenden Farben Teilmengen der Stammverdickung entnommen und zu jeder Teilmenge gelöste Farbstoffe, wenn erforderlich auch Hilfsmittel und Wasser, gegeben und gemischt.
  • Sodann wird die äußere Phase mit den angegebenen Bestandteilen angesetzt.
  • Daraufhin gibt man die mit unterschiedlichen Farbnuancen eingestellten Teilmengen der inneren Phase nacheinander in die äußere Phase und rührt so lange, bis die innere Phase die gewünschte Zerkleinerung erfahren hat. Dabei richtet sich die Menge der inneren Phase, die in die äußere Phase gegeben wird, nach dem gewünschten MustereffektZ Die so in gebräuchlichen Einrichtungen vorgefertigte, chemisch stabile Bemusterungsflotte wird in üblicher Weise, insbesondere durch Gießen, auf das luftdurchlässige Flächengebilde aufgetragen, die innere Phase in das Flächengebilde eingesaugt und die äußere Phase im wesentlichen abgesaugt. Anschließend werden die Farbstoffe im Dämpfer auf der Warenbahn fixiert. Dabei werden die voneinander getrennten Farbstoffe der inneren und äußeren Phase der chemisch stabilen, erfindungsgemäßen Bemusterungsflotte örtlich, ohne zu verlaufen, auf den Fasern fixiert, so daß scharf abgegrenzte Musterbereiche entstehen. Danach wird die unregelmäßig und mehrfarbig bemusterte Warenbahn in herkömmlicher Weise gewaschen und getrocknet.
  • Ausführungsbeispiel Äußere Phase, bestehend aus: g/kg Guaethoxylat nichtionogen 8,0 (Diagum EGHO, Dicarbonsäuregemisch (Eulysin S) 2,5 Alkylpolyglykoläther (Gerbanon N) 1,0 Silikonentschäumer (Mikrokoll DE) 0,1 Quat. Ammoniumverbindung (Tinofix S) 8,0 Dispersionsfarbstoffe Acetamingelb CG 0,0125 Resolinbrillantscharlach PGG 0,0025 Die Viskosität der äußeren Phase beträgt 300 cp, gemessen mit dem Viskotester von Haake, Typ VT 02.
  • Innere Phase, bestehend aus: Stammverdickung: g/kg Carboxymethylcellulose, anionisch 45,0 (Diaprint 1060) Alkoholentschäumer (Perifoam ESF) 18,0 Äthersulfat (Genapol CRO) 0,15 Ameisensäure 4,5 Die Viskosität der inneren Phase beträgt 1200 cp, gemessen mit dem Viskotester von Haake, Typ VT 02.
  • Einzelansätze der inneren Phase: 9/1 Nr. 1) braun Stammverdickung 670 Metalikomplexfarbstoffe Avilonrot GW 2 Avilongrün G 4 Irgalangrün GRL 0,75 Alkylpolyglykoläther 10 (Acepin FO) s/l Nr. 2) gelb Stammverdickung 670 Metallkomplexfarbstoffe Avilonrot GW 0,3 Avilongrün G 0,1 Altconylgelb 3 RL 6 9/ r Nr. 3) grün Stammverdickung 640 Metallkomplexfarbstoffe Avilongrün G 7,5 Altconylgelb 3 RL 4,5 9/1 Nr. 4) rot Stammverdickung Metal lkomplexfarbstoffe Avilonrot GW 3 Avilongrün G 0,1 Altconylgelb 3 RL 6 In 2000 Liter äußere Phase werden nacheinander von der inneren Phase gegeben: kg Nr. 1) braun 42 Nr. 2) gelb 7 Nr. 3) grün 7 Nr. 4) rot 3 Anschließend wird 15 Minuten lang bei niedriger Stufe gerührt (Ystrahlrührer).
  • Diese Bemusterungsflotte wird dann mit einem Flottenauftrag von 500 % gleichmäßig auf eine Teppichbahn, die aus 1/16" Polyamidschlingenware mit etwa 400 g Garneinsatz, getuftet auf ein Polypropylenvlies, besteht, bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 8 Ifm/min. gegeben. Anschließend wird rückseitig gesaugt und etwa 5 Minuten lang mit Sattdampf von 98 bis 1000C gedämpft. Schließlich wird die Teppichbahn gewaschen und getrocknet.

Claims (10)

  1. Verfahren und Bemusterungsflotte zum unregelmäßigen, mehrfarbigen Bemustern von luftdurchlässigen Flächengebilden Patentansprüche 1. Verfahren zum unregelmäßigen, mehrfarbigen Bemustern von luftdurchlässigen, insbesondere textilen Flächengebilden, bei dem eine mehrere Farbstoffe enthaltende Bemusterungsflotte, die aus einer Träger- und einer Bemusterungsflüssigkeit besteht, auf das Flächengebilde aufgebracht wird, die Farbstoffe in das Flächengebilde eingesaugt und durch Wärmeeinwirkung fixiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß man eine vorgefertigte, chemisch stabile Bemusterungsflotte verwendet, deren innere Phase aus einer anionischen Farbpaste und deren äußere Phase aus einer kationischen Färbeflotte besteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem üblichen Druck- und /oder Färbeverfahren kombiniert wird.
  3. 3. Bemusterungsf lotte zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihre innere Phase aus anionischen Farbstoffen, einem anionischen, säurebeständigen Verdickungsmittel, einer Säure, einem temporären Entschäumer sowie einem anionischen und erforderlicherfalls einem nichtionogenen Hilfsmittel besteht.
  4. 4. Bemusterungsflotte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ihre innere Phase anstelle von anionischen Farbstoffen Dispersionsfarbstoffe enthält.
  5. 5. Bemusterungsf lotte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als anionisches Hilfsmittel ein Äthersulfat verwendet wird.
  6. 6. Bemusterungsf lotte nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ggf. als nichtionogenes Hilfsmittel ein Alkylpolyglykoläther verwendet wird.
  7. 7. Bemusterungsf lotte nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ihre äußere Phase aus einem säurebeständigen, nichtionogenen Verdickungsmittel, einer Säure, einem Siliconentschäumer sowie einem kationischen und einem nichtionogenen Hilfsmittel besteht.
  8. 8. Bemusterungsf lotte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ihre äußere Phase Dispersionsfarbstoffe enthält.
  9. 9. Bemusterungsf lotte nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als kationisches Hilfsmittel eine quaternäre Ammoniumverbindung verwendet wird.
  10. 10. Bemusterungsf lotte nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als nichtionogenes Hilfsmittel ein Alkylpolyglykoläther verwendet wird.
DE19813123102 1981-06-11 1981-06-11 Verfahren und Bemusterungsflotte zum unregelmäßigen, mehrfarbigen Bemustern von textilen Flächengebilden Expired DE3123102C2 (de)

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