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DE3122502A1 - Reissverschlussschieber - Google Patents

Reissverschlussschieber

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Publication number
DE3122502A1
DE3122502A1 DE19813122502 DE3122502A DE3122502A1 DE 3122502 A1 DE3122502 A1 DE 3122502A1 DE 19813122502 DE19813122502 DE 19813122502 DE 3122502 A DE3122502 A DE 3122502A DE 3122502 A1 DE3122502 A1 DE 3122502A1
Authority
DE
Germany
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slider
corner
coupling
coupling elements
slide
Prior art date
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Application number
DE19813122502
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English (en)
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Sanburo 3550 Marburg Yuunaga
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YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Publication date
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2561Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description

■% I^ /.mmertnann
k
oiü!..!ng. .v Wengsrsky.
f?8seii... 7, ΡΤΌΟ MuncUmÄ
Z/lI-P/3963
Yosliida Kogyo K. K.
Tokio, Japan
Reißverschlußschie oer
Die vorliegende Erfindung botrifft allgemein Reißverschlüsse und insbesondere einen Schieber für einen R eißv er s chluß.
Ein bekannter Reißverschluß umfaßt zwei ReißverschiuO-bänder unit zuei riragbändern, die an ihren inneren Länc,.',röndern zwei Kuppelqliederreihen tr·: gen, die mit Haltefaden :\m zugeordneten Tragband befestigt jind, wobei jede Kuppelgliederreihe von ein-?m schraubenwend al förmigen Kunststoff draht gebildet wird. Jedes dieser Kupp alglieder hat einen irn wesentlichen ovalen Umriß, und es neigt demzufolge in oinom Schieber zu einer Dret- oder Kij: pbewegung, wenn eine seitliche Zugkraft auf das zugeordnete Tragband ausgeübt wird. Dies führt läufig zu einem instabilen und fehlerhaften Kuppeln der gegenüberliegenden Kuppelgliederreihen.
Zur Lösung dieses Problems wurde bereits ein verbesserter Schieber vorgeschlagen, bei dem zwei Seitenf!ansehe ties
BAD ORIGINAL
Oberschilds zwei Eckleisten aufweisen, die sich jeweils entlang dem inneren Basisbereich des entsprechenden Flansches über die Länge des selben erstrecken, wobei sie in Längsrichtung eine einheitliche Höhe aufweisen. J^de der Eckleisten hat eine Kuppelgliad-Andrückflache, die -nit den oberen Schenkeln der entsprechenden Kuppelgliederreihe''in Eingriff gelangen kann, um die Kuppelglieder an einer Dreh- oder Kippbewegung im Führungskanal des Schiebers zu hindern, wobei der obere Schenkel der Unterseite des Obersc lilds zugekehrt ist.
Bei diesem Schieber tritt jedoch eil anderes Problem auf, we3.ches darin besteht, daß beim Einfädeln von zwei gegenüberliegendsn Reißverechlußbändern (oder eirer Reißverschlußkette) während der Herstellung von Reißverschlissen sich ein vorderes Ende der gegenübe "liegenden Kuppelgliedtrreihen leicht an den . Vorderenden der E :kleisten verfangen kann. Demzufolge kann mit dieser herkömmlichen Ausbildung ein ordnungsgemäßes und sanftes Hindurchz:.ehen der gegenüberliecenden Reißverschlußbänder durch den ichieber nur schwer erreicht werden.
Der Erf.indun j liegt die Aufgabe zujrunde, einen Reißverschlußschieber zu schaffen, durch den zwei gegenüberliegende Reißverschi lßbänöer sanft hindurcigezogen werden können. Der erfindunjsgemäße Schieber soll ferner ein ordnungsgemäßes und sanftes Kuppeln und Entkupj aln zweier Kuppelgliederreihen ermöglichen.
Ein erfindui gsgemäßer Reißverschlußschieber besteht aus einem Schieberkö:-per mit zwei Schilden, die einen im- allgemeinen Y-förmigen Führungskanal begrenzen, wobei einer der Schilde zwei Flansche aufweist, die vox gegenüberliegenden Seitenrändern derselben vorstehen. Jed^r der Flansche hat eine Eckleiste, <'ie sich entlang seine, inneren Basisbcreichs über die gesamte Länge des Flansches e. streckt, und er hat .
BAD ORiGiNAL
ferner eine Kuppelglied-Andrückfliehe, die mit den oberen Schenkeln e. ner von zwei Kuj.pelgl: ederreihen in Eingriff bringbar is :, um die Kuppel jlieder an einer Dreh- oder Ki^vbewegung im Führungskanal dos Schiebers zu hindern. Jede E-Icleiste ist a.n einem Ende nahe dem 7orderende des Schieber .· abgeschrägt, um eine in die Andrüc cflache übergehende vordere Schrägflächa zu bilden. Infolge d:' eser vorderen Schrägt"l'-'di·:; nimmt die Dicke des vorderen Ende der Eckleiste zum abliegenden Ende hin zunehmend ab, so -laß die vordere Mündung ■:->-; Führungskanals sowohl in der Brei :e als auch in der Höhe erweitert ist. Demzufolge kann beiir Hindurchziehen von zw;~ gegenüberliegenden Reißverschlußb Indern durch den Schieber während der Herstellung des Reißv· rschlusses das vordere -:;nde der gegenüberliegenden Kuppelg iederreihen entlang -/.er vorderen Schragflachen an den vor leren Enden der Eckloi;;· tei sanft in den Führungskanal eingeführt werden.
Weitexe Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der E"r:Li dung ergeben sich aus der folgenc ysx Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht i'.t Text beschriebenen Einzelheiten rusdrücklich verwiest--, --i--.■-:. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf e nen Bereich eines mit. ;< -,.· erfindungs gemäßen ε ;hieber versehenen Rei.'1;o: .Schlusses,
Fig. 2 »inen vergröi?orten uerschnitt nach der j'.-in.) II-II in Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößerter perspektivischer Dar st rollring
die Unterseite des Ober Schildes des Sch" o"c ::r. , wobei der Unterschild weggebrochen ist,
Fig. ■ eine Unteransicht des Oberschildes,
BAD ORIGINAL
-G-
Fig. 5 e:\nen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. G e..ne tnteransicht des Oberschildes, die zeigt,
wie zvei einander gegenübarliegende Reißverschlußbände? in den Schieber eingefädelt werden,
Fig. 7 e:nen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. ■>,
Fig. 8 einen Querschnitt nach d<r Linie VIII-VIII in Fig. 6, und
Fig. 9 einen Querschnitt nach der linie IX-IX in Fig. <">.
Wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, imfaßt ein Reißverschluß 1 zwei gegenüberli 3ger.de ReiDverschlu3bänder 2, 2 mit zwei Tragbändern 3, 3, äie an ihren benachbarten Längsrändern zwei Ruppelgliederreihfλ 4, 4 tragen, die mit Haltefäden 15, 15 an dem zugeordneten. Tragband 3 befestigt sind (Fig. 2, 6-9). Jede Kuppelglieder reihe 4 wird von einem schraubenwendslförmigon Kunststoffdraht gebildet.
Jedes Kuppele lied 4 hat einen Kupplungskopf 4a und einen oberen und einen unterer Schenkel 4b unc 4c, die einen im allgemeinen ovalen Urrriß bestimmen, wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlicl ist. Ein Schieber 5 wird auf die beiden gegenüberliegender Reißverschlußbänder 2, 2 aufgezogen, so daß er sich längs der beiden Kuppelgliedarreinen 4, 4 zum Kuppeln und Entku; pein derselben bewegen kann.
Wie dies aus Fig. 2 unc 3 ersichtlich ist, besteht der Schieber 5 aus ei iem Schieberkörper mit zwei im Abstand voneinander angeordr äten oberen und unteren Schilden 6, 7, die an ihrem Vorderer ie durch einen Schieberkeil 9 miteinander verbunden sind, t ι einer im allgemeinen Y-förmigen Führungs-
BAD ORIGINAL
3 Ί 22502
kanal 9 für den Durchtritt ö.er gec inüberliegenden Kuppe I..., I ir derreiher 4, 4 zu begrenzen. Der Coerschild 6 hat zwei Flansche 10, 10, die von seinen gegeni'berlxegenden Saitenrein'1.-^c; abstehen und kurz vor dem Untersclild 7 enden.
Der Oberschild 6 hat einen Kuppelglied-Andrückste-j l"1 , der mittig zwischen den Flanschen 3.0, 10 angeordnet χκί; r-ro sich in Längsrichtung des Führungskanal^ 9 erstreckt, woTv .i er unit der Oberseite der Kupplung ;köpfe 4a der Kuppelnlicdcr 4 in Eingriff: bringbar ist. Der Oberschild G hat fern'·" svei Eckleisten- 12, 12, die sich jeweils entlang einem inneren Bü~ sisbereich des entsprechenden Flansches 10 über die Lange desselben erstrecken und eine Kuppelglied-Ändrückflache 12a aufweisen, die mit den oberen Schenkeln 4b der Kuppel g.Ü ■■"!■" ι iri Eingriff bringbar ii;t. Die Andrückfläche 12a ist soicvv/cts geneigt, um sich einem Teil des ovalen Unurisses der RuprvX-glieder 4 anzupassen, wobei dieser Teil vom äußeren En^o ";o;·. der Unterseite des Oberschild,· 6 zugekehrten oberen Sr-h'-ri!·' 1". 4b der Kuppnlglieder 4 gebildet v/ird. Der Unterschild 7 IvV: eine Kuppelglied-Ändrückleist 2 1?, die dem Andrückste.g '«."; =.'Oi-: Oberschilds 6 gegenüberliegt und zwischen zv/ei benach".u:;c.-: ι Längs rändern der Tragbänder 3, 3 angeordnet werden kann.. Dor Andrücksteg 11, die Eckleisten 1', 12 und die AndrücLleisie 13 verhindern gemeinsam eine Drei- oder Kippbewegung der Kuppelglieder im Führungskanal 9 des Schiebers 5 cogoniu ■ :-r der Hauptebene der Tragbänder 3, 3.
Wie dies am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist -jode Eckleisi: ::■. 12 an ihrem dem Vor .'erende 14 des Schieber a \-. benachbart* η Vorderende abgeschrägt, um eine in die .r.urüo]<f lache. 12a übergehende vordere l ohragf lache 12b zu hilf >-..-r., wodurch bein Einfädeln von zwei gegenüber], iegond en tei!-verschlußbändi η 2, 2 in da,- Vorder ende 14 ei es ochiebei f.as
BAD ORIGINAL
Vorderende der gegenüberliegenden Kuppelgliederreihen 4, 4 längs der vorderen Schrägflächen 4b an den Vorderenden der Eckleisten 12, 12 sanft in den Führungskanal 9 eingeführt v/erden. In Fig. 4 ist mit P der Tref fpmki- bezeichnet, v/o die Kupplungsköpfe 4a, 4a der gegenüberliegenden Kuppelciiederreihen 4, 4 miteinander in Eingriff gelangen, mit F isb der Punkt bezeichne, wo das durch den Punkt P gelegte Lot h auf die Kckleiste L2 die letztere durchsetzt. Die vordere Schrägflache 12b gaht vom vorderen ablieganden Ende der betreffenden Eckleiste 12 aus und endet kurz vor dem Punkt ?.
Jede Sckleist3 12 ist an ihrem Hinterende nahe dem Hinterende 16 des Sei iebers 5 abgeschrägt, um eine hintere Schrägfläche 12c zu bili en (Fig. 3, 4, 5), c\ie in die Andrückflache 12a übergeht. Infolge dieser hinteren Schrägflächen 12c, 12c können die vorderen Enden der gegenüberliegenden Kuppelgliederreihen 4, 4 beim Einfädeln der gegenüberliegenden Rexßverschlußbänder in d .s Hinterende 16 des Schiebers 5 sanft in den Führungskanal 9 eingeführt werden, ohne daß sie durch die Hinterenden der Γ kleisten 12, 12 behindert werden.
In den Fig. ■ bis 9 ist gezeigt, wie zwei gegenüberliegende Reißverechl ißbander in das Vorderende 14 des Schiebers 5 eingefädelt werten. Die beiden gegenüberliegenden Reißverschlußbänder 2, 2 werden entkuppelt oder gespreizt und sodann vom Vorder ende 1-' her in den Schieber 5 eingeführt, während der Schieber 5 ft stgehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die untersten Kuj pelglieder Ί-, 4, die auf den Tragbändern 3, 3 üblicherweise t-eitlich versetzt oder anderweitig, verlagert sind, von den vo: deren Echrägflachen 12b, 12b sanft in ihre ordnungsgemäße L ge auf den Andrückflächen 12a, 12a geleitet, weil die Höhe de vorderen Schräc,fläche 12b vom vorderen abliegenden Ende d r Eckleiste 12 -■ um Übe?-gang in die ^ndrückfl'-che 3 2a hin σ nehmend großer vird, σ·> daß die vordere Mün-
BAD ORiGiNAL
dung des Fi'hrungskanals 9 sowohl in der Breite als auc'i Irder Höhe erweitert ist. Mit zunehi endem Einführen der ':··<·_ :i-liver schlußb-" ader 2, 2 in den Schieber 5 werden die den v.i.totsten Kuppel gliedern 4, 4 nachfolgenden Kuppelglieder vor» c.'on vorderen Sclirägflachen 12b, 12b nacheinander auf die -λ;:, ':f.:hflachen 12a, 12a geleitet, woraufhin sie sanft und oranun;; gemäß miteinander gekuppelt werden.
Da das Vorder ende einer jeden Eckleiste 12 abges ehr.' irrt ist, wobei die vordere Schrägfläc ie 12b in die AndrückflM'fr,e 12a stufenlos übergeht, uni weil lie vordere Mündung 'βε "ührungskanals 9 demzufolge sowohl in der Breite als auch in der Höhe erweitert ist, ist es mit dieser Anordnung möglich, ein vorderes Snde der gegenüberl'3genden Kuppelgliederreihen 4, 4 in den Schieber 5 sanft einzuführen, ohne daß es ü-.ir-.h die vorder ;n Enden der Eckleiste: 12, 12 behindert wird. Demzufolge kann ein sanftes u id ord rungs gemäßes Hindurch v. ic-Ik-Ti der gegenüberliegenden Rei3versc llußbänder 2, ?. chireli d< η Schieber 5 erreicht werden. Darüberhinaus werden die nileinander gekuppelten Kuppelglieder 1, 4 dtirch den Andrücke beg 11, die Eckleisten 12 und die Ar Irückleiste 13 an einen! Kippen im Führungskanal 9 des Schie ;ers 5 gehindert. Infolgedessen ist ein zuverlässiger Eingri :f der gegenüberliecten :·.οπ Kuppelgliederreihen 4, 4 gewährj 3istet.
Der in dieser Weise ausgebildete Schieber nicht nur das Hindurchziehen von zwei gegenüberliegenden Hei-B-verschlußbändern durch denselben bei der Herstellung vor. Reißverschlüssen, sondern er emöglicht auch ein panf'-.rr. und ordnungsgemäßes Kuppeln und Entkuppeln zweier gegenüberliegender Kuppelgliederreihen des f ertiggontollvi ■'. Keilverschlusses beim Gebrauch Desselben.
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t ·
-40-
Wenngleich es sich tei dem in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschiiebenen einzigen AuTführungsbeispiel um eine bevorzugte Ausführungsform der E? findung handelt, so dient; dieses lediglich zur Erläuterung d-;r Erfindung v.nc; läßt im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen
BAD ORIGINAL
AA
Reißverschli ßschieber —
Bezugszeichonaufstellung :
1 Reχ jvexschluß
2 ReiOverschlußbänder
3 Tra jbänder
4 Kuppelgliederreihen
4a Kup olungslcopf
4b oberer Schenkel von 4
4c unterer Schenkel von 4
5 Schieber
6 Ober s child
7 Unr.erschild
8 Sei ieberlceil
9 Fül rungskanal
10 Flf asche
11 Anc rücksteg von 6
12 Eel leisten von 5
12a Anc rückfläche
12b vor dere Schrägflache
12c hi: terci Schrägfläche
13 An 'rückleiste von 7
14 Vo "derende von 5
15 Fa len
16 Hinterende von 5
8AD ORIGINAL

Claims (5)

3122bO2 Pa tentansprü
1. Reißverschlußschieber, be behend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten pa: allelen Schilden, die an ihrem Vcrderende miteinander ν rbunden sind, urn einen im allgemeinen Y-xörmiqen Führung kanal für den Durchtritt, von zwei Ktopelgliederreihen des Reißverschlusses zu begre; zen, wobei einer der Schilde zwei Plensche aufweist, Oio ve η seinen geg* nüborliegenden .c eitern Indern abstehen, und p-s zwei Eckle: sten, die .sich jeweils längs eines inneren IV. i sbereichs e: nes der Flansche über Jessen Länge erstrecken imd die eine mit den oberen Schenkelr einer der beiden Kuppelgliederreihen in Eingriff bringbi re Andrückfläche au.C -vox ο en , dadurch gekennzeichnet, daß jede Eckleiste (12) an ihr^m vorderen Ende abgeschrägt ist, um e.i ne in die Andrückflache (2a) übergehende vordere Schräcfflache (12b) zu bilden.
2. Sc lieber nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jede Eckleiste (12) an ihrem Hinterende abgeschrägt "5^ -., um eine in die Andrückfläche (12;) übergehende hinte. e -■< "· r'[±~ fläche (12c) zu bilden.
3. Schieber nach Ansx^ruch ." , dadurch gekennzeiclineb, daß sich die /ordere Schrägfläcl e (12b) von einem vcVerer abliegenden Ende der betreffende a Eckleiste (12) erstj.-^'-"J-..t. und kurz 'ror ainera Punkt (F) au. der betreffenden Ecklei;:;ve endet, v/o die beiden gegenüberl egenden Kuppelgliederrcilion (4) miteinander in Eingriff bzw außer Eingriff gelangen, wenn der ,,chieber (5) längs der elben bewegt v/ird.
BAD ORIGINAL
i-
4. Schieber ηε ch Antpruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückflache (1< a) seitwärts ger.aigt ist, um sieb einem Umfangsbereich der oberen Schenkel (4b) der Kuppelglieder (4) anzupassen.
5. Schieber nrch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schild (6) einen Kuppelglied-Andrücksteg (11) aufweist, der mittig zwis-her den Planschen (10) angeordnet ist und eich in La igsr-icheune, des Fül rungskanals (9) erstreckt und mit den Kupplungsköpfen (4a) der Kuppelglieder (4) in Eingriff bringbar ist, wobei der andere .'child (7) eine Kuppelglied-Andrückleiste (13) aufweist, die dem Kuppelglied-Andrücksteg (11) ces einen Schildes (6) gegenüberliegt und zwischen benachbarten Längsrändern zweier Tragbänder (3) des Reißverschlusses (L) angeordnet werden kann.
BAD ORIGINAL
DE3122502A 1980-06-14 1981-06-05 Reißverschlußschieber Expired DE3122502C2 (de)

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