DE3122493C2 - Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers - Google Patents
Vorrichtung zum Belüften eines fließenden GewässersInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B8/00—Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
- E02B8/06—Spillways; Devices for dissipation of energy, e.g. for reducing eddies also for lock or dry-dock gates
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Abstract
Ein Wasserablauf einer Staumauer zum Durchfluß des Wassers aus der Oberhaltung (1) in die Unterhaltung (2) enthält eine Luftverdichtungseinrichtung mit Hilfe des durchfließenden Wassers und eine daran angeschlossene Flota tionskammer. Die Flotationskammer hat einen Schaumscheiderraum (9), dessen untere Wandung (15) die Form einer gleichmäßigen konkaven Profilkurve hat. Im oberen Teil des Schaumscheiderraums (9), über dem Wasserspiegel der Unterhaltung (2) ist ein Schaumfänger (10) angeordnet. Er ist als eine Rohrleitung mit einem Längsschlitz (16) ausgeführt, der zum Raum (9) offen ist. Auf dem Schaumfänger (10) ist ein Block (11) von Wasserspreng- und Entschäumungsdüsen angeordnet, die mit der Oberhaltung (1) verbunden sind. Hinter dem Düsenloch (11) sind an dem oberen Teil des Schaumfängers (10) perforierte Luftleiter (12) angeschlossen, die in der Unterhaltung (2) angeordnet sind.
Description
45
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers im Bereich des Wasserablaufs
eines Stauwerks, die in Fließrichtung nacheinander eine Einrichtung zum Erzeugen einzelner Wasserstrahlen
und zum Zuführen von Luft aus der Atmosphäre, einen Diffusor, eine Luftabscheidekammer
und einen über dem Unterwasserspiegel angeordneten Schaumfänger aufweist.
Das Belüften von fließenden Gewässern ist von wesentlicher Bedeutung, weil viele Gewässer verschmutzt
sind und durch die Zufuhr von Luft ein Abtrennen von Verunreinigungen ermöglicht wird und
die Selbstreinigungskraft des Wassers erhöht werden kann. Es ist bekannt, derartige Belüftungsvorrichtungen
so auszubilden, daß dabei der bei Stauwerken so vorhandene Höhenunterschied zwischen Ober- und
Unterwasser ausgenutzt wird, so daß auf die Zufuhr von Fremdenergie verzichtet werden kann.
Bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art (vgl. die DE-OS 30 47 302) ist zwar bereits für eine
gute Belüftung des Wassers gesorgt, das Auffangen des im Unterwasser entstehenden Schaums erfolgt jedoch
lediglich durch eine einseitig offene Rinne. Es besteht die Gefahr, daß nur ein Teil des Schaums in die Rinne
gelangt oder von dieser in Wasser zurückfällt und vom Wasserstrom mitgenommen wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der am Anfang angegebenen
Gattung so auszubilden, daß sie mit einfachen Mitteln eine optimale Belüftung des Wassers sicherstellt,
wobei der im Bereich der Luftabscheid°kammer entstehende Schaum vollständig aufgefangen und
abgeleitet wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Erzeugen der einzelnen Wasserstrahlen
von mehreren Düsen gebildet wird, die in einer vor der Mischkammer angeordneten Vorkammer enden,
daß die Vorkammer über Luftzuführkanäle mit der Atmosphäre verbunden ist, daß die untere Wandung der
Luftabscheidekammer die Form einer gleichmäßigen, nach unten gewölbten Kurve hat und die obere
Wandung in Fließrichtung ansteigt, daß der Schaumfänger im oberen Teil der Luftabscheidekammer am
unterstromigen Ende derselben angeordnet ist, daß der Schaumfänger als Rohr mit einem zur Luftabscheidekammer
offenen Längsschlitz ausgeführt ist, daß auf dem Schaumfänger mehrere in das Innere desselben
gerichtete Wassersprengdüsen vorgesehen sind, die über eine Wasserleitung mit dem Oberwasser
verbunden sind, und daß hinter den Wassersprengdüsen am oberen Teil des Schaumfängers Luftleitungen
angeschlossen sind, die jeweils mit einem perforierten Abschnitt auf dei Sohle des Unterwassers angeordnet
sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der beanspruchten Vorrichtung sind Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
Im folgenden wird die Erfindung durch Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels unter Bezug auf
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung im Längsschnitt und
F i g. 2 einen über dem Unterwasscrspiegel angeordneten
Schaumfänger in der Seitenansicht.
Die Vorrichtung zum Belüften von Wasser und zum Ausscheiden von flotierbaren Schmutzstoffen ist im
wesentlichen innerhalb einer Staumauer 3 angeordnet, die das Oberwasser 1 vom Unterwasser 2 trennt. In
Fließrichtung hintereinander angeordnet weist die Vorrichtung Düsen 4 für die Wasserzuführung, eine
Vorkammer 5, die durch Luftzufuhrkanäle 6 mit der Atmosphäre verbunden ist, eine Mischkammer 7 und
einen Diffusor 8 auf. An den Diffusor 8 schließt eine sich erweiternde Luftabscheidekammer 9, ein Schaumfänger
10 mit mehreren Wassersprengdüsen 11 und Luftleitungen
12 mit perforierten Abschnitten an. Im Eingangsabschnitt der Luftabscheidekammer 9 ist eine Reihe von
Gittern 13 angeordnet. Die Stäbe dieser Gitter 13 weisen strömungsungünstige Querschnitte auf. Die
obere Wandung 14 der Luftabscheidekammer 9 steigt in Strömungsrichtung an, während ihre untere Wandung
15 die Form einer gleichmäßigen, nach unten gewölbten Kurve hat. Der Schaumfänger 10 ist im oberen Teil der
Luftabscheidekammer 9 angeordnet, wobei er über dem Wasserspiegel des Unterwassers 2 liegt. Der Schaumfänger
10 ist als Rohr mit einem Längsschlitz 16 ausgeführt, der parallel zum Wasserspiegel verläuft und
zur Luftabscheidekammer 9 offen ist.
Auf dem Schaumfänger 10 sind mehrere Wasersprengdüsen 11 angeordnet, die durch eine Wasserzuführungsleitung
17 mit dem Oberwasser 1 verbunden sind.
Hinter den Düsen 11 (F i g. 2) sind an den oberen Teil
des Schaumfängers 10 Luftleitungen 12 angeschlossen, die jeweils mit einem perforierten Abschnitt an der
Sohle des Unterwassers 2 angeordnet sind. Im Ausgangsabschnitt des quer zur Fließrichtung angeordneten
und nach einer Seite zu einem Absetzbecken 19 geneigten Schaumfängers 10 ist ein regelbares Absperrorgan
18 vorgesehen.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung funktioniert folgendermaßen:
Das Wasser wird durch die Staumauer 3 (Fi g. 1) vom Oberwasser 1 in das Unterwasser 2 dank dem Staudruck
durchgelassen, der sich infolge der Wasserspiegeldifferenz zwischen dem Ober- und Unterwasser 1 bzw. 2
ergibt. Unter der Wirkung dieses Staudrucks gelangt das Wasser in mehrere Düsen 4, in welchen es
beschleunigt und in einzelne Strahlen aufgeteilt wird.
Die in die Vorkammer 5 einströmenden Wasserstrahlen erzeugen in ihr einen Unterdruck, unter dessen Wirkung
auch Luft in die Vorkammer 5 aus der Atmosphäre durch die Kanäle 6 hineingezogen wird. Das in die
Vorkammer 5 gelangte Wasser und die Luft begannen ihre gemeinsame Bewegung und treten in unmittelbaren
Kontakt miteinander, d. h„ daß dabei ein Belüftungsprozeß des Wassers erfolgt. Aus der Vorkammer 5 reißen
die Wasserstrahlen die Luft in die Mischkammer 7 mit sich, in der die Wasser-Luft-Strahlen zerkleinert werden
und ein Wasser-Luft-Gemisch bilden. Infolge einer derartigen Intensivierung des Belüftungsvorgangs erfolgt
eine gesteigerte Sauerstoffsättigung des Wassers und dabei eine Oxidierung derjenigen im Wasser
enthaltenen Schmutzstoffe, welche durch das Oxidieren entkeimt und unschädlich gemacht werden. Das in der
Mischkammer 7 gebildete Wasser-Luft-Gemisch gelangt in den Diffusor 8. Durch die Querschnittserweiterung
verringert sich die Strömungsgeschwindigkeit, so daß ein Teil der kinetischen Energie des Wasser-Luft-Stroms
in statische Druckenergie umgewandelt wird. Dadurch ist im Austrittsquerschnitt des Diffusors 8 der
statische Druck Jes Wasser-Luft-Stroms sowie der in -»o
ihm enthaltenen Luft höher als der Atmosphärendruck. Aus dem Diffusor 8 strömt das Wasser-Luft-Gemisch
also mit einem Überdruck in die Luftabscheidekammer 9 aus. Ein geringer Teil dieses Drucküberschusses wird
zwar zum Durchfluß des Stroms des Wasser-Luft-Gemi- 4-sches
durch die Reihe von Gittern 13 verbraucht, diese Gitter 13 bewirken jedoch, daß am Eintritt in die
Luftabscheidekammer 9 ein Wasser-Luft-Gemisch von einer feinverteilten Struktur mit kleinsten Luftbläschen
vorhanden ist, wodurch die Flotationsfähigkeit des '·»
Gemisches gefördert wird. Die feinen Luftbläschen, die das in die Luftubscheidekammer 9 gelangende Gemisch
enthält, absorbieren auf ihrer Oberfläche die im Wasser vorhandenen schädlichen, oberflächenaktiven Stoffe
und fangen die flotierbaren Schmutzstoffe ein und bilden mit diesen Stoffen einen Schaum. Dieser Schaum
steigt dank der Form der Luftabscheidekammer 9 unter der Wirkung der Auftriebs- und Schleuderkraft, die auf
der unteren konkaven Wandung 15 entsteht, empor und reißt dabei die Schmutzstoffe mit sich fort. Infolgedes- *>o
sen sammelt sich im oberen Teil der Luftabscheidekammer 9, der dank dessen Ausdehnung infolge des
Ansteigens der oberen Wandung 14 entsteht, der die
Schmutzstoffe enthaltende Schaum an. Das gereinigte und die Luft enthaltende Wasser strömt an der unteren
Wandung 15 der Kammer 9 in das Unterwasser 2 heraus. Unter der Wirkung des Überdrucks in der
Luftabscheidekammer 9 gelangt der schmutztragende Schaum von im Vergleich zum Wasser geringerer
Dichte durch den Längsschlitz 16 in den Schaumfänger 10. Dank dem obenerwähnten Überdruck in der
Kammer 9 und der geringen Dichte des Schaums kann der Schaumfänger 10 (F i g. 2) so weit über den
Wasserspiegel des Unterwassers 2 angehoben werden, daß das tiefer liegende Ende des in Querrichtung
geneigten Schaumfängers 10 über dem Niveau des Absetzbeckens 19 liegt, welches höher als der
Wasserspiegel des Unterwassers 2 liegt. Der im Schaumfänger 10 sich bewegende Schaum wird mit dem
Wasser abgelöscht, das durch Wassersprengdüsen 11 versprüht wird. Zur Verringerung der beim Schaumablöschen
verbrauchten Wassermenge ist «, zweckmäßig, Fliehkraftzerstäuberdüsen zu verwenden, dir sie einen
größeren Zerstäubungskegel gewährleisten. In die Düsen 11 gelangt das Wasser aus dem Oberwasser 1
(Fig. 1) durch die Wasserzuführungsleitung 17 (Fig. 2)
und wird unter der Wirkung der Niveaudifferenz zwischen dem Oberwasser 1 (Fig. 1) und der Anordnungshöhe
der Düsen 11 versprengt. Das infolge der Schaumablöschung gebildete Wasser mit einem hohen
Gehalt an Schmutzstoffen fließt dank der Anordnung des Schaumfängers 10 über dem Niveau eines
Absetzbeckens 19 (F i g. 2) mit einer Neigung zum Absetzbecken 19 im Eigengefälle durch das regelbare
Absperrorgan 18 in das Absetzbecken 19 ab. Da der Wasserstand im Absetzbecken 19 über dem Wasserspiegel
des Unterwassers 2 liegt, kann das Wasser nach dessen Klärung im Absetzbecken 19 im Eigengefälle in
das Unterwasser 2 zurückgeleitet werden. Um eine zusätzliche Belüftung des gereinigten Wassers, das aus
der Luftabscheidekammer 9 in das Unterwasser 2 gelangt, durchzuführen, wird die nach dem Schaumablöschen
freigewordene Druckluft aus dem Schaumfänger 10 in die auf der Sohle des Unterwassers 2 verlegten
perforierten Abschnitte der Luftleitungen 12 geführt. Die zusätzlichen Luftbläschen, die aus den Öffnungen
der perforierten Abschnitte in das gereinigte Wasser gelangen, können gemeinsam mit den feinen Luftbläschen,
die mit dem gereinigten Wasser aus der Luftabscheidekammer 9 ausgetragen werden, mit der
Strömung auf bedeutende Strecken von der Staumauer 3 fortgetrieben werdet;, was gleichzeitig mit den im
Wasser befindlichen Luftbliischen eine Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der biologischen Fähigkeit
des Wjssers zur Selbstreinigung gewährleistet.
Durch entsprechende Regelung des Absperrorgan^ 18(F i g. 2). das im Austnttsabschnitt des Schaumfängers
10 angeordnet ist, wird die erforderliche Änderung des Überdrucks in der Luftabscheidekammer 9 (Fig. 1)
gewährleistet, wodurch eine optimale Arbeitsweise auch bei einer Wasserspiegeländerung des Ober- und
Unterwassers 1 bzw. 2 erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers im Bereich des Wasserablaufs eines
Stauwerks, die in Fließrichtung nacheinander eine Einrichtung zum Erzeugen einzelner Wasserstrahlen
und zum Zuführen von Luft aus de. Atmosphäre, eine Mischkammer, einen Diffusor, eine Luftabscheidekammer
und einen über dem Unterwasserspiegel angeordneten Schaumfänger aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen der einzelnen Wasserstrahlen von mehreren
Düsen (4) gebildet wird, die in einer vor der Mischkammer (7) angeordneten Vorkammer (5)
enden, daß diese Vorkammer (5) über Luftzuführkanäle (6) mit der Atmosphäre verbunden ist, daß die
untere Wandung (15) der Luftabscheidekammer (9) die Form einer gleichmäßigen, nach unten gewölbten
Kurve hat und die obere Wandung (14) in FließrichiuiBg ansteigt, daß der Schaumfänger (10)
im oberen Teil der Luftabscheidekammer (9) am unterstromigen Ende derselben angeordnet ist, daß
der Schaumfänger (10) als Rohr mit einem zur Luftabscheidekammer (9) offenen Längsschlitz (16)
ausgeführt ist, daß auf dem Schaumfänger (10) mehrere in das Innere desselben gerichtete Wassersprengdüsen
(11) vorgesehen sind, die über eine Wasserzuleitung (17) mit dem Oberwasser (1)
verbunden sind, und daß hinter den Wassersprengdüsen (11) am oberen Teil des Schaumfängers (10)
Luftleitungc.i (12) angeschlossen sind, die jeweils mit
einem perforierten Abschr-J'.t auf der Sohle des
Unterwassers (2) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Eingangsabschnitt der Luftabscheidekammer (9) eine Reihe von Gittern (13) angeordnet
sind, die aus Stäben mit strömungsungünstigen Querschnitten zusammengesetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumfänger (10) mit -to
einem Absperrorgan (18) versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813122493 DE3122493C2 (de) | 1981-06-05 | 1981-06-05 | Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122493 DE3122493C2 (de) | 1981-06-05 | 1981-06-05 | Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers |
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|---|---|
| DE3122493A1 DE3122493A1 (de) | 1983-02-03 |
| DE3122493C2 true DE3122493C2 (de) | 1983-11-10 |
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ID=6134077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813122493 Expired DE3122493C2 (de) | 1981-06-05 | 1981-06-05 | Vorrichtung zum Belüften eines fließenden Gewässers |
Country Status (1)
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- 1981-06-05 DE DE19813122493 patent/DE3122493C2/de not_active Expired
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