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DE3122379C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3122379C2
DE3122379C2 DE3122379A DE3122379A DE3122379C2 DE 3122379 C2 DE3122379 C2 DE 3122379C2 DE 3122379 A DE3122379 A DE 3122379A DE 3122379 A DE3122379 A DE 3122379A DE 3122379 C2 DE3122379 C2 DE 3122379C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
fixed contact
perforated disc
insulating plate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3122379A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3122379A1 (de
Inventor
Teruo Miyagi Jp Nishikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Publication of DE3122379A1 publication Critical patent/DE3122379A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3122379C2 publication Critical patent/DE3122379C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • H01C10/36Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path structurally combined with switching arrangements
    • H01C10/363Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path structurally combined with switching arrangements by axial movement of the spindle, e.g. pull-push switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
    • H01H13/48Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using buckling of disc springs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/0213Combined operation of electric switch and variable impedance, e.g. resistor, capacitor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Drehschalter mit einem dreh­ bar gelagerten Schleifkontakt nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Solche Schalter werden für veränderbare Widerstände in Autoradios mit Stereolautsprechern sowie als Schalter für die Geräuschsperre und/oder zur Einstellung der Klangstärke und Tonqualität verwendet und wobei die Schaltereinheit axial hinter der Widerstandseinheit angeordnet wird. Der Drehschalter kann auch nachträglich der Widerstandseinheit hinzugefügt werden. Bei einem Drehschalter eingangs ge­ nannter Art ist allerdings die axial verstellbare Metall­ scheibe, die als beweglicher Kontakt dient und durch die Stellwelle in Richtung des Festkontaktes bewegbar ist, mit besonderen Kontaktvorsprüngen versehen, die als etwa punktförmige Kontaktglieder anzusehen sind, und dazu dienen, mit wiederum etwa punktförmig ausgebildeten Festkontakt­ teilen in Eingriff kommen, so daß die Schalterstellung "Ein bzw. Aus" bewirkt wird. Dadurch ist die Ausbildung des Festkontaktes als auch des beweglichen Kontaktes re­ lativ kompliziert. Das Anliegen der zugehörigen Kontakt­ stücke ist nicht flächig sondern punktförmig, so daß die Kontaktsicherheit verringert wird. Die Anordnung von Festkontakt und beweglichem Kontakt vergrößert die axiale Bauweise, da die Festkontaktstücke hängend bzw. an axial vorstehenden Metallbügeln befestigt sind. Auch muß der Umfangsrand des kreisförmig ausgebildeten beweglichen Kontaktes im Gehäuse maßgerecht gelagert werden (US-PS 32 36 971).
Ferner ist in einem als Schnappschalter wirkenden Druck­ knopfschalter der bewegliche Kontakt als eine elastische deformierbare Metallscheibe ausgebildet, jedoch mit zu­ sätzlichen mittleren Kontaktstücken bzw. Vorsprüngen versehen, um in eine hülsenartige am Gehäuse befestigte den Festkontakt bildenden Gegenkontakt eingeführt zu werden. Hier ist die Ausbildung des beweglichen Kontaktes kompliziert, aber insbesondere ist ein langer axialer Stellweg für ihn erforderlich (US-PS 31 33 170).
Bei einem Druckknopfschalter ist vorgesehen, einen kreis­ förmig ausgebildeten beweglichen Kontakt mit einem radialen Steg zu versehen, der mit einer festen Kontaktleiste ver­ bunden ist, so daß eine besondere Lagerung am Umfang des beweglichen Kontaktes entfällt. Allerdings sind hier die Festkontakte als punktförmige Kontaktstücke ausgebildet und der Druckknopf dient nicht als eine noch zusätzlich drehbare Stellwelle für eine separate benachbarte Wider­ standseinheit (US-PS 41 29 763).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Dreh­ schalter eingangs genannter Art die axiale Bauhöhe des Schalters durch einen verkürzten Stellweg zwischen beweg­ lichem Kontakt und dem Festkontakt bei kompakter und ein­ facher Ausbildung und zuverlässiger Arbeitsweise, zu ver­ ringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzei­ chen des Patentanspruches angegebenen Maßnahmen gelöst.
Bei Einsatz einer Stellwelle, die sowohl axial verschiebbar als auch drehbar sein muß, wird der als Kreisring ausge­ bildete Festkontakt in eine zusätzliche Lochplatte einge­ bettet und die axiale Baulänge dadurch verkürzt. Hierzu dient eine separate axial kurze Lochscheibe neben der ei­ gentlichen Isolierstoffplatte, die stirnseitig das Gehäuse abschließt. Die Isolierplatte stützt hierbei nicht nur die Lochscheibe, sondern auch den Steg des beweglichen Kontaktes ab, somit also sowohl den Festkontakt als auch den beweglichen Kontakt. Indem der Kontaktanschluß nach radial außen über eine ebenfalls eingebettete Auskragung und ein an der Isolierstoffplatte anliegendes Leiter­ stück ausgeführt wird, wird die verkürzte axiale Bauweise beibehalten. Für diese Festkontaktteile ist aber die Lochscheibe durch eine besondere Auskerbung angepaßt, die sich einer Vertiefung anschließt. Weiter hat die Loch­ platte ein besonderes Fußstück, das zur Halterung an der Isolierstoffplatte dient und dem Stellwellenende hier noch Platz freiläßt. Gleichzeitig dient ein Randstück der Loch­ scheibe als Abstützkante für die bewegliche Kontaktscheibe, die je hierfür in besonderer Weise in axialer Richtung an bzw. unter dem Festkontaktring vorbei und zur Isolierstoff­ platte hingeführt und hier befestigt ist. Trotz verringer­ ten axialen Abstands kommt eine besonders flächige Be­ rührung zwischen den Oberflächen von Festkontakt und be­ weglichem Kontakt zustande.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dar­ gestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht im Schnitt den vereinfachten Drehschalter von dessen den veränderbaren Widerstand enthaltenden Schaltereinheit nur die Umrisse angegeben sind.
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Isolierstoffplatte in der Position, in der nur ein Festkontakt montiert ist.
Fig. 3 einen Schnitt nach Linien A-A′ der Fig. 2.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Isolierstoffplatte in der Position, in der der Festkontakt und der bewegliche Kontakt montiert sind.
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie B-B′ der Fig. 4.
Fig. 6 und 7 Ansichten im Schnitt, die die Montage er­ läutern.
Fig. 1 veranschaulicht den in mehreren Stellbereichen ar­ beitenden und bekannten veränderbaren Widerstand 10, der in vorbestimmten Stufen verstellbar ist und z. B. kon­ zentrische Widerstandsbahnen aufweist. Eine Stellwelle 9 ist in ein Lager 11 derart eingeschoben, daß sie jeweils um einen vorbestimmten Weg gedreht als auch axial ver­ schoben werden kann. Dreht man die Stellwelle 9, wird ein an einem Rotor befestigter Schleifer in Kontaktberüh­ rung mit einer Widerstandsbahn verschoben und ihr jewei­ liger Widerstandswert verändert, welcher über Anschluß­ klemmen 12 abgegriffen wird.
Eine Isolierstoffplatte 1 ist in einer Arbeitseinheit hinter dem veränderbaren Widerstand 10 an einem Gehäuse 8 aus Kunstharz montiert und mit Ausschnitten 1 a und 1 b ver­ sehen. Eine Adapterplatte vereinigt den Widerstand 10, das Gehäuse 8 und die Isolierstoffplatte 1 zu einer Baueinheit durch Ausschnitte 1 a, während die Enden von Kontakten 3 und 5 an Ausschnitten 1 b befestigt werden.
Es ist eine ringförmige Lochscheibe 2 aus Isolierwerkstoff mit einer mittleren Öffnung 2 a vorhanden und an die Isolier­ stoffplatte 1 montiert. Die Lochscheibe 2, vgl. Fig. 3, wird dadurch befestigt, daß ein zylindrisches Fußstück 2 b, welches an seinem unteren Ende einen Flansch 2 d aufweist in das Loch 1 d eingeführt wird, um einen Teil des Loches zu schließen.
Eine Auskerbung 2 c dient dazu, ein Ende des Festkontaktes 3 herauszuführen. Am oberen inneren umlaufenden Rand der Lochscheibe 2 ist eine ringförmige Vertiefung 2 e ausgeformt, die mit der Auskerbung 2 c in Verbindung steht. Der ring­ förmige Festkontakt 3 aus Metallblech ist, vgl. Fig. 2 und 3, in der Vertiefung 2 e eingebettet. Ein Leiterstück 3 a des Festkontaktes 3 ist nach außen von der Lochscheibe 2 über die Auskerbung 2 c herausgeführt und erstreckt sich entlang der Oberfläche der Isolierstoffplatte 1. Das Leiterstück 3 a wird zwischen der Isolierstoffplatte 1 und einer Anschlußklemme 4 festgehalten; sein Anschlußstück 3 c ist mit dem seitlich liegenden Ausschnitt 1 b verbunden. Es ist eine Auskragung 3 b des Leiterstücks 3 a dargestellt, vgl. Fig. 2.
Gemäß Fig. 4 ist der bewegliche Kontakt 5 auf der Isolier­ stoffplatte 1 montiert, ist im Schnitt von gewölbter Form und besteht aus einer einzigen elastischen Metallplatte mit einem mittleren Loch 5 a. Ein Kontaktende 5 b des Kontaktes 5 erstreckt sich vom äußeren Umfang, ist über einen gebogenen Steg 5 c zu einer Anschlußklemme 6 sowie zum Leiterstück 3 a des Festkontaktes 3 geführt und an der Isolierstoffplatte 1 durch die Klemme 6 befestigt und hat ferner ein zur Verbindung dienendes Anschlußstück 5 d, welches mit dem seitlichen Ausschnitt 1 b zusammengreift. Ein Vorsprung 5 e des Kontaktendes 5 b erstreckt sich in Richtung des mittleren zum Einsetzen dienenden Loches 1 c der Isolierstoffplatte 1. Ein weiterer Kontaktvorsprung 5 e′ ist in das Loch 1 c eingeführt und an ihm befestigt. Der bewegliche Kontakt 5, vgl. Fig. 5, ist so ausgebil­ det, daß sich ein gewölbter Teil von dem Steg 5 c hinweg erstreckt, als auch einen Abstand zu der oberen Seite der Lochscheibe 2 hat.
Wie aus Fig. 1 erkennbar, ist die Stellwelle 9 des ver­ änderbaren Widerstandes 10 durch ein Loch 7 a eines Stell­ gliedes 7 hindurchgeführt, wobei ein zylindrischer Fuß­ teil 7 b lose im Loch 5 a des beweglichen Kontaktes 5 sitzt. Ist die Stellwelle 9 noch nicht niedergedrückt, wird das Stellglied 7 elastisch gegen den Boden des Gehäuses 8 durch den Kontakt 5 gedrückt. Folglich ist die Stell­ welle 9 gemäß Fig. 1 durch das Stellglied 7 nach rechts verstellt.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist anhand der Fig. 6 und 7 erkennbar. In Fig. 6 ist die Ruhestellung des Schalters dargestellt, wobei der gewölbte Teil des be­ weglichen Kontaktes 5 nicht in Berührung mit dem Fest­ kontakt 3 liegt; der Schalter befindet sich in der Stellung "Aus". Wenn in dieser Stellung eine durch den Pfeil angedeutete Kraft auf die Stellwelle 9 einwirkt, drückt ein Flansch 7 c des Stellgliedes 7, vgl. Fig. 7, den Kontakt 5 nieder. Ein Teil des Kontaktes 5 wird gekrümmt, so daß er mit dem Festkontakt 3 in Anschlag kommt und hieraus ergibt sich die Schalterstellung "Ein". Wenn in dieser Stellung die Stellwelle 9 entlastet wird, so wird der bisher elastisch deformierte, gewölbte Teil des Kontaktes 5 selbsttätig durch die Eigenelastizität in die ursprüngliche Form zurückgeführt, der Schalter aus­ geschaltet. In der Zeit der Formveränderung, sei es in die Schalterstellung "Ein" bzw. "Aus", tritt ein "klick­ artiges" Geräusch auf.
Vorteilhaft beträgt der Verstellweg des beweglichen Kontak­ tes 5 rund 0,5 mm. Da aber der Ringteil des Festkontak­ tes 3 in der Lochscheibe 2 eingebettet ist und nur der mittlere Teil des gewölbten Bereiches des beweglichen Kontaktes gegenüber dem Festkontakt 3 liegt, ist die Funktion des Anschlages als auch der Trennung zwischen diesen Kontakten 3 und 5 und zwar mit großer Zuver­ lässigkeit sichergestellt.
Bei dieser Ausführungsform ist die Schalterstellung "Ein" dann gegeben, wenn die Stellwelle 9 niedergedrückt wird.
Bei einer Ausführungsform ist der Schalter aber so be­ schaffen, daß nach dem Ziehen der Stellwelle 9 der Schalter in die Stellung "Ein" übergeht. Hierfür wird sinngemäß das Verhältnis der Montagestellungen des Stellgliedes 7 und der Isolierstoffplatte abgeändert.
Vorteilhaft sind der bewegliche und der Festkontakt auf einer gleichen Platte oder Schicht angeordnet um die Ein- bzw. Ausschaltposition einzunehmen, so daß man den Schalter recht kompakt und schmäler als bisher ausbilden kann. Auch ist vorteilhaft, daß das "Klick"- Geräusch mit Sicherheit auftritt und der Bedienungsperson ein gutes Schaltgefühl gibt. Der Schalter ist für ver­ änderbare Widerstände mit mehreren Schalt- bzw. Wider­ standsstufen vorgesehen.

Claims (1)

  1. Drehschalter mit einem drehbar gelagerten Schleifkontakt, insbesondere für einen mehrere Widerstandsbahnen aufweisen­ den veränderbaren Widerstand, wobei eine drehbar als auch axial verschiebbare Stellwelle den die Widerstandsbahnen tragenden Halter als auch eine axial hinter diesem liegen­ de Isolierstoffplatte durchsetzt, an der Isolierstoffplatte sowohl ein Festkontakt als auch ein nach außen abgehender Anschlußleiter befestigt sind und ein als eine elastische Metallplatte ausgebildeter axial beweglicher Kontakt durch ein am inneren Ende der Stellwelle angeordnetes Stellglied betätigt ist und an nur einer Seite seines Außenumfangs über einen Steg in ein leitendes, durch eine nach außen abgehende Anschlußklemme an der festkontaktseitigen Isolierstoffplatte abgestütztes Kontaktende übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Festkontakt (3) als Kreisring ausgebildet, in einer ringförmigen Vertiefung (2 e) am inneren umlaufenden Rand einer zusätzlichen Loch­ scheibe (2) aus Isolierwerkstoff bündig aufgenommen und sein eine Auskragung (3 b) aufweisendes Anschluß-Leiter­ stück (3 a) nach außen über eine mit der Vertiefung (2 e) verbundene Auskerbung (2 c) herausgeführt, in der Loch­ scheibe (2) eingebettet und die Lochscheibe (2) selbst über ein, in ein Loch (1 d) der Isolierstoffplatte (1) eingeführtes zylindrisches Fußstück (2 b) an die Isolier­ stoffplatte (1) befestigt ist.
DE19813122379 1980-06-18 1981-06-05 Schalter mit einem veraenderbaren widerstand Granted DE3122379A1 (de)

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