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DE3122168A1 - Elektronischer wirkverbrauchszaehler - Google Patents

Elektronischer wirkverbrauchszaehler

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Publication number
DE3122168A1
DE3122168A1 DE19813122168 DE3122168A DE3122168A1 DE 3122168 A1 DE3122168 A1 DE 3122168A1 DE 19813122168 DE19813122168 DE 19813122168 DE 3122168 A DE3122168 A DE 3122168A DE 3122168 A1 DE3122168 A1 DE 3122168A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
signal
operational amplifier
circuit
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813122168
Other languages
English (en)
Inventor
Ryouji Kawasaki Kanagawa Gamoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE3122168A1 publication Critical patent/DE3122168A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/06Arrangements for measuring electric power or power factor by measuring current and voltage
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/127Arrangements for measuring electric power or power factor by using pulse modulation
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • GPHYSICS
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    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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    • G01R21/1271Measuring real or reactive component, measuring apparent energy
    • G01R21/1273Measuring real component

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Description

  • Elektronischer Wirkverbrauchszähler
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen auch als elektronischer Wattstundenmesser zu bezeichnenden elektronischen Wirkverbrauchszähler.
  • Da ein elektronischer Wirkverbrauchszähler keine mechanisch bewegbaren Komponenten aufweist, ist dessen Eigenschaft über die Zeit wesentlich besser als bei einem Wattstundenzähler vom Induktionstyp, der im wesentlichen aus mechanischen Komponenten aufgebaut ist. Darüber hinaus umfaßt die Schaltungsanordung eines elektronischen Wattstundenzählers integrierte Schaltungen, so daß die Größe des elektronischen Wattstundenzählers klein ist. Der betreffende Zähler ist damit für die Massenproduktion geeignet, und die Herstellkosten können gesenkt werden.
  • Demgemäß hat es den Anschein, daß ein elektronischer Wattstunden- bzw. Wirkverbrauchszähler letztlich den Wattstundenzähler vom Induktionstyp ersetzen und der Haupttyp von Wattstundenzähler sein wird. Bisher ist schon eine Vielzahl von elektronischen Wattstundenzählern vorgeschlagen worden.
  • Ein herkömmlicher elektronischer Wattstunden- bzw. Wirkverbrauchszähler weist eine Ersatzschaltung auf, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist. Demgemäß ist eine Multiplikationsschaltung 10 vorgesehen, in der ein Spannungssignal ev, welches der Last- bzw. Verbraucherspannung der NetzanschluJ3leitungen proportional ist, und ein Spannungssignal ei, welches dem Verbraucherstrom der Netzanschlußleitungen proportional ist, einer Multiplikation unterzogen werden, um ein Spannungssignal eO (eO = k.ev.ei, wobei k eine Konstante ist) zu erhalten, welches der Augenblicksleistung der Speiseleitungen proportional ist. Außerdem ist ein Spannvgs-Fr=quenz-Wandler 11 vorgesehen, in welchem das Ausgangsspannungssignal eO der Multiplikationsschaltung 10 einer Integration unterzogen wird, so daß ein Frequenz signal fout abgegeben wird. Demgemäß kann der integrierte Leistungswert der Speise- bzw. Netzleitungen dadurch erzielt werden, daß das Frequenzsignal f gezählt wird, welches von dem -Spannungs-Frequenz-Wandler 11 abgegeben wird.
  • Die Genauigkeit des Wattstundenzählers wird durch den absoluten Fehler in bezug auf einen tatsächlichen Meßwert anstatt durch den relativen Fehler in bezug auf den gesamten Meßbereich (Nennwert) angegeben. Bei dem Wattstundenzähler sind die Multiplikationsschaltung 10 und der Spannungs-Frequenz-Wandler 11 aus Operationsverstärkern aufgebaut.
  • Um die von einem Wattstundenzähler geforderte hohe Genauigkeit zu erzielen, muß eine Offsetspannung der Multiplikationsschaltung und des Spannungs-Frequenz-Wandlers auf einen extrem kleinen Spannungwert unterdrückt werden, wenn das Eingangs signal des Wattstundenzählers klein und dessen Belastung bzw. Verbrauch schwach ist. Es ist erforderlich, daß die Offsetspannung auf einen Wert innerhalb des absoluten Fehlers unterdrückt sein sollte, und zwar auch dann, wenn der Eingangswert des Wattstundenzählers 1/30 (3,33 %) des Nennwertes (100 2), 1/50 (2 %) oder 1/100 ( 1 %) beträgt.
  • Wenn angenommen wird, daß der Nennwert des Spannungssignals Vi, welches dem Verbraucherstrom proportional ist, beispielsweise 5V beträgt, dann entspricht der Fehler von 0,5 % einem Eingangssignal von 25 mV in dem Umsetzungswert bei einem Nennwert von 100 %. Wenn das Eingangssignal in dem Umsetzungswert in der Größenordnung von 25 mV liegt, wird somit die Genauigkeit nicht so schwerwiegend beeinflußt. Das Eingangssignal in dem Umsetzungswert beträgt jedoch 0,5 mV im Falle eines Fehlers von 0,5 %, bezogen auf ein 1/50 Eingangssignal. Demgemäß ist es erforderlich, daß die durch die Operationsverstärker in der Multiplikationsschaltung 10 und dem Spannungs-Frequenzwandler 11 hervorgerufene Offsetspannung auf weniger als 0,5 mV vermindert wird. Es ist jedoch mit erheblicher Schwierigkeit verbunden, die Offsetspannung auf einen bzw. innerhalb eines extrem kleinen Wertebereiches herunterzubringen bzw. zu unterdrücken oder zu eliminieren. Darüber hinaus schwankt die Offsetspannung über die Zeit und mit der Temperatur, so daß die Genauigkeit der Leistungsmessung gering wird.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Wattstunden- bzw. Wirkverbrauchszähler zu schaffen, der eine Verbrauchsleistung genau messen kann.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt ein elektronischer Wirkverbrauchszähler erste Einrichtungen zur Ermittelung eines Spannungssignals, welches einer Verbraucherspannung von Netzanschlußleitungen proportional ist. Außerdem sind zweite Einrichtungen vorgesehen, die ein Spannungssignal bereitstellen, welches proportional einem Verbraucherstrom der Netzanschlußleitungen ist. Ferner ist eine Pulsbreitenmolulationsschaltung vorgesehen, welche das Spannungssignal von den ersten Einrichtungen einer solchen Pulsbreitenmodulation unterzieht, daß ein Pulsbreiten-Tastsignal bzw. -Impulssignal erhalten wird. Darüber hinaus ist eine Multiplikationsschaltung vorgesehen, die ein Impulssignal des Prodlktsdes Spannungssignals von den ersten Einrichtungen und des Spannungssignals von den zweiten Einrichtungen dadurch abgibt, daß eine Umschaltoperation durch das Pulsbreiten-Tastsignal ausgeführt wird. Außerdem ist eine Filterschaltung vorgesehen, welche das Impulssignal von der Multiplikationsschaltung her zu positiven und negativen Gleichspannungen integriert.
  • Ferner ist ein Strom-Frequenz-Wandler vor~sehell, der ein Impulssignal mit einer Frequenz abgibt, die proportional den Gleichspannungen ist. Schließlich ist eine automatisch Offset-Kompensationsschaltung vorgesehen, die an den Spannungs-Freguenz-Wandler ein Rückkopplungssignal abgibt, welches durch eine Integrationsspannung eines Ausgangssignals des Spannungs-Frequenz-Wandlers gegeben ist.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt das oben bereits erläuterte Ersatzschaltbild eines konventionellen elektronischen Wirkverbrauchszählers; Fig. 2 zeigt in einem Schaltplan ein Ausführungsbeispiel eines elektronischen Wirkverbrauchszählers gemäß der Erfindung; Fig. 3 zeigt ein Signaldiagramm, welches zur Beschreibung des Betriebs einer in Fig. 2 dargestellten Pulsbreitenmodulationsschaltung herangezogen wird; Fig. 4 zeigt ein Signaldiagramm, welches zur Beschreibung des Betriebs der in Fig. 2 dargestellten Pulsbreitenmodulationsschaltzg und einer ebenfalls in Fig. 2 dargestellten Multiplikationsschaltung herangezogen wird, Fig. 5 zeigt eine Eingangs-Ausgangs-Kennlinie bezüglich zweier Spannungssignale eOp und eon; Fig. 6 zeigt in Signaldiagrammen den Signalverlauf in verschiedenen Teilen eines in Fig. 2 vorgesehen Spannungs-Frequenz-Wandlers; Fig. 7 zeigt in einem Schaltplan ein zweites Ausführungsbeispiel eines elektronischen Wirkverbrauchszählers gemäß der Erfindung.
  • Bei dem in Fig. 2 als ein Ausführungsbeispiel dargestellten elektronischen Wattstunden- bzw. Wirkverbrauchszähler wird ein Spannungssignal ev, welches einer Verbraucher- bzw. Lastspannung an Speise- bzw. Netzanschlußleitungen 12 proportional ist, mit Hilfe eines Spannungstransformators 13 ermittelt.
  • Mit dem Transformator 13 ist eine Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 verbunden, die nachstehend näher beschrieben wird. Ein Anschluß eines Widerstands 15 ist dabei mit einem Ausgang des Spannungstransformators 13 verbunden. Der andere Anschluß des betreffenden Widerstands ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 16 verbunden. Der nicht-invertierende Eingang des Operationsverstärkers 16 liegt an Erde bzw. Masse. Ein Kondensator 17 liegt zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des Operationsverstärkers 16. Der nicht-invertierende Eingang eines Operationsverstärkers 18 ist am Ausgang des Operationsverstärkers 16 angeschlossen. Zwischen dem invertierenden Eingang (-) des Operationsverstärkers 16 und dem Ausgang des Operationsverstärkers 18 liegt ein Widerstand 19. Der Eingang einer Inverterschaltung 20 ist am Ausgang des Operationsverstärkers 18 angeschlossen. Zwischen dem Ausgang der Inverterschaltung 20 und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 18 ist ein Widerstand 21 eingefügt. Zwischen dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 18 und dem nicht-invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 16 ist ein Widerstand 22 eingefügt. Der Eingang eines Inverters 23 ist am Ausgang des Operationsverstärkers 18 angeschlossen.
  • Die Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 umfaßt die Widerstände 15, 19, 21 und 22, die Verstärker 16 und 18, den Kondensator 17 und die Inverter 20 und 23.
  • Das Ausgangssignal der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 ist ein Pulsbreiten-Tastsignal bzw. Impulssignal D, und das invertierte Signal ist ein Pulsbreiten-Impulssignal D. Diese Signale D und D können wie folgt angegeben werden: Dabei-bedeuten er die Bezugs- bzw. Referenzspannung, die dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 18 der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 zugeführt wird, ev das Ausgangsspannungssignal des Spannungstransformators 13, die Zeitspanne ta die Dauer des Verknüpfungssignals 1" des Pulsbreiten-Tastsignals D, die Zeitspann tb die Dauer des Verknüpfungssignals "0" des Signals 5 und die Zeitspanne. T-die Zykluszeit des Signals D.
  • Die Gleichungen (1) und (2) stimmen, wenn die Offsetspannung des Operationsverstärkers 16 im Idealfall 0 ist. In einer praktischen Schaltungsanordnung ist jedoch eine Offsetspannung des Operationsverstärkers 16 vorhanden. Wenn die Offsetspannung des Operationsverstärkers 16 gegeben ist mit eOsO, dann sind die Pulsbreiten-Tastsignale D und D in der Praxis durch folgende Gleichungen bestimmt: Der Op-erationsverstärker 18 gibt das Pulsbreiten-Tastsignal D ab,und das Pulsbreiten-Tastsignal D wird vom Ausgang der Inverterschaltung 23 abgegeben. In Fig. 3(a) ist der Signalverlauf des von dem Spannungstransformator 13 abgegebenen Spannungssignals ev gezeigt. In Fig. 3(b) ist der Signalverlauf des Pulsbreiten-Tastsignals D gezeigt. Gemäß Fig. 3(b) ist die Zeitspanne ta die Dauer des Verknüpfungssignals "1", und die Zeitspanne tb.ist die Dauer des Verknüpfungssignals "0" .
  • Ein Stromsignal i, welches einem Last- bzw. Verbraucherstrom an bzw. in den Netzleitungen 12 proportional ist, wird mit Hilfe eines Stromtransformators 24 ermittelt.
  • Nachstehend wird ein Strom-Spannungs-Wandler 25 beschrieben.
  • Ein Ausgang des Stromtransformators bzw. Stromwandlers 24 ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 26 verbunden. Der andere Anschluß des Stromwandlers ist mit dem nicht-invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 26 verbunden und geerdet. Ein Widerstand 27 liegt zwischen dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 26 und dessen Ausgang. Der Ausgang des Operationsverstärkers 26 ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 29 über einen Widerstand 28 verbunden. Der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers 29 ist geerdet. Ein Widerstand 30 liegt zwischen dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 29 und dessen Auscang. Der Wandler 25 umfaßt die Verstärker 26 und 29 und die Widerstände 27, 28 und 30.
  • Das von dem Stromwandler 24 abgegebene Stromsignal i wird mit Hilfe des Operationsverstärkers26 in ein Spannungssignal (-ei) umgesetzt. Dieses Spannungssignal (bei) ist einem Absolutwert des Stromsignals i proportional. Das Spanr':ngsignal (-ei) wird in ein Spannungssignal (+ei) umgesetzt, welches dem Stromsinal i proportional ist. Diese Umsetzung erfolgt mit Hilfe des Operationsverstärkers 29, der eine Verstärkung von (-1) aufweist. Der Widerstandswert des Widerstands 28 ist gleich dem des Widerstands 30, so daß der Operationsverstärker 29 eine Verstärkung von (-1) aufweist. Das Stromsignal i des Stromwandlers 24 wird direkt dem Operationsverstärker 26 zugeführt. Entsprechend der Rückkopplungswirkung des Operationsverstärkers 26 ist die Ausgangs spannung des Stromwandlers 24 nahezu 0. Infolgedessen kann ein Stromwandler mit einem Kern verwendet werden, dessen Permeabilitätp niedrig ist und bei dem die Phasendifferenz zwischem dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal gering ist.
  • Nachstehend wird eine Multiplikationsschaltung 31 beschrieben, die vier Analog-Schalter umfaßt. Zwei Analog-Schalter 31a und 31b sind dabei am Ausgang des Operationsverstärkers 29 angeschlossen. Zwei Analog-Schalter 31c und 31d sind am Ausgang des Operationsverstärkers 26 angeschlossen. Die Steuereingänge bzw. Toreingänge der Analog-Schalter 31a und 31d sind an dem Operationsverstärker 18 angeschlossen. Die Steuereingänge bzw. Torelektroden der Analogschalter 31b und 31c sind an dem. Ausgang der Inverterschaltung 23 angeschlossen. Die Ausgänge der Analog-Schalter 31a und 31c sind miteinander verbunden. Die Ausgänge der Analog-Schalter 31b und 31d sind ebenfalls miteinander verbunden.
  • Die Analog-Schalter 31a, 31b, 31c und 31d sind durch Halbleitereinrichtungen, wie durch Sperrschicht-Feldeffekt-Transistoren oder MOS-Feldeffekt-Transistoren gebildet.
  • Das Pulsbreiten-Tastsignal D wird den Steuereingängen der Analog-Schalter 31 a und 31d zugeführt. Ein Verknüpfungssignalpegel 1 des Pulsbreiten-Tastsignals D steuert die Analog-Schalter 31a und 31d aus. Die Spannungssignale (-ei) und (+ei), die dem Laststrom der Speisespannungsleitungen proportional sind, werden von den Operationsverstärkern 26 bzw. 29 her den Eingängen der Analog-Schalter 31a bzw. 31d zugeführt. Das Pulsbreiten-Tastsignal D von der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 her wird den Steuereingängen der Analog-Schalter 31b und 31c zugeführt. Ein Verknüpfungssignalpegel "1" des Pulsbreiten-Tastsignals D steuert die Analog-Schalter 31b und 31c aus. Die Spannungssignale (-ei) und (+ei) werden den Eingängen der Analog-Schalter 31b und 31c zugeführt. Demgemäß geben die Analog-Schalter 31b und 31d ein Augenblicks-Spannungssignal eop ab. Dies bedeutet, daß die Pulsbreiten-Tastsignale D und D. der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 die Analog-Schalter 31a, 31b, 31c und 31d aussteuern. Das Augenblicks-Spannungssignal eOp oder eon ist das Produkt des Spannungssignal ev, welches der Last- bzw.
  • Verbraucherspannung der Spannungsversorgungsleitungen proportional ist, und der Spannungssignale (+ei) und (-ei), die dem Verbraucherstrom proportional sind. Die Spannungssignale eOp und eon können wie folgt ausgedrückt werden: eop = ei . D + (-ei ) . D ... (5) eon = ei . D + (-ei) . D ... (6) Wenn der Operationsverstärker 26 eine Offset-Gleichspannung von eos1 und der Operationsverstärker 29 eine Offset-Spannung von eos2 aufweist, dann können die Spannungssignale eOp und eon wie folgt angegeben werden: °P = (ei + os2). D + (-ei + eos1) . D ... (7> eon = (ei + eos2) . D + (-ei + eos2) . D ... (8) Wenn dieGleichungen (3) und (4) in die Gleichungen (7) und (8) eingesetzt werden, erhält man folgende Beziehungen: Wie aus den Gleichungen (9) und (10) hervorgeht, ist der erste Term der Wert der Augenblicksleistung, und der zweite Term ist der Fehler, der durch die Offset-Gleichspannung der Operationsverstärker 16, 26 und 29 in der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 und in dem Strom-Spannungs-Wander 25 hervorgerufen wird.
  • In Fig. 4(a) ist der Signalverlauf des Spannungssignals ev veranschaulicht, welches von dem Spannungstransformator 13 abgegeben wird und welches der Verbraucherspannung der Spannungsversorgungsleitungen proportional ist. In Fig. 4(b) und 4(c) ist der Signalverlauf der Spannungssignale (+ei) bzw.
  • (-ei) gezeigt, die von dem Strom-Spannungs-Wandler 25 abgegeben werden und die dem Verbraucherstrom der Spannungsversorgungsleitungen proportional sind. In Fig. 4(d) ist der Signalverlauf eines Teiles des Spannungssignals ev während der Periode S gemäß Fig. 4(a) veranschaulicht. In Fig. 4(e) und 4(f) sind die Verläufe der Pulsbreiten-Tastsignale D und D veranschaulicht. Fig. 4(g) zeigt den Signalverlauf des Augenblicks-Leistungssignals eon. In Fig. 4(d) ist mit T die Periode der Pulsbreiten-Tastsignale D und D bezeichnet.
  • Im folgenden wird eine Tiefpaßfilterschaltung 32 beschrieben, die Widerstände 33a und 33b sowie Kondensatoren 34a und 34b enthält. Ein Anschluß des Widerstands 33a ist dabei mit den Ausgängen der Analogschalter 31a und 31c verbunden. Der andere-Anschluß des Widerstands 33a ist mit einer Belegung des Kondensators 34a verbunden. Ein Anschluß des Widerstands 33b ist mit dem Ausgang der Analog-Schalter 31 b und 31d verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands33b ist mit einer Belegung des Kondensators 34b verbunden. Die anderen Belegungen der Kondensatoren 34a und 34b sind geerdet.
  • Der Widerstandswert des Widerstands 33a ist gleich dem des Widerstands 33b. Die Kapazität des Kondensators 34a ist gleich jener des Kondensators 34b.
  • Die Augenblicks-Spannungssignale es und eon der Multiplikationsschaltung 31 werden durch die Tiefpaßfilterschaltung32 integriert. Die Tiefpaßfilterschaltung 32 gibt Gleichspannungssignale eop und eon ab, die zwei Komponenten der Augenblicksspannung und der inherenten Offsetspannungen eOsO, e051 und eos2 der Pulsbreiten-Modulationsschaltung 14 und des Strom- Spannungs-Wandlers 25 umfassen. Die Anzahl der Zeitunterteilungen in der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 beträgt m. Durch die Ein- und Aus-Steuerung der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 sind die Augenblicks-Spannungssignale zum jeweiligen Zeitpunkt 1,2...m der Zeitunterteilung gegeben mit eOp1, eOp2 eopm sowie eon1, eon2 ... onm. Die Ausgangsgleichspannungen der Tiefpaßfilterschaltung 32 können wie folgt angegeben werden: Tatsächlich wird die Anzahl m der Zeitunterteilungen als unendlich groß betrachtet, und die unendliche Integration des Spannungssignals ev wird als 0 betrachtet. Dies bedeutet, daß folgende Beziehung erfüllt ist: Aus den Gleichungen (9) und (13) können die Spannungssignale eOp und eon wie folgt angegeben werden: Aus den Gleichungen (14) und (15) ergibt sich, daß die ersten Terme im Absolutwert gleich sind und positive bzw.
  • negative Gleichspannungssignale sind. Die zweiten Terme dieser Gleichungen sind die den Operationsverstärkern 16, 26 und 29 anhaftenden Offsetspannungen.
  • In Fig. 5 ist eine Eingangs-Ausgangs-Kennlinie der Gleichspannungssignale e und eon op on gemäß den Gleichungen(14) und (15) gezeigt. In dieser Kennlinie stellt die Abszisse die Größe e. e p 1 ( ie. v ) dar, und die Ordinate gibt die Ausgangsspannuner LOP -gen eOp bzw. eon an. Die Konstante K ist die der Anordnung anhaftende Offsetspannung: Im folgenden wird ein Spannungs-Frequenz-Wandler 35 beschrieben. Ein Eingang eines Analog-Schalters 36a ist an dem Verbindungspunkt des Widerstands 33a und des Kondensators 34a der Tiefpassfilterschaltung 32 angeschlossen. Ein Eingang eines Analog-Schalters 36b ist an dem Verbindungspunkt des Widerstands 33b und des Kondensators 34b der Tiefpaßfilterschaltung 32 angeschlossen. Die Ausgänge der Analog-Schalter 36a und 36b sind miteinander verbunden. Ein Anschluß eines Widerstands 37 ist mit dem Verbindungspunkt der Analog-Schalter 36a und 36b verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 37 ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 38 verbunden, dessen nicht-invertierender Eingang geerdet ist. Zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des Operationsverstärkers 38 ist ein Kondensator 39 vorgesehen. Der nicht-invertierende Eingang eines Operationsverstärkers 40 ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 36 verbunden. Zwischen dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 ist ein Widerstand 41 vorgesehen. Der Eingang einer Inverterschaltung 42 ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 40 verbunden. Zwischen dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 und dem Ausgang der Inverterschaltung 42 ist ein Widerstand 43 vorgesehen. Der Eingang einer Inverterschaltung 44 ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 40 verbunden. Der Ausgang der Inverterschaltung 44 ist mit einem Steuereingang bzw. der Torelektrode des Analog-Schalters 36b verbunden. Der Ausgang des Operationsverstärkers 40 ist mit einem Steuereingang bzw. der Torelektvcde des Analog-Schalters 36a verbunden. Ein Anschluß eines Widerstands 45 ist mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 verbunden. Der Spannungs-Frequenz-Wandler 35 umfaßt somit die Analog-Schalter 36a und 36b, die Widerstände 37, 41, 43 und 45, die Verstärker 38 und 40, den Kondensator 39 und die Inverter 42 und 44.
  • Der Widerstandswert des Widerstands 37 ist wesentlich größer als der Widerstandswert der Widerstände 33a und 33b des Tiefpaßfilters 32. Der Widerstandswert des Widerstands 41 ist gleich dem Widerstandswert des Widerstands 43.
  • Die Einschalt-Ausschalt-Operationen der Analog-Schalter 36a und 36b , die am Eingang des als Integrationsschaltung betriebenen Operationsverstärkers 38 angeschlossen sind, werden durch das Ausgangsspannungssignal des Operationsverstärkers 50 gesteuert, der als Vergleicherschaltung betrieben ist. Die Einschalt-Ausschalt-Operationen der Analog-Schalter 36a und 36b erfolgen asynchron zu den Operationen der Analog-Schalter 31a, 31b, 31c und 31d der Multiplikationsschaltung 31.
  • In Fig. 6(a) ist ein SignaUrerlauf für den Fall gezeigt, daß der Analogschalter 36a geschlossen ist. In Fig. 6(b) ist ein Signalverlauf eines Spannungssignals em gezeigt, welches am Verbindungspunkt der Ausgänge der Analog-Schalter 36 a und 36b auftritt. In Fig. 6(c) ist ein Signalverlauf eines Spannungssignals eg gezeigt, welches von dem Operationsverstärker 38 geliefert wird. In Fig. 6(d) ist ein Signalverlauf der Normalspannung e gezeigt, die dem invertierenden c Eingang des Operationsverstärkers 40 zugeführt wird. In Fig.
  • 6(a) bezeichnen die Zeitspannen tc und Td die Einschaltzeit der Analog-Schalter 36 b zw. 36a. In Fig. 3 (b) aind mit eOp eop2 bzw. mit eon1' eon2, .... die Gleichspannung der Tiefpaßfilterschaltung 32 durch die Einschalt- und Ausschalt-Steuerung der Analog-Schalter 36b bzw. 36a bezeichnet. In Fig. 6.Cc) und 6(d) sind (+ep/2) und ('es/2) die Normalspannungen, die dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 zugeführt werden. In Fig. 6(d) ist mit To die Zeitspanne (tc + td) bezeichnet.
  • Durch die in Fig. 6(a) veranschaulichten Einschalt- und Ausschaltoperationen der Analog-Schalter 36a und 36b wird vom Ausgang der Analog-Schalter 36 a und 36b das Spannungssignal em erhalten, wie es in Fig. 6(b) veranschaulicht ist. Das in Fig. 6(c) dargestellte Spannungssignal wird von dem Operationsverstärker 38 als Integrationsschaltung erhalten.
  • Dieses dreieckförmige Signal wird dem nicht-invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 zugeführt. Das Spannungssignal e c wird dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 zum Vergleich zugeführt. Wie in Fig. 6(d) gezeigt, beträgt das Spannungssignal ec in dem Intervall tc, wenn der Analog-Schalter 36b eingeschaltet ist, (-ep/2). '2)' Das Spannungssignal ec beträgt (+ep/2) in dem Intervall td.t wenn der Analog-Schalter 36a eingeschaltet ist. Demgemäß zeigt die Ausgangs spannung des Operationsverstärkers 38 dann einen abfallenden Verlauf, wie dies in Fig. 6c gezeigt, wenn die positive Gleichspannung e dem Operationsverstärker 38 in op dem Intervall tc zugeführt wird. Wenn die Integrations- Ausgangs spannung eq den Wert ( es/2) erreicht, wird das Ausgangsverknüpfungssignal ef invertiert. Danach wird der Analogschalter 36b ausgeschaltet, und der Analog-Schalter 36a wird eingeschaltet. Damit beginnt die Operation in dem Intervall td. In dem Intervall td wird die negative Gleichspannung dem Operationsverstärker 38 zugeführt, und die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers zeigt einen ansteigenden Verlauf, wie dies Fig. 6(c) zeigt. Wenn die Integrations-Ausgangsspannung eQ den Wert (+ep/2) erreicht, wird das Ausgangsverknüpfungssignal ef invertiert. Demgemäß wird der Analogschalter 36a ausgeschaltet, und der Analog-Schalter 36b wird wieder eingeschaltet. Damit beginnt die Operation im Intervall tc Demgemäß kann die Umsetzungsperiode To des Ausgangsverknüpfungssignals ef des Operationsverstärkers 40 wie folgt ausgedrückt werden: To = tc + td ... (16) Dabei bedeutet tc das Einschalt-Intervall des Analog-Schalters 36b, und td bedeutet das Einschaltintervall Analog-Schalters 36a. Damit kann die Ausgangsfrequenz f 0 des Verknüpfungssignals e£ wie folgt angegeben werden: Die Einschaltintervalle tc und td werden nachstehend noch näher erläutert werden. Während des Intervalls tc gibt der Operationsverstärker 38 eine Ausgangsspannung eQ(t ) ab, und c während des Intervalls td beträgt die Ausgangsspannung eQ(t ).
  • d Der Widerstandswert des Widerstands 37 ist gegeben mit R2, und der Kapazitätswert des Kondensators 39 ist gegeben mit C2. Die Offsetspannung des Operationsverstärkers 38 beträgt e05 . Die Ausgangsspannung eQ(to) kann wie folgt angegeben werden Damit dürfte ersichtlich sein, daß - wie dies in Fig. 6(c) gezeigt ist - das Ausgangsspannungssignal eQ(tc) von (+ep/2) auf (-epZ2) abnimmt.
  • -eQ(tc) = ep ... (20) Aus den Gleichungen (19) und (20) kann das Intervall tc wie folgt angegeben werden: In entsprechender Weise können folgende Beziehungen angegeben werden: Aus den Gleichungen (23) und (24) kann das Intervall td wie folgt angegeben werden: Wenn die Gleichungen (14) und (15) in die Gleichungen (21) buw. (25) eingesetzt werden, gelangt man zu: Aus den Gleichungen (26) und (27) folgt für den Fall, daß die Komponente der Offsetspannung gegeben ist mit eosT e Aus den Gleichungen (26), (27) und (28) folgt, daß die Intervalle tc und td wie folgt ausgedrückt werden können: Die Frequenz f0 des Verknüpfungssignals ef des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 beträgt 1/(tcatd). Wenn die Offsetspannung eosT 0 ist, dann kann die Frequenz fo wie folgt ausgedrückt werden: Aus der Gleichung (31) geht hervor, daß die Ausgangsfrequenz f0 genau proportional der Gleichspannung ei.eV, d.h. dem Leistungsverbrauch ist, da er, ep, R2 und C2 konstante Größen sind.
  • Aus den Gleichungen (29) und (30) geht folgendes hervor: A) Wenn die Offsetspannung eosT 0 ist, dann ist tc gleich td.
  • B) Wenn die Offsetspannung eosT positiv ist, dann ist t c kleiner als td.
  • C) Wenn die Offsetspannung eosT negativ ist, dann ist t c größer als td.
  • Wenn die Offsetspannung nicht 0 ist, kann die Frequenz f 0 wie folgt ausgedrückt werden: Unter der Bedingung umfaßt die Frequenz fo kaum den Fehler. Wenn klein ist, dann ruft zum Zeitpunkt einer schwachen Belastung die Offsetspannung eosT den Frequenzfehler hervor.
  • Nachstehend wird eine automatische Offset-Kompensations-Schaltung 46 beschrieben, die einen Verstärker, einen Widerstand und einen Kondensator aufweist. Ein Anschluß eines Widerstands 47 ist mit dem Ausgang der Inverterschaltung 42 des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 47 ist mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 48 verbunden. Der nicht-invertierende Eingang des Operationsverstärkers 48 ist geerdet. Zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des Operationsverstärkers 48 ist ein Kondensator 49 vorgesehen. Der Ausgang des Operationsverstärkers 48 ist mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 über den Widerstand 45 des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 verbunden.
  • Der Operationsverstärker 48 arbeitet als Integrationsschaltung. Die Zeitkonstante dieser Integrationsschaltung ist dabei wesentlich größer als die des Operationsverstärkers 38, der als Integrationsschaltung des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 arbeitet. Demgemäß nimmt der Operationsverstärker 38 eine Kompensation vor, um die Offsetspannung des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 zu O zu machen.
  • Aus den oben erwähnten Punkten A), B) und C) ergibt sich, daß der Kompensationsbetrieb durch die Rückkopplungsschleife in dem Spannungs-Frequenz-Wandler 35 ausgeführt wird.
  • Das Verknüpfungssignal ef wird zu dem Spannungssignal e q der Inverterschaltung 42 des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 umgesetzt. Das Spannungssignal e weist eine positive oder negative Amplitude auf. Der Widerstandswert des Widerstands 47 ist mit R4 gegeben. Der Kapazitätswert des Kondensators 49 ist mit C3 gegeben. Die Einschaltzeit des Analog-Schalters 36b beträgt tc. Die Einschaltzeit des Analog-Schalters 36a beträgt td. Die Ausgangs spannung enf des Operationsverstärkers 48 kann wie folgt ausgedrückt werden: Wenn die Bedingung R4. C3»tc, td td erfüllt ist, dann wird aus der Gleichung (33) folgende Beziehung: = = -(-tc-eq + td,eq) /R4C3 = tc.eq - td.eg )/R4C3 ... (34) Wenn die Gleichungen (29) und (30) in die Gleichung (34) eingesetzt werden, dann erhält man: Aus der Gleichung (35) ergibt sich folgendes: D) Wenn die Offsetspannung e05 gleich 0 ist, ist das Spannungssignal enf O. T E) Wenn die Offsetspannung eos positiv ist, dann ist das Spannungssignal enf negativ.
  • F) Wenn die Offsettspannung eOST negativ ist, dann ist das Spannungssignal enf positiv.
  • Die Rückkopplungsspannung enf wird dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 zugeführt. Obwohl die Offset-Spannung eOST hoch ist, hebt die Spannung enf automatisch die Offsetspannung e05 auf. Demgemäß ist das Intervall T tc stets gleich dem Intervall td.
  • Bine Anzeigeeinrichtung 50 zeigt die Frequenz f des Ver-0 knüpfungssignals ef des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 an.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise des beschriebenen Ausführungsbeispiels erläutert. Wie in Fig. 4(a) gezeigt, wird die Last- bzw. Verbraucherspannung der Spannungsversorgungsleitungen mit Hilfe des Spannungstransformators 13 in das Spannungssignal ev umgesetzt, welches der Last- bzw. Verbraucherspannung proportional ist. Wie in Fig. 4(d), (e) und (f) gezeigt, wird dieses Spannungssignal ev in ein Pulsbreiten-Tastsignal D umgesetzt, welches der Amplitude des Spannungssignals ev proportional ist. Die betreffende Umsetzung erfolgt mit Hilfe der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14. Dieses Pulsbreiten-Tastsignal D wird in das Pulsbreiten-Tastsignal D invertiert.
  • Andererseits wird der Last- bzw. Verbraucherstrom der Spannungsversorgungsleitungen mit Hilfe des Stromwandlers24 in ein Stromsignal i umgesetzt, welches dem betreffenden Verbraucherstrom proportional ist. Wie in Fig. 4(b) und 4(c) gezeigt, wird das Stromsignal i in das Spannungssignal (+ei) umgesetzt, welches von dem Spannungssignal (-ei) um 180° verschieden ist. Diese Umsetzung erfolgt mit Hilfe des Strom-Spannungs-Wandlers 25.
  • Das Spannungssignal (+ei) wird den Analog-Schaltern 31a und 31b der Multiplikationsschaltung 31 zugeführt. Andererseits wird das Spannungssignal(e.) den Analog-Schaltern 31c und 31d zugeführt. Das Pulsbreiten-Tastsignal D der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 wird den Steuereingängen bzw.Torelektroden der Analog-Schalter 31a und 31d zugeführt. Das Pulsbreiten-Tastsignal D wird den Steuereingängen der Analog-Schalter 31b und 31c zugeführt. Wie in Fig. 3(g) gezeigt, kann das Augenblicks-Spannungssignal e an dem Veron bindungspunkt der Ausgänge der Analog-Schalter 31a und 31c erhalten werden. Und das Augenblicks-Spannungssignal eop kann an den Ausgängen der Analog-Schalter 31b und 31d der Multiplikationsschaltung 31 erhalten werden.
  • Gemäß dem Vorgehen bei dieser Arbeitsweise kann die Multiplikation des Spannungssignals Cv und (+ei) vorgenommen werden.
  • Die Augenblicks-Spannungssignale eon und e umfassen die Komponente ei . 4ei, ev r die der AugenblicksSeistun-g proportional ist, sowie die Komponente der Offset-Gleichspannung. Das Augenblicks-Spannungssignal eon wird dem Widerstand 33a der Tiefpaßfilterschaltung 32 zugeführt, und das Spannungssignal C0p wird dem Widerstand 33b der Filterschaltung 32 zugeführt.
  • Demgemäß werden die Augenblicks-Spannungssignale eOp und eon durch die Filterschaltung 32 integriert, und die Schwankungskomponenten der Offsetspannung sind eliminiert. Die Integrationsspannung der Spannungs signale C0p und Con umfassen die Komponente der vorhandenen Offsetspannung. Infolge~cessen kann das Gleichspannungssignal Con an dem Verbindungspunkt des Widerstands 33a und des Kondensators 34a der Tiefpaßfilterschaltung 32 erhalten werden, und das Gleichspannungssignal C0p kann an dem Verbindungspunkt des Widerstands 33b und des Kondensators 34a der Filterschaltung 32 erhalten werden. Diese Gleichspannungskomponenten Con und e umfassen die Leistungskomponente: sowie die vorhandene Offsetkomponente.
  • Das Gleichspannungssignal eon wird dem Analog-Schalter 36a des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 zugeführt. Das Gleichspannungssignal eop wird dem Analog-Schalter 36b des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 zugeführt. Das Analogsignal ef des Operationsverstärkers 40 als Vergleicherschaltung steuert den Steuereingang bzw. die Torelektrode des Analogschalters 36a.
  • DenLgegenüber wird der Steuereingang bzw. die Torelektrode des Analogschalters 36b durch das invertierte Verknüpfungssignal der Inverterschaltung 42 gesteuert. Diese beiden Schalter 36a und 36b arbeiten nicht zur selben Zeit. Infolgedessen kann das in Fig. 6(b) dargestellte Spannungssignal em an dem Verbindungspunkt der beiden Analogschalter 36a und 36b erhalten werden.
  • Dieses Spannungssignal Cm wird dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 zugeführt. Demgemäß kann am Ausgang des Operationsverstärkers 38 das dreieckförmig verlaufende Signal CQ erhalten werden, wie in Fig. 6(c) veranschaulicht ist.
  • Dieses Spannungssignal eQ wird dem invertierenden Eingang des als Vergleicherschaltung betriebenen Operationsverstärkers 40 zugeführt. Wie in Fig. 6(d) gezeigt, wird das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 40 durch die Inverterschaltung 42 invertiert, wenn das Spannungssignal ec das Norm- bzw. Standard-Spannungssignal (+ep/2) oder (-ep/2) erreicht. Das Ausgangssignal der Inverterschaltung 42 wird dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 48 zugeführt, der als Integrationsschaltung der automatischen Offset-Kompensationsschaltung 46 betrieben ist. Infolgedessen gibt der Operationsverstärker 48 das Rückkopplungsspannungssignal 3nf ab, welches die Offset-Gleichspannung e des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 eliminiert. Das 05T Rückkopplungsspannungssignal e enf wird dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 zugeführt. Die Offset-Gleichspannung Cos ist automatisch beseitigt. Der Operations-T verstärker 40 des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 gibt das Verknüpfungssignal ef ab, welches mit der Frequenz f0 auftritt, die folgender Beziehung genügt.
  • Damit ist der aus der Offset-Gleichspannung eOST abgeleitete Fehler eliminiert. Der Wert 1/2.er.epSR2.C2 ist konstant. Wenn dieser Wert konstant ist, dann kann die Frequenz f0 wie folgt ausgedrückt werden: = = K , ... (36) Gemäß der Gleichung (36) ist die Frequenz f0 genau proportional der Verbraucherleistung e. e . Die Anzeigeeinrichtung 50 zählt 1. v die Frequenz f0 und zeigt den Wert der integrierten Leistung an.
  • Bei dem oben beschriebenen Beispiel ist die Offsetspannung der Pulsbreitenmodulationsschaltung und des Strom-Spannungs-Wandlers 25, wie sie durch das Tiefpaßfilter 32 erhalten wird, diejenige Offsetspannung, die beseitigt werden kann. Die automatische Offset-Kompensationsschaltung 46 gibt das Rückkopplungssignal ab, welches die Offsetspan^>ng des Spannungs-Frequenz-Wandlers 35 beseitigt. Das Rückkopplungssignal wird dem Spannungs-Frequenz-Wandler 35 zugeführt. Der Spannungs-Frequenz-Wandler 35 kann das Frequenzsignal f abgeben, 0 welches genau proportional der Verbrauchsleistung ist, und zwar ohne den Einfluß der Offsetspannung. Wenn die Offsetspannung die Genauigkeit der Messung stark beeinflußt und wenn die Belastung schwach ist, dann kann gemäß diesem Beispiel der Wert der Verbrauchsleistung erhalten werden. Die betreffenden Schaltungen umfassen einen Operationsverstärker, der aus einer monolithischen integrierten Schaltung (IC) besteht. Dieser elektronische Wattstundenzähler kann in der Massenproduktion hergestellt werden, wobei seine Größe minimiert werden kann.
  • Das erste Ausführungsbeispiel ist unter Bezugnahme auf einen Einphasen-Zwei Leiter-Wattstundenzähler beschrieben worden.
  • Unter Verwendung einer Vielzahl von Spannungsdetektorbereichen, einer Vielzahl von Stromdetektorbereichen und einer Vielzahl von Multiplikationsschaltungen kann die Erfindung jedoch auch auf einen Mehrphasen-Wattstundenzähler angewandt werden. Bei einem derartigen Mehrphasen-Wattstundenzähler ist die elektrische Energie die Summe der Phasenleistungen. Die Spannungssignale, die den Verbraucherspannungen der jeweiligen Netzleitung proportional sind, sind gegeben mit eV1 ev2 . -. Cvn Die Spannungssignale, die dem Verbraucherstrom der jeweiligen Netz leitung proportional sind, sind ei1 ei2 .. ein, und die Proportionalitätskonstanten skd K1 K2 ... Kn Demgemäß wird die Leistung Po wie folgt ausgedrückt.
  • Entsprechend der Arbeitsweise der Multiplikationsschaltung bei dem ersten Ausführungsbeispiel werden die Ausgangssignale der jeweiligen Multiplikationsschaltung durch das Tiefpaßfilter addiert. Infolgedessen kann die Leistung Po erhalten werden, welche der Gleichung (37) genügt.
  • In Fig. 7 ist ein Schaltplan des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung in Anwendung auf einen Mehrphasen-Wattstundenzähler bzw. -Wirkverbrauchszähler gezeigt. In Fig. 7 sind solche Komponenten, die zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden sind, in entsprechender Weise bezeichnet, und die Arbeitsweisen dieser Komponenten sind ähnlich der zuvor beschriebenen Arbeitsweise. Bei der vorliegenden zweiten Ausführungsform sind Spannungstransformatoren 13, Pulsbreitenmodulationsschaltungen 14, Stromwandler 24, Strom-Spannungswandler 25 und Multiplikationsschaltungen 31 in einer Vielzahl vorgesehen. Uber den Widerstand 33a und den Kondensator 33b des Tiefpaßfilters 51 wird das Ausgangssignal der jeweiligen Multiplikationsschaltung 31 an den Spannungs-Frequenz-Wandler 35 abgegeben.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann eine ähnliche bzw.
  • entsprechende Wirkung erzielt werden wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Die Erfindung ist nun nicht auf die oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsbeispiele beschränkt. Bei den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen wird das Spannungssignal des Spannungstransformators 13 mit Hilfe der Pulsbreitenmodulationsschaltung moduliert. Die Pulsbreiten-Tas -signale D und D der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 steuern die Multiplikationsschaltung Es ist jedoch möglich, daß das Spannungssignal ei des Strom-Spannungs-Wandlers 25 anstelle des Spannungssignals e mit Hilfe der Pulsbreitenmodulationsv schaltung moduliert wird. Eine entsprechende Betriebsweise wie bei den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen kann somit erzielt werden. Infolgedessen kann eine entsprechende Wirkung erreicht werden. Im übrigen sind viele Modifikationen und Abwandlungen der Erfindung ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken möglich.
  • Die Erfindung ist oben zwar beispielsweise in Anwendung auf einen elektronischen Wattstundenzähler bzw. Wirkverbrauchszähler erläutert worden. Bei den Beispielen wird über das Tiefpaßfilter 32 die Offsetspannung der Pulsbreitenmodulationsschaltung 14 und des Strom-Spannungs-Wandlers 25 als die der Schaltungsanordnung anhaftende Offsetspannung erhalten, die beseitigt werden kann. Das Rückkopplungssignal der automatischen Offset-Kompensationsschaltung 46 wird dem Spannungs-Frequenz-Wandler 35 zugeführt, um die Offsetspannung des Spannung-Frequenz-Wandlers 35 und die der Schaltungsanordnung anhaftende Offsetspannung zu beseitigen.
  • Demgemäß kann der Einfluß der Offsetspannung beseitigt werden. Obwohl die Offsetspannung den starken Einfluß bei einer schwachen Belastung bzw. bei einem schwachen Verbrauch hat, kann die Leistung mit hoher Genauigkeit gemessen werden. Da die Schaltungsanordnung durch eine integrierte Schaltung IC bereitgestellt werden kann, kann die Größe des Wirkverbrauchszählers minimiert und der betreffende Zähler in Massenproduktion hergestellt werden.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Elektronischer Wirkverbrauchszähler, dadurch gekennzeichnest, net, daß erste Einrichtungen (13) vorgesehen, die ein einer Verbraucherspannung von Netzanschlußleitungen proportionales Spannungssignal ermitteln, daß zweite Einrichtungen (24,25) vorgesehen sind, die ein einem Verbraucherstrom der betreffenden Netzanschlußleitungen proportionales Spannungssignal bereitstellen, daß eine Pulsbreitenmodulationsschaltung (14) vorgesehen ist, welche eines der Spannungssignale einer solchen Pulsbreitenmodulation aussetzt, daß ein Pulsbreiten-Tastsignal erhalten wird, daß eine Multiplikationsschaltung (31) vorgesehen ist, die ein Impulssignal des Produkts des Spannungssignals von den ersten Einrichtungen (13) und des Spannungssignals von den zweiten Einrichtungen (24,25) dadurch abgibt, daß der Betrieb unter der Steuerung des Pulsbreiten-Tastsignals geschaltet wird, daß eine Filterschaltung (32) vorgesehen ist, die das Pulssignal von der Multiplikationsschaltung (31) zu positiven und negativen Gleichspannungen integriert, daß ein Spannungs-Frequenz-Wandler (35) ein Impulssignal mit einer Frequenz abzugeben vermag, die proportional den betreffenden Gleichspannungen ist, und daß eine automatische Offset-Kompensationssehaltung (46) die Spannung des betreffenden Impulssignals des Spannungs-Frequenz-Wandlers (35) integriert und die resultierende integrierte. Spannung dem Eingang des Spannungs-Frequenz-Wandlers (35) als Rückkopplungssignal zuführt.
  2. 2. Wirkverbrauchszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einer Pulsbreitenmodulation unterzogen Spannungssignal mittels der ersten Einrichtungen (13) festgestellt wird.
  3. 3. Wirkverbrauchszähler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Einrichtungen (24,25) einen Strom-Spannungs-Wandler (25) mit einem ersten Operationsverstärker (26) für die Umsetzung des Stromsignals in ein negatives Spannungssignal und einen zweiten Operationsverstärker (29) für die Umsetzung des negativen Spannungssignals in ein positives Spannungssignal umfassen.
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