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DE3121848A1 - Haarpflegestab - Google Patents

Haarpflegestab

Info

Publication number
DE3121848A1
DE3121848A1 DE19813121848 DE3121848A DE3121848A1 DE 3121848 A1 DE3121848 A1 DE 3121848A1 DE 19813121848 DE19813121848 DE 19813121848 DE 3121848 A DE3121848 A DE 3121848A DE 3121848 A1 DE3121848 A1 DE 3121848A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
hair care
care stick
winder
stick according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813121848
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Ehrmuth Heide 8100 Garmisch-Partenkirchen Brehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BREHM GEB EHRMUTH HEIDE
Original Assignee
BREHM GEB EHRMUTH HEIDE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BREHM GEB EHRMUTH HEIDE filed Critical BREHM GEB EHRMUTH HEIDE
Priority to DE19813121848 priority Critical patent/DE3121848A1/de
Publication of DE3121848A1 publication Critical patent/DE3121848A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D4/00Separate devices designed for heating hair curlers or hair-wavers
    • A45D4/08Separate devices designed for heating hair curlers or hair-wavers for flat curling, e.g. with means for decreasing the heat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/36Hair curlers or hair winders with incorporated heating or drying means, e.g. electric, using chemical reaction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • A45D6/04Devices for winding the hair on flat-curlers

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description

  • Haarpflegestab
  • Die Erfindung betrifft einen Haarpflegestab.
  • Bekannt sind Lockenwickler unterschiedlichen Materials im wesentlichen bestehend aus einem zylindrisch geformten metallischen oder nichtmetallischen Gazegitter, das im Mantelverlauf Zacken, Nocken oder sonstige im wesentlichen radial nach außen weisende Ansätze aufweist, die das umwickelte Haar halten Solche Lockenvickler gibt es auch mit elektrischer Vorheizung, d.h. die Lockenwickler werden in zylindrischef beheizbare öffnungen gesteckt und dort erwärmt. Zur Haarpflege gibt es weiter Frisierstäbe unterschiedlicher Ausführungsart, die auch beheizbar sein können.
  • Allen Haarpflegevorrichtungen ist gemein, daß das Aufwickeln oder Trennender Haare von Hand ausgeführt werden muß.
  • Ferner kennt man sogenannte Stielkämme, um einzelne Haarpartien aufzuteilen, um sie um einen Wickler führen zu können. Das Aufwickeln erfolgt dann vom freien Ende der Haarpartie in Richtung zur Haarwurzel.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Gerät der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit dem schnell und wirkungsvoll die Haare und/oder Haarsträhnen geteilt und/oder auf gewickelt werden können, ohne daß es einer besonderen Geschicklichkeit bedarf bzw. ohne daß damit eine zeitaufwendige sowie anstrengende Fingerakrobatik erforderlich ist. Jede Person soll mit dem erfindungsgemäßen Gerät einfach, schnell und zuverlässig bei einer gleichmäßigen WicklungsspaTnuflohne Vorkenntnisse arbeiten können, so daß dieses Gerät nicht nur für Fachkräfte, sondern auch beispielsweise für jede Hausfrau leicht nutzbar ist.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 und die der Unteransprüche.
  • Durch diese Vorrichtung ist es möglich, ohne Fachkenntnis das Haar einfach zu teilen, schnell und mit einer gevünschten Spannung auf zuwickelnund gegebenenfalls gleich zu trocknen. Dabei kann das Eindrehen des Haares im Links- und/oder Rechts lauf erfolgen und sollte die Spannung zu groß werden, schaltet das Gerät selbsttätig ab, so daß Beschädigungen des Haares oder Überbeanspruchungen von vornherein ausscheiden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt: Fig, 1 eine Schnittfigur der Erfindung detailliert, Fig. 2 einen Schnitt durch eine andere Art Wickelkopf, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Mitnehmereinrichtung (Linie III-III) nach Fig. 1, Fig. 4 in Ansicht (etwa maßstäblich) ein erfindungsgemäßes Gerät, Fig. 5 eine Seitenansicht des Gerätes nach Fig0 4, Fig. 6 einen speziell geformten Bügel zum Arretieren des Wicklers in Form einer Art Haarklemme, Fig. 7 in Aufsicht einen Behälter, um die Vorrichtung mit Haarklemmen und Wicklern aufnehmen zu können, Fig. 8 einen Stab zum zusätzlichen Haartrocknen, Fig. 9 eine Topfscheibe mit einem Mitnehmer, hier unter Verwendung einer Druckfeder und Fig.1O rein schematisch die Anordr.ang eines Wicklers in Verbindung mit einer angetriebenen Topfscheibe Im Gehäuse 1 (Fig. 1) stein Antrieb 2 gelagert, der mit seiner Antriebswelle 3, die an ihrem Ende als Zahnrad 4 ausgebildet ist, durch die Gehäuseausnehmung 5 ragt. Für die Wartung dieses Antriebes (z.B. Reinigung, Auswechseln der Batterie, Aufladen eines Akkus für den Elektromotor usw.) kann die Verschlußkappe6abgenommen oder aufgeklappt werden. Zur Aufnahme der Rotationsteile dient ein zweites, dem Gehause 1 vorgelagertes Gehäuse 7, das nach der Montage mit demselben fest oder lose verbunden wird. Uber ein Getriebe wird das Rotationsteil 8 angetrieben. Es ist auf einer Achse 10 gelagert, die nach Montage der Rotationsteile im Gehäuse 7, arretiert durch die Ab£lachung 11, geschoben und mit -einem Spannring 12 gesichert wird. Das Rotationsteil 8 hat an seiner Frontseite z.B. eine wellenförmige Stirnfläche 13, die als Kupplung für das Aufsteckteil 14 dient. Bei entsprechendem Widerstand (z.B. Beendigung des Wickelvorganges) rutscht diese Kupplung, weil das Rotationsteil 8 gegen den Druck der Feder 15 in die Ausne-hmung 16 zurückweichen kann. Andere an sich bekannte Rutschkupplungen sind an dieser Stelle denkbar.
  • Das Aufsteckteil 14 weist eine umlaufende Wulst 17 auf, über die der Wickler 18 mit seiner elastischen Nase 19 (ringförmig, geschlitzt usw.) aufgeschoben wird. Diese Nassen 19 legen sich bei der Rotation gegen Rippen 20 (Fig. 3). Das Aufsteckteil 14 ist auf dem Kopfstück 21 gelagert, in das die Achse 10 £esteingelassen (z.B.
  • eingespritzt) ist. Aus dem Kopfstück ragt ein Stiel 22, der fest eingelassen oder auch abnehmbar vorgesehen sein kann. Die Achse 10 und der Stiel können auch als ein Teil 23 ausgebildet sein.
  • Auch besteht die Möglichkeit, KopPstUck 21 mit Stiel 22 und Achse 10 als ein Teil zu fertigen. Fig. 2 zeigt die Ausführung eines anderen opfstückes 24, bei dem die Möglichkeit besteht, wahlweise Wickler verschiedener grube (hier zwei), also verschiedenen Durchmessers aufzustecken.
  • Statt des hier gezeigten Antriebes können auch an sich bekannte Elektromotore mit niedriger Tourenzahl verwendet werden, so daß das Untersetzungsgetriebe entfallen kann. Solche Motoren sind an sich bekannt. Sie eignen sich für Links- und Rechtslauf und können zOBo durch Vergrößerung oder Verkleinerung des Widerstandes (verschiebbarer Hebel) der Tourenzahl gesenkt oder ero höht werden. Bei Verwendung derartiger Motoren in einem griffgerechten Gehause braucht dann nur z.B. ein Auf steckteil 14 auf die Motorenwelle aufgeschoben zu werden.
  • Im Gehäuse 1 (Fig. 1) ist-ein Antrieb 2'gelagert, der mit seiner Antriebswelle 3, die an ihrem Ende als Zahnrad 4 ausgebildet ist, durch die Gehäuseausnehmung 5 ragt. Für die Wartung dieses Antriebes (z.B. Reinigung, Auswechseln der Batterie, Aufladen eines Akkus für den Elektromotor usw.) kanndie Verschlußkappe6abgenommen oder aufgeklappt werden. Zur Aufnahme der Rotationsteile dient ein zweites, dem Gehäuse 1 vorgelagertes Gehäuse 7, das nach.der Montage mit demselben fest oder lose verbunden wird. Über ein Getriebe wird das Rotationsteil 8 angetrieben. Es ist auf einer Achse 10 gelagert, die nach Montage der Rotationsteile im Gehäuse 7, arretiert durch die Abflachung 11, geschoben und mit -einem Spannring 12 gesichert wird. Das Rotationsteil 8 hat an seiner Frontseite z.B. eine wellenförmige Stirnfläche 13, die als Kupplung für das Aufsteckteil 14 dient. Bei entsprechendem Widerstand (z.B. Beendigung des Wickelvorganges) rutscht diese Kupplung, weil das Rotationsteil 8 gegen den Druck der Feder 15 in die Ausne-hmung 16 zurückweichen kann. Andere an sich bekannte Rutschkupplungen sind an dieser Stelle denkbar.
  • Das Aufsteckteil 14 weist eine umlaufende Wulst 17 auf, über die der Wickler 18 mit seiner elastischen Nase 19 (ringförmig, geschlitzt usw.) aufgeschoben wird. Diese Nasen 19 legen sich bei der Rotation gegen Rippen 20 (Figo 3) Das Aufsteckteil 14 ist auS dem Kopfstück 21 gelagert, in das die Achse 10 fest.eingelassen (z.B.
  • eingespritzt) ist0 Aus dem Kopfstück ragt ein Stiel 22, der fest eingelassen oder auch abnehmbar vorgesehen sein kann. Die Achse 10 und der Stiel können auch als ein Teil 23 ausgebildet sein.
  • Auch besteht die Möglichkeit, Kopfstück 21 mit Stiel 22 und Achse 10 als ein Teil zu fertigen0 Fig. 2 zeigt die Ausfuhrung eines anderen Kopfstückes 24, bei dem die Möglichkeit besteht, wahlweise Wickler verschiedener Größe (hier zwei), also verschiedenen Durchmessers aufzusteckene Statt des hier gezeigten Antriebes können auch an sich bekannte Elektromotore mit niedriger Tourenzahl verwendet werden, so daß das Untersetzungsgetriebe entfallen kann. Solche Motoren sind an sich bekannt. Sie eignen sich für Links- und Rechtslauf und können z.B.
  • durch Vergrößerung oder Verkleinerung des Widerstandes (verschiebbarer Hebel) der Tourenzahl gesenkt oder erhöht werden. Bei Verwendung derartiger Motoren in einem griffgerechten Gehäuse braucht dann nur z.B. ein Aufsteckteil 14 auf die Motorenwelle aufgeschoben zu werden.
  • In Fig. 4 ist etwa in der vorgesehenen Größenordnung (aber nicht zvingend) die erfindungsgemäße Vorrichtung noch einmal in Ansicht gezeigt. Dort ist ein Ein- und Ausschalter erkennbar, wobei der Schalter 9 für den Links- und Rechtslauf und der Schalter 25 für das Ein-und Ausschalten gedacht sein kann (letzteres s. Fig. 5).
  • Schematisch und in Ansicht zeigt Fig. 6 einen speziellen Bügel 33 mit einem Dorn 34, wie er z.B. zum Festhalten der Wickler 18 Verwendung finden kann.
  • In Aufsicht ist in Fig. 7 ein Kasten 26 für das erfindungsgemäße Gerät mit Zubehör dargestellt. Es kann in Plexiglas erstellt und mit einer Sichtscheibe versehen sein. Die Größe richtet sich nach der Anzahl der einzelnen Teile, die Verwendung finden können. Hier sind auch verschiedene Wicklergrößen 18, 1 8a schematisch dargestellt, die in entsprechenden Bohrungen sitzen.
  • In Fig. 8 ist schematisch und im Teilschnitt (vergrößert) ein Wickler 18 dargestellt. Zentrisch dazu ist ein Hohlstab 28 gezeigt, der im Prinzip dem Stiel 23 entspricht (s. Fig. 2). Durch die Hohlausführung ist es möglich, z.B. Heiß luft durchzublasen (z.B. unter Verwendung eines Föhns, der hier nicht dargeste-llt ist), so daß das ganze System gleichzeitig zum Trocknen Verwendung finden kann. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn nur einzelne Haarpartien angefeuchtet und z,B. zu Locken gef ormt werden sollen.
  • Das erfindungsgemäße Gerät kann also mit einem Föhn, mit einer bekannten Trockeneinrichtung usw, Verwendung finden.
  • Erwähnt sei noch, daß der Stiel 22 bzw. 23 wie ein Stielkamm verwendet und abnehmbar gestaltet sein kann.
  • Fig 10 zeigt rein schematisch einen Lockenvickler 18, der auf eine Topfscheibe 29 geschoben ist. Die kraftschlüssige Verbirldung wird z.B. durch einen Mitnehmer 30 bewirkt; dies kann eine Gwrmiauflage (Reibschuß) sein, eine Druckfeder 31, Nocken oder dgl. Das Aufschieben ist so gedacht, daß zwar eine Rotation des Lockenwicklers erfolgt, bei einem Widerstand die Topfscheibe 29 jedoch leer durchdreht0 Angetrieben wird die Topfscheibe 29 über eine Welle 32; dies kann bereits die Motorenwelle oder ein Kupplungsstück zur Motorenwelle sein0 Rein schematisch ist eine Druck-/an feder 31/einer Topf scheibe 29 vorgesehen. Druckfedern 31 dieser Art können mehrere im Verlauf des Topfscheibenumfanges angeordnet sein.
  • Es sei noch erläutert, daß der Elektromotor eine niedrige Tourenzahl aufweisen soll beispielsweise 0,3 bis 2 U/sek.
  • Diese Angabe ist aber nur richtunggebend und unverbindlich.
  • S t ü c k l i s t e (Bestandteil der Anmeldung) 1 = Gehäuse 2 = Antrieb z,B. Elektromotor 3 = Antriebswelle 4 = Zahnrad, Ritzel 5 = GehAuse ausnehmung 6 = Verschlußkappe 7 = Gehäuse 8 = RotationsteilS dreht sich antriebsmäßig 9 = Schalter 10 = Achse 11 - Ab£lachung 12 = Spannring 13 = Stirnfläche (Rutschkupplung) 14 k Aufsteckteil, Wickelkopf 15 = Druckfeder 16 = Ausnehmung 17 = Wulst 18 = Wickler 18a - Wickler 19 = Nase des Wicklers 20 = Rippe am Aufsteckteil 21 = Kopfstück 22 = Stiel 23 = Stiel 24 = Kopfstück 25 = Bügel 26 = Kasten 27 = Bohrung 28 = Stab, Rohr 29 = Topfscheibe 30 = Mitnehmer z.B.Nocken, Gummiringe, Druckfedern (31) oder dgl.
  • 32 = Antriebswelle z.B. Getriebe oder Motor 33 = Haarklemme 34 = Dorn

Claims (16)

  1. Patent ansprüche 1. XaarpElegestab, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Lockenwicklers insbesondere eines bekannten Lockenwicklers (18, 18a), der antreibbar ist (in Rotation versetzt wird).
  2. 2. Haarpflegestab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der direkte oder indirekte Antrieb ein Elektromotor mit niedriger Tourenzahl ist, vorzugsweise umschaltbar auf Links- und Rechtslauf.
  3. 3. Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tourenzahl des Elektromotors regelbar ist.
  4. 4. Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine bekannte Rutschkupplung, angeordnet zwischen Wickler (18) und Antriebsmittel.
  5. 5. Flaarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine bekannte Rutschkupplur)g, angeordnet zwischen Rotationsteil (8) und Aufsteckteil (14).
  6. 6. Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein dem Antriebsmittel (unmittelbar Elektromotor, Untersetzungsgetriebe oder dgl.) zugeordnetes Mitnehmerteil z.B. ein Aufsteckteil (14, 24), Topfscheibe (29), Dorn, Stab, Buchse, Welle oder dgl. auf bzw. an dem der Wickler (18) mitnehmbar (drehbar) angeordnet ist.
  7. 7. Haarp£legestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmermittel Aufnahmen oder Haltemittel aufweist zum drehbaren Mitnehmen des Wicklers (18, 18a) und zwar unterschiedlicher Größen.
  8. 8 Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Wulst (17) am Aufsteckteil (14, 24).
  9. 9. HaarpElegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufsteckteil (14, 24) ein Stiel (22, 23) fest oder lösbar (zone einsteckbar) angeordnet ist.
  10. 10. Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (22, 23) zentrisch oder exzentrisch im/am Aufsteckteil (14, 24) oder am Kopfstück (21) vorgesehen ist.
  11. 11. Haarpflegestab insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Bügel (33) (Haarklemme), der formgerecht den Wickler (18) ganz oder teilweise umfaßt.
  12. 12. Haarpflegestab nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (33) einen nach innen gerichteten Dorn (34) aufweist.
  13. 1 3. Haarpflegestab insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen AuEnahmebehAlter (Kasten (26)) mit formgerechten Vertiefungen zur Aufnahme von Wicklern (18), Haarklemmen (33), Haarpflegestab und dgl.
  14. 14. Haarpflegestab insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Durchlaß z.B. einen Stab (28), angeordnet zentrisch oder exzentrisch zum Wickler (18), in dem Bohrungen (27) vorgesehen sind und der direkt oder indirekt einen Anschluß für Warm- oder Kaltluft (z.B. Föhn) aufweist.
  15. 1 5. Haarpflegestab insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Topfscheibe (29) (oder eine Vollscheibe oder gleichwirkendes Mitnehmerelement), angeschlossen direkt oder indirekt am Antriebsmittel und im Mantelverlauf angeordnete Mitnehmer (30) (z.B.
    Nocken, Gummiringe, Druckfedern oder dgl.), die dem Innendurchmesser des Wicklers (1 8) paßgerecht zugeordnet sind.
  16. 16. Haarpflegestab nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch Mitnehmer (30), angeordnet innen an einem freien Ende des Wicklers (18).
DE19813121848 1981-06-02 1981-06-02 Haarpflegestab Withdrawn DE3121848A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3530656A1 (de) * 1985-08-28 1987-03-12 Schuermann Hans Peter Geraet zum einwickeln von haarstraehnen
EP0367254A1 (de) * 1988-11-03 1990-05-09 Wella Aktiengesellschaft Heissluftlockenstabgerät
BE1006725A3 (fr) * 1991-12-11 1994-11-29 Faco Sa Appareil a coiffer.
GB2408930A (en) * 2003-12-08 2005-06-15 Kenford Ind Co Ltd Hair brushing appliance

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