DE3121614C2 - Falschdrallvorrichtung - Google Patents
FalschdrallvorrichtungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/02—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
- D02G1/04—Devices for imparting false twist
- D02G1/08—Rollers or other friction causing elements
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Abstract
Bei einer Falschdrallvorrichtung zum Falschzwirnen von textilen Fäden mit mindestens drei von Riemen angetriebenen, zueinander achsparallelen Spindeln, die jeweils mindestens eine Reibscheibe aufweisen, liegt der Schwenkpunkt (12), um den die eine Spindel (9) geschwenkt wird, außerhalb der Eckpunkte des von den Spindelmittelpunkten gebildeten Dreiecks, so daß die Spindel (9) auch in ausgeschwenktem Zustand von einem Riemen (13) antreibbar ist, da sich der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Spindeln (3 und 9) während des Aus- bzw. Einschwenkens nur gering, d.h. innerhalb des Bereichs des maximal zulässigen Riemendurchhangs ändert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Falschdrallvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-QSj, J?3 39 416 ist" eine derartige
Vorrichtung beßkwrti^Dabei ist zum Einlegen oder
Entfernen des Faderrr~eine Reibscheibengruppe auf einem Schwenkarm angeordnet und läßt sich aus der
Überlappung der Reibscheiben ausschwenken, wobei auch die ausgeschwenkten Reibscheiben dauernd
antreibbar sind. Dazu ist es jedoch erforderlich, daß die Abstände der Reibscheibenmittelpunkte konstant bleiben,
um aufwendige Spannvorrichtungen der Antriebsriemen zu vermeiden, weshalb der Schwenkpunkt in
einem der Eckpunkte des von den Spindelmittelpunkten gebildeten gleichseitigen Dreiecks liegt.
Daraus ergibt sich jedoch der Nachteil, daß die Lagerung des Schwenkarmes konzentrisch um die
Spindellagerung angeordnet werden muß, weshalb eine solche Vorrichtung einen größeren Bauraum beansprucht.
Dies ist besonders bei Falschdrallvorrichtungen mit kleinen Reibscheibendurchmesser nachteilig, da hier
in der Umgebung der Spindellagerungen kein Platz mehr vorhanden ist. Hinzu kommt noch, daß durch die
unmittelbar die Spindellagerung umgebende Schwenkarmlagerung Schwingungen in der einen Lagerung auch
auf die andere Lagerung unmittelbar einwirken und z. B. in der Schwenkarmlagerung Passungsrost hervorrufen,
der schon nach kurzer Zeit ein öffnen der Vorrichtung
erschwert. Auch kann sich die Lagertemperatur unzulässig erhöhen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Falschdrallvorrichtung der eingangs genannten Art so
weiterzuentwickeln, daß die vorgenannten Schwierigkeiten vermieden werden und bei einfacher Konstruktion
eine nachteilige Beeinflussung der Schwenkarmlagerung durch die Spindellagerung vermieden und auch
bei kleinem Reibscheibendurchmesser genügend Platzangebot erreicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 zu entnehmen. Eine weitere
vorteilhafte Ausgestaltung ist in dem Anspruch 2 enthalten.
Zwar ist in der DE-OS 29 43 279 eine Falschdrallvorrichtung gezeigt, bei der zwei Friktionsscheibensätze
um je einen außerhalb der Eckpunkte des von den Spindelmittelpunkten gebildeten Dreiecks liegenden
Schwenkpunkt ausschwenkbar sind, aber bei einer solchen Vorrichtung ist ein einzelmotorischer Antrieb
jeder Spindel erforderlich, der wirtschaftlich sehr aufwendig ist. Ein Antrieb mit Riemen ist bei einer
solchen Vorrichtung nicht möglich, da die Abstände zwischen den einzelnen Spindeln beim Ausschwenken
nicht konstant bleiben.
Bei der Falschdrallvorrichtung nach der Erfindung bleiben dagegen Abstandsänderungen der einzelnen
Spindeln in dem Bereich des maximal zulässigen Riemendurchhangs, so daß auch die ausgeschwenkte
Spindel noch von einem Riemen antreibbar ist.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine Falschdrallvorrichtung in der Draufsicht
im Betriebszustand,
F i g. 2 eine Falschdrallvorrichtung in der Draufsicht in Einfädelstellung.
Die Falschdrallvorrichtung nach F i g. 1 besteht aus einer Grundplatte 1, auf der zwei fest zueinander
angeordnete Spindeln 2 und 3 drehbar angeordnet sind. Die Spindeln 2 und 3 sind mit Reibscheiben 4 und 5
bestückt und werden über je einen Wirtel 6 und 7 von einem Tangentialriemen 8 gleichsinnig angetrieben.
Eine weitere Spindel 9 mit Reibscheiben 10 ist auf einem Schwenkarm 11 befestigt und um die Schwenkachse 12
gegenüber der Grundplatte 1 und den Spindeln 2 und 3 schwenkbar. Die Spindel 9 wird z. B. über einen
Zahnriemen 13 angetrieben, der von der Spindel 3 getrieben wird.
In F i g. 2 ist die Spindel 9 aus der Überlappung der
Reibscheiben herausgeschwenkt, so daß der falschzudrallende Faden eingelegt oder herausgenommen
werden kann. Dabei verbleiben die Antriebswirtel 6 und 7 am Tangentialriemen, der sie antreibt und auch die
Spindel 9 wird über den Zahnriemen 13 angetrieben, so daß beim Einschwenken in die Betriebsstellung ein
langsames Hochdrehen des Fadens erfolgt und keine Fadenbrüche auftreten.
Ermöglicht wird dies dadurch, daß der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Spindel 3 und 9
während des Aus- bzw. Einschwenkens sich nur gering, d. h. innerhalb des Bereichs des maximal zulässigen"
Riemendurchhangs ändert. Schlägt man nämlich um die Schwenkachse 12 einen Kreisbogen mit dem Radius
Schwenkachse 12 — Mitte der ausschwenkbaren Spindel 9, und um die Mitte der Spindel 3 einen
Kreisbogen mit dem Radius Mitte der Spindel 3 — Mitte der Spindel 9, so ergibt sich eine Sichel, deren
Bogenhöhe kleiner oder gleich dem maximal zulässigen Riemendurchhang des Zahnriemens 13 ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Falschdrallvorrichtung für textile Fäden, mit mindestens drei von Riemen angetriebenen, zueinander
achsparallelen Spindeln, die jeweils mindestens eine Reibscheibe aufweisen, wobei sich die
Reibscheiben überlappen und im Betriebszustand die Mittelpunkte der Spindeln in der Draufsicht die
Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden und wobei mindestens eine Spindel gegenüber den
anderen um eine Schwenkachse schwenkbar und auch im ausgeschwenkten Zustand antreibbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei ortsfest zueinander angeordnete Spindeln (2, 3) von
einem Tangentialriemen (8) angetrieben werden und die schwenkbare Spindel (9) von einem weiteren
Riemen (13) angetrieben wird, der von einer der beiden ortsfest angeordneten Spindeln (3) getrieben
wird, und daß die Schwenkachse (12) außerhalb des gleichseitigen Dreiecks liegt.
2. Falschdrallvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
der Schwenkachse (12) und der Mitte der schwenkbaren Spindel (9) größer ist, als der Abstand
zwischen der Mitte der ortsfest angeordneten Spindel (3) und der Mitte der schwenkbaren Spindel
(9).
Priority Applications (5)
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|---|---|
| DE3121614A1 DE3121614A1 (de) | 1982-12-16 |
| DE3121614C2 true DE3121614C2 (de) | 1984-01-12 |
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Family Applications (1)
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