DE3121653C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Die Erfindung betrifft Schubdüsen für Gasturbinentriebwerke
und geht aus von einer Schubdüse mit den Merkmalen im Oberbegriff
des Anspruchs 1, wie sie z. B. aus der DE-AS 20 33 114
bekannt sind.
Auslaßsysteme, insbesondere bei modernen Hochgeschwindigkeitsflugzeugen,
wie sie für militärische Zwecke benutzt werden,
müssen in der Lage sein, Marschleistung zu erbringen und
einen hohen Grad an Manövrierbarkeit zu bieten.
Die Flugzeugmanövrierbarkeit kann durch die Verwendung
einer verstellbaren Schubdüse erzielt werden. Da der resultierende
Schubvektor eines Triebwerks in einer Richtung
liegt, die zu der Richtung entgegengesetzt ist, in
der die Auslaßgase die Triebwerksschubdüse verlassen,
kann durch Ändern des Austrittswinkels der Schubdüse
durch Schwenken der Schubvektor entsprechend geändert
werden.
Die in jüngerer Zeit verwendeten schwenkbaren Schubdüsen
sind jedoch hinsichtlich des Schwenkbewegungsbereiches
begrenzt. Beispielsweise werden zweidimensionale Düsen,
d. h. solche, die eine insgesamt rechteckige Auslaßöffnung
aufweisen, für die Verwendung bei Hochgeschwindigkeitsflugzeugen
vorgesehen. Vorgeschlagene Maßnahmen zur Schublenkung
in zweidimensionalen Schubdüsen bestehen im allgemeinen
darin, daß entweder die gesamte Schubdüse in
kardanischer Aufhängung geschwenkt wird, oder daß
Schwenkklappen am Schubdüsenauslaß angeordnet werden.
Beide Maßnahmen sind aufgrund baulicher, kinematischer
oder aerodynamischer Zwänge hinsichtlich des Schwenkbereiches
begrenzt. Eine größere Schwenkbewegung kann
erzielt werden, indem Klappen mit einer schwenkbar gelagerten
Schubdüse kombiniert werden. Eine solche kombinierte
Schubdüse würde jedoch komplizierte Vorrichtungen
und Steuereinrichtungen erfordern und wäre deshalb teuer.
Auch die aus dem folgenden Stand der Technik bekannten
Schubdüsen beinhalten nur begrenzte Möglichkeiten der
Schubumlenkung. Die DE-AS 20 33 114 verwendet eine spezielle
Anordnung von Steuerklappen zur Erzielung einer
möglichst variablen Schubverstellung einer konvergent/
divergenten Schubdüse. Es sind in Strömungsrichtung zwei
Klappenarten hintereinander angeordnet, von denen die
letztere eine tatsächlich gesteuerte Klappe darstellt.
Diese Steuerklappen sind an ihren beiden Gelenkbereichen
an einem Querträger aufgehängt, der wiederum wärmebeweglich-
zentrisch mittels Gelenkarmen an einem feststehenden
Gehäuseaufbau aufgehängt ist. Um mit den steuerbaren
Klappen die gewünschten Betriebsstellungen zu realisieren,
ist ein relativ komplexes System unabhängiger Gestänge,
verschiedener Stellmotoren und Synchronisationsketten
vorzusehen. Jedoch sind trotz dieser komplexen
Anordnung die Lenkungsmöglichkeiten für den Schubstrahl
noch relativ eingeschränkt.
Die nicht steuerbaren Hilfsklappen sind lediglich am
Düsenkanal angelenkt und legen sich durch den Druck des
Primärstroms an die Innenfläche der zugehörigen Steuerklappe.
Die Hilfsklappen sind durch den erwähnten Druck
oder durch eine Variation der Steuerklappenstellung
beweg- und verstellbar und dienen dazu, die Kontinuität
und Dichtheit der Düse für alle Stellungen der Steuerklappen
sicherzustellen.
In der US-PS 40 00 854 sind lediglich drei Klappen vorgesehen,
die aufeinanderfolgend aneinandergelenkt sind
und einen einzigen Satz von nicht unabhängig voneinander
betätigbaren und einstellbaren Steuerklappen bilden. Eine
erste Klappe ist am feststehenden Düsenabstand angelenkt.
Am entgegengesetzten Ende der ersten Klappe ist eine
zweite Klappe angelenkt, an die wiederum eine dritte
Klappe, die sich oberhalb der zweiten Klappe erstreckt,
angelenkt ist. Bei Steuerung der dritten mit einer Betätigungseinrichtung
verbundenen Klappe wird die zweite
Klappe automatisch mitbewegt. Wenn die erste Klappe bewegt
wird, so werden die anderen Klappen stets ebenfalls
mitbewegt. Der Engstellenbereich zwischen der ersten und
zweiten Klappe und der Wandung liegt am bewegbaren Anlenkbereich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schubdüse
mit Möglichkeiten zur Umlenkung und Umkehr des Schubs
mittels einer konvergent/divergenten Klappenanordnung zu
gestalten.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße freitragende Anlenkung der Sekundärklappen
und die völlig unabhängige Steuerung von Primär-
und Sekundärklappen ermöglichen gemeinsam eine variable
Triebwerksschubumlenkung und -umkehr. Auch kann die Auslaßöffnung
in ihrer Größe in weitem Ausmaß variiert werden.
Auch bei erheblicher Variation der Triebwerksschublenkung
sowie der Auslaßöffnung ist sichergestellt, daß die Düsenengstelle
den dort auftretenden Kräften und Momenten
standhält. Dies ist dadurch gewährleistet, daß durch die
konvexe Krümmung der Primärklappeninnenseite die Düsenengstelle
stets an den Primärklappen und damit an den
Klappen liegt, die mit der feststehenden Konstruktion der
Triebwerksgondel verbunden sind. Da sich die Engstelle an
einer relativ stromaufwärtigen Lage befindet, liegt
ferner in vorteilhafter Weise ein langer divergenter Abschnitt
von der Engstelle bis zum Ende der Sekundärklappen
vor. Die Engstelle ist demnach auf eine strukturell stabile
und in der Düse günstige Position fixiert.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
So kann ein elektromagnetischer Stellantrieb, der leicht
und raumsparend ist, bequem in stromaufwärtigen Teilen der
Klappen untergebracht werden.
Auch können derartige Stellantriebe leicht (und kostengünstig)
in Abhängigkeit von Pilotenbefehlen, Triebwerksbetriebsparametern
und Flugzuständen variiert werden.
Durch zusätzliche innere Klappen wird ein durchgehender
stromlinienförmiger Strömungsweg für die Abgase auf der
Klappeninnenseite erzielt. Ein durchgehender Luftstrom
wird darüber hinaus durch Verkleidungsklappen auf der
Klappenaußenseite erzielt. Schubumkehrtüren gestatten in
Verbindung mit den steuerbaren Klappen eine einwandfreie
Schubumkehr. Auch die Halterung der Primärklappen an den
Seitenwänden der Triebwerksgondel ist vorteilhaft einfach.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Teilrückansicht
einer Schubdüse mit Merkmalen
der Erfindung,
Fig. 2 eine Längsschnittansicht der
Schubdüse, die Primär- und Sekundärklappen
aufweist und deren
Schubumkehrtüren geschlossen
dargestellt sind,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines
elektromechanischen Stellantriebes,
die dessen Einzelteile zeigt,
Fig. 3A eine Teilansicht eines Endes des elektromechanischen
Stellantriebes von
Fig. 3, die eine andere Art der Befestigung
der Torsionswelle an einer Seitenwand
zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Primär-
und einer Sekundärklappe,
Fig. 5 eine Ansicht der Schubdüse in Schubumkehrstellung,
in der die Primär- und
Sekundärklappen nach innen geschwenkt
und die Schubumkehrtüren offen sind,
und
Fig. 6 eine Ansicht der Schubdüse in einer
Schublenkstellung.
Fig. 1 zeigt eine Schubdüse für ein Gasturbinentriebwerk.
Die Schubdüse 10 ist stromabwärts eines Gasturbinentriebwerks
(nicht gezeigt) und an dem stromabwärtigen Ende der
Triebwerksgondel 11 angeordnet. Die Schubdüse 10 bildet eine
Auslaßöffnung für die das Triebwerk in Richtung der Pfeile
verlassenden Gase. Fig. 1 zeigt die Schubdüse 10 mit einer
insgesamt rechteckigen Öffnung. Eine solche Düse wird als
eine zweidimensionale Düse bezeichnet. Die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung wird zwar für deren Verwendung
bei einer zweidimensionalen Düse beschrieben, es ist jedoch
klar, daß die Erfindung ohne weiteres auch in anderen Ausführungsformen
verwendet werden kann, beispielsweise bei einer
dreidimensionalen Düse, die eine insgesamt gekrümmte, häufig
im Querschnitt kreisförmige Auslaßöffnung aufweist.
Gemäß den Fig. 1 und 2 umfaßt der sich stromaufwärts der
Auslaßöffnung befindliche Teil der Triebwerksgondel 11 eine
obere Wand 12, die eine äußere Fläche 13 und eine innere
Fläche 14 hat, und eine untere Wand 15, die eine äußere
Fläche 16 und eine innere Fläche 17 hat. An den Seiten der
Triebwerksgondel 11 sind die Seitenwände 20 und 21 angeordnet.
Die Seitenwände 20 und 21 sind quer mit Abstand voneinander
angeordnet und erstrecken sich vorzugsweise stromabwärts
der stromabwärtigen Enden 22 und 23 der oberen Wand
12 bzw. der unteren Wand 15. Gemäß den Fig. 1 und 2 sind die
Seitenwände 20 und 21 insgesamt rechteckig. Die Form der
Seitenwände kann jedoch nach Bedarf modifiziert werden. Die
vorgenannten Teile der Triebwerksgondel 11, d. h. die obere Wand 12,
die untere Wand 15 und die Seitenwände 20 und 21 sind feststehende
Konstruktionsteile. Unter einem "feststehenden Konstruktionsteil" ist
ein Konstruktionsteil zu verstehen, das gegenüber einem Bezugsteil,
wie beispielsweise einer Flugzeugtragfläche oder einem
Flugzeugrumpf, eine stationäre oder ortsfeste Lage hat.
Solche feststehenden Konstruktionsteile sind geeignete Halterungen, an
denen schwenkbare Teile angebracht werden können, was im
folgenen noch näher erläutert ist.
Stromabwärts von den stromabwärtigen Enden 22 und 23 der
oberen Wand 12 und der unteren Wand 15 sind mehrere Klappen
angeordnet, die zusammen mit den Seitenwänden 20 und 21 eine
Auslaßöffnung für das Triebwerk verlassende Gase begrenzen.
Die Klappen sind vorzugsweise verschwenkbar, damit die Größe
der Auslaßöffnung verändert und der Triebwerksschub gelenkt
werden kann.
Zu den Klappen gehören mehrere Primärklappen und mehrere Sekundärklappen.
In der bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 2
gezeigt ist, sind zwei in gegenseitigem vertikalen Abstand angeordnete
Primärklappen 30 und 31 und zwei in gegenseitigem
vertikalen Abstand angeordnete Sekundärklappen 32 und 33 vorgesehen,
die sich alle quer zwischen den Seitenwänden 20 und
21 erstrecken. Die Sekundärklappen haben etwa dieselbe
Breite wie die Primärklappen. Die Primärklappe 30 ist
stromabwärts der oberen Wand 12 angeordnet und bildet zusammen
mit der Sekundärklappe 32 die obere Begrenzung der Auslaßöffnung.
Die Primärklappe 31 ist stromabwärts der unteren
Wand 15 angeordnet und bildet zusammen mit der Sekundärklappe
33 die untere Begrenzung der Auslaßöffnung.
Gemäß den Fig. 2 und 4 ist der stromaufwärtige Teil jeder
Primärklappe 30 und 31 auf beiden Seiten der Klappe längs
der durch die gestrichelte Linie 28 dargestellten Drehachse
mit einem feststehenden Konstruktionsteil der Gondel 11, beispielsweise
mit den Seitenwänden 20 und 21, gelenkig verbunden. Der
stromaufwärtige Teil jeder Sekundärklappe 32 und 33 ist
längs der durch die gestrichelte Linie 29 dargestellten
Drehachse mit dem stromabwärtigen Ende der Primärklappe 30
bzw. 31 gelenkig verbunden. Jede Primärklappe und jede Sekundärklappe
ist vorzugsweise in auswählbare Stellungen
schwenkbar, und zwar unabhängig von jeder anderen Primär-
oder Sekundärklappe, was ermöglicht, die Auslaßöffnung in
der Größe wahlweise zu verändern und den Triebwerksschub
in gewünschte Richtungen zu lenken.
Die Schubdüse 10 hat Vorrichtungen zum Verschwenken oder
Drehpositionieren der Primär- und Sekundärklappen. Ein Beispiel
für eine geeignete Vorrichtung ist ein elektromechanischer
Stellantrieb 34. Ein elektromechanischer Stellantrieb
wandelt elektrische Energie in eine mechanische Ausgangsgröße
um. Ein Beispiel für einen elektromechanischen Stellantrieb
34 ist in Fig. 3 gezeigt. Der elektromechanische
Stellantrieb enthält wenigstens einen und vorzugsweise zwei
Elektromotoren 35 und 36, die über eine Kupplung 37 und
über Untersetzungsgetriebe 38 Torsionswellen 40 in Drehung
versetzen, von denen wenigstens eine und vorzugsweise beide
entweder mit den Seitenwänden 20 und 21, wenn die Stellantriebe
in den Primärklappen angeordnet sind, oder mit den
stromabwärtigen Enden der Primärklappen 30 und 31, wenn die
Stellantriebe in den Sekundärklappen angeordnet sind, verbunden
sind. Die Redundanz der Elektromotoren bildet eine
Reserve für den Fall, daß einer ausfallen sollte. Bremsen 41
und 42 können vorgesehen sein, um einen Motor zu verriegeln
und dessen Drehung zu verhindern, nachdem er ausgefallen
ist, oder um eine Steuerfläche in ihrer Stellung zu verriegeln.
Die Einzelteile des elektromechanischen Stellantriebs
34 sind vorzugsweise in einem insgesamt zylindrischen Behälter
43 eingeschlossen. Gemäß den Fig. 2 und 4 hat der so
in den zylindrischen Behälter 43 eingeschlossene elektromechanische
Stellantrieb 34 eine derartige Form und Größe,
daß er bequem in den stromaufwärtigen Teilen der Primär- und
Sekundärklappen 30, 31, 32, 33 angeordnet werden kann.
Die Verwendung eines elektromechanischen Stellantriebs ist
der Verwendung eines herkömmlichen Hydrauliksystems zum Verstellen
der Primär- und Sekundärklappen vorzuziehen, weil
der elektromechanische Stellantrieb weniger wiegt und weniger
Platz beansprucht als die Leitungen, Ventile und Servoeinheiten
des Hydrauliksystems, wodurch die Kosten verringert
und die Primär- und Sekundärklappen stromlinienförmiger
ausgebildet werden können. Weiter können die elektromechanischen
Stellantriebe in Verbindung mit wenig kostenden
Mikroprozessoren verwendet werden, um die Klappenposition
in Abhängigkeit von Pilotenbefehlen, Triebwerksbetriebsparametern
oder Flugzeugflugzuständen zu verändern. Trotzdem
kann bei Bedarf ein Hydrauliksystem oder eine andere Positioniervorrichtung
zum Verschwenken der Primär- und Sekundärklappen
30, 31, 32, 33 benutzt werden.
Gemäß den Fig. 2 und 4 ist ein elektromechanischer Stellantrieb
34 innerhalb des stromaufwärtigen Teils jeder Primärklappe
30 und 31 angeordnet, und wenigstens ein Teil des
elektromechanischen Stellantriebs und vorzugsweise jedes
Ende desselben ist mit der Primärklappe, in der er angeordnet
ist, fest verbunden. Gemäß den Fig. 3 und 4 erstrecken
sich die Torsionswellen 40 jedes elektromechanischen Stellantriebs
34, der innerhalb einer Primärklappe angeordnet ist,
quer längs einer Querachse, die durch die gestrichelte Linie
44 dargestellt ist, von dem Stellantrieb aus durch die Seiten
der Primärklappen hindurch und sind an den Seitenwänden 20
und 21 befestigt. In der in den Fig. 2 und 4 gezeigten Konfiguration
ist die Drehachse 28 der Primärklappen nicht in
der Querachse 44 des elektromechanischen Stellantriebs angeordnet.
In diesem Fall kann eine Anordnung benutzt werden,
die der in Fig. 3A dargestellten gleicht, um die Schwenkbewegung
der Primärklappen zu erleichtern. Gemäß Fig. 3A ist
die Torsionswelle 40 mit einer Kurbel 48 starr verbunden,
die sich rechtwinklig zu der Torsionswelle 40 erstreckt.
Die Kurbel 48 ist mit einem Schieber 49 gelenkig verbunden,
der innerhalb einer Schiene 49a axial verschiebbar ist, welche
an einer Seitenwand 20 oder 21 fest angebracht ist.
Wenn die Torsionswelle 40 durch den elektromechanischen
Stellantrieb 34 gedreht wird, wird daher die Kurbel 48 ebenfalls
gedreht. Die Kurbel 48 übt eine Kraft auf die Schiene
49a aus, welche ihrerseits in Reaktion darauf eine Aufwärts-
oder Abwärtsschwenkbewegung der Primärklappe verursacht.
Die Tatsache, daß der Verbindungspunkt (der Schieber 49)
zwischen der Kurbel 48 und der Schiene 49a axial beweglich
ist, gestattet die Schwenkbewegung der Primärklappen um die
Drehachse 28.
Gemäß den Fig. 2 und 4 ist ein elektromechanischer Stellantrieb
34 innerhalb des stromaufwärtigen Teils jeder Sekundärklappe
32 und 33 angeordnet, und wenigstens ein Teil des
elektromechanischen Stellantriebs, vorzugsweise jedes Ende
desselben, ist mit der Sekundärklappe, innerhalb welcher er
angeordnet ist, fest verbunden. Die Torsionswellen 40 erstrecken
sich von dem elektromechanischen Stellantrieb 34
aus durch die Seiten der Sekundärklappen hindurch und sind
an dem stromabwärtigen Ende der benachbarten Primärklappe befestigt.
Diese Beziehung zwischen den Primär- und Sekundärklappen
kann, beispielsweise, durch die in Fig. 4 gezeigte
Anordnung erzielt werden, in der das stromabwärtige Ende der
Primärklappe 30 eine Ausnehmung zwischen den Seiten der
Klappe aufweist, die so groß ist, daß sie den stromaufwärtigen
Teil der Sekundärklappe 32 aufnehmen kann. Wenn die
Torsionswellen 40 durch den elektromechanischen Stellantrieb
34 gedreht werden, wird die Sekundärklappe 32 oder 33, da
die Torsionswellen mit der Primärklappe fest verbunden sind,
mit dem elektromechanischen Stellantrieb 34, der an ihr befestigt
ist, um die Drehachse 29 geschwenkt, die zu der
Querachse 44 des elektromechanischen Stellantriebs koaxial
ist.
Die oben beschriebene Anordnung gestattet, jede Primär- und
jede Sekundärklappe unabhängig von irgendeiner anderen Primär-
oder Sekundärklappe zu verschwenken.
Zum Erzielen eines stromlinienförmigen, durchgehenden Strömungsweges
für Abgase an den Innenflächen der Primärklappen
30 und 31 und der Sekundärklappen 32 und 33 ist eine innere
Klappe 45, die in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, mit dem
stromabwärtigen Teil der Innenfläche jeder Primärklappe 30,
31 gelenkig verbunden. Jede Innenklappe 45 erstreckt sich
quer über die Breite jeder Primärklappe und ist so vorgespannt,
daß ihr stromabwärtiges Ende in Gleitberührung mit
der Innenoberfläche des vorderen Teils der benachbarten Sekundärklappe
32 oder 33 ist oder auf dieser Innenoberfläche
läuft. Die Sekundärklappe kann so relativ zu der Primärklappe
geschwenkt werden und die Innenklappe 45 wird zwischen
den beiden eine durchgehende geschlossene Innenoberfläche
aufrechterhalten.
Zum Erzielen eines durchgehenden Weges für den Luftstrom an
den Außenoberflächen der Primär- und Sekundärklappen 30, 31,
32 und 33 können Verkleidungsklappen 46 benutzt werden.
Gemäß Fig. 2 ist jede Verkleidungsklappe 46 außerhalb jeder
Primärklappe 30 oder 31 angeodnet, erstreckt sich quer
zwischen den Seitenwänden 20 und 21 und derart stromabwärts,
daß das stromabwärtige Ende dem stromaufwärtigen Teil der
Sekundärklappe 32 oder 33 benachbart ist. Die Verkleidungsklappe
46 ist mit den Seitenwänden gelenkig verbunden, beispielsweise
durch eine Stange 47. In einer anderen Anordnung
(nicht gezeigt) ist die Verkleidungsklappe 46 an dem stromabwärtigen
Ende der oberen oder unteren Wand 12 bzw. 15 angelenkt.
Jede Verkleidungsklappe 46 ist vorzugsweise durch
die Kraft der über sie hinweggehenden Luft oder durch andere
Vorrichtungen, wie beispielsweise eine Feder, so vorgespannt,
daß sie an der äußeren Oberfläche von entweder einer Primärklappe
30 oder 31 oder von einer Sekundärklappe 32 oder 33
oder von beiden anliegt, je nach deren Schwenkstellungen.
Gemäß den Fig. 2 und 4 hat jede Primärklappe 30, 31 vorzugsweise
eine Innenfläche, die in stromabwärtiger Richtung
konvex gekrümmt ist. In dieser Anordnung ist die Engstelle
oder der minimale Abstand zwischen einander gegenüberliegenden
Strömungswegflächen der Schubdüse 10 immer an einer
Stelle längs der Innenflächen der Primärklappen angeordnet,
und zwar ungeachtet der Schwenkstellung irgendeiner der Primär-
oder Sekundärklappen. Somit bildet die Schubdüse 10
eine konvergente/divergente Auslaßöffnung, die besonders beim
Flug im Überschallbereich erwünscht ist, in sämtlichen
Schwenkstellungen der Primär- und Sekundärklappen. Diese Anordnung
führt dazu, daß die hohen Strahldruckbelastungen,
die auf die Engstelle ausgeübt werden, auf die Primärklappen
ausgeübt werden, die mit einem feststehenden Konstruktionsteil der Gondel,
wie den Seitenwänden 20 und 21, direkt verbunden sind.
Die Primärklappen 30 und 31 sind besser in der Lage, die an
der Engstelle auftretenden Kräfte und Momente auszuhalten,
als die Sekundärklappen 32 und 33, die mit den Primärklappen
in einer freitragenden Anordnung verbunden sind. Die Tatsache,
daß die Engstelle immer an den Primärklappen angeordnet
ist, hat den weiteren Vorteil, daß sich die Engstelle
deshalb in einer relativ stromaufwärtigen Position befindet
und daß dadurch ein langer divergenter Abschnitt der Schubdüse
von der Engstelle bis zu dem Ende der Sekundärklappen
vorhanden ist.
Jede Sekundärklappe 32 und 33 hat vorzugsweise einen insgesamt
keilförmigen Querschnitt, der sich in stromabwärtiger
Richtung verjüngt. Diese Form der Sekundärklappe ergibt einen
divergenten Strömungsweg für die Austrittsgase und gestattet
gleichzeitig den äußeren Flächen der Schubdüse, stromlinienförmig
zu bleiben.
Gemäß den Fig. 2 und 5 kann die Schubdüse 10 eine Schubumkehranordnung
aufweisen. In der gezeigten Ausführungsform erstrecken
sich äußere Schubumkehrtüren 50 und 51 quer zwischen den
Seitenwänden 20 und 21 und sind mit der oberen Wand 12 bzw.
der unteren Wand 15 verschiebbar verbunden. Die stromaufwärtigen
Enden der äußeren Schubumkehrtüren 50 und 51 sind innerhalb
von Hohlräumen 52 und 53 in der oberen Wand 12 bzw. in
der unteren Wand 15 angeordnet, und, wenn sie in der Schließstellung
sind, stehen sie stromabwärts über die stromabwärtigen
Enden 22 und 23 der oberen und der unteren Wand vor, so
daß die Außenflächen der äußeren Schubumkehrtüren im wesentlichen
in die Außenflächen 13 und 16 der oberen bzw. der
unteren Wand übergehen. Gemäß Fig. 5 können die äußeren
Schubumkehrtüren 50 und 51 mittels nicht dargestellter Vorrichtungen
nach vorn oder stromaufwärts in eine geöffnete
Stellung verschoben werden, in der sie sich vollständig innerhalb
der Hohlräume 52 und 53 befinden.
Innere Schubumkehrtüren 54 und 55 sind mit den Seitenwänden
20 und 21 gelenkig verbunden und erstrecken sich quer zwischen
denselben. In der gezeigten Ausführungsform sind die
inneren Schubumkehrtüren 54 und 55 stromabwärts der oberen
Wand 12 und der unteren Wand 15 angeordnet, und, wenn sie
in der in Fig. 2 gezeigten Schließstellung sind, gehen die
Innenflächen der Türen in die Innenflächen 14 und 17 der
oberen Wand 12 und der unteren Wand 15 über. Gemäß Fig. 5
sind die inneren Schubumkehrtüren 54 und 55 mittels nicht
dargestellter Vorrichtungen in eine geöffnete Stellung verschwenkbar,
und, wenn sie so verschwenkt sind, haben sie Abstand
von und sind insgesamt parallel zu dem stromabwärtigen
Ende 22 und 23 der oberen Wand 12 bzw. der unteren Wand 15.
Schwenkbare Flanschteile 56 und 57 können zwischen den inneren
Schubumkehrtüren 54 und 55 und den stromaufwärtigen Enden
der Primärklappen 30 und 31 angeordnet sein, um eine durchgehende
Fläche zwischen den inneren Schubumkehrtüren und den
Primärklappen aufrechtzuerhalten.
Wenn die äußeren Schubumkehrtüren 50 und 51 und die inneren
Schubumkehrtüren 54 und 55 in ihrer geöffneten Stellung sind,
die in Fig. 5 gezeigt ist, sind Schubumkehrkanäle 60 und 61
vorhanden, über die eine Verbindung für die Abgase vom Inneren
zum Äußeren der Schubdüse 10 besteht. Die Schubumkehrkanäle
60 und 61 werden durch die stromabwärtigen Enden 22
und 23 der oberen Wand 12 bzw. der unteren Wand 15, durch
die inneren Schubumkehrtüren 54 und 55 und durch die Seitenwände
20 und 21 begrenzt.
Die Schubdüse 10 arbeitet folgendermaßen. Gemäß Fig. 2
ist die Schubdüse 10 zuerst wie eine herkömmliche Schubdüse
eingestellt. Die Primär- und Sekundärklappen 30, 31, 32 und
33 sind in einer Linie in gleichem Abstand von der Triebwerklängsachse,
die durch die gestrichelte Linie 62 dargestellt
ist, und die äußeren und die inneren Schubumkehrtüren
50, 51, 54 und 55 sind geschlossen. In dieser Konfiguration
verlassen die Abgase die Schubdüse in der Richtung des Pfeils
parallel zu der Triebwerkslängsachse 62. Der Triebwerksschub, der
entgegengesetzt zu der Strömungsrichtung der Abgase gerichtet ist,
ist deshalb in der Vorwärtsrichtung parallel zu der Triebwerkslängsachse
62.
Gemäß Fig. 6 bleiben die äußeren und die inneren Schubumkehrtüren
50, 51, 54 und 55 geschlossen. Jede Primär- und
jede Sekundärklappe 30, 31, 32 und 33 ist jedoch durch die
elektromechanischen Stellantriebe 34 nach unten geschwenkt
worden. Infolgedessen werden die die Schubdüse 10 verlassenden
Abgase in einer durch den Pfeil dargestellten Richtung nach
unten gelenkt, und der Triebwerksschub wird in eine Aufwärtsrichtung
gelenkt. Das Lenken des Triebwerksschubes ist
somit durch Verschwenken der Primär- und Sekundärklappen erreicht
worden. Selbst in einer solchen nach unten gerichteten
Konfiguration behält die Schubdüse, wie weiter oben erläutert,
eine konvergierende/divergierende Auslaßöffnung,
wobei die Düsenengstelle in einer Position an den Primärklappen
angeordnet ist. Selbstverständlich können die Primär-
und Sekundärklappen in viele andere Kombinationen von Positionen
geschwenkt werden, so daß nicht nur der Triebwerksschub
umgelenkt werden kann, sondern auch die Größe der
Auslaßöffnung verändert werden kann.
In Fig. 5 ist die Schubdüse in der Schubumkehrstellung gezeigt.
Die äußeren Schubumkehrtüren 50 und 51 sind geöffnet,
d. h. in die Hohlräume 52 bzw. 53 eingeschoben worden.
Die inneren Schubumkehrtüren 54 und 55 sind in die geöffnete
Stellung geschwenkt worden. Schubumkehrkanäle 60 und
61 sind zwischen den inneren Schubumkehrtüren und den stromabwärtigen
Enden 22 und 23 der oberen Wand 12 bzw. der unteren
Wand 15 gebildet. Die Primärklappen 30 und 31 sind
durch die elektromechanischen Stellantriebe 34 nach innen
aufeinander zu geschwenkt worden, und die Sekundärklappen 32 und 33
sind durch die elektromechanischen Stellantriebe 34 so verschwenkt
worden, daß ihre Innenflächen einander benachbart
sind und aneinander oder beinahe aneinander anliegen. In
dieser Stellung ist die Auslaßöffnung blockiert, und die Abgase
werden durch die Primärklappen, die als Sperren dienen,
durch die Schubumkehrkanäle 60 und 61 gelenkt, wie es durch
die Pfeile dargestellt ist. Auf diese Weise kommt es zur
Schubumkehr.
Claims (13)
1. Schubdüse für ein Gasturbinentriebwerk mit
- a) einer feststehenden Triebwerksgondelkonstruktion;
- b) mehreren Primärklappen, die mit der feststehenden Konstruktion gelenkig verbunden sind;
- c) mehreren Sekundärklappen, die stromabwärts der Primärklappen angeordnet und mit den jeweiligen stromabwärtigen Enden der Primärklappen gelenkig verbunden sind; und
- d) einer Vorrichtung zum Verschwenken der Primär- und Sekundärklappen,
dadurch gekennzeichnet,
- e) daß jede der Sekundärklappen (32, 33) in freitragender Anordnung mit dem jeweiligen stromabwärtigen Ende der Primärklappen (30, 31) gelenkig verbunden ist, wobei die Vorrichtung (34) zum Verschwenken der Primärklappen (30, 31) und Sekundärklappen (32, 33) das Gelenk bildet;
- f) daß die Primärklappen (30, 31) und die Sekundärklappen (32, 33) jeweils unabhängig voneinander verschwenkbar sind und
- g) daß jede Primärklappe (30, 31) eine in Strömungsrichtung konvex gekrümmte Innenfläche aufweist.
2. Schubdüse nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
- a) zwei quer mit Abstand voneinander angeordnete Seitenwände (20, 21);
- b) zwei Primärklappen (30, 31), die in vertikalem Abstand voneinander angeordnet sind und sich zwischen den Seitenwänden erstrecken und von denen jede eine innere Klappe (45) aufweist, die mit dem stromabwärtigen Ende der Innenfläche der jeweiligen Primärklappe verbunden ist, und
- c) zwei Sekundärklappen (32, 33) mit etwa derselben Breite wie die Primärklappen, wobei das stromaufwärtige Ende der Innenfläche jeder Sekundärklappe in Gleitkontakt mit der inneren Klappe (45) der angrenzenden Primärklappe ist, um eine durchgehende Oberfläche zwischen Primär- und Sekundärklappen zu schaffen.
3. Schubdüse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sekundärklappen (32, 33) sich jeweils in stromabwärtiger
Richtung verjüngen.
4. Schubdüse nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
zwei Verkleidungsklappen (46), von denen jeweils eine außerhalb
jeder der Primärklappen (30, 31) angeordnet und mit den Seitenwänden
(20, 21) stromaufwärts der Primärklappen gelenkig verbunden
ist, wobei die Verkleidungsklappen jeweils so vorgespannt
sind, daß sie an der äußeren Oberfläche von entweder einer der
Primärklappen oder einer der Sekundärklappen oder von beiden,
je nach deren Schwenkstellungen, anliegen.
5. Schubdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (34) zum Verschwenken der Primärklappen
(30, 31) und der Sekundärklappen (32, 33) elektromechanische
Stellantriebe umfassen.
6. Schubdüse nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der elektromechanischen Stellantriebe (34) innerhalb
der stromaufwärtigen Teile jeder Primärklappe (30, 31) und
jeder Sekundärklappe (32, 33) angeordnet und daran befestigt ist.
7. Schubdüse nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
gekennzeichnet durch
eine obere und eine untere Wand (12, 15), die stromaufwärts der
Primärklappen (30, 31) und von diesen beabstandet angeordnet
sind und durch äußere und innere Schubumkehrtüren (50, 51;
54, 55), die zusammen mit den stromabwärtigen Enden der oberen
und der unteren Wand Schubumkehrkanäle (60, 61) begrenzen, die
eine Verbindung für die Abgase vom Inneren zum Äußeren der Schubdüse
(10) herstellen.
8. Schubdüse nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Torsionswand (40) von jedem der elektromechanischen
Stellantriebe (34), die innerhalb der Primärklappen
(30, 31) angeordnet sind, an einer der Seitenwände (20, 21)
befestigt ist und daß wenigstens eine Torsionswelle (40) von
jedem der elektromechanischen Stellantriebe (34), die innerhalb
der Sekundärklappen (32, 33) angeordnet sind, mit einem stromabwärtigen
Ende einer der Primärklappen (30, 31) verbunden ist.
9. Schubdüse nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere und die untere Wand (12, 15) Hohlräume (52, 53)
enthalten, wobei die äußeren Schubumkehrtüren (50, 51) in
diesen Hohlräumen angeordnet und in diese Hohlräume einschiebbar
und aus den Hohlräumen herausschiebbar sind, während die
inneren Schubumkehrtüren (54, 55) schwenkbar zwischen den
Primärklappen (30, 31) und den stromabwärtigen Enden (22, 23)
der oberen und der unteren Wand angeordnet sind.
10. Schubdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubdüse (10) am stromabwärtigen Ende des feststehenden Aufbaues der
Triebwerksgondel (11) angeordnet ist und eine Auslaßöffnung
für die diesen Aufbau verlassenden Gase darstellt, und daß
durch selektive Veränderung der Auslaßöffnung durch die unabhängige
Steuerung der Primär- und Sekundärklappen der Triebwerksschub
in eine vorbestimmte Richtung gelenkt wird.
11. Schubdüse nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Primär- und Sekundärklappen (30, 31; 32, 33) so verschwenkbar sind,
daß der Triebwerksschub schräg zur Längsachse der Schubdüse
umlenkbar ist.
12. Schubdüse nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner Schubumkehrkanäle (60, 61) vorgesehen sind, die
eine Verbindung für die Abgase vom Inneren zum Äußeren der
Schubdüse (10) herstellen und daß die Primär- und Sekundärklappen
in eine Stellung verschwenkbar sind, in der die Auslaßöffnung
durch sie blockiert ist und die Abgase durch die
Schubumkehrkanäle gelenkt werden.
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