DE3121030A1 - "vorrichtung zum oeffnen von faserballen" - Google Patents
"vorrichtung zum oeffnen von faserballen"Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G7/00—Breaking or opening fibre bales
- D01G7/04—Breaking or opening fibre bales by means of toothed members
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
P--+ Gm 81/649
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen
mit einer die Ballen von oben abarbeitenden Zupfwalze und einer der Zupfwalze zugeordneten, schwenkbar gelagerten
Rückhaltevorrichtung, die auf den Ballen aufliegt und sich entlang der Zupfwalze über deren Arbeitsbreite
erstreckt.
Es ist übliche Praxis, einer das Fasermaterial von der Oberseite
der Ballen ablösenden Zupfwalze eine Rückhaltevorrichtung zuzuordnen, die gegen die obere Faserschicht des
Ballens drückt und sie niederhält. Dadurch wird verhindert, daß die Zupfwalze Faserklumpen aus den Ballen herausreißt.
Bei einer aus der DE-OS 2.847.461 bekannten Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen mittels einer ,Zupfwalze, von der
die Erfindung ausgeht, ist als Rückhaltevorrichtung für das Fasermaterial ein schwenkbar gelagerter Rost vorgesehen,
durch den die Nadeln oder Zähne der Zupfwalze hindurchreichen. Damit der Rost die Abnahme der Faserflocken von
der Ballenoberfläche nicht behindert, sind die Stäbe des Rostes an ihrem im Eingriffsbereich der Zupfwalze liegenden
Ende offen. Nachteilig ist dabei, daß die Nadeln oder Zähne der Zupfwalze bei deren Bewegung entlang dem Ballen auf
der Ballenoberfläche Furchen hinterlassen, während sich an den Stellen, an denen die Roststäbe auf den Ballen auflie-
312Ί030
gen, Stege bilden, die nachfolgend von der Zupfwalze abgearbeitet werden müssen. Bei der bekannten Vorrichtung wird
zu diesem Zweck vorgesehen, jeweils benachbarte Roststäbe unabhängig voneinander drehbar zu lagern oder vor und
hinter der Zupfwalze einander gegenüberliegend zwei Roste anzuordnen, deren Stäbe versetzt in die Gassen zwischen den
Nadeln der Zupf walze eingreifen, und bei jeder Hin- bzw. Rückfahrt der Abtra^vorrichtung abwechselnd jeweils einen
Satz Roststäbe oder einen der beiden Roste auf die Ballenoberfläche zu drücken. Abgesehen davon, daß dadurch die
Vorrichtung aufwendiger wird, ist damit auch kein einwandfreies und rasches Abarbeiten der Stege möglich, da die
Nadeln nicht direkt an den Stegen angreifen und es dem Zufall überlassen bleibt, ob die Stege oder Teile davon von
dem neben ihnen abgenommenen Fasermaterial mitgerissen werden.
Es wurde daher schon vorgeschlagen, den Rost und die Zupfwalze nach jedem Abnahmevorgang oder während der Abnahme
im bezug auf den Faserballen seitlich zu verlagern (DE-OS 2.847.460). Dadurch können zwar die Nadeln oder
Zähne der Zupfwalze direkt an den Stegen angreifen und sie abarbeiten, jedoch ist der hierfür erforderliche Aufwand
beträchtlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf einfache Weise ein über die Ballenbreite gleichmäßiges Abarbeiten von
Faserballen ohne jede Stegbildung ermöglicht. Eine weitere Aufgabe besteht darin, daß eine solche Vorrichtung über die
gesamte Ballenbreite eine gleichmäßig gute Rückhaltung bewirkt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß das freie Ende der sich in Richtung zur Abnahmestelle erstreckenden
Rückhaltevorrichtung außerhalb des Schlagkreises der Zupfwalze liegt. Damit wird zum einen eine gute Ruckhaltewirkung
auf das Fasermaterial ausgeübt, während es zum anderen nun möglich ist, die Nadeln oder Zähne so auf der
Zupfwalze anzuordnen, daß sie das Fasermaterial lückenlos von der Ballenoberfläche abnehmen.
Die Rückhaltevorrichtung erstreckt sich zweckmäßig so weit in Richtung zur Faserabnahmestelle, daß ihr freies Ende in
einem von zwei vertikalen Ebenen begrenzten Bereich auf den Ballen aufliegt, von denen die eine den Schlagkreis der
Zupfwalze tangiert und die andere durch das Zentrum der Zupfwalze verläuft. Damit sich die Rückhaltevorrichtung an
Unterschiede in der Ballenhöhe anpassen kann, besteht sie aus einzeln beweglichen Elementen. Durch die einzeln beweglichen
Elemente wird jede von ihnen beaufschlagte Stelle der Ballenoberfläche gleichmäßig belastet, so daß eine über die
Ballenbreite gleichmäßig gute Rückhaltung des Fasermaterials erfolgt und ein Mitreißen von Faserbüscheln mit großer
Sicherheit verhindert wird.
In einer besonders einfach zu fertigenden Ausführung besteht die Rückhaltevorrichtung aus Blattfedern. Um den Fertigungsaufwand
weiter zu vermindern, sind die Blattfedern in einem Abstand voneinander angeordnet. In einer weiteren
Ausführung besteht die Rückhaltevorrichtung aus starren, federbelasteten Stäben. Dadurch, daß der Schwenkbereich der
Rückhaltevorrichtung durch Anschläge begrenzt ist, wird zum einen die Kraft, mit der die Rückhaltevorrichtung auf das
Fasermaterial drückt, in vorgegebenen Grenzen festgelegt
und zum andern ein übermäßiges Verschwenken der Rückhaltevorrichtung
in Richtung zur Zupf walze, die ihr freies Ende in Kontakt mit den Zahnspitzen bringen könnte, verhindert.
Ein stegfreies Abarbeiten der Ballenoberfläche mit einer relativ geringen Anzahl von Nadeln oder Zähnen wird dadurch
erreicht, daß auf der Zupf walze Nadeln oder Zähne in schraubenförmig um die Walzenachse laufenden Reihen angeordnet
sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Zupfwalze mit einer -außerhalb ihres Schlagkreises
angeordneten Rückhaltevorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine aus Blattfedern bestehende Rückhaltevorrichtung, von vorn gesehen;
Fig. 3 eine Zupfwalze mit schraubenförmig um die Walzenachse laufenden Zahnreihen.
Fig. L, eine aus federbelasteten Stäben bestehende Rückhaltevorrichtung,
in der Perspektive.
Fig. 1 zeigt oberhalb eines Faserballens 1 eine Zupfwalze 2, die mit Zähnen 20 oder mit Nadeln, Stiften oder dergleichen
besetzt ist. Die als Abtragorgan dienende, von einem Motor (nicht gezeigt) in Richtung des Pfeiles P angetriebene Zupfwalze
2 ist in bekannter Weise in einem Gehäuse 3 drehbar gelagert und mit diesem entlang des Faserballens 1 bzw.
einer Reihe solcher Faserballen verfahrbar. Im Gehäuse sind ferner zwei zur Zupfwalze 2 achsparallele, angetriebene
Zahnwalzen L, und 5 gelagert, die in die Ballenoberfläche eindrücken.
Der Zupfwalze 2 ist eine Rückhaltevorrichtung 6 zugeordnet, welche die in Nähe der Zupfwalze liegende Faserschicht
niederdrückt und dadurch verhindert, daß Teile davon während des Abnahme Vorganges herausgerissen werden. Die Rückhaltevorrichtung
6 ist mit ihrem einen Ende an einer im Gehäuse 3 drehbar gelagerten, im wesentlichen parallel zur
Zupfwalze 2 liegenden Achse 7 befestigt und erstreckt sich von dieser in Richtung zur Faserabnahmestelle A, jedoch nur
so weit, daß ihr freies Ende 60 außerhalb des Schlagkreises S der Zupfwalze 2 auf dem Faserballen 1 aufliegt. Es ist
für die angestrebte Rückhaltewirkung ausreichend, wenn sich das freie Ende 20 gemäß Fig. 1 in einem Bereich befindet,
der von einer den Schlagkreis S ■ tangierenden vertikalen Ebene V und einer durch das Zentrum der Zupfwalze 2
gelegten vertikalen Ebene V begrenzt wird, vorzugsweise jedoch im letzten Drittel dieses Bereiches (in Drehrichtung P
der Zupfwalze gesehen).
Eine Zugfeder 8, die an einem mit der drehbaren Achse 7 fest verbundenen Hebelarm 9 angreift, drückt das freie Ende
60 der Rückhaltevorrichtung 6 auf die Ballenoberfläche. Einstellbare Anschläge 90 und 91 begrenzen den Schwenkbereich
des Hebelarmes 9 und damit den der Rückhaltevorrichtung 6. Durch entsprechende Einstellung des Anschlages 90
'läßt sich die Niederhaltekraft der Rückhaltevorrichtung 6 festlegen und begrenzen, während der Anschlag 91 verhindert,
daß das freie Ende 60 der Rückhaltevorrichtung durch äußere Einflüsse in Kontakt mit den Spitzen der Zähne 20
kommt. Um die Auflagefläche der Rückhaltevorrichtung 6 auf dem Ballen zu vergrößern, ist sie zumindest im Bereich
ihres freien Endes 60 in Richtung zum Ballen konvex gekrümmt oder das Ende entsprechend abgewinkelt, so daß es
annähernd parallel zur Ballenoberfläche liegt. Anstelle einer
Zugfeder 8 kann auch eine andere Belastungsvorrichtung, beispielsweise eine hydraulische, für die Rückhaltevorrichtung
vorgesehen werden.
Die Rückhaltevorrichtung wird vorzugsweise aus einer Reihe von Elementen gebildet, die einzeln "beweglich sind, so daß
sie sich an die meist unterschiedliche Ballenhöhe anpassen können. In einer einfach herzustellenden Ausführung sind
diese Elemente Blattfedern 61, die in einem Abstand voneinander an der Achse 7 befestigt sind (Fig. 2). Die Blattfedern
61 können gegebenenfalls auch abstandslos nebeneinander angeordnet sein. Andere Ausbildungen der Rückhaltevorrichtung
6 sind jedoch möglich. Beipielsweise kann sie aus gekrümmten oder an ihrem freien Ende abgewinkelten starren
Stäben bestehen, die an der Achse 7 befestigt und durch die Feder 8 gegen die Ballenoberfläche gepreßt werden oder,
was bevorzugt wird, einzeln beweglich sind. Gemäß Fig. 4 sind die Stäbe 62 auf einer Achse 70 einzeln schwenkbar
gelagert und werden jeweils durch eine Zugfeder 81 mit ihrem freien Ende auf den Ballen gedrückt. Die Stäbe 62
können sich dadurch individuell an die vorhandenen Ballenhöhen anpassen. In jedem Fall wird die Rückhaltevorrichtung
6 zweckmäßig in Drehrichtung P der Zupfwalze 6 vor der Abnahmestelle A angeordnet, damit sie das Abschleudern
der durch die Zupfwalze 6 abgelösten Faserflocken und ihre Abführung durch ein Saugrohr 30 nicht behindert.
Da die Rückhaltevorrichtung 6 außerhalb des Wirkungsbereiches der Zupfwalze 2 liegt hat sie auf die Anordnung der
Nadeln oder Zähne 20 auf der Zupfwalze 2 keinen Einfluß. Die Zähne 20 werden daher so dicht nebeneinander angeord-
net, daß sie bei jeder Arbeitsfahrt der Zupfwalze 2 in Richtung des Pfeiles P. das Fasermaterial vollständig, ohne daß
Stege zurückbleiben, von der Ballenoberfläche ablösen. Es ist dabei nicht unbedingt notwendig, die Zähne 20 abstandslos
aneinanderzureihen. Sie können auch in Längsrichtung der Zupfwalze einen Abstand voneinander haben, der jedoch
nur so groß sein darf, daß ein Mitnehmen des zwischen zwei Zähnen liegenden Fasermaterials gewährleistet ist. Im übrigen
kann die Anordnung der Zahnreihen beliebig erfolgen. In einer Ausführung, die eine relativ geringe Anzahl Zähne
20 benötigt und daher bevorzugt wird, bilden die Zähne 20 schraubenförmig um die Walzenachse laufende Reihen (Fig.
3).
Die Erfindung wurde in Verbindung mit einer Zupfwalze beschrieben,
die in einem entlang der Ballen verfahrbaren Gehäuse gelagert ist. Selbstverständlich kann aber das Gehäuse
auch ortsfest angeordnet sein und eine Verschiebung der Ballen gegenüber der Zupf walze erfolgen.
Leerseite
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen mit einer die Ballen von oben abarbeitenden Zupfwalze und einer der
Zupfwalze zugeordneten, schwenkbar gelagerten Rückhaltevorrichtung,
die auf den Ballen aufliegt und sich entlang der Zupfwalze über deren Arbeitsbreite erstreckt, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende (60) der sich in Richtung zur Abnahmestelle (A) erstreckenden Rückhaltevorrichtung
(6) außerhalb des Schlagkreises (S) der Zupfwalze (2) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (60) der Rückhaltevorrichtung (6) in
einem von zwei vertikalen Ebenen (V, V) begrenzten Bereich auf den Ballen (1) aufliegt, von denen die eine
(V) den Schlagkreis (S) der Zupfwalze (2) tangiert und die andere (V) durch das Zentrum der Zupfwalze (2)
verläuft.
3. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (6)
aus einzeln beweglichen Elementen besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (6) aus
Blattfedern (61) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (61) in einem Abstand voneinander angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (6) aus starren, federbelasteten Stäben besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich der Rückhaltevorrichtung
(6) durch Anschläge (90, 91) begrenzt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Zupfwalze (2) Nadeln oder Zähne (20) in
schraubenförmig um die Walzenachse laufenden Reihen angeordnet sind.
Priority Applications (4)
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| DE19813121030 DE3121030A1 (de) | 1981-05-27 | 1981-05-27 | "vorrichtung zum oeffnen von faserballen" |
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| DE19813121030 DE3121030A1 (de) | 1981-05-27 | 1981-05-27 | "vorrichtung zum oeffnen von faserballen" |
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Family Applications (1)
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