DE3121050A1 - Verfahren und vorrichtung zur vergleichmaessigung der einsatzkohlemischungen fuer verkokungsofenbatterien - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur vergleichmaessigung der einsatzkohlemischungen fuer verkokungsofenbatterienInfo
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Description
Firma Carl Still GmbH & Co. KG, Recklinghausen
Verfahren und Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Einsatzkohlemischungen für Verkokungsofenbatterien
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens.
Zweck der Erfindung ist es, Verbesserungen beim Verkokungsbetrieb von Horizontalkammerverkokungsofenbatterien durch
eine Vergleichmäßigung der Einsatzkohlemischungen zu erreichen. Beim Betrieb und speziell bei der Beheizung von
Verkokungsofenbatterien bereitet es immer wieder erhebliche
Probleme, wenn der Feuchtigkeitsgehalt der Kohleeinsatzmischung
größeren Schwankungen unterworfen ist. Vor allem bei den heutigen Großkokereien, die eine Vielzahl
von Kohlekomponenten aus den verschiedensten Teilen der Erde erhalten und diese auf riesigen Lagerplätzen
unter freiem Himmel lagern, kann es vorkommen, daß auch durch plötzliche Regenfälle der Wassergehalt starken
Schwankungen unterliegt. Für die Beheizung der Verkokungsöfen bedeutet das, daß die zugeführte Wärme dem
jeweiligen Feuchtigkeitsgehalt der Einsatzkohl^-^schung
angepaßt werden muß. Wenn z. B. die Batterie* .-heizung
für eine Kohlemischung mit 8 % Wasser bei 1 Stunden Betriebszeit eingestellt ist, wird etwa eine Wärmemenge
von 550 kcal/kg feuchter Kohle verbraucht. Wenn plötzlich die Feuchtigkeit auf 5 % absinkt, braucht die Kohle, um
vollständig verkokt zu werden, nur noch 525 kcal/kg Einsatzkohle. Dies ist ca. 5 % xveniger als bei 8 % Wasser.
BAD ORIGiNAL
Umgerechnet auf die Beheizung könnte der Verkokungsofen zeitlich etwa 5 % eher , d. h. also statt nach 18 Stunden
bereits nach 17 Studen und 6 Minuten gedrückt werden. Dies ist aber wegen der Einhaltung des vorher festgelegten
Druckplanes, der unvorhergesehene Änderungen nicht berücksichtigt, nicht möglich. Dieser Ofen wird gewöhnlich
auch nach 18 Stunden gedrückt, wobei allerdings eine höhere Wärmemenge zugeführt worden ist, als effektiv benötigt wird.
bs ist also einzusehen, daß eine gleichbleibende Feuchtigkeit der Einsatzkohle für einen gleichmäßigen Kokereibetrieb
von großer Wichtigkeit ist und zu einer Wärmeersparnis führt. Außerdem hat sich bei einem sehr hohen
Wassergehalt der Einsatzkohle gezeigt, daß sich an einigen Stellen des Kokskuchens während der Verkokung
sehr leicht sogenannte Feuchtigkeitsnester bilden können. Damit auch diese Stellen vollständig ausgegart werden,
ist es erforderlich, die Verkokungszeit insgesamt zu verlängern. Das bedeutet aber, daß große Bereiche des
Kokskuchens beim Verlassen der Verkokungskammer bereits überhitzt sind.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist es nun, eine einfache und preiswerte Vergleichmäßiggung
des Feuchtigkeitsgehaltes der Einsatzkohle zu erreichen, die zu einer Einsparung von Unterfeuerungsgas,
Vergleichmäßigung des Ofenbetriebes und einer Verbesserung der Kokseigenschaften führt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ein Teil der Naßkohle getrocknet und diese getrocknete Kohle dem nicht getrockneten Anteil der Kohle
beigemischt wird und der Anteil der getrockneten Kohle in Abhängigkeit vom gewünschten Feuchtigkeitsgehalt
der gesamten Einsatzkohlenmischung geregelt wird.
- S -■
Durch diese Teiltrocknung der Kohle mit anschließender Mischung mit den restlichen Einsatzkohlenkomponenten
T\"ird erfindungsgemäß ein relativ niedriger Wassergehalt
der gesamten Einsatzkohlenmischung erreicht und insgesamt ein mittlerer Wassergehalt der praktisch
keinen Schwankungen unterliegt. In bestimmten Fällen kann es möglich sein, daß die gesamte Einsatzkohlenmischung
dabei die Trocknungsanlage durchläuft.
Es hat sich erfindungsgemäß als besonders vorteilhaft
erwiesen, den zu trocknenden Anteil der Einsatzkohle mit Hilfe der Rauchgase aus den regenerativ beheizten
Verkokungsofenbatterien direkt oder indirekt zu trocknen. Diese Rauchgase werden bisher je nach Art des Unterfeuerungsgases
mit einer Temperatur von 200 - 300 0C über
dem Kamin in die Atmosphäre abgeleitet. Eine Ausnutzung der fühlbaren Wärme dieser Rauchgase bei diesen niedrigen
Temperaturen war bisher nicht möglich. Aus der DEPS 28 16 476 und der DEOS 27 15 536 ist es zwar bekannt,
die gesamte Einsatzkohle für Verkokungsofenbatterien mit Rauchgasen auf eine Temperatur von 200 0C vorzuerhitzen,
dabei ist aber eine sehr viel höhere Rauchgastemperatur als bei normalen regenerativ betriebenen
Verkokungsofenbatterien erforderlich. Eine Temperatur der Rauchgase von etwa 250 - 300 0C nach Verlassen der
Regeneratoren würde zur Vorerhitzung der gesamten Einsatzkohle auf ca. 200 0C nicht ausreichen. Gemäß c^r
DEOS 27 15 536 ist daher auch eine Rauchgaster .eratur
für die Vorerhitzung der Kohle vorgesehen, d:^ in keinem
Falle 400 0C unterschreiten soll. Für die Wärmebilanz des gesamten Verkokungsprozesses sieht diese Schrift
darüberhinaus vor, daß aus der Kokskühlung ein erheblicher Anteil an Wärme zurückgewonnen und zur Vorwärmung
der Verbrennungsmedien für die Verkokungsöfen verwendet wird.
Bei den bisherigen Überlegungen zur Ausnutzung der fühlbaren Wärme von Rauchgasen stand vor allem der schwankende
O2.-Gehalt der Rauchgase hindernd entgegen. Während der
Beheizungsperiode einer Batterie hat das Rauchgas normalerweise einen Sauerstoffgehalt, der unter etwa 6 % liegt.
Während der Umstellung der Beheizung von einer Seite zur anderen wird die Zuführung des Unterfeuerungsgases unterbrochen
und das System nur mit Luft gespült. Dies bedeutet, daß dann der O2-Gehalt der Abgase sich stark erhöht, im
Extremfall bis auf 21 % bei reiner Luft. Dieser erhöhte Sauerstoffgehalt führt in Vorerhitzungsanlagen zu Explosionsgefahr.
Die Erfindung sieht dazu nun vor, daß die Kohleaufgabe zur Trocknunganlage in Abhängigkeit
vom O2-Gehalt der Rauchgase unterbrochen bzw. wieder gestartet wird. Bei Verwendung eines Flugstromrohres
zur Trocknung der Kohle ist die Ab- und Anschaltung der Kohleaufgabeschleuder innerhalb kürzester Zeit
möglich, sodaß auch schnell keine Kohle mehr in dem Flugstromrohr vorhanden ist und damit auch kein explosives
Gemisch mehr entstehen kann.
Erfindungsgemäß ist es daneben auch günstig, die Kohleaufgabe
mit der Umstellwinde zu koppeln und dann während der Umstellpause die Kohleaufgabe zu stoppen. Man ist in
diesem Fall von der Messung des O2-Gehaltes der Rauchgase
unabhängig und kann direkt das An- und Abschaltsignal von der Umstellwinde erhalten.
Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme zur Vermeidung
eines unnötig hohen O2-Gehaltes der Rauchgase kann darin bestehen, daß man die Rauchgase von Verkokungsofenbatterien
zur Verwendung in der Trocknunganlage mischt, wobei die Beheizungspausen zeitlich versetzt
sind. Durch die Mischung von zwei Strömen wirkt sich der maximal mögliche O2-Gehalt auf den dabei erzielten
mittleren O2-Gehalt des Rauchgases nur sehr gering aus,
sodaß man einen maximalen O2-Gehalt erhält, der auf jeden
Fall unter 10 % liegt.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet die folgenden betrieblichen,
wirtschaftlichen und umweltschutsbedingten
Vorteile:
- Wärmeersparnis im Koksofen infolge niedrigerer Kohlefeuchtigkeit
nach der Trocknung ;
- Wärmeersparnis im Koksofen infolge gleichmäßiger Kohlenfeuchte, damit keine Verluste durch Schwankungen im Wärmebedarf
der Einsatzkohle;
- gleichmäßiger Ofenbetrieb und so Schonung des Batteriemauerwerkes;
- durch niedrigeren Wärmeverbrauch Senkung der Batterietemperatur;
- umweltfreundlich, da keine ungaren Öfen gedrückt werden;
- umweltfreundlich, da bei niedrigerer Batterietemperatur die NOX-Bildung gesenkt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren xvird anhand der beigefügten
Figur beispielsweise erläutert.
Die Rauchgase werden aus dem Beheizungssystem der Koksofenbatterie
über die Rauchgaskanäle 1 bei ganz oder teilweiser Umgehung des Rauchgaskamins 12 zur Trocknungsanlage
beliebiger Bauart geleitet. Für die notwendige Saugung im Trocknungsbetrieb, sowie für den Transport der Kohle
innerhalb der Trocknungsanlage sorgt ein Gebläse 2. Für die Trocknung der Kohle wird hier insbesondere ein
einstufiges Flugstromrohr mit direkter Wärmeübertragung von Rauchgas zu Kohle gewählt. Eine derartige Anlage
bietet einen guten Wärmeausnutzungsgrad mit einfachster Bauweise ohne bewegliche Teile mit minimalem Verschleiß.
Sie ist weitgehend wartungsfrei und preiswert.
Die zu trocknende Kohle wird über einen Zwischenbehälter in die Trocknungskolonne 3 aufgegeben. Die so getrocknete
Kohle wird in einem Materialabscheider 6 vom abgekühlten Gasstrom weitgehend getrennt und über den
Förderer 9 zur Mischungsvorrichtung 10 geleitet. Die vom Feststoff befreiten Abgase durchströmen einen Abgasreiniger
8, in dem die restlichen Feinstäube abgeschieden werden. Die so gereinigten Abgase können
wahlweise entweder direkt oder über Leitung 16 und den Regler 15 zum Batteriekamin 12 in die Atmosphäre geleitet
werden. Mit Hilfe der Regelklappen 13 im Rauchgaskanal 1 kann die für die Trocknung erforderliche
Rauchgasmenge geregelt werden. Die überschüssigen Rauchgase werden über den Batteriekamin 12 abgeführt.
Die Regelung der Saugung für die Beheizung der Batterie wird ebenfalls von dieser Klappe 12 vorgenommen. Im Normalbetrieb
wird eine konstante Rauchgasmenge durch die Trocknungsanlage 3 geführt. Die Feuchtigkeit der Kohle
wird vor und nach der Trocknung kontinuierlich gemessen.
In Abhängigkeit von der gewünschten geregelten Feuchtigkeit der ungetrockneten Kohlemischung 5 wird ein Teil
dieser Kohle 5b durch die Trocknungsanlage geführt und bis auf eine Restfeuchte von 1 bis 2 % Wasser getrocknet.
Anschließend wird sie mit der un^etrockneten Kohle 5a in
einem Verhältnis vermischt, sodaß am Ende des Prozesses
11 die gewünschte Feuchtigkeit vorliegt. Die Regelung der einzelnen Kohleströme wird also bei entsprechender
Vorgabe in Abhängigkeit von den kontinuierlich gemessenen Kohlefeuchtigkeitswerten 5a/5b und 11 automatisch vorgenommen.
Im Rauchgaskanal 1 wird der O2-Gehalt der Abgase bei
18 kontinuierlich gemessen. Der Trocknungsbetrieb kann nur dann aufgenommen werden, wenn der O2-Gehalt
im Gas unter 10 % liegt. Das O2-Meßgerät 18 ist mit dem
Abzugsorgan 17 für Naßkohle in den Trockner elektrisch verriegelt. Beim Überschreiten des O2-Gehaltes von 10 %
wird die Kohleaufgabe 17 automatisch gestoppt. Beim erneuten Unterschreiten der 10 % Grenze erfolgt ein
Freigabesignal, das ein manuelles oder automatisches Wiederaufnehmen des Trocknungsbetriebes ermöglicht.
Demnach wird bei jeder Umstellung der Batteriebeheizung,
bei 50 Minuten-Umstellperiode also zweimal pro Stunde, für eine Dauer von je 2 bis 3 Minuten die Kohletrocknung
unterbrochen.
Um Kondensation zu vermeiden, wird hier angenomi.»e..,
daß der Wärmeinhalt der Abhitze bis auf eine " „mperatur
von 120 0C ausgenutzt wird. Im Falle der Beheizung
mit Koksofengas (HU = 4100 kcal/Nm3) fällt im Normalfall
eine Abhitzemenge von 1,16 Nm3/kg feuchter Einsatzkohle
an, die mit einer Temperatur von etwa 290 °C über den Kamin ins ftreie gelangt. Die nutzbare Wärmemenge bei
einer Abkühlung dieser Abhitze von 290 auf 120 0C
liegt bei etwa 65 kcal/k^p feuchter Kohle.
BAD
AQ
Im Falle der Beheizung mit Schwach- oder Mischgas (HU = 11JTbO kcal/Nm3 ) fällt eine Abhitzemenge von etwa
1,65 Nm3/kg feuchter Einsatzkohle an. Bei einer Abkühlung
des bei der Mischgasbeheizung anfallenden Rauchgases von 250 0C auf 120 0C können etwa 73 kcal/kg
feuchter Kohle nutzbar gemacht werden.
Wenn nun auf einer Kokereianlage der Feuchtigkeitsgehalt der Kohleeinsatzmischung von 6 - 10 % H2O
schwankt, könnte man erfindungsgemäß die Beheizung der Batterie auf einen Wassergehalt von 6 % einstellen
und konstant halten. Das bedeutet, daß im Extremfall die gesamte Kohlemenge auf 6 % H2O getrocknet werden
müßte. Die hierzu erforderliche Wärmemenge läßt sich in folgender Weise angeben:
Zur Trocknung der Kohle von 10 auf 6 % Wassergehalt wird zur Wasserverdampfung eine Wärmemenge von 21,6
kcal/kg feuchter Kohle benötigt und zur Erwärmung der Kohle bei der Trocknung um 60 0C würde noch einmal
die gleiche Wärmemenge benötigt. Bei einem Wärmeausnutzungsgrad von 80 % wären hier also 54 kcal/kg
feuchter Kohle zuzuführen. Wie aus diesen Zahlenangaben zu erkennen ist, liegt die von der Abhitze zur
Verfügung stehende nutzbare Wärme höher als die für die Trocknung notwendige Wärme. Bei Koksofengasbeheizung
stünde eine Reserve von ca. 10 kcal und bei Mischgasbeheizung eine Reserve von ca. 20 kcal/kg
feuchter Einsatzkohle zur Verfügung.
AA
| 1 | Rauchgaskanal |
| Gebläse | |
| 5 | Flugstromrohr |
| 4 | Zwischenbehälter |
| 5 | ungetrocknete Kohle |
| 5a | ungetrocknete Kohle zur Mischung |
| 5b | zu trocknender Kohleanteil |
| 6 | Materialabscheider |
| 7 | Verbindungsleitung 18 zu 17 |
| 8 | Abgasreiniger |
| 9 | Förderer |
| 10 | Mischungsvorrichtung |
| 11. | Aufgabemischung zu den Verkokungskammern |
| 12 | Rauchgaskamin |
| 15/14/15 | Regelklappen |
| 16 | Rückführung zum Kamin |
| 17 | Abzugsorgan der Kohle zum Trockner |
| 18 | Sauerstoffmeßgerät |
Leerseite
Claims (6)
1. Verfahren zur Vergleichmäßigung der Einsatzkohlemischungen für Verkokungsofenbatterien, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Naßkohle getrocknet und diese getrocknete Kohle dem nicht getrockneten
Anteil der Kohle beigemischt wird und der Anteil der getrockneten Kohle in Abhängigkeit vom gewünschten
Feuchtigkeitsgehalt der gesamten Einsatzkohlemischung geregelt wird.
2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zu trocknende Anteil der Einsatzkohle mit Hilfe der Rauchgase aus den regenerativ beheizten
Verkokungsöfen direkt oder indirekt getrocknet
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kohleaufgabe zur Trc icnungsanlage in Abhängigkeit vom O2-Gehalt der [<auchgase
unterbrochen bzw. ii/ieder gestartet wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohleaufgabe zur Trocknungsanlage
mit der Umstellwinde der Verkokungsofenbatterien gekoppelt ist und während der Umstellpause abgeschaltet
ist.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rauchgas zur Trocknung der Kohle gleichzeitig von zwei Verkokungsofenbatterien
entnommen wird, bei denen die Beheizungspausen zeitlich versetzt durchgeführt werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Trocknung ein Flugstromrohr verwendet wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: STILL OTTO GMBH, 4630 BOCHUM, DE |
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| 8331 | Complete revocation |