DE3120585A1 - Vorrichtung zum wenden von brammen oder dergleichen halbzeug - Google Patents
Vorrichtung zum wenden von brammen oder dergleichen halbzeugInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/20—Revolving, turning-over, or like manipulation of work, e.g. revolving in trio stands
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- B21B39/226—Tiltable ingot chairs
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug, mit auf der einen Seite einer Wendeachse
in gleicher Ebene schwenkbar gelagerten Hubarmen und auf der anderen Seite der Wendeachse in gleicher Ebene schwenkbar
gelagerten Senkarmen sowie mit zwischen den angetriebenen Hub- und Senkarmen angeordneter Übergabeeinrichtung. - Unter "Halbzeug" sind im Rahmen der Erfindung außer Brammen Platinen,
Grobbleche oder dergleichen Flachgut zu verstehen.
gelagerten Senkarmen sowie mit zwischen den angetriebenen Hub- und Senkarmen angeordneter Übergabeeinrichtung. - Unter "Halbzeug" sind im Rahmen der Erfindung außer Brammen Platinen,
Grobbleche oder dergleichen Flachgut zu verstehen.
Wendevorrichtungen dienen zum Wenden von kaltem oder warmem
Halbzeug um regelmäßig 180°. Derartige Wendevorrichtungen werden beispielsweise in Hüttenwerken dort eingesetzt, wo eine
beidseitige Bearbeitung, Oberflächenbehandlung oder Inspektion des Halbzeugs erforderlich wird. Ein spezieller Einsatzort von Wendevorrichtungen ist hinter Flämmaschinen, wo das Halbzeug
nach einer ersten Flämmpassage zu wenden ist, um die andere
Oberfläche und Seitenkante im Flämmprozeß zu bearbeiten.
Halbzeug um regelmäßig 180°. Derartige Wendevorrichtungen werden beispielsweise in Hüttenwerken dort eingesetzt, wo eine
beidseitige Bearbeitung, Oberflächenbehandlung oder Inspektion des Halbzeugs erforderlich wird. Ein spezieller Einsatzort von Wendevorrichtungen ist hinter Flämmaschinen, wo das Halbzeug
nach einer ersten Flämmpassage zu wenden ist, um die andere
Oberfläche und Seitenkante im Flämmprozeß zu bearbeiten.
Es sind Wendevorrichtungen der eingangs beschriebenen Art bekannt,
bei denen die Hub- und Senkarme als Übergabeeinrichtung Anschläge aufweisen. Beim Wendevorgang rutscht das Halbzeug bei
die Selbsthemmung übersteigender Winkelstellung der Hubarme gegen die Anschläge und schlägt bei der Übergabe an die Senkarme
im Zuge des Bewegungsablaufes ein weiteres Mal hart an. - Bei
einer anderen bekannten Wendevorrichtung weist die Übergabeeinrichtung Wendekulissen zwischen den Hub- und Senkarmen auf.
einer anderen bekannten Wendevorrichtung weist die Übergabeeinrichtung Wendekulissen zwischen den Hub- und Senkarmen auf.
In diesem Fall wird das Halbzeug bei der Übergabe von den Hubarmen
an die Senkarme und folglich beim Übergang aus der Flach- I lage in die Vertikallage auf den Wendekulissen zwangsgeführt, |
wodurch an der unteren Kantenseite Rutsch- und Scheuermarken i entstehen. Derartige Materialbeschädigungen bedingen Qualitäts- j
minderungen oder sogar Ausschuß an dem später ausgewalzten Fer- i
tigmaterial. - Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden. j
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum i
Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die in einfacher Weise material- \
schonendes Wenden gewährleistet. j
■ _ ί
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Wen- ! devorrichtung dadurch, daß die Übergabeeinrichtung eine oder !
mehrere auf der Wendeachse angeordnete Stützrollen aufweist. - ! Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß sich die jeweils ;
zu wendende Bramme in verhältnismäßig exakter Ausrichtung auf
den Hubarmen absetzen läßt, und zwar derart, daß zwischen den
Stützrollen und der diesen zugeordneten Längskaife der Bramme
allenfalls noch ein minimales Bewegungsspiei existiert. Folglich stützt sich die Bramme beim Hochschwenken, der. Hubarme in
die vertikale Position mit ihrer Längskante auf den Stützrollen
ab. Im Zuge des Übergebens der Bramme von den Hubarmen an die
Senkarme bzw. beim überschreiten des Wendescheitels wird die ι auf den Stützrollen auflagernde Bramme aufgrund der sich mit- '■.
den Hubarmen absetzen läßt, und zwar derart, daß zwischen den
Stützrollen und der diesen zugeordneten Längskaife der Bramme
allenfalls noch ein minimales Bewegungsspiei existiert. Folglich stützt sich die Bramme beim Hochschwenken, der. Hubarme in
die vertikale Position mit ihrer Längskante auf den Stützrollen
ab. Im Zuge des Übergebens der Bramme von den Hubarmen an die
Senkarme bzw. beim überschreiten des Wendescheitels wird die ι auf den Stützrollen auflagernde Bramme aufgrund der sich mit- '■.
drehenden Stützrollen ohne jede Relativbewegung zwischen den Hub- und Senkarmen sowie Stützrollen gleichsam abgewälzt, so
daß keinerlei Rutsch-, Schlag- oder Scheuerspuren entstehen. Nach dem Überfahren des Wendescheitels übernehmen die Senkar-""**
me die Bramme und senken die Bramme in die Horizontallage ab. Die Hubarme fahren lastfrei in die Ausgangs- und Aufnahmestellung
zurück.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
So sieht die Erfindung vor, daß die Schwenkachsen für die Hub- und Senkarme und die Wendeachse für die Stützrollen
in gleicher Ebene angeordnet sind und die Stützrollen den Abstand zwischen den benachbarten Enden der Hub- und Senkarme
überbrücken. Dadurch wird praktisch ein in Horizontalprojektion fugenloser Übergang zwischen den Hubarmen und Senkarmen
im Bereich der Stützrollen erreicht. Dieser fugenlose Übergang ermöglicht ein besonders exaktes Ausrichten der Brammenlängskante
beim Absetzen auf die Hubarme in bezug auf die Stützrollen, so daß die Bramme sich beim Hochschwenken der Hubarme alsbald
auf den Stützrollen abstützen kann. Die Hub- und Senkarme sind erfindungsgemäß jeweils auf einer Langwelle angeordnet,
die Stützrollen dagegen in einzelnen Lagerböcken angeorndet und können daher den Erfordernissen entsprechend dicht bei
dicht oder mit größeren Abständen zueinander angeordnet werden. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, für die Hub- und
Senkarme einzelne Schwenklager vorzusehen.
Im ganzen weist die erfindungsgemäße Wendevorrichtung einen ge- ;
meinsamen Grundrahmen mit einem Wendetisch für die Lagerung der Hub- und Senkarme sowie der Stützrollen auf und bildet insoweit
eine Baueinheit.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Wendevorrichtung verwirklicht wird, die
sich in einfacher Weise durch materialschonendes Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug auszeichnet, so daß im Zuge
des Wendevorganges keinerlei Rutsch-, Schlag- oder Scheuerspuren mehr entstehen, die beim Auswalzen des Fertigmaterials zu
Qualitätsminderungen oder Ausschuß führen können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wendevorrichtung in schematischer
Seitenansicht und Ausgangsstellung,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in teilweiser Frontansicht und
Fig. 3 die Hub- und Senkarme des Gegenstandes nach Fig. 1 in
verschiedenen Arbeitsstellungen.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Wenden von Brammen 1 oder dergleichen Halbzeug dargestellt, mit in ihrem grundsätzlichen
Aufbau auf der einen Seite einer Wendeachse 2 in gleicher Ebene schwenkbar gelagerten Hubarmen 3 und auf der anderen
Seite der Wendeachse 2 in gleicher Ebene schwenkbar gelagerten Senkarmen 4. Die Hub- und Senkarme 3, 4 sind mittels pneumatisch
oder hydraulisch betätigbarer Zylinderkolbenanordnungen 5 angetrieben. Auch ein mechanischer Antrieb ist denkbar. Zwischen
den Hub- und Senkarmen 3, 4 ist eine Übergabeeinrichtung angeordnet. Diese Übergabeeinrichtung weist eine oder mehrere
auf der Wendeachse 2 angeordnete Stützrollen 6 für die jeweilige Bramme 1 auf. Die Schwenkachsen 7 für die Hub- und Senkarme
3, 4 und die Wendeachse 2 für die Stützrollen 6 sind in gleicher Ebene angeordnet. Die Stützrollen 6 überbrücken den Abstand
zwischen den benachbarten Enden 8 der Hub- und Senkarme 3, 4 fugenlos. Während die Hub- und Senkarme 3, 4 jeweils auf
einer gemeinsamen Langwelle 9 angeordnet sind, sind die Stützrollen
6 in einzelnen Lagerböcken 10 angeordnet, so daß sich
beliebige Abstände zwischen den Stützrollen 6 einrichten lassen. Für die Wendevorrichtung ist ein gemeinsamer Grundrahmen
11 mit einem Wendetisch 12 für die Lagerung der Hub- und Senkarme
3, 4 sowie der Stützrollen 6 vorgesehen. Die Zylinderkolbenanordnungen
5 für die Hub- und Senkarme 3, 4 shd einerseits an den Hub- und Senkarmen 3, 4, andererseits an dem Grundrahmen
angelenkt.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Wendevorrichtung ist in j Fig. 3 schematisch dargestellt und bedarf keiner weiteren Er- ι
läuterung. ;
Leerseite
Claims (4)
- Paten tanmeldungBWG Bergwerk- und Walzwerk-Maschinenbau GmbHMerkatorstraße 74
4100 DuisburgVorrichtung zum Wenden von Brammen oder, dergleichen. Halbzeug.Patentansprüche:f"Kj Vorrichtung zum Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug,, mit auf der einen Seite einer Wendeachse schwenkbar gelagerten Hubarmen und auf der anderen Seite der Wendeachse schwenkbar ge-^ lagerten Senkarmen sowie mit zwischen den angetriebenen Hub- und Senkarmen angeordneter Übergabeeinrichtung, dadurch !Andrejewski, Honice & Partner, Patentanwälte in Essengekennzeichnet , daß die Übergabeeinrichtung eine i oder mehrere auf der Wendeachse (2) angeordnete Stützrollen (6); aufweist. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die: Schwenkachsen (7) für die Hub- und Senkarme (3., 4) und die Wen- = deachse (2) für die Stützrollen (6) in gleicher Ebene angeordnet sind und die Stützrollen (6) den Abstand zwischen den benachbarten Enden (8) der Hub- und Senkarme (3, 4) überbrücken.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, . daß die Hub- und Senkarme (3, 4) jeweils auf einer Langwelle(9) und die Stützrollen (6) in einzelnen Lagerböcken (10) ange-; ordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen Grundrahmen (11) mit Wendetisch (12) für die Lagerung der Hub- und Senkarme (3, 4) sowie der Stützrollen (6).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120585 DE3120585C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Vorrichtung zum Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug |
| BE2/59595A BE892248A (fr) | 1981-05-23 | 1982-02-24 | Mecanisme retourneur de brames ou d'autres demi-produits analogues |
| GB8206616A GB2099345B (en) | 1981-05-23 | 1982-03-05 | An appliance for the overturning of blooms or like semi-finished products |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120585 DE3120585C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Vorrichtung zum Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120585A1 true DE3120585A1 (de) | 1982-12-09 |
| DE3120585C2 DE3120585C2 (de) | 1985-01-24 |
Family
ID=6133069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120585 Expired DE3120585C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Vorrichtung zum Wenden von Brammen oder dergleichen Halbzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| BE (1) | BE892248A (de) |
| DE (1) | DE3120585C2 (de) |
| GB (1) | GB2099345B (de) |
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