DE3120568C2 - Einzelkornsägerät - Google Patents
EinzelkornsägerätInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/04—Single-grain seeders with or without suction devices
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Einzelkornsägerät, bestehend aus einem, um eine horizontale Achse umlaufenden Zellenrad, welches aus einem einseitig abgeschlossenen Hohlzylinder gebildet ist und in seinem offenen Rand, über den Umfang verteilt, Zellen zur Aufnahme jeweils eines Samenkorns aufweist und einer feststehenden, den Saatguteintritt aufweisenden Abdeckwand, die mit einem rundumlaufenden, axial vorspringenden, lediglich den Saatgutaustritt freilassenden Rand das Zellenrad auf der Außenseite umfaßt, während innerhalb dieses Randes ein Abdeckring vorgesehen ist, der beim Umlauf des Zellenrades das Herausfallen der Samenkörner aus den Zellen bis zum Saatgutaustritt hin verhindert, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß am Ende des Saatgutaustrittes ein bis dicht an den äußeren Umfang des Zellenrades heranreichender Zellenreiniger vorgesehen ist, der etwa in der Zelle hängengebliebene Samenkörner oder Fremdkörper "S" aus der Zelle heraus nach innen drückt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Einzelkornsägerät, bestehend aus einem, um eine horizontale Achse umlaufenden
Zellenrad, welches aus einem einseitig abgeschlossenen Hohlzylinder gebildet ist und in seinem offenen
Rand, über den Umfang verteilt, Zellen zur Aufnahme jeweils eines Samenkorns aufweist und einer feststehenden,
den Saatguteintritt aufweisenden Abdeckwand, die mit einem rundumlaufenden, axial vorspringenden, lediglich
den Saatgutaustritt freilassenden Rand das Zellenrad auf der Außenseite umfaßt, während innerhalb
dieses Randes ein Abdeckring vorgesehen ist, der beim Umlauf des Zellenrades das Herausfallen der Samenkörner
aus den Zellen bis zum Saatgutaustritt hin verhindert. Solche, durch die DE-OS 29 40 247 bekanntgewordenen
Sägeräte haben zwar einen sogenannten Saatgutauswerfer, der in der Tragwand bzw. in der Abdeckscheibe
einstellbar angeordnet ist und die Samenkörner, wenn sie in der Zelle etwa hängenbleiben, nach
außen drücken soll. Die Wirkung eines solchen Auswerfers ist aber immer noch unvollkommen, weil es bei
dickeren Samenkörnern vorkommt, daß diese trotz des Auswerfers in den Zellen hängenbleiben. Das Gleiche
kann aber auch eintreten, wenn in der Saatgutmenge Fremdkörper, wie Steine o. ä.. enthalten sind. Der einstellbare
Auswerfer, der am Innenumfang des Zeüenradrandes angeordnet ist, kann festgeklemmte
Körner oder Fremdkörper nur soweit nach außen drükken, bis die Kornoberfläche mit dem Innendurchmesser
des Zellenradrandes gleich ist Die Folge davon ist, daß
die jeweilige Zelle völlig verstopft so daß sie nicht mehr in der Lage ist beim Durchlauf durch den Saatgutvorrat
ein neues Samenkorn aufzunehmen, was natürlich einen Ausfall in der herzustellenden Saatgutreihe bewirkt
ίο Außerdem sind auch Zellent einiger bekannt die in Form von Sternrädern mit ihren Zacken in den Zellen laufen und damit die jeweilige Zelle reinigen. Diese sind aber sehr aufwendig, da sie separat gelagert sein müssen und darüber hinaus jeweils ein Stern nur in ein Zellenrad mit einer bestimmten Anzahl Zellen paßt so daß bei Veränderung des Saatgutabstandes nicht nur das Zellenrad, sondern auch der Stern verändert werden muß.
ίο Außerdem sind auch Zellent einiger bekannt die in Form von Sternrädern mit ihren Zacken in den Zellen laufen und damit die jeweilige Zelle reinigen. Diese sind aber sehr aufwendig, da sie separat gelagert sein müssen und darüber hinaus jeweils ein Stern nur in ein Zellenrad mit einer bestimmten Anzahl Zellen paßt so daß bei Veränderung des Saatgutabstandes nicht nur das Zellenrad, sondern auch der Stern verändert werden muß.
Bei Zelienrädern mit großen Abständen zwischen den
einzelnen Zellen würde der Stern so groß, daß er baulich nicht mehr unterzubringen wäre.
Es sind weiter Zellenreiniger bekannt die in Form einer Kugel, die an einer kleinen Blattfeder gelagert ist,
mit ihrer Kalotte durch die Zellen schleifen, um diese zu reinigen. Deren Wirkung ist aber sehr gering. Sie reichen
mit ihrer Kalotte nur einen geringen Teil in die Zelle hinein, und somit ist die Reinigungswirkung nicht
immer gewährleistet Außerdem werden durch das ständige Laufen der Kugel durch die Zellen die Zellenräder
sehr schnell beschädigt so daß die Zellenräder nach einer gewissen Zeit verschlissen sind. Ganz abgesehen
hiervon ist der Bauaufwand sehr groß. Dasselbe gilt für Bürsten, die dicht über den Zellen laufen, schnell verschleißen
und nicht in die Zellen hineinragen und deshalb keinen genügenden Reinigungseffekt haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das eingangs beschriebene Einzelkornsägerät mit geringem Bauaufwand so weiterzubilden, daß eine sichere Aufnahme der in exakten Abständen auszubringenden Samenkörner gewährleistet ist. Dies wird erfindungsgemaß dadurch erreicht, daß am Ende des Saatgutaustrittes ein bis dicht an den äußeren Umfang des Zellenrades heranreichender Zellenreiniger vorgesehen ist, der etwa in der Zelle hängengebliebene Samenkörner oder Fremdkörper aus der Zelle heraus nach innen drückt, so daß die jeweilige Zelle für die Aufnahme eines neuen Samenkornes frei ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das eingangs beschriebene Einzelkornsägerät mit geringem Bauaufwand so weiterzubilden, daß eine sichere Aufnahme der in exakten Abständen auszubringenden Samenkörner gewährleistet ist. Dies wird erfindungsgemaß dadurch erreicht, daß am Ende des Saatgutaustrittes ein bis dicht an den äußeren Umfang des Zellenrades heranreichender Zellenreiniger vorgesehen ist, der etwa in der Zelle hängengebliebene Samenkörner oder Fremdkörper aus der Zelle heraus nach innen drückt, so daß die jeweilige Zelle für die Aufnahme eines neuen Samenkornes frei ist.
Vorzugsweise kann der Zellenreiniger aus einem, am äußeren Rand der Abdeckwand sitzenden Anschlag,
Stift, Rohrstutzen o. dgl. gebildet sein, der sich bis mindestens über die lichte Zellenweite hinwegerstreckt. Eine
besonders einfache Herstellung ist dadurch gegeben, daß der Zellenreiniger aus einem längsgeschlitzten
Röhrchen gebildet ist welches unter Spannung in eine entsprechende Bohrung im Rand der Abdeckwand eingesetzt
ist. Dadurch ist der Vorteil gegeben, daß der Zellenreiniger ohne große Schwierigkeit an jedes bereits
vorhandene Sägerät angebracht werden kann.
Bei Anwendung eines im Zellenradinnern arbeitenden Kornauswerfers sitzt der erfindungsgemäße Zellenreiniger
in Drehrichtung des Zellenrades gesehen hinter dem Auswerfer. Dieser und der Zellenreiniger ergänzen
sich in ihrer Wirkung, insofern, als der Auswerfer die Aufgabe hat, die Samenkörner aus der Zelle nach außen
zu befördern und wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, der Zellenreiniger zur Wirkung
kommt, der das nicht ausgedrückte Samenkorn oder den Fremdkörper in den Innenraum des Zellenrades
hineinbefördert.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der anliegenden
Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigi
F i g. 1 einen Teil eines Vertikalschnittes durch das Einzelkornsägerät,
F i g. 2 einen Vertikalschnitt durch die Trag- bzw- Abdeckplatte,
F i g. 3 einen Vertikalschnitt durch das Zellenrad,
F i g. 4 einen Schnitt nach den Linien a-b durch F i g. 1,
F i g. 5 einen Ausschnitt auf dem Rand des Zellenrades mit den Zellenreiniger im vergrößerten Maßstab
und
F i g. 6 einen Ausschnitt aus dem Rand des Zellenrades mit dem Auswerfer.
Das Sägerät besteht im wesentlichen aus einer kreisförmigen
Tragplatte und einem Zellenrad 2, welches auf einer horizontalen Achse 14 in der Tragplatte 1 drehbar
lagert und im Arbeitseinsatz in an sich bekannter Weise angetrieben wird.
Die Tragplatte 1 ist im unteren Teil mi\ einem Saatguteinlaß
3 und einem Zuführungstrichter 4 versehen, in welchen die Samenkörner 5 von einem Vorratsbehälter
aus aufgegeben werden, so daß sie durch die öffnung 3 hindurch in den zwischen den Scheiben 1 und 2 gebildeten
Saatgutvorratsraum 6 gelangen.
Auf der dem Zellenrad 2 zugekehrten Seite sitzt an der Scheibe 1 ein axial vorspringender Rand 7, der den
Umfang des Zellenrades 2 umfaßt In diesem Rand 7 ist ein Saatgutauslaß 8 vorgesehen. Außerdem sitzt an der
Tragplatte 1 ein Abdeckring 9, der noch später beschrieben werden soll.
Das Zellenrad bildet einen einseitig geschlossenen Hohlzylinder 10, in dessen offenem Rand 11 noch später
zu beschreibende Zellen 12 zur Aufnahme jeweils eines Samenkornes vorgesehen sind. Der Rand 11 hat eine
Dicke, die etwa der Größe eines Samenkornes entspricht, so daß die einzelnen Körner in den Zellen ohne
mechanische Beanspruchung mitgenommen werden.
Die Zellen 12 sind in gleichen Abständen über den Umfang des Zellenrades verteilt und können randoffen
wie auch radial nach außen offen sein. Mit dem Zellenrand 11 faßt das Zellenrad 2,10 in einen Spalt 13 ein, der
an der Tragplatte 1 zwischen dem Umfangsrand 7 und dem Abdeckring 9 gebildet ist. Es läuft in der in F i g. 4
eingezeichneten Pfeilrichtung um.
Beim Umlauf des Zellenrades 2 gelangt jeweils ein Samenkorn in jede Zelle. Durch die nach innen ansteigende
rückwärtige Zellenwand wird jeweiis in jeder Zelle ein Samenkorn aus dem in der Vorratskammer 6
befindlichen Samenvorrat mitgenommen und nach oben gefördert, bis es unter den innenliegenden Abdeckring 9
gelangt, der die Aufgabe hat, das Korn in der Zelle während des weiteren Umlaufs des Zellenrades zu halten.
Der Abdeckring 9 kann verhältnismäßig kurz und der 5,
Beschickungsbereich für das Zellenrad sehr groß sein, was einen guten Beschickungsgrad ermöglicht.
Im Abdeckring 9 ist über dem Saatgutauslauf 8 ein in einem Langloch 16 verstellbarer Auswerfer 17 vorgesehen,
der das Samenkorn, falls es in der Zelle 12 hängengeblieben sein sollte, herausdrückt. Nach dem Einbau
des Zellenrades kann der Auswerfer bis dicht an den Innendurchmesser des Zellenrades angestellt lverden,
so daß der Auswerfer 17 da:> Samenkorn 5, so wie es Fig. 6 zeigt, nach außen in den sich erweiternden ZeI-lenteil
drücken kann, bis es frei auf den Boden fällt. Sollte sich jedoch das Samenkorn oder ein Fremdkörper
in der Zelle 12 verklemmen, so komr.it der erfindungsgemäße
Zellenreiniger 18 rar Wirkung. Dies ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel ein kleines längsgeschlitztes
Röhrchen 18, welches sich in einer Nut des Saatgutauslaufes 8 sitzend, dicht an den äußeren Umfang
des Zellenrades anlegt und sich über die ganze Zellenbreite hinwegerstreckt Dieses Röhrchen drückt
jeden über den Zellenradrand radial hinausreichenden Körper >:S« wieder nach innen weg, so daß damit die
Zelle für die erneute Aufnahme eines Samenkornes frei ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einzelkornsägerät bestehend aus einem, um eine horizontale Achse umlaufenden Zellenrad, welches
aus einem einseitig abgeschlossenen Hohlzylinder gebildet ist und in seinem offenen Rand, über
den Umfang verteilt. Zellen zur Aufnahme jeweils eines Samenkorns aufweist und einer feststehenden,
den Saatguteintritt aufweisenden Abdeckwand, die mit einem rundumlaufenden, axial vorspringenden,
lediglich den Saatgutaustritt freilassenden Rand das Zellenrad auf der Außenseite umfaßt, während innerhalb
dieses Randes ein Abdeckring vorgesehen ist, der beim Umlauf des Zellenrades das Herausfallen
der Samenkörner aus den Zellen bis zum Saatgutaustritt
hin verhindert, dadurch gekennzeichnet,
daß am Ende des Saatgutaustrittes (8) ein bis dicht an den äußeren Umfang des Zellenrades
(2) heranreichender Zellenreiniger (18) vorgesehen ist, der etwa in der ZeIL- (12) hängengebliebene Samenkörper
oder Fremdkörper »S« aus der Zelle (12) heraus nach innen drückt
2. Einzelkornsägerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellenreiniger (18) aus einem
am äußeren Rand der Abdeckwand (1) sitzenden Anschlag, Stift, Rohrstutzen o. dgl. gebildet ist,
der sich bis mindestens über die lichte Zellenweite hinwegerstreckt.
3. Einzelkornsägerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellenreiniger (18)
aus einem längsgeschlitzten Röhrchen gebildet ist, welches unter Spannung in eine entsprechende Bohrung
im Rand der Abdeckwand (1) eingesetzt ist.
4. Einzelkornsägerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung eines im
Zellenradinnern arbeitenden Kornauswerfer (17) der Zellenreiniger (18) in Drehrichtung des Zellenrades
(2) gesehen hinter dem Auswerfer (17) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120568 DE3120568C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Einzelkornsägerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120568 DE3120568C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Einzelkornsägerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120568A1 DE3120568A1 (de) | 1982-12-09 |
| DE3120568C2 true DE3120568C2 (de) | 1984-09-13 |
Family
ID=6133056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120568 Expired DE3120568C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-05-23 | Einzelkornsägerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3120568C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8330919U1 (de) * | 1983-10-28 | 1984-01-26 | Schmotzer Agrartechnic GmbH, 8532 Bad Windsheim | Einzelkornsaegeraet |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2940247A1 (de) * | 1979-10-04 | 1981-04-09 | Franz Kleine Maschinenfabrik Gmbh & Co, 4796 Salzkotten | Einzelkornsaegeraet |
-
1981
- 1981-05-23 DE DE19813120568 patent/DE3120568C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3120568A1 (de) | 1982-12-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRANZ KLEINE AGRARTECHNIK GMBH, 33154 SALZKOTTEN, |