DE3120129C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/34—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
- H01H31/36—Contact moved by pantograph
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Hochspannungstrennschalter mit
einer Schere als beweglichem Hauptkontaktstück, die mit mindestens
zwei Backen ein unabhängig von der Schere angeordnetes ortsfestes
Hauptkontaktstück umgreift, und mit mindestens einem, zumindest
einem der Hauptkontaktstücke in die Schließrichtung federnd vorge
lagerten Vorkontaktstück, das beim Einschalten vor den Haupt
kontaktstücken schließt und beim Ausschalten nach den Haupt
kontaktstücken öffnet.
Aus der CH-PS 4 43 440 ist ein Hochspannungstrennschalter der
eingangs erwähnten Art bekannt. Bei dieser Anordnung ist das be
wegliche Kontaktstück am Ende der Schere aus Vorkontaktstücken
mit verhältnismäßig weicher Federung und aus Begrenzungsstäben
zusammengesetzt, die im Vergleich zu den Vorkontaktstücken un
elastisch sind und mit dem festen Kontaktstück nur am Ende der
Einschaltbewegung in Berührung kommen. Die weich gefederten Vor
kontaktstücke vermögen den Bewegungen des festen Hauptkontakt
stückes, z. B. unter dem Einfluß von Stromkräften, schnell zu fol
gen, wodurch Kontakttrennungen mit Spratzerscheinungen vermieden
werden können. Diese Lösung hat aber den Nachteil, daß bei einer
Ein- oder Ausschaltbewegung die erste Kontaktberührung, bzw. die
letzte Kontakttrennung mit Lichtbogenbildung zwischen den für die
Führung des Nennstromes vorgesehenen Oberflächen erfolgt. Ein bei
dieser Kontaktberührung, bzw. -trennung auftretender Lichtbogen
bewirkt ein Anschmelzen der Kontaktflächen. Nach mehrmaligem
Schließen oder Öffnen des Trennschalters, unter Lichtbogenbildung
zwischen den Kontaktflächen werden diese derart angegriffen, daß
der Trennschalter wegen einem zu hohen Übergangswiderstand an der
Kontaktstelle betriebsunfähig wird. Lichtbogenströme, die beim
Öffnen eines Trennschalters solche Schäden bewirken, treten in
Anlagen auf, in welchen z. B. ein Trenner in einer geschlossenen
Schleife aufgemacht wird, weil die induzierte Spannung in solchen
Schleifen relativ hoch ist, oder ein Trenner den kapazitiven
Strom einer leerlaufenden Leitung unterbrechen muß.
Um die Auswirkungen des bei der Öffnung eines Trennschalters
entstehenden Lichtbogens herabzusetzen, hat man nach der
CH-PS 4 25 943 einen Scherentrennschalter geschaffen, bei dem in
die Strombahn des Trenners ein Widerstand derart eingeschaltet
ist, daß im geschlossenen Zustand des Trenners der Widerstand
metallisch überbrückt ist, während er beim Trennen der Schalt
stücke wirksam ist und mit einem allfälligen Ein- oder Ausschalt
lichtbogen elektrisch in Reihe geschaltet ist. Bei diesem Trenn
schalter erfolgt die letzte Kontakttrennung beim Ausschalten und
die erste Kontaktberührung beim Einschalten auch zwischen den für
die Führung des Nennstromes vorgesehenen Oberflächen, wo der in
seiner Wirkung zwar beschränkte aber trotzdem vorhandene Licht
bogen entsteht. Dieser Lichtbogen greift die Kontaktflächen an
und setzt die Lebensdauer der Kontaktstücke herab.
Um den Ein- und Ausschaltlichtbogen von den für die Nenn
stromführung vorgesehenen Kontaktflächen fernzuhalten, wurde
ein Scherentrennschalter nach der DE-OS 28 47 377 mit sowohl
dem festen als auch dem beweglichen Kontaktstück in Schließ
richtung federnd vorgelagerten Vorkontaktstücken geschaffen.
Beim Einschalten und beim Ausschalten entsteht bei dieser Anord
nung ein Lichtbogen nur zwischen den Vorkontaktstücken. Die Er
fahrung hat aber gezeigt, daß für eine lange Lebensdauer die Vor
kontaktstücke relativ kräftig und schwer ausgebildet werden müs
sen, weil sie sonst bei oft wiederholten Schalthandlungen mit der
Zeit wegbrennen. Kräftige Vorkontaktstücke erfordern aber eine
Erhöhung der Antriebskraft und bedeuten daher wirtschaftliche
Nachteile. Die Anfertigung der Vorkontaktstücke aus lichtbogen
beständigem Material wäre auch mit wirtschaftlichen Nachteilen
verbunden.
Bei einem in der DE-OS 28 09 499 offenbarten Hochspannungs
trennschalter mit Schere ist neben dem Hauptkontakt ein Vorkon
taktsystem vorgesehen, das nach dem Hauptkontakt öffnet. Zwei
Vorkontaktstücke sind hier parallel zu dem ortsfesten Kontakt
stück des Hauptkontaktes angeordnet und als langgestreckte Kon
taktbügel ausgeführt. Jedes der Vorkontaktstücke ist an dem orts
festen Kontaktstück des Hauptkontaktes federnd befestigt. Die be
weglichen Kontaktstücke des Hauptkontaktes kommen unmittelbar
an den Vorkontaktstücken zur Anlage. Die Kontaktbereiche der Vor
kontaktstücke mit den beweglichen Kontaktstücken liegen gering
fügig oberhalb der Kontaktbereiche des ortsfesten Kontaktstückes
mit den beweglichen Kontaktstücken des Hauptkontaktes. Diese Kon
struktion ist im Kurzschlußfall nicht unproblematisch. Auch ist
es nicht sehr vorteilhaft, daß der Abriß-Lichtbogen zwischen den
Vorkontaktstücken und den beweglichen Kontaktstücken des Haupt
kontaktes auftritt. Wegen der Nähe von Hauptkontakt und Vorkontakt
system besteht bei diesem Trennschalter außerdem die Gefahr, daß
der Abriß-Lichtbogen von den Vorkontaktstücken auf das ortsfeste
Kontaktstück des Hauptkontaktes überspringt. Außerdem besteht ohne
spezielle Maßnahmen bei diesem Trennschalter die Gefahr, daß bei
Auslenkung des ortsfesten Kontaktstückes des Haupkontaktes, z. B.
durch Seitenwind, der Abriß-Lichtbogen nicht am Vorkontaktsystem,
sondern am Hauptkontakt auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hochspannungs
trennschalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der die Ein
schaltung und die Unterbrechung relativ kleiner Ströme ohne Be
schädigung für die Nennstromführung vorgesehenen Kontaktflä
chen ermöglicht und wirtschaftlich vorteilhaft ausgebildet werden
kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Vorkontaktstücke mindestens an einem Hauptkontaktstück elektrisch
isoliert befestigt sind und daß sowohl an diesen Vorkontaktstü
cken als auch an dem diese tragenden Hauptkontaktstük miteinander
in und außer Kontakt bringbare Lichtbogenkontaktstücke angebracht
sind, wobei mindestens ein Lichtbogenkontaktstück jedes Paares ein
Nachlaufkontaktstück ist und die Lichtbogenkontaktstücke beim
Ausschalten nach den Backen des beweglichen Hauptkontaktstückes
und vor dem Vorkontaktstück öffnen und beim Einschalten nach dem
Vorkontaktstück und vor den Backen des beweglichen Hauptkontakt
stückes schließen.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß der allfällige Ein-
und/oder Ausschaltlichtbogen zwischen den für diesen Zweck ausge
bildeten Lichtbogenkontaktstücken gezündet, bzw. gelöscht wird.
Der Ein- und/oder Ausschaltlichtbogen tritt von beiden Hauptkontakt
stücken örtlich getrennt an lichtbogenbeständigen Kontaktstücken
auf. Die Lebensdauer der Hauptkontaktstücke wird daher durch den
Ein- und/oder Ausschaltlichtbogen nicht beeinträchtigt.
Das als Nachlaufkontaktstück ausgebildete Lichtbogenkon
taktstück kann vorteilhafterweise an einem Hauptkontaktstück
befestigt sein. Das Hauptkontaktstück ist in der Regel kräfti
ger ausgebildet als das Vorkontaktstück und deshalb besser ge
eignet für die Befestigung des Nachlaufkontaktstückes.
Bei einem Hochspannungstrennschalter mit sowohl am bewegli
chen, als auch am festen Hauptkontaktstück angebrachten Vorkon
taktstücken kann vorteilhafterweise zwischen jedem an einem Haupt
kontaktstück isoliert befestigten Vorkontaktstück und dem dieses
tragenden Hauptkontaktstück eine Impedanz eingeschaltet sein. Die
se zur Lichtbogenlöschstrecke parallel geschaltete Impedanz er
leichtert die Lichtbogenlöschung zwischen den Lichtbogenkontakt
stücken. Der relativ kleine, durch die Impedanz nach der Licht
bogenlöschung fließende Reststrom wird von den für die Nenn
stromführung vorgesehenen Kontaktflächen der Hauptkontaktstücke
entfernt, zwischen den Vorkontaktstücken unterbrochen. Das Ab
brennen der Vorkontaktstücke ist so in tragbarem Rahmen gehal
ten.
Die Impedanz kann auch aus einem rein ohmschen Widerstand
bestehen. Die Impedanz beträgt vorzugsweise zwischen 0,1 und
10 Ohm.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 und Fig. 2 eine Kontaktanordnung eines geschlossenen
Hochspannungstrennschalters mit einer
Schere in der Seiten- bzw. Vorderansicht
und
Fig. 3 und Fig. 4 die Kontaktanordnung des gleichen Trenn
schalters in Seitenansicht bei Beginn der
Öffnungsbewegung, bzw. nach der Kontakt
trennung.
In den Fig. 1 und 2 ist die Kontaktanordnung des Trenn
schalters in geschlossenem Zustand dargestellt. Die Backen
1 und 2 des beweglichen Hauptkontaktstückes sind durch eine
im nicht dargestellten Teil des Scherengestänges 3, 4, 5, 6
angeordneten Feder gegen das feste Hauptkontaktstück 7 ge
drückt. Das feste Hauptkontaktstück 7 ist U-förmig ausge
bildet und an einer nicht dargestellten Leitung befestigt.
An den oberen Enden des U-förmigen Hauptkontaktstückes 7
sind zwei ebenfalls U-förmig ausgebildete, in Fig. 2 und
in Fig. 4 gut sichtbare Vorkontaktstücke 8, 9 befestigt.
Diese beiden Vorkontaktstücke 8, 9 sind mit Vorspannung be
festigt und so gebogen, daß sie in der Ausschaltstellung
des Trennschalters an beiden Seiten des festen Hauptkontakt
stückes 7 in bezug auf die Kontaktflächen vorstehen und in
der Einschaltstellung durch die Backen 1, 2 neben das Haupt
kontaktstück 7 federnd zurückgedrückt sind.
Den für den Nennstromführung vorgesehenen Backen 1, 2 des
beweglichen Hauptkontaktstückes sind Vorkontaktstücke 10, 11
in Schließrichtung federnd vorgelagert. Diese Vorkontakt
stücke 10, 11 sind am Scherengestänge 4, 5 an den Stellen
12, 13, 14, 15 elektrisch isoliert befestigt. Sie sind so aus
gebildet, daß sie in der Ausschaltstellung oder bereits nach
der Kontakttrennung der Hauptkontaktstücke in bezug auf de
ren Kontaktflächen vorstehen und in der Einschaltstellung
durch das feste Hauptkontaktstück 7 neben die Backen 1, 2
federnd zurückgedrückt sind.
Sowohl an den Vorkontaktstücken 10, 11 als auch an den die
se tragenden Scherengestängen 4, 5 des beweglichen Haupt
kontaktstückes sind miteinander in und außer Kontakt
bringbare Lichtbogenkontaktstücke 16, 17, 18, 19 angebracht.
Ein Lichtbogenkontaktstück 16, 18 ist bei beiden Kontakt
paaren als Nachlaufkontaktstück ausgebildet und auf einer
Blattfeder 20, 21 befestigt. Die beiden Blattfedern 20, 21
sind ihrerseits mittels Befestigungsorganen an den Sche
rengestängen 4, 5 gehalten. Der Nachlaufweg der Lichtbo
genkontaktstücke 16, 18 ist durch Anschläge so beschränkt,
daß er etwa 40 bis 70% des Weges der Vorkontaktstücke
10, 11 zwischen dem offenen und dem geschlossenen Zustand
des Trennschalters beträgt. Durch diese Ausbildung ist
sichergestellt, daß die Lichtbogenkontaktstücke 16, 17,
18, 19 beim Ausschalten nach den Backen 1, 2 des bewegli
chen Hauptkontaktstückes und vor den Vorkontaktstücken
10, 11 öffnen und beim Einschalten nach den Vorkontaktstü
cken 10, 11 und vor den Backen 1, 2 des beweglichen Haupt
konstaktstückes schließen.
Die Funktionsweise des Hochspannungstrennschalters ist die
folgende:
Bei einer Öffnungsbewegung trennen sich zuerst die Backen
1, 2 des beweglichen Hauptkontaktstückes vom festen Haupt
kontaktstück 7. Bei Fortsetzung der Öffnungsbewegung wer
den die Lichtbogenkontaktstücke 16, 17, 18, 19 getrennt (Fig.
3). Weil die die einen Lichtbogenkontaktstücke 17, 19 tra
genden Vorkontaktstücke 10, 11 noch am festen Hauptkontakt
stück anliegen und vom beweglichen Hauptkontaktstück elek
trisch isoliert sind, entsteht zwischen den gegenüberlie
genden und sich trennenden Lichtbogenkontaktstücken 16, 17
und 18, 19 ein Ausschaltlichtbogen. Dieser Ausschaltlicht
bogen, der nach Erfahrung höchstens etwa 1500 A führt, er
lischt bei zunehmendem Abstand zwischen den Lichtbogen
kontaktstücken 16, 17 und 18, 19 wonach zwischen diesen
offenen Klemmen eine Spannung von etwa 300 V erscheint.
Die Trennung zwischen den Vorkontaktstücken 10, 8 und 11, 9
bei Weiterführung der Öffnungsbewegung erfolgt stromlos
(Fig. 4). Bei dieser Anordnung könnten die Vorkontaktstü
cke 8, 9 am festen Hauptkontaktstück auch weggelassen wer
den.
Zwischen dem beweglichen Hauptkontaktstück 4, 5 und den
Vorkontaktstücken 10 und 11 ist aber je ein in den
Zeichnungen gestrichelt eingezeichneter ohmischer Wider
stand 22, 23 eingeschaltet. Dieser Widerstand beträgt etwa
1 Ohm und dient dazu, die Löschung des zwischen den Licht
bogenkontaktstücken 16, 17 und 18, 19 entstehenden Lichtbo
gens zu erleichtern. Der bei endlichen Widerstandswerten
durch den Widerstand 22, 23 fließende, relativ kleine
Reststrom wird bei der Trennung der Vorkontaktstücke 10, 8
und 11, 9 unterbrochen.
Bei einer Schließbewegung berühren sich zuerst die Vor
kontaktstücke 10, 8 und 11, 9. Bei Annäherung der Lichtbo
genkontaktstücke 16, 17 und 18, 19 entsteht zwischen ihnen
ein Einschaltlichtbogen, der so lange brennt bis die
Lichtbogenkontaktstücke 16, 17 und 18, 19 sich berühren. Die
danach folgende Berührung der Hauptkontaktstücke 1, 2 und
7 erfolgt ohne Lichtbogenbildung, weil zu diesem Zeitpunkt
diese Kontaktstücke bereits metallisch überbrückt sind.
Claims (5)
1. Hochspannungstrennschalter mit einer Schere als bewegli
chem Hauptkontaktstück, die mit mindestens zwei Backen ein un
abhängig von der Schere angeordnetes ortsfestes Hauptkontakt
stück umgreift, und mit mindestens einem, zumindest einem der
Hauptkontaktstücke in Schließrichtung federnd vorgelagerten
Vorkontaktstück, das beim Einschalten vor den Hauptkontaktstücken
schließt und beim Ausschalten nach den Hauptkontaktstücken öff
net, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorkontaktstücke (10, 11)
mindestens an einem Hauptkontaktstück (4, 5) elektrisch isoliert
befestigt sind und daß sowohl an diesen Vorkontaktstücken (10,
11) als auch an dem diese tragenden Hauptkontaktstücke (4, 5) mit
einander in und außer Kontakt bringbare Lichtbogenkontaktstücke
(16, 17, 18, 19) angebracht sind, wobei mindestens ein Lichtbo
genkontaktstück jedes Paares ein Nachlaufkontaktstück (16, 18)
ist und die Lichtbogenkontaktstücke (16, 17, 18, 19) beim Aus
schalten nach den Backen (1, 2) des beweglichen Hauptkontakt
stückes und vor dem Vorkontaktstück (10, 11) öffnen und beim
Einschalten nach dem Vorkontaktstück (10, 11) und vor den Backen
(1, 2) des beweglichen Hauptkontaktstückes schließen.
2. Hochspannungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das als Nachlaufkontaktstück ausgebildete Lichtbo
genkontaktstück (16, 18) an einem Hauptkontaktstück (4, 5) befe
stigt ist.
3. Hochspannungstrennschalter mit sowohl am beweglichen als
auch am ortsfesten Hauptkontaktstück angebrachten Vorkontaktstücken
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem an einem
Hauptkontaktstück (4, 5) isoliert befestigten Vorkontaktstück (10,
11) und dem dieses tragenden Hauptkontaktstück (4, 5) eine Impedanz
(22, 23) eingeschaltet ist.
4. Hochspannungstrennschalter nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Impedanz ein ohmscher Widerstand ist.
5. Hochspannungstrennschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Impedanz zwischen 0,1 und 10 Ohm beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH106681A CH653473A5 (de) | 1981-02-18 | 1981-02-18 | Hochspannungstrennschalter mit einer schere. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120129A1 DE3120129A1 (de) | 1982-09-02 |
| DE3120129C2 true DE3120129C2 (de) | 1988-11-03 |
Family
ID=4201652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120129 Granted DE3120129A1 (de) | 1981-02-18 | 1981-05-20 | Hochspannungstrennschalter mit einer schere |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH653473A5 (de) |
| DE (1) | DE3120129A1 (de) |
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Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: GEC ALSTHOM T&D AG, OBERENTFELDEN, CH |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: ZIMMERMANN, H., DIPL.-ING. GRAF VON WENGERSKY, A., DIPL.-ING. KRAUS, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. BUSCH, T., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 80331 MUENCHEN |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ALSTOM AG, OBERENTFELDEN, CH |