DE3120053C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
- B22D41/14—Closures
- B22D41/22—Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
- B22D41/28—Plates therefor
- B22D41/30—Manufacturing or repairing thereof
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 bezeichneten Art.
Schieberplatten finden bei Schieberverschlüssen Anwendung, die zur
Steuerung bzw. wahlweisen Öffnung des Ausflusses von Metallen aus
metallurgischen Behältern dienen. Aus diesem Grunde besitzen die
Schieberplatten wenigstens eine Durchgangsöffnung für den flüssigen
Metallstrahl, während sie durch Drehen oder geradlinige Verschiebung
weiterhin mit ihrem geschlossenen Bereich den Metallstrahl unterbrechen
können. Während des Betriebes unterliegen derartige Schieberplatten
einer beträchtlichen thermischen sowie chemischen Beanspruchung durch
das flüssige Metall. Daher kommt es nach einiger Betriebszeit zum
Verschleiß der Öffnung, woraufhin dann häufig eine an einer anderen
Stelle der Schieberplatte befindliche Öffnung für den weiteren Betrieb
benutzt wird. Der Verschleiß tritt durch Erosion und Korrosion besonders
dort auf, wo der Strahl des flüssigen Metalls noch zusätzlich
mechanisch zur Einwirkung auf das feuerfeste Material gelangt. Dies
ist regelmäßig an der Umfangsstelle einer Öffnung der Fall, die in
Richtung des Verschiebeweges liegt, entlang welchen Weges die Säule
flüssigen Metalls auf der Schieberplatte lastet, wenn letztere in
ihre Schließstellung überführt wird. Wenn eine Schieberplatte mit
ihrer Öffnung in beiden Winkelrichtungen der Verschiebung beweglich
ist, treten die Verschleißerscheinungen regelmäßig an zwei sich
gegenüberliegenden Umfangsstellen der Öffnung auf. Neben diesen
durch Materialabtrag bedingten Beschädigungen kommt es zu weiteren
Schäden, die durch Rißbildung im Werkstoff der Schieberplatten verursacht
werden. Diese Risse gehen etwa radial von den Öffnungen aus
und setzen sich teilweise sogar bis in die Nähe des Außenrandes der
Schieberplatte fort. So lange der Materialzusammenhang jedoch noch
nicht unterbrochen wird, führen derartige Risse von sich aus noch
nicht zum Unbrauchbarwerden einer Schieberplatte. Wohl aber machen
die Auswaschungen der Öffnung einen Austausch der Schieberplatte
erforderlich, für welche die Kosten erheblich sind.
Um den genannten Kostenaufwand zu senken, werden deshalb Schieberplatten
nach dem Ausbau instandgesetzt. Hierfür sieht die DE-OS 26 30 174
basische, feuerfeste, chemisch gebundene Reparaturmassen aus
Magnesia oder Mischungen von Magnesia und Chromerz mit MgO-Gehalten
von 55 bis 98,5% vor, insbesondere bis 98,5%, sowie mit
Chromaten und/oder Phosphaten als Bindemittel. Die Massen werden
kurz vor ihrer Verwendung mit Wasser versetzt und können in ungebrannten
Zustand eingesetzt werden. Auf die Möglichkeit, den Aufwand
für die Schieberplatten durch Reparatur zu senken, macht
weiterhin die Veröffentlichung "Radexrundschau", 1979, Seite 1157,
linke Spalte, aufmerksam. Dabei handelt es sich um die Reparatur
kleinerer Beschädigungen der beanspruchten Kanten. Nach Seite 1158
der gleichen Druckschrift werden austauschbare Ringe im Durchflußbereich
verwendet, die sich einmörteln lassen.
Gemeinsam ist den bekannten Reparaturverfahren, daß die mit dem gebrauchten
Material zu verbindende Reparaturmasse keine wirkungsvolle
Verankerung erfährt, so daß sich beim Trocknen oder Abbinden
derselben Ablösungserscheinungen ergeben können, die im betrieblichen
Einsatz dazu führen können, daß flüssiges Metall in die sich
bildenden Spalten eindringen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe
zu Grunde, derartige Störungen auszuschalten und die Reparatur unbrauchbar
gewordener Schieberplatten erheblich zu vereinfachen.
Die Erfindung löst diese Aufgabenstellung nach dem Vorschlag des
Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1, für welchen die Unteransprüche
2 bis 7 vorteilhafte Weiterentwicklungen vorsehen.
Durch die radikale Entfernung des gesamten Bereiches, in welchem
das flüssige Metall überhaupt mit der Schieberplatte in Berührung
gelangen kann, wird eine stark zerklüftete Abtragungsfläche geschaffen,
wie es der üblichen Behandlung durch Schlagen und durch
Stemmen entspricht. Auf Grund einer derartigen Gestaltung der für
die Ausbesserung in Betracht kommenden Bereiche kommt es zu einer
Verankerung der eingestampften oder eingegossenen Reparaturmasse,
die der Bildung von Trennungsspalten während des Abbindens bzw.
Schwindens der Reparaturmasse entgegensteht. Dabei gewährleistet die
flächenmäßige Ausdehnung der Abtragung, daß kein flüssiges Metall
beim späteren Betrieb in Rißfugen und dergleichen eindringen kann.
Die Haltbarkeit der Schieberplatte wird auf diese Weise beträchtlich
gesteigert.
Die abschließende Vibrationsbehandlung führt dazu, daß die Reparaturmasse
im noch plastischen Zustand in sämtliche Bereiche der
zerklüfteten Verbindungsfläche der zu reparierenden Schieberplatte
gelangt und sich dort verankert. Dies wird begünstigt dadurch, daß
nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung das feuerfeste Material
im Bereich der Schieberplatte auf eine Porosität von weniger als 10%
Porenvolumen, bezogen auf das Gesamtvolumen, gebracht wird.
Das feuerfeste Material, aus welchem die Reparaturmasse besteht,
kann unterschiedlicher Zusammensetzung sein. Besonders zweckmäßig
ist ein feuerfester Mörtel, der zunächst hydraulisch abbindet und
sodann im Laufe einer Wärmebehandlung eine keramische Verfestigung
erfährt. Der Tonerdegehalt sollte mehr als 75%, in besonders beanspruchten
Fällen sogar mehr als 90% betragen.
Der feuerfesten Masse kann schließlich noch SiO₂ zugesetzt werden.
Vor allem kann die hochtonerdhaltige Mischung mit mehr als 90%
Al₂O₃ noch Graphit enthalten.
Insbesondere kann die Mischung auch mit Teer gebunden und einer Vakuum
behandlung unterworfen werden.
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug
genommen.
Man erkennt eine Schieberplatte 1, durch die der schematisch dargestellte
Strahl 2 aus flüssigem Metall geführt ist, wobei eine Öffnung 3 von
dem Strahl 2 durchsetzt wird. Es sei angenommen, daß die Schieberplatte
durch geradlinige Verschiebung betätigt wird. Zu diesem Zweck ist sie
in den beiden Richtungen des Doppelpfeiles 4 verschieblich geführt.
Sie kann aus der dargestellten Lage in eine Sperrstellung überführt
werden, in welcher der Strahl 2 flüssigen Metalls unterbrochen wird,
indem die von ihm gebildete Säule dann etwa in der Mitte der Schieberplatte
1 steht. Sowie die Öffnung 3 verschlissen ist, kann man noch auf
eine weitere Öffnung 5 ausweichen, aus der ebenfalls ein Schließen des
Ausgusses möglich ist, indem eine Verschiebung in geradliniger Richtung
erfolgt, so daß dann gleichfalls wieder die Säule flüssigen Metalls
in der Mitte der Schieberplatte 1 steht.
Bei den erwähnten Verschiebebewegungen tritt eine starke Materialabtragung
an der Stelle 6 der Öffnungen 3 bzw. 5 auf, welche Stellen 6
sich in die Richtung der Verschiebung erstrecken. Wie der linke Teil
der Zeichnung erkennen läßt, könnte man in Anwendung des bekannten
Verfahrens entlang der gestrichelten Umfangslinie 7 beim Verschleiß
der Öffnung 3 das Material abtragen und sodann eine Büchse einsetzen,
deren Innenmaß mit dem der ursprünglichen Öffnung 3 übereinstimmen
würde. Dies würde indes dazu führen, daß die Säule flüssigen Metalls
zumindest während der Verschiebebewegung im Fugenspalt am Rande
der Büchse 7 und den angrenzenden Radialrissen 8 auf die Schieberplatte
1 einwirkt, wobei dann flüssiges Metall in die erwähnten Fugen
gelangen würde. Dies setzt die Haltbarkeit auch einer instandgesetzten
Schieberplatte empfindlich herab.
Demgemäß sieht die Lehre der Erfindung vor, den gesamten Bereich 9
der Schieberplatte 1 zu entfernen und durch neues Material zu ersetzen.
Dabei kann durchaus zugelassen werden, daß sich einzelne Längsrisse
10 auch noch in dem nicht ersetzten Teil der ursprünglichen Schieberplatte
1 befinden, sofern diese nicht zu einer durchgreifenden Material
trennung führen. Da der gesamte Bereich 9 ausgetauscht wird, besitzt
die neue Schieberplatte nicht nur neue Durchgangsöffnungen für den
Metallstrahl 2, sondern darüber hinaus auch in der Umgebung desselben
wiederum eine völlige dichte Fläche, so daß auch in der Sperrstellung
bzw. beim Übergang in dieselbe kein flüssiges Metall in Fugen oder dergl.
eindringen könnte. Dies führt dazu, daß die erfindungsgemäß instandgesetzte
Schieberplatte praktisch wieder von gleicher Lebensdauer wie
eine völlig neue Schieberplatte ist.
Claims (7)
1. Verfahren zur Instandsetzung von feuerfesten Schieberplatten,
die je nach ihrer Stellung einen Strahl flüssigen Metalls mit
einer Durchgangsöffnung freigeben bzw. ihn mit einem geschlossenen
Abschnitt unterbrechen, bei Verschlüssen von metallurgischen
Gefäßen, insbesondere bei Gießpfannen und Zwischenbehältern für
das Stranggießen, wobei verschlissene Teile der aus ihrem Verschluß
ausgebauten Schieberplatte mittels feuerfester Stampf-
oder Gießmasse ersetzt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Ausbau der Schieberplatte zunächst der gesamte
Verschiebebereich, in welchem während des Betriebes das
flüssige Metall sowohl in den beiden Endstellungen als
auch zwischen denselben auf die Schieberplatte einwirkt,
einschließlich eines diesen Bereich umgebenden Saums, sowie
ausschließlich des Randbereichs der Schieberplatte,
durch schlagende oder stemmende Abtragung entfernt
und danach durch die feuerfeste Stampf- oder Gießmasse ersetzt
wird,
die durch eine Vibrationsbehandlung verdichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material im Bereich der Schieberplatte
auf eine Porosität von weniger als 10% Porenvolumen,
bezogen auf das Gesamtvolumen, gebracht wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material als ein feuerfester Mörtel
eingebracht wird, der nach seiner hydraulischen Abbindung
durch eine Wärmebehandlung keramisch verfestigt wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material mit einem Tonerdegehalt von
mehr als 75% verwendet wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material mit einem Tonerdegehalt von
mehr als 90% verwendet wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material mit Teer gebunden und einer
Vakuumbehandlung unterzogen wird.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß feuerfestes Material verwendet wird, welches neben
Tonerde noch SiO₂ sowie Graphit aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120053 DE3120053A1 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Verfahren zur instandsetzung von schieberplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120053 DE3120053A1 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Verfahren zur instandsetzung von schieberplatten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120053A1 DE3120053A1 (de) | 1982-12-09 |
| DE3120053C2 true DE3120053C2 (de) | 1991-04-18 |
Family
ID=6132793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120053 Granted DE3120053A1 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Verfahren zur instandsetzung von schieberplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3120053A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3307193C2 (de) * | 1983-03-01 | 1986-04-17 | VGT AG, 3432 Großalmerode | Feuerfeste Schieberplatte |
| DE3345539C1 (de) * | 1983-12-16 | 1985-07-18 | Didier-Werke Ag, 6200 Wiesbaden | Feuerfeste Verschlußplatte für Schieberverschlüsse |
| DE3527756A1 (de) * | 1985-08-02 | 1987-03-26 | Didier Werke Ag | Verfahren zum erneuern von in schieberverschluessen verwendeten feuerfesten platten |
Family Cites Families (3)
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| AT344218B (de) * | 1975-06-02 | 1978-07-10 | Didier Werke Ag | Verschleissteile, insbesondere fuer schieberverschluesse an metallschmelze enthaltenden behaeltern |
| AT342223B (de) * | 1975-07-16 | 1978-03-28 | Oesterr Amerikan Magnesit | Schieberverschluss aus feuerfestem, basischem material |
| GB2060842A (en) * | 1979-08-01 | 1981-05-07 | Fichera E | Methods of repairing refractories for sliding valves and means for performing it |
-
1981
- 1981-05-20 DE DE19813120053 patent/DE3120053A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3120053A1 (de) | 1982-12-09 |
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