DE3119924C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
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- F42C19/08—Primers; Detonators
- F42C19/12—Primers; Detonators electric
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen
Zünder für Artillerie-Munition gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
In der DE-OS 28 16 300 ist ein derartiger elek
trischer Zünder beschrieben, bei dem die leitfähigen
Körper, der isolierende Körper und das Verbindungs
element zusammen gekittet sind, um einen mechanisch
starken Aufbau zu bilden, der im wesentlichen inner
halb eines vorbestimmten Temperaturbereiches durch Tem
peraturveränderungen in den Körpern unbeeinflußt bleibt.
Das Verbindungselement weist wenigstens eine dünne Me
tallschicht auf, die direkt auf der gemeinsamen End
fläche der Körper, die sehr glatt ausgebildet ist, auf
gebracht ist und ist so dimensioniert, daß sein Wider
stand und damit seine Wärmeerzeugung genau bestimmt
sind. Die pyrotechnische Ladung befindet sich bevor
zugt mit einem vergleichsweise hohen Druck in direktem
Kontakt zum Verbindungselement.
Ein derartiger elektrischer Zünder kann bei zahl
reichen Arten von Munition zum elektrischen Detonieren
der Munitionsladung verwendet werden. Beispielsweise
kann die Ladung in einem Geschoß durch einen Aufschlag
kontakt oder ähnliche Betätigungselemente, die einen
elektrisch geladenen Kondensator mit dem Zünder ver
binden, detoniert werden.
Der elektrische Widerstand des Verbindungselemen
tes kann auf einen vorbestimmten Wert durch Ausbilden
von Spalten in speziellen Teilen der Metallschichten
festgelegt sein. Derartige Spalte werden bevorzugt
durch Laser-Schneidverfahren ausgebildet. Obwohl diese
bekannten Laser-Schneidverfahren eine sehr genaue Be
stimmung des Widerstandswertes ermöglichen, besteht
der Nachteil, daß die erforderlichen Lasereinrichtun
gen sehr kompliziert und teuer sind.
Um sowohl die mechanische Festigkeit als auch die
elektrischen Eigenschaften eines elektrischen Zünders
der vorstehend beschriebenen Art weiter zu verbessern,
kann das Verbindungselement zusätzlich zu den Metall
schichten, wie aus der DE-OS 30 33 155 bekannt, mit
einer dünnen, neutralen Schicht (z. B. Glas, SiO2 od. dgl.)
versehen sein. Die dünne, neutrale Schicht ist direkt
auf der oberen Metallschicht aufgebracht und die pyro
technische Ladung wird mit vergleichsweise hohem Druck
mit der neutralen Schicht in Berührung gehalten. Ein
Vorteil besteht darin, daß die neutrale Schicht die
Metallschichten gegen mechanische Zerstörung schützt
und die Verbindung der Metallschichten mit der Unterlage
verbessert. Weiterhin schützt die neutrale Schicht die
Metallschichten gegen Korrosion.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
elektrischen Zünder der vorstehend beschriebenen Art,
d. h. mit einer neutralen Schicht auf einer oder mehre
ren Metallschichten, zu schaffen, der gegen, durch
elektromagnetische Strahlung und statische Elektrizi
tät bewirkte Störung, unempfindlicher ist, und bei dem
das Einstellen des elektrischen Widerstandes des Ver
bindungselementes, verglichen mit dem vorstehend er
wähnten Laser-Schneidverfahren, vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
elektrischen Zünder, der durch die Merkmale des Patent
anspruches 1 gekennzeichnet ist.
Besondere Ausführungsarten des erfindungsgemäßen Zünders
sind den Unteransprüchen 2 bis 6 zu entnehmen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung wird anhand der Figuren im folgenden
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen elektrischen Zünder im Längsschnitt
und
Fig. 2 einen Teil des Zünders gemäß der Fig. 1 in
vergrößertem Maßstab.
Fig. 1 zeigt einen elektrischen Zünder 1, der
in einer Öffnung 2 einer Wandung 3 befestigt ist, die
eine Ladung eines Artilleriegeschosses, beispielsweise
einer Granate oder Rakete, umschließt. Um den Zünder
in der Wand zurückzuhalten, wenn das Geschoß großen
Beschleunigungskräften beim Abfeuern ausgesetzt ist,
ist die Öffnung mit einer Schulter 4 versehen. Der
Zünder selbst besteht aus einem breiteren Teil 5,
der über eine Isolierhülse 6, die der während dem Ab
feuern auftretenden mechanischen Belastung standhal
ten kann, an der Schulter 4 anliegt.
Der breite Teil 5 des Zünders weist einen unteren,
engeren Teil 7 zum Anschließen des Zünders an eine
elektrische Spannungsquelle auf. Derartige Elemente
sind an sich bekannt und werden daher nicht im ein
zelnen beschrieben.
Der elektrische Zünder weist weiterhin einen
ersten elektrisch leitfähigen Körper 8 in Form einer
zylindrischen Hülse, beispielsweise aus rostfreiem
Stahl oder einem anderen elektrisch leitfähigen Ma
terial, auf. An der Oberseite des breiten Teils 5
ist ein zweiter elektrisch leitfähiger Körper 9 in
Form eines länglichen Stiftes vorgesehen, der koaxial
innerhalb der Hülse 8 liegt. Sowohl der zweite Körper
als auch der breite Teil 5 selbst bestehen aus einem
elektrisch leitfähigen Material, beispielsweise einer
Eisen- oder Nickellegierung. Die Körper 8 und 9 sind
mittels eines elektrisch isolierenden Körpers 10 aus
Glas, Porzellan oder einem ähnlichen Material, relativ
zueinander fixiert. Der erste Körper 8 weist an seinem
unteren Ende einen angeformten Flansch 11 auf, der
über einen Isolierring 12 an der oberen Stirnfläche
des breiten Teils 5 des Zünders anliegt.
Sowohl der erste und zweite elektrisch leitfähige
Körper 8 und 9 als auch der elektrisch isolierende
Körper 10 sind mit einer gemeinsamen flachen Stirn
fläche 13 ausgebildet, auf der eine Anzahl von Schich
ten, die in der Figur nicht im einzelnen dargestellt
sind, die jedoch im folgenden anhand der Fig. 2 be
schrieben werden, angeordnet. Ein konventionelles pyro
technisches Gemisch 14 ist unter hohem Druck auf die
äußerste Schicht gepreßt. Das Gemisch ist von einer
Kapsel 15, beispielsweise aus Aluminium, umschlossen,
die mit einem Teil 16 versehen ist, der über den
Flansch 11 so gebogen ist, daß das pyrotechnische
Gemisch unter hohem Druck gegen die Stirnfläche 13
gehalten wird.
Um die Kapsel 15 in ihrer Stellung zu halten, wenn
sie hohen Bremskräften ausgesetzt ist, die beim Anset
zen eines Geschosses auftreten, ist ein Befestigungs
ring 17 so in der Öffnung 2 angeordnet, daß er den
Teil 16 der Kapsel fest gegen den Flansch 11 drückt,
wodurch die Kapsel in der korrekten Stellung gehalten
wird. Der Ring 17 besteht bevorzugt aus einem rost
freien Stahl und wird in der Öffnung 2 mittels einer
Deformation 18 an der Wand 3 oder mittels Verschrauben
in der Öffnung 2, gehalten. Um das pyrotechnische Ge
misch 14 gegen Feuchtigkeit, Staub etc. abzudichten,
ist zwischen der Kapsel 15 und dem ersten Körper 8
ein Dichtungsring 19 vorgesehen.
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit des Verbindungs
elementes 20, welches die Körper 8 und 9 elektrisch
leitend miteinander verbindet. Das Verbindungsele
ment 20 besteht aus einer oder mehreren vergleichs
weise dünnen Metallschichten 21, 22, die mit der
sehr ebenen, gemeinsamen Stirnfläche 13 der Kör
per 8 und 9 und des Isolierkörpers 10, verbunden
sind. Eine zusätzliche Schicht 23 aus einem neutra
len Material ist gemäß der DE-OS
30 33 155 über den Metallschichten 21, 22 ange
ordnet.
Im Gegensatz zu bisher bekannten elektrischen
Zündern, bei denen der korrekte Widerstandswert durch
Einschneiden von Spalten in die Metallschichten fest
gelegt wird (siehe Sp. 24 in der obengenannten An
meldung), stellen in der vorliegenden Erfindung die
Schichten ein ununterbrochenes elektrisch leitfähiges
Element dar. Anstatt dem Einschneiden von Spalten in
eine oder mehrere Metallschichten ist wenigstens die
oberste Metallschicht 22 aus einem oxydierbaren Metall
hergestellt, um ein genaues Einstellen ihres Wider
standswertes durch Oxydation zu ermöglichen. Ein
Beispiel für ein derartiges oxydierbares Material
ist Tantal, aber es kann auch Aluminium verwendet
werden.
Durch gesteuerte Oxydation der obersten Metall
schicht 22 kann ihr Widerstand ohne die Verwendung
eines komplizierten Laser-Schneidgerätes bestimmt
werden. Nur durch Steuern der Oxydationszeit ist
es sehr leicht, den korrekten Widerstandswert zu
erhalten. Nachdem die Tantalschicht oxydiert worden
ist, wird die neutrale Schicht dann aufgebracht, um
ein Altern und jegliche zusätzliche unbeabsichtigte
Oxydation der Tantalschicht zu verhindern. Die nicht
unterbrochene obere Metallschicht 22 stellt für die
zusätzlichen Schichten, wie beispielsweise die neu
trale Schicht 23 und insbesondere für die dünnen
Schichten eine bessere Grundlage dar.
Obwohl die Metallschichten in der Fig. 2 als
nicht unterbrochen, d. h. ohne Spalte, dargestellt
sind, kann der elektrische Widerstand des Verbindungs
elementes auf einen vorbestimmten Wert durch die Kom
bination zweier Verfahren eingestellt werden. So kön
nen entweder eine oder beide Schichten 21 mit Spal
ten versehen sein, und die oberste Metallschicht, d. h.
die Tantalschicht, kann oxydiert sein. Selbst wenn
ein Laser-Schneidgerät zur Ausbildung der Spalte er
forderlich ist, kann ein einfacheres Gerät verwendet
werden, da die Genauigkeit, mit der die Spalte ge
schnitten werden, relativ gering sein kann und die
Endjustierung des Widerstandswertes durch Oxydation
der Tantalschicht 22 erzielt werden kann.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich weist das Ver
bindungselement 20 auch eine andere Schicht 25 auf,
die auf der neutralen Schicht 23 aufgebracht ist. Da
die gesamte obere Fläche der Schicht mit der pyro
technischen Ladung in Berührung steht, ist es wich
tig, daß die Schicht aus einem Metall besteht, welches
sowohl mechanisch als auch chemisch jeglicher Beein
flussung durch das Pulver der pyrotechnischen Ladung
widersteht. Die Schicht ist daher bevorzugt aus Gold
oder Silber hergestellt. Die Dicke der Schicht beträgt
ungefähr 1 µ oder weniger, d. h. die Schicht ist bevor
zugt direkt auf die neutrale Schicht mittels Ver
dampfen unter Vakuum aufgebracht.
Durch die Verwendung einer derartigen zusätz
lichen dünnen Metallschicht wird eine etwas "langsamere"
elektrische Funktion des elektrischen Zünders erhalten.
Die dünne Metallschicht wirkt als eine Scheinerdung
und schirmt den Zünder gegen elektromagnetische Strah
lung ab. Die Schicht weist auch eine gute Wärmeleit
fähigkeit auf, was dazu führt, daß die in den darunter
liegenden Metallschichten infolge von elektrischen Stör
impulsen erzeugte Wärme, leichter abgeleitet werden kann.
Durch Verändern der Dicke der neutralen Schicht, sowie
auch der dünnen Metallschicht kann die thermische Zeit
konstante des elektrischen Zünders zweckmäßig
eingestellt werden.
Claims (6)
1. Elektrischer Zünder für Artillerie-Munition, be
stehend aus zwei elektrisch leitfähigen Körpern, einem
zwischen diesen angeordneten elektrisch isolierenden Kör
per, wobei die leitfähigen Körper zusammen mit dem iso
lierenden Körper eine gemeinsame Stirnfläche bilden, auf
der ein elektrisch leitfähiges Element angeordnet ist,
das die leitfähigen Körper miteinander verbindet, und
an dem Element eine pyrotechnische Ladung mit Druck an
liegt und durch Wärme zündbar ist, die in dem Element bei
Durchfluß eines elektrischen Stromes erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ele
ment (20) mit der gemeinsamen Stirnfläche verbunden
ist und wenigstens eine Metallschicht (22) aufweist,
deren Widerstandswert durch Oxydation dieser Schicht
festgelegt ist, und daß direkt auf der Metallschicht (22)
eine Schicht (23) aus einem neutralen Material und di
rekt auf der neutralen Schicht (23) ein dünner Metall
film (24) aufgebracht ist.
2. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Metallfilm (24)
ein Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit aufweist,
welches jeglicher Beeinflussung durch die pyrotechni
sche Ladung widersteht.
3. Elektrischer Zünder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke des Metall
films maximal 1 µ beträgt.
4. Elektrischer Zünder nach jedem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Metallschicht (22) aus Tantal oder Aluminium besteht.
5. Elektrischer Zünder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Metallfilm (24)
aus Gold oder Silber besteht.
6. Elektrischer Zünder nach jedem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Element (20) eine erste und zweite Metallschicht
(21, 22) aufweist, wobei die erste Schicht (21) mit der
gemeinsamen Stirnfläche verbunden ist und die zweite
Schicht (22), die die zur Widerstandseinstellung oxydierte
Metallschicht bildet, auf der ersten Metallschicht (21)
aufgebracht ist.
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