DE3119888A1 - "vorrichtung zum verhindern von schwingungen eines scheibenwischers" - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheibenwischer für beispielsweise ein Kraftfahrzeug, und insbesondere auf eine
Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines am vorderen Ende eines Wischarmes angebrachten Wischblattes aufgrund
von Reibwiderstand auf der Windschutzscheibe.
In den zurückliegenden Jahren hat die Geschwindigkeit beträchtlich
zugenommen, mit der Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, fahren. Eines der Probleme, das durch die erhöhte
Fahrzeuggeschwindigkeit hervorgerufen worden ist, besteht darin, daß das Wischblatt eines Scheibenwischers aufgrund
des Winddruckes während der Fahrzeugfahrt mit hoher Geschwindigkeit von der Windschutzscheibe abgehoben wird. Um
Dsuischp Bank (München) Kto. 51/61070
Dresdner Bank (Manchen) Kto. 3939844
Postscheck (München) Kto. 870-43-804
Q " Τ O Q O Ο
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dieses Problem zu beheben, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, durch die die Kraft erhöht werden soll, mit der
der Scheibenwischer gegen die Windschutzscheibe gedrückt wird. Das Wischblatt umfaßt in der Regel ein elastisches EIement,
das beispielsweise aus Gummi besteht, und in Berührung mit der Windschutzscheibe gehalten wird, damit es diese säubern
kann. Wenn die Kraft.zunimmt, mit der das Wischblatt
gegen die Windschutzscheibe gedrückt wird, tritt haftendes Rutschen bzw. klebrige Reibung auf, während das Wischblatt
über die Oberfläche der Windschutzscheibe geführt wird, weil sich der Reibungskoeffizient zwischen dem elastischen Element,
d.h. dem Wischgummi, und der Oberfläche der Windschutzscheibe in Abhängigkeit von unterschiedlichen Relativgeschwindigkeiten
ändern kann. Diese Erscheinung tritt insbesondere auf, wenn die Oberfläche der Windschutzscheibe feucht ist. Ermöglicht
wird diese Erscheinung durch die Unterschiede der Steifigkeit zwischen dem Wischarm, dem Wischblatt und dem den
Scheibenwischer antreibenden Gestänge, sowie die Axt und Weise, in der sie miteinander verbunden sind. Dies führt
letztlich dazu, daß das Wischblatt mit einer Frequenz von 5 bis 20 Hz schwingt. Diese Schwingung wird in der Regel als
Ratterschwingung bzw. Flattern bezeichnet und ruft störende Geräusche hervor. Außerdem führt sie dazu, daß nicht alle
Tropfen von der Windschutzscheibe gewischt werden.
Es wäre möglich, diese Erscheinung dadurch zu vermeiden, daß die Steifigkeit der verschiedenen Teile und Elemente
ausreichend weit erhöht wird und daß sie fester miteinander verbunden werden, um Wackeln vorzubeugen. Wenn jedoch beispielsweise
berücksichtigt wird, daß eine Erhöhung der Abmessungen der verschiedenen Bauteile zu einer Beeinträchtigung
der Sicht des Fahrers, zu einer erhöhten Belastung des Wischermotors und zu einer Kostenerhöhung führt, erscheinen
diese Maßnahmen zur Beeinflussung der Reibung bzw. der Reibungsauswirkungen
des Scheibenwischers nicht besonders geeignet.
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Durch die Erfindung sollen die vorstehend beschriebenen Nachteile vermieden werden. Demzufolge liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Scheibenwischerbiattes zu schaffen.
5
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentansprüchen
gekennzeichnete Vorrichtung gelöst.
Gemäß einer Ausführungsform ist ein Scheibenwischer vorgesehen, der ein Wischblatt, das einen elastischen Wischgummi
zum Wischen der Oberfläche einer Windschutzscheibe umfaßt, und einen Wischarm aufweist, der an seinem vorderen Ende mit
dem Wischblatt verbunden ist und angetrieben von einem Wischermotor über ein· Gestänge eine Hin- und Herbewegung ausführt,
wobei insbesondere eine Gewichtseinrichtung vorgesehen ist, die an einem Ende eines Halters angebracht ist und
ein Gewicht mit zwei Abschnitten aufweist, die jeweils an einem der beiden entgegengesetzten Enden eines durch den
Halter verlaufenden Stiftes befestigt sind und um eine angemessene Entfernung derart voneinander entfernt sind, daß
sich zwischen den zwei Enden des Stiftes der Halter und das Gewicht relativ zueinander, bewegen können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Ansicht der Ausbildung eines Scheibenwischers, bei dem die Erfindung
angewendet ist;
Figur 2 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der Erfindung;
Figur 3 eine Seitenansicht der ersten Ausführungsform
gemäß Figur 2;
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Figur 4
Figur 5 Figur 6
Figur 7 Figur 8 Figur 9
eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform;
eine Schnittdarstellung gemäß V-V in Figur 4;
eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform;
eine Schnittdarstellung gemäß VII-VII in Figur 6;
eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform; und
eine Schnittdarstellung gemäß IX-IX in Figur 8,
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v3 ι I b O O O
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Im folgenden wird die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ver-.
hindern von Schwingungen eines Scheibenwischers unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
■■..'.
■■..'.
Zunächst wird dabei auf Figur 1 eingegangen. Der darin dargestellte
Scheibenwischer umfaßt einen Wischarm 1, der mittels eines Stiftes 5 an einem Wischkopf 2 angebracht ist,
der schwenk- bzw. drehbar in einem geeigneten, feststehenden
Teil der Kraftfahrzeugkarosserie gelagert ist und mittels
eines Ttfischermotors (nicht dargestellt) über ein Gestänge
(nicht dargestellt) hin- und herbewegt wird, so daß der Scheibenwischer insgesamt gleitend bewegt wird. Der Wischarm
1 kann um den Stift 5 zu und von der Oberfläche einer Windschutzscheibe
10 bewegt werden und trägt an seinem vorderen Ende ein Wischblatt 7, das einen Hauptträger 7a, einen Zusatzträger
8, einen Wischgummi 9 als elastisches Blattelement sowie eine Stützplatte 9a umfaßt. Das Wischblatt 7 ist
mittels einer Halterung 6 am vorderen Ende des Wischarmes 1 schwenkbar gelagert und wird mit seinem Wischgummi 9 von der
Vorspannkraft einer Feder 3, die zwischen dem Wischarm 1
und dem Wischkopf 2 angeordnet ist, gegen die Oberfläche der Windschutzscheibe 10 gedrückt.
Um Schwingungen des Wischblattes zu vermeiden, ist erfindungsgemäß
ein Gewicht 13 am vorderen Ende eines Außenumfangsteiles
bzw. Außenteiles 8b des Zusatzträgers 8 gleitend verschiebbar angebracht und mit einem geeigneten stoßdämpfenden
Element versehen. Die Figuren 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform, bei der ein Träger bzw. Halter 12 an der
Innenseite des Außenteiles 8b des Zusatzträgers 8 befestigt
ist. Am vorderen Ende des Halters 12 ist eine Öffnung 12a
ausgebildet, durch die ein Stift 13a verläuft.
Das Gewicht 13 wird vom Stift 13a getragen. Auf jeder Seite
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des Halters 12 ist eines der entgegengesetzten Enden bzw, einer der entgegengesetzten Abschnitte des Gewichtes 13 angeordnet.
Jeder der Abschnitte ist an einem Ende 14 des Stiftes 13a durch Verstemmen derart befestigt, daß ein Abstand
von 0r5 D zwischen dem jeweiligen Abschnitt des Gewichtes
13 und dem Halter 12 besteht. Das Gewicht 13 besteht
aus Messing mit Blei, Stahl usw., und an beiden Enden bzw. Abschnitten des Gewichtes ist jeweils ein stoßdämpfendes
Element 15 befestigt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
bewirkt der Antrieb des Wischarmes 1, daß das Wischblatt 7 aufgrund von haftenden Rutschern bzw. klebriger Reibung
schwingt, die durch Änderungen der zwischen dem elastischen Wischgummi 9 und der Oberfläche der Windschutzscheibe
10 wirkenden Reibkraft hervorgerufen wird. Da für
die Gleit- bzw. Schiebebewegung des Gewichtes 13 eine Strecke D zur Verfügung steht, bleibt jedoch das Gewicht 13
während der Anfangsphasen der Schwingung stationär, so daß der Halter 12 in Anlage am einen Abschnitt des Gewichtes 13
kommt, nachdem sich der Halter 12 um die Strecke 0,5 D bewegt hat, wobei zwischen dem Halter 12 und dem Gewicht 13
das stoßdämpfende Element 15 angeordnet ist. Zu diesem Zeitpunkt wirkt dann die Trägheitskraft des Gewichtes 13 auf
den Halter 12 als Kraft, die in einer zur Bewegungsrichtung des Halters 12 entgegengesetzten Richtung wirkt, so daß der
Halter 12 aufgrund der Tatsache, daß er am Gewicht 13 anstößt und bis zum Anstoßen gleitend verschoben wird, Energie
verliert, so daß wiederum der Halter 12 zu schwingen aufhört. Beim dargestellten und vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel liegt die kombinierte Masse des Gewichtes 13 und des Stiftes 13a im Bereich zwischen 10 und 50 g,
vorzugsweise im Bereich zwischen 15 und 35 g, damit befriedigende Ergebnisse erzielt werden. Die Strecke D, die für
die Gleitbewegung zur Verfügung steht, liegt im Bereich zwischen 1 und 10 mm, vorzugsweise im Bereich zwischen 3 und
6 mm, damit befriedigende Ergebnisse erzielt werden. Das Ge-
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wicht 13 und der Stift 13a führen zu besten Ergebnissen,
wenn sie am vorderen Ende des sich am äußeren Umfang befindenden Außenteiles 8b des Zusatzträgers 8 des Wischblattes
7 angebracht sind. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung nicht auf diesen bestimmten Anbringungsort für die Gewicht
seinrichtung aus dem Gewicht 13 und dem Stift 13a beschränkt ist und daß die Gewichtseinrichtung an beliebiger
anderer, geeigneter Stelle angebracht sein kann.Es konnte nachgewiesen werden, daß die gewünschten Ergebnisse erreicht
werden, wenn die Gewichtseinrichtung nahe der Mitte des Wischblattes 7 oder an dessen unterem Ende angebracht ist.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine zweite Ausführungsform, bei der im Zusatzträger 8 eine öffnung 8c ausgebildet ist,
durch die ein Stift 18 eingesetzt ist. Der Stift 18 verläuft
ferner durch ein rinnenförmiges Gewicht 16 bzw. ein Gewicht
16 mit U-Profil, an dessen beiden Schenkeln bzw. Seiten jeweils
ein stoßdämpfendes Element 17 angebracht ist. Der Stift 18 ist an seinen beiden Enden 18a verstemmt bzw. verdickt,
so daß dadurch das Gewicht 16 mit dem Stift 18 verbunden ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht
ein Abstand von 0,5 D zwischen jedem stoßdämpfenden Element
17 auf den beiden Innenseiten des Gewichtes 16 und dem Zusatzträger
8, der als Halter dient, wie dies in Figur 5 erkennbar ist, der zur einen und zur anderen Seite des Gewichtes
18 gleitend verschoben werden kann. Der Mechanismus, der die Schwingungen des Halters erzeugt, ist der gleiche,
wie er in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 2 und 3 erläutert wurde. Die Ausführungsform gemaß
den Figuren 4 und 5 weist den zusätzlichen Vorteil auf, daß das vom Wischblatt 7 nach außen vorstehende Teil die
Abmessungen nur geringfügig vergrößert, so daß das Sichtfeld des Fahrers nach vorne aus dem Kraftfahrzeug durch den
montierten Scheibenwischer nicht nennenswert beeinträchtigt ist. Bei der in den Figuren 6 und 7 dargestellten dritten
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Ausführungsform dient ebenfalls der Zusatzträger δ als Halter.
Durch den Halter 8 verläuft ein Stift 21, der an seinen beiden entgegengesetzten Enden 21a mit den gegenüberliegenden
Seiten des Zusatzträgers 8 beispielsweise durch Verstemmen verbunden ist und der ein Gewicht 19 trägt, das
auf dem Stift 21 gleitend verschiebbar ist. An den beiden Enden des Gewichtes 19 ist j eweils ein stoßdämpfendes Element
20 angebracht. Zwischen jeder Innenseite des Zusatzträgers 8 und dem stoßdämpfenden Element 20 am zugewandten
Ende des Gewichtes 19 besteht ein Abstand von 0,5 D. Um diese Strecke 0,5 D kann der Halter, d.h. der Zusatzträger
8, gleitend verschoben werden. Auch diese Ausführungsform
kann angebracht werden, ohne die Sicht des Fahrers nach vorne aus dem Fahrzeug zu beeinträchtigen.
Die Figuren 8 und 9 zeigen eine vierte Ausführungsform, bei der auf beiden Innenseiten des vorderen Endes des als Halter
dienenden Zusatzträgers 8 ein stoßdämpfendes Element 23 angebracht ist. Am Zusatzträger 8 ist beispielsweise durch
Verstemmen ein Stift 24 befestigt, an dem schwenkbar ein Schaft 22a eines Gewichtes 22 mit dem in Figur 8 gezeigten
Profil angelenkt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Gewicht 22 um eine Strecke von 0,5 D sowohl nach oben
als auch nach unten in Figur 8 bewegt werden. Die Funktion und die Wirkung dieses Scheibenwischers sind ähnlich der
Funktion und der Wirkung der ersten Ausführungsform gemäß den Figuren 2 und 3.
Aus der vorstehenden Beschreibung dürfte klar geworden sein, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verhindern von
Schwingungen eines Scheibenwischers das Ziel der Vermeidung von Schwingungen des Wischblattes durch eine einfache Konstruktion
erreicht, zu der eine gleitend verschiebbare Gewichtseinrichtung gehört, die am Scheibenwischer angebracht
ist. Die Vorrichtung beeinträchtigt nicht die Sicht des
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Fahrers des Kraftfahrzeuges nach vorne und erhöht weder
die Belastung des Wischermotors noch die Herstellungskosten.
Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Scheibenwischers,
die ein Gewicht aufweist, das zwei Enden bzw. Abschnitte hat, die jeweils an einem von den beiden entgegengesetzten
Enden eines Stiftes befestigt sind, der durch das Ende eines Halters verläuft, und die voneinander um eine
angemessene Entfernung derart getrennt sind, daß sich zwischen den zwei Enden des Stiftes der Halter und das Gewicht
relativ zueinander bexvegen können. Die Vorrichtung ist am Zusatzträger eines Wischblattes angebracht und verhindert,
daß das Wischblatt aufgrund des Winddruckes bei mit hoher Geschwindigkeit fahrendem Fahrzeug von der Oberfläche der
Windschutzscheibe' getrennt wird.
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Claims (1)
- 3119388Patentanwälte und Vertreter beim EPA Dipl.-Ing. H. Tiedtke Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. PellmannBavariaring 4, Postfach 2024038000 München 2Tel.: 089-539653Telex: 5-24845 tipatcable: Germaniapatent München19.Mai 1981 DE 1225case A5481-02Patentansprücheο Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Scheibenwischers, der ein Wischblatt, das einen elastischen Wischgummi zum Wischen der Oberfläche einer Windschutzscheibe umfaßt, und einen Wischarm aufweist, der an seinem vorderen Ende mit dem Wischblatt verbunden ist und angetrieben von einem Wischermotor über ein Gestänge eine Hin- und Herbewegung ausführt,
gekennzeichnet
durch eine Gewichtseinrichtung (13, 13a), die an einem Ende eines Halters (12) angebracht ist und ein Gewicht (13) mit zwei Abschnitten aufweist, die jeweils an einem der beiden entgegengesetzten Enden (14) eines durch den Halter verlaufenden Stiftes (13a) befestigt sind und um eine angemessene Entfernung derart voneinander entfernt sind, daß sich zwischen den zwei Enden des Stiftes der Halter und das Gewicht relativ zueinander bewegen können»2» Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet
durch zumindest ein stoßdämpfendes Element (15), das amDeutsche Bank (München) Kto. 5f/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804^I1CPPQxjf i a O \s -^s -±J- 2 - DE 1225Gewicht (13) oder am Halter (12) so angebracht ist, daß der Halter über das zwischengefügte stoßdämpfende Element in Anlage am Gewicht kommt.3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strecke, um die der Halter (12) gleitend verschiebbar ist, im Bereich zwischen 1 und 10 mm liegt.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtseinrichtung (13, 13a) eine Masse im Bereich zwischen 10 und 50 g hat.5. Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Wischblattes eines Scheibenwischers,
gekennzeichnetdurch eine Gewichtseinrichtung (13, 13a), die einen Stift (13a) sowie ein Gewicht (13) umfaßt, wobei der Stift durch eine Öffnung (12a) verläuft, die am vorderen Ende eines Halters (12) ausgebildet ist, der auf der Innenseite des vorderen Endabschnittes des Außenteiles (Sb) des Wischblattes (7) befestigt ist, und wobei das Gewicht zwei Abschnitte aufweist, die jeweils an einem der beiden entgegengesetzten Enden des Stiftes befestigt sind und um eine angemessene Entfernung derart voneinander entfernt sind, daß der Halter zwischen den zwei Enden des Gewichtes gleitend verschiebbar ist und über ein stoßdämpfendes Element (15) am Gewicht anstoßen kann.6. Vorrichtung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet , daß die Gewichtseinrichtung (13, 13a) im mittleren Bereich eines Hauptträgers des Wischblattes (7) angebracht ist.311S388-· 3 - DE 12257. Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Scheibenwischers,gekennzeichnetdurch einen Stift (18), der in eine Öffnung (8c) eingesetzt ist, die in einem Zusatzträger (8) eines Wischblattes (7) ausgebildet ist, und ein rinnenförmiges Gewicht (16) mit einem stoßdämpfenden Element (17) auf jeder der Innenseiten des Gewichtes, wobei der Stift durch das Gewicht verläuft und mit seinen entgegengesetzten Enden (18a) daran befestigt ist, so daß das Gewicht in Richtung des Stiftes gleitend verschiebbar ist.8. Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Scheibenwischers,gekennzeichnetdurch einen Stift (21), der durch einen Zusatzträger (8) eines Wischblattes (7) verläuft und mit seinen entgegengesetzten Enden (21a) am Zusatzträger befestigt ist, sowie ein auf dem Stift gleitend verschiebbares Gewicht (20), an dessen beiden Seiten jeweils ein stoßdämpfendes Element (20) angebracht ist.9. Vorrichtung zum Verhindern von Schwingungen eines Wischblattes,gekennzeichnetdurch einen Stift (24), der mit einem Zusatzträger (8) des Wischblattes (7) verbunden ist, wobei auf der Innenseite des vorderen Endabschnittes des Zusatzträgers zumindest ein stoßdämpfendes Element (23) angebracht ist, und ein Gewicht (22) mit einem Schaft (22a), der schwenkbar am Stift angelenkt ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Gewicht (13, 16, 19, 22) eine Masse im Bereichο ι ι ü 5 3- 4 - DE 1225zwischen 10 und 50 g hat und daß die Strecke, um die die Gleitbewegung ausgeführt werden kann, im Bereich zwischen 1 und 10 mm liegt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |