DE3119748A1 - Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungen - Google Patents
Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungenInfo
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Description
Γ:ε::; -::; ·\ 3119746
18. Mai 1981
"Datenumsetzverfahren für Nachbestellungen von
photographischen Kopien oder Vergrößerungen"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur umwandlung bzw. Umsetzung
von Kopierdaten bei der Anfertigung von nachbestellten Kopien oder Vergrößerungen.
In einem Photokopierwerk erfolgt an der Entwicklungsstation nur die Ausführung des Auftrages "entwickeln und kopieren bzw. vergrößern", d.h. wenn der Kunde zusammen mit der Filmentwicklung
je eine Kopie bzw. eine Vergrößerung einwandfreier Aufnahmen verlangt ("Mitbestellungsauftrag"), automatisch, während dies
bei Nachbestellungsaufträgen für Kopien oder Vergrößerungen nicht möglich ist, weil die Abwicklung der jeweiligen Aufträge
sehr unterschiedlich abläuft, was der Automatisierung von Nachbestellungsauftragen zuwiderläuft.
Zunächst ist im folgenden die Arbeitsweise bei der Datenbehandlung
beim sog. Kopien-Mitbestellungssystem beschrieben.
Gemäß Fig. 1 werden entwickelte 35 mm-Farbnegativfilme zu
einem langen Filmband zusammengespleißt, das an seiner einen Kante mittels einer ggf. automatischen Markierungsstanze
(notcher) in einer vorbestimmten Richtung mit halbkreisförmigen Kerben versehen wird,, die den einzelnen Bildfeldern entsprechen
(im allgemeinen etwa im Mittelbereich jedes Bildfelds). Gleichzeitig werden Kopierdaten D entsprechend diesen Kerben
auf einem Aufzeichnungsträger, etwa einem Magnetband oder
Papierstreifen, aufgezeichnet. Gemäß Fig. 1 werden beispiels-
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weise mittels einer automatischen Markierungsstanze eine Kerbe 1 (n1) entsprechend dem Bildfeld 1 (f1), eine Kerbe 2 (n2) entsprechend
dem Bildfeld 2 (f2) und eine Kerbe 3 (n3) entsprechend dem Bildfeld 3 (f3) in einem Film F vorgesehen. Wenn in
der automatischen Markierungsstanze festgestellt wird, daß ein Bildfeld 4 (f4) so stark unter- oder überbelichtet ist, daß
seine Negativdichte für das Kopieren ungeeignet ist, wird an diesem Bildfeld 4 (f4) keine Kerbe vorgesehen. Infolgedessen
erscheint die Kerbe 4 (n4) am folgenden Bildfeld 5 (f5).
Im folgenden ist nun ein Beispiel für die Aufzeichnung der Kopierdaten D für den Film F durch die Bedienungsperson auf
dem Aufzeichnungsträger beschrieben. Die Kopier-Information (PO)
für das Bildfeld 1 mit der Kerbe (n1) wird so abgegriffen, daß
Informationen für Blattzahl S, Kopier-Korrekturdaten (Filterdaten) D usw. aufgezeichnet werden. Wenn bezüglich des die
Kerbe 2 (n2) aufweisenden Bildfelds 2 (f2) zwar nicht durch die Markierungsstanze, aber durch die Bedienungsperson ein unscharfer
Zustand o.dgl. festgestellt wird, wird dieses Bildfeld 2 als für das Kopieren ungeeignet bewertet, so daß die
Information "Keine Kopie" aufgezeichnet wird. Für das Bildfeld 3 (f3) mit der Kerbe 3 (n3) wird die Kopierinformation (PO.)
aufgezeichnet, so daß (schließlich) die Blattzahlinformation S, die Kopier-Korrekturdaten D usw. aufgezeichnet sind. Für das
Bildfeld 5 (f5) mit der folgenden Kerbe 4 (n4) wird wiederum die Kopierinformation (PO) aufgezeichnet, so daß die Blattzahlinformation
S, die Korrekturdaten D usw. für das Bildfeld 5 (f5) ebenfalls in der Aufzeichnung enthalten sind. Wenn sodann der
Film F und der beschriebene Aufzeichnungsträger D in ein Kopiergerät
(Printer) eingeführt werden, läuft der Kopiervorgang ohne weitere Bedienung (automatisch) ab.
Wie sich aus dem angenommenen Beispiel ergibt, werden beim beschriebenen
Mitbestellungssystem die Kopierdaten gesammelt, wo-
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-A-
bei der Kopiervorgang dann unter Bezugnahme auf die Kerben in der Filmkante durchgeführt wird. Beim Nachbestellungssystem
wurde andererseits bereits eine Automatisierung angestrebt, die sich bisher jedoch als unzufriedensteilend erwiesen hat.
Dies beruht zum Teil darauf, daß der an den Kunden zurückgelieferte Film, von dem Kopien oder Vergrößerungen nachbestellt
werden sollen, zu Streifen mit einer Länge jeweils entsprechend etwa sechs Bildfeldern (Aufnahmen) zerschnitten
wird, und zum Teil darauf, daß bei einer Nachbestellung die Kerben unberücksichtigt bleiben und entweder die am Rande
der Bildfelder auf dem Filmstreifen erscheinenden Bildzahlen oder die Nummern der Bildfelder von einem bestimmten Bezugspunkt
aus, z.B. zweite Aufnahme vom Bezugspunkt (etwa dem rechten Ende des Filmstreifens), angegeben werden.
Fig. 2 veranschaulicht die Arbeitsweise bei der Datenbehandlung für nachbestellte Kopien nach dem Verfahren gemäß der
JA-OS 137,174/79. Für den Fall, daß von einem Filmstreifen F1
für die Bildfelder L-, L2 usw., von einem Bezugsende φ aus
gesehen, Kopien nachbestellt werden, sind die Kopierdaten bei D.. angegeben. Genauer gesagt: eine Bestellung 1 (0 - N01)
befindet sich in einem Abstand (L) entsprechend L1 vom Be-
j j. Λ j- 4^6L Ki3i)i^k^rireÄtuI^^-fiJ-ter)#'ate% uswc- werden
zugsende φ, und dxe betreffende Biattzahlinformation S,/aurgezeichnet.
Für das Bildfeld f3, das wegen fehlerhafter Negativdichte nicht mit Kerbe versehen worden war, kann andererseits
auf Wunsch des Kunden eine Nachbestellung 2 (0 - N02) akzeptiert werden. Da die betreffenden Kopierdaten D1 für die
Abstände bzw. Reihenfolge L1 und L2 nicht die Mittelpositionen
der betreffenden Bildfelder f1 und f3, sondern die allgemeinen
Bildfeldpositionen angeben, kann der Kopiervorgang auch bei Eingabe des Filmstreifens F1 und der betreffenden Kopierdaten
D1 in das Kopiergerät nicht ohne Steuerung durch die
Bedienungsperson durchgeführt werden.
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Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung eines Verfahrens zur Umsetzung der Daten für nachbestellte
Kopien oder Vergrößerungen, um den Personalzeitaufwand durch unbeaufsichtigte bzw. automatische Durchführung des Kopiervorgangs
herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird bei einem Datenumsetzverfahren für Nachbestellungen
von photographischen Kopien oder Vergrößerungen, bei dem eine in Form einer Länge vom Ende eines Filmstreifens
vorliegende Kopierdateneinheit in eine Dateneinheit vom Ende des Filmstreifens, bezogen auf eine Kerbe, umgesetzt wird, erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß eine Länge vom Ende des Filmstreifens bis zu einem gemäß dem Nachbestellungsauftrag
zu kopierenden Bildfeld auf der Grundlage der Kopierdateneinheit gemessen wird, so daß eine Kerbe, die in einem anderen
als dem dieser Länge entsprechenden Abschnitt ausgebildet ist, als Information für "Nicht kopieren" abgegriffen (accepted)
wird, während eine im betreffenden Abschnitt vorgesehene Kerbe als Kopier-Information abgegriffen wird, daß dann, wenn in
dem dem zu kopierenden Bildfeld entsprechenden Abschnitt keine Kerbe vorhanden ist, eine Kerbe unter Bezugnahme auf das Bildfeld
des betreffenden Abschnitts ausgebildet wird, und daßdie so ausgebildete Kerbe als Kopier-Information abgegriffen
(accepted) wird.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen einem Film und den Kopierdaten beim Kopien-Mitbestellungssystem,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen
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einem Filmstreifen und den Kopierdaten beim bisherigen Kopien-Nachbestellungssystem/
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Aufbaus einer
Markierungsstanze (notcher) zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen dem mittels der Markierungsstanze gemäß Fig. 3 behandelten
Filmstreifen und den Kopierdaten.
Die Figuren 1 und 2 sind eingangs bereits erläutert worden.
Im folgenden ist das erfindungsgemäße Verfahren in Verbindung mit der unmittelbar zu seiner Durchführung eingesetzten Markierungsstanze
(notcher) gemäß Fig. 3 beschrieben. Die in Fig. dargestellte Markierungsstanze vermag einerseits die erwähnte
Datenumsetzung durchzuführen und andererseits eine Kerbe in einer entsprechenden Position z.B. des gemäß Fig. 2 nicht
mit Kerbe versehenen Bildfelds f3 zu stanzen. Diese Vorrichtung wird vollständig durch eine Steuervorrichtung 11 gesteuert.
Zunächst werden Daten in der in Fig. 2 bei D1 dargestellten
Form entweder über ein Tastenfeld 21 in die Steuervorrichtung 11 eingetastet oder mittels eines Lesegeräts 22
aus einem Aufzeichnungsträger, etwa einem Magnetband oder
einem Papierstreifen, ausgelesen und ebenfalls in der Steuervorrichtung 11 abgespeichert. Wenn hierauf ein nicht dargestellter
Start-Schalter betätigt wird, beginnt ein Impuls- bzw. Schrittmotor 12 anzulaufen, dessen Drehung unmittelbar auf
eine Rolle 13 und mittels einer Kraftübertragungsanlage 14 mittelbar auf eine Rolle 15 übertragen wird. Wenn nun der
Filmstreifen F.. von der linken Seite von Fig. 3 her in einen
Film(leit)kanal 16 eingeführt wird, wird er durch die Rolle
fortlaufend nach rechts transportiert. Eine Filmende-Detektor-
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einheit 17 stellt gemäß Fig. 3 die Ankunft des Endes (in bezug auf den Bezugspunkt φ) des Filmstreifens F1 fest. In dieser
speziellen Stellung beginnt die Steuervorrichtung 11 mit dem Impulszählvorgang, während sich der Impulsmotor 12 weiter
dreht. Eine Kerben-Detektoreinheit 18 ist der Filmende-Detektoreinheit
17 gegenüberstehend angeordnet. Die Symbole L-, hy usw. geben die zu kopierenden Bildfelder in der bestellten
Reihenfolge vom Filmende an. Wenn die Kerben-Detektoreinheit 18 eine Kerbe innerhalb einer Filmstreifen-Bewegungsstrecke
von L- - -* feststellt, wird eine "Keine Kopie"-Information
(PX) ausgegeben. (Bei dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel befindet sich keine Kerbe in der genannten Strecke.)
Der Buchstabe C in obiger Formel bezieht sich auf den zulässigen Fehlerbereich in den Längen L1, L2 usw. gemäß dem Nachbestellungsauftrag;
dieser Fehler(bereich) wird empirisch mit etwa 6 mm bestimmt- Wenn sich der Film weiterbewegt und die
+ C
Kerbe im Bereich von L1 - j festgestellt wird, wird die Kopier
information (PO) für die Kerbe 1 (n1) zu einer Registriereinheit 23 ausgegeben, in welcher diese Kopierinformation als
Kopierdateneinheit D„ auf dem genannten Aufzeichnungsträger
aufgezeichnet wird. Zu diesem Zeitpunkt werden Aufzeichnungen
der Blattzahlinformation S, der Kopierkorrektur(filter)daten D
usw., welche der in Form der vorhergehenden Kopierdaten D1
aufgezeichneten Information für die Länge L1 entsprechen, zu
den Kopierdaten D- übertragen. Nach diesen Bestimmungen läuft
der Motor unter Zählung der Impulse weiter. Wenn die Kerbe (d.h. die Kerbe n2 beim angenommenen Beispiel) innerhalb des
Bereichs L2 - ^ vom Bezugspunkt φ festgestellt wird, wird für
die Kerbe 2 (n2) die "Keine Kopie"-Information (PX) ausgegeben und in den Kopierdaten D-, aufgezeichnet. Der Impulsmotor dreht
sich dann unter Zählung der Impulse weiter. Der Filmstreifen F1
+ C
besitzt im Teilabstand L2 -T vom Bezu9'sPunkt φ keine Kerbe.
besitzt im Teilabstand L2 -T vom Bezu9'sPunkt φ keine Kerbe.
Mit anderen Worten: das Bildfeld f3 soll zwar kopiert werden,
doch weist es keine Kerbe in der betreffenden Position (im
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allgemeinen im Mittelbereich) auf. In diesem speziellen Fall wird nun auf noch näher zu beschreibende Weise eine Kerbe in
der betreffenden Position des Bildfelds f3 gestanzt. Die bisherige
automatische Markierungsstanze (auto-notcher) vermag sowohl
die Kante des Bildfelds als auch das mit einer Kerbe zu versehende Bildfeld festzustellen. Wenn die Kerben-Detektor-
+ C einheit 18 feststellt, daß sich im Bereich von L- - -ö keine
Kerbe befindet, werden die Ränder A und B des Bildfelds f3
so ausgerichtet, daß der Rand A in einer Position entsprechend E C
■η + ■=· (in Bewegungsrichtung) vor und der Rand B in einer Posi-
EC
tion entsprechend -* - ■*■ hinter der Kerben-Detektoreinheit 1 8 liegen. In obigen Ausdrücken bezieht sich der Buchstabe E auf die Bildfeldbreite. Es reicht daher aus, daß das Bildfeld f3 innerhalb des Bereichs von b - (§ + §) bis b + (f - £) mittels einer Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19, welche der Kerben-Detektoreinheit 18 um eine Strecke b nachgeschaltet ist, festgestellt bzw. erfaßt und mittels einer Kerbenstanzeneinheit 20 gestanzt wird, welche wiederum der Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19 um eine Strecke a nachgeschaltet ist.
tion entsprechend -* - ■*■ hinter der Kerben-Detektoreinheit 1 8 liegen. In obigen Ausdrücken bezieht sich der Buchstabe E auf die Bildfeldbreite. Es reicht daher aus, daß das Bildfeld f3 innerhalb des Bereichs von b - (§ + §) bis b + (f - £) mittels einer Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19, welche der Kerben-Detektoreinheit 18 um eine Strecke b nachgeschaltet ist, festgestellt bzw. erfaßt und mittels einer Kerbenstanzeneinheit 20 gestanzt wird, welche wiederum der Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19 um eine Strecke a nachgeschaltet ist.
Auf die beschriebene Weise werden gemäß Fig. 4 die Kopierdaten D1 in die Daten D^ umgesetzt, und der Filmstreifen F1.wird
als Filmstreifen F2 gekerbt. Der beschriebene Datenumsetz- und
Filmeinkerbvorgang ist selbstverständlich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Während sich die
vorstehende Beschreibung auf die Datenumsetzung und die Behandlung
eines Filmstreifens bezieht, kann z.B. eine durch Verbindung von Filmstreifen gebildete Filmrolle auf ähnliche Weise
behandelt werden, wenn bei der Filmende-Erfassung die Spleißstellen
der Filmstreifen erfaßt werden können. Die Filmende-Detektoreinheit 17 und die Kerben-Detektoreinheit 18 sind lediglich
zur Vereinfachung der Erläuterung als einander gegenüberstehend dargestellt, doch sind sie keineswegs auf diese
Anordnung beschränkt. Außerdem kann die Kerbenstanzeinheit weg-
gelassen werden, wenn alle Bildfelder bei der Erfassung der
Bildfelder, im voraus mit Kerben versehen werden; bei dieser Abwandlung ist es somit unnötig, die Filmstreifen in Abhängigkeit davon zu behandeln, ob eine Kerbe im betreffenden Teil des zu
kopierenden Bildfelds vorgesehen ist oder nicht.
Bildfelder, im voraus mit Kerben versehen werden; bei dieser Abwandlung ist es somit unnötig, die Filmstreifen in Abhängigkeit davon zu behandeln, ob eine Kerbe im betreffenden Teil des zu
kopierenden Bildfelds vorgesehen ist oder nicht.
Bezüglich der Software bzw. Programmausstattung ist es andererseits
möglich, die Blattzahlinformation S, die Kopierkorrekturdaten D usw. entweder bei der Auftragsannahme für nachbestellte
Kopien oder in einem späteren Arbeitsgang einzugeben.
Wenn darüber hinaus das zu kopierende Bildfeld mit einer Kerbe
versehen wird, indem entweder der Filmstreifen umgedreht eingeführt wird oder Kerben-Detektoreinheit und Kerbenstanzeinheit jeweils auf der gegenüberliegenden Seite wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel angeordnet werden, ist die Anforderungsinformation (information of the necessity) für die Kopie nicht
nötig, so daß die Datenverarbeitung am Kopiergerät vereinfacht
werden kann.
versehen wird, indem entweder der Filmstreifen umgedreht eingeführt wird oder Kerben-Detektoreinheit und Kerbenstanzeinheit jeweils auf der gegenüberliegenden Seite wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel angeordnet werden, ist die Anforderungsinformation (information of the necessity) für die Kopie nicht
nötig, so daß die Datenverarbeitung am Kopiergerät vereinfacht
werden kann.
Wie vorstehend beispielhaft erläutert, kann somit durch Umsetzung der in Form der Länge vom Ende des Filmstreifens vorliegenden
Kopierdaten in auf die Kerbe bezogene Daten vom
Filmstreifenende der anschließende Kopiervorgang ohne Steuerung durch die Bedienungsperson bzw. automatisch erfolgen, so daß
die Ausführung von Nachbestellungsaufträgen für Kopien oder
Vergrößerungen wesentlich vereinfacht werden kann.
Filmstreifenende der anschließende Kopiervorgang ohne Steuerung durch die Bedienungsperson bzw. automatisch erfolgen, so daß
die Ausführung von Nachbestellungsaufträgen für Kopien oder
Vergrößerungen wesentlich vereinfacht werden kann.
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Leerseite
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHDatenumsetzverfahren für Nachbestellungen von photographischen Kopien oder Vergrößerungen, bei dem eine in Form einer Länge vom Ende eines Filmstreifens vorliegende Kopierdateneinheit in eine Dateneinheit vom Ende des Filmstreifens, bezogen auf eine Kerbe, umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Länge vom Ende des Filmstreifens bis zu einem gemäß dem Nachbestellungsauftrag zu kopierenden Bildfeld auf der Grundlage der · Kopierdateneinheit gemessen wird, so daß eine Kerbe, die in einem anderen als dem dieser Länge entsprechenden Abschnitt ausgebildet ist, als Information für "Nicht kopieren" abgegriffen (accepted) wird, während eine im betreffenden Abschnitt vorgesehene Kerbe als Kopier-Information abgegriffen wird, daß dann, wenn in dem dem zu kopierenden Bildfeld entsprechenden Abschnitt keine. Kerbe vorhanden ist, eine Kerbe unter Bezugnahme auf das Bildfeld des betreffenden Abschnitts ausgebildet wird, und daß die so ausgebildete Kerbe als Kopier-Information abgegriffen (accepted) wird.130066/0774
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP6699480A JPS56162736A (en) | 1980-05-20 | 1980-05-20 | Converting method for data of reorder printing |
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| DE3119748A1 true DE3119748A1 (de) | 1982-02-11 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813119748 Ceased DE3119748A1 (de) | 1980-05-20 | 1981-05-18 | Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungen |
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