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DE3119748A1 - Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungen - Google Patents

Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungen

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Publication number
DE3119748A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
notch
copy
data
image field
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813119748
Other languages
English (en)
Inventor
Haruo Hachioji Tokyo Hara
Tadashi Tokyo Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konica Minolta Inc filed Critical Konica Minolta Inc
Publication of DE3119748A1 publication Critical patent/DE3119748A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/001Counting; Classifying; Marking
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/521Arrangements for applying a supplementary information onto the sensitive material, e.g. coding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)

Description

Γ:ε::; -::; ·\ 3119746
18. Mai 1981
"Datenumsetzverfahren für Nachbestellungen von photographischen Kopien oder Vergrößerungen"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur umwandlung bzw. Umsetzung von Kopierdaten bei der Anfertigung von nachbestellten Kopien oder Vergrößerungen.
In einem Photokopierwerk erfolgt an der Entwicklungsstation nur die Ausführung des Auftrages "entwickeln und kopieren bzw. vergrößern", d.h. wenn der Kunde zusammen mit der Filmentwicklung je eine Kopie bzw. eine Vergrößerung einwandfreier Aufnahmen verlangt ("Mitbestellungsauftrag"), automatisch, während dies bei Nachbestellungsaufträgen für Kopien oder Vergrößerungen nicht möglich ist, weil die Abwicklung der jeweiligen Aufträge sehr unterschiedlich abläuft, was der Automatisierung von Nachbestellungsauftragen zuwiderläuft.
Zunächst ist im folgenden die Arbeitsweise bei der Datenbehandlung beim sog. Kopien-Mitbestellungssystem beschrieben. Gemäß Fig. 1 werden entwickelte 35 mm-Farbnegativfilme zu einem langen Filmband zusammengespleißt, das an seiner einen Kante mittels einer ggf. automatischen Markierungsstanze (notcher) in einer vorbestimmten Richtung mit halbkreisförmigen Kerben versehen wird,, die den einzelnen Bildfeldern entsprechen (im allgemeinen etwa im Mittelbereich jedes Bildfelds). Gleichzeitig werden Kopierdaten D entsprechend diesen Kerben auf einem Aufzeichnungsträger, etwa einem Magnetband oder Papierstreifen, aufgezeichnet. Gemäß Fig. 1 werden beispiels-
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weise mittels einer automatischen Markierungsstanze eine Kerbe 1 (n1) entsprechend dem Bildfeld 1 (f1), eine Kerbe 2 (n2) entsprechend dem Bildfeld 2 (f2) und eine Kerbe 3 (n3) entsprechend dem Bildfeld 3 (f3) in einem Film F vorgesehen. Wenn in der automatischen Markierungsstanze festgestellt wird, daß ein Bildfeld 4 (f4) so stark unter- oder überbelichtet ist, daß seine Negativdichte für das Kopieren ungeeignet ist, wird an diesem Bildfeld 4 (f4) keine Kerbe vorgesehen. Infolgedessen erscheint die Kerbe 4 (n4) am folgenden Bildfeld 5 (f5).
Im folgenden ist nun ein Beispiel für die Aufzeichnung der Kopierdaten D für den Film F durch die Bedienungsperson auf dem Aufzeichnungsträger beschrieben. Die Kopier-Information (PO) für das Bildfeld 1 mit der Kerbe (n1) wird so abgegriffen, daß Informationen für Blattzahl S, Kopier-Korrekturdaten (Filterdaten) D usw. aufgezeichnet werden. Wenn bezüglich des die Kerbe 2 (n2) aufweisenden Bildfelds 2 (f2) zwar nicht durch die Markierungsstanze, aber durch die Bedienungsperson ein unscharfer Zustand o.dgl. festgestellt wird, wird dieses Bildfeld 2 als für das Kopieren ungeeignet bewertet, so daß die Information "Keine Kopie" aufgezeichnet wird. Für das Bildfeld 3 (f3) mit der Kerbe 3 (n3) wird die Kopierinformation (PO.) aufgezeichnet, so daß (schließlich) die Blattzahlinformation S, die Kopier-Korrekturdaten D usw. aufgezeichnet sind. Für das Bildfeld 5 (f5) mit der folgenden Kerbe 4 (n4) wird wiederum die Kopierinformation (PO) aufgezeichnet, so daß die Blattzahlinformation S, die Korrekturdaten D usw. für das Bildfeld 5 (f5) ebenfalls in der Aufzeichnung enthalten sind. Wenn sodann der Film F und der beschriebene Aufzeichnungsträger D in ein Kopiergerät (Printer) eingeführt werden, läuft der Kopiervorgang ohne weitere Bedienung (automatisch) ab.
Wie sich aus dem angenommenen Beispiel ergibt, werden beim beschriebenen Mitbestellungssystem die Kopierdaten gesammelt, wo-
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-A-
bei der Kopiervorgang dann unter Bezugnahme auf die Kerben in der Filmkante durchgeführt wird. Beim Nachbestellungssystem wurde andererseits bereits eine Automatisierung angestrebt, die sich bisher jedoch als unzufriedensteilend erwiesen hat. Dies beruht zum Teil darauf, daß der an den Kunden zurückgelieferte Film, von dem Kopien oder Vergrößerungen nachbestellt werden sollen, zu Streifen mit einer Länge jeweils entsprechend etwa sechs Bildfeldern (Aufnahmen) zerschnitten wird, und zum Teil darauf, daß bei einer Nachbestellung die Kerben unberücksichtigt bleiben und entweder die am Rande der Bildfelder auf dem Filmstreifen erscheinenden Bildzahlen oder die Nummern der Bildfelder von einem bestimmten Bezugspunkt aus, z.B. zweite Aufnahme vom Bezugspunkt (etwa dem rechten Ende des Filmstreifens), angegeben werden.
Fig. 2 veranschaulicht die Arbeitsweise bei der Datenbehandlung für nachbestellte Kopien nach dem Verfahren gemäß der JA-OS 137,174/79. Für den Fall, daß von einem Filmstreifen F1 für die Bildfelder L-, L2 usw., von einem Bezugsende φ aus gesehen, Kopien nachbestellt werden, sind die Kopierdaten bei D.. angegeben. Genauer gesagt: eine Bestellung 1 (0 - N01) befindet sich in einem Abstand (L) entsprechend L1 vom Be-
j j. Λ j- 4^6L Ki3i)i^k^rireÄtuI^^-fiJ-ter)#'ate% uswc- werden zugsende φ, und dxe betreffende Biattzahlinformation S,/aurgezeichnet. Für das Bildfeld f3, das wegen fehlerhafter Negativdichte nicht mit Kerbe versehen worden war, kann andererseits auf Wunsch des Kunden eine Nachbestellung 2 (0 - N02) akzeptiert werden. Da die betreffenden Kopierdaten D1 für die Abstände bzw. Reihenfolge L1 und L2 nicht die Mittelpositionen der betreffenden Bildfelder f1 und f3, sondern die allgemeinen Bildfeldpositionen angeben, kann der Kopiervorgang auch bei Eingabe des Filmstreifens F1 und der betreffenden Kopierdaten D1 in das Kopiergerät nicht ohne Steuerung durch die Bedienungsperson durchgeführt werden.
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Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung eines Verfahrens zur Umsetzung der Daten für nachbestellte Kopien oder Vergrößerungen, um den Personalzeitaufwand durch unbeaufsichtigte bzw. automatische Durchführung des Kopiervorgangs herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird bei einem Datenumsetzverfahren für Nachbestellungen von photographischen Kopien oder Vergrößerungen, bei dem eine in Form einer Länge vom Ende eines Filmstreifens vorliegende Kopierdateneinheit in eine Dateneinheit vom Ende des Filmstreifens, bezogen auf eine Kerbe, umgesetzt wird, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Länge vom Ende des Filmstreifens bis zu einem gemäß dem Nachbestellungsauftrag zu kopierenden Bildfeld auf der Grundlage der Kopierdateneinheit gemessen wird, so daß eine Kerbe, die in einem anderen als dem dieser Länge entsprechenden Abschnitt ausgebildet ist, als Information für "Nicht kopieren" abgegriffen (accepted) wird, während eine im betreffenden Abschnitt vorgesehene Kerbe als Kopier-Information abgegriffen wird, daß dann, wenn in dem dem zu kopierenden Bildfeld entsprechenden Abschnitt keine Kerbe vorhanden ist, eine Kerbe unter Bezugnahme auf das Bildfeld des betreffenden Abschnitts ausgebildet wird, und daßdie so ausgebildete Kerbe als Kopier-Information abgegriffen (accepted) wird.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen einem Film und den Kopierdaten beim Kopien-Mitbestellungssystem,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen
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einem Filmstreifen und den Kopierdaten beim bisherigen Kopien-Nachbestellungssystem/
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Aufbaus einer Markierungsstanze (notcher) zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Beziehung zwischen dem mittels der Markierungsstanze gemäß Fig. 3 behandelten Filmstreifen und den Kopierdaten.
Die Figuren 1 und 2 sind eingangs bereits erläutert worden.
Im folgenden ist das erfindungsgemäße Verfahren in Verbindung mit der unmittelbar zu seiner Durchführung eingesetzten Markierungsstanze (notcher) gemäß Fig. 3 beschrieben. Die in Fig. dargestellte Markierungsstanze vermag einerseits die erwähnte Datenumsetzung durchzuführen und andererseits eine Kerbe in einer entsprechenden Position z.B. des gemäß Fig. 2 nicht mit Kerbe versehenen Bildfelds f3 zu stanzen. Diese Vorrichtung wird vollständig durch eine Steuervorrichtung 11 gesteuert. Zunächst werden Daten in der in Fig. 2 bei D1 dargestellten Form entweder über ein Tastenfeld 21 in die Steuervorrichtung 11 eingetastet oder mittels eines Lesegeräts 22 aus einem Aufzeichnungsträger, etwa einem Magnetband oder einem Papierstreifen, ausgelesen und ebenfalls in der Steuervorrichtung 11 abgespeichert. Wenn hierauf ein nicht dargestellter Start-Schalter betätigt wird, beginnt ein Impuls- bzw. Schrittmotor 12 anzulaufen, dessen Drehung unmittelbar auf eine Rolle 13 und mittels einer Kraftübertragungsanlage 14 mittelbar auf eine Rolle 15 übertragen wird. Wenn nun der Filmstreifen F.. von der linken Seite von Fig. 3 her in einen Film(leit)kanal 16 eingeführt wird, wird er durch die Rolle fortlaufend nach rechts transportiert. Eine Filmende-Detektor-
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einheit 17 stellt gemäß Fig. 3 die Ankunft des Endes (in bezug auf den Bezugspunkt φ) des Filmstreifens F1 fest. In dieser speziellen Stellung beginnt die Steuervorrichtung 11 mit dem Impulszählvorgang, während sich der Impulsmotor 12 weiter dreht. Eine Kerben-Detektoreinheit 18 ist der Filmende-Detektoreinheit 17 gegenüberstehend angeordnet. Die Symbole L-, hy usw. geben die zu kopierenden Bildfelder in der bestellten Reihenfolge vom Filmende an. Wenn die Kerben-Detektoreinheit 18 eine Kerbe innerhalb einer Filmstreifen-Bewegungsstrecke von L- - -* feststellt, wird eine "Keine Kopie"-Information (PX) ausgegeben. (Bei dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel befindet sich keine Kerbe in der genannten Strecke.) Der Buchstabe C in obiger Formel bezieht sich auf den zulässigen Fehlerbereich in den Längen L1, L2 usw. gemäß dem Nachbestellungsauftrag; dieser Fehler(bereich) wird empirisch mit etwa 6 mm bestimmt- Wenn sich der Film weiterbewegt und die
+ C
Kerbe im Bereich von L1 - j festgestellt wird, wird die Kopier information (PO) für die Kerbe 1 (n1) zu einer Registriereinheit 23 ausgegeben, in welcher diese Kopierinformation als Kopierdateneinheit D„ auf dem genannten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet wird. Zu diesem Zeitpunkt werden Aufzeichnungen der Blattzahlinformation S, der Kopierkorrektur(filter)daten D usw., welche der in Form der vorhergehenden Kopierdaten D1 aufgezeichneten Information für die Länge L1 entsprechen, zu den Kopierdaten D- übertragen. Nach diesen Bestimmungen läuft der Motor unter Zählung der Impulse weiter. Wenn die Kerbe (d.h. die Kerbe n2 beim angenommenen Beispiel) innerhalb des Bereichs L2 - ^ vom Bezugspunkt φ festgestellt wird, wird für die Kerbe 2 (n2) die "Keine Kopie"-Information (PX) ausgegeben und in den Kopierdaten D-, aufgezeichnet. Der Impulsmotor dreht sich dann unter Zählung der Impulse weiter. Der Filmstreifen F1
+ C
besitzt im Teilabstand L2 -T vom Bezu9'sPunkt φ keine Kerbe.
Mit anderen Worten: das Bildfeld f3 soll zwar kopiert werden, doch weist es keine Kerbe in der betreffenden Position (im
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allgemeinen im Mittelbereich) auf. In diesem speziellen Fall wird nun auf noch näher zu beschreibende Weise eine Kerbe in der betreffenden Position des Bildfelds f3 gestanzt. Die bisherige automatische Markierungsstanze (auto-notcher) vermag sowohl die Kante des Bildfelds als auch das mit einer Kerbe zu versehende Bildfeld festzustellen. Wenn die Kerben-Detektor-
+ C einheit 18 feststellt, daß sich im Bereich von L- - -ö keine Kerbe befindet, werden die Ränder A und B des Bildfelds f3
so ausgerichtet, daß der Rand A in einer Position entsprechend E C
■η + ■=· (in Bewegungsrichtung) vor und der Rand B in einer Posi-
EC
tion entsprechend -* - ■*■ hinter der Kerben-Detektoreinheit 1 8 liegen. In obigen Ausdrücken bezieht sich der Buchstabe E auf die Bildfeldbreite. Es reicht daher aus, daß das Bildfeld f3 innerhalb des Bereichs von b - (§ + §) bis b + (f - £) mittels einer Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19, welche der Kerben-Detektoreinheit 18 um eine Strecke b nachgeschaltet ist, festgestellt bzw. erfaßt und mittels einer Kerbenstanzeneinheit 20 gestanzt wird, welche wiederum der Bildfeldkanten-Detektoreinheit 19 um eine Strecke a nachgeschaltet ist.
Auf die beschriebene Weise werden gemäß Fig. 4 die Kopierdaten D1 in die Daten D^ umgesetzt, und der Filmstreifen F1.wird als Filmstreifen F2 gekerbt. Der beschriebene Datenumsetz- und Filmeinkerbvorgang ist selbstverständlich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Während sich die vorstehende Beschreibung auf die Datenumsetzung und die Behandlung eines Filmstreifens bezieht, kann z.B. eine durch Verbindung von Filmstreifen gebildete Filmrolle auf ähnliche Weise behandelt werden, wenn bei der Filmende-Erfassung die Spleißstellen der Filmstreifen erfaßt werden können. Die Filmende-Detektoreinheit 17 und die Kerben-Detektoreinheit 18 sind lediglich zur Vereinfachung der Erläuterung als einander gegenüberstehend dargestellt, doch sind sie keineswegs auf diese Anordnung beschränkt. Außerdem kann die Kerbenstanzeinheit weg-
gelassen werden, wenn alle Bildfelder bei der Erfassung der
Bildfelder, im voraus mit Kerben versehen werden; bei dieser Abwandlung ist es somit unnötig, die Filmstreifen in Abhängigkeit davon zu behandeln, ob eine Kerbe im betreffenden Teil des zu
kopierenden Bildfelds vorgesehen ist oder nicht.
Bezüglich der Software bzw. Programmausstattung ist es andererseits möglich, die Blattzahlinformation S, die Kopierkorrekturdaten D usw. entweder bei der Auftragsannahme für nachbestellte Kopien oder in einem späteren Arbeitsgang einzugeben.
Wenn darüber hinaus das zu kopierende Bildfeld mit einer Kerbe
versehen wird, indem entweder der Filmstreifen umgedreht eingeführt wird oder Kerben-Detektoreinheit und Kerbenstanzeinheit jeweils auf der gegenüberliegenden Seite wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel angeordnet werden, ist die Anforderungsinformation (information of the necessity) für die Kopie nicht
nötig, so daß die Datenverarbeitung am Kopiergerät vereinfacht
werden kann.
Wie vorstehend beispielhaft erläutert, kann somit durch Umsetzung der in Form der Länge vom Ende des Filmstreifens vorliegenden Kopierdaten in auf die Kerbe bezogene Daten vom
Filmstreifenende der anschließende Kopiervorgang ohne Steuerung durch die Bedienungsperson bzw. automatisch erfolgen, so daß
die Ausführung von Nachbestellungsaufträgen für Kopien oder
Vergrößerungen wesentlich vereinfacht werden kann.
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Leerseite

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Datenumsetzverfahren für Nachbestellungen von photographischen Kopien oder Vergrößerungen, bei dem eine in Form einer Länge vom Ende eines Filmstreifens vorliegende Kopierdateneinheit in eine Dateneinheit vom Ende des Filmstreifens, bezogen auf eine Kerbe, umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Länge vom Ende des Filmstreifens bis zu einem gemäß dem Nachbestellungsauftrag zu kopierenden Bildfeld auf der Grundlage der · Kopierdateneinheit gemessen wird, so daß eine Kerbe, die in einem anderen als dem dieser Länge entsprechenden Abschnitt ausgebildet ist, als Information für "Nicht kopieren" abgegriffen (accepted) wird, während eine im betreffenden Abschnitt vorgesehene Kerbe als Kopier-Information abgegriffen wird, daß dann, wenn in dem dem zu kopierenden Bildfeld entsprechenden Abschnitt keine. Kerbe vorhanden ist, eine Kerbe unter Bezugnahme auf das Bildfeld des betreffenden Abschnitts ausgebildet wird, und daß die so ausgebildete Kerbe als Kopier-Information abgegriffen (accepted) wird.
    130066/0774
DE19813119748 1980-05-20 1981-05-18 Datenumsetzverfahren fuer nachbestellungen von photografischen kopien oder vergroesserungen Ceased DE3119748A1 (de)

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DE3119748A1 true DE3119748A1 (de) 1982-02-11

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