DE3119698C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C9/00—Cooling, heating or lubricating drawing material
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C43/00—Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass
- B21C43/02—Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass combined with or specially adapted for use in connection with drawing or winding machines or apparatus
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Metal Extraction Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
biegbaren Kupferrohren, bei dem ein Vorrohr in einer
Vielzahl von Ziehvorgängen mittels fliegender Dorne und
Matrizen sowohl im Durchmesser als auch in der Wand
dicke reduziert wird und nach dem letzten Ziehvorgang
weichgeglüht wird.
Das Problem der Lochfraßkorrosion bei Kupferinstallations
rohren ist seit langem bekannt. Systematische Unter
suchungen haben ergeben, daß Lochfraßkorrosion dann in
besonders verstärktem Maße auftritt, wenn die Rohre
sowohl von aggressiven Wässern durchströmt werden, als
auch in ihrer Innenwandung Reste von elementarem Kohlen
stoff haften. Der Ursprung dieser Kohlenstoffabscheidungen
ist im Fabrikationsprozeß der Rohre selbst zu suchen,
weil während der Ziehvorgänge die Rohre sowohl innen
als auch außen mit Ziehöl geschmiert werden. Beim an
schließenden Glühen wird das Ziehöl zersetzt und es bilden
sich Kohlenstoffabscheidungen, die fest an der Innenwandung
des Rohres haften.
Es sind eine Reihe von Vorschlägen gemacht worden, um
diesen Kohlenstoffilm zu beseitigen. Ein Vorschlag besteht
darin, das Rohrglühen in einer oxidierenden Atmosphäre
durchzuführen. Die an der Rohrinnenwandung durch über
schüssigen Sauerstoff entstehende Oxidschicht kann ent
weder entfernt werden, zum Beispiel durch Beizen oder
durch Sandstrahlen oder sie verbleiben an der Rohrinnen
oberfläche.
Ein anderer Vorschlag besteht darin, das Rohr in redu
zierender Atmosphäre zu glühen und den entstandenen
Kohlenstoff durch Sandstrahlen zu entfernen.
Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die entstehenden Zieh
mitteldämpfe, bevor sie sich zersetzen, mittels eines
Gasstrahls aus dem Rohr auszutreiben.
Ein anderes Verfahren sieht vor, den Ziehölfilm vor dem
Glühen zu entfernen, um die Bildung des Kohlenstoffs zu
verhindern. Zu diesem Zweck wird ein Entfettungsmittel
im Rohrinnern umgewälzt, und nach dem Entfettungsvorgang
die Entfettungsmittelreste beispielsweise mit Warmluft
oder Wasserdampf entfernt.
Alle diese Verfahren sind recht aufwendig und verteuern
die Rohrfertigung erheblich.
Durch die DE 30 04 455 A1 ist es bekannt geworden, daß
Rohre mit einem Restkohlenstoffgehalt von weniger als
0,05 mg/dm2 sowie einer äußerst dünnen Oxidschicht be
ständig gegen Lochfraßkorrosion sind.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren anzugeben, mit dem es in einfacher und wirt
schaftlicher Weise möglich ist, Rohre mit einem Restkohlen
stoffgehalt von weniger als 0,05 mg/dm2 sowie einer
dünnen Oxidschicht zu erhalten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß gemäß der Erfindung
das Rohr im vorletzten Zug durch einen in Durchlaufrichtung
gesehen vor dem fliegenden Dorn mit Ziehöl getränkten
Stopfen aus porösem Material, vorzugsweise Filz, innen ge
schmiert wird und im letzten Zug das an der Innenwandung
haftende Ziehöl durch einen trocken in das Rohr einge
brachten Stopfen aus porösem Material, vorzugsweise aus
Filz, vor und/oder hinter dem fliegenden Dorn gleichmäßig
in äußerst geringer Schichtdicke auf der Innenwandung des
Rohres verteilt wird.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Rohre weder vor
nach nach dem Glühen in gesonderten Arbeitsgängen behandelt
werden müssen. Die Erfindung geht davon aus, daß durch
eine gleichmäßige Verteilung des Schmierfilms auf der
Rohrinnenoberfläche die eingebrachte Ziehölmenge reduziert
werden kann, ohne daß der für das Kaltziehen erforderliche
Schmierölfilm abreißt. Die auf der Rohrinnenoberfläche ver
bleibende Ziehölmenge ist so gering, daß der beim Glühen
entstehende elementare Kohlenstoff durch die im Rohrinnern
vorhandene Luftmenge nahezu vollständig verbrannt wird.
Dabei ist das Verhältnis von Luftsauerstoff zur Restkohlen
stoffmenge so groß, daß der Luftsauerstoff noch zu einer
Oxidation der inneren Rohroberfläche ausreicht.
Wenn, wie es ein weiterer Gedanke der Erfindung vorsieht,
das Rohr nach dem letzten Zug durch einen an dem Dorn be
festigten Stopfen aus kapillarem Material, vorzugsweise
Filz, gereinigt wird, erhält man ein gezogenes Rohr, bei
dem die Restziehölmenge so gering ist, daß die durch die
Aufgabe gestellten Werte weit unterschritten werden können.
Da der beim letzten Ziehvorgang vor dem Dorn trocken einge
setzte Stopfen im Verlauf des Ziehvorgangs - die im letzten
Zug gezogene Rohrlänge kann bis zu 2000 m betragen -
zunehmend mit Ziehöl getränkt wird, wird die Ziehfilmdicke
hinter dem Dorn vom Anfang der Rohrlänge bis zum Ende der
Rohrlänge zunehmend größer. Der hinter dem Dorn angeordnete
erfindungsgemäße Stopfen hat die Aufgabe, die an der Rohr
innenwandung des gezogenen Rohres haftenden Ziehfilmreste
weitestgehend zu entfernen.
Vorteilhafterweise können die nach dem letzten Ziehvor
gang an der Innenwandung des fertiggezogenen Rohres
haftenden Ziehölreste durch einen mit einem Entfettungs
mittel getränkten an dem fliegenden Dorn befestigten Stopfen
aus porösem Material, vorzugsweise Filz, entfernt werden.
Als Entfettungsmittel kommen hierfür beispielsweise Netz
mittel, alkalische Reinigungsmittel bzw. organische Ent
fettungsmittel, wie Perchloräthylen oder Trichloräthylen
in Frage. Die zuletzt genannten organischen Lösungsmittel
dürfen nur in ganz geringer Menge vorhanden sein oder aber
sie müssen vor dem Glühen aus dem Rohrinnern ausgetrieben
werden.
Die Erfindung betrifft weiterhin einen Dorn zur Durchführung
des Verfahrens nach den Ansprüchen 2 oder 3, der sich da
durch auszeichnet, daß an dem dem gezogenen Rohr zuge
kehrten Ende des Dorns eine stangenartige Verlängerung an
geordnet ist, auf die ein im Querschnitt ringartig ausge
bildeter am Dorn befestigbarer Filzstopfen aufsteckbar ist.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bedarf
es also keines großen technischen Aufwandes. Wesentlich
ist nur, daß der Filzstopfen satt an der Innenrohroberfläche
anliegt.
Die Erfindung ist anhand der in den Fig. 1 und 2 schema
tisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Rohr im Bereich
des Ziehwerkzeuges während des vorletztem Zuges.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Rohr im Bereich des
Ziehwerkzeuges beim letzten Zug.
In das zu ziehende Kupferrohr 1 wird vor Beginn des Zieh
vorgangs ein sogenannter fliegender Dorn 2 eingeführt, das
Kupferrohr 1 sodann mit einer sogenannten Ziehangel ver
sehen und durch die Matrize 3 hindurchgeführt. Die Zieh
angel wird von einer Ziehzange gefaßt und das Kupferrohr 1
durch die Matrize 3 hindurchgezogen. Dabei lagert sich der
fliegende Dorn, wie dargestellt, im Ziehwerkzeug ein. Bei
diesem bekannten Ziehverfahren ist es erforderlich, um
eine Kaltverschweißung zwischen dem fliegenden Dorn 2 und
dem Kupferrohr 1 bzw. der Matrize 3 und dem Kupferrohr 1
zu vermeiden, die Ziehwerkzeuge 2 und 3 zu schmieren. Für
die Innenschmierung war es bislang üblich, vor dem Ein
führen des fliegenden Dorns 2 eine Portion Ziehöl in das
Rohrinnere einzugeben. Da sich das Ziehöl am tiefsten Punkt
im Kupferrohr 2 sammelt, kann es nicht zu einer Ausbildung
eines gleichmäßig starken Ziehölfilmes kommen.
Gemäß der Erfindung wird nun vorgesehen, in das Kupferrohr 1
zunächst einen Filzstopfen 4, der mit Ziehöl getränkt ist,
einzubringen und dann erst den fliegenden Dorn 2 einzu
führen. Der Filzstopfen 4 ist so ausgebildet, daß er satt
an der Innenwandung des Kupferrohres 1 anliegt und die
Innenwandung des Kupferrohres 1 mit einem gleichmäßig
dicken Ziehölfilm versieht. Aus der Matrize 3 tritt ein
gezogenes Kupferrohr 5 aus, welches zumindest an seiner
inneren Oberfläche eine gleichmäßig verteilte geringe
Ziehölrestmenge aufweist.
Vor dem letzten Zug wird in das Kupferrohr 5 (siehe Fig. 2)
zunächst ein trockener Filzstopfen 6 und darauf ein
fliegender Dorn 2, der selbstredend kleinere Abmessungen
als der in der Fig. 1 dargestellte fliegende Dorn 2 auf
weist, eingeführt. An dem fliegenden Dorn 2 ist ein
weiterer Filzstopfen 7 lösbar befestigt, der ggf. an der
Innenwandung des fertig gezogenen Kupferrohres 8 an
haftende Ziehmittelreste entfernen soll. Falls besonders
reine Oberflächen erzielt werden sollen, kann der Filz
stopfen 7 mit einem Entfettungsmittel, wie beispielsweise
Tri- oder Perchloräthylen, getränkt sein.
Die Befestigung des Filzstopfens 7 an dem fliegenden Dorn 2
kann entweder durch magnetische Kräfte oder aber, wie in
der Fig. 2 dargestellt, durch eine Verlängerung 9 bewerk
stelligt werden, die durch eine Bohrung im Filzstopfen 7
hindurchgeführt und am auslaufseitigen Ende 10 des
fliegenden Dornes 2 eingeschraubt ist.
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen von biegbaren Kupferrohren,
bei dem ein Vorrohr in einer Vielzahl von Ziehvorgängen
mittels fliegender Dorne und Matrizen sowohl im Durch
messer als auch in der Wanddicke reduziert wird und
nach dem letzten Ziehvorgang weichgeglüht wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rohr im vorletzten Zug durch
einen in Durchlaufrichtung gesehen vor dem fliegenden
Dorn mit Ziehöl getränkten Stopfen aus porösem Material,
vorzugsweise Filz, innen geschmiert wird und im letzten
Zug das an der Innenwandung haftende Ziehöl durch einen
trocken in das Rohr eingebrachten Stopfen aus porösem
Material, vorzugsweise aus Filz, vor und/oder hinter
dem fliegenden Dorn gleichmäßig in äußerst geringer
Schichtdicke auf der Innenwandung des Rohres verteilt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rohr nach dem letzten Zug durch einen an dem Dorn
befestigten Stopfen aus kapillarem Material, vorzugs
weise Filz, gereinigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem letzten Ziehvorgang an der Innenwandung des
fertig gezogenen Rohres haftende Ziehölrest durch einen
mit einem Entfettungsmittel getränkten an dem fliegenden
Dorn befestigten Stopfen aus porösem Material, vorzugs
weise Filz, entfernt werden.
4. Dorn zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem gezogenen
Rohr (8) zugekehrten Ende des Dorns (2) eine stangen
artige Verlängerung (9) angeordnet ist, auf die ein im
Querschnitt ringartig ausgebildeter am Dorn (2) be
festigbarer Filzstopfen (7) aufsteckbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119698 DE3119698A1 (de) | 1981-05-18 | 1981-05-18 | "verfahren zum herstellen von biegbaren kupferrohren" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119698 DE3119698A1 (de) | 1981-05-18 | 1981-05-18 | "verfahren zum herstellen von biegbaren kupferrohren" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3119698A1 DE3119698A1 (de) | 1982-12-02 |
| DE3119698C2 true DE3119698C2 (de) | 1989-03-02 |
Family
ID=6132587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813119698 Granted DE3119698A1 (de) | 1981-05-18 | 1981-05-18 | "verfahren zum herstellen von biegbaren kupferrohren" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3119698A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2671109B1 (fr) * | 1990-12-26 | 1993-03-05 | Trefimetaux | Procede de degraissage de l'interieur de tubes et dispositif de mise en óoeuvre. |
| CN104438428A (zh) * | 2014-09-11 | 2015-03-25 | 西北有色金属研究院 | 一种小规格ta16钛合金厚壁管材的制备方法 |
| CN112058939A (zh) * | 2020-08-27 | 2020-12-11 | 苏州瑞康真空科技有限公司 | 一种紫铜拉伸件成型工艺 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| LU80891A1 (fr) * | 1979-02-07 | 1980-09-24 | Liege Usines Cuivre Zinc | Tubes a usage sanitaire en cuivre phosphoruex ou alliages de cuivre phosphoreux resistant a la corrosion et procede pour leur production |
-
1981
- 1981-05-18 DE DE19813119698 patent/DE3119698A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3119698A1 (de) | 1982-12-02 |
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABEL- UND METALLWERKE GUTEHOFFNUNGSHUETTE AG, 450 |
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