DE3119659C2 - "Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut" - Google Patents
"Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut"Info
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Misch- und Fördermaschine für relativ flüssiges Baustoffmischgut mit einem Zwangsmischer mit Entleerbarkeit seiner Mischgutchargen durch Kippen seines zylinderförmigen Behälters um eine sich parallel zu ihm erstreckende Achse in einen größeren Vorratsbehälter mit anschließendem Austritt in eine Exzenter-Schneckenpumpe mit Anschluß für eine Schlauchleitung, wobei alle Antriebe von einem Motor, vorzugsweise Dieselmotor versorgt werden. Das Neue wird darin gesehen, daß die Achse (7) zum Kippen des Zwangsmischers (8) unterhalb der Gießkante (10) seiner Öffnung (11) und nahe der Oberkante (6) des Vorratsbehälters (4) stationiert ist.
Description
a) nur ein einziges teleskopartiges Zylinder-Kolben-Aggregat (13) vorgesehen ist,
b) dessen Anlenkstelle (12) am zylindrischen Behälterteil des Zwangsmischers (8) etwa in der
Längsmitte der Drehachse angeordnet ist und daß sich die Anlenkstelle (12) in der Beladestellung
fahrgestellseitig befindet,
c) die Anlenkabstützung (14) des Zylinder-Kolben-Aggregates (13) mit dem Fahrgestell (1)
unlösbar verbunden ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehantrieb für die Mischwerkzeuge
des Zwangsmischers (8) ein Hydraulikmotor (16) dient, der über eine Schlauchleitung (17) mit
Druckflüssigkeit beaufschlagt wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Motor (18) über
eine Hydraulikpumpe (19) ein Hydraulikmotor (22) beaufschlagt wird, der das Rührwerk im Vorratsbehälter
(4) und die daran gekoppelte Exzenter-Schneckenpumpe (5) antreibt.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche hydraulische Antriebe
durch den Motor (18). vorzugsweise Dieselmotor, versorgt werden.
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Die Erfindung betrifft eine fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut mit
einem Vorratsbehälter mit anschließendem Austritt in eine Exzenter-Schneckenpumpe mit angeschlossener
Schlauchleitung und mit nahe der Oberkante des Vorratsbehälters stationierter Anordnung der Achse
zum Schwenken eines Zwangsmischers aus einer parallel zur Fahrtrichtung gelegenen Längsseite des
Vorratsbehälter neben diesem auf oder nahe dem Boden befindlichen Beladestellung in eine Entleerungsstellung über dem Vorratsbehälter, wobei ein mit
Druckflüssigkeit beaufschlagbares Zylinder-Kolben-Aggregat zwischen dem Fahrgestell und einer Anlenkstelle
des Zwangsmischers zum Hochschwenken um eine sich parallel zu ihm erstreckende Achse zwecks
Entleerung seiner Mischgutchargen in den größeren Vorratsbehälter vorgesehen ist.
Derartige Maschinen werden z. B. zum Anmachen von Estrichmörtel und dessen Fördern bis zum
Verlegungsort verwendet. Da solche Mörtel, wie z. B. Zement-Mörtel zur Erzeugung einer fließfähigen
Konsistenz Zugaben, wie z. B. Fließmittel und Luftporenbildner,
erfordern, die kleine Bruchteile im Verhältnis zum Sand, Zement und Wasser betragen, ist zwecks
Erzielung einer homogenen Verteilung aller Komponenten ein Anmachen in Chargen eines Mischers
erwünscht. Die Überbrückung zu einem kontinuierlichen Fördern besorgt der zwischen Mischtrog und
Exzenter-Schneckenpumpe zwischengeschaltete Vorratsbehälter mit einem entsprechend größeren Volumen,
aus dem auch über die Zeit während des Mischens in dem Zwangsmischer die Zuspeisung zur Schneckenpumpe
erfolgt. Die Fahrbarkeit der Maschine erlaubt einen schnellen Einsatz für rationelles Bauen auch
kleinerer Bauten, wie z. B. Einfamilienhäuser, wobei trotzdem die Möglichkeiten zum Einsatz auch an
größeren Baustellen offen bleiben.
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art (DE-OS 26 33 140) nimmt der Mischer in seiner hochgeschwenkten
Entleerungsstellung über dem Vorratsbehälter eine Stellung ein, die dem zu entleerenden Mischgut eine
gegenüber der Horizontalen nur sehr schwach geneigten Schräge zum Abfließen auf den Vorratsbehälter hin
bietet. Ein rasches restloses Entleeren ist damit erschwert, was aber bei Baustoffgemisriien mit Zement
unbedingt erforderlich ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführung ist darin zu sehen, daß der Mischer in seiner Entleerungsstellung seitwärts vom Fahrgestell fast genau so weit
herausragt wie in der Beladestellung. Zum Verfahren muß der Mischtrog deshalb in eine besondere
Transportstellung über den Vorratsbehälter gekippt werden. Dazu ist ein Schwenken des Mischtroges aus
der Beladestellung um 180° erforderlich und muß von Hand erfolgen. Damit ist eine der wesentlichen
vorteilhaften Eigenschaften der Maschine, die in der Erleichterung der Handarbeit des Bedienungspersonals
gesehen wird, illusorisch. Da bei dieser Schwenkung um 180° auf der einen Seite der Schwenkachse ein Anheben
und auf der anderen Seite ein Hemmen des herabfallenden Zwangsmischers erforderlich ist, wird sich das kaum
von weniger als 4 Personen bewerkstelligen lassen. Hinzu kommt eine sehr starke Unfallträchtigkeit.
Bei der bekannten Ausführung sitzt die Anlenkstelle des Zwangsmischers für das Zylinder-Kolben-Aggregat
in der obersten äußeren Ecke der Seitenfläche des Zwangsmischers und läßt diesen nur um maximal 90°
hochschwenken. Die Anlenk-Abstützung des Zylinder-Kolben-Aggregates am Fahrgestell liegt in der Beladestellung
des Zwangsmischers etwa in der gleichen Höhe wie die zuvor genannte Anlenkstelle am Zwangsmischer.
Infolgedessen liegen die Anlenkungen außerhalb der Seitenflächen des Zwangsmischers und müssen
paarweise vorgesehen sein, was die Gefahr von Verklemmungen bei Störungen in der gleichmäßigen
Druckbeaufschlagung in sich birgt. Außerdem begrenzt der Abstand zwischen der Anlenkstelle am Zwangsmischer
und der Anlenkabstützung am Fahrgestell die Hublänge des Zylinder-Kolben-Aggregates und den
zuvor erwähnten Hochschwenkwinkel.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist deshalb darauf gerichtet, die bekannte Maschine so zu
verbessern, daß sie schnell und restlos ihren Zwangsmischer entleert und ohne zusätzliche Handarbeit in die
Transportstellung bringbar ist.
Gemäß der Erfindung wird die genannte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Merkmaiskombination
gelöst.
Mit Hilfe des teleskopartigen. also mehrschüssigen Zylinder-Kolben-Aggregates und dessen Anlenkstellen-Anordnung
gelingt ein Hochschwenken des Zwangsmischers über 90° in eine Entleerungsstellung über dem
Vorratsbehälter, die eine rasche und restlose Entleerung gewährleistet. Darüber hinaus bietet diese Lösung den
Vorteil, daß die Entleerungsstellung zugleich die Transportstellung des Zwangsmischers ist, was mit Hilfe
desselben Zylinder-Kolben-Aggregates geschieht, und zwar ohne Handarbeit und ohne Unfaügefahr. Die
Druckbeaufschlagung des einzigen Zylinder-Kolben-Aggregates ist unanfäiliger gegen Störungen. Es gibt is
auch keine labilen Anlenkabstützungen durch bloßen Kraftschluß.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 4.
Ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 eine Längsseitenansicht.
F i g. 2 eine Schmalseitenansicht in größerem Maßstab.
In einem Fahrgestell 1 mit zwei Laufrädern 2 und seiner Anhängerdeichsel 3 ist ein Vorratsbehälter 4 in
Form einer oben offenen Längsmulde integriert. An sie ist eine Exzenter-Schneckenpumpe 5 angeschlossen, an
die eine Schlauchleitung anschließbar ist. An der einen Seite des Vorratsbehälters 4 ist nahe seiner Oberkante 6
ein paar Achsen 7 stationiert, an die ein Zwangsmischer 8 über Lappen 9 seiner beiden Seitenwände unterhalb
der Gießkante 10 seiner Öffnung 11 scharnierartig angelenkt ist. Die Gießkante 10 ist Bestandteil eines
stark ausgeprägten Gießmundstücks eines zylindrischen Gehäuses des Zwangsmischers 8, wie vor allem F i g. 2
erkennen läßt, an dem bei 12 das tjine Ende eines mit
Drucicflüssigkeit beaufschlagbaren, teleskopartigen Zylinder-Kolben-Aggregats
13 angelenkt ist. dessen anderes Ende an einer Abstützung 14 des Fahrgestells 1
angelenkt ist. F i g. 1 zeigt die ausgezogene Entleerungsstellung mit dem hochgekippten Zwangsmischer 8.
während diese Lage in F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist. Die die nicht dargestellten Mischwerkzeuge tragende
Welle 15 des Zwangsmischers 8 erhält ihren Drehantrieb in Richtung des Pfeiles D von einem Hydraulikmotor
16. Er wird über eine biegsame Schlauchleitung 17 mit Druckflüssigkeit beaufschlagt, die von einer
Hydraulikpumpe 19 erzeugt wird, die von einem Motor 18, vorzugsweise Dieselmotor, angetrieben wird. Es
kann natürlich auch ein Elektromotor verwendet werden, wegen dessen Größe die Errichtung eines
Baustellenstromverteiiers erforderfich wird. Motor 18
und Hydraulikpumpe 19 sind von einer Haube 21 überdacht. Dazu gehört auch noch ein Hydraulikstrom-Mengenverteiler
20, der wahlweise den Hydraulikmotor 16 allein oder das Zylinder-Kolben-Aggregat 13
zugleich mit dem Hydraulikmotor 16 beaufschlagen läßt. Die Hydraulikpumpe 19 ist als Tandem-Pumpe
ausgebildet und läßt auch einen Hydraulikmotor 22 zum Drehantrieb der Exzenterschneckenpumpe 5 und des
Rührwerks des Vorratsbehälters 4 beaufschlagen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut mit einem Vorratsbehälter
mit anschließendem Austritt in eine Exzenter-Schneckenpumpe mit angeschlossener Schlauchleitung und mit nahe der Oberkante des
Vorratsbehälters stationierter Anordnung der Achse zum Schwenken eines Zwangsmischers aus einer
parallel zur Fahrtrichtung gelegenen Längsseite des Vorratsbehälters neben diesem auf oder nahe dem
Boden befindlichen Beladestellung in seine Entleerungsstellung über dem Vorratsbehälter, wobei ein
mit Druckflüssigkeit beaufschlagbares Zylinder-Kolben-Aggregat zwischen dem Fahrgestell und einer
Anlenksielle des Zwangsmischers zum Hochschwenken um eine sich parallel zu ihm erstreckende
Achse zwecks Entleerung seiner Mischgutchargen in den größeren Vorratsbenälter vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119659 DE3119659C2 (de) | 1981-05-16 | 1981-05-16 | "Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119659 DE3119659C2 (de) | 1981-05-16 | 1981-05-16 | "Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3119659A1 DE3119659A1 (de) | 1982-12-23 |
| DE3119659C2 true DE3119659C2 (de) | 1983-10-27 |
Family
ID=6132569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813119659 Expired DE3119659C2 (de) | 1981-05-16 | 1981-05-16 | "Fahrbare Misch- und Fördermaschine für pumpfähiges Baustoffmischgut" |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3119659C2 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3119659A1 (de) | 1982-12-23 |
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