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DE3119658A1 - Verteilervorrichtung fuer fussbodenheizungen - Google Patents

Verteilervorrichtung fuer fussbodenheizungen

Info

Publication number
DE3119658A1
DE3119658A1 DE19813119658 DE3119658A DE3119658A1 DE 3119658 A1 DE3119658 A1 DE 3119658A1 DE 19813119658 DE19813119658 DE 19813119658 DE 3119658 A DE3119658 A DE 3119658A DE 3119658 A1 DE3119658 A1 DE 3119658A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
distribution device
pipe
collector
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813119658
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 2200 Neuendorf Lippe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORDROHR WERKE KG
Original Assignee
NORDROHR WERKE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NORDROHR WERKE KG filed Critical NORDROHR WERKE KG
Priority to DE19813119658 priority Critical patent/DE3119658A1/de
Publication of DE3119658A1 publication Critical patent/DE3119658A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1058Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
    • F24D3/1066Distributors for heating liquids
    • F24D3/1075Built up from modules
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1058Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
    • F24D3/1066Distributors for heating liquids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich au.f eine Verteilervorrichtung für eine Fußbodenheizung, bestehend aus'einem Sammlerrohr.und minde,stens einem daran quer angesetzten Ventil mit einem Anschlußstutzen zum Anschluß eines Bußbodenheizungsrohres.
  • Bekannte Verteilervorric'htungen (offenkundige Vorbenutzung) weisen, mit einem Sammlerrohr fest verbundene Ventilgehäuse auf, die aile in einer Richtung-ausgerichtet sind,-so daß samtliche Heizungsrohre von einem Sammler beispielsweise nur nach unten abgeführt-werden können. Am Vorlauf- und Rücklaufsammler sind im allgemeinen unterschiedliche Ventile- vorgesehen, weil sie unterschiedliche Aufgaben und Strömungarichtung haben. Dabei sind die Sammler nur an einem Ende an die Zu- beziehungsweise Abführungsrohre anschließbar, was zu Schwierigkeiten bei der Verleg.ung führen kann.
  • Schließlich ist bei den bekannten Vorrichtungew zu bemängeln-, daß bei Verwendung von Zonenventilen ihre Bautiefe zu groß ist, so daß sie beispielsw'eise micht in 11,5- cm dicken Wänden untergebracht werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verteilervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die grössere Freiheiten in der Montage bei geringer Bautiefe gestattet und aus wenigen und.daher kostengünstigen Teilen einfach zusammensetzbar ist.
  • I)ie erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß das Gehause d.es Ventils mit dem Sammlerrohr lösbar verbunden ist mittels eines Gewindestutzens und einer elastischen Dichtung, die eine axiale Dichtungstoleranzstrecke von mindestens der Höhe eines Ganges des G-ewindes besitzt, und daß der Anschiußstutzen für das Fußbodenheizungsrohr quer zur Richtung des Gewindestutzens angeordnet ist.
  • Die Gewindeverbindung des Ventilgehäuses mit dem Sammlerrohr in Verbindung mit der verhältnismäßig gr.oßen axialen Dichtungstoleranzstrecke erlaubt es, das Ventil um die Achse der Gewindeverbindung in beliebiger Winkeirichtun(, also insbesondere wahlweis'e mit nach unten oder nach oben gerichtetem Rohranschluß, anzuordnen, was zum Beispiel dann von Bedeutung ist, wenn es sich nicht lohnt, für ein oberes Stockwerk oder eine höhere Wohnebene desselben Stockwerks eine gesonderte Verteilervorridhtung vorzusehen. Die permanente Drehbarkeit des Ventils gegenüber dem Sammlerrohr bedeutet keinen Nachteil, weil das Ventil durch'das'rechtwinklig zur Sammler-Schraubverbindung abgehende Bußbodenheizungsrohr in seiner. Winkellage fixiert wird.
  • Die Verbindung zwischen dem.Ventil und dem Sammlerrohr wird zweckmäßigerweise mittels einer an dem Sammlerrohr vorgesehenen Gewindebohrung mit einer als im wesentlichen achsparallele Bohrung ausgeführten Dichtungsfiäche einerseits und einem an dem Ventilgehäuse vorgesehenen Gewindestutzen mit Außengewinde und einer örtlich der Dichtungsflache zugeordneten Nut zur Aufnahme eines' 0-Ringes andererseits Vorgenommen. Diese Anordnung erlaubt eine beträchtliche axiale Dichtungsstrecke, innerhalb welcher selbst bei mehrmaliger Verdrehung des, Ventilgehäuses eine zuverlässige und dichte Verbindung zwischen Sammler rohr und Ventil erzielt wird.
  • Das Ventil ist nach der Erfindung mit einer Ventilbohrung versehen, die im wesentlichen quer zur Richtung des das Ventil mit dem Sammlerrohr verbindenden Gewindestutzens und im wesentlichen parallel zu dem.das Ventil mit dem Heizungsrohr verbindenden Anschlußschlußstutzen verläuft. Dadurch wird nämlich eine sehr geringe Bautiefe erreicht.
  • Zweckmäßigerweise ist am Ventilgehäuse-an der dem Gewindestutzen abgelegenen Seite, also im allgemeinen nach vorne zu, eine Uhermomete-ranschlußeinrichtung vo.rgesehen.
  • Nach der Erfindung können die Gehäuse für Vor- und Rücklaufventile gleich-sein, wobei das Vorlaufventil mit einemmittels Handspindel, mechanischen Antriebs oder elektrischen Zonenventil entgegen dem Pumpendruck auf einen Ventilsitz preßbaren Ventilteller ausgerüstet ist, während das ,Rücklaufventil -einen mit dem Ventilsitz in umgekehrter Strömungsrichtung zusanimenwirkenden Voreinstellbolzen aufweist. Während das Vorlaufventil mit-Ventilteller unter Umständen@negativ auf eine Umkehrung der Strömungsrichtung reagieren würde, läßt sich diese beim Rücklaufventil verantworten, weil der Voreinstell,bolzen ohne einen irgendwie beweglichen Ventilteller ausgeführt werden kann.
  • Zweckmäßigerweise sind die Abmessungen und Abstände der Ventilgehäuse an Sammlerrohr so gewthlt, daß ein Ventj]-gehäuse zwischen zwei montierten Ventilgehäusen gedreht werden kann. So ist die Ersetzung eines fehlerhaften Ventils oder die minderung der Anschlußrichtung eines Ventils ohne weiteres auch dann noch möglich, wenn die benachbarten Ventile bereits (oder noch) montiert sind.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn die an den beiden Enden des Sammlerrohrs vorgesehenen Verbindungsorgane zusammenpassend, einander ergänzend ausgebildet sind. Dieses Merkmal erlaubt es- nämlich, relativ k.urze Sammlerelemente, die beispielsweise mit einem, zwei oder drei Ventilanschlüssen versehen sind, zu größeren Sammlereinheiten zusammenzusetzen. Dabei ist es nicht notwendig, daß für wahlweisen Links- beziehungsweise Rechts anschluß des Sammlerrohrs an Zu- und Abführungsleitungen beide Verbindungsorgane mit solchen Leitungen verbindbar sein müssen. Es genügt vielmehr, eine Verbindungsmöglichkeit' mit diesen Leitungen nur an einem der beiden Sammlerenden vorzusehen, da ja der Sammler dank der Verdrehbarkeit der Ventile richtungsneutra.l ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die vorteilhafte Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 und 2 die Prontansichten von zwei verschiedenen Anordnungen von Verteilervorrichtungen, Fig. 3 eine Schnittansicht eines Paars von Verteilervorrichtungen in etwa natürlichem Maßstab, Fig. 4 und 5 eine Seiten-und Schnittansicht einer ersten Ausführungsform eines Sammlerrohres, Fig. 6 eine Wandbefestigungsplatte für Sammlerrohre, Fig. 7 und 8 eine zweite Ausführungsart eines Sammlerrohrs und Big..9 einen Nippel zur Verbindung zweier Sammlerrohre der zweiten Ausführungsart gem. Fig. 7 und 8.
  • Gemäß Fig.' 1 und 2 sind an der in der Zeichenebene liegenden Wand je ein Vorlaufsammler 1 und ein Rücklaufsammler 2 horizontal befestigt, die mit einem Zuführungsrohr 3 beziehuagsweise Abführungsrohr 4 am rechten beziehungsweise linken Ende verbunden sind. -Das andere Ende ist durch einen Deckel 5,verschlossen. Die beid-en Sammler sind aus je . zwei .Sammlerelementen zusammengesetzt. Bei 6 erkennt man die verbindende Überwurfmutter. In konstanten Abständen sind die Sammlerrohre mit Verteilerventiien 7 bestückt, die' im'Falle der Fig. 1 alle gleich orientiert sind mit nach unten abgehenden Heizungsrohren 8,- während sie gemäß Fig. 2 teilweise umgekehrt mit nach oben abführenden Heizungsrohren angeordnet sind. Die Ventile-7 am Vorlaufsammler 1 sind als Vorlaufventile mit einem Handrad 9 oder einem Thermostat zur Temperaturregulierung ausgerüstet, während die am Rücklaufsammler 2 vorgesehenen Rücklaufventile lediglich zur Justierung des Druckverlustausgleichs und gegebenenfalls zur Absperrung bei :Reparaturen im Heizkreis vorgesehen sind. Die Vorlauf-' und Rücklaufsammier sind im Längsrichtung um den halben Ventilabstand gegeneinander versetzt, so daß die Heizrohre vom einen Samm-Ger zwischen den Ventilen des anderen hindurchgeführt werden können. Bei 10 sind Entlüfter angedeutet.
  • Genauer entn'immt man die Verhaltnisse der Fig. 3. Man erkennt darin eine Wandbefestigungsplatte 11, die mit geeigneten Mitteln an der Wand 12 befestigt ist und Bolzen.
  • 1'3 trägt, die zur Verbindung mit an den Sammlerrohren 1, 2,voTgesehenen Laschen 14 bestimmt sind. Der in Fig. 6 wiedergegebenen Draufsicht auf die Wandbefestigungsplatte 11 entnimmt man, daß die Bolzen -13 in Horizontalrichtung gegeneinander versetzt,sind. Dadurch ergibt sich die weiter oben erwähnte Versetzung der Vorlauf- und Rücklaufsammler um den halben Ventilabstand selbsttätig und genau.
  • Die Sammlerelemente weisen im gewünschten Ventilabstand Gewindestutzen 15 auf, deren Richtung lotrecht zur Ebene der Laschen 14 verläuft und die, (s. Big. 5) vor einem mit Innengewinde ausgerüsteten Abschnitt 16 einen zylindrischen Bohrungsteil 17 enthalten. Die Gehäuse 18 der Ventile 7 weisen einen dazu passenden Gewindestutzen 19 auf, der in einem vorderen Abschnitt 20 mit einem zum Innengewinde 16 passenden Außengewinde versehen ist und dahinter bei 21 eine Nut mit einem 0-Ring zur Abdichtung in dem zylindrischen Teil 17 aufweist. Der zylindrische Abschnitt 17 hat eine -axiale Länge, die einem Mehrfachen der Gewindesteigung entspricht. Wenn das Ventilgehäuse 18 mit dem Gewindestutzen 19 in denSammlerstutzen 15 so weit eingeschraubt ist, daß der O-Ring mit dem zylin-.
  • drischen Bohrungsteil 17 zusammenwirkt, kann es in jeder gewünschten Winkelstellung fixiert werden.
  • Im Anschluß, an die Bohrung 22 des Gewindestutzens 19 enthält das Ventilgehäuse 18 eine Ventilbohrung 23 mit Ventilsitz 24. Die Gewindebohrung 23 besitzt am Ende ein Gewinde 25 oder dergleichen zum Anschluß eines geeigneten, handelsüblichen Ventilglieds mit Stopfbuchse 26, Ventilschaft 27 und Ventilteller 28. Gegen Federkraft wird der Ventilschaft 27 mittels eines Handrads 29 oder eines Thermostatmotors verstellbar nach unten, gegebenenfälls bis auf den Ventilteller 24, gedrückt.
  • Die Ventilbohrung 23 verläuft im wesentlichen quer zur Bohrung 22 des Gewindestutzens 19. Parallel zur Ventilbohrung 23-schließt sich die Bohrung 30 an, die.zum Anschlußstutzen 3-1 zur Verbindung des Ventilgehäuses 18 mit dem Heizungs,rohr 8 dient und zu diesem Zweck mit bekannten Befestigungs- und Dichtungsmitteln ausgerüstet ist.
  • Die Strömungsrichtung im Ventil wird durch die dicke, gestrichelte Pfeillinie angedeutet. Man erkennt,.daß sie im Sinne des Abhebens des Ventiltellers 28 vom Ventilsitz 24 wirkt. Dies ist erforderlich zur Vermeidung von Vibråtionen und um die Öffnungsfähigkeit des Ventils' auch bei starkem Pumpendruck sicherzustellen., Das unten in Fig. 3 gezeigte Rücklaufventil hat dasselbe Ventilgehause 18 wie das Vorlaufventil, ist in derselben Weise mit dem Ueizungsrohr 8 und dem Rücklaufsammler 2 verbunden und wird vom Strom des Ijcizmittels in umgekehrter Richtung durchströmt. Als Verschlußglied ist in der Stopfbuchse 32 ein Wassermengeneinstellbolzen 33 dicht angeordnet, der mittels Gewinde in der höhe verstellbar ist und zur Einstellung des Durchströmungsquerschnitts am Ventilsitz 24 zum Ausgleich unterschiedlichen'Druckverlusts parallel geschalteter Heizkreise dient. Er kann am Ventilsitz auch vollständig abdichten, beispielsweise für den Fall von Reparaturen am angeschlossenen heizkreis. Gegen unvorsichtiges Verstellen des Wssermengeneinstellbolzens ist dieser durch'eine ap 34 geschützt.
  • Das Ventilgehäuse 18 enthält frontseitig eine Bohrung 35 zum Einsetzen eines Thermometers 36, das zur Einjustierung der Rücklauftemperatur dient.' Die Sammlerrohre sind gemäß Fig. 4 aus Rohrelementen 37 zusammengesetzt, deren Anschlußenden 38 und 39 komplementär mit Innenkonus und Außengewinde beziehungsweise mit Außenkonus (gegebenenfalls zur zusätzlichen Abdichtung mit 0-Ringen) und Überwurfmutter 6, die durch einen Sprengring 40 festgehalten ist, ausgerüstet. Beliebige Sammlerrohrlängen mit beliebiger Ventilzahl können durch Zusammen-, setzen der Elemente 37 erzeugt werden.
  • Links erkennt man in Fig. 4 den Verschlußdeckel 5. An das rechte Ende können die Zu- und Abführungsleitungen angeschlossen werden. Der Sammler gemäß Fig. 4 und 5 sowie die Ventilgehc-.use werden zweckmäßigerweise als Preßmessingteile hergestellt.
  • Eine zweite Ausführungsart des Sammlers zeigen Fig. 7 und 8. Bei der dargestellten Ausführung wird statt eines Preßmessingteils ein aus Sechskantmessing gezogenes Teil 41 mit einer inneren Bohrung, die einseitig abgeflacht ist, verwendet. Im Bereich der Abflachung sind Gewindebohrungen 42 zum Anschluß der Ventile vorgesehen, die ebenso wie die Bohrungen der Anschlußstutzen 15 eine zylindrische Dichtfläche 17 und einen Gewindeabschnitt 16 enthalten.
  • Beide Enden der Stücke 41 sind mit Innenrechtsgewinde 43 und einer 0-Ring-Dichtfläche,44 versehen'', das zum Anschluß an ein Leitungsrohr, zum Abschluß mittels eines Deckels oder zur Verbindung mit einem weiteren'Sammlerabschnit't zum Aufbau eines längeren Sammlerrohres dient, Zur Verbindung mehrerer Sammlerstücke wird das in Fig. 9 dargesteilte Rohrnippel verwendet, das beidseiti'g-Gewinde und O-Ring aufweist. Da dieses Nippel nicht.zur Festlegung der Winkellage der Sammlerstücke ausreicht, wird für jedes der Stücke eine Halterung verwendet, die die gleiche Winkellage gewährleistet. Diese umfaßt ein an der Wand 12 lotrecht befestigtes Halterungsblech 45, das für jeden Sammler einen seiner äußeren'Querschnittsform entsprechenden Ausschnitt 46 enthält. Es leuchtet ein, daß die von der Halterung 45 gewährte Drehsicherung nicht an einen Sechskantquerschnitt des Sammlers und der Ausnehmung 40 gebunden ist und daß vielmehr jede von der Kreisform abweichende, übereinstimmende Querschnittsform dazu geeignet ist. In Längsrichtung wird der Sammler in der Halterung 45 gemäß Fig. 7 durch beiderseits der Halterung angeordnete Sprengringe 47 gesichert.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Verteilervorrichtung für Fußbodenheizungen Patentansprüche 1.) Verteilervorrichtung für eine Fußbodenheizung, bestehend aus einem Sammlerrohr und mindestens einem daran quer angesetzten Ventil mit einem Anschlußstutzen zum.Anschluß eines Fußbodenheizungsrohres, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Ventils (7) mit dem Sammlerrohr (1, 2) lösbar verbunden ist mittels eines Gewindestutzens (19) und einer elastischen Dichtung (21), die eine axiale Dichtungstoleranzstrecke von .mindestens der Höhe eines Ganges des Gewindes (16, .20) besitzt, und daß der Anschlußstutzen (31) für das Fußbodenheizungsrohr (8) quer zur Richtung des Gewindestutzens (19) angeordnet ist.
  2. 2. Verteilervorrichtng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sammlerrohr (1, 2) Gewindebohrungen (15, 42) mit einer als im wesentlichen achsparallele Bohrung ausgeführten Dichtungsfläche (17) vorgesehen sind und daß an dem Ventilgehäuse (18) ein Gewindes-tutzen (19) mit Außengewinde und einer örtlich der Dichtungsfläche (17) zugeordneten flut zur Aufnahme eines-0-Ringes (21) vorgesehen ist.
  3. 3. Ver.teileryorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil eine Ventilbohrung (23) im wesentlichen quer zur Richtung des Gewindestutzens (19) und ,im wesentlichen parallel zum Anschlußstutzen (31) aufweist.
  4. 4. Verteilervorrichtung naeh-einem der Ansprtiche 1 b-is 3, dadurch@gekennzeichnet, daß am Ventilgehäuse (18) gegenüber dem Gewindestutz.en (19) eine Thermometeranschlußeinrichtung (25) vorgesehen ist.
  5. 5. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch @gekennzeichnet, daß die Gehäuse (18) der Vor- und Riicklaufventile gleich sind.
  6. 6. Verteilervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (7) als Vorlaufventil mit einem mit'të.ls Handspindel oder mechanischen Antriebs entgegen, dem Pumpendruck auf einen Ventilsitz (24) preßbaren Ventilteller (28) ausgerüstet ist.
  7. 7. Verteilervorrichtung na.ch Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das.Ventil als Rückl.aufventil mit einem Voreinstellbolzen (33) versehen ist.
  8. 8. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen und Abstände der Ventilgehäuse (7) am Sammler (1, 2). so gew:hlt sind, daß ein Ventilgehäuse (18) zwischen zwei montierten Ventilgehäusen gedreht werdenkann.
  9. 9. Verteilervorrichtung na.ch einem der Ansprüchc 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an den beiden Enden (38, 39) des. Sammlerrohres (37) vorgesehenen Verbindungsorgane zusammenfassend einander ergänzend ausgebildet sind.
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Cited By (5)

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