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DE3119584A1 - Schuh - Google Patents

Schuh

Info

Publication number
DE3119584A1
DE3119584A1 DE19813119584 DE3119584A DE3119584A1 DE 3119584 A1 DE3119584 A1 DE 3119584A1 DE 19813119584 DE19813119584 DE 19813119584 DE 3119584 A DE3119584 A DE 3119584A DE 3119584 A1 DE3119584 A1 DE 3119584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe according
shoe
sole
tab
pull cord
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813119584
Other languages
English (en)
Other versions
DE3119584C2 (de
Inventor
Harald 4800 Bielefeld Zagatta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813119584 priority Critical patent/DE3119584A1/de
Publication of DE3119584A1 publication Critical patent/DE3119584A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3119584C2 publication Critical patent/DE3119584C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schuh
  • Die Erfindung betrifft einen Schuh mit Sohle, Oberleder, Lasche und Fersenschale.
  • Schuhe der vorstehend genannten Art sind üblicherweise mit einer Schnürung im Bereich des Spanns vorgesehen. Diese Schnürung kann durch Haken oder ösen geführt sein. Das Verschließen der Schuhe mit der Schnürung ist vergleichsweise umständlich und bereitet insbesondere Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit erhebliche Schwierigkeiten.
  • Die Schuhe der eingangs erwähnten Art können auch als sogenannte 'Slipper" ausgebildet sein. Bei derartigen Slippern entfällt zwar die Schnürung und sie sind einfach an- und auszuziehen, ihr wesentlicher Nachteil besteht jedoch darin, daß mit ihnen kein sicherer fester Sitz garantiert werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuh der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß sein Sitz entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen des Trägers variabel, also mehr oder weniger stramm einstellbar und daß der Schuh dennoch besonders einfach zu handhaben ist.
  • Die Lösung erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Lasche das Oberleder am Spann quer übergreift und mittels einer Zugschnur oder dergleichen mit einem Zugelement verbunden ist, welches quer zur Ebene der Sohle verschiebbar und in unterschiedlichen Positionen an der Fersenschale verrastbar befestigt ist.
  • Der erfindungsgemäße Schuh erlaubt eine extrem einfache Handhabung. Die Festigkeit des Sitzes wird durch die Laschenspannung reguliert. Für die Einstellung der Laschenspannung genügt es, das an der Ferse vorgesehene Zugelement zu verschieben. Der erfindungsgemäße Schuh eröffnet dem Gestalter völlig neue technische und gestalterische Möglichkeiten. So kann bei Sportschuhen, bei denen es auf einen festen Sitz ankommt, der Bereich im Spann beliebig glattwandig ausgebildet werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Zugelement auf seiner zur Schuhinnenseite weisenden Seite Rastelemente auf, welche mit an der Fersenschale vorgesehenen, nach außen weisenden Gegenstücken in Eingriff bringbar sind. Eine derartige Anordnung der Rastelemente und der Gegenstücke hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen.
  • Gemäß einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung weisen die Rastelemente und die Gegenstücke Sägezahnprofil auf. Das Sägezahnprofil ist so gerichtet, daß es das Zugelement gegen einen in Sohlenrichtung wirkenden Zug arretiert. Das vorsehen von Sägezabnprofilen erlaubt eine Verstellung mit nur geringen Stufensprüngen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Zugelement an seinem oberen Ende einen Griff auf. Dieser Griff kann beispielsweise durch eine Zugöse gebildet werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Lasche um ihre vorderen seitlichen Eckpunkte schwenkbar am Ober leder befestigt.
  • Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß an den seitlichen unteren Enden der Laschen jeweils die Enden der Zugschnur oder dergleichen befestigt sind.
  • Eine derartige Anlenkung der Laschen und der Zugschnur bringt besonders günstige Belastungsverhältnisse der Lasche und des Schuhs mit sich.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß-die Zugschnur oder dergleichen durch ortsfest am Schuh, vorzugsweise an der Sohle, angebrachte Halteösen geführt ist.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Zugschnur durch die Sohle durchsetzende Kanäle geführt.
  • Sowohl bei einer Führung durch an der Sohle vorgesehene Halteösen als auch bei einer Führung durch Kanäle in der Sohle ist die Zugschnur gut geschützt gegen normale äußere Einwirkungen geführt.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird das Zugelement im arretierten Zustand von an der Fersenschale vorgesehenen, nebeneinanderliegenden lippenartigen Abdeckbereichen übergriffen.
  • Die lippenartigen Abdeckbereiche sind vorzugsweise elastisch ausgebildet.
  • Die lippenartigen Abdeckbereiche überdecken den Verstellbereich zumindest teilweise. Sie verhindern, daß das Zugelement sich unbeabsichtigt aus seiner Arretierlage lösen kann.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die benachbarten Kanten der lippenartigen Abdeckbereiche in der Nähe der Sohle einen größeren Abstand als im übrigen Bereich auf.
  • Eine derartige Ausbildung erlaubt ein einfaches Einfädeln des Zugelements beim Anziehen des Schuhs. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen beschrieben.
  • Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben, Es zeigen: Figur 1 - eine perspektivische Vorderansicht, Figur 2 - eine Seitenansicht, Figur 3 - eine perspektivische Rückansicht, Figur 4 - eine weitere perspektivische Rückansicht mit einem gelösten Zugelement, Figur 5 - eine perspektivische Explosionsdarstellung des Rastelements an der Fersenschale und des Zugelements, Figur 6 - einen horizontalen Schnitt durch den Bereich der Rastelemente und des Zugelements entlang Ebene VI-VI in Figur 3.
  • Der dargestellte Schuh besitzt eine Sohle 1, die mit dem Bereich des Absatzes einteilig ausgebildet ist. Das Ober leder ist mit 2 bezeichnet. Das Oberleder 2 besitzt in seinem hinteren Bereich eine Fersenschale 4. Eine Lasche 3 übergreift den Bereich des Spanns 5. An den jeweils hinteren unteren Enden der Lasche 3 greift eine Zugschnur 6 an, welche durch Halteösen 11 nach hinten zur Fersenschale 4 geführt ist. Die beiden Stränge der Zugschnur 6 laufen am Zugelement 7 mit Griff 8 zusammen.
  • Die Lasche 3 ist an ihren Eckpunkten 9 und 10 am Oberleder 2 angenietet, und zwar verscDwenkbar.
  • An der Fersenschale 4 sitzt ein senkrecht sich nach oben erstreckender Bereich 13, der eine horizontal verlaufende Sägezahnprofilierung aufweist. Der Bereich 13 ist das Gegenstück zu einem Rastelement 12 mit sägezahnförmigem Profil an dem Zugelement 7.
  • Das Gegenstück 13 wird von den beiden Abdeckbereichen 14 und 15 seitlich zumindest teilweise übergriffen. Die Abdeckbereiche 14 und 15 sind elastisch ausgebildet. Die Kanten 19 und 20 der Abdeckbereiche 14 und 15 entfernen sich im unteren, als Einlaufbereich ausgebildeten Bereich 16 voneinander.
  • Die Zugschnur 6 ist an den seitlichen unteren Enden 17 und 18 der Lasche 3 befestigt.
  • Figur 4 zeigt den Schuh im geöffneten Zustand. Zum Anziehen wird der Fuß eingesetzt, das Zugelement 7 in den Einlaufbereich 16 eingefädelt und am Griff 8 nach oben gezogen. Dabei verhakt sich der sägezahnförmig profilierte Bereich 12 am Gegenstück 13.
  • Figur 3 zeigt, wie der Schuh im angezogenen Zustand aussieht.
  • Für ein Lösen des Schuhs genügt es, das Zugelement nach hinten zwischen den beiden Abdeckbereichen 14 und 15 herauszuziehen.
  • Die Lasche 3 löst sich dann automatisch.
  • Leerseite

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1. Schuh mit Sohle, Oberleder, Lasche und Fersenschale, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lasche (3) das Oberleder (2) am pann (5) quer übergreift und mittels einer Zugschnur (6) oder dergleichen mit einem Zugelement (7) verbunden ist, welches quer zur Ebene der Sohle (1) verschiebbar und in unterschiedlichen Positionen an der Fersenschale (4) verrastbar befestigt ist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Zugelement (7) auf seiner zur Schuhinnenseite weisenden Seite Rastelemente (12) aufweist, welche mit an der Fersenschale (4) vorgesehenen, nach außen weisenden Gegenstücken (13) im Eingriff bringbar sind.
  3. 3. Schuh nach Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Rastelemente (12) und die Gegenstücke (13) Sägezahnprofil aufweisen.
  4. 4. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a -du r c h g e k e n n z e i c h ne t , daß das Zugelement (7) an seinem oberen Ende einen Griff (8) aufweist.
  5. 5. Schuh nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Griff (8) durch eine Zugöse gebildet ist.
  6. 6. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a -durch gek e n n z ei c h ne t , daß die Lasche (3) um ihre vorderen seitlichen Eckpunkte (9 und 10) schwenkbar am Oberleder (2) befestigt ist.
  7. 7. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an den seitlichen unteren Enden (17 und 18) der Lasche jeweils die Enden der Zugschnur (6) oder dergleichen befestigt sind.
  8. 8. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zugschnur (6) oder dergleichen durch ortsfest am Schuh angebrachte Halteösen (11) geführt ist.
  9. 9. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Halteösen (11) an der Sohle (1) vorgesehen sind.
  10. 10. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zugschnur (6) durch die Sohle (1) durchsetzende Kanäle geführt ist.
  11. 11. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Zugelement (7) im arretierten Zustand von an der Fersenschale (4) vorgesehenen, nebeneinanderliegenden lippenartigen Abdeckbereichen (14 und 15) übergriffen wird.
  12. 12. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die lippenartigen Abdeckbereiche (14 und 15) elastisch ausgebildet sind.
  13. 13. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die benachbarten Kanten (19 und 20) der lippenartigen Abdeckbereiche (14 und 15) in der Nähe der Sohle (1) einen größeren Abstand als im übrigen Bereich aufweisen.
  14. 14. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lasche (3)-quer zu ihrer Zugrichtung verformbar ausgebildet ist.
  15. 15. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lasche (3) auf ihrer Oberseite einen rutschhemmenden Belag aufweist.
  16. 16. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lasche (3) eine bügelförmige, den Spann (5) übergreifende metallische Einlage aufweist.
  17. 17. Schuh nach Anspruch 16, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß in der Lasche (3) mehrere metallische bügelförmige Einlagen mit Abstand voneinander angeordnet sind.
  18. 18. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die unteren seitlichen Enden der metallischen bügelförmigen Einlagen zur Abstützung auf der Sohle (1) ausgebildet sind.
  19. 19. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dif Länge der Zugschnur (6) veränderbar ist.
DE19813119584 1981-05-16 1981-05-16 Schuh Granted DE3119584A1 (de)

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DE19813119584 DE3119584A1 (de) 1981-05-16 1981-05-16 Schuh

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DE19813119584 DE3119584A1 (de) 1981-05-16 1981-05-16 Schuh

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DE3119584A1 true DE3119584A1 (de) 1982-12-02
DE3119584C2 DE3119584C2 (de) 1989-11-02

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10247163B4 (de) * 2002-10-05 2015-11-19 Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. Ohne Hilfsmittel, ohne Hilfe der Hände oder ohne entweder Lösen oder Öffnen von Verschlusselementen an- und ausziehbarer Schuh

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934036C (de) * 1953-12-24 1955-10-06 Johann Schwarz Verschluss fuer Schuhe, Guertel od. dgl.
DE2800187A1 (de) * 1977-01-07 1978-07-13 Hans Martin Ski- und eislaufschuh
US4190970A (en) * 1977-06-13 1980-03-04 Calzaturificio Giuseppe Garbuio S.A.S. Lever closure for ski boots

Patent Citations (3)

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DE3119584C2 (de) 1989-11-02

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