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DE3119119A1 - Verfahren und vorrichtung zur stochastischen uebertragung von messwerten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur stochastischen uebertragung von messwerten

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Publication number
DE3119119A1
DE3119119A1 DE19813119119 DE3119119A DE3119119A1 DE 3119119 A1 DE3119119 A1 DE 3119119A1 DE 19813119119 DE19813119119 DE 19813119119 DE 3119119 A DE3119119 A DE 3119119A DE 3119119 A1 DE3119119 A1 DE 3119119A1
Authority
DE
Germany
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transmission
receiver
data
transmitters
transmitter
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19813119119
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dipl.-Ing. 7470 Albstdt Bitzer
Jean-Francois Dipl.-Phys. 7400 Tübingen Longchamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE3119119A1 publication Critical patent/DE3119119A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C15/00Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1905Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value associated with tele control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur stochastischen
  • Übertragung von Meßwerten Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Übertragung von Meßwerten nach der Gattung des Hauptanspruchs.
  • Aus der DE-OS 20 02 476 ist es bereits bekannt, die Temperatur bei Tiefkühlmöbeln zu überwachen. Beim Überschreiten eines vorgegebenen Sollwertes wird ein Signal über die Netzleitung zu einer Auswertestelle übertragen und dort das Überschreiten der Temperatur angezeigt. Die vorgeschlagene Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß nur das Signal von einem Tiefkühlmöbel übertragen werden kann. Die Auswertung mehrerer Meßwerte ist nicht möglich. Eine weitere bekannte Möglichkeit, mehrere Daten gleichzeitig zu übertragen, ist durch das Zeitmultiplexverfahren gegeben. Jeder Sendeeinheit steht ein bestimmtes Zeitintervall zur Verfügung, in der Datenworte absetzbar sind. Die Zeitintervalle der einzelnen Sender schließen sich unmittelbar aneinander an und wiederholen sich zyklisch. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß alle Komponenten ein spezielles Steuersignal oder Synchronsignal empfangen müssen, um eine Synchronisierung zu gewährleisten. Dieses Verfahren ist daher aufwendig. Anordnungen einer bestimmten Anzahl von Sendern und Empfängern müssen ein Modul besitzen, welches die Synchronistationsimpulse generiert. Jeder Sender muß einen Empfänger beinhalten, der die Synchronisationsimpulse aufnimmt. Die Datenübertragung nach dem Zeitmultiplexverfahren gestaltet sich daher aufwendig.
  • Vorteile der Erfindung Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Empfänger und Sender einfach auszugestalten sind und eine externe Synchronisation nicht erforderlich ist. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die Zahl der Sendestationen nahezu beliebig erweiterbar ist, ohne daß an der bestehenden Einrichtung etwas geändert werden muß.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist es, die Datenübertragung über das Lichtnetz zu bewerkstelligen. Hierdurch erübrigt sich das Ziehen von zusätzlichen Leitungen im Haus. Insbesondere bei Heizungsanlagen kann ein Temperaturfühler mit Sender in jede beliebige vorhandene Steckdose eingeführt werden. Zusätzliche Aufwendungen sind nicht erforderlich. Es ist auch günstig, die Datenübertragung digital und seriell auszugestalten. Die digitale Übertragung garantiert eine hohe Störsicherheit, während durch die serielle Übertragung die Anzahl der Leitungen gering ist. Vorteilhaft ist es auch, die Datenübertragung mittels eines Datentelegramms zu bewirken, das zumindest ein Steuerwort, die Daten und ein Prüfwort aufweist. Bei dieser Ausgestaltung des Datentelegramms ist die Empfängerschaltung einfach und zuverlässig aufzubauen. Weiterhin ist es günstig, die Ausstrahlung eines jeden Signales eines Senders zumindest einmal zu wiederholen.
  • Bei stochastischen Systemen ist nicht gewährleistet, daß jedes ausgestrahlte Datenwort einwandfrei empfangen wird. Mit der Zahl der Wiederholungen wächst jedoch die Sicherheit, daß die Information zum Empfänger gelangt.
  • Eine Vorrichtung zur Übertragung der Meßwerte nach der Erfindung gestaltet sich besonders einfach, wenn jeder Sender einen Zufallsgenerator aufweist, der die Aussendung des Datenwortes bewirkt und daß jeder Empfänger eine Kontrolleinrichtung aufweist, durch die fehlerhafte Signale unterdrückt sind. Die Signale werden günstig trägerfrequent moduliert, so daß eine trägerfrequente Übertragung über das Lichtnetz möglich ist. Weiterhin ist es günstig, wenn der Sender zwei Frequenzgeneratoren aufweist, die getaktet sind und daß dieses Signal einer Modulationseinheit zugeführt ist. Durch die Redundanz der Übertragung-mittels zweier Frequenzgeneratoren wird erreicht, daß kurze Störungen auf der Übertragungsleitung im allgemeinen nicht schädlich sind. Es ist auch günstig, wenn der Empfänger zwei Filter aufweist, denen das demodulierte Trägerfrequenzsignal zugeführt ist, daß jedem Filter ein weiterer Demodulator zugeordnet ist und daß die demodulierten Signale einem Differenzverstärker zugeführt sind.
  • Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 den Aufbau eines Übrtragungssystems mit mehreren Empfängern und mehreren Sendern, Fig. 2 ein Beispiel einer Datenübertragung, Fig. 3 ein Beispiel für den Aufbau des Datenwortes, Fig. 4 die vorteilhafte Ausgestaltung eines Senders und Fig. 5 die vorteilhafte Ausgestaltung eines Empfängers.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels Fig. 1 zeigt drei Sender 1, 2 und 3, die einen Temperaturfühler aufweisen und in jeweils einem Raum einer Wohnung angebracht sind. Weiterhin sind zwei Empfänger 4 und 5 vorgesehen. Der Empfänger 4 dient beispielsweise zur Anzeige der Raumtemperatur, während der Empfänger 5 zur Regelung der Verbrennungsanlage vorgesehen ist. Die Sender 1 - .3 und die Empfänger 4 und 5 sind am Lichtnetz 6 der entsprechenden Wohnung angeschlossen. Wie die Fig. 2 zeigt, senden die Sender 1 - 3 Datentelegramme aus, wobei die Aussendung nicht synchronisiert ist, sondern stochastisch erfolgt. Der Sender 1 sendet dazu in unterschiedlichen Zeitabständen Datentelegramme aus. Ebenso sind die Zeitabstände beim Sender 2 und beim Sender 3 verschieden.
  • Diese Datentelegramme, die beispielsweise alle für den Empfänger 5 bestimmt sind, werden von diesem gesammelt und auf Richtigkeit überprüft, Wie die Figur 2 zeigt, ist hierbei der empfangene Impuls 7 länger als die übrigen Impulse. Der Empfänger ist dadurch beispielsweise in der Lage, diesen Impuls herauszufinden und für die weitere Signalbearbeitung nicht zu verwenden.
  • Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines Datentelegramms, wie es zur Übertragung von den Sendern 1- 3 zu den Empfängern 4 und 5 verwendbar ist. Zuerst folgt ein Synchronisationsimpuls 9, dem ein Flaggenwort 10 folgt, das anzeigt, daß nun die Daten folgen. Der Flagge 10 folgt ein Adresswort 11. Durch das Adresswort 11 wird ein ganz bestimmter Empfänger aktiviert, der die nachfolgenden Daten aufnehmen soll. Ist in dem gesamten System nur ein Empfänger vorgesehen, so kann das Adresswort entfallen. Dem Adresswort 11 folgt ein Steuerwort 12, das dem Empfänger 4, 5 zum Erkennen des Senders 1, 2 oder 3 dient. Anschließend folgen die Daten im Datentelegramm 13. Abschließend wird noch ein Prüfwort 14 übermittelt, das den Empfänger befähigt, die Richtigkeit des übertragenen Wortes zu überprüfen. Eine Flagge 15 beschließt das Datentelegramm. Jedes Datentelegramm wird durch den im Sender vorhanden Zufallsgenerator gestartet, der stochastische Triggerimpulse erzeugt, die den Sender zum Absetzen des Datentelegramms befähigen. Unter Berücksichtigung der mittleren Periodendauer der stochastisch erzeugten Triggerimpulse in Verbindung mit der Länge des Datentelegramms, der Anzahl der Wortwiederholungen und der Anzahl der maximal zulässigen Sender im System kann mit großer Wahrscheinlichkeit gewährleistet werden, daß die abgegebenen Datentelegramme die betreffenden Empfänger ungestört, d. h. überlappungsfrei, erreichen.
  • Der Empfänger 4 oder 5 kann nunmehr an mehreren Kriterien erkennen, ob das Datentelegramm richtig übertragen ist. Einerseits ist die Zeitspanne zwischen den Flaggen 10 und 15 nahezu konstant, so daß bei größeren Abweichungen eine Überlappung ohne Schwierigkeiten erkennbar ist, da dann das Datentelegramm verlängert erscheint. Werden zwei Datentelegramme überschrieben, so ist vom Empfänger festzustellen, ob das Prüfwort 14 mit den übrigen Teilen 11 - 13 des Datentelegramms korreliert.
  • Da Störungen durch das gleichzeitige Absenden mehrerer Datentelegramme von mehreren Sendestationen nicht ausgeschlossen werden kann, eignet sich dieses Übertragungsverfahren insbesondere für solche Anwendungen, bei denen wegen der großen Trägheit der durchzuführenden Funktionen eine stetige ordnungsgemäße Übertragung der Signale nicht notwendig ist. Eine solche Trägheit weisen beispielsweise Heizungssysteme auf.
  • Hier genügt es, wenn in Abständen von mehreren Minuten ein Momentanwert der Temperatur eines Raumes in Form eines Datenwortes übertragen und im Empfänger zwischengespeichert wird, bis das nächste Datentelegramm eingeht. Sollte einmal, bedingt durch die systembedingten Fehlermöglichkeiten, ein Momentanwert nicht übertragen werden, so hätte dies wegen der großen Systemträgheit von Heizungssystemen kaum erwähnenswerte Folgen. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Überwachung von mehreren Haushaltsgeräten, beispielsweise Tiefkühltruhen, durch einen Empfänger.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Überprüfung von Sicherheitseinrichtungen in einem Gebäude, wo jeder Alarmmelder in zeitlich variablen Abständen Impulse abgibt, um sein ordnungsgemäßes Funktionieren zu signalisieren. Auch hier ist es nicht erforderlich, jeden Impuls eines Alarmmelders eindeutig zu empfangen, da auch hier in Abhängigkeit vom System eine Überwachung in zeitlich längerem Abstand meist tragbar ist. Bei der Auslösung eines Alarms kann durch das ständige Wiederholen desselben Datenwortes schon allein durch die Länge des Datensatzes erreicht werden, daß dieser unverzüglich erkannt wird.
  • Fig. 4 und Fig. 5 zeigen als Blockschaltbild Ausführungsbeispiele für einen Sender und einen Empfänger.
  • In Fig. 4 ist ein Temperaturgeber 17 gezeigt, dessen Ausgangssignal einem Analog-Digital-Wandler 18 zugeführt ist. Das digitale Signal des Analog-Digital-Wandlers 18 gelangt in einen Mikroprozessor 19, der die Aufbereitung des Datenwortes nach Fig. 3 übernimmt. Das aufbereitete Datentelegramm wird durch einen Zufallsgenerator 20 gestartet, wodurch je nach digitalem Signal dieses seriellen Datenflusses einer der Oszillatoren 32 oder 33 durch den elektronischen Schalter 34 auf den spannungsabhängigen Oszillator 21 geschaltet wird. Der Zufalls generator 20 ist entweder hardwaremäßig aufbaubar oder ist im Mikroprozessor 19 als Software realisiert. Man erhält am Ausgang des Oszillators 21 eine durch den Mikroprozessor 19 mit zwei Modulationsfrequenzen modulierte Trägerfrequenz, die vorzugsweise im Langwellenbereich liegt. Diese wird über einen speziellen Resonanzkreis 22 zum Lichtnetz übertragen. Um auch bei Stromausfall ein Arbeiten der Sender zu gewährleisten, können Akkumulatoren vorgesehen sein, die zumindest zeitweise die Spannungsversorgung des betroffenen Senders übernehmen. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn der Sender als Alarmmelder ausgebildet ist, so daß auch bei einer Zerstörung der Stromzufuhr der Sender noch funktionsfähig ist und über das üblicherweise weit verzweigte Stromversorgungsnetz dem Empfänger Signale übertragen kann.
  • In Fig. 5 ist beispielhaft ein Empfänger dargestellt.
  • Ein spezielles Bandfilter 23 überträgt die Trägerfrequenzinformation zu einem Verstärker 24, von dem diese verstärkt und selektiert wird und auf die Demodulationsstufe 35 geleitet wird, welche die aufmodulierten Frequenzen zurückgewinnt. Diese Frequenzen werden den Filtern 25 und 27 zugeführt. Das Filter 25 ist auf die obere Modulationsfrequenz abgeglichen, während das Filter 27 die untere Modulationsfrequenz überträgt. Die Filter 25 und 27 sind vorteilhafterweise als Bandpaß-Filter ausgebildet. Den Filtern folgen Gleichrichter 96 und 28. Die Ausgänge der Gleichrichter 26 und 28 werden einem Differenzverstärker 29 zugeführt, der als Komparator geschaltet ist. Am Ausgang des Komparators liegt nun seriell das Datenwort an, das durch einen Sender nach Fig. 4 übertragen worden ist. Unter Anwendung der aus der digitalen Übertragungstechnik bekannten Verfahren ist es auch möglich, ein Datentelegramm dann zu regenerieren, wenn eine Frequenz auf dem Übertragungsweg gestört wurde. Durch die Ausfilterung beider Frequenzen und deren Vergleich im Komparator ist das System redundant, d. h. Störungen in einem Frequenzkanal bewirken nicht zwangsläufig den Verlust der gesamten Information, sondern eventuell bloß regenerierfähige Herabminderung, so daß das System insgesamt weniger störanfällig ist. Der Ausgang des Komparators 29 steht mit einem Mikroprozessor 30 in Verbindung, der softwaremåßig eine Überprüfung des übertragenen Datenwortes vornimmt.
  • Es werden der Reihe nach die Länge des Datentelegramms, die richtige Korrelation der Prüfbits mit dem Datentelegramm und der Steuerbefehl überprüft.
  • Nur wenn sämtliche Größen übereinstimmen, wird am Ausgang des Mikroprozessors das Datenwort 13 abgegeben, das beispielsweise von einem Digital-Analog-Wandler 31 in ein analoges Signal umgewandelt wird, das wiederum der Temperatur am Temperaturgeber 17 proportional ist. Dieses Signal kann nun zur Steuerung und Regelung einer Heizung verwendet werden.
  • Eine Überprüfung des Datentelegramms kann auch dadurch gewonnen werden, daß jedes Datentelegramm mehrmals übertragen wird und mindestens einige der übertragenen Datentelegramme übereinstimmend sein müssen.
  • Auf diese Art und Weise ist eine sichere Datenübertragung möglich, ohne daß die Sender untereinander synchronisiert sein müssen. Das stochastische Übertragungsverfahren ist immer dann anwendbar, wenn niedrige Übertragungsraten zur Anwendung kommen und kleine Fehlerraten bei der Übertragung von voneinander unabhängigen Sendereinheiten zu Empfängern zulässig sind.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Ansprüche RVerPahren zur Übertragung von Meßwerten, insbesondere für eine Heizungsanlage, mit Sendern und mit mindestens einem Empfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von den Sendern (1 - 3) stoehastisch oder pseudo-stochastisch erfolgt und beim gleichzeitigen Eintreffen von mindestens zwei Signalen beim Empfänger (4, 5) diese Signalgruppe ausgeblendet ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenübertragung über das Lichtnetz erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenübertragung digital und seriell erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung mittels eines Datentelegramms erfolgt, das zumindest ein Steuerwort (12), die Daten (13) und ein Prüfwort (14) aufweist.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung durch auf eine Trägerfrequenz modulierte Frequenzumtastung erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstrahlung des Signals vom Sender (1 - 3) zumindest einmal wiederholt wird.
  7. 7. Vorrichtung zur Übertragung von Meßwerten, insbesondere für eine Heizungsanlage, mit Sendern und mit mindestens einem Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sender (1- 3) einen Zufallsgenerator (20) aufweist, der die Aussendung eines Signals bewirkt, und daß jeder Empfänger eine Kontrolleinrichtung (30) aufweist, durch die fehlerhafte Signale unterdrückt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender (1 - 3) und Empfänger (4, 5) trägerfrequente Modulations- und Demodulationseinrichtungen (21; 25, 27; 27, 28) aufweisen, die eine trägerfrequente Übertragung ermöglichen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender (1 - 3) Freqenzgeneratoren (21) aufweisen, die umtastbar sind, und daß das entstehende Signal über einen Übertrager (22) der Stromversorgung zugeführt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfänger (4, 5) zwei Filter (25, 27) aufweisen, denen das demodulierte Trägersignal zugeführt ist, daß jedem Filter (25, 27) ein Demodulator (26, 28) nachgeschaltet ist und daß die demodulierten Signale einem Differenzverstärker (29) zugeführt sind, dem die Kontrolleinrichtung (30) folgt.
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