DE3119053C2 - Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial - Google Patents
Wärmeempfindliches AufzeichnungsmaterialInfo
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Abstract
Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial mit einem Träger und einer auf diesem Träger ausgebildeten wärme emp findlichen Schicht, wobei die wärmeempfindliche Schicht einen farblosen oder schwach gefärbten Leukofarbstoff und eine saure Substanz enthält, die in der Lage sind, bei der Einwirkung von Wärme auf die wärmeempfindliche Schicht eine Farbe zu bilden, sowie wenigstens eine Amidverbindung, die aus einer Gruppe von Verbindungen ausgewählt ist, die durch die folgenden allgemeinen Formeln beschrieben wird: (1. Formel) in denen R ↓1 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylgruppe ist; R ↓2 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R ↓3 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, R ↓4 und R ↓5 jeweils ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sind; und n eine ganze Zahl mit dem Wert 0 oder 1 ist. Dadurch wird die Bilderzeugung hinsichtlich der Bilddichte, der zur Bilderzeugung erforderlichen Energiemenge und der Betriebseigenschaften des Thermokopfes auf dem wärme emp findlichen Aufzeichnungsmaterial verbessert. Zur zusätzlichen Verbesserung der Eigenschaften des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials, insbesondere hinsichtlich einer Verhinderung von Verfärbungen des Aufzeichnungsmaterials durch die Einwirkung von Druck oder Reibung, kann das Aufzeichnungsmaterial auch noch
Description
3,5-XyIenoL Thymol, p-tert-Butylphenol,
4-Hydroxyphenoxid,Methyl-4-hydroxybenzoat
4-Hydroxyacetophenon, a-Naphthol,
^-Naphthol, Catechol, Resorcin, Hydrochinone, 4 -tert-Octyl-catechol,
4,4'-sec- Butyiidenphenol,
2^'-Dihydroxydiphenyl,
2^'-Dihydroxydiphenyl,
22'-Methylenbis(4-methyl-6-tert-butylphenol),
22'-bis(4'-Hydroxyphenyl)propan
(oder Bisphenol A),
4,4'-lsopropyliden-bis (2-tert-butylphenol),
4,4'-sec-Butylidendipehol, Pyrogallol, Phloroglucine und Phloroglucinocarboxylsäure.
21. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
wärmeempfindliche Schicht außerdem ein Bindemittel enthält, das aus einer Gruppe von wasserlöslichen
organischen Polymeren wie Polyvinylalkohol, Methoxycellulose.Hydroxyäthylcellulose,
Carboxymethylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylamid, Polyacrylsäure, Stärke, Gelatine und wäßrigen Emulsionen
von Polystyrol, dem Copolymer von Vinylchlorid und Vinylacetat sowie von Polybutylmethacr.'lat
ausgewählt isL
22. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
wärmeempfindliche Schicht zusätzlich einen Zusatz zur Verbesserung der Bildqualität enthält, der aus
einer Gruppe ausgewählt ist, die Calciumcarbonat, Siliciumoxid, Aluminiumoxid, Magnesiumoxid, Talk,
Bariumsulfat und Aluminiumstearat umfaßt.
23. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
wärmeempfindliche Schicht zusätzlich einen Schmiermittelzusatz enthält, der aus einer Gruppe
ausgewählt ist, die Leinöl. Tungöl, Wachs, Paraffin, Pofyäthylenwachs und chlonirtes Paraffin umfaßt.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das bei
Zufuhr einer relativ geringen Energiemenge Bilder mit einer hohen Bildschwärzung oder Bilddichte und einem
scharfen Kontrast gegenüber dem Hintergrund erzeugen kann und das daher in Apparaten für die
Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung auf der Basis von Wärmeempfindlichkeiten, zum Beispiel in Computern,
Bildübertragungsapparaten und einer Vielzahl von Meßinstrumenten verwendet werden kann.
Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial ist ein Aufzeichnungsmaterial, das einen Träger, zum
Beispiel Papier und eine wärmeempfindliche Schicht aufweist, die in der Lage ist, bei der Zufuhr von Wärme
eine Farbe zu entwickeln, wobei die wärmeeinpfindliche Schicht auf dem Träger ausgebildet ist. Für die Zufuhr
von Wärme wird zum Beispiel ein Thermodrucker mit einem Thermokopf verwendet
Gegenwärtig wird das wärmeempfindliche Aufzeichnen unter Verwendung eines obenerwähnten wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterials in Verbindung mit dem Kopieren von Dokumenten und Büchern
und dem Aufzeichnen des Outputs aus Computern, Bildübertragungsapparaten und verschiedenen Meßinstrumenten
eingesetzt
to Für die obenerwähnten Anwendungen sind gegenwärtig wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien in
praktischer Anwendung, die jeweils aufweisen: 1. eine wärmeempfindliche Schicht die einen farblosen oder
nur leicht gefärbten Leukofarbstoff mit einem Lactonring, einem Lactamring oder einem Spiro-Pyran-Ring
sowie ein saures Material wie eine organische Säure oder ein phenolisches Material enthält; sowie 2. einen
Träger für diese wärmeempfindliche Schicht Derartige wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien liefern
Bilder, die im entwickelten Zustand klar sind und sich auch mit der Zeit nicht verschlechtern, und die
wärmeempfindlichen AufzeicL-ungsmaterialien selbst können über einen langen Zeitrauin gelagert werden,
ohne daß eine Qualitätsverminderung eintritt.
Gegenwärtig ist zu beobachten, daß die Output-Geschwindigkeiten der obenerwähnten Aufzeichnungsappiu ate, in denen der obenerwähnte Typ an wärmeempfindlichem Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, bemerkenswert gesteigert wurde, wobei Steigerungen der Output-Geschwindigkeiten unter gleichzeitiger Erhöhung der Informationsdichte im Output nahezu von einem Tag zum nächsten beobachtet werden können.
Gegenwärtig ist zu beobachten, daß die Output-Geschwindigkeiten der obenerwähnten Aufzeichnungsappiu ate, in denen der obenerwähnte Typ an wärmeempfindlichem Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, bemerkenswert gesteigert wurde, wobei Steigerungen der Output-Geschwindigkeiten unter gleichzeitiger Erhöhung der Informationsdichte im Output nahezu von einem Tag zum nächsten beobachtet werden können.
Um die Wärmeempfindlichkeit der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien zur Verwendung in den
obenerwähnten thermischen Aufzeichnungsverfahren zu verbessern, wurden zum Beispiel die folgenden
Verfahren vorgeschlagen: in der japanischen offengelegten Patentanmeldung mit der Seriennummer
52-106746 sind verbesserte wärmeempfindliche Auf-Zeichnungsmaterialien offenbart, in denen Acctoacetanilid-Verbindungen
zur Verbesserung der Wärmeempfindlichkeit enthalten sind. In der offengelegten japanischen Patentanmeldung mit der Seriennummer
53-48751 ist ein wärmeempfindliches Aufzcichnungsmaterial
offenbart, das ein in der Wärme schmelzbares Material enthält, dessen Schmelzpunkt im Bereich von
600C bis 2000C liegt, wobei es mindestens entweder im
basischen Farbstoff oder dem färbenden Material in der wärmeempfindlichen Schicht des wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterials vorliegt. Außerdem ist in der japanischen Patentveröffentlichung mit der Seriennummer
52-20142 ein Verfahren zur Herstellunng eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials offenbart,
dessen Entwiekelbarkeit durch Behandlung der 5; Oberfläche seiner Deckschicht im Bereich von 200 bis
1000 Sekunden Beck Smoothness Degree verbesessert wurde.
Alle diese wärmeempfindlichen Materialien zeigen bei ihrer praktischen Anwendung unbefriedigende
bo Ergebnisse.
Als weitere Mittel, die die Wärmeempfindlichkeit verbessern, sind die folgenden bekannt:
Fettsäureamid-Verbindungen, wie Acetamid, Stearinsäureamid,
Linolensäureamid, Laurinsäureamid, Myrib<i
stinsäureamid, das Amid der gehärteten Rindfleisch-Fettsäure, Palm'tinsäureamid, Ölsäureamid, das Amid
der Reiskleie-Fettsäure, Kokußnuß-Fettsäureamid, Methylolverbindungen der obenerwähnten Fettsäure-
amide, Methylenbis(stearinsäureamid) und Äthylenbis(steariniäureamid)
(z. B. US-PS 40 32 690).
Wenn die obenerwähnten Mittel zur Verbesserung der Wärmeempfindlichkeit in wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterialien verwendet werden, und die thermische Aufzeichnung wird durch den Thermokopf
über einen längeren Zeitraum fortgesetzt, wird durch diese Mittel zur Verbesserung der Wärmeempfindlichkeit
auf dem Thermokopf während des Aufzeichnungsprozesses Staub erzeugt, der bewirkt, daß der
Thermokopf an dem Material für die thermische Aufzeichnung festklebt, wodurch seine Abtastbewegung
über die Oberfläche des thermischen Aufzeichnungsmaterials behindert wird und wodurch unscharfe entwikkelte
Bilder erhalten werden. Es ist daher erforderlich, ii
den Thermokopf von Zeit zu Zeit zu reinigen.
Unter diesen Umständen ist es erwünscht, ein Verfahren zur thermischen Aufzeichnung an der Hand
zu haben, mit dem Bilder bei einer hohen Geschwindigkeit kontinuierlich über einen langen Zeitraum aufgezeichnet
werden können, ohne daß sich auf dem Thermokopf während des Aufzeichnens der Bilder auf
einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial Staub ansammelt, wodurch die Notwendigkeit einer
Reinigung des Thermokopfes entfallen würde.
Darüber hinaus weisen die üblichen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien die zusätzlichen Nachteile
auf, daß sich während ihrer Lagerung Nebel bildet, und wenn auf die Aufzeichnungsmaterialien Druck
ausgeübt wird oder wenn die Aufzeichnungsmaterialien einer Reibung ihrer Oberflächen ausgesetzt sind,
werden die betreffenden Abschnitte des Aufzeichnungsmaterials fleckig.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes wärmeempfindliches Aufzeichnungsmate- r>
rial anzugeben, das aus einem Träger und einer wärmeempfindlichen Schicht besteht, die auf dem
Träger ausgeführt ist, wobei dieses warmeempfindiiche
Aufzeichnungsmaterial einen farblosen oder nur leicht gefärbten Leukofarbstoff und ein saures Material
enthält, die in der Lage sind, bei der Einwirkung von relativ geringen Energiemengen eine Farbe von hoher
Dichte und in scharfem Kontrast gegenüber dem Hintergrund zu bilden, wobei das wärmeempfindliche
Aufzeichnungsmaterial gesteigerte Wärmeempfindlich- r, keit zeigen soll.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein wärmeempfindüches Aufzeichnungsmaterial
des beschriebenen Typs zu schaffen, das nicht wesentlich zu der Ansammlung von Staub auf einem a>
Thermokopf während eines Bildaufzeichnungsprozesses unter Verwendung eines Thermodruckers mit einem
Thermokopf beiträgt, was eine sanfte thermische Aufzeichnung unter Abtasten durch den Kopf für einen
verlängerten Zeitraum gestattet.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
des beschriebenen Typs zu schaffen, in dem eine Verfärbung durch Druck oder Reibung verhindert ist,
was es möglich macht, klare Bilder mit einer hohen Bilddichte zu jrhalten.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
des beschriebenen Typs zu schaffen, das für lange Zeiträume gelagert werden kann, ohne daß sich
während der Lagerung unter Verschlechterung des Materials auf diesem Schleier bilden.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der üblichen wärmeempfindlichen Schicht
wenigstens eine der folgenden Substanzen enthalten ist: Verbindung (1) gemäß der Formel (I)
R1NHCO
(1)
in der R, eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen,
eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylgruppe ist; und R2 ein WasserstofTatom oder eine
Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
Verbindung (2) gemäß der Formel (2)
Verbindung (2) gemäß der Formel (2)
R1CONH
(2)
in der R, eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen,
eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder eine
Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
Verbindung (3) gemäß der Formel (3)
Verbindung (3) gemäß der Formel (3)
R3NHCO(CH2Jn
(3)
in der Rj eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen
ist; R4 und R5 jeweils ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sind; und η eine ganze Zahl mit dem Wert 0
oder 1 ist.
Bei einer Alternative ist zusätzlich zu einer der obenerwähnten Verbindungen (t) bis (3) eine Verbindung
(4) gemäß der Formel (4)
(4)
in der R* und R7 jeweils eine Alkylgruppe mit 10 bis 30
Kohlenstoffatomen sind, in der wärmeempfindlichen Schicht enthalten.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
näher erläutert
Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung enthält einen Träger,
sowie eine warmeempfindiiche Schicht, die auf dem Träger ausgebildet ist, wobei die wärmeempfindliche
Schicht einen farblosen oder schwach gefärbten Leukofarbstoff, eine saure Sustanz, die bei der
Einwirkung von Wärme den Leukofarbstoff in eine Farbe überführen kann sowie wenigstens eine Verbindung
enthält, die zu einer der nachfolgenden Verbindungsgruppen (1) bis (3), die jeweils durch die
allgemeinen Formeln (1) bis (3) wiedergegeben sind, gehört, oder die zusätzlich zu diesen Verbindungen eine
Verbindung (4) enthflLdie durch die allgemeine Formel
(4) wiedergegeben ist.
I. Verbindung (1) gemäß der Formel (1)
R1NHCO
in der R1 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffp'^men,
eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylyruppe
ist; und R2 ein WasserstofTatom oder eine
Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen ist. Ein Beispiel für eine Verbindung gemäß Formel (1) ist N-Stearyl-hexahydrobenzamid
N-Cyclohexylpalmitinsäureamid
C H3(C H2J14C ONH-
(2>8
N-(2-Chlorcyclohexyl)-palmitinsäureamid Cl
(2)-9
CH3(C H2)16C H2NH CO
(I)-I
II. Verbindung (2) gemäß der allgemeinen Formel (2)
N-(2-Methylcyctohexyl)-stearinsäureamid CH3
CH3(CHj)14CONH
III. Verbindung (3) gemäß der allgemeinen Formel
(3)
in der R, eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen,
eine Phenylgruppe oder einer substituierte Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder eine
Alkylgruppe ist mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist. 2>
Beispiele für Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel (2) sind:
R3N H C 0(C H2),
(3)
N-Cyclohexylacetamid
CH3CONH-
CH3CONH-
J(I
N-Cyclohexylpropioniimid
CH3CH2CONH-
CH3CH2CONH-
in der R3 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen
ist; R4 und R5 jeweils ein Wasserstoffatom, ein
Halogenatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis
Kohlenstoffatomen sind; und π eine ganze Zahl mit dem Wert O oder 1 ist.
Beispiele für Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel (3) sind die folgenden:
N-Cyclohexylstearinsäureamid CH3(CH2)I6CONH-
N-Cyclohexylbenzamid
-CONH-
-CONH-
(2V2
(2>-3
(2>4
N-Cyclohexyl-2-methylbenzamid
CH3
CONH
N-CyclohexyW-chlorbenzamid
Cl
CONH
N-Cyclohexyl^^-dimethylbenzamid
CH3
■»T
5«) N-Stearylbenzamid
CHjtCH^CH.NHCO
CHjtCH^CH.NHCO
N-Palmityl-2-chlorbenzamid
CHj(CH2)HCH2NHCO
N-Stearyl-2-methoxybenzamid
(3H
(3)-2
CH3O
(2)-5 CH3(CH2)I6CH2NHCO
(3>3
(2)-6 N-Stearyl-2-methylbenzamid
CH3(CH2)UCH2NHC O
N-Stearyl-4-methylbenzamid
(3>4
H3C
-CONH
(2>7
N-Palmityl-2,4-dimethylbenzamid
CH3
CH3(Ch2)HCH2NHCO-^ >—CH3
N-Behenylbenzamid
(3>6
(3V7
N-Behenyl-2-methylbenzamid
CH3
CH3(C H2J20CH2NHCO
N-Stearylphenylacetamid
(3>8
(3>9
N-Behenylphenylacetaraid
IV. Verbindung (4) gemäß der allgemeinen Formel (4)
— Ο —Rs
(4)
in der Rs und R7 jeweils eine Alkylgruppe mit 10 bis 30
Kohlenstoffatomen sind.
Es ist dabei besonders vorteilhaft. Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel (4) zu wählen, in denen
Re und R7 jeweils eine Alkylgruppe mit 16 bis 22
Kohlenstoffatomen sind, das heißt genauer Hexadecyl-, Heptadecyl-, Octadecyl-, Nonadecyl-, Icosyl-, Henicosyl-
oder Docosylgruppen.
Nachfolgend wird die Synthese von Verbindungen gemäß den allgemeinen Formeln (1) bis (3) anhand von
Beispielen beschrieben.
Synthese von N-Stearyl-hexahydrobenzamid
(Verbindung (I)-I)
(Verbindung (I)-I)
27 g Stearylamin wurden in 100 ml Benzol bei 300C
gelöst. Die erhaltene Lösung wurde sehr langsam zu 20 g Hexahydrobenzoesäurechlorid unter ständigem
Rühren gegeben, wobei die Temperatur im Bereich von 00C bis 100C gehalten wurde. Die Zugabe erforderte
eine Stunde. Die Temperatur der Mischung wurde dann bis auf 6O0C erhöht und die Mischung wurde bei dieser
Temperatur drei Stunden gerührt. Danach wurde die Mischung abgekühlt Aus der Mischung schieden sich
weiße Kristalle ab. Die Kristalle wurden abfdtriert, mit
alkalischem Alkohol neutralisiert und mit Wasser gewaschen. Das auf diese Weise erhaltene Material
wurde aus Äthanol umkristallisiert woraus es sich in
Form weißer Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 89°C bis 900C wieder abschied. Die Ausbeute betrug
83%.
Synthese von N-Cyclohexylstearinsäureamid
(Verbindung (2)-3)
(Verbindung (2)-3)
10 g Cyclohexylamin wurden in 80 ml Toluol gelöst. Die erhaltene Lösung wurde unter 200C abgekühlt und
30 g Stearinsäurechlorid wurden unter Rühren bei Temperaturen unter 200C zugegeben. Die Zugabe
dauerte eine Stunde. Die Mischung verfestigte sich vollständig. Die verfestigte Mischung wurde bei 300C
zwei Stunden gehalten. In der Mischung enthaltene weiße Kristalle wurden danach abfiltriert, mit alkali-
π schem Alkohol neutralisiert und mit Wasser gewaschen.
Das auf diese Weise erhaltene Material wurde aus Alkohol umkristallisiert, aus dem es sich als weiße
Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 93.5°C bis 94.5°C
abschied. Die Ausbeute betrug 86%.
Synthese von N-Cyclohexylbenzamid
(Verbindung (2)-4)
(Verbindung (2)-4)
18 g Cyclohexylamin wurden in 150 ml Benzol gelöst.
Zu der erhaltenen Lösung wurden sehr langsam 20 g Benzoylchlorid zugegeben, wobei bei Temperaturen
unter 400C gerührt wurde. Es schieden sich aus der Mischung weiße Kristalle ab, wobei ein weißer Rauch
gebildet wurde. Die Mischung wurde eine Stunde
jo gerührt und dann durch Zugabe von Pyridin alkalisch
gemacht. Das Produkt wurde unter Anlegen von Unterdruck abgesaugt Rohe Kristalle mit einem
Schmelzpunkt von 142°C bis 144°C wurden aus einer Mischung von Methanol und Äthanol (1 :1— Volumen-
J5 verhältnis) umkristallisiert, wobei weiße Nadeln mit
einem Schmelzpunkt von 144° C bis 145° C erhalten
wurden. Die Ausbeute betrug 84%.
Synthese von N-Stearylbenzamid
(Verbindung (3)-1)
(Verbindung (3)-1)
27 g Stearylamin wurden in 100 ml Toluol dispergiert.
Zu dieser Dispersion wurden 13 g Benzoyk-nlorid bei
7O0C gegeben. Es setzte eine exotherme Reaktion ein, und die Temperatur der Mischung stieg auf 8O0C. Die
Reaktionsmischung wurde auf 100° C erhitzt und diese
Temperatur wurde für etwa 20 Stunden beibehalten, bis die Entwicklung von Chlorwasserstoff beendet war. Die
Reaktionsmischung wurde gekühlt, und aus ihr wurden rohe Kristalle abgetrennt Die auf diese Weise
so erhaltenen weißen Kristalle wurden mit Natriumhydroxid neutralisiert und dann aus Alkohol umkristallisiert
Bei der Umkristallisation wurden weiße Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 850C bis 87° C erhalten. Die
Ausbeute betrug 83%.
Synthese von N-Stearylphenylacetylamid
(Verbindung (3)-9)
(Verbindung (3)-9)
27 g Stearylamin wurden in 100 ml Toluol dispergiert
Zu dieser Dispersion wurden sehr langsam 14 g PhenylessigsäurechJorid bei 700C gegeben. Die Temperatur
der Reaktionsmischung wurde auf 90° C erhöht und man ließ die Mischung bei dieser Temperatur für
zehn Stunden reagieren. Die Reaktionsmischung wurde abgekühlt, und aus ihr schieden sich weiße Rohkristalle
ib. Die auf diese Weise erhaltenen weißen Kristalle
wurden abfiltriert, mit Natriumhydroxid neutralisiert
und dan aus Alkohol umkristallisiert Bei der Umkristallisation wurden weiße Kristalle mit einem Schmelz-
puiikt von 93°C bis 94°C erhalten. Die Ausbeute betrug
86%.
Beispiele für Leukofarbsioffe, die gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können, sind:
1. Leukobasen von Triphenylmethanfarhstoffen gemäß
der folgenden allgemeinen Formel:
R..
R1
C = O
R.
in der R„ Ry und R; jeweils ein Wasserstoffatom, eine
Hydroxylgruppe, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe, eine Nitrogruppe, eine Aminogruppe, eine Dialkylaminogruppe,
eine Monoalkylaminogruppe oder eine Arylgruppe sind.
Spezielle Beispiele für die obenerwähnten Verbindungen sind:
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-phthalid,
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-6-dimethyl-
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-6-dimethyl-
aminophthalid
(Kristallviolettlacton),
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-6-diäthyl-
(Kristallviolettlacton),
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-6-diäthyl-
aminophthaiid,
3,3-bis(p-Dimethylaminophenyl)-6-chlorphthalid,
3,3-bis(p-Dibutylaminophenyl)-phthalid.
3,3-bis(p-Dibutylaminophenyl)-phthalid.
2. Leukobasen von Fluoranfarbstoffen gemäß der folgenden allgemeinen Formel:
40
50
55
60
in der R,, Ry und R7 jeweils ein Wasserstoffatom, eine
Hydroxylgruppe, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe, eine Nitrogruppe, eine Aminogruppe, eine Dialkylaminogruppe,
eine Monoalkylaminogruppe oder eine Arylgruppe sind.
Spezielle Beispiele für die obenerwähnten Verbinduneen
sind:
3-Cyclohexylamino-6-ch!orfluoran,
3-(N,N-Diäthylamino)-5-methyl-7-(N,N-dibenzyl-
3-(N,N-Diäthylamino)-5-methyl-7-(N,N-dibenzyl-
amino)fluoran,
3-Dimethylamino-5,7-dimethylfluoran,
3-Diäthylamino-7-methylfluoran,
3-Diäthylamino-7-methylfluoran,
3. Fluoranfarbstoffe:
S-Diäthylamino-B-methyl-y-chlorfluoran,
S-Pyrrolidino-e-methyl-T-anilinofluoran,
2-[N-(3'-Trifluormeihylphenyl)amino]-6-diäthyl-
S-Pyrrolidino-e-methyl-T-anilinofluoran,
2-[N-(3'-Trifluormeihylphenyl)amino]-6-diäthyl-
aminofluoran,
2-[3,6-bis(Diäthylaniino)-9-(o-chloranilino)-
2-[3,6-bis(Diäthylaniino)-9-(o-chloranilino)-
xanthylbcn/oesäurcliictam]
4. Lactonverbindungen gemäß der folgenden allgemeinen
Formel:
in der R, und R, jeweils ein Wasserstoffatom, eine
niedrige Alkylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte
Phenylgruppe, eine Cyanoäthylgruppe, eine jS-halogenierte Äthylgruppe, oder R, und R2 zusammen
die Reste
-i CH2^ O-i CH2^
sind, wobei mindestens einer der Reste R3 und R4 eir
Wasserstoffatom und der andere ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine Aralkylgruppe, eine
Amylgruppe oder eine Phenylgruppe ist; und Xi. X2 und
X3 jeweils ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe,
eine niedrige Alkoxygruppe, ein Halogenatom, eine halogenierte Methylgruppe, eine Nitrogruppe, eine
Aminogruppe oder eine substituierte Aminogruppe, und Xa ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige
Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe sind, wobei η eine ganze Zahl mit den Werten 0 oder 1 bis 4
ist
Spezielle Beispiele für die obenerwähnten Verbindungen sind:
3-(2'-Hydroxy-4'-dimethylaminophenyl)-3-(2'-methoxy-5'-ehlorphenyI)phthalid,
3-{2'-Hydroxy-4'-dimethylaminophenyl)-3-{2'-methoxy-5'-nitrophenyl)phthalid,
IO
15
20
3-(2'-Hydroxy-4'-diäthyIaminophenyI)-3-(2'-methoxy-5'-methylphenyl)phthalid,
3-(2'-Methoxy-4'-dimethylaminophenyl)-3-(2'-hydroxy-4'-chIor-5'-methyIphenyl)phthalid
Beispiele für sajre Substanzen, die gemäß der
vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind:
Borsäure, Oxalsäure, Maleinsäure, Weinsäure,
Zitronensäure, Bernsteinsäure, Benzoesäure,
Sterinsäure, Gallussäure, Salicylsäure,
1 -Hydroxy-2-naphthoesäure,
o-Hydroxybenzoesäure,
m-Hydroxybenzoesäure,2-Hydroxy-p-toIuylsäure, 3,5-Xylenol, Thymol, p-tert-Butylphenol,
^HydroxyphenoxidMethyW-hydroxybenzoat,
4-Hydi oxyacetophenon, a-Naphthol, JJ-NaphthoI.
Catechol, Resorcin, Hydrochinon,
4-tert-Octylcatechol,
4,4'-sec-Butylidenphenol.
2.2'-Dihydroxydiphenyi,
2,2'-MethyIen-bis(4-methyl-6-tert-butylphenol),
2J2'-bis(4'-Hydroxyphenyl)propan
(oder Bisphenol A),
4,4'-Isopropyliden-bis(2-tert-butylphenol),
4,4'-sec-ButyIidendiphenoI. Pyrogallol,
Phloroglucin, Phloroglucinocarboxylsäure.
4,4'-sec-ButyIidendiphenoI. Pyrogallol,
Phloroglucin, Phloroglucinocarboxylsäure.
ir der wärmeempfindlichen Schicht des wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterials gemäß der vorlie- JO genden Erfindung können die folgenden Bindemittel
verwendet werden:
Wasserlösliche organische Polymere, wie Polyvinylalkohol, Methoxycellulose, Hydroxyäthylcellulose, Carboxymethylcellulose.
Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylamid. J5 Polyacrylsäure, Stärke, Gelatine; und wäßrige Emulsionen
von Polystyrol, ein Copolymer von Vinylchlorid und Vinylacetat, und Polybutylmethacrylat.
Darüber hinaus können in der wärmeempfindlichen Schicht die folgenden Zusätze in Form feiner Puder -to
enthalten sein, damit klare Bilder erhalten werden:
Calciumcarbonat, Siliciumdioxid, Aluminiumoxid, Magnesiumoxid. Talk. Bariumsulfat und Aluminiumstearat.
Darüber hinaus können zur Verbesserung des Laufs eines Thermokopfes über das wärmeempfindliche i~<
Aufzeichnungsmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung als Schmiermittel wirkende Materialien zu der
wärmeempfindlichen Schicht zugesetzt sein:
Leinöl, Tungöl, Wachs, Paraffin, Polyäthylenwachs und chloriertes Paraffin. v>
Wie oben erwähnt, dienen Verbindungen gemäß den allgemeinen Formeln (1) bis (3) dazu, die Wärmeempfindlichkeit
eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials zu verbessern. Das rührt daher, daß die
Wärmemenge, die erforderlich ist, um jede der « Verbindungen zu verschmelzen (im folgenden als
Verschmelzungswärme bezeichnet) eher gering ist und diese Verbindungen darüber hinaus dazu dienen, die
Schmelzpunkte des Leukofarbstoffes und des sauren Materials, die in der wärmeempfindlichen Schicht m>
enthalten sind, abzusenken. Daher schmelzen der Leukofarbstoff und das saure Material bei relativ
niedrigen Temperaturen und folglich kann die Farbbildung durch vergleichsweise geringe Mengen an Energie
bewirkt werden. Mit anderen Worten dienen die *'· Verbindungen gemäß (1) bis (3) dazu, die Anfärbegeschwindigkeit
des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials zu erhöhen. Außerdem verhindern diese
Verbindungen eine Verschlechterung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials.
Darüber hinaus sind die Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel (1) bis (3), die eine vergleichsweise
langkettige Alkylgruppe aufweisen, in der Lage, die Oberfläche des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
glatt zu machen, wodurch ein leichtes und sanftes Gleiten des Thermokopfes über die Oberfläche des
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmatcrials erreicht wird, wodurch der Aufzeichnungsvorgang auf dem
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial verbessert wird. Darüber hinaus wird, weil die Glattheit der
Oberfläche des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials durch die Verbindungen gemäß (1) bis (3)
verbessert wurde, so gut wie kein Staub während des Aufzeichnungsprozesses durch den Thermokopf gebildet,
und die Dauer der Aufzeichnung kann beträchtlich verlängert werden, verglichen mit den Aufzeichnungszeiten, die mit den üblichen wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterialien möglich waren.
Wie schon früher erwähnt, ist in einem erfindungsgemäßen
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial mindestens eine der Verbindungen (1) bis (3) in der
wärmeempfindlichen Schicht des Aufzeichnungsmaterials enthalten. Es ist dabei vorteilhaft, daß die Menge
der Verbindungen (1), (2) oder (3) oder einer Mischung von ihnen, die der wärmeempfindlichen Schicht
zugesetzt wird, insgesamt 0,05 bis 4,0 Gewichtsteile, bezogen auf 1 Gtwichtsteil eines Leukofarbstoffes,
beträgt. Wenn die Gesamtmenge der zugesetzten Verbindungen weniger als 0,05 Gewichtsteile beträgt,
neigen die Wärmeempfindlichkeit und die Aufzeichnungseigenschaften
des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials dazu nicht hinreichend verbessert zu
werden, und wenn die Gesamtmenge der Verbindungen mehr als 0,4 Gewichtsteile beträgt, können die
Wärmeempfindlichkeit und die Aufzeichnungseigenschaften nicht weiter verbessert werden.
Zusammen mit den obenerwähnten Verbindungen (1) bis (3) können Verbindungen des Typs der allgemeinen
Formel (4) eingesetzt werden, um die Wärmeempfindlichkeit und die Aufzeichnungseigenschaften des wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterials gemäß der vorliegenden Erfindung weiter zu verbessern.
Die Verbindungen (4) dienen insbesondere dazu, die Glattheit der Oberfläche der wärmeempfindlichen
Schicht zu verbessern, wodurch sie bewirken, daß der Thermokopf leicht und sanft über die Oberfläche der
wärmeempfindlichen Schicht gleitet, wodurch die Bildung von Staub um den Thermokopf vermindert wird
und gleichzeitig verhindert wird, daß der Thermokopf an der Oberfläche der wärmeempfindlichen Schicht
klebt.
Darüber hinaus sind die Verbindungen (4) in der Lage, Verfärbungen von Abschnitten zu verhindern, in denen
das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial einem Druck oder einer Reibung ausgesetzt ist.
Genauer gesagt, überschneiden sich die Vorteile, die
durch jede einzelne Verbindung zu erzielen sind, wenn die Verbindungen (4) und die Verbindungen (1) bis (3) in
Kombination verwendet werden.
Somit sind die Vorteile des erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials lcurz zusammengefaßt:
a) das wärmeempfindliche Aufzeichnen kann mit einer relativ geringen Energiemenge durchgeführt
werden,
308 129/225
b) Verfärbung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
durch Druckeinwirkung oder Reibung
kann verhindert werden,
c) die Bildung von Staub während des Aufzeichnens unter Verwendung des Thermokopfes kann verhinden
werden, und es wird ein leichter und glatter Aufzeichnungsvorgang erreicht,
d) das wärmeempfindliche Aufzeichnungspapier kann über lange Zeiträume gelagert werden, ohne daß
sich seine Qualität verschlechtert.
Wenn die Verbindungen (4) und die Verbindungen (1) bis (3) in Kombination verwendet werden, liegt die
Gesamtmenge der Verbindungen (1) bis (3) vorteilhafterweise im Bereich von 0,5 bis 5 Gewichtsteilen,
bezogen auf 1 Gewichtsteil des Leukofarbstoffes, der in der wärmeempfindlichen Schicht enthalten ist. Die
Verbindungen (1) bis (3) können jeweils einzeln oder in Kombination verwendet werden. Wenn die Gesamtmenge
der Verbindungen (1) bis (3) geringer als 0,5 Gewichtsprozent ist, wird keine adäquate Verbesserung
der Wärmeempfindlichkeit und der Aufzeichnungseigenschaften des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials erreicht Wenn andererseits die Gesamtmenge
der Verbindungen (1) bis (3) höher als 5 Gewichtsteile ist, können die Wärmeempfindlichkeit und die Aufzeichnungseigenschaften
nicht weiter verbessert werden.
Verbindungen gemäß der Formel (4) können ebenfalls jeweils einzeln oder in Kombination verwendet werden.
Die Gesamtmenge der Verbindungen (4) liegt Vorzugsweise im Bereich von 0,2 bis 3 Gewichtsteilen, bezogen
auf 1 Gewichtsteil der Gesamtmenge der Verbindungen (1) bis (3). Wenn die Gesamtmenge der Verbindungen
(4) v-eniger als 0,2 Gewichtsteile beträgt, können die Aufzeichnungseigenschaften nicht adäquat verbessert
werden, während dann, wenn die Gesamtmenge dieser Verbindungen über 3 Gewichtsteile beträgt, die
Aufzeichnungseigenschaften nicht weiter verbessert werden können.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Eine Teildispersion A und eine Teildispersion B wurden durch lOstündiges Mischen der folgenden
Komponenten jeder einzelnen Teildispersion in einer Kugelmühle hergestellt.
45
| Teildispersion A | Gewichtsteile |
| 3-Pyrrolidino-6-methyl- | 5,7 |
| 7-anilinofluoran | |
| Polyvinylalkohol | 25,0 |
| (10% wäßrige Lösung) | 19,8 |
| Wasser | |
| Teildispersion B | 21.0 |
| Bisphenol A | 2,7 |
| Hydroxyäthylcellulose | 8.0 |
| N'Cyclohexylstearinsäureamid | 183 |
| Wasser | |
50
55
60
Die auf diese Weise hergestellten Teildispersionen A und B wurden vermischt, um eine wärmeempfindliche
Färbeflüssigkeit zur Bildung einer wärmeempfindlichen Schicht herzustellen. Die wärmeempfindliche Färbeflüssigkeit
wurde mit einer Drahtstreichvorrichtung auf die Oberfläche eines Blaues Hochqualitatspapiers (50 g/m2)
aufgetragen und dann getrocknet, wodurch auf dem Papier eine wärmeempfindliche Schicht gebildet wurde.
Die Auftragsmenge der wärmeempfindlichen Schicht auf dem Blatt betrug 5,6 g/m2.
Unter Verwendung des auf diese Weise hergestellten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wurde in
einem Thermodrucker mit einem Thermokopf einer Temperatur von 1100C thermisch gedruckt. Dabei
wurde ein klares Bild auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial erhalten.
Die Energie, die erforderlich war, um mit Hilfe des Thermokopfes ein Bild mit einer Bilddichte von 0,8
(gemessen mit einem Macbeth-Densitometer vom Reflexionstyp) zu erhalten, betrug 1,03 mj, wenn ein
Potential von 14 V an den Thermokopf angelegt wurde.
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial in einem handelsüblichen Bi'ilSbertragungsgerät
ununterbrochen für 24 Stunden verwendet, um die Laufeigenschaften des Thermokopfes des
Bildübertragungsgeräts auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial zu untersuchen. Es wurde das
Ergebnis erhalten, daß auf dem Thermokopf bei einem derartig langen Betrieb kein Staub festzustellen war und
daß bei Beendigung des Versuchs noch die gleichen klaren Bilder erhalten wurden.
Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde genau unter Einhalten der Bedingungen von Beispiel
1 hergestellt, wobei nur in der Teildispersion B die Komponente N-Cyclohexylstearamid durch N-Cyclohexylbenzamid
ersetzt wurde.
Die Bilderzeugung wurde genau wie in Beispiel 1 mit dem Thermokopf durchgeführt, und es wurden Bilder
von gleicher Schärfe erhalten.
Die Energie, die erforderlich war, um ein Bild mit einer Bilddichte von 0,8 mit Hilfe des Thermokopfes zu
erzeugen, betrug 1,05 mj.
Außerdem wurde festgestellt, daß sich auf dem Thermokopf kein Staub ansammelte, wenn das wärmeempfindliche
Aufzeichnungsmaterial in dem Bildaufzeichnungsgerät unter denselben Bedingungen wie in
Beispiel 1 verwendet wurde.
Beispiele 3bis7
Gemäß den Beispielen 3 bis 7 wurden entsprechende wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien dadurch
hergestellt, daß nur N-Cyclohexylstyaramid in der
Teiidispersion B gemäß Beispiel 1 durch die folgenden Vetb:ndungen ersetzt wurde:
N-Stearyl-hexahydrobenzamid in Beispiel 3
N-Stearylbenzamid in Beispiel 4
N-Siearylphenalacetylamid in Beispiel 5
N-Cyclohexylacetamid in Beispiel 6
N-Behenylbenzamid in Beispiel 7
N-Stearylbenzamid in Beispiel 4
N-Siearylphenalacetylamid in Beispiel 5
N-Cyclohexylacetamid in Beispiel 6
N-Behenylbenzamid in Beispiel 7
Die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien gemäß den Beispielen 3 bis 7 zeigten dieselben
ausgezeichneten Wärmeempfindlichkeiten und Aufzeichnungseigenschaften wie die Aufzeichnungsmaterialien
gemäß den Beispielen 1 und 2.
Die Energie, die erforderlich war, um mit dem Thermokopf ein Bild mit einer Bilddichte von 0,8 zu
erhalten, betrug für jedes der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 3 bis 7:
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
gem. Bsp. 3:1,04 mj
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
gem. Bsp. 4:1,02 mj
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
gem. Bsp. 5:1,06 m]
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
gem. Bsp. 6:1,04 mj
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gem. Bsp. 7:1,07 mj
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gem. Bsp. 7:1,07 mj
Bei den nachfolgenden Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
wurden Verbindungen der allgemeinen Verfärbungen von bildfreien Rächen, wie sie unter
Einwirkung von Druck oder bei Reibung eintreten können, wurden überhaupt nicht beobachtet
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial 24 Stunden bei 600C gelagert. In dem
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial erschienen keinerlei Schleier, was zeigt, daß das Material ohne
Qualitätsverschlechterung über einen langen Zeitraum gelagert werden kann.
Eine Teildispersion A-9 und eine Teildispersion B-9 wurden hergestellt, indem die nachfolgenden Kompo-
Formel (4) zusammen mit Verbindungen (1) bis (3) is nenten jeder Teildispersion in einer Kugelmühle 10
verwendet.
Eine Teildispersion A-8 und eine Teildispersion B-8 wurden hergestellt indem die die nachfolgend aufgeführten
Komponenten jeder Teildispersion in einer Kugelmühle 10 Stunden gemischt wurden.
Teildispersion A-8 Gewichtsteile 2fN-(3'-Trifluormethylpheny!)-
amino]-6-diäthylaminofluoran 6,2 Polyvinylalkohol
(10% wäßrige Lösung) 23,0
Wasser 20,8
Teildispersion B-8
Bisphenol A 23,0
Oxidierte Stärke 3,0
Aluminiumstearat 2,0
N-Stearylphenylacetamid ?,6
Distearyl-4^-epoxycyclo-
hexen-l,2-dicarboxylat 43
Wasser 9,1
25
30 Stunden gemischt wurden.
Teildispersion A-9 Gewichtsteile 2[N-(3'-TrifluonnethyIphenyl)-amino]-6-diäthylaminofluoran
6,2 Polyvinylalkohol
(i0% wäßrige Lösung) 23,0
Wasser 20,8
Teildispersion B-9
Bisphenol A 23,0
Oxidierte Stärke 3,0
Aluminiumstearat 2,0
N-Cyclohexylstearamid 8,6 DibehenyM^-epoxycyclo-
hexen-l,2-dicarboxylat 43
Wasser 9^
35
Die auf diese Weise hergestellten Teildispersionen A-8 und B-8 wurden zusammengemischt, um eine
wärmeempfindliche Färbeflüssigkeit zur Bildung einer wärmeempfindlichen Schicht herzustellen.
Diese wärmeempfindliche Färbeflüssigkeit wurde mit einer Drahtstreichvorrichtung auf die Oberfläche eines
Blattes von Hochqualitätspapier (50 g/m2) aufgetragen und dann getrocknet, wodurch auf dem Blatt eine
wärmeempfindliche Schicht gebildet wurde. Die Auftragsmenge der wärmeempfindlichen Schicht auf dem
Blatt betrug 5,8 g/m2.
Unter Verwendung des auf diese Weise hergestellten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wurde
mit einem Thermodrucker mit einem Thermokopf einer Temperatur von 1200C thermisch gedruckt Dabei
wurde ein scharfes schwarzes Bild auf dem wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterial erzeugt
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial in einem handelsüblichen Bildaufzeichnungsgerät
ununterbrochen 24 Stunden eingesetzt, um die Laufeigenschaften des Wärmekopfes des Bildübertfägungsgefätes
auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial zu untersuchen. Als Ergebnis dieses
Versuches wurde festgestellt, daß sich auf dem Thermokopf auch nach einem langen Betrieb kein Staub
ansammelte, und daß auch kein Ankleben des Thermokpfes an der wärmeempfindlichen Schicht
erfolgte, und am Ende des Versuches wurden gleichmäßig klare Bilder erhalten.
Unter Verwendung der obigen Teildispersionen A-9 und B-9 wurde ein wärmeempfindiiches Aufzeichnungsmaterial
in genau derselben Weise wie im Beispiel 8 hergestellt.
Unter Verwendung dieses wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wurde genau wie in Beispiel 8 mit
einem Thermodrucker thermisch gedryrkt Es wurde ein scharfes schwarzes Bild auf dem wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsmaterial erhalten.
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial in einem handelsüblichen Bildaufzeichnungsgerät
ununterbrochen 24 Stunden eingesetzt, um das Laufverhalten des Thermokopfes des Bildübertragungsgerätes
auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial zu untersuchen. Das Ergebnis war, daß
nach einer derartig langen Betriebszeit keinerlei Staub auf dem Thermokopf erhalten wurde, und es erfolgte
ksin Ankleben des Thermokopfes an der wärmeempfindlichen Schicht, und am Ende des Versuches wurden
noch gleichmäßig klare Bilder erhalten. Eine Verfärbung von bildfreien Flächen, wie sie unter der
Einwirkung von Druck oder Reibung entstehen können, wurde überhaupt nicht beobachtet.
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial 24 Stunden bei 60°C gehalten. In dem
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial erschienen keinerlei Schleier, was zeigt, daß es ohne
Verschlechterung seiner Qualität über eine lange Zeit gelagert werden kann.
Eine Teildispersion A-lOund eine Teildispersion B-10
wurden hergestellt, indem die nachfolgenden Komponenten jeder Teildispersion in einer Kugelmühle 10
Stunden gemischt wurden.
| Teildispersion A-IO | Gewichtstelle |
| 2[N-(3'-Trifluormethylphenyl)- | |
| amino]-6-diäthylaminofluoran | 6.2 |
| Polyvinylalkohol | |
| (10% wäßrige Lösung) | 23,0 |
| Wasser | 20,8 |
| Teildispersion B-IO | |
| Bisphenol A | 23,0 |
| Oxidierte Stärke | 3,0 |
| Aluminiumstearat | 2,0 |
| N-Stearylbenzamid | 8,6 |
| Distearyl-4,5-epoxycycIo- | |
| hexen-1 ,2-dicärboxylat | 43 |
| Wasser | 9,1 |
10
15
Die auf diese Weise hergestellten Teildispersionen A-IO und B-10 wurden gemischt, um eine wärmeempfindliche
Färbeflüssigkeit zur Bildung einer wärmeempfindlichen Schicht herzustellen. Diese wärmeempfindliche
Färbeflüssigkeit wurde mit einem Drahtstreichgerät auf die Oberfläche eines Blattes Hochqualitätspapier
(50 g/m2) aufgetragen und dann getrocknet, wodurch auf dem Blatt eine wärmeempfindliche Schicht gebildet
wurde. Die Auftragsmenge der wärmeempfindlichen Schicht auf dem Blatt betrug 5,8 g/m2.
Unter Verwendung des auf diese Weise hergestellten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wurde in
einem Thermodrucker mit einem Thermokopf, der auf 120° C aufgeheizt war, thermisch gedruckt. Es wurde ein
scharfes Bild auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial erhalten.
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial in einem handelsüblichen Bildübertragungsgerät
ununterbrochen für 24 Stunden eingesetzt, um das Laufverhalten des Thermokopfes des Bildübertragungsgeräts
auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial zu untersuchen. Im Ergebnis wurde
festgestellt, daß sich auf dem Thermokopf nach einer derartig langen Betriebszeit keinerlei Staub angesammelt
hatte und daß kein Ankleben des Wärmekopfes an der wärnieempfindlichen Schicht erfolgte und bei der
Beendigung des Versuches gleichmäßig klare Bilder erhalten wurden.
Es wurde keinerlei Verfärbung der bildfreien Flächen beobachtet, wie sie durch die Einwirkung von Druck
oder Reibung hervorgerufen werden kann.
Außerdem wurde das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial 24 Stunden bei 60° C gehalten. In eiern
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial bildeten sich keinerlei Schleier, was zeigt, daß es ohne
Qualitätsverschlechterung über einen langen Zeitraum gelagert werden kann.
Beispiele 11 bis 14
In den Beispielen 11 bis 14 wurden entsprechende
wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien hergestellt, indem in der Teildispersion B-10 des Beispiels 10
nur die Komponente N-Stearylphenylacetamid durch eine der folgenden Verbindungen ersetzt wurde:
N-Stearyl-2-methoxybenzamid in Beispiel 11
N-Behenyl-2-methylbenzamid in Beispiel 12
N-Cyclobexylbenzamid in Beispiel 13
N-Stearylhexyhydrobenzamid in Beispiel 14
N-Behenyl-2-methylbenzamid in Beispiel 12
N-Cyclobexylbenzamid in Beispiel 13
N-Stearylhexyhydrobenzamid in Beispiel 14
Die wärmeempfindlichen Auitaichnungsmaterialien
gemäß den Beispielen 11 bis 14 zeigten dieselben ausgezeichneten Wärnieempfindlichkeiten und Aufzeichnungseigenschaften
wie die der Beispiele 3 bis 10.
Die obenerwähnten Ausführungsformen eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials gemäß der
vorliegenden Erfindung trugen vor allem beispielhaften Charakter, und es ist für den Durchschnittsfachmann
ohne weiteres möglich, die Aufzeichnungsmateria'ien im Rahmen der Lehre dieser Anmeldung zu variieren
und zu modifizieren, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. So kann zum Beispiel die
wärmeempfindliche Schicht auf einem Plastikfilm oder ein beliebiges anderes Material aufgebracht werden,
indem ein Haftmittel verwendet wird, und auf der wärmeempfindlichen Schicht kann eine farblose oder
durchsichtige Schutzschicht vorgesehen sein, die beispielsweise aus einem organischen Polymer hergestellt
ist. Außerdem kann unter Verwendung eines selbstvernetzenden polymeren Materials als Bindemittel in der
■wärmeempfindlichen Schicht ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial ohne jeglichen Träger hergestellt
werden.
Claims (20)
1. Wärmeempfinduches Aufzeichnungsmaterial
mit einem Träger und einer auf dem Träger ausgebildeten wänneempfindlichen Schicht, die
einen Leukofarbstoff und ein saures Material, die bei der Einwirkung von Wärme eine Farbe bilden, sowie
mindestens eine Anudverbimiiing enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Amidver-
bindung aus der Gruppe von Verbindungen ausgewählt ist, die Amidverbindungen (1) der allgemeinen
Formel (1)
R1NHCO
15
(D
in der Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe oder eine substituierte
Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist;
Amidverbindungen (2) der allgemeinen Formel (2)
R1CONH
(2)
25
30
in der Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe oder eine substituierte
Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist;
sowie
Amidverbindungen (3) der allgemeinen Formel (3)
R3NHCO(CH2),,
(3)
40
in der R3 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist; R4 und Rs jeweils ein Wasserstoffatom,
ein Halogenatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1
bis 4 Kohlenstoffatomen sind; und π eine ganze Zahl mit dem Wert 0 oder 1 ist, umfaßt.
2. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gesamtmenge der Amidverbindungen (1) bis (3), die
in der wärmeempfindlichen Schicht enthalten sind,
im Bereich von 0,05 bis 4,0 Gewichtsteilen bezogen auf I Gewichtsteil Leukofarbstoff, liegt
3. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Amidverbindung (1) N-Stearylhexahydrobenzamid ist.
4. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die &o
Amidverbindung (2) eine Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen ist:
N-Cyclohexylacetamid
N-Cyclohexylpropionamid N -Cyclohexylstearinsäureamid
N-Cyclohexylbenzamid
N-Cyclohexyl-2-methylbenzamid
65
N-Cyclohexyl-2-chlorbenzamid
N-Cyclohexyl-2,4-dimethyIben2amid
N-Cyclohexylpalmitinsäureamid
N-ß-ChlorcyclohexylJpalmitinsäureamid
N-(2-Methylcyclohexyl)stearinsäureamid
5. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Amidverbindung (3) eine Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen ist:
N-Stearylbenzamid
N-Palmityl-2-chlorbenzamid
N-Stearyl-2-methoxybenzamid
N-Stearyl-2-methylbenzamid
N-Stearyl-4-methylbenzamid
N-Palmityl-2,4-dimethylbenzamid
N-Behenylbenzamid
N-Behenyl-2-methylbenzamid
N-Stearylphenylacetamid
N-Behenyiphenyiacetamid
6. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Leukofarbstoff eine farblose oder schwach gefärbte Farbstoffverbindung aus der Gruppe der Triphenylmethanfarbstoffe, Fluoranfarbstoffe und Lactonverbindungen ist
7. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
saure Material eine Säure ist, die aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Borsäure, Oxalsäure, Maleinsäure,
Weinsäure, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Benzoesäure, Sterinsäure, Gallussäure, Salicylsäure, 1-Hydroxy-2-naphthoesäure, o-Hydroxybenzoesäure,
m-Hydroxybenzoesäure und 2-Hydroxy-p-toluylsäure umfaßt
8. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
saure Material ein phenolisches Material ist, das eine Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen enthält:
3,5-Xylenol, Thymol, p-tert-Butylphenol,
4- Hydroxyphenoxid, M ethyl-4-hydroxybenzoat,
4-Hydroxyacetophenon,a-Naphthol,
^-Naphthol, Catechol, Resorcin,
Hydrochinone^-tert-Octylcatechol,
4,4'-sec-ButyIidenphenol,
2,2'- Dihydroxydipheny I,
2^'-MethyIenbis(4-methyl-6-tert-butylphenol),
2^'-bis(4'-Hydroxyphenyl)propan
(oder Bisphenol A),
4,4'-Isopropyliden-bis(2-tert-butylphenol),
4,4'-sec- Butylidendipehol, Pyrogallol,
Phloroglucine und Phloroglucinocarboxylsäure.
9. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die
wärmeempfindliche Schicht außerdem ein Bindemittel enthält, das aus einer Gruppe von wasserlöslichen
organischen Polymeren wie Polyvinylalkohol, Methoxycellulose.Hydroxyäthylcellulose, Carboxymethylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylamid, Polyacrylsäure, Stärke, Gelatine und wäßrigen Emulsionen von Polystyrol, dem Copolymer von Vinylchlorid und Vinylacetat sowie von Polybutylmethacrylat
ausgewählt ist.
to
10. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeempfindliche Schicht zusätzlich einen Zusatz
zur Verbesserung der Bildqualität enthalt, der aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Caldumcarbonat,
Siliciumoxid, Aluminiumoxid, Magnesiumoxid, TaDc,
Bariumsulfat und Ahuninnimstearat umfaßt.
11. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeempfindliche Schicht zusätzlich einen
Schmiermittelzusatz enthält, der aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Leinöl. TungöU Wachs, Paraffin,
Polyäthylenwachs und chloriertes Paraffin umfaßt.
12. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial mit einem Träger und einer auf diesem Träger is
ausgebildeten wärmeempfindlichen Schicht, die einen Leukofarbstoff und ein saures Materia!, die bei
der Einwirkung von Wärme eine Farbe boden, sowie eine Amidverbindung enthält, dadurch gekennzeich
net, daß die wärmeempfindüche Schicht zusätzlich eine Dicarbosylatverbindung der allgemeinen Formei
25
30
enthält,
in der R6 unc R7 eine Alkylgruppe mit 10 bis 30
Kohlenstoffatomen sind, und Haß die Amidverbindung aus der Gruppe von Verbindungen ausgewählt
ist, die
Amidverbindungen (1) der allgemeinen Formel (1)
Amidverbindungen (1) der allgemeinen Formel (1)
RjNHCO
(D
R1CONH
(2)
R3NHCO(CH2),
(3)
3Ϊ
in der Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen,
eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder
eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist;
Amidverbindungen (2) gemäß der allgemeinen Formel (2)
Amidverbindungen (2) gemäß der allgemeinen Formel (2)
in der Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoff- r;
atomen, eine Phenylgruppe oder eine substituierte Phenylgruppe ist; und R2 ein Wasserstoffatom oder
eine Alky'.gruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist;
und
Amidverbindungen (3) gemäß der allgemeinen to Formel (3)
in der R3 eine Alkylgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist; R4 und Rs jeweils ein Wasserstoffatom,
ein Halogesatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4
Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygrnppe mit 1
bis 4 Kohlenstoffatomen sind; und β eine ganze Zahl
mit dem Wert 0 oder 1 ist, umfaßt.
13. WirmeempfindEcbes AHmmgqnat«»riai
nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gesamtmenge der Anudbindungen 1 bis 3, die in
der wärmeeinpfindBchen Schicht enthalten sind, im
Bereich von 03 bis 5 GewkhtsteOen bezogen auf 1
Gewichtsteil Leukofarbstoff Eegt, und die Gesamtmenge der Dicaiboxylatverbmdung im Bereich von
0,2 bis 3 Gewichtsteilen bezogen auf 1 Gewichtsteil der Gesamtmenge der Amidverbindungen liegt
14. Wärmeempfinöliches Aufzeichnungsmaterial
nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
CHcarboxylatverbindung eine der Verbindungen
Di-stearyM^-epoxycydohexen-l ,2-dicarboxylat
und MbehenyW^-epoxycyclohexen-l^-dkarboxylatisL
15. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch !2. dadurch gekennzeichnet, daß die
Amidverbindung (1) N-Stearylhexahydrobenzamid
ist
16. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Amidverbindung (2) eine Verbindung aus der folgenden Grupjss von Verbindungen ist:
N-Cyclohexylacetamid
N-Cyclohexylpropionamid
N-Cyclohexylstearinsäureamid
N-Cyclohexylbenzamid
N-Cyclohexyl-2-methylbenzamid
N-Cyclohexy!-2-chlorbenzamid
N-Cyclohexyl^^-dimethylbenzamid
N-Cyclohexylpalmitinsäureamid
N-i^-ChlorcyclohexylJpalmitinsäureamid
N-(2-Methylcyc!ohexyI)stearinsäureamid
17. Wärmeempfindiiches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Amidverbindung (3) eine Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen ist:
N-Stearylbenzamid
N-Palmityl-2-chlorbenzamid
N-Stearyl-2-methoxybenzamid
N-Stearyl-2-methylbenzamid
N-Stearyl-4-methylbenzamid
N-PalmJtyl-2,4-dimethylbenzamid
N-Behenylbenzamid
N-Behenyl-2-methylbenzamid
N-Stearylphenylacetamid
N-Behemylphenylacetamid
18. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Leukofarbstoff eine farblose oder schwach gefärbte Farbstoffverbindung aus der Gruppe der Triphenylmethanfarbstoffe,
Fluoranfarbstoffe und Lactonverbindungen ist.
19. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
saure Material eine Säure ist, die aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Borsäure, Oxalsäure, Maleinsäure,
Weinsäure, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Benzoesäure, Sterinsäure, Gallussäure, Salicylsäure. 1-Hy-
droxy-2-naphthoesäure, o-Hydroxybenzoesäure,
m-Hydroxybenzoesäure und 2-Hydroxy-p-toluyI-säure
umfaßt
20. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
saure Material ein phenolisches Material ist, das eine
Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen enthält:
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55062312A JPS5834313B2 (ja) | 1980-05-13 | 1980-05-13 | 感熱記録材料 |
| JP55082167A JPS5834316B2 (ja) | 1980-06-19 | 1980-06-19 | 感熱記録材料 |
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Family
ID=26403380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Publication date |
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