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DE3118602A1 - "briefeinwurf" - Google Patents

"briefeinwurf"

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Publication number
DE3118602A1
DE3118602A1 DE19813118602 DE3118602A DE3118602A1 DE 3118602 A1 DE3118602 A1 DE 3118602A1 DE 19813118602 DE19813118602 DE 19813118602 DE 3118602 A DE3118602 A DE 3118602A DE 3118602 A1 DE3118602 A1 DE 3118602A1
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DE
Germany
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flap
slot according
letter slot
profiles
plastic
Prior art date
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Application number
DE19813118602
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English (en)
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DE3118602C2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG filed Critical Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
Priority to DE19813118602 priority Critical patent/DE3118602C2/de
Publication of DE3118602A1 publication Critical patent/DE3118602A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/126Lids for access slits

Landscapes

  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Briefeinwurf
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Briefeinwurf mit einer in einem vorzugsweise rechteckigen Rahmen gelenkig angeordneten Einwurfklappe.
  • Briefeinwürfe der vorerwähnten Art sind an sich bekannt.
  • Bislang wird der Rahmen des Briefeinwurfes einstückig aus Metall hergestellt und die Einwurfklappe, die ebenfalls aus Metall hergestellt ist, über ein Gelenk oder ein Scharnier mit dem Rahmen verbunden.
  • Dabei ist es auch schon bekannt, im Gelenkbereich Federn vorzusehen, die dafür sorgen, daß die-Einwurfklappe in Schließrichtung belastet wird.
  • Abgesehen davon, daß bei den Briefeinwürfen herkömmlicher Konstruktion die Anbringung der Scharniere oder Gelenke für die Einwurfklappe mit einigem fertigungstechnischen Aufwand verbunden ist, muß festgestellt werden, daß die bekannten Briefeinwürfe im Hinblick auf die heute allgemein geforderte Wärmeisolierung äußerst nachteilig sind.
  • Bei den heute bekannten,. wärmeisolierenden Türkonstruktionen. stellen die herkömmlichen Briefeinwürfe immer noch eine Schwachstelle dar.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Briefeinwurf der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß bei vereinfachter und verbilligter Herstellungsart eine gute Wärmeisolierung erzielt wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß der Rahmen aus einem oberen und unteren Rahmenholm sowie aus zwei Endstücken besteht wobei die Rahmenholme selbst aus Kunststoffprofilen mit aufgeschobenen, aus Metall gefertigten Abdeckprofilen bestehen und die Einwurfklappe mit dem Kunststoffprofil des oberen Rahmenholmes einstückig hergestellt ist.
  • Mit diesen Maßnahmen wird einerseits eine erhebliche Kostensenkung bei der Herstellung derartiger Briefeinwürfe erzielt und andererseits eine gute Wärmedammüng erreicht, da bekanntlich die Wärmedurchgangszahlen für Kunststoff erheblich niedriger liegen als für Metall.
  • Da der Rahmen aus Rahmenholmen sowie aus Endstücken besteht, können praktisch beliebige Größen von Briefeinwürfen ohne nennenswerten Aufwand angefertigt werden, womit eine weitgehende Anpassung an alle nur denkbaren Kundenwünsche ermöglicht ist.
  • Je nach Wunsch können die Abdeckprofile aus verschiedenen Metallen hergestellt und/oder mit unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen versehen sein, so daß eine enorm hohe Variationsbreite hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes gegeben ist, wobei die Grundkonstruktion, nämlich die Kunststoffprofile der Rahmenholme mit an einem der erwähnten Kunststoffprofile angeformten Einwurfklappe nebst Endstücken immer gleich ist. Auch in dieser Hinsicht ergibt sich eine Kostensenkung, da zur Bereitstellung eines in gestalterischer Hinsicht vielfältigen Programmes von Briefeinwürfen lediglich unterschiedlich gestaltete Abdeckprofile gefertigt werden müssen.
  • Auch hinsichtlich der Endstücke, mittels derer die Rahmenholme miteinander verbunden werden, besteht die Möglichkeit, verschiedene Formen einzusetzen. So können beispielsweise im einfachsten Falle die Endstücke geradlinig begrenzt sein, so daß sich ein praktisch rechteckiger Briefeinwurf ergibt, es ist aber auch denkbar, die Endstücke halbkreisförmig zu gestalten, so daß sich eine etwa ovale Form des -Briefeinwurfes ergibt. Es ist einleuchtend, daß bezüglich der Endstücke weitere, formgestalterische Möglichkeiten vorhanden sind.
  • Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Briefeinwurfes mit einem noch nicht montierten Endstück Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 Fig. 3 einen Schnitt durch ein Kunststoffprofil eines oberen Rahmenholmes des Briefeinwurfes mit angeformter Einwurfklappe Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1 Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 1 Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5 Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 1 Fig. 8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 7 Fig. 9 einen Vertikalschnitt durch einen Briefeinwurf mit Durchwurfschacht Fig.10 einen Vertikalschnitt durch zwei Schachtteile eines Briefeinwurfes mit Verbindungmitteln nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung Fig. leine Teilansicht in Richtung des Pfeiles XI in Fig. 10 Fig.12 eine Draufsicht auf einen Innenschacht mit Durchwurfkläppe, teilweise im Schnitt und ohne Durchwurfklappe dargestellt Fig.13 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XIII in Fig. 12 Fig.14 einen Schnitt nach der Linie XIV-XIV in Fig. 12 Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV in Fig. 12 Fig. 16 eine Draufsicht auf einen Außenschacht, teilweise im Schnitt dargestellt Fig. 17 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles XVII in Fig. 16 Fig. 18 einen Schnitt n-ach der Linie XVIII-XVIII in Fig. 16 Fig. 19 einen Horizontalschnitt durch einen Durchwurfschacht im Bereich einer Stirnseite Fig. 20 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XX in Fig. 19 Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Briefeinwurf besteht im wesentlichen aus einem Rahmen, bestehend aus einem oberen und einem unteren Rahmenholm 1 und 2 sowie zwei Endstücken sowie einer Einwurfklappe 4.
  • Wie insbesondere Fig. 2 sehr deutlich zeigt, ist sowohl der obere wie auch der untere Rahmenholm 1 bzw. 2 aus einem Kunststoffprofil 5 bzw.
  • 6 und einem darauf aufgeschobenen, aus Metall gefertigten Abdeckprofil 7 gefertigt.
  • Mit dem Kunststoffprofil 5 des oberen Rahmenprofiles 1 ist die Einwurfklappe 4, die ebenfalls aus Kunststoff hergestellt ist, einstückig verbunden, und zwar durch einen aus Kunststoff bestehenden Gelenkstreifen 8, der, was aus Fig. 3 besonders deutlich hervorgeht, entgegen der Einwurfrichtung vorgespannt ist.
  • An der freien Längskante der Einwurfklappe 4 ist eine Dicht lippe 9 einstückig angeformt. Dieser Dichtlippe 9 liegt im montierten Zustand eine Dichtleiste 10 gegenüber, die einstückig an die Oberkante des Kunststoffprofiles 6 des unteren Rahmenholmes 2 angeformt ist. Die Dicht leiste 10 bildet gleichzeitig eine Anschlagleiste für die Dichtlippe 9 der Einwurfklappe 4, d.h., die Einwurfklappe 4 wird durch den gegen die Einwurfrichtung vorgespannten Gelenkstreifen 8 in die in Fig. 2 gezeigte Lage gedrückt, wobei die Dicht lippe 9 an der Dichtleiste 10 anliegt.
  • An die jeweils äußeren Längskanten der Kunststoffprofile 5 und 6 sind einstückig Randdichtungen 11 angeformt.
  • Die Einwurfklappe 4 ist auf ihrer Vorderseite mittels einer aufgeschobenen, aus Metall geEertigten Blende 12 verkleidet.
  • Die Kunststoffprofile 5 und 6 weisen einen annähernd C-förmigen Querschnitt auf, wobei an der Rückseite des Mittelsteges im Bereich der inneren Längskante ein nach rückwärts vorstehender Steg 13 mit einem sich in Richtung zur äußeren Längskante hin erstreckenden Vorsprung 14 angeformt ist. Die Seitenstege 15 der C-förmig profilierten Kunststoffprofile 5 und6 sind spiegelbildlich zueinander V-förmig abgeknickt. Uber diese abgeknickten Seitenstege 15 sind die Abdeckprofile 7 aufgeschoben, die im Bereich ihrer freien Längskanten mit einem nach innen gerichteten Ankersteg 16 versehen sind. Die Ankerstege 16 hintergreifen die Seitenstege 15, so daß lediglich eine axiale Verschiebung der Abdeckprofile 7 gegenüber den Kunststoffprofilen 5 und 6 möglidh ist.
  • Durch die Kunststoffprofile 5 und 6 einerseits und die Abdeckprofile 7 andererseits erhalten die Rahmenprofile 1 und 2 den Charakter eines Rohrprofiles mit einer Hohlkammer 17.
  • Wie Fig. 1 sehr deutlich zeigt, sind die Endstücke 3, die als Kunststoffformteile ausgebildet sind, mit Stollen 18 versehen, die formschlüssig in die Hohlkammern 17 der Rahmenprofile 1 und 2 eingreifen. Das Mittelteil 19 der Endstücke 3 entspricht in seinem Querschnitt exakt dem Querschnitt der Rahmenprofile 1 und 2 mit Ausnahme der Stege 13. Die Stollen 18, die in die Hohlkammern 17 der Rahmenprofile 1 eingreifen, können in den Hohlkammern 17 durch Verklebung festgelegt werden, es ist aber auch denkbar, von der Rückseite der Rahmenprofile 1 ausgehend, also von den Kunststoffprofilen 5 und 6, Befestigungsschrauben in die Stollen 18 einzuschrauben. Nach der Festlegung der Endstücke-3 an den Rahmenprofilen 1 und 2 ist ein geschlossener und stabiler Rahmen gebildet, in dem die Einwurfklappe 4 gelenkig angeordnet ist.
  • Die Einwurfklappe 4 weist auf ihrer Vorderseite jeweils im Längskantenbereich nach außen vorstehende und in Richtung der Langskanten geneigte Rippen (20) auf, die von randseitig an der Blende 12 angeformten Wulststegen 21 hintergriffen werden.
  • Von der Einwurfklappe 4 und der Blende 12 wird somit auch ein rohrartiges Profil gebildet, in dessen Innenraum 22 jeweils von der Stirnseite her gesehen Verschlußstücke 23 eingeschoben sind.
  • Die Verschlußstücke 23 sind als einstückige Kunststoffformteile ausgebildet und bestehen aus einem der Querschnittsform des Innenraumes 22 entsprechenden Einsteckzapfen 24 und einem der äußeren Querschnittsform von Einwurfklappe 4 und Blende 12 entsprechenden Abdeckflansch 25.
  • Wie aus Fig. 6 besonders deutlich hervorgeht, ist an jedem Einsteckzapfen 24 der Verschlußstücke 23 eine Rastnase 26 angeoformt, die in eine entsprechende Rastaussparung 27 der Einwurfklappe 4 einschnäppt. Dadurch sind die Verschbßstücke 23 ohne zusätzliche Hilfsmittel gesichert.
  • Die Abdeckflansche 25 der Verschlußstücke 23 stehen stirnseitig über die Einwurfklappe 4 und deren Blende hinaus vor und liegen im Bereich von Aussparungen 28 der Endstücke 3.
  • In Fig. 9 ist ein Briefeinwurf mit einem Durchwurfschacht dargestellt, der in an sich bekannter Weise aus einem Aussenschacht 29 und einem Innenschacht 30 besteht. Der Innenschacht 30 kann gegenüber dem Aussenschacht 29 teleskopartig verschoben werden, womit eine Anpassung des gesamten Durchwurfschachtes an verschiedene Tür- oder Mauerdicken ermöglicht ist.
  • Der Aussenschacht 29 besteht im wesentlichen aus einer oberen und einer unteren Wand 31 und 32 sowie aus zwei Stirnwänden 33, die mit den Wandungsteilen 31 und 32 fest verbunden sind, beispielsweise durch Verklebung.
  • Die obere und die untere Wand 31 und 32 sind an ihren Innenseiten mit Nuten 34 versehen, in welche die Vorsprünge 14 der Stege 13 eingreifen, die an den Kunststoffprofilen 5 und 6 angeformt sind. Somit wird der Aussenschacht 29 auf einfachste Art und Weise am Briefeinwurf befestigt.
  • Die Stirnwände 33 des Aussenschachtes 29 übergreifen eine rückseitig über die Endstücke 3 hinaus vorstehende Lasche 35, so daß sich eine allseitig gute Führung und Stabilisierung für den Aussenschacht 29 im Befestigungbereich ergibt.
  • Der Innenschacht 30 besteht aus Wandungsprofilen 36 und Kopfteilen 37, wobei-die Wandungsprofile6einen etwa L-förmigen Querschnitt aufweisen.
  • Die Wandungsprofile 36 sind ebenso wie die Wände 31 und 32 des Aussenschachtes 29 aus Kunststoffprofilen hergeste!llt.
  • Auch die Stirnwände 33 und die Kopfteile 37 sind aus Kunststoff gefertigt.
  • Die Kopfteile 37 sind mit den Wandungsprofilen 36 durch Verkleben oder Verschweißen fest verbunden.
  • Die Kopfteile 37 sind mit einem Winkelsteg 38 versehen, der über die Ebene hinaus vorsteht, die durch die kürzeren Grundstege der Wandungsprofile 36 begrenzt ist.
  • Am Innenschacht 30 ist eine Durchwurfklappe 39 befestigt, die aus einem Befestigungsflansch 40 und einem Klappenteil 41 besteht, wobei das Klappenteil 41 am Befestigungsflansch 40 durch einen Gelenkstreifen 42 angeschlossen ist. Der Gelenkstreifen 42 ist in der Weise vorgespannt, daß das Klappenteil 41 in Schließstellung an den Innenschacht 30 angedrückt ist.
  • An seiner Aussenseite ist das Klappenteil 41 durch ein eingeschobenes Metallschild 43 verkleidet.
  • Das Klappenteil 41 ist im Bereich der dem Gelenkstreifen 42 abgewandten Längskante mit einem nach aussen vorstehenden Griffsteg 44 ausgestattet, der es gestattet, die Durchwurfklappe 39 bei Bedarf auch von Hand zu öffnen.
  • Die Befestigung der Durchwurfklappe 39 am Innenschacht 30 erfolgt durch Verklebung oder Verschweißung des Befestigungsflansches 40 am Innenschacht 30.
  • In Fig. 9 ist eine Möglichkeit gezeigt, die sich für die Befestigung eines Briefeinwurfes mit Durchwurfschacht ergibt.
  • Am Innenschacht 30 sind mehrere Anschraubklötze 45 befestigt, durch die Befestigungsschrauben 46 hindurchgeführt sind.
  • Diese Befestigungsschrauben 46 sind mit ihrem Gewindeteil in die Stollen 18 der Endstücke 3 eingeschraubt.
  • Die Fig. 10 und 11 zeigen eine weitere Möglichkeit, einen Briefeinwurf mit Durchwurfschacht zu montieren. Nach diesem Ausführungsbeispiel sind die Wände 31 und 32 des Aussenschachtes 29 mit aussenliegenden Verzahnungen 48 -versehen, in denen sich am Innenschacht 30 beSstifgte Klammern 47 verhaken können.
  • Uber die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele hinausgehend ist es auch möglich, in der Dichtlippe 9 und in der Dichtleiste 10 je einen Magnetstreifen oder dergleichen einzubetten, um dadurch eine verstärkte Zuhaltung der Einwurfklappe 4 zu erreichen.
  • Bezugszeichen 1 Rahmenholm 2 Rahmenholm 3 Endstück 4 Einwurfklappe 5 Kunststoffprofil 6 Kunststoffprofil 7 Abdeckprofil 8 Gelenkstreifen 9 Dicht lippe 10 Dichtleiste 11 Randdichtung 12 Blende 13 Steg 14 Vorsprung 15 SXeitensteg 16 Ankersteg 17 Hohlkammer 18 St-ollen 19 Mittelteil 20 Rippe 21 -Wulststeg 22 Innenraum 23 Verschlußstück 24 Einsteckzapfen 25 Abdeckflansch 26 Rastnase 27 Rastaussparung 28 Aussparung 29 Aussenschacht 30 Innenschacht 31 Wand 32 -Wand Bezugszeichen (Forts. v. Seite 17) 33 Stirnwand 34 Nut 35 Lasche 36 Wandungsprofil 37 Kopfteil 38 Winkelsteg 39 Durchwurfklappe 40 Befestigungsflansch 41 Klappenteil 42 Gelenkstreifen 43 Metallschild 44 Griff steg 45 Anschraubklötze 46 Befestigungsschraube 47 Klammer 48 Verzahnung

Claims (22)

  1. Patentansprtiche sc==z ====== ======== ===== ===== (1* Briefeinwurf mit einer in einem vorzugsweise rechteckigen Rahmen gelenkig angeordneten Einwurfklappe, d a durch g e k e n nz e i c h n e t, daß der Rahmen aus einem oberen und unteren Rahmenholm (1),(2) sowie aus zwei EndstUcken (3) besteht, wobei die Rahmenholme (1),(2) selbst aus Kunststoffprofilen (5), (6) mit aufgeschobenen, aus Metall gefertigten Abdeckprofilen (7) bestehen und die Einwurfklappe 4 mit dem Kunststoffprofil (5) des oberen Rahmenholmes (1) einstückig hergestellt ist.
  2. 2. Briefeinwurf, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe (4) durch eine aufgeschobene, aus Metall gefertigte Blende (12) abgedeckt ist.
  3. 3. Briefeinwurf, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe 4 mit dem Kunststoffprofil 5 des oberen Rahmenholmes (1) über einen gegen die Einwurfrichtung vorgespannten und aus einem elastischen Kunststoff bestehenden Gelenkstreifen (8)verbunden ist.
  4. 4. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ah der freien Längskante der Einwurfklappe 4 eine Dichtlippe (9) einstückig angeform t ist, der eine an das Kunststoffprofil (6) des unteren Rahmenholmes (?) einstückig angeformte Dichtungsleiste (10) gegenüberliegt.
  5. 5. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß an den jeweils äußeren Längskanten der Kunststoffprofile (5),(6) der Rahmenholme (1),(2) einstückig angeformte Randdichtungen (11) vorgesehen sind.
  6. 6. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffprofile (5),(6) einen etwa C-förmigen Querschnitt aufweisen und mit spiegelbildlich zueinander V-förmig abgewinkelten Seitenstegen t5) versehen sind, die von an den Abdeckprofilen (7) angeformten Ankerstegen (16) hintergriffen sind.
  7. 7. Briefeinwurf, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Kunststoffprofile (5)s(6) und die Abdeckprofile (7) rohrartige Profile gebildet sind, in deren Hohlkammern (17) an den Endstücken (3) angeformte Stollen (18) eingeschoben sind.
    sind.
  8. 8. Brief einwurf, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Einwurfklappe (4) im Bereich ihrer äußeren Längskanten vorstehende und in Richtung der Längskanten abgewinkelte Rippen (20) angeformt sind, die von an der Blende (12) angeformten Wulststegen (21) hintergriffen sind.
  9. 9. Briefeinwurf, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Einwurfklappe (4) und Blende (12) gebildete rohrartige Profil stirnseitig durch Verschlußstücke(23) verschlossen ist, wobei die VerschlußstUcke (23) jeweils einen Einsteckzapfen (24) und einen Abdeckflansch (25) aufweisen und der Querschnitt der Einsteckzapfen (24) dem Querschnitt desjenigen Innenraumes (22) entspricht, der von Einwurfklappe (4) und Blende (12) begrenzt ist.
  10. 10. Briefeinwurf, nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einsteckzapfen 24 Rastnasen (26) angeformt sind, die in Rastaussparungen (27) der Einwurfklappe(4) ein--rasten.
  11. 11. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckflansch der VerschlußstUcke (23) etwa dem äußeren Querschnitt von Einwurfklappe (4) mit aufgeschobener Blende (12) entspricht.
  12. 12. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Durchwurfschacht, bestehend aus Außenschacht und Innenschacht, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenschacht aus einer oberen und einer unteren Wand (31),32) sowie aus damit fest verbundenen Stirnwänden (33) besteht, wobei die Wände (31 und 32) sowie die Stirnwände (33) aus Kunststoffprofilen hergestellt sind.
  13. 13. Briefeinwurf, nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (31,32) im Bereich der dem Briefeinwurf zugewandten Längskanten mit Nuten (34) versehen sind, in weiche an die Kunststoffprofile (5,6) angeformte Stege (13) mit ihren VorsprUngen (14) eingreifen.
  14. 14. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 12 oder 13.
    dadurch gekennzeichnet, daß an die Endstucke (3) in Einwurfrichtung vorstehende Laschen (35) angeformt sind, die von den Stirnwänden (33) des Außer schachtes (29) übergriffen sind.
  15. 15. Briefeinwurf, nach einem der AnsprUche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschacht (30) aus zwei etwa Lrförmig ausgebildeten Wandungsprofilen (36) sowie aus zwei damit verbundenen Kopf-D teilen (37) besteht, wobei sowohl die Wandungsprofile (36) wie auch die Kopfteile (37) aus Kunststoff hergestellt sind.
  16. 16. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 12 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Innens-chacht (30) eine Durchwurfklappe (39) befestigt-ist.
  17. 17. Briefeinwurf, nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchwurfklappe (39) aus einem aus Kunststoff bestehenden Befestigungsflansch (40) und einem damit Uber einen Gelenkstreifen (42) einstückig verbundenen, ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Klappenteil (41) besteht.
  18. 18. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappenteil (41) auf der dem Innenschacht (30) abgewandten Seite mit einem Metallschild (43) verkleidet ist.
  19. 19. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Klappenteil (41) auf der dem Innenschacht (30) abgewandten Seite ein Griff steg (44) angeformt ist.
  20. 20. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenschacht (30) mehrere Anschraubklötze (45) befestigt sind, durch dessen Bohrungen hindurch Befestigungsschrauben (46) gesführt sind, die mit ihrem Gewindeteil in die Stollen (18) der Endstücke (3) eingeschraubt sind.
  21. 21. Briefeinwurf, nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenschacht (30) Klammern (47) befestigt sind, die in Verzahnungen (48) des Außenschachtes (29) eingreifen.
  22. 22. Briefeinwurf, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dichtklappe (9) und der Dichtleiste (10) je ein Magnetstab, ein Magnetstreifen od. dgl. eingebettet ist.
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DE202009012252U1 (de) 2009-09-10 2009-12-03 Ju-Metallwarenfabrik Gmbh Briefkastenanlage
GB2515065A (en) * 2013-06-12 2014-12-17 Nicholas Simon Tucker Letterbox draught excluder
DE102015102668A1 (de) * 2015-02-25 2016-08-25 Christian Schmitz Briefkasten, Verfahren zu dessen Herstellung und System aus einer Mehrzahl von Briefkästen

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