DE3118398A1 - Umrichterschaltung - Google Patents
UmrichterschaltungInfo
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Description
3118393
■3-
BROWN ,BOVERI & C-IE AKTIENGESELLSCHAFT
Mannheim 7. Mai 1981
Mp.-Nr. 555/81 ZPT/P3-Bi/Bt
Umrichtrrschal tuncj
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen Umrichter, bestehend aus einem netzgeführten Gleichrichter,
einem selbstgeführten Wechselrichter in Brückenschaltung mit
gemeinsamer Löscheinrichtung für alle Brückenzweige und einem Zwischenkreis mit variabler Zwischenkreisspannuny,
wobei der Zwischenkreis als//-Glied mit einer ersten Drossel, einem Ladekondensator und einer zweiten Drossel ausgebildet
ist, die zweite Drossel mit Primärkreis und Sekundarkreis versehen ist und der Sekundärkreis über einen Gleichrichter
parallel zum Ladekondensator geschaltet ist.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist. bekannt und haridolsüblich.
Sie ist außerdem in Figur 1 dargestellt. Bei dieser bekannten Schaltung· tritt bei jedem Ansprechen der Löscheinrichtung
eine hohe Spannung an der Sekundärwicklung der Drossel und somit an dem in Serie zu der Sekundärwicklung
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/Hl - / U 7. 05. 1981
liegenden Gleichrjchtcr auf. Diese Spannung betragt das
10- bis ZO-leiche der Gleichspannung im Zwischenkreis. Die
Drossel muis deshalb besonders gut isoliert werden und der Gleichrichter muli durch Hei honschal tuny mehrerer Elemente
mit entsprechend hoher Spcrrspannunysfestigkeit realisiert
werden, was zu zusätzlichem Platzbedarf und zusätzlichen
Kosten führt .
Der vorliegenden I.rfinduny liegt die Aufyabe zuyrunde, eine
Schaltungsanordnung anzugeben, bei der das Entstehen von Spannungen, die wesentlich über das Niveau der Zwischenkreisspannung
hinausgehen, verhindert und der Isolationsaufwand der Drossel erheblich reduziert wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Sekundärkreis der zweiten Drossel eine Vielzahl von Sekundärwicklungen
enthält, daß in Serie zu jeder Sekundärwicklung ein Gleichrichter lit.'fjt und daß alle- Serienylieder aus Sekundärwicklung
und Gleichrichter gleichsinnig hintereinander geschaltet
sind.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß bei geeigneter Wahl des Windungszahlverhältnisses zwischen Primärwicklung und
Sekundärwicklung keine Spannungen entstehen können, die die Größenordnung der maximalen Zwischenkreisspannuny überschreiten.
Ferner sind bei geeignetem Aufbau der Drossel die Kreisströme durch die Wicklungen sehr gering, ebenso die
Ströme durch die Isolationsschichten. Dies führt zu einer
äußerst geringen Verlustleistung. Bei einer festen Kopplung der Sekundärwicklungen untereinander und mit der Primärwicklung
treten zudem praktisch keinerlei Störschwingunyen auf. Wechselstrommäßiy sind alle Sekundärwicklungen zueinander
parallel-, gleichstrommäßig über die Gleichrichter hinterfinanderyeachaltet.
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5'35/Bl - - fr ίΓ 7. 05. 198
Mit einer vorteilhaften Weiterbildung ist: parallel zum
l.Ddekondonsator fin kapnz i ( i ver Sp.innunqste i 1 er angeordnet
, dessen Tcm lorpunk 1 <■ mit je ei nein Anschluß jeder
Sekundärwicklung verbunden sind. )·: ι η derartiger kapazitiver
Spannungsteiler empfiohlt sich insbesondere dann,
wenn entweder die Kapazität der einzelnen Sekundärwicklungen
gegeneinander zu klein oder zu unterschiedlich ist, so daß die Gefahr von Potentialverschiebungen besteht.
Vorzugsweise ist parallel zu jedem Gleichrichter im Sekundärkreis der Drossel ein hochohmiger Widerstand geschaltet.
Hierdurch können unerwünschte Potentialverschiebungen infolge unterschiedlicher Sperrströme in einzelnen Gleichrichtern
ausgeglichen werden.
Gemäß einer zusätzlichen Weiterbildung können die hochohmigen
Widerstände auch parallel zu jedem Kondensator des kapazitiven Spannungsteilers geschaltet sein. Auch hier
dienen sie dazu, unterschiedliche Restströme in den einzelnen Kondensatorelementen und die daraus resultierenden unerwünschten
Potentialverschiebungen auszugleichen.
Die Sekundärwicklungen können als Lagen- oder Kammerwicklungen ausgeführt sein. Lagenwicklungen ercjeben eine gute
gegenseitige Kopplung. Kammerwicklungen ergeben eine lose Kopplung der einzelnen Sekundärwicklungen untereinander
und ermöglichen eine Oberwellenabstimmung, die in den Gleichrichtern zu einem größeren Stromflußwinkel führt.
Außerdem ist die Herstellung von Lagenwicklungen und Kammerwicklungen
unterschiedlich, so daß jeweils im Einzelfall abgewogen werden muß, mit welcher Technik die Kosten am
geringsten gehalten werden können.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispieis
näher erläutert werden.
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555/81 - j£-£. 7. 05. 1981
Ks zeigen:
Fig. 1 eine bekannte und handelsübliche Umrichterschal-
tunq, in deren Gleichspannungszwischenkreis eine Drossel mit einer einzigen Sekundärwicklung angeordnet
ist und
Fig. 2 den Zwischenkreis einer Umrichterschaltung, in
dem eine Drossel mit mehreren Sekundärwicklungen
angeordnet ist.
Anhand der Schaltungsanordnung in Fig. 1 sollen Aufbau und
Wirkungsweise eines Umrichters mit -variabler Swischenkreisspannung
und gemeinsamer Löscheinrichtung für die Brückenzweige des Wechselrichters erläutert werden. Man erkennt
einen netzgeführten Stromrichter 2, der hier als vollgesteuerte Drehstrom-Brückenschaltung mit sechs Thyristoren
ausgeführt ist. Man erkennt ferner einen selbstgeführten
Wechselrichter 6, der ebenfalls als Drehstrom-Brückenschaltung
mit sechs Brückenzweigen ausgebildet ist, wobei jeder Brückenzweig des Wechselrichters 6 aus einem Thyristor und
einer antiparallelen Diode besteht. Die Wechselstromanschlüsse des Wechselrichters 6 sind mit einer (nicht dargestellten)
Last 9 verbunden. Zwischen den Gleichspannungsanschlüssen 5, 7 des Wechselrichters 6 ist eine für alle Brückenzweige
gemeinsame Lösch- und Kommutierungseinrichtung 8 vorgesehen. Dor Aufbau einer derartigen Summenlöscheinrichtung
ist bekannt . Ihr ο Wirkungsweise· beruht darauf, daß die
Gleichspannungsk Lemnu-n 5, 7 kurzgeschlossen werden, worauf
die Thyristoren des Wechselrichters 6 stromlos und gelöscht werden. Die Dioden sind vom Strom aus der Löscheinrichtung
durchflossen.
Zwischen Klemmen 13, 14 einerseits und 5, 7 andererseits befindet sich ein Gleichspannungszwischenkreis mit variabler
Spannung, der als//-ulied mit einer ersten Drossel 3, einem
Ladekondensator 1 und einer zweiten Drossel 4 aufgebaut ist.
Die zweite Drossel 4 enthält einen Primärkreis 4.1 sowie
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7. 0Γ>. lf)Hl
einen Sekundärkreis 4.2. Der Sekundärkreis 4.2 ist über einen Gleichrichter 10 parallel zum Ladekondensator 1 geschaltet.
Im Betrieb liegt am Ladokondensator 1 eine im Kurzzeitbereich
konstante, im Lanqzeitbereirh mit der Ausgangsfrequenz
veränderliche Spannung. Durch das Zusammenwirken der Löscheinrichtung
8 mit dem Wochselrichl er 0 wird an di>n Verbraucher
9 eine rechteckförmige Drehspannung geschaltet. Nach der Löschung der Thyristoren troil.it di<* Induktivität d"s Verbrauchers
9 den Strom in gleicher Höhe über die antiparallel zum gegenüberliegenden Thyristor angeordnete Diode. Der vom
Glcichstromanschluß 7 dos Wechselrichters b aufgenommene Diodenstrom
fließt direkt in den Ladekondensator. Der vom Gleich-Stromanschluß 5 des Wechselrichters 6 aufgenommene Diodenstrom
bewirkt an der wechselrichterseitigen Primärklemme der Drossel 4 eine Spannungserhöhung, die entsprechend dem Windungszahlverhältnis
in die Sekundärwicklung 4.2 der Drossel 4 transformiert wird. Die Sekundärspannung der Drossel 4
wird in ihrer Höhe durch den Gleichrichter 10 auf die Spannung des Zwischenkreiskondensators 1 begrenzt. Dadurch
wird gleichzeitig die Spannunyserhöhuruy in der Primärwicklung
4.1 der Drossel 4 entsprechend dem Übersetzungsverhältnis begrenzt.
Nach erfolyter Abmagnetisierung des Verbrauchers 9 verschwindet der Diodenstrom und somit die Spannungsüberhöhung in der
Primärwicklung 4.1 der Drossel 4. Der Verbraucherstrom wird
von einem durch einen Zündimpulsstrom führend gemachten • 30 Thyristor übernommen.
Bei Betätigung der Löscheinrichtung 8, die einen Strom über die Dioden des Wechselrichters 6 treibt und auf diese Weise
die stromführenden Thyristoren zum Verlöschen bringt, wird die Spannung zwischen den wechselrichterseitigen Gleichstrom-
7 zu näherungsw-1 i;c 0 Volt <-r zwuncj"n .
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Somit 1 iet j t an d"r Primärwicklung 4.1 der Drossel 4 die volle
Spannung des Ladokondensators 1. Diese wird entsprechend
dom W lnduncjsza-h] verhältnis in die Sekundärwicklung 4.2 transformiert
und erscheint, vergrößert um die Spannung am Ladekondensator 1 als Sperrspannung am Gleichrichter 10.
Das Winduncjszahlverhältnis von Sekundärwicklung 4.2 zu
Primärwicklung 4.1 der Drossel 4 wird mit Rücksicht auf die Forderung nach einer möglichst kleinen Spannungsüberhöhung
am Gleichstromanschluß 5 des Wechselrichters 6 groß gewählt, so daß beim Ansprechen der Löscheinrichtung 8 eine entsprechend
hohe Spannung an der Sekundärwicklung 4.2 der Droasd 4 und isomi t an dem Gleichrichter 10 erscheint. Diose
Spannung betragt, üblicherweise das 10- bis 20-fache der
Anschlußspannung des Umrichters und führt deshalb zu Problemen mit der Drosselisolation und zu erhöhten Aufwendungen,
da der Gleichrichter 10 wegen der hohen Sperrspannung durch eine Reihenschaltung mehrerer Gleichrichterelemente realisiert
werden muß.
Fig. 2 zeigt den Aufbau des Gleichspannungszwischenkreises zwischen den Klemmen 13, 14 einerseits und 5, 7 andererseits
bei Verwendung einer Drossel 4 mit einer Primärwicklung 4.1 und mehreren Sekundärwicklungen 4.2.1 4.2.4.
In Serie zu jeder Sekundärwicklung liegt ein eigener Gleichrichter
10.1... 10.4. Alle Serienglieder aus Sekundärwicklung • und Gleichrichter sind gleichsinnig hintereinander geschaltet.
Wählt man das Windungszahlverhältnis zwischen Primärwicklung und jeder Sekundärwicklung in der Größe von 1, so
wird an keiner Stelle die Größenordnung der Zwischenkreisqleichspannung
überschritten. Das bedeutet, daß für die Isolierung der Sekundärwicklungen kein höherer Aufwand betrieben
werden muß als für die Isolierung der Primärwicklung, da alle Sekundärwicklungen wechselstrommäßig parallel liegen.
311839£
7. Or) . I
Parallel zum !,adckondensator I ist ein kapazitiver Spannungsteiler
11.1....11.4 angeordnet, dessen Teilerpunkte mit je einem Anschluß jeder Sekundärwicklung 4 .2 .1. . .4 .2 .
verbunden sind. Dieser kapazitive Spannungsteiler kann entweder durch die Koppelkapazitat der einzelnen Sekundärwicklungen
untereinander oder aber durch (zusätzliche) externe Kondensatorelemente realsicrt sein. Wird die
Kapazität der äußeren Kondensatorelemente 11.1... 11.4 wesentlich größer gewählt als die Kapazität der einzelnen
Sekundärwicklungen 4 .2 . 1. . . . 4 . 2 . 4 untereinander, so können
die ansonsten .bei unterschiedlichen Koppelkapazitäten auftretenden
unerwünschten Potent ial Verschiebungen /.wischen
den einzelnen Sekundärwicklungen ausgeglichen werden.
Durdi die Anordnung von je einem hochohmigen Widerstand
12.1...12.4 parallel zu jedem Gleichrichter 10.1....10.4
können unerwünschte Potentialverschiebungen durch unterschiedliche
Sperrströme ausgeglichen werden.
Die Sekundärwicklungen können entweder als Lagenwicklung
oder als Kammerwicklung aufgebaut sein. Lagenwicklungen haben eine relativ hohe gegenseitige Kapazität, so daß
bei geeigneter Dimensionierung auf den parallelen kapazitiven Spannungsteiler 11.1. .'. .11.4 verzichtet werden
kann. Kammerwicklungen können dagegen meist vorgefertigt werden und brauchen nur noch in der gewünschten Anzahl auf
den Drosselkern aufgeschoben zu werden.
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Leerseite
Claims (5)
- Mp.-Nr. Γ>55/81 7. Mai 1981Zl'T/P3-Bi/BtAnsprücheΓ 1. /Schaltungsanordnung für einen Umrichter, bestehend aus einem netzgeführten Gleichrichter (2), einem selbstgeführten Wechselrichter (6) in Brückenschaltung mit gemeinsanier Löscheinrichtung (8) für alle Brückenzweige und einem Zwischenkreis mit variabler Zwischenkreisspannung, wobei der Zwischenkreis als //-Glied mit einer ersten Drossel (3), einem Ladekondensator (1) und einer zweiten Drossel (4) ausgebildet ist, die zweite Drossel (4) mit Primärkreis (4.1) und Sekundärkreis (4.2) versehen ist und der Sekundärkreis (4.2) über einen Gleichrichter (10) parallel zum Ladekondensator (1) geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärkreis (4.2) der zweiten Drossel (4) eine Vielzahl von Sekundärwicklungen (4.2.1...4.2.4) enthält, daß in Serie zu jeder Sekundärwicklung ein Gleichrichter (10 .1.. . .10 .4) liegt und daß alle Serienglieder aus Sekundärwicklung (4.2.1...) und Gleichrichter (10.1...) gleichsinnig hintereinandergeschaltet sind.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Ladekonde>nsator (1) ein kapazitiver Spannungsteiler (11.1. . . . 11.4 ) angeordnet ist, dessen Teilerpunkte mit je einem Anschluß jeder Sekundärwicklung (4.2.1....4.2.4) verbunden sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu jedem Gleichrichter (10 .1. . .10 .4) im Sekundärkreis (4.2) der Drossel (4) ein hochöhmiger Widerstand (12 .1. ..12 .4 ) geschaltet ist.BAD2030555/8 1 - 2 - 7* 05. 1981
- 4. .Schal t urujHanordriunq nach Anspruch 2 oder 3, dadurch qf.'konnzoichnet, daß parallel zu jedem Kondensator (11.1... .11.4) dos kapazitiven Spannungsteilers ein hochohmiger Widerstand geschaltet ist.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklungen (4.2.1... 4.2.4) als Lagenwicklung ausgeführt sind..6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklungen (4.2.1... 4.2.4) als Kammerwicklung ausgeführt sind.15BAD ORlGifMÄL35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118398 DE3118398C2 (de) | 1981-05-09 | 1981-05-09 | Umrichterschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118398 DE3118398C2 (de) | 1981-05-09 | 1981-05-09 | Umrichterschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3118398A1 true DE3118398A1 (de) | 1982-11-25 |
| DE3118398C2 DE3118398C2 (de) | 1987-01-02 |
Family
ID=6131853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813118398 Expired DE3118398C2 (de) | 1981-05-09 | 1981-05-09 | Umrichterschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3118398C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2570230A1 (fr) * | 1984-09-12 | 1986-03-14 | Trailigaz | Dispositif de commutation forcee d'un onduleur et dispositif d'alimentation d'un ozoneur en comportant application |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2818903A1 (de) * | 1978-04-28 | 1979-11-08 | Roederstein Kondensatoren | Vorrichtung zur erzeugung hoher gleichspannungen |
-
1981
- 1981-05-09 DE DE19813118398 patent/DE3118398C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2818903A1 (de) * | 1978-04-28 | 1979-11-08 | Roederstein Kondensatoren | Vorrichtung zur erzeugung hoher gleichspannungen |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Funkschau 1976, H. 24, S. 1051-1054 * |
| K. Heumann Graundlagen der Leistungselektronik 1975, S. 134,135 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2570230A1 (fr) * | 1984-09-12 | 1986-03-14 | Trailigaz | Dispositif de commutation forcee d'un onduleur et dispositif d'alimentation d'un ozoneur en comportant application |
| EP0176425A1 (de) * | 1984-09-12 | 1986-04-02 | Trailigaz | Zwangslöscheinrichtung für einen Wechselrichter und Anwendung bei einer Versorgungseinrichtung eines Ozonierungsapparates |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3118398C2 (de) | 1987-01-02 |
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Legal Events
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