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DE3117655A1 - "einrichtung zur abstandssicherung von spurgebundenen fahrzeugen" - Google Patents

"einrichtung zur abstandssicherung von spurgebundenen fahrzeugen"

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Publication number
DE3117655A1
DE3117655A1 DE19813117655 DE3117655A DE3117655A1 DE 3117655 A1 DE3117655 A1 DE 3117655A1 DE 19813117655 DE19813117655 DE 19813117655 DE 3117655 A DE3117655 A DE 3117655A DE 3117655 A1 DE3117655 A1 DE 3117655A1
Authority
DE
Germany
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vehicle
route
signal
vehicles
travel
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813117655
Other languages
English (en)
Other versions
DE3117655C2 (de
Inventor
Peter Dipl.-Ing. 8000 München Kraus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19813117655 priority Critical patent/DE3117655C2/de
Publication of DE3117655A1 publication Critical patent/DE3117655A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3117655C2 publication Critical patent/DE3117655C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L23/00Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
    • B61L23/08Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
    • B61L23/14Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only automatically operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Abstandsicherung von spurgebursdenen Fahr-
  • zügen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Gattung.
  • Bei einer entsprechenden Sicherungseinrichtung gemäß der DE-OS 29 18 230 wird das im einzelnen Fahrzeug aktiv regenerierte Fahrerlaubnis-Signal hier zugleich mit einer Information über den jeweiligen Fahrtort des Fahrzeugs versehen, um abhängig von einem Vergleich der Ortsinformation dieses dann vom jeweils nachfolgenden Fahrzeug empfangenen Signals mit dessen eigener Ortsinformation die Fahr- und Bremssteuerung des nachfolgenden Fahrzeugs durchführen zu können; die Positionsbestimmung ist mit Hilfe von Wegmarkierungen möglich.
  • Zwecks Fahrzeugfolgesicherung kommt es, sobald das einzelne Fahrzeug kein Fahrerlaubnis-Signal empfängt, zu dessen (Schnell-)Bremsung, beispielsweise im Falle eines Defektes des vorausbefindlichen Fahrzeugs, welches dann das empf,ngene Fahrerlaubnis-Signal bloß passiv unterdrückt. Sofei 1 also dieses das empfangene Fahrerlaubnis-Signal normalerweise wieder aussendende (vorausbefindliche) Fahrzeug wegen irgend eines die Fahrzeugfolgesicherung gefährdenden Defektes beispielsweise stehenbleibt, wird es das empfangene Fahrerlaubnis-Signal nicht regenerieren mit der zwangsläufigen Folge einer Bremsung aller nachfolgenden, dann kein Signal mehr empfangenden Fahrzeuge im betreffenden Streckenabschnitt.
  • Aufgrund der natürlichen Leitungsdämpfung wird bei einer derartigen Einrichtung das Fahrerlaubnis-Signal während der Ausbreitung längs des Ilohlleiters in der Signalamplitude abnehmen, d.h. die Größe der Signalamplitude am Eingang des Empfängers je Fahrzeug ist abhängig von dessen Abstand zum vorausbefindlichen sendenden Fahrzeug bzw. zu dem dem jeweiligen Streckenabschnitt zugeordneten stationären Sender. Wegen dieser Dämpfung des Fahrerlaubnis-Signals werden, damit ein defektes, also nicht sendendes vorausbefindliches Fahrzeug vom nachfolgenden Fahrzeug sicher erkannt wird, an die Signalerzeugung zwei an sich einander entgegenstehende Forderungen gestellt: Zum einen muß das in einen unbelegten Strecken ab schnitt gerade einfahrende Fahrzeug das bis dahin (Anfang des Streckenabschnitts) gedämpfte Fahrerlaubnis-Signal des zugeordneten stationären Senders noch empfangen können, d.
  • h. diesem Fahrzeug muß das (im Vergleich zum Einspeisungsende des Hohlleiter-Streckenabschnitts ) schwache Fahrerlaubnis-Signal noch als ein solches bzw. als ein nicht unterdrücktes Signal erkennbar sein; andernfalls würde das Fahrzeug (grundlos) anhalten. Dies bedingt ein relativ starkes Fahrerlaubnis-Signal des stationären Senders am in Fahrtrichtung vorausliegenden Ende des betreffenden Streckenabschnittes. Zum anderen darf das starke Fahrerlaubnis-Signal (am Einspeisungspunkt) nicht über ein an diesem Ende des Streckenabschnittes beispielsweise wegen eines Defektes stehengebliebenes und somit nicht sendendes Fahrzeug hinausgehend von einem nachfolgenden Fahrzeug als ein Fahrerlaubnis-Signal erkannt werden.
  • Dies bedingt, da mit einer absoluten Signalunterdrückung beim einzelnen Fahrzeug nicht gerechnet werden kann, ein relativ schwaches Fahrerlaubnis-Signal des stationären Senders schon am in Fahrtrichtung vorausliegenden Ende des Streckenabschnittes.
  • Um dennoch im einzelnen Streckenabsohnitt trotz Signaldämpfungswirkungen sämtliche die Fahrzeugfolgesicherung gefährdende Fahrzeuge von den übrigen (intakten) Fahrzeugen mit Sicherheit zu unterscheiden, wird gemäß der DE-Patentanmeldung P 31 10 692.7 im Wege des Gleichlaufbetriebes zweier in der Leitungsdämpfung übereinstimmender Hohlleiter dem ein Fahrerlaubnis-Signal jeweils empfangenden Fahrzeug ein demgegenüber von Amplitudenschwankungen im wesentlichen freies Signal als Referenz zu der Feststellung zur Verfügung gestellt, ob das empfangene Fahrerlaubnis-Signal mit Sicherheit ein vom vorausbefindlichen Fahrzeug ausgesendetes (regeneriertes) Signal ist; in diesem Fall besteht Amplitudengleichheit beider Signale.
  • Dem gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, im einzelnen Fahrzeug dem Problem der sicheren Unterscheidung eines die Fahrzeugfolgesicherung gefährdenden Fahrzeugs von einem intakten Fahrzeug ohne einen zusätzlichen (zweiten) Hohlleiter für ein Referenz-Signal beizukommen.
  • Diese Aufgabe ist gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 unter der (in dessen Gattungsbegriff aufgenommenen) Voraussetzung gelöst, daß der Fahrweg der Fahrzeuge je Streckenabschnitt Wegmarkierungen für fahrzeugseitige Positionsbestimmungen aufweist, gemäß der im Anspruch 2 gekennzeichneten Weiterbildung der Erfindung vorzugsweise Wegmarkierungen jeweils als eine Lesemarke für ihren Abstand zum Verbindungspunkt des stationären Senders mit dem Hohlleiter. Dann braucht zwischen dem bei der vorgenannten älteren Einrichtung (P 31 10 692.7) fahrzeug seitig schon vorgeschlagenen Wegmarkierungs-Lesegerät und Differenzbildner bloß ein Funktionsgenerator der im Anspruch 3 gekennzeichneten Art geschaltet zu werden, um die bei einem von Amplitudenschwankungen im wesentlichen-freien Fahrerlaubnis-Signal zu erwartende Signalgröße in einem Referenz-Signal für das dem Differenzbildner zugeführte empfangt ne Fahrerlaubnis-Signal zu erhalten zwecks Feststellung, ob dieses ein vom vorausbefindlichen Fahrzeug ausgesendetes (regeneriertes) Signal ist. In diesem Fall wird - wieder wie bei der älteren Einrichtung - Amplitudengleichheit beider Signale bestehen.
  • Folglich spielt auch bei der erfindungsgemäßen Einrichtung die abolute Signalamplitudengröße im Hohlleiter für das Erkennen defekter Fahrzeuge keine Rolle; es kommt bloß auf die (Amplituden-) Größendifferenz zwischen dem Fahrerlaubnis- und Referenz-Signal im einzelnen Fahrzeug an, ob die Fahrzeugbremsung ausgelöst wird.
  • Dies wird im nachfolgenden Ausführungsbeispiel der Erfindung weiter verdeutlicht. Hierbei zeigt die Zeichnung in Fig. 1 nur symbolisch aufeinanderfolgende, spurgeführte Fahrzeuge in Informationsverbindung über eine längs ihres Fahrweges sich erstreckende Leitung, Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Fahr- und Bremssteuerung des einzelnen Fahrzeugs.
  • Bei den Fahrzeugen 1.0, 1.1, 1.2 gemäß Fig. 1, im Beispiel Hängebahnfahrzeuge an einem Fahrbalken 2, handelt es sich um sogenannte lndividualverkehrsmittel eines Nahverkehrssystems, welche in der durch einen Pfeil 3 angegebenen Fahrtrichtung automatisch zwischen einem Abfahrts- und Zielort verkehren; hierbei sind Überholvorgänge zwischen den Fahrzeugen ausgeschlossen, soweit sie sich auf demselben Fahrweg (Fahrbalken 2) befinden. Abgesehen von extern vorgegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen u. dgl. Informationen regeln die Fahrzeuge 1.0, 1.1, 1.2 und weit. nicht dargestellte vorausbefindliche sowie nachfolgende Fahrzeuge jeweils ihre Fahrgeschwindigkeit und ihren Abstand zum unmittelbar vorausbefindlichen Fahrzeug selbst.
  • Für diese Betriebsweise wird u.a. das durch die eingangs genannte DE-OS bekannte Abstandsicherungsprinzip herangezogen. Hiernach ist jedes Fahrzeug 1.0, 1.1, 1.2 mit je einem Sender 4 und Emfpänger 5 ausgerüstet, welche rnit einem entlang des Fahrweges bzw. Fahrbalkens 2 sich erstreckenden Schlitzhohlleiter 6 gekoppelt sind; dieser kann gemäß der DE-PS 25 55 909 ausgebildet sein. Das jeweilige Koppelelement 4.1 bzw. 5.1 ist beispielsweise ein Mikrowellen-Dipol aus Leiterbahnen in Form einer gedruckten Schaltung, welche als sogenanntes Antennenschwert in den Schlitzhohlleiter 6 eintaucht. Zwischen diesen beiden Koppelelementen 4.1 und 5.1 befindet sich außerdem am einzelnen Fahrzeug eine in den Schlitzhohlleiter 6 hineinragende Signalflußsperre 7 in Form einer Platte beispielsweise aus einem elektrische Feldlinien absorbierenden Material.
  • Diese Schaltungsanordnung hat gemäß der vorgenannten DE-OS folgende Funktion: Der in Streckenabschnitte 6.0, 6.1, 6.2 usw. unterteilte Schlitzhohlleiter 6 wird je Streckenabschnitt an dessen in Fahrtrichtung (Pfeil 3) vorausliegenden Ende mittels eines stationären (Hochfrequenz-)Senders 8 mit einem Fahrerlaubnis-Signal gespeist, welches bei seiner Ausbreitung (gegen die Fahrtrichtung) vom auf dem betreffenden Hohlleiter-Streckenabschnitt 6.1 jeweils vorausbefindlichen Fahrzeug 1.0 empfangen (Empfänger 5 mit Koppelelemente 5.1), mittels dessen Signalflußsperre 7 in der weiteren Ausbreitung längs des Hohlleiter-Streckenabschnittes 6. 1 unterdrückt und zugleich im Fahrzeug aktiv regeneriert wieder in diesen Hohlleiter-Streckenabschnitt 6. 1 zur Weiterleitung an das nächstfolgende Fahrzeug 1.1 eingekoppelt wird (Sender 4 mit Koppelelement 4.1); dieses Fahrzeug 1.1 wird ebenso das seinerseits empfangene Fahrerlaubnis-Signal passiv unterdrücken, - aktiv regenerieren und wieder in den Hohlleiter-Streckenabschnitt 6.1 einkoppeln für das ihm nachfolgende Fahrzeug 1.2 usw.. Sobald eines der Fahrzeuge 1.0, 1.1, 1.2 usw. kein regeneriertes Fahrerlaubnis-Signal aussendet, lösen im betreffenden Streckenabschnitt die jeweils nachfolgenden Fahrzeuge, welche dann zwangsläufig ohne Fahrerlaubnis sind, aus Sicherheitsgründen ihre Schnellbremsung aus. Und bei irgend einem die Fahrzeugfolgesicherung sämtlicher Fahrzeuge gefährdenden Fahrzeugschaden wird im betreffenden Fahrzeug das empfangene Fahrerlaubnis- Signal nicht mehr regeneriert.
  • Um hierbei im einzelnen Fahrzeug die Sicherheit für das Erkennen eines vorausbefindlichen "defekten" Fahrzeugs zu erhöhen, wird auf nicht dargestellte Wegmarkierungen längs des Fahrweges (Fahrbalken 2) zurückgegriffen, welche bereits gemäß der vorgenannten älteren Patentanmeldung in Verbindung mit einem fahrzeugseitigen Lesegerät 15 für die Positionsbestimmung des einzelnen sendenden Fahrzeugs genutzt werden, um das vom Fahrzeug ausgesendete (regenerierte) Fahrerlaubnis-Signal mit einer lnformation über dessen Fartort versehen zu können für einen Fahrtort-Vergleich des das Signal empfangenden, nachfolgenden Fahrzeugs zum Zwecke seiner Abstandsermittlung im Rahmen seiner Fahr- und Bremssteuerung. Diese Wegmarkierungen werden nun zugleich im einzelnen Fahrzeug für das Ermitteln der jeweiligen Entfernung desselben vom nächsten vorausliegenden Verbindungs- bzw. Einspeisungspunkt eines stationären Senders 8 mit seinem zugehörigen }ohlleiter-Streckenabschnitt 6.0, 6.1 oder 6.2 usw. benutzt, wozu sie vorzugsweise als Lesemarken für ihren Abstand zu diesem Verbindungspunkt ausgebildet sind.
  • Hierzu können beispielsweise am einzelnen Hohlleiter-Strecken ab schnitt Aluminiumfahnen sitzen, die aufgrund eines Loch- oder Schtitzrasters als Code ihrer jeweiligen Entfernung vom Streckenabschnittsende optisch oder induktiv abtastbar sind; alternativ sind permanentmagnetische Lesemarken bzw. Wegmarkierungen möglich. Die mit dem vorgenannten Lesegerät 15 jeweils ermittelte Entfernung des einzelnen Fahrzeugs vom nächsten Hohlleiter-Verbindungspunkt eines stationären Senders 8 ist gemäß Fig.
  • 2 maßgebend für die Signalgröße eines Referenz-Signals, das ein dem Lesegerät nachgeschalteter Funktionsgenerator 16 erzeugt; dieser ist beispielsweise ein Mikroprozessor, welcher mit dem Betrag der Hohlleiterdämpfung programmiert die Dämpfungscharakteristik des Hohlleiters 6 nachbildet. Das Referenz-Signal ist folglich in der Signalgröße als ein Sollwert fUr die Signalgröße des über den Empfänger 5 erhaltenen Fahrerlaubnis-Signals nutzbar.
  • Bei der entsprechenden Schaltungsanordnung (Fig. 2) braucht man - wie bei der vorgenannten älteren Patentanmeldung - bloß die beiden Signale einem einfachen Differenzbildner 11 mit Schaltausgang (z.B. sog. Fensterkomparator) zuzuführen, damit b einer Größendiffernez die Fahrzeugbremse 12.1 eingeschaltet bzw. der Fahrzeugantrieb 12.2 ausgeschaltet wird. Dem zufolge befindet sich das einzelne Fahrzeug immer in dem sicheren Zustand, daß im Falle von Amplitudenänderungen des Fahrerlaubnis-Signals, für welche die Leitungsdämpfung nicht ursächlich ist, das vorausbefindliche Fahrzeug als ein stehendes Fahrzeug und damit als Gefahrenstelle angesehen wird.
  • Wie im übrigen zum besseren Verständnis des gesamten Sicherungsprinzips die Fig. 2 hinsichtlich des aus der vorgenannten DE-OS übernommenen Grundpinzips weiter zeigt, kann im Anschluß an einen dem Empfänger 5 nachgeschalteten Fahr- und Bremsregler 13 (sowie im Anschluß an die Fahrzeugbremse 12.1 bzw. den -antrieb 12.2) eine Überwachungseinrichtung 14 z.B. mittels eines einfachen Ein-/Aus-Schaltkontaktes den Sender 4 für das Fahrerlaubnis-Signal betätigen, dessen Signalgröße durch den Funktionsgenerator 16 bestimmt wird. Hierbei ist das vorgenannte Lesegerät 15 der Überwachungseinrichtung 14 und dem Sender 4 aus dem vorstehend schon angedeuteten Grunde zugeordnet, nämlich um zum einen das vom Sender, bei Größengleichheit des Fahrerlaubnis- und Referenz-Signals, in der Signalgröße letzterem entsprechend wieder erzeugte (regenerierte) Fahrerlaubnis-Signal mit einer Ortsinformation des betreffenden sendenden Fahrzeugs für die Fahr- und Bremssteuerung des nachfolgenden Fahrzeugs versehen zu können und um zum anderen für die eigene Fahr- und Bremssteuerung einen Vergleich mit der über das empfangene Fahrerlaubnis-Signal vom vorausbefindlichen Fahrzeug erhaltenen Ortsinformation (über dessen Fahrtort) für die Ermittlung des Abstandes zwischen beiden Fahrzeugen durchführen zu können.

Claims (3)

  1. Einrichtung zur Abstandsicherung von spurgebundenen Fahrzeugen P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Einrichtung zur selbsttätigen Abstandsicherung von mit Sendern und Empfängern ausgerüsteten Fahrzeugen längs eines in Streckenabschnitte unterteilten und je Strecken ab schnitt Wegmarkierungen für fahrzeugseitige Positionsbestimmungen aufweisenden Fahrweges mittels eines Fahrerlaubnis-Signals, welches von einem stationären Sender vom in Fahrtrichtung vorausliegenden Ende des jeweiligen Streckenabschnitts aus über einen entlang des Fahrweges sich erstreckenden, mit den Fahrzeug-Sendern und -Empfängern gekoppelten (längsgeschlitzten) Hohlleiter den Fahrzeugen in der Weise vermittelt wird, daß das gegen die Fahrtrichtung sich ausbreitende und von dem in dem Strecken abschnitt jeweils vorausbefindlichen Fahrzeug empfangene Signal in der weiteren Ausbreitung g längs des Hohlleiters durch dieses Fahrzeug passiv unterdrückt und zugleich aktiv regeneriert wieder in den Hohlleiter zur Weiterleitung an das jeweils nachfolgende Fahrzeug eingekoppelt wird, welches ebenso das jeweils empfangene Signal unterdrückt und regeneriert, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß im einzelnen Fahrzeug (1.0, 1.1, 1.2) je Streckenabschnitt aufgrund der Wegmarkierungen die jeweilige Entfernung zum Verbindungspunkt des stationären Senders (8) mit dem Hohlleiter (6) ermittelbar und ein in der Signalgröße von der an der einzelnen Wegmarkierung ermittelten Entfernung bestimmtes Referenz-Signal für einen Größenvergleich mit dem vom Fahrzeug empfangenen Fahrerlaubnis-Signal bildbar ist, wobei eine Größendifferenz beider Signale eine Fahrzeugbremsung auslöst.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß je Streckenabschnitt die einzelne Wegmarkierung eine Lesemarke für ihren Abstand zum Verbindungspunkt des stationären Senders (8) .mit dem Hohlleiter (6) ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem Wegmarkierungs-Lesegerät je Fahrzeug, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Lesegerät (15) ein die Dämpfungscharakteristik (e-Funktion) des Hohlleiters (6) nachbildender Funktionsgenerator (16), der den Betrag der Leiterdämpfung kennt, und diesem ein Differenzbildner (11) nachgeschaltet ist, dessen zweitem Eingang der Empfänger (5) für das Fahrerlaubnis-Signal zugeordnet ist.
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