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DE3117064A1 - Kathodenstrahlroehre - Google Patents

Kathodenstrahlroehre

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Publication number
DE3117064A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contactor
anode
ray tube
cathode ray
base part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813117064
Other languages
English (en)
Inventor
Masahiro Yokohama Kanagawa Kikuchi
Shinzo Tokyo Takei
Hisashi Funabashi Chiba Utena
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3117064A1 publication Critical patent/DE3117064A1/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/92Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it

Landscapes

  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH D-8000 MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr.rer.nat. W. KÖRBER ® (089) * 29 66 84
D.pi.-!ng. J. SCHMIDT-HVIiriS __ Q_
PATENTANWÄLTE
29. April 1981
SONY CORPORATION
7-35 Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku
TOKYO/JAPAN
Katodenstrahlröhre
Die Erfindung betrifft eine Elektronen- bzw. Katodenstrahlröhre und betrifft insbesondere eine Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre .
Herkömmlich ist eine F läJhbildschirm-Katodenstrahlröhre wie in Fig. 1 dargestellt aufgebaut. Ein Bildschirm 2 mit einer (nicht dargestellten) Leuchtschicht auf seiner Innenfläche ist in Kontakt mit und dicht angebracht an dem vorderen Endrand eines Trichterteils 1 an dem ein Halsteil 3 mit einer (nicht dargestellten) Elektronenkanone darin angekoppelt ist, ist flach ausgebildet aus beispielsweise einer Glasplatte derart/daß die mechanische Genauigkeit hoch ist. Weiter kann ein Leuchtschirm beispielsweise ein Färb-Leuchtschirm an der Innenseite des Flachbildschirms 2 mittels üblicher Drucktechnik ausgebildet sein, so daß die Katodenstrahlröhre massengefertigt werden kann und damit kostengünstig hergestellt werden kann. Jedoch wird das Anlegen einer hohen Spannung an die Innenfläche des Bildschirms 2
Oi i ; . .-r -T
einer derartigen PLachbildschirm-Katodenstrahlröhre problematisch. Insbesondere bei einer Katodenstrahlröhre hoher Helligkeit die als Farbprojektor oder dergleichen verwendet wird, werden eine hohe Spannung und ein großer Strom verwendet, so daß das Anlegen einer hohen Spannung an die Innenfläche des Flachbildschirms problematisch wird.
Bei einer Katodenstrahlröhre, bei der ein Bildschirm 12^ der längs seines Umfangsrandes einen sogenannten Kragenabschnitt 12 a aufweist, der zu einem Trichter 11 gebogen ist, an dem vorderen offenen Ende des Trichters 11 dicht angebracht ist, ist eine leitende Schicht, kurz Leitschicht 13,die an der Innenfläche des . Bildschirms 12 ausgebildet ist und mit hoher Spannung versorgt ist, im allgemeinen so ausgebildet, daß sie auch die Innenfläche des Kragenabschnitts 12 a des Bildschirms 12 bedeckt. Weiter ist das Innenende eines Anodenknopfes Ik,der durch den Trichter 11 vorgesehen ist,in Eingriff mit einem Anodenkontaktgeber 15 aus einer nachgiebigen bzw. elastischen Metallplatte. Dieser Anodenkontaktgeber 15 erstreckt sich längs · der Innenfläche des Trichters H zum ■ Bildschirm 12 derart, daß die ELatfcenfLäehe des Anodenkontaktgebers 15 sich im wesentlichen längs der Leitschicht 13 erstreckt, die auf der Innenfläche des Kragenabschnittes 12 a aufgebracht ist, wobei ein Kontaktor 15 a7 der an dem freien 'Ende: des Anodenkontaktgebers 15 ausgebildet ist, nachgiebig bzw. elastisch mit der Leitschicht I3 in Kontakt ist. Auf diese Weise wird die an den Anodenknopf 14 angelegte Hochspannung über den Anodenkontaktgeber I5 an die Leitschicht 13 angelegt, die an der Innenfläche des ^Bildschirms 12 aufgetragen ist (Fig. 2).
Bei der Katodenstrahlröhre, bei der der Bildschirm 12 den Kragenteil 12 a besitzt und sich die Leitschicht I3 bis über die Innenfläche des Kragenteils 12 a erstreckt, wie das erläutert worden ist, trägt, da die Plattenfläche des Kontaktgebers 15j die aus dem nachgiebigen Metallblatt besteht, sich längs der Leitschicht I3 an der Innenfläche des Kragenteils 12 a
erstreckt und der Kontaktor 15 a mit der Leitschicht I3 in Kontakt ist, die Nachgiebigkeit: des Anodenkontaktgebers 15 wirksam zu dem nachgiebigen bzw. elastischen Kontakt zwischen dem Anodenkontaktgeber I5 und der Leitschicht I3 bei, um so einen guten Kontakt zu erreichen.
Im Fall einer Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre wie sie anhand Fig. 1 erläutert worden ist, ist, da der Flachbildschirm 2 keinen Kragenteil längs seioies Umfangsabschnittes besitzt, als Kontakt zwischen dem Anodenkontaktgeber aus einem nachgiebigen bzw. elstischem Blatt und der Leitschicht, die an der Innenfläche des Flachbildschirm gebildet ist, wie das mit Bezug auf Fig. erläutert worden ist, kein derartiger Kontakt erreichbar, d. h. längs der Oberflächenrichtung des nachgiebigen Blattes,weshalb es schwierig wird, den nachgiebigen bzw. elastischen Kontakt gut bzw. sicher auszubilden, was ein wesentliches Problem insbesondere dann wird, wenn dies bei einer Hochspannungs- und Starkstrom-Katodenstrahlröhre verwendet wird.
Um einen guten Kontakt bei der Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre zu erreichen, wenn der Kontaktor 15 a, der an dem freien Ende des Anodenkontaktgebers I5 aus dem nachgiebigen Blatt nach innen, L-förmig, gebogen ist, und das umgebogene Ende des Kontaktgebers I5 mit der Leitschicht an der Innenfläche des Flachbildschirms in Kontakt ist, ist es notwendig, daß die Länge des umgebogenen Abschnittes des Kontaktgebers ausreichend lang gewählt ist, um eine ausreichende Nachgiebigkeit zu erreichen, die zu dessen Kontakt mit der Leitschicht an der Innenfläche des Flachbildschirms beiträgt. Dies hat zur Folge, daß die Fläche des Flachbildschirms auf der das Bild des Kontaktgebers projiziert wird, zunimmt und damit auch der unwirks'ame Flächenbereich des Bildschirms zunimmt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre anzugeben, bei der unter Vermeidung der erwähnten Nachteile der nachgiebige bzw. elastische
31170S4
Kontakt eines Anodenkontaktgebers mit einer Leitschicht die an der Innenfläche eines Flachbildschirms ausgebildet istj gut ist ohne den unwirksamen Flächenbereich eines Bildschirms zu erhöhen.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Katodenstrahlröhre angegeben, die aufweist
einen Röhrenkolben aus einem Flachbildschirm, einem Trichter und einem Hals,
wobei der Flachbildschirm eine Leuchtschicht und eine Leit- schicht aufweist, die jeweils an dessen. Innenfläche aufgetragen sind, wobei der Trichter mit einem Anodenknopf versehen ist und wobei ein Anodenkontaktgeber an dem Anodenknopf an dessen inneren Ende angebracht ist, wobei der Anodenkontaktgeber aus einem Basisteil aus einer flachen Scheibe/ die sich im wesentlichen längs der Innenfläche des Trichters erstreckt, und einem Blattkontaktgeber besteht, der einstückig von dem Basisteil so wegragt, daß er nachgiebig die Leit_^_schicht kontaktiert, die auf der Innenfläche des Flachbildschirms aufgebracht ist, wobei der Basisteil des Anodenkontaktgebers mit einem Vorsprung nahe einem Abschnitt versehen ist, von dem aus der Blattkontaktgeber wegragt, wobei der Vorsprung die Innenfläche des Trichters kontaktiert und wobei eine Einsetzöffnung au einem Abschnitt vorgesehen ist, der dem Abschnittjentgegengesetzt ist, von dem der Blattkontaktgeber wegragt, wobei das Innenende des Anodenknopfes in Eingriff mit der Einsetzöffnung ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch in Seitenansicht eine Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre ,
Fig. ;2 im Schnitt den wesentlichen Teil einer herkömmlichen Katodenstrahlröhre,
Fig. 3 im Schnitt den wesentlichen Teil eines Ausführungsbeispiels der Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre gemäß der Erfindung,
Fig k in Vorderansicht ein Ausführungsbeispiel des Anodenkontaktgebers,der bei der erfindungsgemäßen Katodenstrahlröhre gemäß Fig. 3 verwendb ar ist,
Fig. 5. in Seitenansicht den Anodenkontaktgeber gemäß Fig. k.
Eine herkömmliche Katodenstrahlröhre wurde anhand der Fig. 1 und 2 bereits erläutert.
Fig. 3 zeigt im Schnitt den wesentlichen Teil eines Ausführungsbeispiels einer Flachbildschirm-Katodenstrahlröhre gemäß der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist an der Innenfläche eines Flachbildschirms 2 eine Leitschicht 20 in Form eines Rahmens längs des Umfanges der Innenfläche des Flachbildschirms 2 aufgebracht. Ein Leuchtschirm 21/der aus einem monochromatischen Leuchtstoff oder mehr als zweiparbigen Leuchtstoffen besteht, ist auf der Innenfläche des Flachbildschirms 2 innerhalb des Abschnittes aufgebracht, der durch die rahmenförmige Leitschicht 20 umgeben ist, sowie auch auf der Leitschicht 20. Eine weitere Leitschicht 22 wie eine aufgedampfte Aluminiumschicht oder metallische Hintergrundschicht ist auf dem Leuchtschirm 21 aufgebracht zxxn ebenfalls Überdecken eines Teils der rahmenförmigen Leitschicht 20. Ahnlich wie bei einer üblichen Katodenstrahlröhre ist eine (nicht dargestellte) Anodenschale;über die eine Hochspannung von außen an die Innenseite der Katodenstrahlröhre angelegt wird, in Eingriff mit dem Trichter 1 und ist auch ein leitender Anodenknopf 23 in den Trichter 1 eingebettet, der in elektischer Berührung mit der Anodenschale ist. Dieser Anodenknopf 23 kontaktiert elektrisch mit einer Leitschicht 24ydie auf der Innenfläche des Trichters 1 aufgebracht ist.
Gemäß der Erfindung ist ein Anodenkontaktgeber 25 mit besonderem Aufbau an das Innenende· des Anodenknopfes 23 angekuppelt, d. h. einem leitenden Vorsprung 23 afder von dem Anodenknopf 23 nach innen zur Innenseite des Trichters 1 vorspringt. Der gesamte Anodenkontaktgeber 25 besteht aus einer einzigen nachgiebigen bzw. elastischen Metallscheibe oder einem -blatt als einstückiger Körper.
Wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt, weist der Anodenkontaktgeber 25 einen Basisteil 26 aus einer flachen dünnen Scheibe auf, die mit einem U-förmigen Ausschnitt' 27 an der Mitte eines endseitigen Randes versehen ist. Durch das Vorsehen des U-förmigen Ausschnittes 27 ist ein Paar von Armabschnitten 28 an einem Endabschnitt des Basisteils 26 vorgesehen. Diese Armabschnitte 28 sind jeweils längs der Linie längs der Breitenrichtung des Basisteils 26 und in einer Richtung umgebogen, die im wesent- liehen senkrecht zur Scheibenfläche des Basisteils 26 ist, und dann wiederum so umgebogen, daß sie im wesentlichen parallel zur Scheibenfläche des Basisteils 26 sind, wobei Stufen 28 s gebildet sind. Dann sind jeweils halbkugelförmige VorSprünge 29 jeweils an den Armabschnitten 28 durch Prägen gebildet, derart, daß sie von der Seitenfläche des Armabschnittes 28 die der Fläche des Basisteils 26 abgewandt ist, wegragen. An sich gegenüberliegenden Rändern 28 a der beiden Armabschnitten 28 über dem Ausschnitt 27 ist ein Paar bandförmiger Blattkontaktgeber 30 vorgesehen, die mit den Armabschnitten 28 einstückig sind. Die Blattkontaktgeber 30 weisen jeweils eine Scheibenfläche auf, die im wesentlichen unter rechtem Winkel die Scheibenfläche der Armabschnitte 28 in deren Richtung schneidet, die der VorSprungsrichtung der halbkugel— förmigen VorSprünge 29 entgegengesetzt ist, wobei sie jeweils zu der Seite,die dem Basisteil 26 entgegengesetzt ist,wegragen. Diese Blattkontaktgeber 3O sind an dem Mittelabschnitt in eine solche Richtung umgebogen, daß deren freie Endabschnitte auseinandergehen, wobei an den freien Enden der Blattkontaktgeber 30 jeweils halbkugelförmige VorSprünge 3I durch Prägen
vorgesehen sind, die in die entgegen gesetzt Richtung vorspringen. An dem Endabschnitt des Basisteils 267 der dessen einem Ende, von dem die Blattkontaktgeber 30 wegragen, entgegengesetzt ist, ist eine Einsetzöffnung 32 vorgesehen, in die das innere Ende des Anodenknopfes 23,d.h. der leitende Vorsprung 23 a einführbar bzw. einsetzbar und in Anlage bringbar ist. Eine Warze 33 ist an diesem Abschnitt der Basisscheibe bzw. des Basisteils 26 in einer Richtung geprägt, die der Vorsprungsrichtung der Vorsprünge 29 entgegengesetzt ist, wobei die Öffnung 32 in der Mitte der Warze 33 gebohrt ist. In diesem Fall sind mehrere Schlitze 34 in der Warze 33 in radialer Richtung von der Öffnung 32 aus gebildet.(Der in dieser Weise ausgebildete Anodenkontaktgeber 25 ist innerhalb der Katodenstrahlröhre derart angebracht, daß der Vorsprung 23 a des Anodenknopfes 23 in die Öffnung 32 eingesetzt ist, wodurch der Anodenkontaktgeber 25 an die Vorsprünge 23 a fixiert ist. In diesem Fall ist die Scheibenfläche des Basisteils 26 des Anodenkontaktgebers 25 im wesentlichen parallel zur Innenfläöhe des Trichters 1 und erstrecken sich die Blattkontaktgeber 3°j die einstückig von dem Basisteil 26 des Anodenkontaktgebers 25 wegragen zu dem Flachbildschirm 2. In diesem Fall ist auch die Warze 33 in Eingriff mit dem Vorsprung 23 a, wobei sie in Richtung der vorspringenden Seite des VorSprungs 23 a vorspringt. Bei diesem Beispiel wird, wenn der Durchmesser der Einsetzöffnung 32 etwas kleiner als der Durchmesser des Vorsprungs 23 a gewählt ist, der Umfangsrand der Einsetzöffnung 32 durch den Vorsprung 23 a durch das Vorsehen der Schlitze 3^ in der Warze 33 ausgeweitet weshalb der Eingriff des Vorsprungs 23 a in die Einsetzöffnung 32 nachgiebig erfolgt. Gleichzeitig kontaktieren die Vorsprünge 29,die jeweils an den Armabschnitten 28 vorgesehen sind, nachgiebig mit der Innenfläche des Trichters !,d.h. der darauf aufgebrachten Leitschicht 24,was zum Positionieren des Paares der Blattkontaktgeber - 30 dient. Aufwiese Weise sind die Endabschnitte des Paares der Blattkontaktgeber 30 so ausgebildet, daß sie längs des Umfanges der Innenfläche des Flachbildschirms 2 verlaufen,
1 7 "'
wobei die Vorsprünge 31 an den Enden der Blattkontaktgeber 30 in Kontakt mit der Leitschicht 20 sind, die auf dem Umfangsabschnitt der Innenfläche des Flachbildschirms 2 aufgebracht ist (in einigen Fällen auch mit der Leitschicht 22). In diesem Fall wird abhängig von dem Abstand zwischen dem Ano- ■ denknopf 23 und dem Flachbildschirm 2 die Länge des Anodenkontaktgebers 25 von dessen Öffnung 32 zu den freien Enden der Blattkontaktgeber 30 zuvor in geeigneter Weise gewählt, und wird der Anodenkontaktgeber 25 an dem inneren Ende des Anodenkontaktgebers 23 t d.h. dem Vorsprung 23 a befestigt.-Bei diesem Zustand wird das Paar der Blattkontaktgeber 30 länge des Umf anges des F al chbi Ids chirms 2 ausgeweitet, wobeisich die Scheibenflächen der Blattkontaktgeber 3° an ihren Enden im wesentlichen längs des Flachbildschirms 2 erstrecken und wobei die Vorsprünge 3I der Blattkontaktgeber 30 nachgiebig zwangweise gegen die Leitschicht 20 oder 22 zur Kontaktierung damit bewegt werden.
Gemäß der Erfindung ist der Anodenkontaktgeber 25 in Kontakt mit der Innenfläche des Trichters I1 wodurch dessen Lage bestimmt ist, und verlaufen die freien Enden der Blattkontaktgeher 3O des Anodenkontaktgebers 25 im wesentlichen längs der Innenfläche des Flachbildschirms 2 und* sind in Kontakt mit der Leitschicht 20 und/oder 22,die auf der Innenfläche des Flachbildschirms 2 aufgebracht ist, mit ausreichender elastischer Kraft. Folglich wird gemäß der Erfindung der erwähnte Kontakt in vorteilhafter Weise ausgeübt und ist daher die Erfindung vorteilhaft mit hoher Wirkung bei einer Hochspannungs— und Starkstrom-Katodenstrahlröhre mit hoher Helligkeit anwendbar.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist weiter ein elektromagnetischer Abschirmkörper 35 für Röntgenstrahlen oder dergleichen vorgesehen, der schalenförmig ist und der zuvor an dem Basisteil 26 ties Anodenkontaktgebers zum Umgeben des Umfangsabschnittes der Warze 33 mittels Schweißens angebracht ist.
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Selbstverständlich sind noch andere Ausführaigsformen der Erfindung möglich.
Patentanwalt

Claims (4)

  1. ANSPRUCHE
    Katodenstrahlröhre, mit
    einem Röhrenkolben aus einem Flachbildschirm, einem Trichter und einem Hals,
    wobei der Flachbildschirm eine Leuchtschicht und eine Leitschicht aufweist/die jeweils an seiner Innenfläche aufgetragen sind, wobei der Trichter mit einem Anodenknopf versehen ist, und
    einem Anodenkontaktgeber, der an seinem inneren Ende an dem Anodenknopf angebracht ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Anodenkontaktgeber aus einem Basisteil (2 6) der aus einer flachen Scheibe gebildet ist und sich im wesentlichen längs der Innenfläche des Trichters (24) erstreckt, und aus einem Blattkontaktgeber (30) besteht, der sich einstückig von dem Basisteil (2 6) so erstreckt, daß er nachgiebig die Leitschicht (2 0), die an der Innenfläche des Falchbildschirms (2) aufgebracht ist, kontaktiert, wobei der Basisteil (2 6) des Anodenkontaktgebsrs mit einem Vorsprung (28) nahe einem Abschnitt versehen ist, von dem der Blatt-
    kontaktgeber (30) wegragt, wobei der Vorsprung (28) mit der Innenfläche des Trichters ( 1 ) kontaktiert und mit einer Einsetzöffnung (32) an einem Abschnitt, der dem Abschnitt gegenüberliegt,von dem der Blattkontaktgeber (30) wegragt, versehen ist, wobei das innere Ende des Anodenknopfes (23a) in Eingriff mit der Einsetzöffnung (32) ist.
  2. 2. Katodenstrahlröhre nach Anspruch lydadurch gekennzeichnet, daß der Blattkontaktgeber aus zwei Blattkontaktgliedern (30) besteht, wobei jedes der zwei Blattkontaktglieder (30) so ausgebildet ist, daß dessen Oberflächenerstreckung senkrecht zur Oberflächenerstreckung des Basisteils (26 ) des Anodenkontaktgebers ist.
  3. 3. Katodenstrahlröhre nach Anspruch 1 oder 2,' dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzöffnung (30) durch eine Warze (32) gebildet ist die auf dem Basisteil (2 Q vorgesehen ist, wobei mehrere Schlitze (3*0 in der Warze (32) gebildet sind.
  4. 4. Katodenstrahlröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß ein schalenförmiger elektromagnetischer Abschirmkörper (35) an dem Basisteil (26) des Anodenkontaktgebers angebracht ist zur Überdeckung des Kopplungspunktes der Anodenschale (24) mit dem Anodenkontaktgeber.
DE19813117064 1980-04-30 1981-04-29 Kathodenstrahlroehre Granted DE3117064A1 (de)

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JP (1) JPS6324615Y2 (de)
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