DE3116694A1 - Wiedergabegeraet fuer ein plattenfoermiges aufzeichnungsmedium - Google Patents
Wiedergabegeraet fuer ein plattenfoermiges aufzeichnungsmediumInfo
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- G—PHYSICS
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Description
311689/:
VICTOR COMPANY OF Ji-PAN, LTD. Yokohama-City, Japan
Wiedergabegerä·: für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium
Die Erfindung betrifft ein Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs I. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium,'
bei dem ias Aufzeicnnungsmediunrin dem Wiedergabegerät
in einer Wiedergabeposition angeordnet wird, wenn ein zur Aufnahme des Aufzeichnungsmediums bei timm-.;es Gehäuse
mit eine r Verschlußkappe in das Gerät e ingeführt und anschließend wieder herausgezogen wird, υnd wobei das
Aufzeichnungsmedium zu seiner Entnahme au3 dea Wiedergabegerät
in das Gehäuse aufgenommen wird, wenn das laere Gehäuse
in das Wiedergabegerät eingeführt und anschließend wieder herausgezogen wird. Die Erfindung betrifft ferner
und insbesondere ein Wiedergabegerät der vor.-tehend bezeichneten
Art, bei dem eine Rolle oder ein Gleitbauteil an der Einschuböffnung des Hauptbauteils des Wiedergabegerätes,
durch die das Gehäuse eingeführt wird, angeordnet ist, so daß die Reibung zwischen dem Gehäuse und der
Einschuböffnung verringer t und das Gehäuse g it geführt
wird.
Es sind Wiedergabegeräte für plattenförmige Aufzeichnungsmedien wie Videoplatten, PCM Audioplatteri und dergleichen,
die nachfolgend vereinfacht als Platten bezeichnet werden, bekannt, bei denen die Platte abgespielt wird,
wenn sie in das Gerät eingespeist ist, wobei die Platte in dem Wiedergabegerät gehalten und plaziert wird, indem ein
Platte.igehäus 3 mit einem Verschlußbau ;eil und einer darin
aufgenommenen Plat-te in das Gerät eingeschoben und an-
schließend herausgezogen wird. Sin bekanntes Gerät dieser Art wirkt mit einem Plattengehäuse zusammen, das eine
starre Hülle zur Aufnahme einer Platte, ein Bodenteil mit einem Vorderabschnitt, der von ainer Eingriffseinrichtung
nach dem vollständigen Einschub des Plattengehäuses in das Wiedergabegerät gehalten wird, und einen ringförmigen
Abschnitt bzw. Ringabschnitt au fweist, der an· dein Vorderabschnitt
angesetzt ist und den Außenrand der Platte umfaßt. Das bekannte Wiedergabegerät ist so aufgebaut, daß
nach dem Einschub des Plattengehäuses in eine .bestimmte
Position im Wiedergabegerät die Eingriffseinrichtung des
Wiedergabegorätes in den Vorderabschnitt des Bodens eingreift und c'iesen festhält. Wenn dann die Hülle aus dem
Wiedergabegi rät herausgezogen vird, wird die Platte von
dem ringföriigen Abschnitt des Bodens·gehalten und gleitet,
relativ betrachtet, aus der Hülle in der oben genanten
bestimmten Position heraus, wobei der äußere Randabschr.itt der Platte auf einem Tragmechanismus innsrhalb
des Wiedergabegerätes aufruht und von diesem gehalben wird. Dann bewegt sich ein Drehteller an der Innenseite
des Tragnechanismus aufwärts, und die Platte wird auf dem Drehteller plaziert und dreht sich zusammen mit diesem,
um die Wiedergabe auszuführen. Wenn nach Beendigung der Wiedergabe die leere Hülle in das Wedergabegerät eingeschoben
wird, wird die Platte zusammen mit dem ringförmigen Abschnitt des Bodens, relativ betrachtet, in die Hülle
eingeführt, und der Eingriff der Eingriffseinrichtung
wird gelöst. Wenn die Hülle anschließend aus c.em Wiedergabegerät
b;w. Abnahmegerät he: -ausg : zogen wird, treten die
Platte und ( er Boden zusammen nit d--r Hülle aus dem Wiedergabegerät
bzw. Abnahmegerät in e nem Zustand heraus, in dem die Platte und der Boden in c er Hülle eingeschlos·*·
sen sind.
Bei dem oben beschriebenen Plattengehäuse, das bei den bekannten Wiedergabe- bzw. Abnal unegeräten verwendet
wird, werden di ϊ am land "befindlichen Seitenflächen der
Platte von dem arfaßten Ringabschnitt des Bodens gehalten,
und die Platte oleibfc in dem Wiedergabegerät zurück, wenn
die Hülle aus cent Wiadergabegerät herausgezogen wird. In
dem Gerät ist e in Tragmechanismus angeordnet, auf dem diezurückbleibend«
Platte plaziert wird und der den äußeren Raridabschnitt cer P3 atte trägt. Aus diesem Grund muß der
Drehteller so a ifget aut sein, daß er sich an der Innenseite
des Tragmechan;smus relativ aufwärts und abwärts bewegt.
Dies bedeutet, daß car Durchmesser des Drehtellers kleiner als derjenige c er PH atte sein muß, und der äußere Randabschnitt
des Drc htellers steht mit der Platte an deren Signalauf Zeichnungsfläche in Berührung und trägt diese, die
an der Innense Lte des äußeren Randabschnitts der unteren Plattenfläche liegt. Der Teil der Signalaufzeichnungsfläche
der Platte, der von dem Drahte Her getragen wird, kann daher
leicht zerkratzt werden, und insbesondere nach Beginn der Drehbewegung des Drehl ellers kommt es häufig vor, daß
aufgrund der Trägheitskräite, die ein Schleifen der Platte
zur Folge habei., Kratzer entstehen. Wenn die Platte häufig
abgespielt ist, kanr keine Wiedergabe hoher Qualität mehr <**·* arreicht werden, da die Signalaufzeichnungsfläche der
Platte zerkratzt isi.
Wenn bei c:er Wiedergabe bzw. Abnalime ein Abnahmewaniler
des Wieder/;abegerätes sich in eine bestimmte Position
der Aufzeichnungsfläche der Plattenoberfläche bewegt, muß
der Abnahmewandler bzw. Wiedergabewandler über den Ringabschnitt des Bodens hinübergreifen. Diese Übergriffbeweguig
Ist mit dem Nachteil verbunden, daß-der Bewegungsmechanisnus
für den Abaahmewandlei so aufgebaut sein muß, daß dieser
nicht gegen den ringförmigen Abschnitt ar stößt, wodurch die Konstruktion des Mechanismus komplex wire,
BAD ORIGINAL
in der deutschen Patentanmeldung, "Wiedergabegerät für
ein plattenförmiges Aufzeichnungsmed: um" des selben Anmelders vie der vorliegenden Patentanmeldung ist ein Wiedergabegerät
vorgeschlagen worden, das nit einem Plattengehäuse zusammenwirkt, das eine Halle mit einem Hohlraum
zur Aufnahme einer Platte und einer öffnung zum Eintritt
und Austritt der Platte in die lulle und aus der Hülle
und eine Verschlußplatte aufweist, due in die Öffnung der
Hülle eingeführt wird·, um diese zu Virschließen, wobei
dieses Wiedergabegerät eine Einschub iffnung, durch die das
Gehäuse eingeführt wird, einen Dreht iller zum Drehen der
Platte,' eine Hälteeinrichtung zum Halten der Platte und
des VerschluQbauteils am innersten T3il des Gerätes, der
Einschuböffnung gegenüberliegend, ei ie Absenk-.und Hubeinrichtung
zum Absenken der Platte Ln eine Position, in der sie auf dem Drehteller aufliegt, aus einer Halteposition,
in der die Plabte von der Haitieinrichtung bei Beginn
der Wiedergabe gehalten i£t, un I zum Anheben der Platte
vom Drehteller in die Halte-οsiti on bei Beendigung oder
Unterbrechung der Wiedergabe, einen tfiedergabewandler bzw. Abnahmewandler zur Wiedergabe tzw. Aonahme der Plattensignale
von der auf dem Drehteller befindlichen Platte und eine Bewegungseinrichtung zum Bewegen des Abnahmewandlers
aus einer Warteposition in eine Wiedsrgabeposition bezüglich der Platte aufweist.
Beim Einspeisen und Entnehmen d 3r Platte wird das
Plattengehäuse durch die in der Vorderseite des Wiedergabegerätes ausgebildete Einschuböffnung in das Gerät eingeführt
bzw. aus diesem Gerät entnommen. Bei den bisher bekannten Geräten ist diese Einschuböifnung einfach so ausgebildet,
daß eine Öffnung in der Vorderseite des Wiedergabegerätes ausgebildet ist, was zur Folge hat, daß die
Unterseite des Plattengehäuses an den Randflächen der Einschußöffnung
entlangschleift, wenn das Plattengehäuse in .
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das Gerät eingeführt oder aus diesem entnommen wird. Infolgedessen
entsteht beim Einschub und bei der Entnahme des Plattengehäuses ein großer Reibungswiderstand. Dies
hat den Nachte il zur Folge, daß für den Einscnubvorgang und den Entna} nevorgang ein relativ großer Kraftaufwand
erforderlich a st. H..nzu kommt, daß das Plattengehäuse auf die Dauer zerkratzt wird, wenn diese Vorgänge häufig
ausgeführt werien. Die Folge des Zerkratzens des Plattengehäuses ist, iaß kr.eine Partikel, die dabei entstehen,
an der Plattenflächϊ anhaften. Wenn sich diese kleinen
Partikel auf dar di 3 Wiedergabesignale tragenden Plattenfläche befinden, führt dies zu einer erheblich verschlechterten Wiedergabequalität.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues und verbessertes
Wiedergabegerät bzw. Abnahmegerät für ein plattenförmiges
Aufzeichnungsmedium anzugeben, das die oben beschriebenen Nachteile der bisher bekannten Geräte vermeidet.
Dabei soll das Gerät so ausgebildet sein, daß ein Plattengehäuse entgegen einem erheblich verringerten Reibungswiderstand
in das Gerät eingeführt und aus diesem entnommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemä3 durch die im
Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sie ti aus der nachfolgenden B Schreibung einiger bevorzugter Ausführun^sformen sowie >n Hand der
Zeichnung. Dabei zeigen:
F I G . 1 in einer perspektivischen Ansicht ein
Ausführungsbeispiel eines Plattengeh;iuses, das mit einem
Wiedergabegerät gemäß der Erfindung :zusammenwirkt, mit
einem weggeschnittenen Teil und in auseinandergezogener Darstellung; - - ·
FIG. 2 in einer perspektivischen Darstellung den
inneren Aufbau eines Wiedergabegerätes gemäß der Erfindung, mit einem weggeschnittenen Teil;
FIG. 3 in einer perspektivischen Ansicht eine
erste Ausführungsform einer Einschubc ffnungskonstruktion
für e .n Plattengehäuse, die einen weίentlichen Teil des
erfin'Lungsgemäßen Wiedergabegerätes darstelltj
FIG. 4a und 4B Querschnitte lurch die Einschuböffnungskonstruktion
gemäß Fig. 3 in dem Zustand vor dem Einschub des Plattengehäuses und während des Einschubs
des Plattengehäuses und
F I G . 5 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Einschuböffnungskonstruktion für ein
Plattengehäuse.
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■ - η Ο *
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Plattengehäuses, das ε dt einem Plattenwiedergabegerät gemäß der
Erfindung zusaiimenwirkt, wobei ein Plattengehäuse 10 eine
Hülle 11 und eine Verschlußplatte 12 aufweist.
Die Hülle 11 ist aus zwei Hüllenhälften 13 zusammengesetzt
und enthält einen flachen Hohlraum 14 in sich. In diesen Hohlraum 14 wird eine Platte 15 aufgenommen.
Die Verschlußplätte 12 weist einen plattenförmigen Hauptverschlußteil
16 und einen Randabschnitt 17 ?uf, der an
der Vorderkante des Hauptverschlußteils 16 einstückig mit diesem ausgeb: ldet ist. Zwei Haltearme 18 sind an beiden
Seiten des Hai. ptverr.chluß teils 16 ausgebildet. Das. Hauptver.;chlußteil
16 de:· Verschlußplatte 12 wird in eine bestimmte Posit; on innerhalb der Hülle 11 eingeführt. Außerdem
greift ein Vorsprung 19 des Haltearms 18 in eine Ausnehaung
20 ein, wodurch die Verschlußplatte 12 in die Hülxe 1! einrastet.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, weist ein Wiedergabegerät
bzw. Abnahmegerät 50 im wesentlichen einen Hüllen-1^
öffnungsvergrößerungsmechanismus 51, einen zum Drehen der
auf ihm angeordneten Platte 15 vorgesehenen Drehteller 52, einen Plattenhaltemechanismus 53 zum Festklemmen der Platte
15, einen Verschlußplattenverriegelungsmechanismus 54
zum Verriegeln der Verschlußplatte 12 tmd weitere Teile
auf.
Der Hüllenöffnungsvergrößerungsmechanismus 51 weist
einen oberen und einen unteren Querrie^el 56 und 57, die
sich in Richtung d( r Pfeil e Y1 und Y2 erstrecken, und
Tragbauteile 60 unc 61 (Gleitstücke) auf, die in Führungsschienen
58 ui d 59 jeweils fest eingesetzt sind, um beide Enden der jeveiligen Querriegel 56 und 57 zu tragen.
Der Hüllenöffrungsvergrößerungsmechanismus 51 wird
von df η Führungsschienen 58 und 59 geführt und bewegt
sich .'irischen dem innersten Teil des Wiedergabegerätes
50 und einer Plattengehäuseeinschuböi'fnung 62, die am Rahmen des Wiedergabegerätes 50 in Richtung der Pfeile
X1 und X2 ausgebildet ist.
An jedem der Querriegel 5£ und !57 sind Vergrößerungsfinger 63 angeformt, die auf dii Ein ;chuböffnung 62 zu
gerichtet si Ld. Wenn die Guerri3gel >6 und 57 sich an der
Seite der Einschuböfi'nung 62 befinden, sind die VergrößerungsfLnger
63 gegeneinander geschlo ;sen, und wenn die
Querriagel 56 und 57 sich in Richtunj des Pfeils X1 bewegen,
drehen die Vergrößerungsfiager >3 sich nach oben und
unten, wobei sie sich voneinander tronnen.
Ein Abnahmerahmen 65 weist eine Abnehmerkopfspitze 66
und einen Abriehmerarm 67 auf und bewogt sich in Richtung
der Pfeile Y1 und Y2 entlang zweier 7ührungsstäbe 68 und 69.
Der Plattenhaltemechanismus 53 md der Verschlußplatt enverri egelungsmechani smus 54 s Lnd symmetrisch rechts
und links einer Linie aufgebaut, die durch die Mitte des Drehtellers in Richtung des Pfeils X' verläuft. Die Bauteile
der linken Seite sind mit den { leichen Bezugszeichen
versehen wie diejenigen der rechten ; eite, wobei sie lediglich den Zusatz "A" erhalten, und au ihre Beschreibung
wird verzichtet.
Der Plattenhaltemechanismus 53 -st am inneren Teil des Wiedergabegerätes 50 auf der der Einschuböffnung 62
gegenüberliegenden Seite angeordnet and umfaßt zwei obere und untere Haltefinger 70 und 71. Der untere Haltefinger
wird von einem oberen Stift 72 axial gehalten. Ein Draht ist mit dem Haltefinger 71 verbunden, und der Haltefinger
71 wird von einer Drehkraft einer Fe ler 74 in Richtung des
Pfeils B beaufschlagt. Damit wird auf den Haltefinger 71
eine nach, oben gerichtete Drehkraft ausgeübt. Der obere Haltefinger 70 wird von einem Stift axial gehalten.
Zum Abspielen der Platte 15 wird das Plattengehäuse 10 durch die Einschub Öffnung 62 des Wiedergabe gerate s bz ·/.
Abnahmegerätes 50 eingeführt, indem das Plattengehäuse mit der Seite.der Verschlußplatte 12 voraus in Richtung
des Pfeils X1 eingeschoben wird. Dabei wird der Hüllenöffnungsvergrößerun
;smechanismus 51 von dem Plattengehäuse 10 gedrückt und oewegt sich in Richtung des Pfeils XI.
Wenn der Vergrößerungsmechanismus 51 bewegt wird, drehen
sich der obere und der untere Guerriegel 56 und 57, wodurch
die Vergrößerningsfinger 63 auseinandergespreizt
werden. Die Spitzen der Vergrößerungsfinger 63 greifen in Eingriffsöffnungen 21 der Hülle 11 ein und ve rgrößern den
Vorderabschnitt der oberen und unteren Hüller halfte 13
nach oben und unten, wodurch die Öffnung vergrößert wird.
Eine geneigte !'lache einer Drehplatte 75 wird von
einer Walze 76, die an dem Gleitstück 61 vorgesehen ist, gedrückt, wodurch die Drehplatte 75 sich als Folge der
Bewegung des Hüllenöffnungsvergrößerungsmechanismus 51 in Richtung des Pfeils D dreht. Infolge der Drehung der
Drehplatte 75 wird t in Draht 77 gezogen, und eine Hubplatte 78 wird nach unten gezogen. Vier Ecken der Hubplatte
78 sind an Federn 79 an einer Tragplatte 80 aufgehängt und von diesen gehalten. Infolge der Abwärtsbewegung
der Hubplatte 78 bewegt sich auch ein ΈΊ attenklemmmechanismus
81 nach unten, um sich aus der Einschubbahn des Plattengehäuseε 10 zurückzuziehen.
Wenn das PIa^engehäuse 10 zusammen mit dem Vergrößerungsmechanismus
51 oberhalb des Drehtellers 52 in den innersten Teil des Wiedergabegerätes b::w. Abnahmegerätes
50 eingeführt ist, treten Übergriffteile 22 der Verschluß-
platte 12 zwischen die Haltebauteile ein, die einander gegenüberliegend an den HaltefLngern 70 und 71 ausgebildet
sind, und gehen durch diese1 Haltebauteile hindx rch,
indem sie diese drücken und auseinarierspreizen. Die
Haltefinger 70 und 71 schließen sich, wie nachstehend beschrieben wird, nachdem die Übergriffteile 22 der Verschlußplatte
12 durch sie hindurchgegangen sind, und die
Haltebauteile klemmen einen SctutzwuLst 15a der Platte 15
fest.
Beim Einschub des Plattenf.ehäus ?s 10 treten Verriegelungsfinger
82 und 82A relativ betrachtet in L-förmige .Aussparungen 23 der Verschlußplatte 12 ein, und der Randabschnitt
17 drückt gegen Kontaktfinger 83 und 83A. Durch den Druck der Verschlußplatte 12 geg3n die Kontakt finger
83 und 83A drehen sich Haupthetel 84 und 84A, bis sie verriegelt
werden. Die Verriegelungsfin, er 82 und 82A drehen
sich so, daß sie sich voneinander enifernen, und L-förmige
Abschnitte 85 und 85A an den Spitzen der Verriegelungsfinger 82 und 82A treten in den innersten Teil der Aussparungen
23 ein, wodurch die VerschZußplatte 12 verriegelt ist. Die Verschlußplatte 12 ist in ihrer Bewegung in
Richtung des Pfeils X1 durch die Kon :aktfinger 83 und 83A
beschränkt und im innersten Teil des Wiedergabegerätes 50 in einem Zustand verriegelt und gehalten, in dem sie auf
Tragfingern 86 und 86A plaziert und /on diesen gehalten ist.
Den Eingriff lösende Bauteile bsw. Entriegelungsbauteile
87 und 87A treten in die Öffnungen der rechten und linken Seite des Plattengehäuses 10 ein und drücken gegen
die geneigten Flächen am Kopfende der Haltearme 18. Dadurch werden die Haltearme 18 nach ionen gebogen, tind die
Vorsprünge 19 treten aus den Vertiefungen 20 aus, wodurch
der Eingriff der Verschlußplatte 12 in die Hülle 11 gelöst wird.
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Wenn die iaupthebel 84 und 84A in die Position gedreht
werden, .n der sie verriegelt sind, drücken Blattfedern 88 und 38A, die an gebogenen Abschnitten des Haupthebels
vorgesehen sind, ge^en einen vertikal verlaufenden Abschnitt 89 d<;s oberen Haltefingers 70. Dadurch wird eine
in Richtung de 3 Pfeils C wirkende Drehkraft auf den Haltefinger
70 ausgeübt. Dies hat zur Folge, daß die Platte 15 von dem unteren Haltefinger 71 und dem oberen Haltefinger
70 in einer bestimmten Höhe gehalten w.rd.
Wenn demnach das Plattengohäuse 1 ■ in die Endposition
eingeschoben w?rd, vird die Verriegelung der Verschlußplatte
12 in d r HüDle gelöst, und die Platte 15 wird durch die Verr egelt ngsfinger 82 und 82A verriegelt und
von den Haltefαngerr 70 und 71 gehalten.
Anschließend wird die Hülle 11 in Richtung des Pfeils X2 herausgezogen. Da die Verschlußplat;e 12 und die Platte
' 5 verriegelt und festgeklemmt sind, bewegt sich die
Hül2e 11 allei:i in Richtung des Pfeils X2 und läßt die
Veruchlußplatt'j 12 und die Platte 15 zurück. Während des
Herausziehens der Hül-le 11 werden die Verschlußplatte 12
und die Platte 15 relativ aus der Hülla 11 herausgezogen.
Der Hülle iöffnungsvergrößerungsmeohanismus 51 bewegt
sich beim Herausziehen der Hülle 1 gleichzeitig mit dieser in Richtung des Pfeils X2.
Wenn die Hülle 11 bis in die Nähe der Einschuböffnung 62 heraus gezogen ist, dreht sich die Drehplatte 75
zurück in ihre Ausgangsstellung, und der Plattenklemmmechanismus
81 bewegt sich nac ι oben, um den mittleren Teil der Platte 15 ibzustützen. Wenn die Hülle 11 herausgezogen
ist, trennt sich die Platte 15 vollständig von ihr, und der Füllenöffnungsvergrößerungsraechanismus 51
kehrt in seinen ursprünglichen Zustaid zurück, wob«-i die
Vergrößerungsfinger 63 sich so drehe, i, daß sie sich aufeinander
zu bewegen und aus den Eing-iffsöffnungen 21 austreten.
Infolge ihrer Flexibilität kihrt die Hülle 11 in
ihren ursprünglichen Zustand zurück, ebenso ihre vergrößerte Öffnung, und die HiHe 11 wird vollständig aus dem
Gerät 50 herausgezogen. 3η diesem Zustand wird die Platte
15 oberhalb des Drehtellers 52 horizontal von den Haltefingern 70 und 71 und dem PlattenkXemmechanismus 81
gehalten.
Wenn nun ein Spielknopf (nicht dargestellt) gedrückt wird, beginnt ein Motor 90 zu laufen und eine Aufwickelwelle
91 dreht sich in Richtung des Pfeils E, wodurch Drähte 92 und 93 von der Aufwickelwe LIe 91 abgewickelt
werden. Dadurch dreht sich der Halte finger 71 in der zum Pfeil B entgegengesetzten Richtung, vodurch der Klemmsitz
der FLatte 15 gelöst wird. Außerdem !reht sich die Drehplatt
3 75 infolge der Kraft einer Fec'er 94 in Richtung
des Pfeils D, wodurch der Plattenkler mechanismus 8i sich
nach unten bswegt. Eadurch wird die blatte 15 abgesenkt
und auf dem Drehteller 52 plaziert, '/ο sie von dem Plattenhaltemechanismus
53 gehalten ist, wie nachfolgend beschri3ben wird. Der Abnahmerahnen 6^ bewegt sich aus der
Warteposition in Richtung des I feile Y1, und der Drehteller
52 wird von einem Motor 95 gedreht. Die Platte 15 wird von der Abnehmerkopfspitze 66 cbgetastet, wodurch
das Lnformationssignal wiedergogeber wird.
Als nächstes wird der Vorgang cer Entnahme der Platte
15 aus dem Wiedergabegerät 50 beschrieben.
Nach Beendigung des Wiedergabevorganges dreht sich der Rotor 90 in umgekehrter Richtung, nachdem der Motor
und der Plattenteller 52 aufgel·ört 1 Laben, sich zu drehen,
r. \ ! wodurch die Drähte 92 und 93 auf der Welle 91 aufgewickelt
Dadurch dreht sich die Drehplatte 75 in der Richtung, daß der Draht 77 gelockert wird, so daß der Plattenklemramechanismus
81 nach oben steigt und die Platte 15 hochdrückt. Außerdem drehen die Haltefinger 71 sich in Richtung
des Pfeils B und halten die Platte 15 fest.
Zur Entnahme der Platte 15 wird die lee -e Hülle 11
mit ihrer Von erseise voraus durch die Einsc luböf fnung
in das Wiederf abege^ät bzw. Abnahmegerät 50 eingeführt.
Der Hüllenöffi ungsv'jrgrößerungsmechanismus 51 wird von der
Hülle 11 gedr .ckt und bewegt sich wieder in Richtung des
Pfeils X1, wo>ei er die Öffnung der Hülle 11 vergrößert. Beim Einschub der Hille 11 in Richtung des Pfeils X1 wird
die Platte 15 relativ in das Innere der Hülle 11 durch ihre Öffnung eingeführt.
Wenn die Hülle 11 in die innerste Position innerhalb
des Gerätes 50 eingeführt ist, ist die Platte 15 vollständig in der Hülle 11 eingeschlossen, und außerdem ist die
verriegelte Verschlußplatte 12 in die öffnung der Hülle eingeführt.
Wenn die Hülle 11 in die Endposition gebracht ist, ist die Platte 15 in die Hülle 11 aufgenommen und der
Hauptteil der Verschlußplatte 12, der verriegelt war, befindet
sich innerhfIb der Hüllenöffnung.
Wenn nun die Hülle 11 in Richtung des I Teils X2 gezogen
wird, bewegt sich die Verschlußplatte 2 zusammen mit ilrr in Richtung des Pfeils X2, wobei die Platte 15 von
der Ve rschlußplatte 12 gedrückt wird und vor dem Halteteil-zwangsläufig
herausgeschoben wird. Auf diese Weise wird cie Platte 15 von dem Wiedergabegerät 50 getrennt und
innerhalb des Plattengehäuses 10 entnommen.
Nachfolgend wird eine erstf Ausführungsform einer Einschuböffnungskonstruktion für· ein Plattengehäuse in
Verbindung mit den Fig. 3, 4A und 4B beschrieben, wobei diese Konstruktion einen wesent]ichen Teil des erfindungsgemäßen
Wiedergabegerätes darstellt. In den Fig. 3, 4A und 4b sind die Bauteile, die denjenigen in Fig. 2 entsprechen,
mit den gleichen Bezugazeichen gekennzeichnet, und auf ihre Beschreibung wird verzichtet.
Die Plattengehäuse-Einschuböffnungskonstruktion 100 weist im wesentlichen Rollen 102 und 102A auf, die jeweils
an Tragbauteilen 101 und ' 01A angeordnet 'sind.
Die Plattengehäuse-E .nschuböffnung 62 hat eine lange
und schmale Form, entsprechend der Form des Platten gehäuses 10, und sie ist an der Vorderseite des Wied9rgabegerätes
5C in einer Frontplatte 103 vorgesehen. Die Tragbauteile 101 und 101A sind jeweils mit Schrauben an der linken
und rechten Endseite der Eir schuböffnung 62 gegenüberliegenden
Positionen an einem Rahmen 10^ an der Rückseite
der Frontplatte 103 befestigt. In dem Rahmen 104 ist eine große Öffnung 105 ausgebildet, die sich zwischen dem
rechten und dem linken Tragbauteil 101 und 101A erstreckt.
Innerhalb dieser Öffnung 105 sind Drehtüren oder Drehklappen 106 und 107 angeordnet. Rechte und linke Wellerabschnitte
106a und 107a dieser Drehklappen 106 und 107 sind von den Tragbauteilen 101 und 101A axial gehalten, und die
Drehklappen 106 und 107 drehen sich innerhalb der Öffnung 105. Außerdem sind diese Drehklappen 106 und 107 von Federn
108 in Richtung der Pfeile F und G drehend beaufschlagt. Vor dem Einschub des Plattengehtuses 10 in das Wiedergabegerät
50 befinden sich die Drehl lappen 106 und 107 in einem vertikalen Zustand, wobei sie d: e Plattengehäuse-Einschuböffnung
62 an der Rückseite veri chließen, wie dies in den Fig. 3, 4a und 5 dargestellt is..
31 166 9/,
In den Tragbauteilen 101 und 101A sind gegenüber
der rechten und der linken Seite der Einschuböffnung 62 U-förmitfe Führ mgsausnehmungen 101a und 101Aa ausgebildet
Die Rolle ι 102 und 102A sind an der Unterseite 101b
und 101Ab der Führungsausnehmungen 101a und 101Aa derart
angeordnet, daß ein Abschnitt dieser Rollen 102 und 102A vorsteht. Außerdem ist an der Unterseite der Plattengehäuse-Einschuböffnung
62 ein Gleitbauteil 110 aus Nylon oder dergleichen zur Verringerung des Reibungswiderstandes
befestigt. Die Rollen 102 und 102A stehen in Richtung auf die Mitte der Einschuböffnung 62 um eine Strecke h
über das GIeH bauteil 110 hinaus nach oben vor.
Das Plat :engehiuse 10 wird in das Wiedergabegerät durch die Ein jchuboffnung 62 in Richtung des Pfeils X1
eingeschoben, wie in den Fig. 4A und 4B zu sehen ist. Dabei drückt di i Stirnseite des Plattengehäuses 10 gegen die
Drehklappen 1 )6 und 107, so daß diese sich gegen die Kraft der Federn 108 drehend öffnen, und die linken und rechten
Endabschnitte des Plattengehäuses 10 werden in Ausnehmungen 60a und 61a der Gleitbauteile 60 und 61 eingeführt.
Das Plattengehäuse 10 wird in das Wiedergabegerät 50 in einem Zustand eingeschoben, in dem der rechte und der linke
Endabschnitt des Plattengehäuses 10 in Einschubrichtung von den Gleitstücken 61 und 60 geführt werden, die sich entlang
der Führungsschienen 59 und 58 bewegen. Hinsichtlich de'
Abschnitte des Plattengehäuses 10, die durch die Führun.;sabschnitte
101a und 101Aa hindurchgehei, steht die Unterseite
des Plattengehäuses 10 in Berührung mit den Rolle ι und 102A, und das Platter gehäuse 10 bewegt sich begleität
vor) einer Drehung der Rollen 102 und 102A. Dadurch sind die
Abschnitte des Plattenge]:iuser. 10, die in das Wiedergabegerät
50 eintreten, von dam Gleitbauteil 110 beab-rtandet,
wobei dem Einschub nur der Rollwiderstand der RoILen 102
und 102A entgegenwirkt. Dadurch kann der Einschub Vorgang
BAD ORIGINAL
des Plattengehäuses glatt unter Auf we ndung sehr kleiner Kräfte ausgeführt werden. Da beim Einschub des Plattengehäuies
10 in das Wiedergabegerät 5C die Gewichtskomponente des Plattengehäuses, die auf dje Einschuböffniong
einwirkt, zunimmt, wirkt sich die Auflagerwirkung des Rollwiderstandes äußerst vorteilhaf *: aus? wenn das ;3lattengehäuse
10 in den innersten Teil les Wiedergabege:*ätes 50 eingeführt wird.
Die Unterseite der Einschu jöffntmg 62 ist so ausgebildet,
daß sie vom Eintrittsabschni-.t der Einschuböffnung
62 nach vorne vorsteht. Danit i;:t die Stirnseite des
Plattengehäuses 10 stabil auf d3m vorspringenden Abschnitt
der Unterseite der Einschuböffη mg 6i beim Einschub des
Plattengehäuses 10 plaziert, unl die Lage des Plattengehäuses 10 ist bezüglich der Ein schuheffnung 62 festgelegt.
Wenn sich die vorderen Seiten d?s PIcttengehäuses 10 innerhalb
der Einschuböffnung 62 bewegen, bevor sie die Führungsausnehmungen 101a und 1 )1Aa erreichen, wirkt nur
ein geringer Gleitwiderstand des Gle;.tbauteils 110 auf
das Plattengehäuse 10 ein, das anscfr.ießend von den Rollen
102 und 102A getragen wird.
In beiden Vorgängen, in denen die Hülle 11 nach dem Einschub des Plattengehäuses 10 herausgezogen wird, und in
dem Fall, in dem die leere Hülle 11 in das Wiedergabegerät
eingeführt wird und als P.Lattengehäuse 10 herausgezogen
wird, wirken die Rollen 132 und 102A und das Gleitbauteil
110 in gleicher Weise, wia dies oben beschrieben ist.
Aus diesem Grunde ist die Kraft, die d?m Einschub und
dem Herausziehen des Plattengehäuses 10 (Hülle 11) entgegenwirkt, klein, so daß diese Vorgänge nit geringer Kraft glatt
ausgeführt werden können. Auch wenn (Liese Vorgänge sehr häufig ausgeführt werden, kann die Unterseite der Hülle
BAD ORIGINAL
nicht von den Kanten der Eins chub Öffnung 62 verkratzt werden, so daß keine schädlichen Auswirkungen durch
Partikel, die beim Zerkratzen des Plattengehäuses 10 entstehen würden, auftreten.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel trägt das selbe Bauteil sowohl die Führungsausnehmung 101a als
auch die Drehklappen 106 und 107. Dadurch ist die Anzahl der erforderlichen Bauteile gering, unc die Herstellungsvkosten
sind im Vergleich zu dem Fall, :n dem die Führungsbauteile und die tragenden Teile verschiedene Bauteile
sind, niedrig.
In Verbinlung mit Fig. 5 wird nachfolgen 1 eine zweite
Ausführungsform c iner Einschuböff nungskonstruktion für
die Plattengehäuse /;emäß der Erfindung beschrieben. Dabei
sind die Bauteile, die denjenigen in Fag. 4A entsprechen,
mit den selben Bezugszeichen gekennzeichnet, und auf ihre Beschreibung vird verzichtet.
Eine Pla^tengehäuse-Einschuböffnungskonstruktion 120
hat in der Fülirungsausnehmung 101a des Tragbarteils 101
anstelle der Rolle 102 ein Gleitbauteil 121, ias beispielsweise aus Nylon ist. Das Plattengehäuse 10 gliitet entgegen
einam geringen Gleitwiderstand über das Gleitbauteil
an der SinschubÖffnung 62 des Wiedergabegerätes 50, womit
im wesentlichen die gleiche vorteilhafte Wirkung erzielt wird wie in der obeα beschriebenen Ausführungsform. Dabei
hat diese zweite Au?führungsform der Erfindung den Vorteil,
daß sie einen noch einfacheren Aufbau hat.
Für das Gleitbauteil 121 kann nieat nur Nylon verwendet
werden, sondern es kann ebenso aus Metall oder einen harten Kunststoff, der mit Metall beschichtet ist, bestehen.
Ferner kaon in weiteren Ausführungsformen der Erfin-
3115694
dung die Rolle 102 oder das Gleitbauteil 121 auch εη der
Seitenfläche der Führungsausnehmung 101a des Tragbauteils
101 anstatt nur an der Unterseite 101b der Führungsausnehmung
101a des Tragbauteils 101 angeordnet sein. In diesem Fall wird das Plattengehäuse ' 0 an der linken und
der rechten Seite der Führungsausnehr lungen jlat: in das
Wiedergabegerät 50 geführt, zusätzlich zu dar Fiihrung,
die an der Unterseite der Führungsau.1 .nehmun^en mgeordnet
sind.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt, vielmehr J allen weitere Abwandlungen und Modifikationen in den Rahmen der Erfindung.
BAD ORfGINA
Leerseite
Claims (1)
- Patentanwälte .. ,. . . . 3 1 1 G'j 9 4GFianV: ^a.M. "" · ■- · VICTOR COMPANY OP JAPAN, ITD. Yokohama-City, JapanPatentansprüche(i). Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium., das in ein Gehäuse aufgenommen ist, das eine Hülle mit einem Hohlraum zur Aufnahme des plattenförmigen Aufzeichnungsmedj ums und einer Öffnung zum Eintritt und Austritt des plai tenf örmigen Aufzeichnungr.mediums in die Hülle und aus der Hi lie und eine Verschlüßplatte aufweist, die in die öffnung der Hülle eingeführt wird, um diese zu verschließen,gekennzeichnet durch ein Einschuböffnungsbauteil (100), durch das das Gehäus? (10) in das Wiedergabegerät (50) eingeführt wird, und eine Klemmeinrich.ti.ng (53, 54) zum Festkleirnen des plattenförmigen Aufzeictnungsmediums (15) und/oder des Verschlußteils (12) am innersten Teil dem Einschuböffnungsbauteil (100) be.-.üglich eines Drehtellers (52) zum Drehen des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums gegenüberliegend, wobei das Einfchuböffnungsbauceil (100) eine Einschuböffnung (62), de:'en Form der Form des Gehäuses (10) entspricht und durch die das Gehäuse (10) eingeführt wird, und Führungsbuuteile (102, 121) aufweist, di» an der Einschuböffnung (62) angeordnet sind und eil ?n geringen Reibun^swert iaben, die (las Gehäuse (10) so führen, daß es mit ihnen xnd nicht mit der Einschuböffnung in Berührung steht.BAD ORIGINAL2. Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbauteile Rollen (102 102A) sind, die sich drehen, wenn das Gehäuse (10) durch (ie Einschuböffnung(62) in das Wiedergabegerät (50) eingeführt und aus diesem entnommen wird.·Z, Wiedergabegerät nach Anspruch 1, cadurch g\e kennzeichnet, caß die Führungsbauteile Bauteile (121) sind, bei denen venig: tens die in Berührung mit dem. Gehäuse (10) stehenden Oberflächen aus Nylon bestehen.4. Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbauteile (121) aus Fatall bestehen und eine glatte Oberfläche aufweisen.5. Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlungsbauteile (120) aus hartem Kunststoff bestehen, dessen Oberfläche meta]!beschichtet ist.6. Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbauteile (102, 102A, 120, 121) an der Unterseite der rechten ur.d linken Seite der Einschuböffnung (62), durch die das Gehäuse (1C) eingeführt wird, angeordnet sind und zwei Bauteile ztrn Tragen und Führen des rechten und des linken Endabschrittes der Unterseite des Gehäuses (10) aufweisen.
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ID=13098767
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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