DE3116657A1 - Verbundwerkstoff fuer elektrische kontakte und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Verbundwerkstoff fuer elektrische kontakte und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Verbundwerkstoff für elektrische Kontakte und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbundwerkstoff für elektrische Kontakte aus mindestens zwei ineinander
nicht gelösten Komponenten, von denen eine Komponente eine Kupferlegierung ist, insbesondere für
Niederspannungs- und Installationsschaltgeräte. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung
dieses Verbundwerkstoffs.
Verbundwerkstoffe für elektrische Kontakte müssen zur Verhinderung starker Erwärmung elektrisch und thermisch
leitende Teile enthalten. Ihre mechanischen Eigenschaften wie z.B. Härte, Festigkeit oder elastisches
Verhalten sind dem Jeweiligen Anwendungszweck optimal anzupassen. Außerdem sollte die Anfälligkeit gegenüber
korrosiven Medien gering sein. Im allgemeinen lassen sich nur auf verhältnismäßig edlen Werkstoffen
Anlauf- und Zunderschichten und damit hohe Kontaktwiderstände
vermeiden. Ferner dürfen die Verbundwerkstoffe beim Schalten weder kleben noch verschweißen, und
ihr Abbrand sowie ihre Materialwanderung sollten gering sein.
Diese und noch weitere, an gute Kontaktwerkstoffe zu stellenden Anforderungen werden von Verbundwerkstoffen
mit Silber und seinen Legierungen dank hervorragender physikalischer und chemischer Eigenschaften dieser
Materialien in einem Maße erfüllt, daß diese Materialien in der Niederspannungstechnik eine breite Anwendung
gefunden haben. Silber ist jedoch ein ver-
SIm 2 Hag / 23. 4. 1981
-χ- VPA 81 P 7 5 3 2 DE
hältnismäßig teures Material, so daß man bestrebt ist,
es durch andere, kostengünstigere Materialien zu ersetzen. Hierbei bieten sich Kupfer, dessen Legierungen
oder Verbundwerkstoffe mit einer metallischen Matrix aus diesen Materialien an (vgl. z.B. A.Keil: "Werkstoffe
für elektrische Kontakte", Springer-Verlag, Berlin, I960; oder D.Stöckel u.a.: "Werkstoffe für elektrische
Kontakte", Kontakt & Studium Bd. 43, Expert Verlag, 7031 Grafenau 1/Württ., 1980). Die hohe elektrische
und thermische Leitfähigkeit des Kupfers, verbunden mit günstigen mechanischen Eigenschaften, tragbaren
Kosten und im allgemeinen guter Beschaffungsmöglichkeit werden von keinem anderen Kontaktmaterial
erreicht. Wegen seines im Vergleich zu Silber unedleren Charakters, insbesondere seiner Oxidationsfreudigkeit,
kann jedoch dieser Werkstoff in reiner Form vielfach nicht zur Fertigung von Kontaktstücken, insbesondere
für Niederspannungsschaltgeräte und Installationsschaltgeräte
wie z.B. für Schütze, Hilfsschütze, Leistungsschalter oder Schutzschalter herangezogen werden. Zwar
lassen sich durch Zulegierung bestimmter Elemente zu diesem Material die Werkstoffeigenschaften wie z.B. das
Oxidationsverhalten verbessern. Jedoch haben bekannte Kontakte aus Kupferlegierungen oder aus Verbundwerkstoffen
mit solchen Legierungen, wobei kostengünstige Elemente dem Kupfer zulegiert sind, im allgemeinen bereits
nach wenigen Schaltungen einen verhältnismäßig hohen Kontaktwiderstand, so daß sie für Niederspannungsschaltgeräte
oder Installationsschaltgeräte meistens nicht geeignet sind.
Aus der DE-OS 28 13 087 ist ein entsprechendes Kontaktelement aus einem Verbundwerkstoff bekannt, dessen
Matrix aus einer Kupferlegierung besteht, welche Einlagerungen aus z.B. Zinnoxid oder Graphit enthält. Als
Legierungspartner des Kupfers ist Palladium vorgesehen.
(9
-^- VPA 81 P 7 5 3 2 DE
Dieses Edelmetall, das beispielsweise in einem Gewichtsanteil zwischen 8 und 50 % der Legierung verwendet werden
soll, ist jedoch so kostspielig, daß mit der bekannten Kupferlegierung an einen Ersatz von Silber
5 oder Silberlegierungen aus Kostengründen nicht zu denken ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verbundwerkstoff mit einer Kupferlegierung anzugeben, der
einerseits zumindest annähernd ähnliche Kontakteigenschaften wie die bekannten, für Kontakte von Niederspannungs-
oder Installationsschaltgeräten verwendeten Verbundwerkstoffe auf Silberbasis aufweist und der
andererseits kostengünstiger als diese bekannten Werkstoffe ist. Insbesondere soll der Verbundwerkstoff im
Vergleich zu reinen Kupferverbundwerkstoffen geringere Zunderraten zeigen und zugleich einen verhältnismäßig
niedrigen Kontaktwiderstand haben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für den Verbundwerkstoff der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß der Legierungsbestandteil des Kupfers mindestens ein Element aus der Gruppe Antimon, Gallium, Germanium
ist, wobei der Antimon-Gehalt der Legierung zwischen 0,01 und 7 Atom-% bzw. der entsprechende Gallium-Gehalt
zwischen 0,5 und 20 Atom-% bzw. der entsprechende Germanium-Gehalt zwischen 0,5 und 10 ktom-%
liegen.
Die genannten Legierungsbestandteile des Kupfers besitzen eine endliche Löslichkeit in festem Kupfer.
Bei der in diesen Kupferlegierungen nicht gelösten Komponente des Verbundwerkstoffes handelt es sich
um allgemein bekannte Materialien, wobei die gebräuchlichen Mischungsverhältnisse dieser Materialien
-X- VPA 81 P753 2DE
mit dem Bestandteil der Kupferlegierung vorzusehen sind (vgl. z.B. das genannte Buch von D.Stöckel u.a.,
insbesondere Seiten 35 und 109 bis 113).
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß durch Zulegierung
der genannten Elemente zu dem Kupfer einerseits die Korrosionsbeständigkeit des Verbundwerkstoffs gegenüber
dem reinen Kupfer-Verbundwerkstoff erhöht wird und andererseits Kontakte aus Verbundwerkstoffen mit
diesen Kupferlegierungen in Schaltversuchen einen für den vorgesehenen Anwendungsfall tolerierbaren
Kontaktwiderstand zeigen. Da die genannten Legierungen im allgemeinen kostengünstiger als die in Verbundwerkstoffen
verwendeten Materialien auf Silberbasis sind, können sie somit vorteilhaft als Ersatz für diese
Materialien auf Silberbasis dienen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Verbund-Werkstoffes nach der Erfindung kann seine Kupferlegierung
noch mindestens einen weiteren Legierungsbestandteil enthalten. Bei diesem Bestandteil handelt
es sich dann um ein oder mehrere Elemente aus der Gruppe Cadmium, Chrom, Kobalt, Palladium oder Silizium.
Der Cadmium-Gehalt ist dabei zwischen 0,1 und 2 Atom-%
bzw. der Chrom-Gehalt zwischen 0,01 und 0,8 Atom-% bzw. der Kobalt-Gehalt zwischen 0,1 und 1,8 Atom-%
bzw. der Palladium-Gehalt zwischen 0,1 und 3 Atorn-^
bzw. der Silizium-Gehalt zwischen 0,5 und 10 Atom-% zu wählen. Der Anteil dieser weiteren Bestandteile
der Legierung soll jedoch höchstens gleich dem Anteil an Antimon oder Gallium oder Germanium in der Legierung
sein.
-JB- VPA 81 P 7 5 3 2 DE
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung und deren in den Unteransprüchen gekennzeichneten Weiterbildungen
wird auf die Tabelle und die Diagramme der Zeichnung Bezug genommen, aus denen Eigenschaften von Verbundwerkstoffen
nach der Erfindung abzuleiten sind. Dabei zeigen die Diagramme der Fig. 1 bis 4 Häufigkeitskurven von Kontaktspannungen. Den Fig. 1 bis 3
sind metallische Legierungen für Verbundwerkstoffe nach der Erfindung zugrundegelegt, während bei
Fig. 4 Ausführungsbeispiele derartiger Verbundwerkstoffe angenommen sind.
Es ist allgemein bekannt, daß die Eigenschaften von Kontakten aus Verbundwerkstoffen weitgehend durch
die Eigenschaften ihrer ineinander nicht löslichen Komponenten bestimmt werden. Die Kupferlegierung als
erste Komponente der Verbundwerkstoffe nach der Erfindung muß korrosionsbeständig sein und zu einem
niedrigen Kontaktwiderstand führen. Die zweite Komponente, auch Wirkkomponente genannt, dient
hauptsächlich zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit " und zur Verringerung des Abbrandes der Kontakte.
Nachfolgend wird zunächst auf das Verhalten der ersten Komponente näher eingegangen. Hierzu sind aus
einer Tabelle Angaben über das Zunder- bzw. Korrosionsverhalten einiger binärer, für Verbundwerkstoffe nach
der Erfindung zu verwendender Kupferlegierungen im Vergleich zu reinem Kupfer zu entnehmen.
Zur Prüfung der Korrosionsbeständigkeit dieser Materialien dienten Bleche. Diese Bleche können beispielsweise
dadurch hergestellt werden, daß die genannten Legierungen unter Verwendung chemisch reiner Ausgangsmaterialien
unter Argon als Schutzgas in einem Graphittiegel erschmolzen und bei Temperaturen zwischen 600°C
-ft- VPA 81 P 7 5 3 2 DE
und 95O0C zur Vermeidung von Seigerungen getempert
werden. Die so erhaltenen homogenen Körper aus diesen Legierungen lassen sich nach gebräuchlichen
Umformverfahren wie Walzen oder Hämmern zu den Blechen verarbeiten. Die in der Tabelle in Mikrogramm
pro Quadratzentimeter gemessene Gewichtszunahme ^m der einzelnen Materialien ist nach
Oxidation an Luft nach einer 24stündigen Wärmebe-
handlung bei 2500C zu erhalten.
| 1,75 | Δ m | C/Ug / | cm2! | |
| Cu | 1,75 | 160 | - 175 | |
| CuSb | 0,2 | 45 | ||
| CuGa | 6,0 | 32 | ||
| CuGe | 36 | |||
| CuGe | 20 | |||
In der Tabelle sind die Anteile der jeweiligen Legierungszusätze zu dem Kupfer in Atom-% vermerkt. Wie
der Tabelle zu entnehmen ist, haben die für Verbundwerkstoffe nach der Erfindung zu verwendenden Legierungen
eine wesentlich geringere Zunderneigung als reines Kupfer.
Anhand der Kurven in dem Diagramm der Fig. 1 kann der Kontaktwiderstand von Kontaktstücken abgeschätzt
werden, die aus Werkstoffen gemäß der Erfindung erstellt sind. Die in diesen Werkstoffen enthaltenen
vorbestimmten Kupferlegierungen legen weitgehend den Kontaktwiderstand dieser Werkstoffe fest. Dem Ausführungsbeispiel
gemäß den Kurven in dem Diagramm der Figur ist deshalb ein Schütz mit Kontakten zugrunde-
VPA 81 P 7 5 3 2 DE
gelegt, die lediglich aus dem reinen Matrixmaterial aus einigen der vorbestimmten Kupferlegierungen hergestellt
sind. In diesem Diagramm ist auf der Abszisse die Kontaktspannung U, in Millivolt (mV) angegeben,
während auf der Ordinate die kumulative Häufigkeit W der an dem jeweiligen Schützkontakt gemessenen Kontakt
spannungen nach der sogenannten Weibull-Statistik aufgetragen ist. Diese Kontaktspannungen sind nach etwa
2000 Schaltungen des Schützes unter einer mittleren Belastung von 45 A bei 110 V Wechselspannung unter
ohmscher Last gemessen.
In dem mit I bezeichneten Bereich des Diagramms liegen die Häufigkeitskurven von Kontaktspannungen
an Kontakten, die aus für Verbundwerkstoffe nach der Erfindung vorzusehenden Kupferlegierungen erstellt
sind. Als Ausführungsbeispiel sind drei Kupferlegierungen gewählt, wobei der Legierungsanteil
an Antimon bzw. Gallium bzw. Germanium jeweils etwa zwischen 1,75 und 7 Atom-% beträgt. Zum Vergleich
ist in der Figur eine mit II bezeichnete Kurve eingetragen, welche die Häufigkeit der Kontaktspannungen
an Kontakten aus reinem Kupfer angibt. Die mit III bezeichnete Häufigkeitskurve ergibt sich
für Kontakte aus einem gebräuchlichen Verbundmaterial auf Silberbasis, hier für Silber-Gadmiumoxid mit
einem Cadmiumoxidgehalt von 15
Dem Diagramm der Fig. 1 ist zu entnehmen, daß die Kontaktspannungen der für Werkstoffe gemäß der Erfindung
vorzuseherüeη Legierungen zumindest annähernd
den Kontaktspannungen bisher gebräuchlicher Materialien auf Silberbasis entsprechen.
/pa 81 P 7 5 3 2 DE
In Fig. 2 sind in einem Diagramm Kontaktspannungen angegeben, die an Kontakten aus binären Kupfer-Germanium-Legierungen
mit unterschiedlicher Germanium-Konzentration zu messen sind. Dabei sind auf der Abszisse die Germanium-Konzentration in
Atom-% und auf der Ordinate die Kontaktspannung U^
in mV für eine Häufigkeit von 50 % aufgetragen. Dem Ausführungsbeispiel der Figur sind Kontaktspannungen
an Kontakten bei 45 A und 110 V Wechselspannung unter
ohmscher Belastung nach 2000 Schaltungen der Kontakte zugrundegelegt. Wie aus dem Diagramm dieser Figur
abzulesen ist, sind insbesondere bei Germanium-Konzentrationen zwischen 3 und 7 Atom-%, vorzugsweise
bei etwa 5 Atom-%, die Kontaktspannungen und somit die Kontaktwiderstände besonders niedrig. Diese
Tatsache ist insofern überraschend, als der spezifische elektrische Widerstand der Legierungen bei etwa
5 Atom-% Germanium kein Minimum zeigt, sondern einen
Wert von etwa 18 /U-TL · cm annimmt. Dieser Widerstandswert
ist größer als der einer Legierung mit einem geringeren Germanium-Anteil als 5 ktom-%. Hieraus
läßt sich ersehen, daß ein niedriger Kontaktwiderstand auch mit Materialien mit verhältnismäßig hohem
spezifischen Widerstand erreicht wird, wenn nur der Fremdschichtwiderstand niedrig ist (vgl. die genannten
Bücher von A.Keil und D.Stöckel).
Bei den Ausführungsbeispielen in der Tabelle und den beiden Fig. 1 und 2 wurde von Matrixmaterialien für
Verbundwerkstoffe ausgegangen, die aus einer binären Kupferlegierung bestehen. Gegebenenfalls können
diesen Legierungen noch weitere Elemente hinzugefügt sein, so daß dann beispielsweise ternäre oder
quaternäre Legierungen gebildet sind. Hiermit läßt sich z.B. das Korrosionsverhalten oder der Kontakt-
-?- VPA 81 P 7 5 3 2 DE
widerstand gegenüber den binären Legierungen noch weiter verbessern. Als solche zusätzlichen Legierungsbestandteile
sind insbesondere die folgenden Materialien geeignet:
Cadmium mit einem Gehalt zwischen 0,1 und 2 Atom-% oder Chrom mit einem Gehalt zwischen 0,01 und 0,8
Atom-% Oder Kobalt mit einem Gehalt zwischen 0,1 und 1,8 Atom-% oder Palladium mit einem Gehalt
zwischen 0,1 und 3 Atom-% oder Silizium mit einem Gehalt ^zwischen 0,5 und 10 Atom-%. Selbstverständlich
kann als dritter Legierungsbestandteil auch ein Element aus der Gruppe Antimon, Gallium, Germanium
innerhalb der im Zusammenhang mit den binären Legierungen genannte Grenzen der Legierungsanteile ausgewähl
1; werden. Der in Atom-% angegebene Anteil der zusätzlichen, dritten und/oder vierten Legierungsbestandteile ist dabei i.a. kleiner oder höchstens
gleich .'dem zweiten Legierungsbestandteil an Antimon
oder Gallium oder Germanium. Einige Ausführungsbeispiele.solcher
ternärer, Germanium enthaltender Legierungen, wie sie für Verbundwerkstoffe nach der Erfindung
als Matrixmaterial vorgesehen werden können, sind den in dem Diagramm der Fig. 3 wiedergegebenen
Kurven zugrundegelegt. Dabei sind die Meßbedingungen wie bei den Ausführungsbeispielen gemäß dem Diagramm
der Fig. 1 gewählt. In dem Diagramm der Fig. 3 ist auf der Abszisse die Kontaktspannung IL in mV angegeben,
während auf der Ordinate die kumulative Häufigkeit W der zu messenden Kontaktspannungen aufgetragen
ist. Als Kontaktmaterialien sind drei spezielle CuGe, X -Legierungen mit χ Atom-% als
Ausführungsbeispiele ausgewählt, nämlich: CuGe2,5CoO,5
(Kurve a), CuGe2,5SbO,5 (Kurve b) und CuGe2,9CrO,1 (Kurve, c). Außerdem sind zum Vergleich das binäre
CuGe3,0 (Kurve d) und zusätzlich ein bekannter Ver-
VPA 81 P 7 5 3 2 DE
■bundwerkstoff auf Silberbasis, nämlich AgCdO (Kurve e)
aufgeführt. Aus dem Verlauf der Kurven a bis c in dem Diagramm ist ersichtlich, daß auch Kontakte aus
ternären Kupferlegierungen Kontaktwiderstände aufweisen, die ohne weiteres in der Größenordnung von
Kontaktmaterialien auf Silberbasis liegen. Einen besonders geringen Kontaktwiderstand haben Legierungen
mit Kobalt als drittem Legierungspartner (Kurve a). Aufgrund der geringen Kontaktwiderstände
der Kontakte aus den reinen ternären Kupferlegierungen sind entsprechend günstige Kontaktwiderstände von
Kontakten aus Verbundmaterialien mit diesen Legierungen zu erwarten. Diese Legierungen sind deshalb
als Matrixmaterialien für die Verbundwerkstoffe nach der Erfindung besonders gut geeignet.
Auch die genannten Zusätze zu den binären Kupfer-Antimon- oder Kupfer-Gallium-Legierungen ergeben
ähnliche Kontaktspannungsverhältnisse, so daß auch diese Legierungen vorteilhaft für Verbundwerkstoffe
nach der Erfindung vorgesehen werden können.
Mit den vorgenannten Legierungen als Matrixkomponenten lassen sich Verbundwerkstoffe in bekannter Weise herstellen.
Als in den Kupferlegierungen der Matrix nicht gelöste Komponente der Verbundwerkstoffe können
die auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe für elektrische Kontakte von den genannten Schaltgeräten
allgemein bekannten Materialien als Wirkkomponenten vorgesehen werden. Dabei sind diese Wirkkomponenten
in die metallische Matrix des Verbundwerkstoffes in gebräuchlichen Mischungsverhältnissen einzubringen.
So kann beispielsweise zur Erhöhung der Verschweißfestigkeit und der Verminderung des Abbrandes der
Verbundwerkstoffe ein vorbestimmter Anteil oxidischer
VPA 81 P75 3 2DE
Wirkstoffe wie Beryllium-Oxid (BeO), Cadmiumoxid
(CdO), Molybdänoxid (MoO,), Lithiumoxid (Li2O),
Wismutoxid (Bi2O^)>
Zinkoxid (ZnO) oder Zinnoxid (SnOp) bzw. Kohlenstoff oder hochschmelzender Metalle
wie z.B. Molybdän, Wolfram, Niob, Tantal, Vanadium oder auch Carbide wie z.B. Wolframcarbid (WC), Titancarbid
(TiC) oder Wolframtitancarbid [(W, Ti)Cj vorgesehen werden. Die genannten Verbundwerkstoffe nach
der Erfindung lassen sich z.B. auf pulvermetallurgischer Basis durch Einzelpreßtechnik oder durch Strangpressen
erstellen. Hierbei kann man von einer Pulvermischung der einzelnen Elemente der Legierung und der Wirkkomponente
ausgehen. Es ist jedoch ebenso möglich, zunächst ein Pulver der Legierung herzustellen und
dieses dann mit dem Pulver der Wirkkomponente zu vermischen. Verbundwerkstoffe mit hochschmelzenden
Metallen oder Carbiden können auch nach der bekannten Sintertränktechnik hergestellt werden.
Einige aus den genannten Kupferlegierungen und den genannten Wirkkomponenten zusammengesetzte Verbundwerkstoffe
nach der Erfindung sind dem Diagramm der Fig. 4 zugrundegelegt. Als Ausführungsbeispiel wurden
die folgenden drei Verbundwerkstoffe gewählt:
Cu - 5 Atom-96 Ge - 5 Vol.-% Mo; Cu- 5 Atom-96 Ge 5
Vol.-% ZnO und Cu- 1,5 Atom-# Ge - 5 Gew.-# C.
Bei der Herstellung der Kontakte eines Schützes aus diesen Materialien wurde von einer Mischung aus
Kupfer-Pulver, Germanium-Pulver und dem Pulver der Wirkkomponente ausgegangen. Dabei gewährleisten der
Molybdän-Zusatz und der Zinkoxid-Zusatz eine hohe Abbrandfestigkeit bei gleichzeitig günstigem Verschweißverhalten,
während Kontakte mit Kohlenstoffbzw. Graphit-Zusätzen besonders hohe Verschweißfestigkeit
zeigen.
VPA 8t P 7 5 3 2 DE
Anhand der Kurven in dem Diagramm können Aussagen über Kontaktwiderstände von Kontaktstücken aus
diesen Werkstoffen gemacht werden. Wie in den vorhergehenden Diagrammen ist auf der Abszisse die an
dem Schützkontakt zu messende Kontaktspannung II in mV angegeben, während auf der Ordinate die
kumulative Häufigkeit W dieser Kontaktspannungen aufgetragen ist. Bei den Ausführungsbeispielen der
Figur wurde eine mittlere Belastung der Schützkontakte von 45 A bei 110 V Wechselspannung angenommen,
wobei die Kontakte unter ohmscher Belastung etwa 2000 mal geschaltet wurden.
In dem mit A bezeichneten Bereich des Diagramms der Fig. 4 liegen die Häufigkeitskurven der Kontaktspannungen
von Kontakten aus den genannten Verbundwerkstoffen nach der Erfindung. Zum Vergleich ist
in dem Diagramm eine mit B bezeichnete Kurve eingetragen, welche die Häufigkeit der Kontaktspannungen
von reinen Kupferkontakten angibt. Die mit C bezeichnete Häufigkeitskurve ergibt sich für ein gebräuchliches
Kontaktmaterial auf Silberbasis, hier für Silber-Cadmiumoxid mit einem Cadmiumoxidgehalt
von 15 Vol.-%.
Wie dem Diagramm der Fig. 4 zu entnehmen ist, entsprechen die Kontaktspannungen der Werkstoffe gemäß
der Erfindung annähernd den Kontaktspannungen bisher gebräuchlicher Materialien auf Silberbasis. Es ist
deshalb möglich, mit den verhältnismäßig kostengünstigen Verbundwerkstoffen gemäß der Erfindung
teurere Kontaktwerkstoffe auf Silberbasis zu ersetzen.
15 Patentansprüche
4 Figuren
4 Figuren
Leerseite
Claims (15)
1. Verbundwerkstoff für elektrische Kontakte aus
mindestens zwei ineinander nicht gelösten Komponenten, von denen eine Komponente eine Kupferlegierung ist,
insbesondere für Niederspannungs- und Installationsschaltgeräte, dadurch gekennzeichnet,
daß der Legierungsbestandteil des Kupfers mindestens ein Element aus der Gruppe Antimon, Gallium,
Germanium ist, wobei der Antimon-Gehalt der Legierung zwischen 0,01 und 7 Atom-% bzw. der entsprechende
Gallium-Gehalt zwischen 0,5 und 20 Atom-% bzw. der entsprechende Germanium-Gehalt zwischen 0,5 und
10 Atom-% liegen.
2. Verbundwerkstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kupferlegierung
mindestens einen weiteren Legierungsbestandteil enthält, und zwar ein oder mehrere Elemente aus der
Gruppe Cadmium, Chrom, Kobalt, Palladium, Silizium, wobei der jeweilige Gehalt der Legierung an Cadmium
zwischen 0,1 und 2 Atom-?6 bzw. an Chrom zwischen 0,01 und 0,8 Atom-% bzw. an Kobalt zwischen 0,1 und 1,8
Atom-96 bzw. an Palladium zwischen 0,1 und 3 Atom-% bzw. an Silizium zwischen 0,5 und 10 Atom-% liegen
und wobei der Anteil des weiteren Legierungsbestandteils höchstens gleich dem Anteil an Antimon oder
Gallium oder Germanium ist.
3. Verbundwerkstoff mit einer metallischen Matrix aus einer Kupfer-Germanium-Legierung nach Anspruch
oder 2, gekennzeichnet durch einen Germanium-Gehalt der Legierung zwischen 3 und 7
Atom-%.
VPA 81 P 7 5 3 2 DE
4. Verbundwerkstoff nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Germanium-Gehalt der
Legierung von etwa 5 Atom-%.
5. Verbundwerkstoff nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anteil des Germaniums teilweise durch Kobalt ersetzt ist.
6. Verbundwerkstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Wirkkomponente
als in der Kupferlegierung nicht gelöste Komponente.
7. Verbundwerkstoff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkkomponente
ein Metalloxid ist.
8. Verbundwerkstoff nach Anspruch 7, dadurch gekennze lehnet , daß als Wirkkomponente
Berylliumoxid (BeO) oder Cadmiumoxid (CdO) oder Molybdänoxid (MoO,) oder Lithiumoxid (LipO) oder
Wismutoxid (BipO,) oder Zinkoxid (ZnO) oder Zinnoxid
(SnO2) vorgesehen sind.
9. Verbundwerkstoff nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein hochschmelzendes Metall
als Wirkkomponente.
10 . Verbundwerkstoff nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß als Wirkkomponente Molybdän oder Wolfram oder Niob oder Tantal oder
Vanadium vorgesehen sind.
11. Verbundwerkstoff nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Kohlenstoff bzw. Graphit als
Wirkkomponente.
VPA 81 P 7 5 3 2 DE
12. Verbundwerkstoff nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch ein Carbid als Wirkkomponente.
13. Verbundwerkstoff nach Anspruch 12, d ad u r c h gekennzeichnet, daß als Wirkkomponente
Wolframcarbid (WC) oder Titancarbid (TiC) oder Wolframtitancarbid ([(W, Ti)C]J vorgesehen sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines Verbundwerkstoffes nach einem der Ansprüche 1 bis 135 dadurch
gekennzeichnet , daß Pulver der Komponenten
durch Einzelpreßtechnik oder durch Strangpressen zusammengefügt werden.
15. Verfahren zur Herstellung eines Verbundwerkstoffes mit hochschmelzenden Materialien nach einem der Ansprüche
1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Sintertränktechnik.
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