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DE3116212A1 - Verfahren zur herstellung von lamellen und insbesondere von stirnkommutatorenlamellen fuer gleichstromelektromotoren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von lamellen und insbesondere von stirnkommutatorenlamellen fuer gleichstromelektromotoren

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Publication number
DE3116212A1
DE3116212A1 DE3116212A DE3116212A DE3116212A1 DE 3116212 A1 DE3116212 A1 DE 3116212A1 DE 3116212 A DE3116212 A DE 3116212A DE 3116212 A DE3116212 A DE 3116212A DE 3116212 A1 DE3116212 A1 DE 3116212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
commutator
lamellas
parts
individual
way
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3116212A
Other languages
English (en)
Inventor
Lubor Praha Milota
Karel Skrdlant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pikaz Inzenyrsky Podnik
Original Assignee
Pikaz Inzenyrsky Podnik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pikaz Inzenyrsky Podnik filed Critical Pikaz Inzenyrsky Podnik
Publication of DE3116212A1 publication Critical patent/DE3116212A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/06Manufacture of commutators
    • H01R43/08Manufacture of commutators in which segments are not separated until after assembly
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/04Commutators
    • H01R39/06Commutators other than with external cylindrical contact surface, e.g. flat commutators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

PIKAZ inzenyrsky podnik 128 22 Praha 2-Nusle, CSSR
Verfahren zur Herstellung von Lamellen und insbesondere von Stirnkommutatorenlamellen für Gleichstromelektromotoren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Lamellen und insbesondere von Stirnkommutatoren für Gleichstromelektromotoren.
Ein Vorteil von Stirnkommutatoren besteht bei deren geeigneter Konstruktion insbesondere in einem geringen Verbrauch an Kommutatorkupfer und einer kleineren Gesamtlänge des Elektromotors infolge der kürzeren Konstruktionsausführung des Kommutators im Vergleich zu der klassischen Konstruktion für die Kommutatoren.
Die bekannten Herstellungsverfahren für Stirnkommutatoren beruhen auf der Herstellung der einzelnen, mit Auffangmitteln versehenen Lamellen und ihrer Zusammensetzung zu einem sog. Kommutatorring, der anschließend mit Kunstharz vergossen und auf bekannte Weise vollendet wird. Das
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Ilalbfertigprodukt für den Kommutator kann als eine Ringplatte ausgebildet werden, wobei zwischen den einzelnen Lamellen Spalte solcher Tiefe vorgesehen werden, daß die Lamellen noch ein zusammenhängendes Ganzes bilden; anschließend wird dieses Halbfertigprodukt für den Kommutator mit Kunstharz vergossen, und durch die nachfolgende Bearbeitung werden die einzelnen Lamellen des Kommutators voneinander getrennt. Beide verfahren sind schwierig f und es tritt bei ihnen ein beträchtlicher Kupferabfall ein, wobei es noch nötig ist, die Nuten für das Einlegen der Wicklung des Rotors zu fräsen. Wenn das Ausgangshalbfabrikat der Ring ist, so ist es schwierig und arbeitsaufwendig, die Zwischenlamellenisolationsnut zu bilden.
Die angeführten Nachteile werden gemäß der Erfindung durch ein Verfahren zur Herstellung von Lamellen und insbesondere von Stirnkommutatorlamellen für Gleichstromelektromotoren beseitigt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zuerst aus Bandkommutatorkupfer durch ein Preßformwerkzeug auf eine fortschreitende Weise ein Formband aus einem Stück gebildet wird, das die einzelnen Lamellen im zerlegten Zustand bildet, und das einen vorwiegend geraden unteren Teil und einen geformten oberen Teil aufweist, der für jede Lamelle zwei abgeschrägte Teile enthält, die einen stumpfen Winkel miteinander bilden, wobei zwischen den beiden schrägen Teilen im engsten Querschnitt des Formbandes eine Nut für das Biegen vorgesehen ist, und an den Enden der beiden schrägen Teile im breitesten Querschnitt des Formbandes eine Nut für die Wicklung des Rotors gebil-
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det ist, die mittels einer Verbindungsbrücke mit der Nut der nächsten Lamelle verbunden ist, und die Lamellen an der Seitenfläche mit Befestigungsmitteln versehen sind, daß das Biegen und Zusammendrehen des Formbandes derart durchgeführt wird, daß das Formband abwechselnd an den Stellen der Ausschnitte für die Durchbiegung in der Richtung nach oben und an den Stellen der Verbindungsbrücken in der Richtung nach unten derart gebogen wird, daß immer die beiden schrägen Teile zueinander gepreßt werden und das Endfabrikat zu einem Kreis zusammengedreht wird, so daß ein Kommutatorring
mit einzelnen Lamellen in radialer Lage entsteht, wobei zwischen den gebogenen, ursprünglich oberen Formteilen des Formbandes zwischen einzelnen Lamellen die Nuten für die Rotorwicklung entstehen und zwischen den gebogenen, ursprünglich unteren geraden Teilen des Formbandes zwischen einzelnen Lamellen Luftspalte entstehen, die nach Einlegen und Einstellen des Kommutatorringes in die Form einer Spritzgießmaschine mit einer Vergußmasse vergossen werden, und daß nach Aushärtung der Kommutatorring aus der Form gepreßt wird, auf mechanische Weise die Verbindungsbrücken auf der äußeren Oberfläche des Kommutators beseitigt werden, wodurch die Lamellen voneinander getrennt werden, und der Kommutator auf die übliche Weise fertiggestellt wird.
Die Einstellung der Lamellen in der Spritzgießmaschine kann in Weiterbildung der Erfindung durch Kerne mit der Dicke und Höhe des verlangten Luftspaltes durchgeführt werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ist der Ablauf des Verfahrens für die Herstellung der Lamellen in seinen einzelnen Schritten in der Zeichnung veranschaulicht; dabei zeigen:
Fig. 1 ein Formband,
Fig. 2 ein zusammengesetztes Band in geradem Zustand,
Fig. 3 ein zusammengesetztes Band, das zu einem Kreis zusammengewickelt wurde, der einen Kommutatorring bildet,
Fig. 4 die Einstellung der Lamellen in einer Spritzgießmaschine durch die Kerne der Form,
Fig. 5 einen fertigen Kommutator mit schon abgetrennten Lamellen.
Bei dem Verfahren zur Herstellung von Lamellen und insbesondere von Stirnkommutatorenlamellen für Gleichstromelektromotoren nach der Erfindung wird zuerst aus Bandkommutatorkupfer durch ein Preßformwerkzeug auf eine fortschreitende Weise ein Formband 1 aus einem Stück hergestellt, das in zerlegtem Zustand die einzelnen Lamellen 5 bildet, und das einen vorwiegend geraden unteren Teil 3 und einen geformten oberen Teil 11 aufweist, der für jede Lamelle 5 zwei abgeschrägte Teile 4 enthält, die einen stumpfen
Winkel miteinander bilden, wobei zwischen zwei schrägen Teilen 4 im engsten Querschnitt des Formbandes 1 eine Nut 6 für das Biegen vorgesehen und an den Enden der beiden schrägen Teile 4 im breitesten Querschnitt des Formbandes 1 eine Nut 7 für die Wicklung des Rotors ausgebildet ist. Diese Nut 7 ist mittels einer Verbindungsbrücke 2 mit der Nut der weiteren Hälfte der Lamelle 5 verbunden, wobei die Lamellen 5 an der Seitenfläche mit Befestigungsmitteln versehen sind. Weiter wird das Biegen und Zusammenlegen des Formbandes 1 nach Fig. 2 derart durchgeführt, daß das Formband 1 abwechselnd an den Stellen der Nuten 6 für die Biegung in der Richtung nach oben und an den Stellen der Verbindungsbrücken 2 in der umgekehrten Richtung derart gebogen wird, daß iipiner zwei schräge Teile 4 zueinander gepreßt werden. Das Endhalbfabrikat wird dann zu einem Kreis gewickelt, so daß ein Kommutatorring nach Fig. 3 mit einzelnen Lamellen 5 in radialer Lage entsteht, wobei zwischen den gebogenen, ursprünglich oberen Formteilen 11 des Formbandes 1 zwischen einzelnen Lamellen 5 Luftspalte 8 entstehen, die nach Einlegen und Einstellen des Kommutatorringes in die Form einer Spritzgießmaschine nach Fig. 4 mit einer Vergußmasse 9 vergossen werden. Weiter wird der Kommutatorring nach Aushärtung der Vergußmasse 9 aus der Form gepreßt, und die Verbindungsbrücken 2 auf der äußeren Oberfläche des Kommutators werden nach Fig. 5 mechanisch beseitigt, wodurch sich die Lamellen einander trennen,und der Kommutator wird auf übliche Weise fertiggestellt. Bei einem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird die Einstellung der Lamellen 5 in der Spritzgießmaschine durch Kerne 10 mit der Dicke und Höhe des verlangten Luftspaltes 8 durchgeführt, welche die Lamellen 5 in axialer und radialer Richtung einstellen.
Das beschriebene Verfahren zur Herstellung von Lamellen gemäß der Erfindung ermöglicht eine höchst mechanisier-
te bis automatisierte Erzeugung mit der Möglichkeit, einenkontinuierlichen Produktionsprozeß zu benutzen/ was die Herstellung von Halbfertigfabrikaten für Kommutatorringe mit minimalen Ansprüchen an Kupferverbrauch und ei- '· nen minimalen Arbeitsaufwand gestattet, wie dies in Einklang mit den Anforderungen an moderne Herstellungsverfahren steht. Weiter ermöglicht dieses Verfahren eine unterschiedliche Ausführung der Zwischenlamellenisolierung, die entweder durch eine eingelegte isolierende Einlage aus bekannten Materialien oder direkt durch die Vergußmasse gebildet werden kann, wobei die Eindringtiefe der Vergußmasse zwischen die Lamellen des Kommutators so festgesetzt werden kann, daß die Vergußmasse unter den aktiven Teil der Lamellen gelangt. Ein weiterer Vorteil des Herstellungsverfahrens nach der Erfindung liegt auch darin, daß durch die Nachbearbeitung der Oberfläche des Kommutators die Oberflächenschicht des abgegossenen Spaltes in seiner Kompaktheit nicht verletzt wird, wobei die sogenannte Ansaugfähigkeit der Vergußmasse erhalten bleibt, weil es nicht nötig ist, die härtere Oberflächenschicht (die Glasur) zu beseitigen, welche die verlangten Eigenschaften bewahren wird.
BAD ORIGINAL

Claims (2)

  1. Ansprüche
    ( 1 ·)Verfahren zur Herstellung von Lamellen und insbesondere von Stirnkommutatorenlamellen für Gleichstromelektromoto
    ren,
    dadurch
    gekennzeichnet ,
    daß zuerst aus Bandkommutatorkupfer durch ein Preßformwerkzeug auf eine fortschreitende Weise ein Formband aus einem Stück gebildet wird, das die einzelnen Lamellen im zerlegten Zustand bildet, und das einen vorwiegend geraden unteren Teil und einen geformten oberen Teil aufweist, der für jede Lamelle zwei abgeschrägte Teile enthält, die einen stumpfen Winkel miteinander bilden, wobei zwischen den beiden schrägen Teilen im engsten Querschnitt des Formbandes eine Nut für das Biegen vorgesehen ist, und an den Enden der beiden schrägen Teile im breitesten Querschnitt des Formbandes eine Nut für die Wicklung des Rotors gebildet ist, die mittels einer Verbindungsbrücke mit der Nut der nächsten Lamelle verbunden ist, und die Lamellen an der Seitenfläche mit Befestigungsmitteln versehen sind, daß das Biegen und Zusammendrehen des Formbandes derart durchgeführt wird, daß das Formband abwechselnd an den Stellen der Ausschnitte für die Durchbiegung in der Richtung nach oben und an den Stellen der Verbindungsbrücken in der Richtung nach unten derart gebogen wird, daß immer die beiden schrägen Teile zueinander gepreßt werden und das Endfabrikat zu einem Kreis zusammengedreht wird, so daß ein Kommutatorring
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    mit einzelnen Lamellen in radialer Lage entsteht, wobei zwischen den gebogenen, ursprünglich oberen Formteilen des Formbandes zwischen einzelnen Lamellen die Nuten für die Rotorwicklung entstehen und zwischen den gebogenen, ursprünglich unteren geraden Teilen des Formbandes zwischen einzelnen Lamellen Luftspalte entstehen, die nach Einlegen und Einstellen des Kommutatorringes in die Form einer Spritzgießmaschine mit einer Vergußmasse vergossen werden, und daß nach Aushärtung der Kommutatorring aus der Form gepreßt wird, auf mechanische Weise die Verbindungsbrücken auf der äußeren Oberfläche des Kommutators beseitigt werden, wodurch die Lamellen voneinander getrennt werden, und der Kommutator auf die übliche Weise fertiggestellt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Lamellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Einstellung der Lamellen in der Spritzgießmaschine durch Kerne mit der Dicke und Höhe des verlangten Luftspaltes durchgeführt wird.
DE3116212A 1980-04-30 1981-04-23 Verfahren zur herstellung von lamellen und insbesondere von stirnkommutatorenlamellen fuer gleichstromelektromotoren Withdrawn DE3116212A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS803055A CS216338B1 (en) 1980-04-30 1980-04-30 Method of making the front commutators of the d.c.electromotors

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3116212A1 true DE3116212A1 (de) 1982-03-04

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ID=5369491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3116212A Withdrawn DE3116212A1 (de) 1980-04-30 1981-04-23 Verfahren zur herstellung von lamellen und insbesondere von stirnkommutatorenlamellen fuer gleichstromelektromotoren

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4369566A (de)
CS (1) CS216338B1 (de)
DE (1) DE3116212A1 (de)
FR (1) FR2481847A1 (de)
GB (1) GB2074478B (de)
IT (1) IT1138274B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CS216338B1 (en) 1982-10-29
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IT8121443A0 (it) 1981-04-29
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