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DE3116145A1 - Warenhalte- und praesentationsvorrichtung - Google Patents

Warenhalte- und praesentationsvorrichtung

Info

Publication number
DE3116145A1
DE3116145A1 DE19813116145 DE3116145A DE3116145A1 DE 3116145 A1 DE3116145 A1 DE 3116145A1 DE 19813116145 DE19813116145 DE 19813116145 DE 3116145 A DE3116145 A DE 3116145A DE 3116145 A1 DE3116145 A1 DE 3116145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
receiving channel
packaging
contact
merchandise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813116145
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Walter 6331 Hünenberg Liedtke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAIRMATIC AG
Original Assignee
HAIRMATIC AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAIRMATIC AG filed Critical HAIRMATIC AG
Priority to DE19813116145 priority Critical patent/DE3116145A1/de
Publication of DE3116145A1 publication Critical patent/DE3116145A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F1/00Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
    • A47F1/04Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/12Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects
    • G09F19/18Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects involving the use of optical projection means, e.g. projection of images on clouds

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung, bei der mehrere Waren- oder Verpackungseinheiten auf wenigstens einer Bodenschiene hinter- und/oder nebeneinander abstützbar angeordnet und durch eine frontseitige Öffnung zugreifbar sind.
  • Die Waren- und Verpackungseinheiten werden in Selbstbedienungsläden nach wie vor in Regalen, Verkaufstheken oder auf Verkaufstischen dem Kunden präsentiert. Der Kunde greift zu den auf den Regalböden in der Regel hinter- und nebeneinander angeordneten Waren- und Verpackungseinheiten zu, ohne sich um das durch die Warenentnahme unterbrochene äußere Erscheinungsbild der Warenpräsentation zu kümmern. Dies ist Sache des Verkaufspersonals. Durch die Herausnahme von Verpackungseinheiten aus der zunächst ausgerichteten und übersichtlichen Anordnung im Regalfach entsteht eine durchbrochene, willkürlich unregelmäßige Waren-Frontseite, an der die Kennzeichnungen der Waren- bzw. Verpackungseinheiten häufig verschoben oder gedreht sind. Der Kunde ist daher unter Umständen nicht mehr in der Lage, ohne Sortierung, Verschieben oder Umdrehen der Verpackungseinheiten das gewünschte Produkt im Regal zu erkennen. Darüberhinaus erzeugt ein unregelmäßige bzw.
  • unordentliche Anordnung der Verpackungseinheiten in Regal fächern eine psychologische Abkehrung der Kunden von der so präsentierten Ware und damit eine den Verkaufsinteressen zuwiderlaufende Kaufabwehr.
  • Ähnliche Gesichtspunkte gelten in noch erhöhtem Maße bei einer Präsentation von Waren in willkürlicher Anordnung auf sogenannten Wühltischen oder in Verkaufsmulden, die von den Kunden bei Bedarf durchgesehen und in der Warenanordnung ständig geändert werden. Hier entsteht der Eindruck einer Billigware bzw. Ware minderer Qualität, deren systematische Präsentation für den Verkäufer bzw. Händler ohne Belang ist.
  • Ein weiterer Nachteil der Warenhaltung und -präsentation in Regalen oder Verkaufstheken besteht darin, daß ohne relativ großen Personalaufwand keine laufende Erfassung des Warenbestandes oder auch von Diebstählen im Warenhausbereich möglich ist.
  • Eine übersichtlichere Halte- und Präsentationsmöglichkeit gibt es bereits bei bestimmten Waren mit rotationssymmetrischen Umfangsformen, z. B. bei Nähgarnröllchen. Diese sind in besonderen Schränken in der Regel übereinander in einem Schacht angeordnet, der durch eine vertikale Rückwand und eine durchsichtige, zur Rückwand parallele Frontwand begrenzt ist. In diesem Schacht sind die Nähgarnröllchen mit paralleln Wickelachsen übereinander angeordnet -en und werden an einer unter Entnahmestelle e-inzeln entnommen.
  • Zwar haben derartige Schachtaufnahmen den Vorteil einer stets geordneten Halterung der Nähgarnröllchen, jedoch sind sie in dieser bekannten Ausführung nur für die Halterung und Präsentation von rotationssymmetrischen Waren geeignet. Der überwiegende Teil der in Selbstbedienungsläden verkauften Waren sind jedoch nicht rotationssymmetrisch und eignen sich nicht zur rein vertikalen Bevorratung und Präsentation.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Warenhalte-und -präsentationsvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Warenbild und deren Präsentation auch bei Entnahme einzelner Waren- bzw. Verpackungseinheiten ungestört und ansprechend erhalten bleibt und daß die Voraussetzung für eine laufende Bestandsübersicht der in der Vorrichtung gehaltenen Waren und Koordination sowohl mit der Lagerhaltung als auch mit der Kassenabrechnung ermöglicht wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß wenigstens im bodennahen Bereich von hinten nach vorne verlaufende parallele Führungsleisten angeordnet sind, die unter Bildung einer Aufnahmerinne für Waren- oder Verpackungseinheiten paarweise in solchem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, daß sie mehrere hintereinander auf der Bodenschiene angeordnete Waren- oder Verpackungseinheiten in einer Reihe ausgerichtet halten, und daß eine auf die jeweils hinterste Waren- oder Verpackungseinheit wirkende Belastungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die Reihe von Waren- oder Verpackungseinheiten gegen einen im vorderen Endbereich gegenüber der Bodenschiene nach oben vorstehenden Anschlag drängt. Durch die erfindungsgemäß verfügbar gemachten Mittel werden die Waren- bzw. Verpackungseinheiten stets in einer ausgefluchteten Reihe hintereinander gehalten,und die Reihe rückt im Ganzen unter Einwirkung der Belastungsvorrichtung zum vorderen Anschlag nach, wenn eine oder mehrere Waren- oder Verpackungseinheiten aus der Reihe entnommen werden. Dadurch bleibt das Bild der in der Vorrichtung angeordneten Waren für den Kunden stets gleich, und zwar ordentlich und übersichtlich, wobei unterschiedliche Waren-oder Verpackungseinheiten aus mehreren Aufnahmerinnen an der Frontseite im Bereich des vorderen Anschlags nebeneinander mit den Kennzeichnungen nach vorn erscheinen.
  • In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die wenigstens eine Bodenschiene in Art einer Rutsche von der Rückseite zur frontseitigen Entnahmeöffnung hin abfallend geneigt ist. Dadurch können die beispielsweise in Blisterpackungen eingeschlossenen Waren unter Schwerkrafteinfluß zum vorderen Anschlag hin nachrücken, sobald eine Einheit entnommen worden ist. Diese Nachrückbewegung wird durch die Belastungsvorrichtung unterstützt. Letztere kann beispielsweise als wenigstens ein auf der geneigten Bodenschiene oder -wand unter Schwerkrafteinfluß abrollender Rollkörper ausgebildet sein.
  • Zur Erfassung des Warenbestandes in einer Aufnahmerinne ist bei einer Weiterbildung der Erfindung eine die Lage der jeweils hintersten Waren- oder Verpackungseinheit einer Reihe in der Aufnahmerinne bestimmende Abtasteinrichtung vorgesehen. Letztere kann elektrisch mit einem Warenbestandszähler verbunden sein, wobei der Warenbestandszähler gegebenenfalls in Kombination mit einer Uhr an eine Datenverarbeitungsanlage angeschlossen ist. Die Kombination aus Warenbestandszähler und Uhr ermöglicht der Geschäftsleitung einen Überblick über Zeit und Art von Diebstählen und nicht abgerechneten Warenentnahmen, und zwar insbesondere dann, wenn der in den einzelnen Warenhaltevorrichtungen überwachte Warenbestand mit den Kassenregistrierungen koordiniert wird.
  • Die Belastungsvorrichtung kann vor allem bei Ausbildung als Metallrolle oder Rollkörper mit einer leitenden Mantelfläche als Bestandteil der Abtasteinrichtung dienen. Über den Rollkörper kann eine geeignete abgreifbare Kontaktbahn mit einer Leiterbahn verbunden werden, wobei die Kontakt- und Leiterbahnen in eine von einer elektrischen Spannungsquelle gespeiste Schaltung einbezogen sind. Die Lage des Rollkörpers in der Aufnahmerinne ist dabei ein über die Kontaktbahn oder -reihe abgegriffenes Maß für den Warenbestand in der Aufnahmerinne. In alternativer Ausführung kann jede Aufnahmerinne auch mit einer Reihe von die Waren-oder Verpackungseinheiten in der Aufnahmerinne oder die Lage des Rollkörpers abtastenden lichtoptischen oder magnetischen Detektoren angeordnet sein.
  • Eine besonders übersichtliche und ansprechende Art der Warenpräsentation bietet die Erfindung in Weiterbildung dadurch, daß einer mit Abstand über der obersten Bodenwand der Vorrichtung angeordneten Deckwand ein zur Frontseite weisender Bildschirm aufgesetzt ist, der wenigstens gegenüber der Vorderkante der untersten Bodenwand zurückgesetzt ist. Der Bildschirm kann Bestandteil eines Fernseh- oder Projektionsgeräts sein, das den Kunden über die in der Vorrichtung gehalterten Waren, deren Verwendung und Anwendung aufklärt. Vorzugsweise ist der Bildschirm aufgrund seiner gegenüber der Kopfhöhe erhöhten Anordnung um 10 bis 400 gegenüber der Vertikalebene nach unten geneigt angeordnet. Aus verkaufspsychologischen Gründen sollte der Bildschirm stets gegenüber der präsentierten Ware soweit zurückgesetzt sein, daß der Kunde beim Zugriff zur Ware nicht unter den Bildschirm tritt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf ein gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 abgewandeltes Ausführungsbeispiel; Fig. 3 eine Teilschnittansicht in Richtung der Schnittlinie 111-111 in Figur 1; Fig. 4 eine schematische Ansicht von oben in Richtung der Pfeile IV-IV in Figur 3; und Fig. 5 ein schematisches Blockschaltbild einer in der Vorrichtung gemäß den Figuren 1, 3 und 4 integrierten Abtasteinrichtung als Bestandteil einer Anordnung zur Erfassung und Uberwachung des Warenbestands.
  • Die in Figur 1 perspektivisch dargestellte Ausführungsform der Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung ist als Regal 1 mit mehreren, zwischen seitlichen Trägerwänden 10 in gestuften Höhen angeordneten Fachböden lla, lib und llc ausgebildet. Der Lagerraum zwischen den Fachböden ist jeweils durch frontseitige Öffnungen 12 zugreifbar. Das Zugreifen zu den Gefachen im Regal 1 ist dadurch bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erleichtert, daß die Fachböden von oben nach unten gestuft zunehmende Tiefen haben, die Frontkanten der Bodenwände lla, llb und llc also von unten nach oben gestuft zurückgesetzt sind.
  • Auf jeder Bodenwand lla, llb und llc sind mehrere parallele Führungsleisten 13 angeordnet, die sich parallel zu den seitlichen Trägerwänden 10 von der Rückseite bis zur Vorderkante des zugehörigen Fachbodens erstrecken. Zwei benachbarte Führungsleisten 13 bzw. eine Führungsleiste und eine dieser benachbarte Seitenwand 10 bilden die seitlichen Begrenzungen von jeweils einer Aufnahmerinne 14, in der Waren- oder Verpackungseinheiten 2 in einer Reihe hintereinander ausgerichtet angeordnet werden können.
  • Die Aufnahmerinnen 14 verlaufen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel von der Rückseite zur frontseitigen Entnahmeöffnung 12 hin abfallend,so daß die in jeder Aufnahmerinne 14 auf der Bodenwand lla, 11b bzw. llc aufruhenden Verpackungseinheiten in Art einer Schütte oder Rutsche unter Schwerkrafteinfluß zur Frontkante jedes Fachbodens gedrängt werden. Das NachsChieben der Waren- oder Verpackungseinheiten 2 zur Frontseite des Regals 1 hin wird durch eine besondere Belastungsvorrichtung 15 (Figuren 3, 4) verstärkt oder bewirkt, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in Form eines zylindrischen Rollkörpers ausgebildet ist.
  • Dieser Rollkörper 15 hat eine axiale Länge, die etwas kleiner als die Weite der Aufnahmerinne 14 ist, und kann auf der geneigten Bodenwand 11 in Neigungsrichtung abrollen, wobei er unter Schwerkrafteinfluß gegen die Rückseite der in der Reihe hintersten Waren- oder Verpackungseinheit 2h drückt. Die dadurch in gegenseitiger Anlage gehaltenen Verpackungs- bzw. Wareneinheiten 2 werden gegen eine jede Aufnahmerinne 14 an der Frontseite begrenzende Anschlagswand oder Anlagefläche 16 gedrängt, so daß die Waren- bzw. Verpackungseinheiten mehrerer nebeneinandergelegener Aufnahmerinnen 14 unmittelbar hinter der Frontkante der zugehörigen Bodenwand 11 in einer Ebene gehalten werden. Es ergibt sich auf diese Weise ein geschlossenes Bild der im Regal 1 präsentierten Ware, das durch Warenentnahmen aus den verschiedenen Aufnahmerinnen 14 nicht gestört wird, da die entnommene Packung oder Wareneinheit durch Nachrücken der nächst hinteren Wareneinheit stets wieder ersetzt wird.
  • Dieser Vorgang erfolgt unter Einfluß der Belastungsvorrichtung 15 selbsttätig und ohne Einflußnahme des Verkaufspersonals.
  • Anstelle der zylindrischen Belastungsvorrichtung 15 kann auch ein sphärischer oder tonnenförmiger Rollkörper verwendet werden, der ebenfalls auf der Oberseite der Bodenwand oder Bodenschiene 11 abrollt. Statt eines Rollkörpers kann als Belastungsvorrichtung auch eine Druckfederanordnung vorgesehen sein, die unter Abstützung an einem regalfesten Bauteil beispielsweise über einen Druckbalken gegen die Rückseite der in der Reihe hintersten Waren- bzw. Verpackungseinheiten drückt und diese zum Nachrücken und Aufschließen über die anderen Einheiten 2 gegen den Anschlag 16 drängt.
  • Wie in den schematischen Teildarstellungen gemäß den Figuren 3 und 4 zu erkennen ist, schließt sich an die auf dem Fachboden 11b gebildeten Aufnahmerinnen 14 jeweils über einen Übergabekrümmer 20 ein Aufnahmeschacht 21 an, in den ein Stapel von Verpackungs- oder Warenhinheiten von oben einsetzbar ist. Mit den im Vorratsschacht 21.gestapelten Waren- bzw. Verpackungseinheiten 2 karin die Reihe in der Aufnahmerinne 14 laufend aufgefüllt werden bzw. die Kapazität jeder Aufnahmerinne 14 entsprechend vergrößert werden. Bei gefülltem Vorratsschacht 21 wird eine als Rollkörper ausgebildete Belastungsvorrichtung 15 dem Stapel von oben aufgelegt und sorgt dafür, daß die Verpackungs- oder Wareneinheiten 2 aus dem Vorratsschacht 21 durch den Übergabekrümmer 20 laufend in die zugehörige Aufnahmerinne nachgeschoben werden0 Die Anschläge 16 können entsprechend der Darstellung in den Figuren 1, 3 und 4 von den Führungsleisten 13 aus seitlich in die Aufnahmerinne 14 vorspringende Nasen oder von der Bodenwand 11 nach oben vorstehende Leisten sein. Als Anschläge können auch durchsichtige Kunststoff- oder Glasscheiben dienen, die von oben in seitliche Führungsnuten einschiebbar sind.
  • Die Weite der Aufnahmerinnen 14 ist auf die Breite der in ihnen aufzunehmenden Verpackungs- oder Wareneinheiten 2 abgestimmt, damit letztere in der Aufnahmerinne mit geringem seitlichen Spiel Aufnahme finden und von den Führungsleisten in einer Reihe gegenseitig ausgerichtet gehalten werden. Zur Anpassung an die Breite der Waren-bzw. Verpackungseinheiten 2 können die Führungsschienen 13 seitlich versetzbar oder verschiebbar an der Bodenwand 11 angebracht sein. Beispielsweise können an der Unterkante jeder Führungsleiste 13 geeignete Befestigungszapfen angeordnet sein, die in Lochleisten in der Bodenwand 11 einsteckbar sind. Bei geeigneter rasterförmiger Anordnung der Lochleisten können die Führungsleisten 13 umgesteckt werden.
  • Das in Figur 1 dargestellte Verkaufs- und Präsentationsregal 1 ist oben durch ein DeckWand oder eine Haube 17 abgeschlossen, die mit Abstand über dem oberen Fachboden llc angeordnet ist. Der Deckwand oder Haube 17 ist ein Projektions- oder Fernsehempfangsgerät 18 aufgesetzt, das der Präsentation oder Gebrauchsanleitung der im Regal 1 angebotenen Waren dienen kann. Der Bildschirm 19 ist wegen der hochbauenden Ausführung des Regals 1 leicht nach unten geneigt und ermöglicht dadurch selbst bei hohen Regalen eine ergonomische Bildbetrachtung sowohl für nahe am Regal stehende Kunden als auch aus größerer Entfernung.
  • Wesentlich ist, daß der Bildschirm 19 auch bei geneigter Anordnung gegenüber der vordersten Kante (Fachboden lla) des Regals 1 zurückgesetzt ist, da ein potentieller Käufer ungern unter einen in Betrieb befindlichen Bildschirm tritt. Aufgrund dieser Anordnung können dem Kunden die erforderlichen Informationen zu der und über die Ware im Verkaufsregal 1 ohne Aufbau einer psychologischen Barriere vermittelt werden, die dem Kaufinteresse, also dem Zugreifen zu den im Regal 1 angebotenen Waren entgegen stände. Durch eine zwischen der Bodenwand des Geräts 18 und der Deckwand oder Haube 17 des Regals wirksame Verstellvorrichtung kann die Neigung des Bildschirms 19 gegebenenfalls verändert werden. In einer alternativen Ausführungsform ist das Bildgerät 18 bei einer aufgrund der Regalhöhe vorgegebenen Bildschirmneigung mit der Deckwand bzw.
  • Haube 17 integriert.
  • In Figur 2 ist eine alternative Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung in Form einer von zwei entgegengesetzten Seiten zugreifbaren Verkaufstheke 1' mit mehreren treppenartig angeordneten Fachböden 11 gezeigt. In Figur 2 ist auch zu erkennen, daß die jeweils in Aufnahmerinnen 14 angeordneten Verpackungseinheiten 2 zur Frontseite hin übersichtlich und ordentlich nebeneinander ausgerichtet sind, da sie durch die Belastungsvorrichtung gegen die frontseitigen Anschläge 16 gedrängt werden. Aufgrund der Hintereinanderanordnung der einzelnen Verpackungseinheiten 2 werden diese auch etwa in Vertikalstellung gehalten, wobei die Reihe jeweils um einen der Dicke der Verpackungseinheit entsprechenden Schritt vorrückt, wenn eine der Verpackungseinheiten 2 aus der Aufnahmerinne entnommen wird.
  • Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf einer Deckwand 17 zwei Bildschirmgeräte 18 angeordnet, wobei ein Bildschirm 19 zur einen Verkaufsthekenfrontseite und der Bildschirm des anderen Geräts zur anderen Thekenfrontseite weist. Wegen der relativ niedrigen Bauhöhe der Verkaufstheke 1' gemäß Fig. 2 haben die Bildschirme 19 der beiden Geräten 18 eine im wesentlichen vertikale Anordnung.
  • Jede Aufnahmerinne 14 der in den Figuren 3 und 4 schematisch dargestellten Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung 1 ins£ eine den Bestand an in der Aufnahmerinne 14 enthaltenen Waren- bzw. Verpackungseinheiten 2 bestimmende besondere Abtasteinrichtung zugeordnet. Die Abtasteinrichtung weist im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei an der Bodenwand llb befestigte, zu den Führungsleisten 13 parallel verlaufende Kontakt- und Leiterbahnen 22 und 23, die über die als Rollkörper aus leitendem Material ausgebildete Belastungsvorrichtung 15 miteinander verbunden sind. Die Kontaktbahn 22 oder beide parallel verlaufende Bahnen 22 und 23 ln jeder-Aufnahmerinne 14 sind als Widerstandsbahnen ausgebildet. An den den Anschlägen 16 benachbarten Enden der beiden Kontakt- bzw. Leiterbahnen 22 und 23 wird Strom eingespeist. Der Spannungsabfall zwischen den beiden Kontakt- bzw. Leiterbahnenenden ist von der wirksamen Bahnlänge bis zur Abgriffstelle durch die leitende Rolle 15 abhängig und kann daher in einem Auswertegerät als Maß für die Tiefe des Warenstapels bzw. den Warenbestand in der zugehörigen Aufnahmerinne 14 verwendet werden. Bei dieser Ausbildung wirkt daher die aus leitendem Material bestehende Rolle 15 als Schleifer eines veränderlichen Widerstandes.
  • Die Leiter- und Kontaktbahnen 22 und 23 müssen zur Sicherstellung eines geeigneten elektrischen Kontakts mit dem Rollkörper 15 gegenüber der Oberseite der Bodenwand llb um ein gewisses Maß vorstehen. In alternativer Ausbildung kann auf die Bodenwand llb verzichtet werden und stattdessen schienenförmige Leiter- bzw. Kontaktbahnen als Stützflächen für die Wareneinheiten 2 und den Rollkörper 15 verwendet werden. Die Schienen müssen bei geeigneter mechanischer Stabilität an Festpunkten des Regals wenigstens im Bereich ihrer beiden äußeren Enden verankert werden.
  • Anstelle der Leiter- bzw. Kontaktbahnen 22 bzw. 23 kann entsprechend der Darstellung in Figur 4 auch eine Einzelkontaktanordnung 24 aus einer Reihe von in relativ engem gegenseitigen Abstand parallel zur Führungsleiste 13 angeordneten Einzelkontakten und einer parallelen Leiter-oder Kontaktbahn verwendet werden, wobei die Einzelkontakte der Kontaktanordnung jeweils bei Kontakt mit der leitenden Mantelfläche des Rollkörpers 15 ein im Auswertegerät auswertbares elektrisches Signal differenziert nach der Istlage des Rollkörpers 15 erzeugt.
  • In Figur 5 ist die elektrische Anordnung der zuvor beschriebenen Abtasteinrichtung und deren Zuordnung zum Auswertegerät, einem Warenbestandszähler und einer zentralen Datenverarbeitungseinrichtung anhand eines Blockschaltbildes gezeigt.
  • Die Abtasteinrichtung besteht dabei aus einer Widerstandsbahn 22 und einer zu dieser parallel verlaufenden Leiterbahn 23, die an einem Ende miteinander verbunden bzw.
  • kurzgeschlossen sind und am entgegengesetzten Ende aus einer Spannungsquelle 25 eingespeist werden-. Zur Abtasteinrichtung 26 gehört neben den Widerstands- und Leiterbahnen 22, 23 auch der elektrisch als Schleifer wirkende Rollkörper 15 dessen Lage in Bezug auf die Widerstandsbahn 22 gemessen und ausgewertet wird. Parallel zu den Einspeisungspunkten der Auswerteeinrichtung 26 sind die Eingangsklemmen eines Auswertegeräts 27 geschaltet. Das Auswertegerät hat einen hochohmigen Eingang und mißt die über die Widerstandsbahn 22 bis zum Abgriff 15 abfallende Spannung. Im Auswertegerät 27 ist eine Schwellwertschaltung vorgesehen, die den Uber eine BCD-Logik 28 an das Auswertegerät 27 angeschalteten Bes tandszähl er auf Null setzt, wenn der Meßstromkreis in der vorderen Endstellung (gestrichelte Lage des Schleifers 15) des Rollkörpers im wesentlichen kurzgeschlossen ist. In allen übrigen Zwischenstellungen des Schleifers 15 entwickelt das Auswertegerät ein digitales Ausgangssignal, das ein Maß für die Lage des Rollkörpers und damit für den Warenbestand in der Aufnahmerinne 14 ist. Dieses digitale Signal wird im Bestandszähler gezählt. Mit der BCD-Logik 28 oder dem Bestandszähler 29 ist eine Uhr 30 gekoppelt, die jede Zählerstandsänderung, d.h.
  • jede Warenentnahme, einer Datenverarbeitungs- bzw. erfassungsanlage 31 mitteilt. Ebenso kann die zugehörige Registrierkasse 32 mit einer Uhr oder einem anderen Zeitgeber gekoppelt sein, um den jeweiligen Umsatz noch den Echtzeiten zuzuordnen und gegebenenfalls mit den einzelnen Warenentnahmen zeitlich zu koordinieren. Auf diese Weise läßt sich eine bessere Übersicht über Warenentnahme und -verkauf, Verkaufsschwerpunkt und eventuelle bevor zugute Diebstahlzeiten erzielen.
  • Anstelle der elektrischen Abtastung mit Hilfe der von einem Rollkörper o.dgl. überfahrenen Kontakt- und Leiterbahnen können auch in Längsrichtung jeder Rinne 14 verteilt angeordnet Lichtdetektoren oder magnetische Detektoren verwendet werden. Nach einer geeigneten Signalwandlung in einem Auswertegerät kann ein Bestandszähler 29 entsprechend dem Warenbestand angesteuert und in der anhand der Fig. 5 beschriebenen Weise einem Datenverarbei tungs system zugeordnet werden.
  • Leerseite

Claims (18)

  1. ANSPRÜCHE C Warenhalte- und -präsentationsvorrichtung, bei der mehrere Waren- oder Verpackungseinheiten auf wenigstens einer Bodenschiene hinter- und/oder nebeneinander abstützbar angeordnet und durch eine frontseitige Öffnung zugreifbar sind, d a d u r c h g e k e-n n z e i c h n e t , daß im bodennahen Bereich von hinten nach vorne verlaufende parallele Führungsleisten (13) vorgesehen sind, die unter Bildung einer Aufnahmerinne (14) für Waren- oder Verpackungseinheiten (2) paarweise in solchem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, daß sie mehrere hintereinander auf der Bodenschiene (via, llb, llc) angeordnete Waren- oder Verpackungseinheiten (2) in einer Reihe ausgerichtet halten, und daß eine auf die jeweils hinterste Waren- oder Verpackungseinheit (2h) wirkende Belastungsvorrichtung (15) vorgesehen ist, welche die Reihe von Waren- oder Verpackungseinheiten (2) gegen einen im vorderen Endbereich gegenüber der Bodenschiene (Ila, llb, llc) nach oben vorstehenden Anschlag (16) gedrängt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anbruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Bodenschiene (liga, 11b, llc) in Art einer Rutsche von der Rückseite der Vorrichtung (1; 1') zur frontseitigen Entnahmeöffnung (12) hin abfallend geneigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallele Aufnahmerinnen (14) auf einer Bodenwand (lla, llb, llc) vorgesehen sind, wobei jeweils zwei benachbarte Aufnahmerinnen durch eine Führungsleiste (13) getrennt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bodenwände (via, leib, llc) zwischen zwei seitlichen Trägerwänden (10) fachartig in gestuften Höhen übereinander angeordnet sind und treppenartig von unten nach oben zurückgesetzte Vorderkanten haben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abstand über der obersten Bodenwand (llc) eine Deckwand bzw. -haube (17) vorgesehen ist und daß der Deckwand ein mit einem zur Frontseite weisenden Bildschirm (19) versehenes Fernseh- bzw. Projektionsgerät (18) aufgesetzt ist, wobei der Bildschirm wenigstens gegenüber der Vorderkante der untersten Bodenwand (lla) zurückgesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (19) um 10-bis 400 gegenüber einer Vertikalebene nach unten geneigt angeordnet ist
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter einem Winkel von 70 bis 900 zur Horizontalebene geneigter Vorratsschacht (21) Uber einen Übergabekümmer (20) in das hintere Ende der Aufnahmerinne (14) einmündet, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die in der Aufnahmerinne (14) befindliche Reihe von Verpackungs- oder Wareneinheiten (2) aus dem im Vorratsschacht (21) aufgenommenen Stapel ausfüllbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (13) zur Änderung der Breite der Aufnahmerinnen (14) parallel verschiebbar oder umsteckbar angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsvorrichtung wenigstens ein auf der geneigten Bodenschiene oder -wand (via, leib, llc) unter Schwerkrafteinfluß abrollender Rollkörper (15) ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der-Rollkörper ein Tonnen- oder Zylinderkörper (15) ist, dessen Mittelachse etwa rechtwinklig zu den die Aufnahmerinne (14) seitlich begrenzenden Führungsleisten (13) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Belastungsvorrichtung eine oder mehrere Metallkugeln in der Aufnahmerinne (14) oder im Schacht (21) hinter der hintersten Waren- bzw. Verpackungseinheit (2h) vorgesehen sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsvorrichtung eine Druckfeder aufweist, die zwischen einem vorrichtungsfesten Bauteil und der Rückseite der hinteren Waren- oder Verpackungseinheit (2h) eingespannt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Lage der in der Reihe der hintersten Waren- oder Verpackungseinheit (2h) in der Aufnahmerinne (14) bestimmende Abtasteinrichtung (26, 27) vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (26, 27) ein zur Lage der in der Aufnahmerinne (14) hintersten Waren- oder Verpackungseinheit (2) proportionales elektrisches Ausgangssignal entwickelt, das an einen Warenbestandszähler (29) anlegbar ist, und daß letzterer (29) an eine Datenverarbeitungsanlage (31) angeschlossen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bodenwand oder -schiene (via, llb, llc) entlang jeder Aufnahmerinne (14) wenigstens eine Kontaktbahn oder -reihe (22, 24) und eine hierzu parallel verlaufende Leiter- oder Kontaktbahn (23) angeordnet sind, daß die Kontakt- und Leiterbahnen (22, 23) mit einer elektrischen Spannungsquelle (25) und den hochohmigen Eingängen eines als Spannungsmeßgerät ausgebildeten Auswertegeräts (27) verbunden sind und daß die Kontakt- und Leiterbahnen (22, 23) durch einen Roll- oder Schleifkontakt (15) kurzgeschlossen sind, der durch die Belastungsvorrichtung (15) der Rückseite der in der Aufnahmerinne (14) hintersten Waren- oder Verpackungseinheit (2h) nachführbar ist, wobei die Lage des Roll- oder Schleifkontakts (15) in der Aufnahmerinne (14) ein Uber die Kontakt-und Leiterbahnen (22, 23) vom Auswertegerät (27) abgegriffenes Maß fUr den Warenbeatand in der Aufnahmerinne ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt- und Leiterbahnen (22, 23) gegenüber der zugehörigen Bodenwand (lla, llb, llc) schienenförmig nach oben vorstehen und die Abrollbahn für die als Rollkörper (15) ausgebildete BelastungsvorriChtung bilden und daß der Rollkörper (15) mit einer elektrisch leitenden Mantelfläche versehen ist und den Rollkontakt zum Kurzschließen der parallel verlaufenden Kontakt- und Leiterbahnen (22, 23) bildet.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß entlang jeder Aufnahmerinne (14) eine Reihe von die Waren- oder Verpackungseinheiten (2) in der Aufnahmerinne oder die Lage des Rollkörpers (15) abtastenden lichtoptischen oder magnetischen Detektoren angeordnet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (26 29) mit einer Zeitgabeeinrichtung (30) derart gekoppelt ist, daß bei jeder Bestandsänderung in einer Aufnahmerinne (14) ein Zeitsignal an eine Datenverarbeitungsanlage (31) abgegeben wird.
DE19813116145 1981-04-23 1981-04-23 Warenhalte- und praesentationsvorrichtung Withdrawn DE3116145A1 (de)

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