DE3115664C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3115664C2 DE3115664C2 DE19813115664 DE3115664A DE3115664C2 DE 3115664 C2 DE3115664 C2 DE 3115664C2 DE 19813115664 DE19813115664 DE 19813115664 DE 3115664 A DE3115664 A DE 3115664A DE 3115664 C2 DE3115664 C2 DE 3115664C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill chuck
- spout
- seal according
- chuck seal
- reinforcement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 10
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 4
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 230000009191 jumping Effects 0.000 claims description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 2
- 241000237942 Conidae Species 0.000 claims 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 8
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 4
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/001—Protection against entering of chips or dust
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2231/00—Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
- B23B2231/52—Chucks with means to loosely retain the tool or workpiece in the unclamped position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrfutterabdichtung zum Schutz des
Bohrfutterinneren gegen Verschmutzung, gebildet von einer Tülle
aus elastischem Material in Form eines Kegelstumpfmantels, mit
einer vorderen engen Öffnung, durch die der in dem Bohrfutter
einzuspannende Schaft des Werkzeugs hindurchgesteckt werden kann,
und einer hinteren, weiteren Öffnung, mit der die Tülle über den
vorderen Teil des Bohrfutters greift und dort befestigbar ist,
sowie einem kelch- oder trichterförmig auf springenden Fortsatz an
der verjüngten Seite.
Hauptsächlich beim Bohren über Kopf sind Bohrfutter einer Ver
schmutzung besonders stark ausgesetzt, weil das nach unten fallen
de Bohrklein unmittelbar in das nach vorne und in diesem Fall
nach oben offene Bohrfutter gelangt, wodurch Gleitteile und alle
anderen beweglichen Teile in dem Bohr
futter leicht blockiert werden können, was vor allem bei
handbetätigbaren Schnellspannfuttern schnell zu einem Ausfall
des Werkzeugs führt. Außerdem führt das in das Bohrfutter
eingedrungene Bohrklein oder auch Schleifstaub
nach einiger Zeit zu übermäßigem Verschleiß und dadurch zu
Funktionsstörungen, die bis zu einem totalen Ausfall des
Bohrfutters führen können. Damit verbunden ist eine mangelhafte
Einspannung des Werkzeugs und schlechte Haltekraft
des Bohrfutters mit den sich daraus ergebenden Gefahren
einer Beschädigung des Werkzeugs, des bearbeitenden Werkstücks
und auch des Bohrfutters selbst.
Zur Beseitigung dieser Gefahr ist bereits eine Abdichtung
im inneren Bereich des Bohrfutters für das Bewegungsgewinde
und die Drucklagerung bekannt. Ungeschützt bleiben hier jedoch die
Führungen der Spannelemente, die ohnehin der stärksten
Verschmutzung ausgesetzt sind, weil Bohrklein und Schleifstaub
durch die Zentrifugalkraft sich bevorzugt in den
Führungen der Spannelemente absetzen und zu einer Blockierung
und Abnützung derselben führen.
Ein Ansatz zur Beseitigung der vorgenannten Mängel ist aus dem
DE-GM 70 18 153 bekannt, welches eine Bohrfutterabdichtung zum
Gegenstand hat. Diese Bohrfutterabdichtung besteht aus elasti
schem Material und läßt sich über ein Bohrfutter stülpen. Am
werkzeugseitigen Ende weist diese bekannte Bohrfutterabdichtung
eine Öffnung auf, welche sich je nach Größe der einzusetzenden
Werkzeuge mehr oder weniger stark dehnt. Diese Dehnung hat zur
Folge, daß die Bohrfutterabdichtung im Bereich ihrer Öffnung
schon nach kurzem Gebrauch so stark beschädigt ist, daß eine
ausreichende Abdichtung durch Anliegen am Werkzeug nicht mehr
gewährleistet ist.
Dem vorgenannten Nachteil wurde versucht, entsprechend DE-GM
18 46 074 dadurch zu begegnen, daß die daraus bekannte Bohrfutter
abdichtung an ihrem werkzeugseitigen Ende einen trichterförmig
auf springenden Fortsatz aufweist. Durch diesen trichterförmigen
Fortsatz konnte wohl die direkte Beschädigung beim Einsetzen der
Werkzeuge vermieden werden, jedoch ist auch dieser trichterför
mige Fortsatz einer schnellen Ermüdung unterworfen, so daß
wiederum durch unzureichende Anlage am Werkzeug die Abdichtung
des Bohrfutters nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bohrfutterab
dichtung zu schaffen, die unter allen Einsatzbedingungen einen
wirksamen Verschmutzungs- und Staubschutz für das gesamte Bohr
futter gewährleistet, indem die Bohrfutterabdichtung immer aus
reichend am Werkzeug anliegt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in den
Mantel der die Bohrfutterabdichtung bildenden Tülle eine federnde
Verstärkung aus einem Kreissegment mit fingerartigen, radial ver
laufenden Einschnitten eingelagert ist.
Aufgrund der erfindungsgemäßen federnden Verstärkung, welche in
der Tülle eingelagert ist, bildet die Bohrfutterabdichtung im
Zusammenhang mit allen zum Einsatz gelangenden Werkzeugdurch
messern einen ausreichenden Verschmutzungs- und Staubschutz,
indem die Tülle am Werkzeug anliegt. Aufgrund der eingelagerten
Verstärkung ist in allen Situationen ein ausreichend großer An
preßdruck, welcher für die Dichtung notwendig ist, gegeben.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend anhand eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den zugehörigen
Zeichnungen näher beschrieben. Von den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht mit einer Bohrfutterabdichtung,
teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Verstärkungselement,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Bohrfutters
mit einer modifizierten Bohrfutterabdichtung,
Fig. 4 die Abdichtungstülle im Schnitt, und
Fig. 5 eine Draufsicht der in Fig. 4 dargestellten
Abdichtungstülle.
In Fig. 1 und 3 ist das dargestellte Bohrfutter allgemein
mit 1 bezeichnet, das an seinem vorderen konischen Abschnitt
2 mit einer über den gesamten Umfang verlaufenden
Ringnut 3 versehen ist.
Die eigentliche Bohrfutterabdichtung wird von einer
elastischen Tülle 4 gebildet, die die ungefähre Form eines
Kegelstumpfmantels aufweist. An ihrem hinteren, der groben
Öffnung zugehörenden Rand 5 ist die Gummitülle 4 mit einer
inneren Ringwulst 6 versehen, die bei montierter Bohrfutter
abdichtung in die Ringnut 3 des Bohrfutters 1 greift und
für einen festen und sicheren Sitz der Tülle 4 auf dem
Bohrfutter sorgt.
Der vordere Abschnitt 7 der Tülle 4 mit der engeren Öffnung
8 ist kelch- oder trichterförmig aufgeweitet, um ein
leichteres Einführen des Werkzeugschaftes 9 bzw. 10 zu ge
währleisten. Dabei weitet sich entsprechend dem Durchmesser
des in dem Spannfutter einzuspannenden Werkzeugschafts 9
oder 10 die Öffnung 8 mehr oder weniger weit auf, wobei
die Tülle 4 aber mit ihrem vorderen Mundstück 7 über den
ganzen Umfang des Schaftes an diesem anliegt und dadurch
das Innere des Bohrfutters nach außen hermetisch abdichtet.
Zur Unterstützung der federnden Wirkung der Tülle insbesondere
im Bereich des Mundstücks 7 kann eine Verstärkung 11 (vgl.
Fig. 2) in Form eines Kreissegmentes mit fingerartigen,
radial verlaufenden Einschnitten 12 in die Tülle 4 inte
griert werden.
Eine andersartige Verstärkung ist bei dem in Fig. 3, 4 und
5 dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen, bei dem in
Längsrichtung verlaufende Verstärkungsrippen 13 insbeson
dere im Bereich des engsten Durchmessers vorgesehen sind.
Die vorbeschriebenen Verstärkungen verbessern die Elastizität
des Mundstücks und erhöhen den Anpreßdruck des Mundstücks
an den jeweiligen Werkzeugschaft.
Als Material für die Dichttülle 4 ist sowohl öl- und
schmiermittelfester Gummi, in den dann entsprechend dem
in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel das
Verstärkungselement 11 aus Federstahl oder einem geeigneten
Kunststoff einvulkanisiert sein kann, als auch ein elastischer
und dehnbarer Kunststoff geeignet. Die Verstärkung 11 braucht
nicht notwendigerweise aus Federstahl zu bestehen, sondern
kann ebenfalls aus einem geeigneten federnden Kunststoff
hergestellt sein.
Falls bereits im Markt befindliche Bohrfutter, die keine
umlaufende Ringnut 3 aufweisen, nachträglich mit einer
Abdichttülle nach dieser Erfindung ausgerüstet werden sollen,
ist es auch möglich, die Abdichttülle 4 durch einen Klebe
vorgang an dem Bohrfutter zu befestigen. Geeignete Kleb
stoffe hierzu hält die Industrie in ausreichendem Maße
bereit.
Claims (7)
1. Bohrfutterabdichtung zum Schutz des Bohrfutterinneren
gegen Verschmutzung, gebildet von einer Tülle (4) aus
elastischem Material in Form eines Kegelstumpfmantels,
mit einer vorderen engen Öffnung (8), durch die der in
dem Bohrfutter (1) einzuspannende Schaft (9, 10) des
Werkzeugs hindurchgesteckt werden kann, und einer hin
teren, weiteren Öffnung, mit der die Tülle (4) über
den vorderen Teil (2) des Bohrfutters (1) greift und
dort befestigbar ist, sowie einem kelch- oder trich
terförmig auf springenden Fortsatz (7) an der verjüngten
Seite, dadurch gekennzeichnet, daß in den Mantel der
Tülle (4) eine federnde Verstärkung (11) aus einem
Kreissegment mit fingerartigen, radial verlaufenden
Einschnitten (12) eingelagert ist.
2. Bohrfutterabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verstärkung (11) aus Federstahl be
steht.
3. Bohrfutterabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verstärkung (11) aus einem federnden
Kunststoff besteht.
4. Bohrfutterabdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (4) an der hin
teren weiteren Öffnung einen eingezogenen Ringwulst
(6) aufweist, der sich elastisch in eine an der Spann
hülse (1) ausgebildete Ringnut (3) legt.
5. Bohrfutterabdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (4) mit ihrem
hinteren Abschnitt an der Spannhülse (2) des Bohrfut
ters (1) festgeklebt ist.
6. Bohrfutterabdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (4) über ihren
Umfang verteilte, vorzugsweise an der Außenseite ange
ordnete Längsrippen (13) aufweist.
7. Bohrfutterabdichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die über den Umfang der
Tülle (4) verteilt angeordneten Längsrippen (13) im
Bereich des engsten Querschnittes (7) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115664 DE3115664A1 (de) | 1981-04-18 | 1981-04-18 | Bohrfutterabdichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115664 DE3115664A1 (de) | 1981-04-18 | 1981-04-18 | Bohrfutterabdichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3115664A1 DE3115664A1 (de) | 1982-11-25 |
| DE3115664C2 true DE3115664C2 (de) | 1993-05-27 |
Family
ID=6130406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813115664 Granted DE3115664A1 (de) | 1981-04-18 | 1981-04-18 | Bohrfutterabdichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3115664A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513748A1 (de) * | 1995-04-11 | 1996-10-17 | Enrico Hilbert | Vorrichtung zur Aufnahme von Bohrrückständen für Bohrmaschinen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3725229C1 (de) * | 1987-07-30 | 1988-12-01 | Werner S Kempf Fa | Spannvorrichtung fuer spanende Werkzeuge wie Gewindebohrer,Fraeser od.dgl.,insbesondere Vollhartmetall-Werkzeuge |
| DE102013212494A1 (de) * | 2013-06-27 | 2014-12-31 | Robert Bosch Gmbh | Handwerkzeugmaschinenschutzvorrichtung |
| JP6615372B2 (ja) * | 2016-01-29 | 2019-12-04 | ▲蘇▼州宝▲時▼得▲電▼▲動▼工具有限公司 | チャック |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1846074U (de) * | 1961-10-21 | 1962-02-01 | Metabowerke Kg | Vorrichtung als verunreinigungsschutz fuer werkzeughalter. |
| DE7018153U (de) * | 1970-05-15 | 1971-01-07 | Kolassa Manfred | Schutzhuelle |
| DE2551125C2 (de) * | 1975-11-14 | 1987-04-23 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmomentübertragung |
-
1981
- 1981-04-18 DE DE19813115664 patent/DE3115664A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513748A1 (de) * | 1995-04-11 | 1996-10-17 | Enrico Hilbert | Vorrichtung zur Aufnahme von Bohrrückständen für Bohrmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3115664A1 (de) | 1982-11-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013220884B4 (de) | Modulares Trägerwerkzeug sowie Werkzeugkopf | |
| DE69201495T2 (de) | Verbesserte Schlüssellose Spannfutterhülse. | |
| DE2322357A1 (de) | Spike-bolzen | |
| DE29919844U1 (de) | Selbstspannfutter | |
| DE2449104A1 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE69403899T2 (de) | Werkzeugspannfutter mit einer staubdichtung | |
| WO2004059128A1 (de) | Schrämwerkzeug | |
| DE2202507A1 (de) | Werkzeug mit einem Schaft | |
| DE69800892T2 (de) | Abgedichtete spanzange mit verbesserter radialer flexibilität zur einfachen entnahme einer spanmutter | |
| DE3115664C2 (de) | ||
| DE3010578A1 (de) | Zug-spannzange | |
| DE2244226A1 (de) | Werkzeughalter | |
| DE2212000C2 (de) | Spannfutter, insbesondere für elektrische Bohrmaschinen u.ä. | |
| DE19513748A1 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme von Bohrrückständen für Bohrmaschinen | |
| DE1533698B1 (de) | Haltevorrichtung fuer Werkzeuge,insbesondere Schraempicken | |
| DE3346440C2 (de) | Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter | |
| DE3128049C1 (de) | Duesenschutz fuer eine Spruehduese einer Schraemwalze des Bergbaus | |
| DE2757510A1 (de) | Verwendung eines teilringes aus thermoplastischem kunststoff als anschlagring | |
| DE202012101417U1 (de) | Schnellwechselbithalter | |
| DE2243904A1 (de) | Staubschutzvorrichtung fuer bohrmaschinenfutter | |
| DE7536582U (de) | Schutzvorrichtung fuer bohrmaschinen, insbesondere handbohrmaschinen | |
| DE102014016204B4 (de) | Führungshülse | |
| DE102004044897B3 (de) | Befestigung eines Rundschaftmeißels | |
| DE2752544C2 (de) | Schlagbohrspitze | |
| DE7222008U (de) | Selbstspannendes Bohrfutter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HILTI AG, SCHAAN, LI |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: WIRSING, G., DR., RECHTSANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TER MEER, N., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. MUELLER, F., DIPL.-ING., 81679 MUENCHEN STEINMEISTER, H., DIPL.-ING. WIEBUSCH, M., 33617 BIELEFELD URNER, P., DIPL.-PHYS. ING.(GRAD.) MERKLE, G., DIPL.-ING. (FH), PAT.-ANWAELTE, 81679 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |