DE3115528A1 - An ein mit einem staubsauger verbundenes saugrohr anschliessbares saugmundstueck - Google Patents
An ein mit einem staubsauger verbundenes saugrohr anschliessbares saugmundstueckInfo
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- DE3115528A1 DE3115528A1 DE19813115528 DE3115528A DE3115528A1 DE 3115528 A1 DE3115528 A1 DE 3115528A1 DE 19813115528 DE19813115528 DE 19813115528 DE 3115528 A DE3115528 A DE 3115528A DE 3115528 A1 DE3115528 A1 DE 3115528A1
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/02—Nozzles
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen Berlin und München VPA BI P 3 O 5 5 DE
An ein mit einem Staubsauger verbundenes Saugrohr anschließbares Saugmundstück
Die Erfindung betrifft ein an einen mit einem Staubsauger verbundenes Saugrohr anschließbares Saugmundstück, das
TO mindestens einen von der Saugöffnung ausgehenden und sich quer im Boden des Saugmundstückes erstreckenden Saugkanal
aufweist.
Ein solches Saugmundstück ist durch die DE-B2-28 55 070
bekannt. Zur Verbesserung der Reinigungswirkung sind bei diesem Mundstück die den Saugkanal begrenzenden Kanten in
der Höhe gegeneinander versetzt und insgesamt tiefer als die Tragfläche des Mundstückes angeordnet. Durch eine
solche Gestaltung des Mundstückes läßt sich eine gute Reinigungswirkung beim Absaugen von losem und körnigem
Schmutz erzielen. Zwar sind beim Saugen einer Boden- oder Teppichfläche größtenteils nur lose Schmutzpartikel zu entfernen,
jedoch muß das Saugmundstück zur Erzielung einer umfassenden Reinigungswirkung auch noch Zusatzfunktionen
erfüllen, wie beispielsweise Randsaugen an den Schmalseiten des Mundstückes oder an seiner Frontseite, ferner Fäden
oder Fasern saugen sowie Intensivsaugen über Ritzen oder besonders stark verschmutzte Stellen.
Die optimale Erfüllung sowohl der Hauptfunktion als auch der einzelnen Zusatzfunktionen stellt an die konstruktive
Gestaltung des Saugmundstückes Anforderungen, die teilweise einander widersprechen. Beispielsweise wird dadurch, daß
ein Fadenheber ständig in der Arbeitsstellung ist, das Staubaufnahmevermögen von einem textlien Bodenbelag verschlechtert
oder es sinkt die Saugwirkung in der Mitte des Saugmundstückes ab, wenn der Luftstrom zur Erzielung einer
Ml 2 Ca / 07.04.1981
3115520
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optimalen Reinigungswirkung beim Randsaugen an einer oder beiden Seiten des Saugmundstückes konzentriert wird. Die
gleichzeitige optimale Erfüllung aller Funktionen ist deshalb bisher ungelöst.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Saugmundstück für einen Staubsauger so auszugestalten, daß sowohl beim
üblichen Saugenials auch bei speziellen Reinigungsvorgängen
(Randsaugen, Fadensaugen, Intensivsaugen) eine möglichst optimale Reinigungswirkung erzielt wird.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung dadurch, daß im Saugkanal mindestens ein die Saugfunktion
änderndes Zusatzorgan angeordnet ist, das mit einem vom Führungshandgriff aus zu steuernden Antrieb gekoppelt
ist. Beim Saugen kann somit je nach Bedarf das Zusatzorgan vom Führungshandgriff aus betätigt werden und
das Saugmundstück dem jeweiligen Bedarfsfall angepaßt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, daß zur Betätigung des Zusatzorganes
ein pneumatischer Antrieb vorgesehen ist. Eine konstruktiv einfache Ausführungsform eines pneumatischen
Antriebs und seiner Steuerung ergibt sich dadurch, daß im Saugkanal ein durch eine Membran oder einen Faltenbalg
gegenüber dem im Saugkanal herrschenden Unterdruck abgeschlossener Druckraum vorgesehen ist und das Zusatzorgan
mit der Membran bzw. dem Faltenbalg verbunden ist, daß ferner ein im Druckraum mündender und sich bis zum Führungshandgriff
erstreckender Leitungskanal vorgesehen ist, der über ein am Führungshandgriff angeordnetes Steuerelement
wahlweise mit der Außenluft oder dem Innenraum des Saugrohres verbindbar ist. Zur Erhöhung der Funktionssicherheit
ist es weiterhin vorteilhaft, daß eine mit der Membran oder dem Faltenbalg gekoppelte Zugfeder vorgesehen ist, deren
Kraft der Unterdruckkraft im Saugkanal entgegengerichtet ist.
S
- * - αρά 81 P 3 O 5 5 DE
Entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zur Verstellung des Zusatzorganes ein elektromagnetischer
Antrieb vorgesehen und am Führungshandgriff ein über Steuerleitungen mit der Spule der Elektromagneten verbundener
Steuerschalter angeordnet.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird der Anmeldungsgegenstand nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 ein auf ein mit einem Staubsauger verbundenes Saugrohr aufgestecktes Saugmundstück,
Fig. 2 ein Saugmundstück und einen Führungshandgriff im Detailschnitt.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Saugrohr bezeichnet, auf dessen oberes Ende ein Führungshandgriff 2 aufgesteckt ist, an dem
ein zu einem Staubsauger führender Saugschlauch 3 angeschlossen ist. Auf das untere Ende des Saugrohres 1 ist ein
Saugmundstück 4 aufgesteckt. Das Saugmundstück 4 weist einen sich quer in dessen Boden erstreckenden Saugkanal 5
auf. In der Mitte des Saugmundstückes ist bekannterweise eine in den Saugkanal 5 mündende Saugöffnung vorgesehen,
die über einen am Gehäuse des Saugmundstückes 4 angeformten Anschlußstutzen 6 mit dem Saugrohr 1 in Verbindung steht.
Wie in Fig. 1 schematisch angedeutet, ist in dem Saugkanal 5 ein Faltenbalg 7 angeordnet, an dem beispielsweise ein
Fadenheber 8 befestigt ist. Der Faltenbalg 7 bildet zusammen mit dem Fadenheber 8 einen Druckraum 9. Von dem Druckraum
9 führt ein Leitungskanal 10 zu einem an dem Führungshandgriff 2 angeordneten Steuerelement 11.
Wie aus der Detaildarstellung in Fig. 2 zu erkennen, ist in dem Druckraum 9 ferner eine Zugfeder 12 angebracht, welche
den mit dem Faltenbalg 7 verbundenen Fadenheber 8 entgegen den im Saugkanal 5 herrschenden Unterdruck nach oben zieht.
Der Leitungskanal 10 ist auf einen an dem Druckraum 9
- 4 - VPA 81 P 3 O 5 5 DE
angeformten Anschlußstutzen aufgesteckt und führt zu dem
an dem Führungshandgriff 2 angebrachten Steuerelement 11, das beispielsweise als Dreiwegehahn ausgebildet ist. Dieser
Dreiwegehahn besitzt ein drehbares Küken 13, das einen rechtwinkelig ausgebildeten Durchlaßkanal 14 aufweist. In
der in Fig. 2 gezeigten Stellung verbindet der Durchlaßkanal 14 den Leitungskanal 10 mit einer in den Führungshandgriff und damit in das Saugrohr mündenden öffnung 15.
Durch eine 90°-Drehung des Kükens 13 im Uhrzeigersinn wird
über den Durchlaßkanal 14 eine Verbindung zwischen dem Leitungskanal 10 und einem ins Freie mündenden Anschlußstutzen
16 des Dreiwegehahnes hergestellt.
Mit Hilfe des Dreiwegehahnes kann der Druckraum 9 somit entweder mit Atmosphärendruck oder mit dem im Saugrohr herrschenden
Unterdruck beaufschlagt werden. Dementsprechend wird der Faltenbalg 7 in dem Saugkanal 5 nach oben oder
unten bewegt. Bei Beaufschlagung mit Atmosphärendruck wird der Faltenbalg 7 gedehnt und der Fadenheber 8 in dem Saugkanal
5 nach unten gegen die abzusaugende Fläche.gedrückt.
Wird dagegen der Druckraum 9 mit dem im Saugrohr herrschenden Unterdruck beaufschlagt, so wird der Fadenheber 8 nach
oben gezogen, wobei die Zugfeder 12 unterstützend wirkt. Der Fadenheber 8 kann somit nach Bedarf in einfacher Weise
vom Führungshandgriff 2 aus in die Betriebs- oder in die Ruhestellung geschaltet werden.
Der Fadenheber 8 kann durchgehend über die ganze Breite des Saugmundstückes ausgebildet sein. Es besteht aber auch die
Möglichkeit, in den beiden links und rechts von der Saugöffnung des Saugmundstückes sich erstreckenden Saugkanalhälften
je einen sich nur jeweils über diese Saugkanalhälfte erstreckenden Fadenheber anzuordnen. Jedem Fadenheber wird
dann ein eigener Faltenbalg 7 zugeordnet. Wird von jedem durch den entsprechenden Faltenbalg gebildeten Druckraum
ein gesonderter Leitungskanal zum Führungshandgriff geführt,
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so können die in den beiden Saugkanalhälften angeordneten Fadenheber individuell gesteuert werden. Anstelle der Faden
heber können auch andere Zusatzorgane im Saugkanal vorgesehen werden, deren Steuerung dann in der gleichen Weise
erfolgt wie die der Fadenheber. Beispielsweise können die beiden Saugkanalhälften durch ein Verschlußorgan gegenüber
der Saugöffnung abgeriegelt werden, so daß nur noch im Bereich der Saugöffnung angesaugt wird, wodurch sich eine
starke Saugströmung ergibt. Es besteht auch die Möglichkeit, nur eine Saugkanalhälfte abzuriegeln und den Saugluftstrom
auf die andere Saugkanalhälfte zu konzentrieren, so daß ein besseres Randsaugen möglich ist.
Die Steuerung des Zusatzorganes kann auch direkt auf mechanischem
Wege vom Führungshandgriff aus erfolgen. Beispielsweise kann am Führungshandgriff ein kleiner Betätigungshebel
angeordnet werden, über den ein mit dem Zusatzorgan gekoppelter Bowdenzug betätigt und dadurch das Zusatzorgan
in der gewünschten Weise verstellt wird.
6 Patentansprüche
2 Figuren
2 Figuren
Leerseite
Claims (6)
- - jr - VPA 81 P 3 O 5 5 DEPatentansprücheAn ein mit einem Staubsauger verbundenes Saugrohr anschließbares Saugmundstück, das mindestens einen von der Saugöffnung ausgehenden und sich quer im Boden des Saugmundstückes erstreckenden Saugkanal aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß im Saugkanal (5) mindestens ein die Saugfunktion änderndes Zusatzorgan angeordnet ist, das mit einem vom Führungshandgriff (2) aus zu steuernden Antrieb gekoppelt ist.
- 2. Saugmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein pneumatischer Antrieb vorgesehen ist.
- 3. Saugmundstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß im Saugkanal (5) ein durch eine Membran oder einen Faltenbalg (7) gegenüber dem im Saugkanal (5) herrschenden Unterdruck abgeschlossener Druckraum (9) vorgesehen und das Zusatzorgan mit der Membran bzw. dem Faltenbalg (7) verbunden ist, daß ferner ein in den Druckraum (9) mündender und sich bis zum Führungshandgriff (2) erstreckender Leitungskanal (10) vorgesehen ist, der über ein am Führungshandgriff angeordnetes Steuerelement (11) wahlweise mit der Außenluft oder dem Innenraum des Saugrohres (1) verbindbar ist.
- 4. Saugmundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß eine mit der Membran oder dem Faltenbalg (7) gekoppelte Zugfeder (12) vorgesehen ist, deren Kraft der Unterdruckkraft des Saugkanals (5) entgegengerichtet ist.
- 5. Saugmundstück nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß zur Verstellung des Zusatzorgans ein elektromagnetischer Antrieb vorgesehen und am3115523_ JT _ VPA 8t P 3 O 5 5 DEFührungshandgriff (2) ein über Steuerleitungen in der Spule des Elektromagneten verbundener Steuerschalter angeordnet ist.
- 6. Saugmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Zusatzorgan mit einem mechanischen Übertragungselement (Bowdenzug) gekoppelt ist, das seinerseits mit einem am Führungshandgriff angeordneten Betätigungsorgan verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115528 DE3115528A1 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | An ein mit einem staubsauger verbundenes saugrohr anschliessbares saugmundstueck |
| EP82102782A EP0064161A1 (de) | 1981-04-16 | 1982-04-01 | An ein mit einem Staubsauger verbundenes Saugrohr anschliessbares Saugmundstück |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813115528 DE3115528A1 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | An ein mit einem staubsauger verbundenes saugrohr anschliessbares saugmundstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3115528A1 true DE3115528A1 (de) | 1982-10-28 |
Family
ID=6130344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813115528 Withdrawn DE3115528A1 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | An ein mit einem staubsauger verbundenes saugrohr anschliessbares saugmundstueck |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE3115528A1 (de) |
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