DE3114998C2 - Schalldämmend gekapselte Brennkraftmaschine - Google Patents
Schalldämmend gekapselte BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Eine schalldämmend gekapselte Brennkraftmaschine (2) hat ein Antriebsrad (3) für Hilfsaggregate, welches auf einem aus der Kapsel (12) ragenden Ende der Kurbelwelle (1) angeordnet ist, in der Art eines Drehschwingungsdämpfers aus zwei konzentrischen, über elastische Elemente (7) verbundenen Teilen (4, 5) besteht und die Durchführungsöffnung (13) durch die Kapsel abdeckt. Der innere Teil (5) des Antriebsrades (3) ist als Gebläseläufer ausgebildet und weist Kanäle (18) auf, welche von der der Durchführungsöffnung (13) gegenüberliegenden Seite mit ansteigendem Abstand zur Drehachse bis zur Seite der Durchführungsöffnung verlaufen und bei sich drehendem Antriebsrad Kühlluft in die Kapsel fördern. Durch eine am äußeren Teil (4) des Antriebsrades (3) befestigte Abdeckung (19), welche schallisolierende Saugöffnungen (22) aufweist, wird der Schallaustritt durch das Gebläse verhindert.
Description
Die Erfindung betrifft eine schalldämmend gekapselte Brennkraftmaschine mit einem Gebläse zur Belüftung
des Kapselinnenraumes, welches mit einem Antriebsrad zur Betätigung von Hilfsaggregaten verbunden und von
der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angetrieben ist.
Eine aus der AT-PS 3 35 801 bekannte Brennkraftmaschine
der angesprochenen Art weist an einem Ende der Kurbelwelle eine Keilriemenscheibe auf, welche zum
Antrieb verschiedener Zusatzeinrichtungen, wie z. B. der Lichtmaschine oder dgl., dient und an welcher
stirnseitig an der von der Brennkraftmaschine abgewandten Seite ein Gebläseläufer befestigt ist. Durch
eine im Bereich des Gebläseläufers angebrachte Ansaugöffnung in der schalldämmenden Kapsel wird im
Betrieb der Brennkraftmaschine vom Gebläseläufer Kühlluft ins Kapselinnere gefördert, wobei die Schallabstrahlung
durch die Ansaugöflnung durch einen im Bereich dieser an der Außenseite der Kapsel angcbrachten
Lamellcnteil verhindert wird. Dieser zusätzlich an der Kapsel anzubringende Schallschutz für die Ansaugöffnung
erhöht die erforderlichen Einbaumaße für die gekapselte Brennkraftmaschine und wirkt sich auch
wegen der komplizierten Herstellung der Kapsel
ίο nachteilig aus.
Eine bezüglich der Kapselkühlluftzuführung ähnlich aufgebaute Brennkraftmaschine ist weiter aus der
AT-PS 341832 bekannt, wobei der Unterschied zur
Kühlluftführung der vorstehend besprochenen
|5 Brennkraftmaschine im wesentlichen in der Art der
Schalldämmung der Ansaugöffnung in der Kapsel liegt. Es ist dazu ein eigner Absorptionsschalldämpfer
vorgesehen, der an dt; Ansaugöffnung anschließend an
der Außenseite der Kapsel angeordnet ist. Damit ist
„ zwar eine bessere Schalldämmung erreicht, jedoch auch
der konstruktive Mehraufwand erhöht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art so zu
verbessern, daß die erwähnten Nachteile der bekannten Brennkraftmaschinen vermieden werden und daß
insbesondere durch das Gebläse zur Belüftung des Kapselinncnraumes bzw. durch die Schalldämmung von
dessen Ansaugöffnung keine wesentliche Vergrößerung der Einbaumaße der schalldämmend gekapselten
Brennkraftmaschine auftritt.
Dies wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch
erreicht, daß das Antriebsrad aus zwei konzentrischen Teilen besteht, wobei der äußere Teil über zumindest
ein elastisches Zwischenstück am Inneren und dieser an einem Ende der Kurbelwelle mitdrehend befestigt ist
und einen Drehschwingungsdämpfer bildet, daß das Antriebsrad
außerhalb der Kapsel angeordnet ist, die Durchführungsöffnung in der Kapsel überdeckt und
mittels zu der die Durchführungsöffnung überdeckenden Seite nach außen verlaufender Kanäle im inneren
Teil des Antriebsrades Kühlluft durch die Durchführungsöffnung ins Innere der Kapsel fördert, wobei der
innere Teil des Antriebsrades an der der Durchführungsöffnung gegenüberliegenden Seite durch eine an
seinem äußeren Teil befestigte Abdeckung überdeckt
ist, welche schallisolierende Ansaugöffnungen bzw. -kanäle aufweist
Aus der DE-OS 27 44 406 ist bereits ein Antriebsrad aus zwei Teilen zur Betätigung von Hilfsaggregaten von
Brennkraftmaschinen bekannt, wobei der äußere Teil über zumindest ein elastisches Zwischenstück am inneren
Teil und dieser an einem Ende der Kurbelwelle mitdrehend befestigt ist, was zumindest schallschwingungsdämpfend
wirkt Weiterhin ist es hieraus bekannt, das innere Teil des Antriebsrades an der der Brennkraftmaschine
abgewandten Seite durch eine am äußeren Teil des Antriebsrades befestigte Abdeckung zu überdekken.
Diese bekannten Maßnahmen zur Schalldämmung 'sind aber nicht im Zusammenhang mit schalldämmend
gekapselten Brennkraftmaschinen bekannt
Durch die Anordnung des Antriebsrades außerhalb der eigentlichen schalldämmenden Kapsel ist es möglich,
diese noch näher an die Oberfläche der Brennkraftmaschine heranzuziehen, was die schallisolierenden
Eigenschaften verbessert und die Außcnabmes-
sungcn verringert Weiters ist aufgrund der Ausbildung
des inneren Teils des Antriebsrades mit zu der die Durchführungsöffming in der schalldämmcndcn Kapsel
überdeckenden Seile nach außen verlaufenden Kanälen ein einfaches Gebläse geschaffen, welches /.ur Deckung
des Kühlluftbcdarfs des Innenraumes der schalldämmcndcn
Kapsel in der Regel völlig ausreicht. Der am Ende der Kurbelwelle mitdrehend befestigte innere Teil
des Antriebsrades, welcher einen von der schalldämmcndcn
Kapsel nicht Oberdeckten herausragenden Schalender darstellt, ist an seinem Umfang von dem
über das elastische Zwischenstück befestigten und damit bereits körperschallisolierten äußeren Teil und an seiner
Stirnseite, an der der Durchführungsöffnung in der Kapsel gegenüberliegenden Seite, d.h. an der der
Brennkraftmaschine abgewandten Seite, durch eine am äußeren Teil befestigte Abdeckung Oberdeckt, wobei
diese Abdeckung schallisolierende Ansaugöffnungen bzw. -kanäle zur Zuführung von Kühlluft zur Saugseite
des vom inneren Teil des Antriebsrades gebildeten Gebläses aufweist. Damit ergibt sich eine äußerst
kompakte Ausführung des Gebläses zur Belüftung des Kapselinnenraumes zusammen n.A dem vom Antriebsrad
selbst gebildeten Drehschwingungsdämpfer, wobei gleichzeitig eine sehr vorteilhafte platzsparende Anbringung
der Schalldämmung für die Ansaugscite des Gebläses ermöglicht wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
der die nach außen verlaufenden Kanäle aufweisende innere Teil des Antriebsrades in der Art eines an sich
bekannten Kreiselpumpenläufers mit gekrümmten Kanälen ausgebildet ist. Dadurch wird die Wirksamkeit
des Gebläses erhöht ohne die Außenabmessungen der Antriebsscheibe zu vergrößern.
Der innere Teil des Antriebsrades kann gemäß einem anderen Vorschlag der Erfindung eine konzentrische
Ausdrehung aufweisen, in welcher zumindest ein Teil des die Ansaugöffnungen bzw. -kanäle aufweisenden
Teiles der Abdeckung angeordnet ist. Durch die konzentrische Ausdrehung im inneren Teil des Antriebsrades
ist es möglich, die Abdeckung samt Ansaugkanälen zumindest zu einem Teil innerhalb des
Antriebsrades selbst anzuordnen, wodurch die Einheit aus Gebläse, Drehschwingungsdämpfer und Antriebsrad
noch kompakter wird.
Besonders vorteilhaft ist, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch der die Ansaugkanäle
aufweisende Teil der Abdeckung in der Art eines an sich bekannten Kreiselpumpcnläufers mit gekrümmten
Kanälen ausgebildet ist. Damit ist auf sehr einfache Weise ein zweistufiges Gebläse geschaffen, welches den
gesamten Wirkungsgrad, also die mögliche Förderleistung, des Gebläses erhöht und auch die Schalldämmung
durch die nicht direkt geradlinig ins Freie führenden Ansaugkanäle erheblich verbessert.
Weiter vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn zumindest der die Ansaugöffnungen bzw. -kanäle
aufweisende Teil der Abdeckung gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung aus schallisolicrcndcm Kunststoff
besteht. Damit ist die Schalldämmung der Abdeckung erhöht und auch die Wirkung der
Ansaugöffnungen bzw. -kanäle als Absorptionsschalldämpfer verbessert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbcispicles näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt einen leilweisen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Brennkraftmaschine und
F i g. 2 zeigt die Keilriemenscheibe aus F i g. I in einer teilweisen Ansicht in Richtung des Pfeiles Il in F i g. I.
An einem Ende der Kurbelwelle I einer schalldämmcnd
gekapselten Brennkraftmaschine 2 ist ein als
Keilriemenscheibe 3 ausgebildetes Antriebsrad zur Betätigung von nicht dargestellten Hilfsaggregatcn der
Brennkraftmaschine angeordnet. Die Keilriemenscheibe 3 besteht aus zwei konzentrischen Teilen, wobei der
äußere Teil 4, welcher auch die Keilnuten 6 aufweist.
Ober ein als einstückige Zwischenlage ausgebildetes elastisches Zwischenstück 7. welches z. B. von einem
einvulkanisierten gummiartigen Material gebildet sein kann, am inneren Teil S befestigt ist. Der innere Teil 5
der Keilriemenscheibe 3 weist im Bereich des Endes der Kurbelwelle I drei Durchgangslöcher 8 für Befestigungsschrauben
9 auf, mittels welcher er — zentriert durch eine im Durchmesser dem Ende der Kurbelwelle 1
entsprechende Ausnehmung 10 — gegen entsprechende Gewindelöcher 11 im Ende der Kurbelwelle verspannbar
ist, womit die gesamte Keilriemenscheibe 3, bzw. der aus innerem Teil 5. elastischem Zwischenstück 7 und
äußerem Teil 4 gebildete Drehschwingungsdämpfer, mitdrehend an der Kurbelwelle 1 befestigt ist.
Die Keilriemenscheibe 3 ist außerhalb der eigentlichen schalldämmenden Kapsel 12 angeordnet, wobei
die Durchführungsöffnung 13 durch die Kapsel 12 Oberdeckt wird. Der Rand der Durchführungsöffnung 13
ist nach außen aufgebogen und greift in eine Eindrehung 14 am inneren Teil 5 der Keilriemenscheibe 3 unter
Bildung eines Spaltes 15 ein. Die Größe des Spaltes IS ist so gewählt, daß einerseits eine ungehinderte
Rotation der Keilriemenscheibe 3 ermöglicht und andererseits das Austreten von Schall und Kapselkühlluft
an dieser Stelle weitgehend verhindert wird.
Der innere Teil 5 der Keilriemenscheibe 3 weist an der der Durchführungsöffnung 13 abgewandten
Seite eine konzentrische Ausdrehung 16 auf, welche im gezeichneten Ausführungsbeispiel eine Tiefe von etwa
zwei Drittel der Breite der Keilriemenscheibe hat.
Ausgehend von dem an dem Boden 17 anschließenden Mantelteil der Ausdrehung !6 sind Kanäle 18 im inneren
Teil S vorgesehen, welche von der Ausdrehung 16 schräg nach außen zu der Eindrehung 14 an der die
Durchführungsöffnung 13 überdeckenden Seite des inneren Teiles S verlaufen.
Die Kanäle 18 sind, wie auch aus F i g. 2 ersichtlich, in
regelmäßigen Winkelabständen angeordnet und wirken aufgrund der Tatsache, daß der an der Eindrehung 14
mündende Kanalquerschnitt — relativ zur Drehachse der Kurbelwelle und damit der Keilriemenscheibe —
auf einem größeren Durchmesser liegt als der in der Ausdrehung 16 mündende Kanalquerschnitt, als Kreiselpumpe,
womit bei drehender Keilriemenscheibe 3 Luft vom Inneren der Ausdrehung 16 durch die Kanäle 18
und die Durchführungsöffnung 13 ins Innere der Kapsel 12 gefördert wird.
Der auf der Kurbelwelle 1 befestigte innere Teil S der Keilriemenscheibe 3, welcher außerhalb der Kapsel 12
angeordnet ist und damit eigentlich einen herausragen· den Schallsender darstellt, ist an seinem Umfang über
das elastische Zwischenstück 7 und den daran anschließenden äußeren Teil 4 ausreichend schallisolicrt.
Zur Schallisolierung der Stirnseite des inneren Teiles 5 sowie der direkt mit dem Inneren der Kapsel 12
in Verbindung stehenden Kanäle 18 ist am äußeren, über das elastische Zwischenstück 7 bereits körperschallisolierten
Teil 4 mittels Schrauben 20 eine Abdeckung 19 befestigt. Diese besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel
aus einer Abdeckscheibe 21, an welcher im Bereich der konzentrischen Ausdrehung 16 ein Ansaugöffnungen
bzw. -kanäle 22 aufweisender Teil 23 befestigt ist. Der die Ansaugkanäle 22 aufweisende Teil
23 der Abdeckung 19 ist ebenfalls nach Art eines
Krciselpumpenläufers ausgebildet und, soweit dies die
Befestigungsschrauben 9 der Keilriemenscheibe 3 zulassen, innerhalb der konzentrischen Ausdrehung 16
angeordnet. Auch ohne besondere Sorgfalt bezüglich der Ausbildung und Anordnung der Ansaugöffnungen
bzw. -kanäle 22 ist eine vorteilhafte Erhöhung der Förderleistung des Gebläses durch die somit praktisch
eine zweite Gebläsestufc darstellende Abdeckung möglich. Zumindest der die Ansaugkanäle 22 aufweisende
Teil 23 der Abdeckung 19 besteht aus schallisolierendem Kunststoff mit z. B. direkt eingeformten Kanälen,
wodurch zusammen mit der gekrümmten Form der Kanäle 22 eine sehr gute Schallisolierung des inneren
Teiles 5 der Keilriemenscheibe 3 bzw. der Kanäle 18 erreicht wird. Anstelle der gekrümmten Kanäle sind
aber z. B. auch einfache Ansaugöffnungen möglich, wobei lediglich eine ausreichende Schallisolierung
gesichert sein muß.
Die im dargestellten Ausführungsbeispiel in Form von zylindrischen Bohrungen ausgeführten Kanäle 18
im inneren Teil 5 der Keilriemenscheibe 3 können weiter, ohne das Wesen der Erfindung zu beeinträchtigen,
z. B. auch die Form von in der Art eines Krcisclpumpcnläufers vorwärts- oder rückwärtsgekrümmten
gegossenen Schaufelkanälen haben, wobei lediglich sichergestellt sein muß, daß die relativ hohen
Drehschwingungskräfte übertragen werden können, was eine entsprechende Dimensionierung bedingt.
to
IS
20
25
40 45 50
60 65
Claims (5)
- Patentansprüche:I. Schalldfimmcnd gekapselte Brennkraftmaschine, mit einem Gebläse zur Belüftung des Kapselinnenraumes, welches mit einem Antriebsrad zur Betätigung von Hilfsaggregaten verbunden und von der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (3) aus zwei konzentrischen Teilen (4,5) besteht, wobei der äußere Teil (4) Ober zumindest ein elastisches Zwischenstück (7) am inneren Teil (5) und dieser an einem Ende der Kurbelwelle (1) mitdrehend befestigt ist und einen Drehschwingungsdämpfer bildet, daß das Antriebsrad (3) außerhalb der Kapsel (12) angeordnet ist, die Darchführungsöffnung (13) in der Kapsel (12) aberdeckt und mittels zu der die Durchführungsöffnung (13) überdeckenden Seite nach außen verlaufender Kanäle (18) im inneren Teil (5) des Antriebsrades (3) Kühlluft durch die Durchführungsöffnung (13) ins Innere der Kapsel (12) fördert, wobei der innere Teil (S) des Antriebsrades (3) an der der Brennkraftmaschine (2) abgewandten Seite durch eine an seinem äußeren Teil (4) befestigte Abdeckung (19) überdeckt ist, welche schallisolierende Ansaugöffnungen bzw. -kanäle (22) aufweist
- 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die nach außen verlaufenden Kanäle aufweisende innere Teil des Antriebsrades in der Art eines an sich bekannten Kreiselpumpenläufers mit gekrümmten Kanälen ausgebildet ist.
- 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (5) des Antriebsrades (3) eine konzentrische Ausdrehung (16) aufweist, in welcher zumindest ein Teil des die Ansaugöffnungen bzw. -kanäle (22) aufweisenden Teiles (23) der Abdeckung (19) angeordnet ist.
- 4. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ansaugkanäle (22) aufweisende Teil (23) der Abdeckung (19) in der Art eines an sich bekannten Kreiselpumpenläufers mit gekrümmten Kanälen ausgebildet ist.
- 5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der die Ansaugöffnungen bzw. -kanäle (22) aufweisende Teil (23) der Abdeckung (19) aus schallisolierendem Kunststoff besteht.
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ID=3528091
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