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DE3114757A1 - "mit einem deckel verschliessbarer behaelter fuer foerderwagen einer foerderanlage" - Google Patents

"mit einem deckel verschliessbarer behaelter fuer foerderwagen einer foerderanlage"

Info

Publication number
DE3114757A1
DE3114757A1 DE19813114757 DE3114757A DE3114757A1 DE 3114757 A1 DE3114757 A1 DE 3114757A1 DE 19813114757 DE19813114757 DE 19813114757 DE 3114757 A DE3114757 A DE 3114757A DE 3114757 A1 DE3114757 A1 DE 3114757A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
lid
tape
container according
closed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813114757
Other languages
English (en)
Other versions
DE3114757C2 (de
Inventor
Helmut Ing.(grad.) 7310 Plochingen Schlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thyssen MAN Aufzuge GmbH
Original Assignee
Thyssen Aufzuege GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Aufzuege GmbH filed Critical Thyssen Aufzuege GmbH
Priority to DE19813114757 priority Critical patent/DE3114757C2/de
Publication of DE3114757A1 publication Critical patent/DE3114757A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3114757C2 publication Critical patent/DE3114757C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers
    • B65D25/102Straps, bands, strings or other elongate elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Mit einem Deckel verschließbarer Behälter für Förderwagen einer Förderanlage Die Erfindung betrifft einen mit einem Deckel verschließbaren Behälter für Förderwagen einer Förderanlage.
  • Förderanlagen mit Förderwagen, die gegebenenfalls mit einem eigenen Antrieb ausgestattet sind und sich entlang horizontaler und vertikaler Strecken, sowie gegebenenfalls über Kopf bewegen, sind in verschiedenen Bauarten bereits bekannt. In den Behälter der Förderwagen solcher Förderanlagen ist das Ladegut lose einzubringen. Wenn dann die Förderwagen entlang vertikaler Strecken oder über Kopf fahren, löst sich das Ladegut, zum Beispiel Akten, Aktenordner oder Schriftstücke, vom Boden des betreffenden Wagenbehälters und rutscht in diesen herum oder schlägt gegen den Dekkel. Dies kann dazu führen, daß der Deckel aufspringt.
  • In jedem Fall wird aber das Ladegut beschädigt, indem beispielsweise die Ecken von Aktenordnern und Aktendeckeln durch Anstoßen beschädigt oder Aktendeckel und Schriftstücke abgeknickt werden. Lose mitgeführte Schriftstücke kommen durcheinander.
  • Es sind auch Förderwagen bekannt, deren Behälter mit einem aus Klarsichtkunststoff bestehenden Deckel ausgestattet sind. Solche Deckel werden durch im Behälter herumrutschendes bzw. herlmfliegendes Ladegut leicht angekratzt und beschädigt. Bei aus Kunststoff bestehenden Behältern und Deckeln ist man ohnehin bestrebt, deren Gewicht zu verringern und dementsprechend die Dicke ihrer Wandung zu verringern. Solche Behälter vertragen deshalb keine harteiStöße.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen mit einem Deckel verschließbaren Behälter für Förderwagen einer Förderanlage zu schaffen, bei dem eine Beschädigung von Behälter und Deckel sowie des in diesem zu transportierenden Ladegutes durch dieses selbst während des Transports von Förderwagen entlang vertikaler Förderstrecken sowie während eines Transportes über Kopf wirksam vermieden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ausstattung des Behälters mit einer Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen im Behälter gelöst.
  • Diese Vorrichtung kann manuell betätigbar sein. Bevorzugt wird eine Konstruktion, bei der in den Behälter eingebrachte Gegenstände durch die Vorrichtung selbsttätig festlegbar sind. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Vorrichtung in Art einer Klemme ausgebildet ist und klemmt, sobald ein Gegenstand, beispielsweise ein Aktenordner, in Richtung Behälterboden gedrückt wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung durch den Deckel des Behälters derart steuerbar, dass durch sie beim Schliessen des Deckels die Gegenstände im Behälter festgehalten und beim öffnen des Deckels wieder freigegeben werden. Das kann z. B. dadurch geschehen, dass der Behälterboden oder der Deckel mit einer dicken Schicht elastischen Materials, z. B. Schaumgummi, ausgelegt ist. Beim Schliessen des Deckels wird das Ladegut durch den Deckel in das elastische Material hineingedrückt und dadurch festgeklemmt.
  • Eine in herstellungstechnischer Hinsicht besonders vorteilhafte Konstruktion sieht mindestens ein am Deckel oder im Behälterunterteil an gegenüberliegenden Seiten des Deckels bzw. Behälters gehaltenes bzw. befestigbares Band vor, das zumindest einseitig im senkrechten Abstand von der Ober- bzw. Unterseite des Behälters gehalten ist.
  • Wenn der Deckel in seine Schließstellung verbracht wird, legt sLch das Band unter entsprechender Vorspannung über einen oder mehrere in den Behälter eingebrachte Gegenstände, die dadurch im Behälter festgehalten werden.
  • Ebensogut kann die durch das Band erzeugte Spannkraft auch von unten her auf das Ladegut wirken und es beim Schliessen des Deckels gegen diesen pressen. In beiden Fällen wird somit das Gut im Behälter fixiert oder zumindest dessen Bewegungsspielraum derart eingeschränkt, dass es in Steigstrecken oder bei Ober-Kopf-Fahrten nicht mehr im Behälter herumrutschen bzw. stürzen kann.
  • Vorteilhaft ist das Band über die gesamte Länge oder zumindest in den Bereichen, in welches es im Behälter verankert ist, elastisch ausgebildet. Stattdessen können aber auch die Bandbefestigungen elastisch sein.
  • Des weiteren ist es günstig, das Band in seiner Länge veränderbar auszubilden, so daß es möglich ist, zum Beispiel die Intensität der Spannkraft durch entsprechendes Verkürzen des Bandes zu erhöhen. Des weiteren kann die Anordnung des Bandes im Behälter so getroffen sein, daß dieses bei Schließen des Deckels zum Beispiel diagonal über das Ladegut gelegt wird. Bevorzugt wird man die Befestigungspunkte des Bandes derart plazieren, daß eine diese Befestigungspunkte miteinander verbindende Verbindungslinie durch einen in den Behälter eingebrachten Gegenstand verläuft.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Band an der einen Deckel- bzw. Behälterseite an zwei im Abstand voneinander vorgesehenen Punkten und an der anderen Seite an einem Punkt befestigt, wodurch ein Bandverlauf erreicht wird, durch den das Band an im Abstand voneinander liegenden Stellen am Ladegut zur Anlage und dadurch eine besonders zuverlässige Halterung desselben zustande kommt.
  • Eine günstige Konstruktion ergibt sich in diesem Zusammenhang, wenn der Behälter insbesondere quaderförmig ausgebildet ist und die Trennfuge zwischen Behälter und Deckel an der Behältervorderseite tiefer liegt als an der Behälterrückseite und wenn das Band am Deckel zumindest an der nach unten gezogenen Deckelvorderkante befestigt ist. Die beiden anderen Befestigungspunkte des Bandes können entweder am Deckel im Bereich seiner Scharniere oder am Behälter im Bereich seiner höherliegenden Behälterkante vorgesehen sein, wobei eine zuverlässige Fixierung von Gegenständen im Behälter gewährleistet ist, wenn möglichst alle Befestigungspunkte des Bandes unterhalb der Oberkante des Ladegutes liegen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in der sich anschliessenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Behälters und/oder in den Ansprüchen erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht des geschlossenen Behälters; Fig. 2 eine Stirnansicht des Behälters in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1 gesehen; Fig. 3 eine Draufsicht des Behälters in geschlossenem Zustand.
  • Der auf einen Förderwagen einer Förderanlage zu montierende Behälter ist als Ganzes mit 10 bezeichnet und an seiner Oberseite mittels eines Deckels 12 verschließbar.
  • In geschlossenem Zustand bildet der Behälter einen quaderförmigen Körper, der mit seinem ebenen Behälterboden 14 auf einem Förderwagen zu befestigen ist. Der Deckel 12 ist mittels Scharnieren 16, 18 im Bereich der Oberkante 20 der Behälterrückwand 22 angelenkt.
  • Die Höhe der mit 24 bezeichneten Behältervorderwand ist kleiner als diejenige der Behälterrückwand und dementsprechend ist der Deckel 12 an der Behältervorderseite nach unten gezogen. Dadurch erstreckt sich eine zwischen Behälter und Deckel vorhandene Trennfuge 26, ausgehend von der hinteren Behälteroberkante 20 schräg nach vorne und unten bis zur Oberkante 28 der Behältervorderwand 24. 30 bezeichnet eine an der Behältervorderwand 24 im Bereich ihrer Oberkante 28 angeordnete Schließvorrichtung zur Deckelverriegelung.
  • Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist innerhalb des Deckels eine als Ganzes mit 32 bezeichnete Vorrichtung zum Festlegen von in den Behälter eingebrachten Gegenständen innerhalb des Behälters angeordnet. Diese Vorrichtung weist ein elastisches Band 34 auf, das beispielsweise aus gummiähnlichem Material besteht.
  • Es ist mit seinen Enden im Bereich der Scharniere 16, 18 an der Innenseite der Behälterrückwand 22 verankert.
  • Ausserdem ist es in der Deckellängsmitte im Bereich seines vorderen Längsrandes befestigt. Aufgrund dieser Halterung an Behälter und Deckel besitzt das Band 34 zwei Bandteilstücke 34', 34''.
  • Diese Bandteilstücke bewirken, dass beispielsweise ein in den Behälter 10 hineingestellter, strichpunktiert angedeuteter Aktenordner 36 beim Schließen des Deckels 12 selbsttätig im Behälter 10 verspannt und damit festgehalten wird, so dass er seine Lage auch dann beibehält, wenn der den Behälter tragende Förderwagen sich entlang seiner Förderstrecke in vertikaler Richtung bewegt oder über Kopf fährt.
  • Hierzu ist Voraussetzung, dass die Verankerungspunkte des Bandes 34 im senkrechten Abstand von der Oberseite 38 des Deckels vorgesehen und mit Bezug auf die Höhe eines festzuspannenden Gegenstandes derart plaziert sind, dass ihr Abstand vom Behälterboden 14 kleiner ist als die Höhe des Gegenstandes.
  • Durch die spezielle Ausbildung des Deckels, dessen vordere Unterkante von der Deckeloberseite einen entsprechend größeren Abstand als dessen hintere Unterkante hat, wird einmal erreicht, dass der Deckel beim öffnen nicht zu weit über die Behälterrückwand 22 vorsteht und zum anderen bietet diese Ausbildung den Vorteil, dass das Band 34 durch seine Verankerung am tiefer liegenden Deckellängsrand bei Schliessen des Deckels an der Vorderseite eines festzulegenden Gegenstandes verhältnismäßig weit heruntergezogen und dadurch eine solche Spannkraft der Vorrichtung 32 erzeugt wird, dass der Gegenstand mit verhältnismäßig großer Kraft zwischen dem Behälterboden 14 und den Bandteilstücken 34', 34" verspannt wird.
  • Es ist klar, dass die Vorrichtung 32 auch mehrere, beispielsweise zwei Bänder aufweisen kann, wobei in diesem Fall jedes vorteilhaft im Bereich des unteren vorderen Deckellängsrandes in diesem zu verankern und im Bereich der hinteren Behälteroberkante 20 in der Behälterrückwand zu befestigen ist.
  • Es ist ausserdem klar, dass das mindestens eine Band auch ausschließlich innerhalb des Deckels veranktert sein kann.
  • Des weiteren kann die Breite des Bandes derart gewählt sein, dass es sich ganz oder teilweise über die gesamte Behältergrundfläche erstreckt und damit in geschlossenem Zustand des Behälters innerhalb desselben eine zweite Behälterabdeckung bildet.
  • Leerseite

Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Mit einem Deckel verschließbarer Behälter für Förderwagen einer Förderanlage, g e k e n n z e i c h -n e t durch eine Vorrichtung (32) zum Festhalten von Gegenständen (36) im Behälter (10).
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Behälter (10) eingebrachte Gegenstände (36) durch die Vorrichtung (32) beim Einbringen selbsttätig festlegbar sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (32) zum Festhalten von Gegenständen (36) im Behälter (10) durch den Deckel (12) steuerbar ist.
  4. 4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (32) mindestens ein am Deckel (12) oder am Behälterunterteil (10) an gegenüberliegenden Seiten des Deckels (12) bzw. Behälters (10) gehaltenes bzw.
    befestigbares Band (34) aufweist.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (34) zumindest einseitig im senkrechten Abstand von der Oberseite (18) des Deckels (12) bzw. Unterseite (14) des Behälters (10) gehalten ist.
  6. 6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (34) oder die Bandbefestigung elastisch ist.
  7. 7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Befestigungspunkte des Bandes (34) miteinander verbindende Verbindungslinie durch den in den Behälter (10) eingebrachten Gegenstand (36) verläuft.
  8. 8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (34) in seiner Länge veränderbar ist.
  9. 9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) insbesondere quaderförmig ausgebildet ist und die Trennfuge zwischen Behälter (10) und Deckel (12) an der Behältervorderseite tiefer liegt als an der Behälterrückseite und dass das Band (34) am Deckel (12) zumindest an der nach unten gezogenen Deckelvorderkante befestigt ist.
  10. 10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (34) an der einen Deckel- bzw. Behälter seite an zwei im Abstand voneinander vorgesehenen Punkten und an der anderen Seite an.einem Punkt befestigt ist.
  11. 11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Bandes derart ist, dass es sich ganz oder teilweise über die gesamte Behälterfläche erstreckt.
  12. 12. Behälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung elastisches Material aufweist, welches die in den Behälter eingebrachten Gegenstände beim Schliessen des Deckels gegen diesen oder den Behälterboden drückt.
  13. 13. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus mindestens einer Klemme im Deckel oder im Behälterunterteil besteht, die Gegenstände festhält, sobald diese in Richtung Deckel oder Behälterboden gedrückt werden.
DE19813114757 1981-04-11 1981-04-11 Mit einem Deckel verschließbarer Behälter für Förderwagen einer Förderanlage Expired DE3114757C2 (de)

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DE3114757A1 true DE3114757A1 (de) 1982-10-28
DE3114757C2 DE3114757C2 (de) 1985-12-19

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1925622B2 (de) * 1969-05-20 1974-02-07 Draegerwerk Ag, 2400 Luebeck Abstützung von Atemschutzgeräten in einem Behälter
DE1805967B2 (de) * 1968-10-30 1974-04-11 Draegerwerk Ag, 2400 Luebeck
DE2935969A1 (de) * 1979-09-06 1981-03-19 Thyssen Aufzüge GmbH, 7303 Neuhausen Verschluss fuer den deckel eines auf einem fahrzwerk einem fahrwerk eines foerderwagen angeordneten behaelters

Patent Citations (3)

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Legal Events

Date Code Title Description
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