DE3114423C2 - Vorrichtung zur Übertragung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in die Nuten eines Läuferblechpakets einer elektrischen Maschine - Google Patents
Vorrichtung zur Übertragung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in die Nuten eines Läuferblechpakets einer elektrischen MaschineInfo
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- H02K15/06—Embedding prefabricated windings in the machines
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- H02K15/064—Windings consisting of separate segments
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Abstract
Bei einer Einrichtung zur Verschiebung eines Satzes von Wicklungseinheiten aus einer Montagetrommel in die Nuten eines Eisenkörpers, mit einer mit einer Ringnut versehenen Fassung, einer mit radialen Nuten versehenen Hülse in bezug zu der die Fassung axial verschiebbar ist, mit Hebeln, deren jeder sich mit einem seiner Arme sich in der Ringnut der Fassung befindet, während der andere im Querschnitt keilförmig ausgebildete Arm sich in der radialen Nut befindet, wobei die Zahl der Hebel der Zahl der Wicklungseinheiten entspricht, soll durch eine erhöhte Genauigkeit der Orientierung der Wicklungskörper in bezug auf die Nuten das Einbringen der Körper ohne Materialausschuß erleichtert werden. Dies wird dadurch erreicht, daß eine im Inneren der Hülse angeordnete und gleichachsig zu ihr gelagerte abgefederte Buchse, die einen außerhalb der Hülse befindlichen ringförmigen Vorsprung aufweist, an dessen beiden Seiten Fasern ausgeführt sind und ein außerhalb der Hülse befindlicher, mit einer Führungsfase versehener Ring vorgesehen sind, dessen Innendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der Hülse.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Die Erfindung betrifft somit ---ine Einrichtung zur
Herstellung, Montage, bttrieblicheri Nutzung und
Reparatur von elektrischen Maschinen.
Die Erfindung kann bei der Herstellung von Ankern für Kraftwagen- und Traktorenanlasser sowie von
anderen elektrischen Maschinen verwendet werden.
Es ist eine Vorrichtung zur Verschiebung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in die
Nuten eines Läuferblechpakets gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs bekannt (GB-PS 15 14 609). Diese
bekannte Vorrichtung zur Verschiebung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in die
Nuten eines Läuferblechpakets enthält eine mit einer Ringnut versehene Fassung, die relativ zu einer mit
radialen Schlitzen versehenen Hülse axial verschiebbar ist, sowie Hebel, deren jeweils ein Arm sich in der
Ringnut der Fassung befindet, während der andere, im Querschnitt keilförmig ausgebildete Arm sich in dem
radialen Schlitz der Hülse befindet, wobei die Zahl der Hebel der Zahl der Windungen entspricht.
Diese bekannte Vorrichtung zur Verschiebung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in
die Nuten eines Läuferblechpakets ist jedoch beim Zusammenbau einer Wicklung mit dem Läuferblechpaket unzureichend arbeitszuverlässig, weil beim Erfassen
der Nutenteile der Windungen durch die keilförmigen Teile der Hebel infolge der Abweichung der Achsen der
Windungen der mit radialen Schlitzen versehenen Hülsen und der Montagetrommel die Windungen
gequetscht und verformt werden. Hierdurch verlagern sich die inneren Nutenteile der Windungen unter der
Einwirkung der keilförmigen Hebelteile beim Austritt aus den öffnungen der Montagetrommel zur Mitte hin,
so daß sie die Nuten des Läuferblechpakets verfehlen können.
Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs zu schaffen, bei der die Arbeitszuverlässigkeit
beim Zusammenbau eines Windungssatzes mit dem Läuferblechpaket durch genauere Ausrichtung der
Windungen zu den Schlitzen des Läuferblechpakets verbessert ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung verbessert die ίο Arbeitszuverlässigkeit beim Zusammenbau eines Windungssatzes mit einem Läuferblechpaket durch eine
erhöhte Genauigkeit der Führung bzw. Ausrichtung der Nutenteile der Windungen in der Montagetrommel
beim Erfassen eines Satzes von Windungen, wodurch Quetschungen der Windungen durch die keilförmigen
Hebelteile infolge einer Abweichung der Achsen der Nutenteile von ihrer parallelen Lage in bezug auf die
Achse der Montagetrommel und die Achse der Vorrichtung verhindert werden und es ermöglicht wird,
den Arbeitsvorgang des Zusammenbaus zu automatisieren.
Anhand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform der Vorrichtung im 2>
Schnitt;
F i g. 2 die Vorrichtung zum Zeitpunkt des Erfassens
der Windungen und ces Ausrichtens derselben in bezug zu den Nuten der Montagetrommel;
Fig.3 einen Querschnitt nach Linie IH-III gemäß
jo Fig.2.
Die Vorrichtung nach der Erfindung hat die Gestalt einer Hülse 1 (Fig. 1) mit in radialen Schlitzen 3
angeordneten schwenkbaren Hebeln 2. Die Hülse 1 ist am Ende einer Welle 4 angebracht Im Inneren der
H Hülse 1 ist eine mit ihr koaxial gelagerte abgefederte Buchse 5 angeordnet die entlang ihrer Längsachse frei
verschiebbar ist Am vorderen Teil der abgefederten Buchse 5 ist eine ringförmige Verdickung 6 angeordnet
an deren beiden Kanten 7 und 8 Fa-';n ausgeführt sind,
-to sowie ein Ring 9 mit einer Führungsfase 10, wobei der Innendurchmesser des Ringes 9 kleiner ist als der
Innendurchmesser der Hülse 1 und dem Außendurchmesser des Windungssatzes entspricht Die Hülse 1 ist
im Inneren einer mit einer Ringnut 12 versehenen Fassung 11 angeordnet Die Fassung 11 ist auf der Welle
4 in bezug zur Hülse 1 axial verschiebbar.
Der eine Arm eines jeden Hebels 2 befindet sich in der Ringnut 12 der Fassung 11, der andere, sich in einem
radialen Schlitz 3 der Hülse 1 befindende Arm ist im 5(, Querschnitt keilförmig. Die Anzahl der Hebel 2
entspricht der Anzahl der Windungen 13, der Windungssatz wird durch die Hebel 2 erfaßt.
Der Ring 9 und die ringförmige Verdickung 6 der abgefederten Buchse 5 liegen außerhalb der Hülse 1.
In F i g. 2 ist die Vorrichtung im Augenblick der Erfassung der Windungen aus einer Montagetrommel
14 und deren Führung in bezug auf Schlitze 15 und Öffnungen 16 der Montagetrommel 14 dargestellt
Bei der in Fig.3 im Querschnitt nach Linie ΠΙ-ΙΙΙ
ho gemäß Fig.2 dargestellten Vorrichtung ist mit / die
Höhe des Querschnitts einer Windung 13 des Windungssatzes bezeichnet. In Fi g. 3 ist der Augenblick der
Erfassung der Windungen 13 durch den keilförmigen Teil des Hebels 2 und der Ausrichtung des Innen- und
b5 Außendurchmessers des Windungssatzes mit Hilfe der
abgefederten Buchse 5 und des Ringes 9 dargestellt.
Windungssatz wird der Arbeitszone derart zugeführt daß die Achse der Montagetrommel 14 mit der Achse
der Hülse 1 fluchtet Danach wird die Vorrichtung entlang der Achse der Montagetrommel 14 abgesenkt
Der vordere, mit der ringförmigen Verdickung 6 versehene Teil der abgefederten Buchse 5 geht in den
zylindrischen Hohlraum hinein, der vom Windungssatz gebildet ist Bei weiterer Verschiebung der Vorrichtung
entlang der Achse der Montagetrommel 14 nehmen die Achcen der Nutenteile der Windungen 13 aufgrund des
Kontaktes der inneren Nutenteile des Windungssatzes mit der ringförmigen Verdickung 6 und der äußeren
Nutenteile mit der Innenfläche des Rings 9 sowie der Kopfteile des Windungssatzes mit der inneren zylindrischen
Oberfläche der Hülse 1 allmählich eine Lage ein, die zur Achse der Montagetrommel 14 und der Hülse 1
parallel ist Der Mechanismus für den Arbeitsvorgang der Ausrichtung des Windungssatzes ist in Fig.3
dargestellt Der Außendurchmesser der ringförmigen Verdickung 6 der abgefederten Buchse 5 ist gleich dem
Außendurchmesser der öffnungen 16 der Montagetrommel 14 (Fig.2) minus zwei Höhen (2 ι) des
Querschnitts einer Windung 13 des Windungssatzes (F ig. 3).
Der innere Durchmesser des Ringes 9 ist gleich dem Durchmesser der Grundfläche der Nut 15 der
Montagetrommel 14 (F i g. 2) für die äußeren Nutenteile
der Windungen 13 (Fig.3) plus zwei Höhen des
Querschnitts einer Windung des Windungssatzes.
Die Nutenteile des Windungssatzes sind durch die ringförmige Verdickung 6 der abgefederten Buchse 5 an
die Innenfläche der Öffnungen 16 der Montagetrommel 14(Fi g. 2) angedrückt, und die Achsen der Nutenteile
des Windungssatzes nehmen eine Lage ein, die zur Achse der Hülse 1 und zur Achse der Montagetrommel
14 parallel ist Der Arbeitsvorgang der Ausrichtung der äußeren Nutenteile läuft in ähnlicher Weise ab, erfolgt
aber durch ein Zusammenwirken mit dem Ring 9 und der Nut 15 (Fig.3) der Montagetrommel 14 (Fig.2).
Nach der Ausrichtung und Absenkung der Vorrichtung in die Lage zum Erfassen eines Windungssatzes wird die
Fassung 11 hochgehoben, wodurch die keilförmigen Teile des Hebels 2 zwischen die Nutenteile des
Windungssatzes eingeführt werden und diese festspannen. Danach wird die Vorrichtung zusammen mit einem
Windungssatz hochgehoben, wobei die abgefederte Buchse 5 mit der ringförmigen Verdickung 6 herabsinkt
und die vorstehenden Nutenteile des ^/indungssatzes nach ihrem innendurchmesser ausrichtet Drinn wird der
Windungssatz mit Hilfe der Vorrichtung zum Läuferblechpaket übertragen, wo die vorstehenden ausgerichteten
Enden des Windungssatzes in die Nuten des Läuferblechpakets eingeführt werden, worauf die
Vorrichtung in ihre Ausgangsstellung gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur Übertragung eines Satzes von Windungen aus einer Montagetrommel in die Nuten eines Läuferblechpakets einer elektrischen Maschine, mit einer mit einer Ringnut versehenen Fassung, einer in dieser koaxial verschiebbaren, mit radialen Schlitzen versehenen Hülse, mit an der Hülse gelagerten Hebeln, deren jeder mit einem seiner Arme in die Ringnut der Fassung eingreift, während der andere, im Querschnitt keilförmig ausgebildete Arm in einen der radialen Schlitze der Hülse eingreift, wobei die Zahl der Hebel und der Schlitze der Zahl der Windungen entspricht dadurch gekennzeichnet, daß eine ins innere der Hülse (1) hineinragende und gleichachsig zu ihr gelagerte, axial abgefederte Buchse (5) vorgesehen ist, die eine axial außerhalb der Hülse befindliche ringförmige Verdickung (6) mit einem dem Innendurchmesser des aufzunehmenden Windungssatzes entsprechefw/en Außendurchmesser und mit abgefasten Kanten (7,8) aufweist, und daß sich ein Ring (9) mit einer Führungsfase (10) axial außerhalb der Hülse (1) befindet, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Windungssatzes entspricht und kleiner ist als der Innendurchmesser der Hülse.
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| GB2074055B (en) | 1983-05-25 |
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