DE3114218A1 - "verfahren zum synthetischen herstellen von harnstoff unter verwendung von siliziumkarbidmaterialien in der anlage" - Google Patents
"verfahren zum synthetischen herstellen von harnstoff unter verwendung von siliziumkarbidmaterialien in der anlage"Info
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Description
Anmelder : TOYO ENGINEERING CORPORATION
No, 2-5, Kasumigaseki 3-chome,
Chiyoda-kur Tokyo, Japan
MITSUI TOATSU CHEMICALS, INCORPORATED No. 2-5, Kasumigaseki 3-chome,
Chiyoda-ku, Tokyo, Japan.
Verfahren zum synthetischen Herstellen von Harnstoff unter Verwendung von Siliziumkarbidmaterialien in der Anlage.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum synthetischen
Herstellen von Harnstoff, bei dem in der Anlage Siliziumkarbidmaterialien verwendet werden.
Korrosion von Baumaterialien bildet ein ernstes Problem in einer Anlage, da bei einem Verfahren zum synthetischen Herstellen von
Harnstoff der Umgang mit hoher Temperatur, hohem Druck und hochkorrosivem Prozeßfluid bewältigt werden muß. Insbesondere erfordert
ein Druckreduzierventil die Verwendung von speziellem Mate-
rial, wobei das Ventil zwischen einem Synthetisierungsturm, in
den unter 150 bis 250 Atm. (bar) Druck stehendes Prozeßfluid
für die synthetische Herstellung von Harnstoff eingeleitet wird, und einem Zersetzungsgefäß gelegen ist, in dem nicht umgesetztes
Ammoniak und Kohlendioxid getrennt und rückgewonnen werden. Der Grund dafür, das spezielles Material erforderlich
ist, liegt darin, daß in hohem Maße korrosives Prozeßfluid mit hoher Temperatur und hohem Druck eingeleitet wird, dessen Druck
durch das Druckreduzierventil herabgesetzt wird, und danach mit hoher Geschwindigkeit ausströmt. Daher tritt äußerst starke
chemische und physikalische Beschädigung an Teilen des Ventils durch Korrosion und Erosion aufgrund von Verschleiß oder Auswaschung
auf, die die Lebensdauer eines Druckreduzierventils aus üblichem Material sehr kurz werden läßt.
Herkömmlicherweise waren bisher rostfreier Stahl oder Zirkon und Zirkonlegierungen diejenigen Materialien, die für Anlagen
verwendet wurden, in denen synthetische Herstellungsverfahren für Harnstoff durchgeführt wurden.
Wenn beispielsweise austenitischer rostfreier Stahl als ein Material
für eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens verwendet wurde, ergaben sich Probleme, weil seine unzulängliche Korrosionsbeständigkeit
die Auflösung von Material aufgrund von Korrosion während des Gebrauchs verursachte, was zu vorzeitigem
Ausfallen des Druckreduzierventils führte.
Andererseits wurden versuchsweise Zirkon und Zirkonlegierung für
die praktische Anwendung verwendet, da sie hohe Korrosionsbeständigkeit unter den Bedingungen und in der Umgebung für die synthetische
Herstellung von Harnstoff aufweisen. Die Härte von Zirkon und Zirkonlegierung ist jedoch gering; so beträgt beispielsweise
die Härte von Zirkon mit 99,5 % Reinheit nur 150
es
Brinellhärte, also besitzt /fast den gleichen Wert wie weicher Stahl. Daher sind Zirkon und Zirkonlegierung durch mechanischen Angriff beschädigbar und so wird beispielsweise in einer Harnstoffsynthetisierungsanlage, in der ein Druckreduzierventil
Brinellhärte, also besitzt /fast den gleichen Wert wie weicher Stahl. Daher sind Zirkon und Zirkonlegierung durch mechanischen Angriff beschädigbar und so wird beispielsweise in einer Harnstoffsynthetisierungsanlage, in der ein Druckreduzierventil
aus Zirkon eingebaut ist, das Ventil schnell durch Erosion aufgrund
von Verschleiß oder Auswaschung während des Wasser- oder Aminoniakwasser-Zirkulationsbetriebes vor der Herstellung von
Harnstoff beschädigt, was zum Versagen der Funktion des Ventiles führt. Um dieses Problem zu verringern, wurde in letzter
Zeit ein Druckreduzierventil aus solch einem pysikalisch bzw.
mechanisch festen Material wie rostfreiem Stahl während des Wasser- oder Ammoniakwasser-Zirkulationsbetriebes verwendet und
danach wurde dieses Ventil durch ein Ventil aus hoch korrosionsbeständigem Material wie aus Zirkon ersetzt, bevor der Harnstoff
her Stellungsprozeß in Gang gesetzt wurde. Das besagt also, daß die gegenwärtige Praxis so ist, daß das Ventil aus einem
Material durch eins aus einem anderen Material in Abhängigkeit von dem Typ des Fluids, das durch das Ventil hindurchströmt,
ersetzt wird, aber diese Praxis macht den Betrieb einer Anlage zum synthetischen Herstellen von Harnstoff natürlich umständlich
und unwirtschaftlich und bringt gleichzeitig sowohl die Möglichkeit der unerwarteten Beschädigung, die durch die Änderung
der Betriebsbedingungen verursacht wird, als auch das Problem der Sicherheit einer Anlage mit sich, die unter hohen
Temperatur- und hohen Druckbedingungen betrieben wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum synthetischen Herstellen von Harnstoff zu schaffen, das einen
langen ununterbrochenen Betrieb mit hoher Stabilität unabhängig von den Betriebsbedingungen gestattet, indem die vorstehend beschriebenen
Probleme der Erosion aufgrund von Verschleiß und Auswaschung und Korrosion gelöst werden, die in einem Harnstoffsynthetisier
ungsver fahren auftreten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Siliziumkarbid in Anlageteilen
verwendet wird, die besonders von der Beschädigung betroffen sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
O ι ι ·'-; .1 ι Ο
Die beigefügte Zeichnung ist ein schematischer Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Wie vorstehend beschrieben wurde, besteht bei einem Verfahren zum synthetischen Herstellen von Harnstoff die Neigung, daß
übermäßige Korrosion und Erosion durch Verschleiß bzw. Auswaschung in solchen Anlagenteilen wie beispielsweise einem Druckreduzierventil
auftreten. Um das Auftreten derartiger Beschädigungen zu verhindern, ist es notwendig, Materialien mit hoher
Korrosionsfestigkeit und hoher Verschleißfestigkeit in Anlagenteilen zu verwenden, die zu dieser Korrosion und Erosion auf-
von
grund/Verschleiß und Auswaschung neigen. Siliziumkarbid ist ein Material, das diese Erfordernisse erfüllt. Die Siliziumkarbidmaterialien umfassen entweder ein Material, das nur aus Siliziumkarbid hergestellt ist (einfaches Siliziumkarbid) oder ein beschichtetes Material, in dem ein Basismaterial aus Metallen, Keramik oder Graphit mit Siliziumkarbid durch ein Beschichtungsverfahren wie beispielsweise Plasmasprühen, chemischen Dampfniederschlag oder pysikalische Dampfablagerung beschichtet wird. Ein Siliziumkarbidmaterial mit einer hohen Dichte von nicht weniger als 2,9 spezifisches Gewicht (g/an ) wird anderen Siliziumkarbidmater ialien vorgezogen.
grund/Verschleiß und Auswaschung neigen. Siliziumkarbid ist ein Material, das diese Erfordernisse erfüllt. Die Siliziumkarbidmaterialien umfassen entweder ein Material, das nur aus Siliziumkarbid hergestellt ist (einfaches Siliziumkarbid) oder ein beschichtetes Material, in dem ein Basismaterial aus Metallen, Keramik oder Graphit mit Siliziumkarbid durch ein Beschichtungsverfahren wie beispielsweise Plasmasprühen, chemischen Dampfniederschlag oder pysikalische Dampfablagerung beschichtet wird. Ein Siliziumkarbidmaterial mit einer hohen Dichte von nicht weniger als 2,9 spezifisches Gewicht (g/an ) wird anderen Siliziumkarbidmater ialien vorgezogen.
Es wird nun ein spezielles Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
Ein Siliziumkarbidmaterial wird bei dieser Ausführungsform in einem Druckreduzierventil verwendet. Die Zeichnung
ist ein schematischer Schnitt durch das Druckreduzierventil, das einen Ventilkörper 1, eine Fluideinlaßöffnung 2, ein Kegelventil
3 und einen Ventilsitzring 5 enthält. Ein Prozeßfluid unter hoher Temperatur und hohem Druck tritt durch die Einlaßöffnung
2 in den Ventilkörper 1 ein und strömt durch den freien Raum zwischen der Spitze 4 des Kegelventils 3 und der oberen
Kante der inneren Oberfläche 6 des Ventilsitzringes 5, wobei der Druck des Prozeßfluids dann reduziert wird. Das Verhältnis
3 1 H 2 1 3
oder die Rate der DrucKreduzierung wird darch die Auf- und
Abbewegung des Kegelventils 3 gesteuert. Beim Betrieb in der Praxis sind die Spitze 4 des Kegelventils und die innere Oberfläche
6 dem mit hoher Geschwindigkeit strömenden Prozeßfluid
ausgesetzt und unterliegen starker Korrosion und Erosion aufgrund von Auswaschung und Verschleiß. Darum ist es notwendig,
Materialien mit hoher Korrosionsbeständigkeit und hoher Abriebfestigkeit an diesem Teil des Druckreduzierventiles zu verwenden.
Bei den Ausführungsformen nach der vorliegenden Erfindung wird hier ein Siliziumkarbidmaterial verwendet.
In dem obigen Beispiel wurde nur ein Druckreduzierventil beschrieben,
es können jedoch Siliziumkarbidmaterialien an irgendeinem beliebigen Teil einer derartigen Anlage eingesetzt
werden, das dem hoch korrosiven Prozeßfluid in Harnstoffsynthetisierungsanlaqen
ausgesetzt ist, wobei diese Materialien besonders wirksam in Bereichen sind, in denen Fluid mit hoher
Geschwindigkeit strömt. So ist z.B. auch der Einsatz von Siliziumkarbidmaterialien
in Ventilen in Recycling-Leitungen sehr wirksam.
In Bezug auf die vorliegende Erfindung sind Verfahren, in denen Siliziumkarbidmaterialien eingesetzt werden, die herkömmlichen
Verfahren zur synthetischen Herstellung von Harnstoff.
Gemäß der vorliegenden Erfindung hat die Verwendung von in hohem Maße korrosionsbeständigem und verschleißbeständigem Siliziumkarbid
in Harnstoffsynthetisierungsanlagen die Notwendigkeit beseitigt, Ventile, die durch Korrosion oder durch Auswaschung
verursachte Erosion im Betrieb beschädigt werden, zu ersetzen oder in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Prozeßfluids
zwischen Ventilen mit verschiedenen Materialien zu wechseln, da diese Notwendigkeiten von dem Fehlen geeigneter Materialien
herrührten. Der Einsatz von Siliziumkarbid verhindert auch, daß Schaden auftreten, die durch variierende Betriebsbe-
31U218
dingungen entstehen/ verbessert die Sicherheit und Stabilität im Betrieb einer Harnstoffsynthetxsierungsanlage, die unter
hohen Temperatur- und hohen Druckbedingungen arbeitet, und verbessert insgesamt den Betriebswirkungsgrad der Anlage.
Claims (4)
- PatentansprücheVerfahren zum synthetischen Herstellen von Harnstoff, bei dem Materialien aus Siliziumkarbiden in der Anlage verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Siliziumkarbidmaterialien in Teilen der Anlage verwendet werden, die gegen Korrosion und durch Verschleiß oder Auswaschung verursachte Erosion anfällig sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliziumkarbid als eine einfache oder einheitliche Substanz verwendet wird.ι ι 'ι ί. Ι υ
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß das Siliziumkarbid als ein Beschichtungsmaterial verwendet wird.
- 4. Verfahren, nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Siliziumkarbidmaterialien in Druckreduzierventilen verwendet werden.
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