DE3114160A1 - Druckluftspleissvorrichtung fuer textilfaeden - Google Patents
Druckluftspleissvorrichtung fuer textilfaedenInfo
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Description
- Druckluftspleißvorrichtung für Textilfäden
- (Zusatz zu Patent .... (Patentanmeldung P 30 29 452.1 -1068-) Die Erfindung betrifft eine Druckluftspleißvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Durch die DE-OS 28 10 741 ist ein Verfahren und eine Druckluftspleißvorrichtung bekanntgeworden, bei deren Anwendung alle qualitätsmindernden und von manueller Geschicklichkeit abhängigen Einflüsse beim Herstellen einer Spleißverbindung ausgeschaltet werden sollen.
- Es hat sich aber herausgestellt, daß nicht alle Fäden gleich gut zum Spleißen geeignet sind. Vor allen Dingen stark gedrehte Fäden lassen sich mit den bisher bekannten Verfahren und Vorrichtungen nur schwer oder gar nicht spleißen.
- Im Hauptpatent (Patentanmeldung P 30 29 452.1 -1068-) wurde daher bereits vorgeschlagen, für jeden der miteinander zu verspleißenden Fäden ein Fadendralländerungsorgan vorzusehen, das ein drehbares Fadenhalteorgan aufweist, wobei vor jedem Fadenhalteorgan fadenaufwärts eine Fadenklemme angeordnet ist. Die Fadenhalteorgane sind einander gegenüberliegend angeordnet. Etwa in der Mitte zwischen ihnen befindet sich die Spleißkammer.
- Der Abstand zwischen den Fadenhalteorganen und der Spleißkammer ist immer konstant, so daß auf unterschiedlich lange Fasern beim Spleißen keine Rücksicht genommen wird. Eine derartige Spleißvorrichtung ist daher auch nicht universell verwendbar.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Druckluftspleißvorrichtung für dünne und dicke Fäden mit unterschiedlich starker sowohl Z- als auch S-Drehung verwendbar zu machen.
- Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Druckluftspleißvorrichtung für universellen Einsatz geeignet ist. Bei dünnen Fäden mit kurzen Fasern zum Beispiel werden die Fadenhalteorgane näher an die Spleißkammer gebracht als bei dickeren Fäden mit längeren Fasern. Der die Fadenhalteorgane antreibende Zahnkranz kann zum Zweck der Spleißvorbereitung je nach der Fadendrehung, ob es sich um Z-Drehung oder S-Drehung handelt, im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn so lange angetrieben werden, bis an der Spleißstelle die Fadendrehung aufgelöst ist. Da hinter den Fadenhalteorganen dabei jedesmal ein Drallstau entsteht, wird nach dem Spleißen durch Rückdrehen des Zahnkranzes die Fadendrehung unter Auflösung des Drallstaus an die Spleißstelle gegeben. Schließlich vermeiden die vorgeschlagenen Fadenauszupfvorrichtungen auch eine glatte Fadentrennung durch Messer oder dergleichen. Die Fadenauszupfvorrichtungen treten erst dann in Tätigkeit, wenn die Fadendrehung aufgelöst ist. Es entstehen Faserbärte entsprechend der jeweiligen Faserlänge.
- Ein Schneiden oder Reißen einzelner Fasern wird dabei vermieden. Das Auszupfen kann wahlweise vor oder nach dem Spleißen geschehen. Was zweckmäßiger ist, hängt ganz von der Art der Spleißkammer ab.
- Hierzu bietet die Erfindung die Möglichkeit, Spleißkammern unterschiedlicher Konstruktion und Größe zu verwenden.
- In den Zeichnungen Fig. 1 und 2 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Eine Grundplatte 11 trägt einen in Richtung des Doppelpfeils 12 drehbaren Zahnkranz 13, in dessen Mittelachse sich eine Spleißkammer 14 befindet.
- Ein von oben kommender Oberfaden 15 soll in der Spleißkammer 14 mit einem von unten kommenden Unterfaden 16 verbunden werden. Zu diesem Zweck ist der Oberfaden 15 bereits durch einen automatischen Fadeneinleger 17 in eine Fadenklemme 18, ein Fadendralländerungsorgan 19, in die Spleißkammer 14 und zwischen die Walzen 20, 21 einer Fadenauszupfvorrichtung 22 eingelegt worden. Die Walze 20 ist antreibbar und an der Grundplatte 11 gelagert.
- Die Walze 21 wird durch einen Schwenkarm 23 gehalten und kann gegen die Walze 20 angelegt oder von der Walze 20 abgehoben werden.
- In gleicher Weise ist der Unterfaden 16 durch einen Fadeneinleger 24 in eine Fadenklemme 25, ein Fadendralländerungsorgan 26, die Spleißkammer 14 und zwischen die Walzen 27, 28 einer Fadenauszupfvorrichtung 29 eingelegt worden.
- Die Walze 27 ist antreibbar und an der Grundplatte 11 gelagert. Die Walze 28 wird durch einer Schwenkarm 46 gehalten und kann gegen die Walze 27 angelegt oder von der Walze 27 abgehoben werden.
- Das Fadendralländerungsorgan 26 ist in perspektivischer Ansicht in Fig. 2 dargestellt. Es besitzt ein Fadenhalterorgan 30, das mit einem Zahnrad 31 versehen ist. Das Zahnrad 31 hat eine längliche Form und greift in den Zahnkranz 13 ein. Das Fadenhalteorgan 30 wird durch einen Lagerbügel 32 gehalten. Der Unterfaden 16 wird in dem FadenhaLteorgan 30 dadurch gehalten, daß er sich im Grund eines V-förmigen Schlitzes 33 einklemmt. Der Schlitz 33 geht auch durch eine Zahnlücke des Zahnrads 31 und durch den Lagerkugel 32. Steht das Zahnrad 31 so, wie es Fig. 1 zeigt, dann macht das Einlegen oder Herausnehmen aus dem Fadendralländerungsorgan 26 keine Schwierigkeiten.
- Durch eine Lasche 34 ist der Lagerbügel 32 mit dem Ende eines Teleskoprohrs 35 verbunden, das zu einer Verschiebevorrichtung 36 gehört. Die Verschiebevorrichtung 36 besitzt ein Steuerventil 37. Wird das Steuerventil 37 auf Druckluft gestellt, bewegt sich das Fadendralländerungsorgan 26 in Richtung auf die Spleißkammer, wird das Steuerventil 37 auf Saugluft gestellt, entfernt sich das Fadendralländerungsorgan 26 von der Spleißkammer 14.
- In gleicher Weise hat auch das Fadendralländerungsorgan 19 eine Verschiebevorrichtung 38 mit einem Steuerventil 39. Das Ende des Teleskoprohrs 40 der Verschiebevorrichtung 38 ist mit einer den Lagerbügel 41 tragenden Lasche 42 verbunden. Der Lagerbügel 41 trägt wiederum ein Fadenhalteorgan 43, das mit einem Zahnrad 44 versehen ist. Der V-förmige Schlitz 45 hat die gleiche Ausbildung wie der Schlitz 33 des Fadenhalteorgans 30.
- Zur Spleißvorbereitung werden die Fäden zunächst so eingelegt, wie es Fig. 1 zeigt. Das Fadenende 16' des Unterfadens 16 befindet sich hipter der Fadenauszupfvorrichtung 29 und das Fadenende 15' des Oberfadens 15 hinter der Fadenauszupfvorrichtung 22.
- Vor dem eigentlichen Spleißen werden zunächst einmal die Fadendralländerungsorgane 19 und 26 mittels des Zahnkranzes 13 gedreht. Die Drehrichtung richtet sich dabei nach der Fadendrehung. Zuvor müssen d5e Fadenklemmen 18 und 25 geschlossen werden, sofern sie nicht ohnehin als federnde Fadenklemmen ausgebildet sind. Die Fadendralländerungsorgane 19 und 26 erhalten soviel Umdrehungen, daß zwischen den Fadenauszupfvorrichtungen und den Fadendralländerurigsorganen so gut wie keine Fadendrehung mehr vorhanden ist. Dagegen soll jeweils zwischen der Fadenklemme 18 und dem Fadendralländerungsorgan 19 bzw. zwischen der Fadenklemme 25 und dem Fadendralländerungsorgan 26 ein Drallstau im Faden auftreten, der später nach dem Spleißen wieder aufgelöst und durch Rückdrehen der Fadendralländerungsorgane in die fertige Spleißstelle eingebracht wird.
- Nach diesen Vorbereitungen kann das eigentliche Spleißen vorgenommen werden, was Je nach aer Art der Spleißkammer durch Druckluftstöße, elektrostatische Spannungsstöße oder dergleichen gaschieht.
- Danach treten zunächst die Fadenauszupfvorrichtungen 22 und 29 in Aktion. Hierzu wird die Walze 20 in Richtung des Pfeils 47 und die Walze 27 in Richtung des Pfeils 48 angetrieben. Nun zupfen die Fadenenden in der Nähe der Spleißstelle aus. Wenn das geschehen ist, wird der Zahnkranz 13 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgedreht. Der fertig gespleißte Faden kann jetzt nach vorn abgezogen werden, und die Druckluftspleißvorrichtung ist wieder für einen erneuten Spleißvorgang betriebsbereit.
- Beim Spleißen kann man auch so vorgehen, daß die Fadenauszupfvorrichtungen tätig werden, bevor die Spleißverbindung hergestellt ist. Es werden dann die bereits ausgezupften Fadenenden miteinander verspleißt. Dies kann insbesondere bei etwas dickeren Fäden vorteilhaft sein.
- Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Fadendralländerungsorgane könnten zum Beispiel auch anders gestaltet sein. Statt das ganze Zahnrad zu verschieben, wäre es bei etwas anderer Gestaltung auch möglich, im Inneren des Zahnrads eine Schiebehülse als Fadenhalteorgan vorzusehen und nur diese zu verschieben.
- Leerseite
Claims (4)
- PatentansprUche: 1. Druckluftspleißvorrichtung für Textilfäden mit einer Spleißkammer, mit je einem Fadendralländerungsorgan für jeden der beiden miteinander zu verspleißenden Fäden, wobei das Fadendralländerungsorgan ein drehbares Fadenhalteorgan aufweist und vor jedem Fadenhalteorgan fadenaufwärts eine Fadenklemme angeordnet ist, nach Patent ......... (Patentanmeldung P 3029452.1 -1068-), dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Fadenhalteorgan (30, 43) eine Verschiebevorrichtung (36, 38) zum Verschieben längs der Fadenachse besitzt.
- 2. Druckluftspleißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenhalteorgan (30, 43) mit einem Zahnrad (31, 44) versehen ist, dessen Zähne in einen fUr beide Fadenhalteorgane (30, 43) gemeinsam angeordneten Zahnkranz (13) eingreifen.
- 3. Druckluftspleißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fadenenden entfernenden Fadentrennvorrichtungen als Fadenauszupfvorrichtungen (22, 29) in Form von antreibbaren Walzenpaaren (20, 21; 27, 28) ausgebildet sind,
- 4. Druckluftspleißvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spleißkammer (14) in der Mittelachse des antreibbaren Zahnkranzes (13) befindet.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19813114160 DE3114160A1 (de) | 1981-04-08 | 1981-04-08 | Druckluftspleissvorrichtung fuer textilfaeden |
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| US4947635A (en) * | 1982-08-03 | 1990-08-14 | Officine Savio S.P.A. | Yarn splice |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3114160C2 (de) | 1989-12-14 |
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