DE3114099A1 - "vorrichtung zum herstellen einer elektrischen verbindung zwischen mehreren leitern, insbesondere stecker oder steckdose" - Google Patents
"vorrichtung zum herstellen einer elektrischen verbindung zwischen mehreren leitern, insbesondere stecker oder steckdose"Info
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen einer elektrischen Ver-
- bindung zwischen mehreren Leitern, insbesondere Stecker oder Steckdose Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Bei einer bekannten Vorrichtung der vorgenannten Art ist der Isolierkörper oder das Gehäuse derart mit mindestens einem Vorsprung oder mindestens einer zur Aufnahme des Vorsprunges bestimmten Ausnehmung versehen, daß die mehrere Leiter aufnehmenden und-als Stecker und als Steckdose ausgebildeten Vorrichtungen jeweils in vorbestimmter Weise miteinander zu verbinden sind und eine falsche Verbindung mit Sicherheit ausgeschlossen ist. Für jede der möglichen Steckverbindungen müssen entweder besondere Isolierkörper oder besondere Gehäuse oder beides hergestellt werden, was einen beträchtlichen Aufwand zur Folge hat (DE-AS 24 26 784).
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit nur wenigen Teilen unterschiedliche Steckverbindungen zu ermöglichen, wobei nur eine bestimmte und keine andere Steckverbindung vorgenommen werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst. Durch Unterteilen des Isolierkörpers in gleiche Isolierteile und durch Anordnen von Vorsprüngen an den einen Isolierteilen und zur Aufnahme dieser Vorsprünge bestimmte Ausnehmungen an den anderen Isolierteilen können in einfacher Weise Stecker und Steckdosen geschaffen werden die jeweils nur in vorbestimmter Weise miteinander verbunden werden können. Die Anordnung der Isolierteile ist frei wählbar. Die Zahl der möglichen eindeutigen Steckverbindungen hängt von der gewählten Zahl der Isolierteile ab. Der Querschnitt des Isolierkörpers ist frei wählbar und vorzugsweise ein Mehreck, ein Rechteck oder ein Kreis, wobei die Form eines Kreises bevorzugt wird.
- Müssen eine Vielzahl von Leitern miteinander verbunden werden, so wird die Bauform nach Anspruch 3 bevorzugt.
- Durch die Merkmale des Anspruches 4 sind die Isolierteile gegenseitig in ihrer Lage gesichert.
- Zur Lagesicherung der zwischen den Isolierteilen angeordneten Stifte oder Buchsen dienen die Merkmale des Anspruches 5.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser sind zwei Vorrichtungen zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen mehreren Leitern in Form eines Steckers und einer Steckdose als Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 und Fig. 2 je einen Längsschnitt durch einen Stecker bzw. eine Steckdose längs der Linien I-I bzw. II-II in Fig. 3 bzw. 4, Fig. 3 u. 4 je eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A bzw. B, Fig. 5 bis 7 Schrägbilder von Einzelteilen.
- Der Stecker nach den Fig. 1 bis 3 hat einen aus einem Isolierwerkstoff bestehenden, mehrfach unterteilten Isolierkörper, der zum einen unterteilt ist in einen mittleren Zylinder und einen diesen umgebenden Hohlzylinder. Der Zylinder ist in sechs gleiche sektorförmige innere Isolierteile 1 und der Hohlzylinder in zwölf äußere Isolierteile 2 und 3 unterteilt, die jeweils den gleichen Sektorwinkel haben. Der innere Isolierteil 1 ist in Fig. 5 und die äußeren Isolierteile 2 und 3 sind in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Die äußeren Isolierteile 2 und 3 unterscheiden sich im wesentlichen dadurch, daß der äußere Isolierteil 2 eine vorstehende Zunge 4 hat und der äußere Isolierteil 3 eine der Zunge 4 angepasste Ausnehmung 5.
- Der keilförmige Isolierteil 1 hat in der Mitte seiner Seitenflächen jeweils gleich ausgebildete Hohlräume 6 und an zwei äußeren Kanten jeweils ebenfalls gleich ausgebildete Hohlräume 7, die in Richtung der Pfeile A oder B gesehen etwa die Hälfte des Hohlraumes 6 betragen. An der inneren Kante kann ebenfalls ein Hohlraum vorgesehen sein, der in Richtung des Pfeiles A oder B betrachtet, ein Drittel des Hohlraumes 6 beträgt. Die Isolierteile 2 und 3 haben jeweils auf ihrer Innenseite den Hohlräumen 6 entsprechend Hohlräume 8.
- Die Hohlräume 6 in den Isolierteilen 1 werden durch Hohlräume 6 benachbarter Isolierteile 1 oder durch Hohlräume 8 benachbarter Isolierteile 2 oder 3 ergänzt.
- Die Hohlräume 7 werden durch benachbarte Hohlräume 7 von Isolierteilen 1 und benachbarte Hohlräume 8 von Isolierteilen 2 bzw. 3 ergänzt. Die ergänzten und damit jeweils gleichen Hohlräume dienen zur Aufnahme von nicht dargestelltenStiften oder Buchsen. An die Stifte oder Buchsen ist jeweils ein ebenfalls nicht dargestellter Leiter angeschlossen.
- Der Hohlraum 6 im Isolierteil 1 hat eine abgestufte im Querschnitt halbkreisförmige Längsrinne, die in Fig. 1 von links nach rechts gesehen, einen schmalen Rinnenteil 9, einen erweiterten Rinnenteil 10, tlne im Querschnitt keilförmige Einschnürung 11, einen dem Rinnenteil 10 entsprechenden Rinnenteil 12, einen dem Rinnenteil 10 entsprechenden Rinnenteil 13, wieder einen erweiterten Rinnenteil 14, einen dem schmalen Rinnenteil 10 entsprechenden Rinnenteil 15 und einen nach Art eines Kegelstumpfes sich nach außen erweiterten Rinnenteil 16 hat. Die Durchmesser der Rinnenteile 9, 13 und 15 auf der einen Seite sowie 10, 12 und 14 auf der anderen Seite sind jeweils gleich. Durch die erweiterten Rinnenteile werden Schultern gebildet. Alle die Hohlräume 6 und 8 bildenden Rinnen sind gleich. Die Hohlräume 7 sind je halb 80 groß wie die Hohlräume 6.
- In durch benachbarte Hohlräume ergänzten Hohlräumen 6 bis 8 untergebrachte Stifte ragen jeweils mit ihrem Steckerteil auf seiten der Rinnenteile 14 über die Hohlräume 6 bis 8 vor und ihr gegenüber liegender, zur Aufnahme eines Leiters dienender Teil befindet sich in dem Rinnenteil 12 und/oder 10, wobei ein flanschartiges Lagesicherungsglied in dem Rinnenteil 14 liegt. Die kegelförmige Erweiterung 16 dient zum leichten Einführen des Stiftes in den Isolierkörper der Steckdose, in deren HohlräumeBuchsen untergebracht sind, deren jeweilige Lage durch die Einschnürung 11 gesichert ist, welche in eine entsprechende Einschnürung der Buchse eingreift. Die Buchse hat an einem Ende eine Sackbohrung zur Aufnahme eines Leiters und am anderen, dem Rinnenteil 16 zugewandten Ende eine Sackbohrung zur Aufnahme des Steckerteiles eines Stiftes und einer Feder. Stift und Buchse liegen jeweils lose in den Hohlräumen 6 bis 8.
- Zur gegenseitigen Sicherung der Isolierteile 2 bis 3 weisen diese auf jeder Seite und zu beiden Seiten der Hohlräume 6 oder 8 angeordnete Vorsprünge 17 und zu deren Aufnahme bestimmte Einbuchtungen 18 auf. Die Vorsprünge 17 und die dazu passenden Einbuchtungen 18 sind auf den beiden die Keilflächen bildenden Seiten wechselweise angeordnet. Gleiche Vorsprünge 17 und Einbuchtungen 18 weisen auch die Isolierteile 2, 3 an ihren Innenflächen auf, und mit diesen Vorsprüngen zusammenwirkende Einbuchtungen und in die Einbuchtungen 18 passende Vorsprünge hat auch die Außenseite der Isolierteile 1. An den beiden Seiten der Isolierteile 2 sind Je ein Vorsprung 19 und eine Einbuchtung 20 zur Aufnahme des Vorsprunges 19 des benachbarten Isolierteiles 2 vorgesehen. Auf der anderen Seite des Isolierteiles 2 ist die Anordnung umgekehrt. Der Isolierteil 3 hat an seinem dicken Teil auf der einen Seite einen Vorsprung 19 und auf der anderen Seite eine dazu passende Einbuchtung 20 und an seinem dünnen Teil auf der einen Seite einen Vorsprung 21 und auf der anderen Seite eine zur Aufnahme dieses Vorsprunges 21 dienende Einbuchtung. Die Zunge 4 ist halb so dick wie der Isolierteil 2 und der die Ausnehmung 5 begrenzende Isolierteil 3 ist etwa gleich dick, so daß die Zunge 4 in die Ausnehmung 5 paßt.
- Die Isolierteile 1 bis 3 bilden zusammen den Isolierkörper, der mittels zweier miteinander befestigter Gehäusehälften 22 und 23 zusammengehalten ist, die mit einem nach innen gerichteten Flansch in eine auf dem Außenumfang der Isolierteile 2 bis 3 angeordnete Nut 24 eingreifen. Die Nuten 24 der nebeneinander angeordneten Isolierteile 2 bis 3 bilden eine Ringnut.
- Die die Buchsen aufnehmenden Isolierteile 1 bis 3 sind von einem zylinderförmigen Gehäuse 25 umgeben, das einen nach innen vorstehenden Halteflansch 25a hat und an seinem gegenüberliegenden Ende einen Rastflansch 26.
- Der Rastflansch 26 dient zum Einrasten in einen Rastring 27, dessen Rastflansch 28 nach innen ragt und der von dem von den Isolierteilen 1 bis 3 gebiideten Isolierkörper auf der einen Seite mittels eines nach außen ragenden Flansches 29 und auf der anderen Seite durch das Gehäuse 22, 23 gehalten ist. Der Flansch 29 wird von entsprechenden Flanschteilen 30, der die Zungen 4 aufweisenden Isolierteile 2 gebildet. Der Rastring 27 ist also lose auf dem Stecker angebracht.
- Beim Ausführungsbeispiel ist die Anordnung so getroffen, daß auf dem Umfang des Steckers elf Isolierteile 2 und ein Isolierteil 3 angeordnet sind, und auf dem Umfang der Steckdose ein Isolierteil 2 und elf Isolierteile 3, so daß der Stecker nur in ganz bestimmter Drehlage zur Steckdose in diese eingesteckt werden kann.
- Das Ausführungsbeispiel ist für einen 18-poligen Stecker und eine 18-polige Steckdose bestimmt. Wenn in der Mitte des Isolierkörpers noch ein den Hohlräumen 6 bis 8 entsprechender Hohlraum angebracht wird, können 19 Pole untergebracht werden. Statt zwölf äußeren Isolierteilen 2, 3 können auch nur sechs Isolierteile vorgesehen werden. Es ist auch möglich, auf die äußeren Isolierteile 2, 3 zu verzichten und nur den inneren Isolierteilen 1 entsprechende Isolierteile zu verwenden, was beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zu einem 6-poligen Stecker bzw. einer 6-poligen Steckdose führen würde. Anstelle einer 6-fachen Unterteilung des inneren Isolierkörpers und einer 12-fachen Unterteilung des äußeren Isolierkörpers können auch andere Unterteilungen gewählt werden.
- Leerseite
Claims (8)
- Ans pr u c he 1. Vorrichtung zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen mehreren Leitern, insbesondere Stecker oder Steckdose, mit einem die zu verbindenden Leiter einzeln aufnehmenden Isolierkörper und mit einem diesen umgebenden Gehäuse, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der nach Art eines Zylinders ausgebildete Isolierkörper in Richtung seiner Achse in Isolierteile (1, 2, 3) unterteilt ist, daß auf mindestens einer der Seiten der Isolierteile ein Hohlraum (6, 7, 8) zur Aufnahme eines Teiles eines als Stift oder als Buchse ausgebildeten und mit einem der Leiter zu verbindenden Verbindungsgliedes vorgesehen ist, wobei die Hohlräume benachbarter Teile einander gegenüberliegen, daß die Isolierteile in dem buchsenförmigen Gehäuse gehalten sind, und daß ein Teil der Isolierteile (2) je mit einem zungenförmigen Vorsprung (4) und ein anderer Teil der Isolierteile (3) Je mit einer Ausnehmung (5) zur Aufnahme des Vorsprunges eines Isolierteiles einer anderen Vorrichtung versehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz e i c h n e t , daß der Querschnitt des Isolierkörpers ein Kreis ist und daß die Isolierteile (1) einen kreissektorförmigen Querschnitt haben.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennz e i c h n e t , daß der Isolierkörper in einen Zylinder und einen diesen umgebenden Hohlzylinder unterteilt ist und daß der Zylinder und der Hohlzylinder jeweils für sich in im Querschnitt sektorförmige Teile (1 bis 3) unterteilt ist, wobei die Sektoren des Zylinders und des Hohlzylinders jeweils für sich gleich sind, und daß die den Hohlzylinder bildenden Isolierteile (2, 3) jeweils mit einem Vorsprung oder mit einer Ausnehmung zur Aufnahme des Vorsprunges versehen sind.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e ke nn z e i c h n et , daß die Isolierteile (1 bis 3) an ihren zur Anlage an den benachbarten Isolierteil bestimmten Seiten wechselweise Vorsprünge (17, 19, 21) und Einbuchtungen (18, 20) zur Aufnahme jeweils eines Vorsprunges eines benachbarten Isolierteiles haben.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (6 bis 8) einen mittleren vertieften, rinnenförmigen Hohlraumteil (7, 8) und endseitig daran anschließende schmälere Hohlraumteile (9, 13, 15) hat.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennz e i c h n e t , daß an einen flachen Hohlraumteil (15) endseitig eine kegelstumpfartige Erweiterung (16) anschließt, und daß auf der anderen Seite des flachen Hohlraumteiles eine querverlaufende Verbreiterung (14) zur Aufnahme eines Sicherungsteiles eines Stiftes vorgesehen ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gek e n n z e i c h n e t , daß in den vertieften Teil (10, 12) des Hohlraumes ein eine Einschnürung (11) bildender, im Querschnitt keilförmiger Flansch eingreift.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hohlräume (6 bis 8) im Querschnitt gesehen im wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813114099 DE3114099A1 (de) | 1981-04-08 | 1981-04-08 | "vorrichtung zum herstellen einer elektrischen verbindung zwischen mehreren leitern, insbesondere stecker oder steckdose" |
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| DE19813114099 DE3114099A1 (de) | 1981-04-08 | 1981-04-08 | "vorrichtung zum herstellen einer elektrischen verbindung zwischen mehreren leitern, insbesondere stecker oder steckdose" |
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| DE19813114099 Withdrawn DE3114099A1 (de) | 1981-04-08 | 1981-04-08 | "vorrichtung zum herstellen einer elektrischen verbindung zwischen mehreren leitern, insbesondere stecker oder steckdose" |
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| DE (1) | DE3114099A1 (de) |
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1981
- 1981-04-08 DE DE19813114099 patent/DE3114099A1/de not_active Withdrawn
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |