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DE3113819C2 - Drehbehälter-Müllwagen - Google Patents

Drehbehälter-Müllwagen

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Publication number
DE3113819C2
DE3113819C2 DE3113819A DE3113819A DE3113819C2 DE 3113819 C2 DE3113819 C2 DE 3113819C2 DE 3113819 A DE3113819 A DE 3113819A DE 3113819 A DE3113819 A DE 3113819A DE 3113819 C2 DE3113819 C2 DE 3113819C2
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DE
Germany
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rotary drum
garbage truck
rotary
drive
carrier
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DE3113819A
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English (en)
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DE3113819A1 (de
Inventor
Martin 4230 Wesel Nitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Technologies AG
Original Assignee
Thyssen Industrie AG
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Publication date
Application filed by Thyssen Industrie AG filed Critical Thyssen Industrie AG
Priority to DE3113819A priority Critical patent/DE3113819C2/de
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Priority to DE19813124127 priority patent/DE3124127A1/de
Priority to EP81107285A priority patent/EP0062091B1/de
Priority to AT81107285T priority patent/ATE21231T1/de
Priority to PT74704A priority patent/PT74704B/pt
Priority to ES511167A priority patent/ES8304009A1/es
Priority to BR8202054A priority patent/BR8202054A/pt
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/22Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with screw conveyors, rotary tanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Abstract

Drehbehälter-Müllwagen, bei dem der stirnwandseitige Antrieb in einer Drehmoment-Scheibe gelagert ist, die einen Torsionszylinder an der Stirnwand verschließt, an der der Antrieb angebracht ist. An der anderen Seite endet der Torsionszylinder in einem Großwälzlager, dessen Außenring an einem ringförmig durchgehenden T-Profil gelagert ist.

Description

mel 1 auf, die mit ihrer vorderen Stirnwand 25 an einem Stirnwandflansch 2 abgestützt und über diesen Stirnwandflansch 2 gelagert ist. Heckseitig ist die Drehtrommel 1 in einem Großwälzlager 3 gelagert. Ein Innenring 4 des Großwälzlagers 3 ist an der Drehtrommel 1 befestigt Ein Außenring 5 des Großwälzlagers 3 ist auf einem Fahrgestellrahmen 6 in einem Lager 7 gehalten. Der Innenring 4 und der Außenring 5 sind jeweils einstückige Bauteile.
Auf den Außenring 5 des Großwälzlsgers 3 ist ein T-förmiger Träger 9 aufgesetzt, der mit einem verhältnismäßig breiten, in Umfangsrichtung umlaufenden Flansch 10 den Außenring 5 umgibt Ein in radialer Richtung gerichteter Steg 11 liegt an der äußeren Stirnfläche des Außenringes 5 an und ist mit diesem verschraubt
Auf der anderen Stirnseite ist der Außenring 5 des Großwälzlagers 3 mit einem als torsionssteifer Zylinder ausgebildeten Außenmantel 12 verschraubt welcher am vorderen Ende eine drehmomentsteife Stirnwand 13 aufweist. Die drehmomentsteife Stirnwand 13 ist über ein Lager8 am Fahrgestellrahmen 6 vertikal abgestützt
An bzw. in der Stirnwand 13 ist ein Drehantrieb 14 für die Drehtrommel 1 angeordnet Der Drehantrieb 14 ist vorzugsweise ein hydrostatischer Antrieb mit Konstantmengenregelung und Planetengetriebe. Das Gehäuse des Drehantriebs 14 ragt in den vom Außenmantel 12 umschlossenen Raum. Eine Abtriebswelle des Drehantriebs 14 ist koaxial zur Drehtrommel 1 angeordnet Bei der dargestellten Ausführung bildet die Abtriebswelle einen zentralen Lagerzapfen 15 der Drehtrommel 1. Der Lagerzapfen 15 geht vom Stirnwandflansch 2 aus. Wie aus der Figur ersichtlich, besitzt die Drehtrommel 1 iine vordere Stirnwand 25, die radial außerhalb eines zentralen Bereichs gegenüber der Stirnwand 13 des Au-3enmantels 12 einen Abstand hat, der geringer ist als die Längserstreckung des Drehantriebs 14. Unmittelbar vor der Stirnwand 13 des Außenmantels 12 beginnt das Fahrerhaus 24.
In der Figur ist nur angedeutet, daß der Außenmantel 12 innenseitig mit einer Schalldämmung 16 versehen sein kann.
Am hinteren Ende des Aufbaues sind am Flansch 10 des Trägers 9 Deckelträger 17 für einen Deckel 33 befestigt der um eine nicht dargestellte Achse mit Hilfe eines Hubzylinders 19 nach oben schwenkbar ist Der Deckel 33 weist innenseitig eine verhältnismäßig kurze Preßschnecke 18 auf und besitzt außerdem eine Einwurföffnung 20 für den Müll.
Das dargestellte Müllfahrzeug arbeitet wie folgt:
Müll, der durch die Einwurföffnung 20 eingebracht wurde, wird bei rotierender Drehtrommel 1 mit Hilfe der Preßschnecke 18 auf einem Wege längs des Pfeils 21 in die Drehtrommel befördert Mit zunehmendem Füllungsgrad der Drehtrommel 1 wird der Müll in der Drehtrommel 1 auch verdichtet. Die Verdichtung erfolgt durch Zusammenwirken der Preßschnecke 18 mit an der Innenseite der Drehtrommel vorgesehenen Mitnehmern. Die Arbeit des Drehantriebs 14 für die Drehtrommel 1 hat keinerlei Auswirkungen auf eine Verwindung des Fahrgestellrahmens 6, weil der Drehantrieb 14 an der drehmomentsleifen Stirnwand 13 des feststehenden Außenmantels 12 angeordnet ist und dieser als torsionssteifer Zylinder ausgebildet ist, der im Heckbereich des Fahrzeugs am Außenring 5 des Großwälzlagers 3 befestigt ist und der im vorderen Bereich des Fahrzeugs im Lager 8 lediglich vertikal abgestützt isi. Dementsprechend können über das Lager 8 auch nur vertikale Kräfte, die durch Pfeile 22, 23 angedeutet sind, in den Fahrgestellrahmen 8 eingeleitet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

1 2 ge offene Stirnseite durch einen drehfest gehaltenen. Patentansprüche: eine Preßschnecke aufweisenden Deckel verschlieBbar ist und die heckseitig ein Großwälzlager aufweist, des-
1. Müllfahrzeug mit einer als Sammelbehälter die- sen Außenring über einen am Wälzlager befestigten und nenden, von einem feststehenden Außenmantel um- 5 es umschließenden Träger am Fahrgestell abgestützt hl, hüllten Drehtrommel, deren heckseitige offene wobei an dem Träger die Schwenklager für den Deckel Stirnseite durch einen drehfest gehaltenen, eine und dessen Verriegelungslager angebracht sind.
Preßschnecke aufweisenden Deckel verschließbar Müllfahrzeuge mit heckseitig beschickter Drehtromist und die heckseitig ein Großwälzlager aufweist, mel haben wegen der dort zwangsläufig vorhandenen dessen Außenring über einen am Wälzlager befe- io Aufbauteile einen relativ langen und schweren Uberstigten und es umschließenden Träger am Fahrge- hang hinter der hinteren Fahrzeugachse. Dementsprestell abgestützt ist, wobei an dem Träger die chend ist die Lastverteilung zwischen der Vorderachse Schwenklager für den Deckel und dessen Verriege- und der oder den Hinterachsen des Fahrzeugs ungünlungslager angebracht sind, dadurch gekenn- stig. Das gilt auch für ein gattungsgemäßes Müllfahrzeichnet, daß der Träger (9) als im Querschnitt 15 zeug (DE-AS 28 09 191), bei dem sich auch der gesamte T-förmiger Profilträger ausgebildet ist und der Au- Drehtrommel-Antrieb im Heckbereich des Fahrzeuges ßenring (5) des Großwälzlagers (3) mit dem hecksei- befindet Dieser Antrieb ist ebenso wie das Großwälzlatigen Ende des als torsionssteifer Zylinder ausgebil- ger an einem relativ langen und schweren Kastenträger deten Außenmantels (12) verbunden ist und daß zwi- gelagert Mit dieser Anordnung sollen Störungen des sehen der vorderen drehmomentsteifen Stirnwand 20 Drehtrommel-Antriebs, insbesondere seines Ritzels, in-
(13) des feststehenden Außenmantels (12) und der folge von Verwindungen des Fahrgesteils durch äußere Stirnwand (25) der Drehtrommel (1) der Drehan- Kräfte reduziert werden. Außerdem soll verhindert trieb (14) koaxial zur Längsmittelachse angeordnet werden, daß vom Drehtrommel-Antrieb Verwindungsist kräfte 'n das Fahrgestell eingeleitet werden.
2. Müllfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 Bei einem anderen Müllfahrzeug (DE-PS 8 53 577), kennzeichnet daß der Träger (9) einstückig ausge- das ebenfalls einen relativ langen Überhang hinter der bildet ist hinteren Fahrzeugachse aufweist ist der Drehtrommel-
3. Müllfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch ge- Antrieb im vorderen Fahrzeugbereich angebracht. I nsokennzeichnet daß der Träger (9) kreisringförmig weit wird eine günstigere Verteilung der Achslasten erausgebildet ist. 30 reicht. Der Drehtrommel-Antrieb ist jedoch am Fahr-
4. Müllfahrzeug nach einem oder mehreren der zeugrahmen befestigt und leitet erhebliche Verwin-Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet daß der dungskräfte in das Fahrgestell ein.
radiale Steg (11) des Trägers (9) an der Heckseite des Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gai-
Außenringes (5) des Großwälzlagers (3) anliegt und tungsgemäßes Müllfahrzeug im Hinblick auf eine gün-
verschraubt ist. 35 stigere Lastverteilung zwischen der Vorderachse und
5. Müllfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch ge- der Hinterachse zu verbessern, ohne daß dabei vom kennzeichnet daß der nach vorn gerichtete Flansch Drehtrommel-Antrieb herrührende Verwindungskräftc (10) des Trägers (9) die Umfaiigsfläche des Wälzla- in den Fahrzeugrahmen eingeleitet werden.
ger-Außenringes (5) vollständig überdeckt. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Träger
6. Müllfahrzeug nach einem oder mehreren der 40 als im Querschnitt T-förmiger Profilträger ausgebildet Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet daß der ist und der Außenring des Großwälzlagers mit dem Drehantrieb (14) in der vorderen Stirnwand (13) des heckseitigen Ende des als torsionssteifer Zylinder aus-Außenmantels (12) gelagert ist und seine Abtriebs- gebildeten Außenmantels fest verbunden ist und daß welle den zentralen Lagerzapfen (15) der Drehtrom- zwischen der vorderen drehmomentsteifen Stirnwand mel (1) bildet. 45 des feststehenden Außenmantels und der Stirnwand der
7. Müllfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch ge- Drehtrommel der Drehantrieb koaxial zur Längsmittelkennzeichnet daß die drehmomentsteife, mit dem achse angeordnet ist.
zylindrischen Außenmantel (12) lösbar verbundene Bei diesem Müllfahrzeug ergibt sich eine wesentlich
und an einem unteren Lager (8) am Fahrgestellrah- günstigere Lastverteilung dadurch, daß der Drehantrieb
men (6) vertikal abgestützte vordere Stirnwand (13) 50 in den vorderen Bereich des Fahrzeugs verlagert ist Die
das nach innen ragende Gehäuse des Drehantriebs Reaktionskräfte des Drehantriebs haben aber keine
(14) trägt und dessen Abtriebswelle mit einem Ring- Auswirkungen auf den Fahrgestellrahmen, weil der flansch (Stirnwandflansch 2) lösbar verbunden ist, Drehantrieb nicht direkt am Fahrgestellrahmen abgeder mit der Stirnwand (25) der Drehtrommel (1) starr stützt ist, sondern zwischen der Drehtrommel und der verbunden ist. 55 vorderen drehmomentsteifen Stirnwand des als tor-
8. Müllfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch ge- sionssteifer Zylinder ausgebildeten Außenmantels angekennzeichnet, daß die vordere Stirnwand (25) der ordnet ist. Deswegen kann die Leistung des Drehan· Drehtrommel (1) radial außerhalb eines zentralen triebs erheblich vergrößert werden, wodurch eine we· Bereichs gegenüber der Stirnwand (13) des Außen- sentliche Verbesserung der Müllverdichtung in der mantels (12) einen Abstand hat, der geringer ist als 60 Drehtrommel erreicht wird.
die Längserstreckung des Drehantriebs (14). Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindun
gen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; die einzige 65 Figur zeigt in schematischer Darstellung teilweise die
Die Erfindung betrifft ein Müllfahrzeug mit einer als Seitenansicht eines Müllfahrzeuges, zum Teil geschnit-Sammelbehälter dienenden, von einem feststehenden ten.
Außenmantel umhüllten Drehtrommel, deren heckseiti- Das dargestellte Müllfahrzeug weist eine Drehtrom-
DE3113819A 1981-04-06 1981-04-06 Drehbehälter-Müllwagen Expired DE3113819C2 (de)

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