DE3113562C2 - Einrichtung für die Linearitätskorrektur eines Ablenkstroms - Google Patents
Einrichtung für die Linearitätskorrektur eines AblenkstromsInfo
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Abstract
Zur Durchführung einer Linearitätskorrektur eines Horizontalablenkstromes ist eine Linearitätsspule (31) an die Horizontalablenkwicklung einer Horizontalablenkschaltung angeschlossen. Der magnetische Teil der Linearitätsspule besteht aus magnetisierbarem Material (32) mit allgemein rechteckigen Mittel- und Endabschnitten (32a, 32b, 32c). Die Flächen der Endabschnitte (32b, 32c) sind allgemein rechtwinklig zu einer Achse des Mittelabschnittes (32a) orientiert, so daß ein H-Balkenkern (32) gebildet wird. Der H-Balkenkern (32) ist innerhalb eines Plastikspulenformbechers (41) angeordnet, dessen Seiten allgemein der Form des Kern (32) angepaßt sind. An gegenüberliegenden Seiten des Spulenformbechers (41) liegen Permanentmagnete (33) zur magnetischen Vorspannung des H-Balkenkerns (32) neben den Endabschnitten (32b, 32c) des Kerns. Die Leiterwindungen (31) der Linearitätsspule sind um den Spulenformbecher über den Mittelabschnitt (32a) des H-Balkenkerns (32) gewickelt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, wie
sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 im Hinblick auf die
DE-OS 29 51 313 r.ls bekannt vorausgesetzt wird.
Bei einer typischen Horizontalablenkschaltung wird während des Horizontalhinlaufintervalls eine Hinlaufspannung
über einen Hinlaufschalter zu einer Horizontalablenkwicklung geführt, um einen sägezahnförmigen
Ablenkstrom in der Wicklung zu erzeugen. Wegen der ohmschen Verluste in der Ablenkwicklung und im Hinlaufschalter
weist der Sägezahn-Ablenkstrom während des Hinlaufs einen exponentiellen Abfall auf, wobei entweder
zu Beginn des Horizontalhinlaufs die Steigung steiler oder am Ende des Hinlaufs die Steigung flacher
ist. als e.s für eine lineare Ablenkung erwünscht ist. Das abgebildete Raster erscheint verzerrt, wobei die dem
Hinluufbcginn entsprechende Rasterseite gegenüber der anderen Rasterseite gedehnt erschein!.
Zur Korrektur der durch eine nichtlineare Horizontalablenkung
erzeugten Rastervcrz.errung wird der Hori/oniakibknkwicklung
eine Linearitätsspule in Form einer siittigbiiren Reaktanz, in Reihe geschaltet. Mit Hilfe
eines Permanentmagneten wird der Kern der Lincarilätsspuk· so vonnagnclisiert. dall beim Fließen des Horizontalablenkslroms
in der Spule ihr Induktivitätswert
iich während der Ablenkung ändert. Die Linearitätsspule hat zu Beginn der Ablenkung eine relativ große Induktivität,
damit die erste Hälfte des Rasters komprimiert wird, und während der zweiten Hälfte der Ablenkung
hat sie eine relativ konstante niedrigere Induktiv!- tat, damit die zweite Rasterhälfte relativ unverzerrt
bleibt.
Aus der US-PS 34 001 entsprechenden DE-PS 12 95 626 ist eine Einrichtung zur Linearitätskorrektur
eines Ablenkstromes bekannt, die einen von der Seite gesehen H-förmigen, rotationssymmetrischen Magnetkern
enthält. An der Außenseite des einen, scheibenförmigen Endabschnittes das Kernes liegt ein plattenförmiger,
in Dickenrichtung magnetisierter Permanentmagnet an. Auch die Einrichtung gemäß der oben bereits
erwähnten DE-OS 29 51 313 enthält einen solchen H-förmigen, rotationssymmetrischen Magnetkern, an dessen
einem Endabschnitt ein in Dickenrichtung magnetisierter
plattenförmiger Permanentmagnet anliegt. Der H-förmige Magnetkern, die um sein.:n Mitlelabschnitt
gewickelte Spule und der Permanentmagnet sind in einerbecherförmigen
Feriitkappe angeordnet.
Aus der US-PS 38 63 184 und der DE-AS ti 49 456
sind Einrichtungen für die Linearitätskorreklur eines Ablenkstromes bekannt, deren Kerne einen rechteckigen
Querschnitt aufweisen und in einer entsprechend geformten Ausnehmung eines die Spule tragenden Spulenformkörpers
angeordnet sind.
Die bekannten rotadonssymmetrischen H-Kerne erfordern
aufwendige Herstellungsverfahren und haben jo außerdem den Nachteil eines relativ großen Materialverbrauches.
Einrichtungen zur Linearitätskorrektur mit stabförmigem Magnetkern haben andererseits den
Nachteil, daß eine hohe Maximalimpedanz nur mit relativ großen Abmessungen erreicht werden kann. J5
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs
genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß ihr Aufbau unΙ ihre Herstellung vereinfacht werden, ohne
die Maximalimpedanz zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Einrichtung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Die Einrichtung gem<;3 der Erfindung ermöglicht ein
relativ großes, von Maximum zu Maximum gerechnetes lnduktiviiätsverhältnis während der Horizontalablenkung.
Der Spulenkernaufbau ist einfach herstellbar und erfordert für die Herstellung relativ wenige Verarbeitungsschritte.
Der Kern der Linearitätsspule hat Mittel- und Endabschnitte von im allgemeinen rechteckigem
Querschnitt, wobei die Flächen der Endabschnitte allgemein rechtwinklig zu einer Achse des Mittelabschnittes
verlaufen, so daß ein H-Balkenkern gebildet wird. Ein Spulenformbecher, dessen Seiten allgemein mit der
Form des H-Balkenkerns übereinstimmen, nimmt den w) Kern durch eine Öffnung im Becher auf. Im Spulenformbecher
sitzt angrenzend an einen der Endabschnitte des Kernes ein Permanentmagnet zur Vormagnetisierung
des Kernes. Die Linearitätsspule enthält Leiterwindungen, die um den Spulenformbecher über den Mittelab- <v>
schnitt des H- Balkenku.nes gewickelt sind.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Einrichtung isi die Induktivität einstellbar, so daß
die Notwendigkeit für eine eigene Rasterbreitenschaltung oder alternativ eine eigene Rasterzentrierscha'-tung
entfällt. Die Endwände des Spulenformbechers weisen nach innen gerichtete Vorsprünge auf, die in
komplementäre Ausnehmungen oder Nuten in den Seiten entsprechen der Permanentmagnete eingreifen. Die
Vorsprünge dienen als Sicherungsmechanismus oder als Federanschlag im Zusammenwirken mit den Nuten in
den Magnetseiten, um die Permanentmagnete auf unterschiedlichen Niveaus oberhalb des Bodens des Spulenformbechers
angrenzend an die Seiten des H-Kernes zu halten. Die Größe des Oberfiächenkontaktes zwischen
dem Permanentmagneten und den Endabschnitten des Η-Balkens bestimmen den genauen Bruchteil
des von den Permanentmagneten erzeugten Vormagnelisierungsflusses, welcher in den H-Balkenkern gekoppelt
wird. Durch Anordnung der Vorsprünge in unterschiedlichen Ausnehmungen in den Seiten der Permanentmagnete
kann die Berührungsfläche zwischen den Permanentmagneten und dem H-Bo. ankern — unddamit
die Induktivität der Linearitätsspule zu Beginn der Ablenkung — zur Rasterzentricrung oder Rasterbreilenbestimmung
eingestellt werden. Es zeigen
Fig.! ein elektrisches Schaltbild einer Horizontalablenksei.;:Iiung
mit einer Linearitätskorrektureinrichtung gemäß der Erfindung:
Fig. 2 Signalformcn zur Erläuterung der Betriebsweise
der in F i g. 1 gezeigten Schaltung:
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Linearitätskorrekturstruktur
gemäß der Erfindung:
Fig.4 einen Querschnitt durch den Aufbau gemäß F i g. 3 entlang der Linie 4-4;
Fig. 5 einen Querschnitt auf den Aufbau gemäß F i g. 3 entlang einer Schnittlinie 5-5 und um 90° im Gegcnuhrzeigersinn
gedreht:
F i g. 6 denselben Querschnitt wie F i g. 5. jedoch mit
einer unterschiedlichen Anordnung des Permanentmagneten;
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht des in F i g. 3 gezeigten
Kernaufbaus:
F i g. 8 Flußverkettungswege, wie sie bei verschiedenen
Kernkonfigurationen auftreten;
F i g. 9 den Kern des Aufbaus nach F i g. 3 und ein für die Kernherstellung benutztes Stanzwc: kzeug:
Fig. 10a und lOb bekannte Linearitätskorrekturstrukturcn
und einen festen Zylinder aus magnetisierbareni Material, wie er zur Kernhurstellung der bekannten
Struktur verwendet wird;
Fig. 11 einen Permanentmagnet zur Verwendung im
Aufbau nach F i g. 3; und
Fig. 12 typische Induktivitätskurven, über dem durch
die L'neariläiskorrektureinrichtung gemäß Fig. 1 flieuenaen
Strom aufgetragen.
In einer Horizontalablenkschaltung 21, 'vie sie F i g. I
veranschaulicht, wird eine Betriebsspannung ß-f an einem
Anschluß 22 zugeführt, der über eine Primärwicklung 23.·) eines Horizontalend- oder Rückiauftransformators
23 an eine , Horizontalablenkgenerator 24 angeschlossen ist. Der Horizontalablenkgenerator 24 enthält
einen üblichen Honzontaloszillator und Treiber 37, einen
llinlaufschalter 38 mit einem Horizontalendtransistor 25 und einer Dämpfungsdiode 26 sowie einen Rücklaufkondensator
27. Über dem Hinlaufschalter 38 liegt die Reihenschaltung eines S-Formungs- oder Hinlaufkondensator
28 mit einer Horizontalabwickiung 29 und einer Lineariialskorrektureinnchtung 30. Letztere ist in
Fig. 1 schemalisch als Spule oder Wicklung 31 mit einem
Ken' 32 und einem Permanentmagnet 33 veran-
schaulicht. Eine Zuleitung 34 der l.incuritätsspulc 31 ist
mit der Horizontalablcnkwicklung 29 gekoppelt, und eine Zuleitung 35 ist an Masse geführt.
Während des Horizonialrücklaufintervulls ist der
Schalter 38 gesperrt. Der Horizontalablenkstrom /, durchläuft etwa eine halbe Periode einer Sinusschwingung,
und es entsteht eine Rücklaufimpulsspannung an der Horizontalablenkwicklung 29. Diese Rücklaufimpulsspannung
wird der Primärwicklung 23;/ zugeführt und erzeugt in einer Hochspannungsekundärwicklung
23b dieses Transformators einen Hochspannungsrücklaufimpuls. Eine an die Sekundärwicklung 23Λ angeschlossene
Hochspannungsschaltung 36 erzeugt eine Anodenbeschleunigungsspannung an einem Anschluß
LJ. welche der Endanode einer nicht dargestellten Bildröhre
zugeführt wird.
Während des Horizontalhinlaufintervalls ist der Hinlaufschalter 38 geschlossen, und die am Kondensator 28
entstehende Hinlaufspannung wird der Horizontalablenkwicklung 29 zugeführt, in welcher ein sägczahnförmiger
Horizontalablcnkstrom entsteht. Damit die Ablenkung linear erfolgt, wird die Idealform des Ablenksägezahns
durch eine S-förmige Kurvenform 39 während des Horizontalhinlaulintervalls trh dargestellt, wie sie
in Fig. 2 ausgezogen gezeigt ist. Fehlt die Linearitätskorrektureinrichtung
30. dann weicht die Horizontalablenkschwingung von der Idealform ab und hat die in
Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Kurvenform 40. welche
Linearitätsverzerrungcn im wiedergegebenen Raster zur Folge hat. Die Verzerrung der idealen Horizontalablenkkurver.form
ist beispielsweise auf Widerstandsverluste zurückzuführen, die im Hinlaufschalter 38 und
in der Horizontalablenkwicklung 29 während des Horizontalhinlaufintervalls
auftreten. Die Steigung der Kurve 40 ist im ersten Teil des Hinlaufs zwischen ti-t; steiler
als im ideaifaii und verflacht sich wegen Widerstandsverlusten im zweiten Teil des Hinlaufs zwischen /2-fi in
Richtung auf die Idealform.
Für die gewünschte Linearitätskorrektur verändert
sich die Induktivität L der Lincariiätskorrektureinriehtung
30 mit dem Fluß des Ablenkstroms /,. wie er in
Fi g. 12 durch die Kurve 81 dargestellt ist. So ist also die
Induktivität der Linearitäiskorrektureinrichtung 30 /um
Hinlaufbeginn größer und nimmt danach ab. bis sie für den zweiten Teil des Hinlaufs einen relativ konstanten
Sättigungswert erreicht.
Bei vielen Fernsehempfängern kann die Induktivität der Ünearitätskorrektureinrichtung 30 zu Beginn des
Hinlaufs ein wesentlicher Prozentsatz der Induktivität der Horizontalablenkwicklung sein. Auch kann das Verhältnis
der maximalen zur minimalen Induktivität, wie sie am Hinlaufende auftritt, recht erheblich sein. Beispielsweise
kann ein Farbfernsehempfänger eine lOCP-Weitwinkel-Inline-Farbbiidröhrc mit einer Sattelspule
für die Horizontalablenkung enthalten, die einen Spitzenstrom für die Horizontalablenkung \on 53 A*>
benötigt. Die Induktivität der Horizontaiablenkwicklung kann ein Millihenry und der Widerstand ein Ohm
betragen. Die Horizontalabienkwicklung kann eine relativ niedrige Güte ζ) (Verhältnis der induktiven Impedanz
zum ohmschen Widerstand) von etwa 30 bei der Frequenz der S-Formung haben. Bei einem solchen
Fernsehempfänger kann eine Linearitätskorrekiurcinnchtung
30 erforderlich '.ein. die zu Beginn der Horizontalablenkung
eine maximale Induktivität von 165 μ\\ und am Ende der Ablenkung eine minimale Induktivität
\on 27 μΗ hat. Die Linearitätskorrcktureinrichtung
muß daher so konstruiert sein, daß sie die relativ strengen Forderungen einer maximalen Induktivität von etwa
15% der Induktivität der Horizontalabienkwicklung
und ein Incliiktivitälsänderungsverhältnis von 6:1 während
der Horizontalablenkung hat.
') Ein Aufbau einer Linearitätskorrekturcinrichtung 30
gemäß der Erfindung, der eine relativ große maximale Induktivität und während der Horizontalablenkung eine
große Änderung aufweist, ist in den Fig. 3-5 in verschiedenen
Ansichten veranschaulicht. Die Linearitäts-
U) korrektureinrichtung 30 weist einen Magnetkern 32,
Permanentmagnete 33, ein Plastikgehäuse 41 und eine Linearitätsspulc oder -wicklung 31 auf. die um den mittleren
Teil 32;) des Kernes 32 gewickelt ist. Das Plastikgehäuse 41 hat kugelförmige Füße 45. die im Boden des
r> Gehäuses geformt sind und ein sicheres Ruhen in Löchern
ermöglichen, die in einer gedruckten Schaltungskarte des Fernsehempfängers vorgesehen sind.
K ig. 7 IaIJt erkennen, daß der Magnetkern 32 einen
dünnen Mittelteil 32<i von allgemein rechteckigem Querschnitt aufweist, der sich zur Bildung von Endabschniticn
oder Flanschen 326 und 32c allgemein rechteckigen Querschnittes aufweitet. Die Flächen oder
Oberseiten der Endabschnittsflansche 326 und 32c verlaufen allgemein rechtwinklig zur Längsachse des Mit-
2■> telteils 32,7, so daß diese Abschnitte einen H-Balkenkern
bilden.
Eint- uncaritätskorrektureinrichtung in Form eines
H-Balkenkerns mit relativ breiten Endflanschen ist vorteilhaft, damit die Korrektureinrichtung eine relative
ίο große maximale Impedanz bei relativ kleinem kompaktem
Aufbau hat. Fig. 8a veranschaulicht die Hußverkcttung
einer Induktivität 51, bei welcher Leiterwindungen 46 um den Mittelabschnitt eines H-Kcrnes 47 gewickelt
sind. Fig.8b veranschaulicht die Flußverket-
j5 tung einer Induktivität 52 mit derselben Anzahl von
Leiterwindungen 46 uni einen Stabkern 50 derselben
Länge und desselben Querschnittes wie der Mittelabschnitt des H-Kernes 47. Wie Fig. 8a zeigt, bilden die
relativ breiten Endflansche des H-Kernes 47 einen
4n Rückschliißweg relativ niedrigen Widerstandes für die
Flußlinie 48, die mit sämtlichen Leiterwindungen 46 der Induktivität verkettet sind. Es wird also eine relativ große
Anzahl von Flußlinien 48 erzeugt, die mit allen Leiterwindungen der Induktivität verkettet sind, dagegen
4> eine relativ kleine Anzahl von Flußlinien, wie die FIuBIinicn
49. die nur mit wenigen Leiterwindungen 46 verkettet sind. Im Gegensatz dazu erzeugt der in den Leiterwindungen
der Stabkerninduktivität 52 fließende Strom wegen des Fehlens der Kernendflansche eine relativ
w große Anzahl von Flußlinien 49. die nicht mit allen Leiterwindungen
verkettet sind. Die Gesamtflußverkettung und damit die Selbstinduktivilät der H-Kernspule
51 sind größer als die Gesamtflußverkettung und die Selbstindukiivität der Stabkernspule 52. Durch Aufbau
5i der Linearitätskorrektureinrichtung 30 mit einem H-Balkcnkern
kann man eine relativ große Induktivität bei relativ kleinen Abmessungen realisieren.
Ein H-Balkenkern 32 mit allgemein rechteckigen Platten für die Mittel- und Endabschnitte 32a-32c, wie in
ho F i g. 7 zeigt, läßt sich relativ einfach durch Stanzen herstellen.
Wie F i g. 9 zeigt, weist ein Preßwerkzeug 76 zur Ausbildung des rechteckigen H-Balkenkerns 32 eine
Matrize 53 mit einem oberen und einem unteren Stempel 54 und 55 auf. in der Matrize 53 ist eine Hohlform 56
hr> ausgebildet, deren Form mit der H-Balkenform des
Kerns 32 übereinstimmt. Ebenfalls sind der obere und untere Stempel 54 und 55 so geformt, daß sie mit der
Form des H-Balkcnkerns übereinstimmen.
Der Kern 32 bcstchl aus magnctisierbarcm Material,
etwa aus gepreßten und gebrannten Fenilpartikeln. Der untere Stempel 55 wird in die Hohlform 56 am
Hoden der Matrize 53 eingeführt. Dann wird loses l'erritpulver
in die Hohlform eingegossen, und der obere Stempel 56 wird dann in die Hohlform eingesenkt und
komppr-iert das Ferritpulver zur Bildung eines Blockkcrnmate..'ials
in Form eines H-Balkenkerns. wie er durch den Kern 32 in F i g. 9 veranschaulicht ist. Dieser
Kern wird dann in einem Ofen zum Härte'; gebrannt, damit er nicht zerbröckelt und damit die gewünschten
magnetischen Eigenschaftendes Kernmaterials gebildet
werden. Nach dem Entfernen aus dem Ofen und nach einer Abkühlungsperiode kann der Kern unmittelbar
zum Einsetzen in ein Plastikgehäuse 41 der Linearitätskorrektureinrichtung 30 benutzt werden, ohne daß weitere
Verarbeitungsschritte notwendig wären.
Im Gegensatz da?'.' erfordern ijhlirhr H-Kprno mil
nicht rechteckigem Querschnitt für Linearitätskorrektureinrichtungen
zusätzlich zu dem erwähnten Pressen und Brennen weitere Schritte. Ein Beispiel für eine übliche,
aus der US-PS 34 34 001 bekannte Linearitätskorrektureinrichtung 57 mit Η-Kern ist in F i g. 10a dargestellt.
Diese bekannte Linearitätskorrektureinriehtung 57 hat einen H-Kern 58 zylindrischen Querschnittes sowie
zylindrische Permanentmagnete 59 und eine Spule 60. Der H-Kern 58 hat einen zylindrischen Mittelabschnitt
relativ kleinen Durchmessers und Endabschnittszylinder relativ großen Durchmessers.
Der .zylindrische H-Kern 58 wird aus einem Zylinder 158 relativ großen Durchmessers hergestellt, wie in
Fig. 10b gezeigt ist. Dies erfolgt durch Pressen und Verfestigen von Ferritpulver, das in eine zylindrische
Hohlform eines Preßwerkzeuges eingegossen wird. Nachdem der Zylinder 158 gebacken ist, ist ein zusätzlicher
Bearbeitungsschritt notwendig, um dem Kern 58 die Η-Form gemäß F i g. 10a zu geben: Hierzu wird der
Mittelteil des Zylinders 158 bis zu dem erforderlichen kleineren Durchmesser abgeschliffen. Ein solcher zusätzlicher
Schleifvorgang ist relativ zeitraubend und verschwendet Ferritmaterial und führt außerdem zu einer
höheren Ausschußrate im Vergleich mit der Herstellung des in Fig. 7 dargestellten H-Kernes 32 mit
rechteckigem Querschnitt.
Das Plastikgehäuse oder die Spulenform 41 der Linearitätskorrektureinrichtung
30, wie sie in den F i g. 3 und 4 veranschaulicht ist, hat die Form eines oben offenen
Bechers zur Aufnahme des H-Balkenkerns 32. Die Seitenwände dieses Spulenformbechers stimmen allgemein
mit der Form des H-Balkenkerns überein. Die Leiterwindungen der Linearitätsspule 31 sind um den
Mittelabschnitt 41a des Spulenformbechers 4t gewikkelt.
wobei die Leiter34 und 35 der Spule 31 um die nach außen ragenden Vorsprünge 44 gewickelt sind, die in
den Wänden der Endabschnitte 416 und 41cdes Spulenformbechers ausgebildet sind. Wie F i g. 4 zeigt, ist die
Höhe der Seitenwandungen des Mittelabschnittes 41a des Spulenformbechers 41 größer als die Höhe des Mittelteils
42a des H-Balkenkernes 32. Die Leiterwindungen der Linearitätsspule 31 stehen daher nicht in Berührung
mit den relativ scharfen Kanten des rechteckigen Mittelabschnitts des Kerns. Der Kern 32 kann daher
seine scharfen Kanten behalten und es ist daher kein Bearbeitungsschritt zum Glattschleifen der Kernkanten
notwendig.
jeder der beiden Permanentmagnete 33 ist in einem entsprechenden Endabschnitt 41 b oder 41c des Bechers
41 neben dem jeweiligen Endabschnitt 32b oder 32c des Kernes 32 ungeordnet. Fig. 11 zeigt, daß ein Permanentmagnet
33 eine allgemein rechteckige Platte aus magneiisicriem Material aufweist. Das magnelisicrte
Material kann beispielsweise Mariiimfemt mit einem
j Plasttkbindemittel gemischt sein und die Form einer schwamm- oder gummiartigen Platte haben, die sich
leicht deformieren läßt aber bei Wegfall der deformierenden Kräfte ihre ursprüngliche Form wieder einnimmt.
Der Magnet 33 ist über die Plattendicke permanent magnetisiert, so daß an einer der Plattenflächen
33c. 33d ein Nordpol und an der anderen Plattenfläche
ein Südpol herrscht. Wenn der Permanentmagnet 33 sich an einem Endflansch des Kerns 32 befindet, dann
wird der Magnet vom Kern angezogen und zwischen ΐί den benachbarten Flächen von Magnet und Flansch besteht
ein enger Kontakt.
Während des letzten Teils der Horizontalablenkung flioBt Strom in den I.eiler 35 der Linearitätsspule 31
gemäß F i g. 3 und aus dem Leiter 34 wieder heraus. Die 2n Wicklungspolaritäl der Linearitätsspule 31 wird so gewählt,
daß der magnetische Fluß im Mittelabschnitt 32a des Kernes 32 von links nach rechts (Fi g. 4) fließt, wie
dies der Pfeil 61 andeutet. Damit der Mittelabschnitt des Kerns 32 in der zweiten Hälfte der Horizontalablen-
2r} kung gesättigt wird, wie dies für die Linearitätskorrektur
erforderlich ist, sind die Permanentmagnete 33 innerhalb des Bechers 41 so orientiert, daß die den Kernendflansch
32i> berührende Fläche des Permanentmagneten ein Nordpol und die den Endflansch 32c berühjo
rende Fläche des Permanentmagneten ein Südpol ist. Die Höhe des Kernmittelabschnittes 32a ist im Vergleich
zur Höhe der Endflansche 32f> und 32c verringert,
um die magnetische Sättigung des Kernmittelabschnittes während der letzten Hälfte der Horizontalablen-J1S
kung zu unterstützen.
Der von den beiden Permanentmagneten 33 erzeugte Magnetfluß, der durch den Kern 32 fließt, bewirkt eine
magnetische Gleichvorspannung des Kerns. Die Steigung der Induktivitätskurve gemäß Fig. 12 und ebenso
die mittlere Induktivität der Linearitätskorrektureinrichtung 30, um welche sich die Induktivität innerhalb
des Horizontalhinlaufintervalls verändert, hängt ab von der Größe des Flusses, der von den Permanentmagneten
33 in den Kernmittelabschnitt 32a eingekoppelt wird. Wenn man die Linearitätskorrektureinrichtung 30
so entwirft, daß die Flußkopplung zwischen den Permanentmagneten und dem Kern des Aufbaus eingestellt
werden kann, dann kann man die Rasterbreite oder Zentrierung einstellen, ohne daß dazu eine getrennte einstellbare
Breiten- oder Zentrierungsspule mit der Horizontalablenkwicklung zusammengeschaltet werden
muß.
Wie F i g. 5 veranschaulicht, sind im oberen Innenteil
gegenüberliegende Seitenwände jedes Endabschnittes 41 b oder 41c des Bechers 41 gebogene Vorsprünge 42
geformt. Die F i g. 5 und 11 zeigen, daß auch an den
Ecken jedes Permanentmagneten 33 zur Form der Vorsprünge 42 passende gekrümmte Ausnehmungen 33a
vorgesehen sind. Gekrümmte Ausnehmungen 33b sind auch an mittleren Stellen der Plattenseiten des Permanentmagnetes
vorgesehen. Die Vorsprünge und Ausnehmungen dienen der Fixierung der Permanentmagnete
in unterschiedlichen Höhen über dem Boden des Spulenformbechers, damit auf diese Weise die Größe des
magnetischen Vorspannungsflusses eingestellt werden kann, der im H-Kern fließt.
Eine maximale Kopplung des Vorspannungsflusses in dem Kern 32 ergibt sich, wenn ein Permanentmagnet 33
am Boden des Bechers 41 sitzt, wie dies in I" i g. 5 gezeigt
ist. In dieser unteren Position des Permanentmagneten ergibt sich eine maximale Oberflächenberührung zwischen
benachbarten Flächen des Permanentmagneten und des zugehörigen Endflansches des Kerns. r>
Eine geringere Kopplung des Flusses in den Kern ergibt sich, wenn der Permanentmagnet vom Boden des
Spulenformbeehers abgehoben ist. wie dies F i g. 6 zeigt. In dieser oberen Position greifen die Vorsprünge 42 in
die mittleren Ausnehmungen 33b des Pcrmanentma- ιυ gneten 33 ein und wirken als Federanschlag, um den
Permanentmagneten oberhalb des Becherbodens zu halten. In der oberen Position des Permanentmagneten
33 gemäß Fig.6 ist die Oberflächenberührung zwischen benachbarten Flächen des Permanentmagneten r>
und Kernendflansches kleiner, als wenn sich der Magnet in seiner unteren Position befindet.
~ Durch Benutzung der Vorsprünge 42 als l·cderan-
schlag sind verschiedene Einstellungen der Steigung der Induklivitätskurve gemäß Fig. 12 möglich. Die steilste
Induktivitätskurve 80 für die größte Rasterkompression am Hinlaufbeginn (siehe F ig. 12) erhält man, wnnn bci-
·.,; de Permanentmagnete 33 sich in der unteren Position
>i befinden; die Kurve 81 mittlerer Steigung ergibt sich.
"5 wenn ein Permanentmagnet sich in der oberen Position 2r>
iij und der andere in der unteren Position befinden: und die
,S flachste Kurve 82 geringster Steigung zu Beginn des
,Jl; Hinlaufs ergibt sich, wenn beide Magneten sich in der
ij oberen Position befinden.
Bei einer alternativen Ausführungsform einer einstellbaren Linearitätskorrektureinrichtung 30 ist einer
der Permanentmagneten nicht einstellbar, und in den Seiten des anderen Magneten befinden sich zwei oder
mehr mittlere Ausnehmungen. Dieser andere Magnet kann daher in zwei oder mehreren Höhenlagen ober- js
halb des Bodens des Spuienformbechers fixiert werden.
ρ Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
45
50
Claims (14)
1. Einrichtung für die Linearitätskorrektur eines Ablenkstroms in einer Ablenkwicklung während eines
Hinlaufintervalls, mit einem von der Seite gesehen H-förmigen Kern aus magnetisierbarem Material,
der einen Mittelabschnitt und rechtwinklig an diesen angesetzte Endabschnitte aufweist, ferner mit
einer um den Mittelabschnttt gewickelten Spule, einem an einen Endabschnitt des Kerns angesetzten
Permanentmagneten zur magnetischen Vorspannung des Kerns, und mit einem den Kern und den
Permanentmagneten umgebenden Becher, dadurch gekennzeichnet, daß der Miltelab- is
schnitt (32a) und die Endabschnitte (326. c) mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet und in Form eines
H-Balkenkems angeordnet sind, daß der Becher als Spulenformbecher (41) ausgebildet ist, dessen Seiten
der Form des H-Balkenkerns angepaßt sind und der den H-Balkenkem durch eine Öffnung aufnimmt,
und daß die Leiterwindungen der Spule (31) um den Mittelbereich (41a) des H-förmigen Spulenformbechers
(41) gewickelt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher an die Ablenkwicklung ein Ablenkgenerator einer Ablenkschaltung
zur Erzeugung eines Ablenkstroms in der Ablenkwicklung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Linearitätsspule (31) derart an die Ablenkwickiung (29) angekoppelt ist, daß der durch
den Permanentmagneten (?3) im Mittelabschnitt
(32a) des H-Balkenkerns (32) erzeugte magnetische Vorspannungsfluß dem Wagnr -fluß entgegengerichtet
ist, welcher im Mittelabschnitt durch den Strom in der Linearitätsspule (31) während eines ersten
Teils des Ablenkintervalls erzeugt wird, dagegen in einem zweiten Teil des Ablenkintervalls den vom
Strom in der Spule (31) erzeugten Magnetfluß unterstützt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Permanentmagnet (33) >.ur
magnetischen Vorspannung des H-Balkenkerns (32) im Spulenformbecher (41) neben dem anderen Endabschnitt
des H-Balkenkerns (32) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Mittelabschnittcs (32,i)
des H-Balkenkerns (32) geringer als die Höhe jedes der beiden Endabschnitte (326.32c) ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Mittelabschnittes (32;j)
des H-Balkenkerns (32) geringer als die Höhe einer angrenzenden Seite des Mittelabschnittes (41 a) des
Spulenformbechers(41) ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenformbecher (41) an jedem
Ende ein nach außen ragendes Teil (44) hat, um das jeweils ein Leiter (34, 35) der Linearitätsspule (31)
gewickelt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 3.4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Permanent- bo
magnete (33) plattenförmig ausgebildet ist. mit einer Plattenflachc die benachbarte Fläche des zugehörigen
Entlabschnittes (326. 32c) des H-Balkcnkerns (32) berührt und in Dickenrichtung magnetisiert is'..
8. Einrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekenn· ir>
zeichnet, daß gegenüberliegende Wände jedes F.ndabschnittes
(416. 4U-) des .Spulenformbechers (41)
mit nach innen ragenden Vorsprüngen (42) ausgchildet sind und daß jeder der beiden Permanentmagnete
(32) eine Ausnehmung (336) an einer Zwischenlage in einander gegenüberliegenden Seiten der Platte
zur Aufnahme eines Vorsprungs (42) aufweist
9. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (33b, 42) zur Fixierung des
ersten Permanentmagneten (33) in unterschiedlichen Höhen oberhalb des Bodens des Spulenformbechers
(41) zur Einstellung der Größe des im H-Balkenkern
(32) fließenden magnetischen Vorspannungsflusses.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Permanentmagnet (33) plattenförmig
ist und eine Plattenfläche (33c) die angrenzende Fläche des zugehörigen Endabschnittes des
H-Balkenkerns (32) berührt und daß der erste Permanentmagnet über die Plattendicke magnetisiert
ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixiervorrichtung nach innen ragende Vorsprünge (42) aufweist, die in einander
gegenüberliegenden Wänden des dem ersten Permanentmagneten (33) zugeordneten Endabschnittes
des Spulenformbechers (41) ausgebildet sind, und daß an Zwischenlagen in gegenüberliegenden Seiten
des plattenförmigen ersten Permanentmagneten
(33) komplementäre Ausnehmungen (336) ausgebildet sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter Permanentmagnet (33) zur magnetischen Vorspannung des H-Balkenkerns
(32) neben dem anderen Endabschnitt des H-Balkenkems (32) in dem Spulenformbecher (41) angeordnet
ist.
13. F.inrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Permanentmagnet aus gummiähnlichem Material besteht.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das gummiahnliehe Material in einem Plastikbindemittel gemischtes Bariumferrit
enthält.
Applications Claiming Priority (1)
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| US06/137,522 US4331907A (en) | 1980-04-04 | 1980-04-04 | Deflection circuit linearity coil |
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| DE3113562C2 true DE3113562C2 (de) | 1984-10-04 |
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| CA (1) | CA1162321A (de) |
| DE (1) | DE3113562C2 (de) |
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|---|---|---|---|
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