DE3113242C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/06—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement
- A63B22/0605—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement performing a circular movement, e.g. ergometers
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/005—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters
- A63B21/0053—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters using alternators or dynamos
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- A63B21/22—Resisting devices with rotary bodies
- A63B21/225—Resisting devices with rotary bodies with flywheels
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- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Heim-Trainer mit einem aus
vier gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Rahmen,
von denen der untere Rahmenteil über ein zwischen seinem
vorderen und hinteren Ende angeordnetes Gelenk und der vordere
Rahmenteil horizontal beweglich an einem Stativ gelagert
sind, der obere Rahmenteil einen Sattel und der vordere Rahmenteil
einen Handgriff trägt, am unteren Rahmenteil Fußstützen
angebracht sind und die Bewegung eines Rahmenteils
relativ zu einem anderen Rahmenteil oder dem Stativ über ein
Pleuel und eine Kurbel auf ein drehfest mit dieser verbundenes
Antriebsrad übertragbar ist, welches über eine Transmission
mit einer Übersetzungsstufe eine Schwungscheibe
treibt.
Ein derartiger Heim-Trainer ist in der DE 29 32 041 A1 beschrieben.
Er unterscheidet sich von den bisher üblichen
Heim-Trainern in Form stationärer Fahrräder oder Rudergeräte
im wesentlichen dadurch, daß Sattel, Fußstützen und Handgriffe
koordinierte gekoppelte Bewegungen ausführen, die
durch abwechselnde Gewichtsverlagerung des Übenden auf Sattel
und Fußstützen sowie durch Armarbeit erzeugt werden, wobei
sich das Niveau des Schwerpunktes ändert und an den Umkehrpunkten
der Bewegung Hilfsmaßnahmen erforderlich sind, um die
Totpunktsituationen zu überwinden.
Für das dem bezeichneten Heim-Trainer entsprechende Zweirad
gemäß DE 29 27 896 A1 kommen als derartige Hilfsmaßnahmen
zur Totpunktüberwindung wahlweise im wesentlichen zwei verschiedene
Energiespeicher in Frage: Entweder eine Feder, welche
die gelenkig verbundenen Rahmenteile durch die Totpunktlagen
zieht, oder die Ausnutzung der Energie der fahrenden
Massen, wozu eine drehfeste Verbindung zwischen dem angetriebenen
Hinterrad und dem Kurbelgetriebe des Gelenkrahmens erforderlich
ist. Die erstgenannte Konstruktion mit Feder kommt
dann zur Anwendung, wenn das Zweirad wie üblich, einen Freilauf
haben soll. Eine drehfeste Verbindung zwischen dem angetriebenen
Hinterrad und dem Kurbelgetriebe ist die einfachste
Lösung, wenn kein Wert auf den Freilauf gelegt wird und die
Gangschaltung entbehrlich ist, denn die üblichen Fahrradgangschaltungen
setzen einen Freilauf voraus.
Auch bei dem eingangs bezeichneten Heim-Trainer könnte zur
Überwindung der Totpunkte der Gelenkrahmenbewegung eine Feder
Verwendung finden. Für den Übenden angenehmer ist jedoch der
Einsatz der Schwungscheibe als Energiespeicher mit drehfester
Bewegung zum Kugelgetriebe, weil dadurch zusätzlich eine Vergleichmäßigung
des gesamten Bewegungsablaufs erzielt wird.
Außerdem besteht bei einem Heim-Trainer, anders als bei einem
Zweirad, keine Veranlassung, einen Freilauf oder eine Gangschaltung
vorzusehen. Es bedarf lediglich einer Bremse, um
die vom Übenden gewünschte Belastung einzustellen.
Der in der DE 29 32 041 A1 beschriebene Heim-Trainer stellt
eine erste, besonders einfache Ausführung dar, die, wie sich
inzwischen gezeigt hat, noch wesentlich verbessert werden
kann. Vor allem folgende Probleme müssen gelöst werden:
- 1. Wenn man wie bisher, nur daran denkt, die Schwungscheibe anstelle des Hinterrades eines Zweirades einzusetzen ist und entsprechend wie diese anzutreiben, muß die Schwungscheibe verhältnismäßig groß und/oder schwer sein.
- 2. Weil der Achsenabstand zwischen dem mit dem Kurbeltrieb verbundenen treibenden Kettenrad und dem mit der Schwungscheibe verbundenen getriebenen Kettenrad trotz der Bewegung der Rahmenteile relativ zueinander und zum Stativ konstant sein muß, müssen bei der Ausführung gemäß DE 29 32 041 A1 beide am unteren Rahmenteil gelagert sein. Da jedoch die Schwungscheibe verhältnismäßig schwer ist, kommt als Lagerstelle für sie praktisch nur die feste Achse in Frage, auf welcher der untere Rahmenteil am Stativ gelagert ist. Eine Lagerung der schweren Schwungscheibe mit Zwischenabstand zur Drehachse des unteren Rahmenteils würde das statische Gleichgewicht des Gelenkrahmens stören und als unangenehm empfunden werden. Andererseits kann bei einer auf der festen Drehachse des unteren Rahmenteils gelagerten Schwungscheibe nur deren Rotationsenergie als Energiespeicher ausgenutzt werden, nicht jedoch die Bewegungsenergie einer zusätzlichen Bewegung zusammen mit deren Rahmenteil.
- 3. Es ist bei Heim-Trainern üblich, als Bremse eine Reibungsbremse zu verwenden. Dabei bereitet es Schwierigkeiten und erfordert einen verhältnismäßig großen Aufwand, die Reibungs-Bremsenergie, welche der vom Übenden geleisteten körperlichen Arbeit entspricht, genau zu messen und anzuzeigen. Es ist zwar aus der DE-PS 8 80 871 ein Heim-Trainer mit einem Generator als Bremseinrichtung bekannt, aber solch ein elektrischer Bremsgenerator ist wesentlich schwerer als eine Reibungsbremse und deshalb bei dem bekannten Heim-Trainer auf dem Boden gelagert.
Der Erfindung liegt eine Aufgabe zugrunde, einen Heim-Trainer
der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, bei welchem mit
einer kleineren Schwungscheibe ein gleichmäßiger, harmonischer
Bewegungsablauf und eine bessere Totpunktüberwindung
erzielt werden können.
Die Erfindungsaufgabe wird nach einen ersten Vorschlag dadurch
gelöst, daß in der Transmission zwischen dem Abtriebsrad und
der Schwungscheibe wenigstens eine weitere Übersetzungsstufe
angeordnet ist und die Schwungscheibe über eine Antriebsverbindung
mit einem elektrischen Generator verbunden ist, wobei
die Schwungscheibe und der Generator auf entgegengesetzten
Seiten des Gelenks zwischen dem Stativ und dem unteren Rahmenteil
an diesem gelagert sind.
Die durch die Erfindung vorgeschlagene Drehzahlerhöhung der
Schwungscheibe in Verbindung mit dem dann ebenfalls mit hoher
Drehzahl rotierenden Generator ergibt einerseits schon bei
einem verhältnismäßig kleinen Generator eine ausreichende
Bremsleitung, und andererseits wirkt sein Rotor ebenfalls
als Schwungmasse, so daß die Schwungscheibe entsprechend
kleiner und leichter sein kann. Da beide Einheiten am unteren
Rahmenteil mit Zwischenabstand zu dessen Drehachse gelagert
sind braucht kein störendes statisches Ungleichgewicht zu
entstehen, weil sich die beiden Gewichte rechts und links der
Drehachse gegenseitig ausgleichen. Indem nunmehr diese Gewichte
zusammen mit dem unteren Rahmenteil schwingen, ergibt
sich eine weitere Energiespeicherung durch bewegte Masse zur
Totpunktüberwindung und Vergleichmäßigung des Bewegungsablaufes,
so daß die Masse der Schwungscheibe weiter reduziert
werden kann.
Nach einem zweiten Vorschlag wird die Erfindungsaufgabe dadurch
gelöst, daß in der Transmission zwischen dem Antriebsrad
und der Schwungscheibe wenigstens eine weitere Übersetzungsstufe
angeordnet ist und die Schwungscheibe über eine
Antriebsverbindung mit einem elektrischen Generator verbunden
ist, wobei das Antriebsrad, die weitere Übersetzungsstufe,
die Schwungscheibe und der Generator am Stativ angeordnet
sind und das Pleuel am unteren oder vorderen Rahmenteil
gelagert ist. Man erreicht damit im wesentlichen dieselben
Vorteile, wie bei dem ersten Vorschlag, wobei vor allem das
ortsfest gelagerte Antriebsrad einen sehr harmonischen
Bewegungsablauf bewirkt.
Vorzugsweise sind die Schwungscheibe und der Generator durch
eine Transmission in Form einer Kette oder eines Riemens mit
Drehzahlübersetzung verbunden. Die beiden getrennten Einheiten
lassen sich räumlich günstig plazieren, z. B. in einem
sehr schmalen und auch nicht zu hohen Gehäuse.
Als Generator kann ein Elektromotor dienen, wie er z. B. in
großen Serien hergestellt wird, um das Lüftergebläse in Personenkraftwagen
anzuteiben. Je nach Wahl bzw. Einstellung des
elektrischen Widerstands im Stromkreis des Generators kann
entsprechend der jeweiligen Körperkraft ein gewünschtes
Bremsmoment eingestellt werden. Die vom Generator erzeugte,
leicht zu messende Leistung und Arbeit ist unmittelbar ein
Maß für die momentane Trainingsleistung bzw. die innerhalb einer
bestimmten Zeit geleistete körperliche Arbeit.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Asuführungsbeispieles näher erläutert. Sie
zeigt in Fig. 1 und Fig. 2 einen Heim-Trainer jeweils in einer
vereinfachten Seitenansicht.
Bei beiden gezeigten Ausführungsbeispielen hat der Heim-Trainer
einen Rahmen 10, der aus einem oberen Rahmenteil 12, einem
unteren Rahmenteil 14, einem vorderen Rahmenteil 16 und
einem hinteren Rahmenteil 18 besteht. Der obere Rahmenteil
12 ist durch ein Gelenk 20 mit dem vorderen Rahmenteil 16 und
durch ein Gelenk 22 mit dem hinteren Rahmenteil 18 verbunden.
Der gesamte Rahmen 10 wird von einem Stativ 28 getragen, wobei
der untere Rahmenteil 14 mittels eines Drehlagers 30 am
Stativ abgestützt ist, während der vordere Rahmenteil 16 über
ein Gelenk 32 auf einer Stange 34 abgestützt ist, die ihrerseits
wiederum über ein unteres Gelenk 36 am Stativ 28 gelagert
ist. Der obere Rahmenteil 12 trägt einen Sattel 38. Am
unteren Rahmenteil 14 sind Fußstützen 40 angebracht, und der
vordere Rahmenteil 16 trägt Handgriffe 42, welche im wesentlichen
wie an einer Fahrradlenkstange ausgebildet sind.
Außerdem trägt im Beispielsfall der vordere Rahmenteil 16
Meß- und Anzeigeinstrumente 44 zur Leistungskontrolle.
In Verbindung mit dem Rahmen 10 kommen bei beiden Ausführungsbeispielen
auch dieselben Getriebeteile zur Anwendung,
und zwar sind dies ein drehfest mit einer Kurbel 46 verbundenes
Antriebsrad 48, ein über eine Kette 50 mit dem Antriebsrad
48 verbundenes kleines Kettenrad 52, ein koaxial
und drehfest mit dem letzteren verbundenes großes Kettenrad
54, ein mit diesem über eine weitere Kette 56 verbundenes
kleines Kettenrad 58, eine mit diesem in koaxialer Lage drehfest
verbundene Schwungscheibe 60 und ein Generator 62, auf
dessen Drehachse eine kleine Rundscheibe 64 sitzt, die über
einen Riemen 66 angetrieben wird, welcher in einer äußeren
Umfangsnut der Schwungscheibe geführt ist. Es versteht sich,
daß der erwähnte Riementrieb zwischen der Schwungscheibe 60
und dem Antriebsrad 64 des Generators 62 durch einen Kettentrieb
ersetzt werden kann, wie auch umgekehrt statt der Ketten
50 und 56 Riemen Verwendung finden können.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist die Schwungscheibe 60 am
linken Arm des unteren Rahmenteils 14 gelagert, während das
Antriebsrad 48, die aus den beiden Kettenrädern 52 und 54 bestehende
Übersetzungsstufe und der Generator 62 am rechten
Arm des unteren Rahmenteils 14 gelagert sind. Durch die Lagerung
dieser Teile auf gegenüberliegenden Seiten der Drehachse
30 des unteren Rahmenteils 14 findet ein Gewichtsausgleich
statt.
Ebenso wie bei Fig. 1 wirkt auch bei Fig. 2 die Kurbel 46 über
ein Gelenk 68 mit einem Pleuel 70 zusammen, welches über ein
Glenk 72 mit dem oberen Rahmenteil 12 verbunden ist. Abweichend
von Fig. 1 sind jedoch bei der Ausführung nach Fig. 2
die Schwungscheibe 60 und der Generator 62 am Stativ 28 gelagert.
Die aus den Kettenrädern 52 und 54 bestehende Übersetzungsstufe
ist auf der festen Drehachse 30 des unteren Rahmenteils
14 gelagert. Durch die niedrige Anordnung der
Schwungscheibe und des Generators wird die Standfestigkeit
des Gerätes verbessert.
Es genügt bei beiden Ausführungen ein einziges, am unteren
Rahmenteil 14 befestigtes Gehäuse für die Abdeckung der rotierenden
Räder und Scheiben.
Bei den Ausführungsbeispielen beträgt das Übersetzungsverhältnis
vom Antriebsrad 48 auf das kleine Zahnrad 52
46 : 13, das Übersetzungsverhältnis vom Zahnrad 54 auf das mit
der Schwungscheibe 60 und der kleinen Riemenschiebe 64 auf
der Welle des Generators 62 190 : 45. Dies sind jedoch nur
beispielhafte Maßangaben. Es versteht sich, daß ohne weiteres
auch andere Übersetzungsstufen gewählt werden können, wobei
statt der Ketten- und Riementriebe ggf. auch Zahnradübersetzungen
oder andere Getriebe zur Drehmomentübertragung und
Drehzahlvervielfachung verwendet werden können.
Der Generator ist im Beispielfall ein Gleichstromgenerator,
der bei 50 Hz eine Spannung von 12 Volt und eine Leistung von
ca. 120 Watt liefert.
Claims (4)
1. Heim-Trainer mit einem aus vier gelenkig miteinander verbundenen
Teilen bestehenden Rahmen, von denen der untere
Rahmenteil über ein zwischen seinem vorderen und hinteren
Ende angeordnetes Gelenk und der vordere Rahmenteil horizontal
beweglich an einem Stativ gelagert sind, der obere
Rahmenteil einen Sattel und der vordere Rahmenteil einen
Handgriff trägt, am unteren Rahmenteil Fußstützen angebracht
sind und die Bewegung eines Rahmenteils relativ zu
einem anderen Rahmenteil oder dem Stativ über ein Pleuel
und eine Kurbel auf ein drehfest mit dieser verbundenes
Antriebsrad übertragbar ist, welches über eine Transmission
mit einer Übersetzungsstufe eine Schwungscheibe
treibt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Transmission
(50, 56) zwischen dem Antriebsrad (48) und der Schwungscheibe
(60) wenigstens eine weitere Übersetzungsstufe
(52, 54) angeordnet ist und die Schwungscheibe (60) über
eine Antriebsverbindung (64, 66) mit einem elektrischen
Generator (62) verbunden ist, wobei die Schwungscheibe
(60) und der Generator (62) auf entgegengesetzten Seiten
des Gelenks (30) zwischen dem Stativ (28) und dem unteren
Rahmenteil (30) an diesem gelagert sind.
2. Heim-Trainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Pleuel (70) am oberen Rahmenteil (12) gelagert ist.
3. Heim-Trainer mit einem aus vier gelenkig miteinander verbundenen
Teilen bestehenden Rahmen, von denen der untere
Rahmenteil über ein zwischen seinem vorderen und hinteren
Ende angeordnetes Gelenk und der vordere Rahmenteil horizontal
beweglich an einem Stativ gelagert sind, der obere
Rahmenteil einen Sattel und der vordere Rahmenteil einen
Handgriff trägt, am unteren Rahmenteil Fußstützen angebracht
sind und die Bewegung eines Rahmenteils relativ zu
einem anderen Rahmenteil oder dem Stativ über ein Pleuel
und eine Kurbel auf ein drehfest mit dieser verbundenes
Antriebsrad übertragbar ist, welches über eine Transmission
mit einer Übersetzungsstufe eine Schwungscheibe
treibt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Transmission
(50, 56) zwischen dem Antriebsrad (48) und der Schwungscheibe
(60) wenigstens eine weitere Übersetzungsstufe
(52, 54) angeordnet ist und die Schwungscheibe (60) über
eine Antriebsverbindung (64, 66) mit einem elektrischen
Generator (62) verbunden ist, wobei das Antriebsrad
(48), die weitere Übersetzungsstufe (52, 54), die
Schwungscheibe (60) und der Generator (62) am Stativ (28)
angeordnet sind und das Pleuel am unteren oder vorderen
Rahmenteil gelagert ist.
4. Heim-Trainer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung (64, 66) zwischen
der Schwungscheibe (60) und dem Generator eine
Übersetzung enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813113242 DE3113242A1 (de) | 1981-04-02 | 1981-04-02 | Heim-trainer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813113242 DE3113242A1 (de) | 1981-04-02 | 1981-04-02 | Heim-trainer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3113242A1 DE3113242A1 (de) | 1982-10-21 |
| DE3113242C2 true DE3113242C2 (de) | 1992-01-30 |
Family
ID=6129105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813113242 Granted DE3113242A1 (de) | 1981-04-02 | 1981-04-02 | Heim-trainer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3113242A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002572A1 (de) * | 2000-01-21 | 2001-07-26 | Uli Siegl | Ruderrad |
| DE10351455A1 (de) * | 2003-11-04 | 2005-06-30 | K & K Sportequipment Gmbh | Verfahren zum Testen und/oder Diagnostizieren und/oder Trainieren des Bewegungsapparates und/oder des Muskelsystems oder einzelner Muskelgruppen bei einem Menschen und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
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| IT8521100U1 (it) * | 1985-03-14 | 1986-09-14 | Teodoro Carnielli & C Spa | Struttura di bicicletta da camera utilizzabile per l'esercizio passivo e per la ginnastica attiva |
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| DE2932041A1 (de) * | 1979-08-07 | 1981-02-26 | Bals Hans G Dipl Ing | Fahrradaehnliches zweiradfahrzeug |
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1981
- 1981-04-02 DE DE19813113242 patent/DE3113242A1/de active Granted
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| DE3113242A1 (de) | 1982-10-21 |
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