DE3113182A1 - "tankanzeigesystem" - Google Patents
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Betöre The r\r Uanc.Uorhort Q+nffrAriAti u Tel- p85»2225 9β τβι.(οβΐ8ΐ)243
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LOGIC S.p.A. " «'
Via Brescia, 19
Cernusco sul Navigiio/Mailand München, den 23. März 1981
Italien pu-fu 12 320
11 Tankanzeige sys tem"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Messung von Flüssigkeitsmengen in Behältern, beispielsweise
von Brennstoff in Brennstofftanks. Sie bezieht sich besonders
auf das Messen und Anzeigen der Kraftstoffmenge in einem
Fahrzeugtank, besonders dem Kraftstofftank von Luftfahrzeugen.
Es sind Meßvorrichtungen zur Bestimmung der Kraftstoffmenge
in einem Tank bekannt, die einen im Tank angeordneten .kapazitiven Meßfühler umfassen, dessen Kapazität eine
Funktion der Kraftstoffmenge in dem Tank darstellt; die
weiterhin mit einer mit dem Meßfühler verbundenen elektronischen Schaltung versehen sind, die ein Ausgangssignal
als Funktion der Meßfühlerkapazität bereitstellt und bei denen in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eine Anzeigevorrichtung
die Kraftstoffmenge in dem Tank anzeigt.
In Vorrichtungen dieser Art kann der Meßfühler aus einem Paar von im Abstand gehaltenen koaxialen Elektroden bestehen, die
einen zylindrischen Plattenkondensator ausbilden, zwischen dessen Platten der Brennstoff eintritt und so die Meßfühlerkapazität
als Funktion des Brennstoffstandes ändert, unter der -Voraussetzung, daß der Kondensator mit seiner Achse in
vertikaler Richtung angeordnet ist. Der Meßfühler arbeitet so als kapazitiver Wandler. Die Kapazität erreicht einen Maximalwert
bei vollem und einen Minimalwert bei leerem Tank.
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Der Tank kann einen unregelmäßigen oder nicht gleichförmigen Querschnitt aufweisen, so daß die im Tank befindliche Brennstoffmenge
dem F J üssi gkei tspep.e ]. nicht linear proportional
ist. Der Meßfühler kann für einen aulchen Kail ein KapazitäLsprofil
erhalten, d.h. eine an die Form des Tanks angepaßte Kapazität als Funktion des Flüssigkeitspegels. Falls die
Kapazität sich im wesentlichen entsprechend der Brennstoffmenge ändert, so wird dieses als "angepaßtes Profil" bezeichnet.
Ein angepaßtes Profil kann dadurch erreicht werden, daß eine glatte zylindrische äußere Elektrode oder Platte und
eine innere Elektrode oder Platte mit sich entlang der Achse änderndem Durchmesser vorgesehen wird, so daß der radiale
Abstand zwischen den Platten sich ändert. Weisen dagegen die Elektroden beide glatte zylindrische Oberflächen auf, also
ein gleichförmiges Profil, so ist dieses an einen Tank von gleichförmigem Querschnitt angepaßt.
Zur Bestimmung der Änderungen der Meßfühlerkapazität und derart der Brennstoffmenge sind die Platten des Meßfühlers mit
einer elektronischen Meßschaltung verbunden, die in den meisten Anwendungsfällen eine entfernt von den Meßfühlern,
beispielsweise in der Fahrzeugkabine, angebrachte Brückenschaltung umfaßt. Die Brückenschaltung oder eine ähnliche
Schaltung, die ein Analogsignal abgibt, ist mit einem Anzeigegerät, beispielsweise einem Milliamperemeter, verbunden, das
gewöhnlich auf dem Armaturenbrett oder der Instrumententafel angebracht ist, so daß der Fahrzeugführer oder Pilot in jedem
Moment sich über die Brennstoffmenge im Tank Gewißheit verschaffen kann.
Bei diesen konventionellen Systemen ist das zu messende Analogsignal von geringer Größe und daher leicht Störeinflüssen
unterworfen, da die zu messende Kapazität von verhältnismäßig geringem Wert ist und die Meßfühlerkapazität
getrennt von der Meßschaltung angeordnet ist.
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Typischerweise ist der Wert der Meßfühlerkapazität im Bereich von 50 bis 100 pF (Picofarad), da es aus Größen- und Gewichtsgründen nicht möglich ist, die Plattenabmessungen zu vergrößern,
andererseits aus Sicherheitsgründen die Verringerung des Abstands der Kondensatorplatten unterhalb einer gewissen
Grenze unmöglich ist.
Dem steht entgegen, daß die Entfernung zwischen Meßfühler und Meßschaltung durchaus 15 bis 20 m betragen kann. Beispielsweise
sind in einem Flugzeug die Tanks mit dem in ihnen eingebauten Meßfühler in den Flügeln oder im Rumpfkörper
angeordnet, wogegen die Meßschaltung gewöhnlich in der Kabine angeordnet ist. Unter solchen Umständen kann die Kapazitätsmessung
ungenau werden.
Die Messung des analogen Signals wird durch in den Kabeln oder Drähten induzierte Signale gestört, die den Meßfühler
mit der Meßschaltung verbinden. Diese Störsignale werden durch extern'e elektromagnetische Felder, beispielsweise durch
die- Bordfunkausrüstung erzeugt, bewirkt. Weiterhin haben mögliche
Änderungen der Kapazität der Verbindungkabel oder
Drähte Einfluß auf die Messung. Zur Reduzierung solcher Störungen wird häufig Koaxialkabel eingesetzt, wodurch die
Kosten der Anlage steigen.
Es ist jedoch in einem derartigen konventionellen System nicht möglich, eine der Platten des Meßfühlerkondensators zu
erden und so Schutz vor Störungen zu gewinnen, da die Meßschaltung eine derartige Erdung nicht zuläßt.
Weiterhin ist in den bekannten Systemen eine Überprüfung der korrekten Funktion sämtlicher Systemkomponenten unter echten
Betriebsbedingungen nicht möglich. In den bekannten Systemen wird für solche Funktionstests die wirkliche Kapazität des
Meßfühlers durch einen Kondensator mit einem festen Wert ersetzt, die Meßfühlkapazität ist daher nicht mit dem System
verbunden und wird so bei der Funktionsprüfung des Systems
nicht mit überprüft.
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Insbesondere bei Luftfahrzeugen wird auf die Meßgenauigkeit besondere Bedeutung gelegt, da eine fehlerhafte Anzeige, die
dem Piloten einen höheren Brennstoffstand als in Wirklichkeit
vorhanden anzeigt, sehr ernste Folgen haben kann.
Die vorliegende Erfindung steht unter der Aufgabe, eine Vorrichtung
zur Messung und Anzeige der Flüssigkeitsmenge in einem Tank, insbesondere einem Flugzeugtank, zur Verfügung zu
stellen, die selbst in Gegenwart starker elektromagnetischer Störfelder und bei Anordnung des kapazitiven Meßfühlers in
beträchtlicher Entfernung von der Anzeigeeinheit eine genaue Messung der MeßfUhierkapazität gestattet und so dem Piloten
eine exakte Bestimmung des noch verfügbaren Brennstoffs ermöglicht .
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine elektronische
Meßschaltung, die einen mit dem Meßfühler verbundenen monostabilen Multivibrator aufweist, wobei der Meßfühler
als zeitbestimmende Kapazität geschaltet ist, so daß nach Triggerung des monostabilen Multivibrators dessen Impulsdauer
eine Funktion der Meßfühlerkapazität ist; eine mit dem monostabilen Multivibrator verbundene Triggervorrichtung
stellt Signale konstanter Dauer zur wiederholten Triggerung des monostabilen Multivibrators zur Verfügung, wodurch das
Tastverhältnis (duty cycle) der daraus resultierenden Impulse
des monostabilen Multivibrators eine Funktion der MeßfUhierkapazität
wird. Dieses Ausgangssignal ist durch die Multivibratorimpulse
gegeben oder wird von ihnen abgeleitet. Die Form des Ausgangssignals hängt vom Typ des Anzeigegerätes und
des verwendeten Meßfühlers ab, wie nachstehend erklärt werden wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tankmeßvorrichtung
hat' sämtliche kritischen Komponenten in einem direkt auf dem Brennstofftank angebrachten Gerät zusammengefaßt
und ist so aufgebaut, daß ein Test der korrekten Funktion des Systems ermöglicht wird, während alle
Komponenten einschließlich des Meßfühlers eingeschaltet sind.
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Weitere Ausführungsformen der Erfindung können entweder einen Meßfühler mit dem Tank angepaßtem Kapazitätsprofil aufweisen,
es ist jedoch durch weitere Maßnahmen auch möglich, unangepaßte Meßfühler zu verwenden, d.h. gleichförmige Meßfühler in
unregelmäßig geformten Tanks.
Es ist zusätzlich von Vorteil, daß eine erf indung'sgemäße Tankmeßvorrichtung so ausgebildet werden kann, daß sie zur
Verarbeitung in einem Computer geeignete Daten ausgibt.
Besonders vorteilhaft wird die vorliegende Erfindung so eingesetzt,
daß der Multivibrator direkt an dem Meßfühler befestigt
und mit ihm verbunden wird und so Verbindungskabel oder ähnliches entfallen können.. Die Triggerquelle kann einen
Generator rechteckiger Impulse konstanter Periode und damit auch Frequenz aufweisen, der zur Überprüfung und Kalibrierung
der erfindungsgemäßen Tankmeßvorrichtung verwendet werden kann, wie nachstehend noch beschrieben wird.
Wie bereits angedeutet kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch in solchen Fällen verwendet werden, in denen das
Kapazitätsprofil des Meßfühlers der Form des Tanks nicht angepaßt ist, wenn beispielsweise der Meßfühler koaxiale
zylindrische Platten konstanten Durchmessers (glatte Platten) in einem Tank unregelmäßiger Form aufweist. In einem solchen
Fall kann die elektronische Schaltung eine auf die Multivibratorimpulse
reagierende Wandlervorrichtung aufweisen, die auf diese eine Transformationsfunktion ausübt und darauf ein
der Brennstoffmenge im Tank proportionales Ausgangssignal ausgibt.
Diese Wandlervorrichtung kann unter Verwendung eines Nur-Lese-Speichers (ROM) realisiert werden, in dem in
digitaler Form Paare korrespondierender numerischer Werte gespeichert sind. Die numerischen Eingangswerte für den Wandler
werden durch Digitalisierung der Multivibratorimpulse gewonnen und verwendet, um in dem ROM die korrespondierenden
korrigierten numerischen Werte zu erhalten, die nachfolgend
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entweder als digitale Signale ausgegeben oder zurück in
Impulsreihen verwandelt werden, deren Breiten der Brennstoffmenge in dem Tank proportional sind.
Die Erfindung und ihre Verwendung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben
.
Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer Ausführungsform der Erfindung mit einem an einem Tank ungleichmäßigen
Querschnitts angebrachten Meßfühler und Meßschaltung.
Fig. 2 den Graphen einer typischen funktionalen Abhängigkeit des Flüssigkeitsvolumens vom Flüssigkeitspegel
bei einem Brennstofftank ungleichförmiger Form;
Fig. 3 den Graphen einer typischen funktionalen Abhängigkeit der Meßfühlerkapazität vom Brennstoffpegel
eines Meßfühlers, dessen innere Elektrode zur Anpassung seines Kapazitätsprofils an die Form des Tanks
der Fig. 1 angepaßt ist;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer mit dem Meßfühler im Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 zusammenwirkenden elektronischen Schaltung;
Fig. 5 eine Reihe von Signalformen des Multivibrators und ihre Beziehung zu einem angelegten Triggersignal in
der Schaltung nach Fig. 4 bei verschiedenen Kapazitäten des Meßfühlers;
Fig. 6 einen Graphen zur Verdeutlichung der funktionalen Abhängigkeit des Tastverhältnisses des Multivibratorausgangssignals
in Abhängigkeit von der Meßfühlerkapazität;
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Fig. 7 einen schematischen Schnitt eines Meßfühlers mit zur Anpassung seines Kapazitätsprofils an einen
Tank unregelmäßiger Form ausgebildeter innerer Elektrode;
Fig. 8 Blockschaltbilder mehrerer Zusammenstellungen elektronischer Schaltkreise und Anzeigegeräte für
Meßsysteme, die einen Meßfühler nach Fig. 7 verwenden ;
Fig. 9 in schematischer Darstellung einen Meßfühler mit zwei regelmäßig glatten Elektroden zur Verwendung
in einem Tank regelmäßiger oder unregelmäßiger Form;
Fig. 10 Blockschaltbilder verschiedener Anordnungen elektronischer
Schaltkreis- und Anzeigegeräte für ein System unter Verwendung des regelmäßigen Meßfühlers
der Fig. 9 in einem Tank unregelmäßiger Form; und
Fig. 11 ein Blockschaltbild für eine Komponente des Systems aus Fig. 10.
In Fig. 1 sind mit· 1 der Brennstofftank eines Fahrzeugs und
mit Hf, He und Hi der maximale/minimale bzw. ein beliebiger dazwischen befindlicher Pegel des Brennstoffs bezeichnet. Eingetaucht
in den Tank ist ein Meßfühler 2, dessen zwei koaxiale zylindrische Platten 3 und 4 einen Kondensator mit
.einer vom Pegel der zwischen den Platten 3 und 4 eindringenden Flüssigkeit abhängigen Kapazität ausbilden. Der Tank 1
weist eine nicht regelmäßige Form auf, ändert also seinen Querschnitt, und die innere Platte 4 des Meßfühlers ist so
geformt, daß ihr radialer Abstand bezüglich -der äußeren Platte 3 sich derart verändert, daß die Meßfühlerkapazität
sich entsprechend der Brennstoffmenge oder dem Volumen im Tank und nicht dem Brennstoffpegel verhält.
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Der Meßfühler 2 ist mit einem elektronischen Schaltkreis zur Messung der Meßfühlerkapazität verbunden, der als Grundkomponente
einen monostabilen Multivibrator, nachfolgend kurz als Multivibrator bezeichnet, mit der Bezugszahl 6 in Fig. 4
und anderen Figuren enthält..
Die Meßschaltüng ist in einem Aufbau enthalten, der direkt
auf dem Meßfühler angebracht ist und mit ihm eine Einheit 2 bis 5 bildet, die wiederum beispielsweise mittels Schrauben 8
über einen Flansch 7 so am Tank angebracht ist, daß der Meßfühler sich vertikal durch diesen Tank erstreckt. Bei
einem derartigen Aufbau werden weder ein Kabel noch Drähte für die Verbindung des Meßfühlers mit der Meßschaltung benötigt.
Der Ausgang 9 der Meßschaltung ist mit einem nicht in Fig. 1 dargestellten Anzeige- oder Ablesegerät verbunden, das
sich entfernt von dem Tank befindet, z.B. am Armaturenbrett
des Fahrzeuges oder an der Instrumententafel.
Das Diagramm der Fig. 2 zeigt eine typische V = f(H) Kurve, wobei V das Brennstoffvolumen und H den Brennstoffpegel im
Tank 1 bedeutet. In diesem Diagramm bezeichnen Vf, Vi und Ve die zu den Pegeln Hf, Hi und He korrespondierenden Brennstoffvolumina.
Fig. 3 zeigt eine typische C = f(H) Kurve, wobei C die
Kapazität des entsprechend geformten Meßfühlers und H wiederum den Brennstoffpegel bezeichnen. In diesem Diagramm bezeichnen
Cf, Ci und Ce die Werte der maximalen, einer mittleren und der minimalen Kapazität des Meßfühlers bei den
Pegeln Hf, Hi bzw. He. Ein Vergleich der Fig. 2 und 3 zeigt, daß das Kapazitätsprofil so der Form des Tanks angepaßt ist,
daß die Kapazität das Brennstoffvolumen statt des Brennstoffpegels repräsentiert.
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Die Meßschaltung 5 ist detaillierter im Blockdiagramm der Fig. 4 gezeigt, wobei mit der Bezugszahl 6 der Multivibrator,
mit 10a die Triggerquelle für den Multivibrator, d.h. ein astabiler Multivibrator, und mit 11 ein fernbetätigbares
Relais bezeichnet ist, das in bestimmten Intervallen zur Durchführung eines Tests auf korrekte Funktion des Gerätes
betätigbar ist, wie nachstehend noch ausgeführt wird.
Mit dem Multivibrator 6 sind die Platten des Meßfühlers 2 verbunden und wirken so als zeitbestimmende Kapazität des
Multivibrators. Jedesmal wenn der Multivibrator getriggert wird, ändert sich die Dauer des Ausgangsimpulses des Multivibrators
in Abhängigkeit von der Meßfuhlerkapazität und damit der Brennstoffmenge.
Von der Triggerquelle 10, die jeden geeigneten Oszillator verwenden kann, geht ein Rechtecksignal mit einer konstanten
Periode .T und damit einer konstanten Frequenz aus, das eine ebenfalls konstante Impulsdauer T aufweist, wie in Fig. 5a
dargestellt. Ein derartiges Rechtecksignal ist fortwährend an den Steuer- oder Triggereingang 12 des Multivibrators zu
dessen wiederholter Triggerung angelegt und liegt in bestimmten Intervallen für Testzwecke auch am Reseteingang 13
des Multivibrators an, wenn das Relais 11 eingeschaltet wird und den Kontakt 14 schließt.
Fig. 5a zeigt den Ein- und Aus-Zustand des Aus gangs signals
der Signalquelle 10, das in jedem Zyklus der Periodendauer T während der Zeiten T und T „„ andauert. Dieses periodische
Signal wird an den Eingang 12 angelegt. Das am Ausgang 9 bereitstehende Ausgangssignal des wiederholt getriggerten
Multivibrators ist ein digitales Signal (Ein- oder Aus-Zustand) wie in Figur 5b,c,d und e für verschiedene Bedingungen
dargestel1t.
Der monostabile Ausgangsimpuls weist eine im allgemeinen Fall
mit t. (Fig. 5c) bezeichnete Dauer auf und variiert linear
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mit der Kapazität des Meßfühlers 2 und damit mit der Brennstoffmenge
im Tank. Die Dauer des monostabilen Impulses (Ein-Zustand) ändert sich von der einer maximalen Kapazität C„ bei
einem vollen Tank (Fig. 5b) entsprechenden Maximalzeit t„ bis
zu einer der minimalen Kapazität Ce bei einem leeren Tank (Fig. 5d) entsprechenden Minimalzeit t . Die Impulsdauer t,
e X·
(Fig. 5e) ist gleich der Zeit T des Triggersignalimpulses und ebenfalls der Impulsdauer des Signals am Ausgang 9 des
Multivibrators während eines Tests auf korrekte Funktion. Bekanntlich definiert der Quotient der allgemeinen Impulsdauer
t. des Signals am Ausgang 9 und der Zyklusperiode T das Tastverhältnis des Ausgangssignals und ändert sich im Bereich
zwischen 0 und 1 als eine Funktion der Meßfühlerkapazität C, wie in Fig. 6 gezeigt, wo es als lineare Funktion der
Kapazität dargestellt ist, die, wie man sich erinnert, ein Maß für die Brennstoffmenge ist.
Ein Anzeigegerät oder eine Ablesevorrichtung oder ein anderes geeignetes, auf das Tastverhältnis der Multivibratorimpulse
oder daraus abgeleitete Signale reagierendes Gerät ermöglicht eine Anzeige der Brennstoffmenge im Tank für den Fahrzeugführer
oder Piloten.
Eine Überprüfung der ordnungsgemäßen Wirkungsweise kann automatisch
ausgeführt oder vom Fahrer oder Piloten manuell eingeleitet werden, und zwar durch zeitweiliges Schalten des
Relais 11, wodurch das von der Triggerquelle 10 bereitgestellte Rechtecksignal an den Reset-Eingang 13 des Multivibrators
ebenso wie an den Triggereingang 12 angelegt wird.
Unter diesen Bedingungen wird der Multivibrator 6 durch den
Triggerimpuls zurückgesetzt und erzeugt an seinem Ausgang 9 einen Impuls, dessen Dauer t (Fig. 5e) der Dauer T (Ein-
x* on
Zustand) des an den Steuer- oder Triggereingang 12 angelegten Triggerimpulses entspricht. Die Dauer des Multivibratorimpulses
ist daher auf die der Triggerimpulsquelle 10 reduziert.
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Der Multivibrator ist für die Kalibrierung derart justiert, daß bei normaler Messung bei leerem Tank am Multivibratorausgang
9 ein Impuls mit einer gleichen Dauer wie der des Triggerimpulses anliegt, wodurch t = T t, ist. Daher
S Oll O
gibt das Anzeigeinstrument gleiche Anzeige bei einer Überprüfung bei jeder beliebigen Brennstoffmenge oder bei leerem
Tank.
Es wird darauf hingewiesen, daß im Verlauf eines derartigen Tests sämtliche Systemkomponenten eingeschaltet sind, einschließlich
des am Betrieb des Multivibrators 6 aktiv beteiligten Meßfühlers 2.
Der beschriebene Multivibrator ist eine Ausführung mit zwei
Eingängen, insbesondere einem Triggereingang und einem Reseteingang. Derartige Multivibratoren sind bekannt, als Referenz
wird die Verwendung eines integrierten Schaltkreises des Typs 555 eingeschlossen, wie er in dem Datenhandbuch von
Signetics, "Digital, Linear, Mos Data Book", Ausgabe 1974,·
Seiten 6 bis 67 angegeben ist.
Der Ausgang 9 des Multivibrators ist entweder direkt mit
einem Anzeigegerät verbunden oder über passende signalverarbeitende Schaltungen, abhängig von der Art des verwendeten
Anzeigegerätes und des Meßfühlers.
Mehrere Schaltungsanordnungen für unterschiedliche Einsatzzwecke sind in den Fig. 8 und 10 dargestellt. Aus Gründen der
einfacheren Darstellung sind der mit dem Multivibrator 6 verbundene Meßfühler 2 und die das Relais 11 umfassende
Testschaltung nicht in diesen Figuren dargestellt.
Im Falle eines Tanks unregelmäßiger Form und eines angepaßten Meßfühlers, wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt, kann der
Ausgang 9 des Multivibrators direkt mit einem Anzeigegerät
verbunden sein, das ein Instrument 15 vom Galvanometertyp,
wie in Fig. 8a dargestellt, umfaßt. Alternativ dazu umfaßt in
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Fig. 8b die elektronische Schaltung ein signalverarbeitendes Gerät 16 (Prozessor), das eine Mittelwertbildung der Multivibratorimpulse
zur Erzeugung eines Gleichspannungsignals proportional dem Mittelwert (und damit proportional dem Tastverhältnis)
vornimmt, das Anzeigegerät 17 umfaßt in diesem Fall ein analoges (Zeiger-) Gerät beispielsweise des Potentiometertyps.
Der signal-verarbeitende Schaltkreis 16 ist diesem Gerät benachbart angeordnet. Andererseits kann der signalverarbeitende
Schaltkreis 16 die Multivibratorimpulse bezüglich ihrer Dauer digitalisieren und das Anzeigegerät 17 ein
digitales (Ziffernanzeige-) Gerät umfassen.
Zusätzlich können, wie in Fig. 8c angedeutet, die Multivibratorimpulse
an ein Verarbeitungsgerät wie beispielsweise einen Zentralcomputer 18 angelegt werden, der das Anzeigegerät
enthalten oder aber auch von ihm getrennt sein kann und der unterschiedliche Funktionen ausführt, beispielsweise Berechnungen
oder Steuerung anderer Parameter des Fahrzeugs, wie den Operationsbereich oder Steuerung der Schwerpunktlage.
Wird bei einem Tank unregelmäßiger Form die Verwendung- eines
n-icht angepaßten Meßfühlers gefordert, also eines Meßfühlers mit einem glatten Kapazitätsprofil wie in Fig. 9 dargestellt,
so wird der Ausgang 9 des Multivibrators, wie in den den Fig. 8a,b und c entsprechenden Fig. 10a und b gezeigt, mit einem
Anzeigegerät 15, einem signalverarbeitenden Schaltkreis 16
oder dem Zentralcomputer 18 über eine Wandlereinheit 19 zugeschaltet,
die die in diesem Falle eines Meßfühlers mit einem glatten Profil nur dem Brennstoffpegel proportionale Dauer
der Multivibratorimpulse in eine korrespondierende Impulsreihe umsetzt, deren Dauer und Tastverhältnis der Brennstoffmenge
proportional ist, also in ein derartiges Signal, wie es bei Anschluß eines angepaßten Meßfühlers vom Multivibrator
6 ausgegeben würde.
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Fig. 11 zeigt ein einfaches Ausführungsbeispiel der Wandler-Feinheit
19. Sie umfaßt einen Eingangszähler 20 zur Zählung von Impulsen einer Taktquelle CK, der durch die Impulse des
Multivibrators 6, die eine Funktion des Brennstoffpegels sind, getaktet wird, um den Impulsdauern entsprechende
numerische Zählwerte bereitzustellen. Diese numerischen Werte werden an ein Gerät angelegt, beispielsweise einen Nur-Lese-Speicher
(ROM), der eine Referenztabelle 21 bereitstellt. In der Referenztabelle 21 sind Wertepaare derart gespeichert,
daß jeder das ROM adressierende numerische Wert einen korrespondierenden Wert besitzt, der die Brennstoffmenge
anstatt der Eingangsgröße Brennstoffpegel darstellt. Die Referenztabelle 21 übt daher eine Transformierungsfunktion
bezüglich der Beziehung zwischen dem numerischen Ausgangswert und der Brennstoffmenge aus. Selbstverständlich wird diese
Tabelle 21 unter Berücksichtigung der Form des Tanks aufgestellt.
In diesem dargestellten Fall wird der numerische Ausgangswert nicht direkt verwendet, sondern an eine Ausgangszähleranordnung
oder einen Impulsformer 22 angelegt, der mit Hilfe der Taktimpulse diesen letztgenannten numerischen Wert in ein
Rechtecksignal umse.tzt, ' dessen "EIN"-Dauer zu diesem
numerischen Wert korrespondiert und damit der Brennstoffmenge im Tank proportional ist. Deswegen ist im Ergebnis das Signal
am Ausgang der Zählanordnung 22 im wesentlichen das gleiche Signal wie am Ausgangs 9 des Multivibrators bei Verwendung
eines angepaßten Meßfühlers wie in Fig. 8.
Das Wandlergerät 19 ist bevorzugt benachbart dem Meßfühler zusammen mit den im Aufbau 5 enthaltenen Einheiten angebracht,
damit eine Einheit entsteht, die den monostabilen Multivibrator, den Meßfühler, die Triggerquelle, das Relais
und die Wandlereinheit enthält.
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Im Falle eines Tanks regelmäßiger Form (gleichmäßiger Querschnitt)
kann der glatte Meßfühler der Figur 9 als angepaßter Meßfühler verwendet werden, dann jedoch unter Verwendung der
Schaltkreise aus Fig. 8.
Wie deutlicher in den Fig. 7 und 9 dargestellt, ist die äußere Platte 3 des Meßfühlers 2 beispielsweise durch
Schweißen mit dem Flansch 7 verbunden, der wiederum am Tank 1 angebracht oder befestigt ist, so daß unter der Annahme eines
elektrisch leitenden geerdeten Tankmaterials die Platte 3 ebenfalls geerdet ist, mit dem Vorzug, daß die innere Platte
4 gegen äußere Störungen oder Störsignale abgeschirmt ist. Die innere Platte 4 ist auf der äußeren Platte 3 mittels
Zentrierringen 23 zentriert angebracht, sie weist auf der Anbringungsseite einen Dorn oder Zapfen 24 auf, der sich
durch den Flansch 7 zur Außenseite des Tanks erstreckt und direkt mit dem Multivibrator 6 verbunden ist und so die
Verwendung von Kabeln oder Drähten zwischen dem Meßfühler und dem Multivibrator entbehrlich macht. Der Dorn oder Zapfen 24
ist vom Flansch 7 durch eine Führung oder ein Lager 25 aus isolierendem Material isoliert.
Für den Fall, daß der Meßschaltkreis ebenfalls die Wandlereinheit
19 umfaßt, ist er innerhalb einer Schutzhülle angeordnet, die wiederum am Flansch 7 angebracht ist.
Zusammenfassend wird durch einen Meßkreis mit einem direkt auf dem Meßfühler befindlichen monostabilen Multivibrator die
lokale Messung der Meßfühlerkapazität ermöglicht, und 'die informationstragenden, an das Anzeigegerät übermittelten
Signale sind digitaler Art und daher nicht empfindlich auf Interferenz mit externen Störungen oder Störsignalen. Unter
Signalen vom Digitaltyp sollen hier tatsächlich digitale (numerische) Werte oder Digitalwerte in dem Sinne, daß sie
zwei Zustände, Ein und Aus, aufweisen, verstanden werden.
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Die Meßgenauigkeit wird ebenfalls durch die Erdung der äußeren Platte 3 des Meßfühlers erhöht, die eine elektromagnetische
Abschirmung für die innere Platte zur Verfugung stellt.
Zusätzlich kann mit einem Aufbau, der einen Multivibrator 6, einen Meßfühler 2, eine Triggerquelle 10, ein Relais 11 und,
falls nötig, eine Wandlereinheit 19 umfaßt, eine Überprüfung
und Kalibrierung der Ausgangssignale der Meßschaltung zum Zeitpunkt der Herstellung des Geräts bewirkt werden, um so
Herstellungstoleranzen des Meßfühlers ausgleichen zu können,
so daß derart die vollständigen Meßgeräte gegeneinander am Fahrzeug ausgetauscht werden können, ohne irgenwelche weitere
Kalibrierung zu benötigen.
Bei Tanks unregelmäßiger Form gestattet das System ebenfalls die Verwendung von Meßfühlern mit glatten Platten (Fig. 9),
die von einfacherem Aufbau sind und bei beliebigen Systemen Verwendung finden können, da Korrekturen oder Anpassungen
durch Schaltungen, beispielsweise die in Fig. 11 dargestellten vorgenommen werden können, die nur eine Änderung der
Tabelle 21 zur Anpassung an unterschiedliche Tankformen benötigen.
Weiterhin ist von Vorteil, daß während der Überprüfung der korrekten Funktion des Systems der Meßfühler ebenfalls überprüft
wird, da dessen Platten die zeitbestimmende Kapazität des Multivibrators bilden und dauernd mit diesem verbunden
sind.
Schi icß I i c.\\ ur'lijul)L die difiiLalc NaLur· d<?y Λιιυμ,ηη^ΐ}:! i j'.iia 1 s
den Anschluß des Systems an einen schon für andere Zwecke vorhandenen Computer.
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LOGIC S.p.A. "': -"
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Änderungen und Modifikationen der voranstehend beschriebenen
Ausfuhrungsbeispiele sind möglich. Beispielsweise war in Zusammenhang mit dem Multivibrator 6 in Fig. 4 und 5 ein
Triggersignal mit Rechteckform beschrieben worden, das bei Anlegen an den Eingang 12 die Triggerung des monostabilen
Multivibrators 6 durch die führende Flanke des Triggerimpulses bewirkt und bei Anlegen an den Eingang 13 den
Multivibrator mit der fallenden Flanke des Impulses während eines Tests auf korrekte Betriebsweise zurücksetzt.
Es ist jedoch offensichtlich, daß die Triggersteuerung des Multivibrators 6 durch die fallende Flanke des Triggerimpulses und das Rücksetzen durch die folgende führende
Flanke des nächsten Impulses bewirkt werden kann. In diesem Fall wäre die Dauer der Ausgangsimpulse des Multivibrators,
statt wie bisher i ärmer al:; din 7.<-i t. T , nunmehr länger als
dir "AUS"-Zeit T ,.,, und di<- Zu-i I. !.. ::i. imrnte mit der Zeit 1I1 ,..,.
oJ I l υί ί
überein.
Weiterhin könnte anstatt der elektrischen Verbindung der Hülle"10 mit dem MuItivibratoreingang 13 durch das Relais 11
mit seinem mechanischen Kontakt 14 ein fernsteuerbares elektronisches Gerät vorgesehen werden, das eine entsprechende
Schaltfunktion aufweist.
Leerseite
Claims (21)
1. ) Vorrichtung zur Messung der Brennstoffmenge in einem
~~~^ Brennstofftank mit einem im Tank angebrachten kapazitativen
Meßfühler, dessen Kapazität eine Funktion der Brennstoffmenge in dem Tank ist, einer mit dem Meßfühler
zur Erzeugung eines Ausgangssignals verbundenen elektronischen Schaltung, das eine Funktion der Kapazität
des Meßfühlers darstellt, und einer auf das Ausgangssignal reagierenden Anzeigevorrichtung zur Bereitstellung
einer Anzeige der in dem Tank vorhandenen Brennstoffmenge,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) einen monostabilen Multivibrator (6) aufweist, mit dem der Meßfühler (2) als zeitbestimmende Kapazität des Multivibrators (6) verbunden ist, so daß nach Triggerung des monostabilen Multivibrators (6) dessen Impulsdauer eine Funktion der Meßfühlerkapazität darstellt, und daß eine mit dem monostabilen Multivibrator (6) verbundene Triggervorrichtung (10) vorgesehen ist, die Signale konstanter Dauer an den Multivibrator (6)- anlegt, um den Multivibrator (6) wiederholt zu triggern, wodurch das Tastverhältnis der hieraus entstehenden monostabilen Multivibratorimpulse eine Funktion der Meßfühlerkapazität ist, und daß das Ausgangssignal aus den Multivibratorimpulsen besteht oder von ihnen abgeleitet wird in Abhängigkeit von der Anzeigevorrichtung (15,17) und des verwendeten Meßfühlers (2).
daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) einen monostabilen Multivibrator (6) aufweist, mit dem der Meßfühler (2) als zeitbestimmende Kapazität des Multivibrators (6) verbunden ist, so daß nach Triggerung des monostabilen Multivibrators (6) dessen Impulsdauer eine Funktion der Meßfühlerkapazität darstellt, und daß eine mit dem monostabilen Multivibrator (6) verbundene Triggervorrichtung (10) vorgesehen ist, die Signale konstanter Dauer an den Multivibrator (6)- anlegt, um den Multivibrator (6) wiederholt zu triggern, wodurch das Tastverhältnis der hieraus entstehenden monostabilen Multivibratorimpulse eine Funktion der Meßfühlerkapazität ist, und daß das Ausgangssignal aus den Multivibratorimpulsen besteht oder von ihnen abgeleitet wird in Abhängigkeit von der Anzeigevorrichtung (15,17) und des verwendeten Meßfühlers (2).
— 2 —
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Triggervorrichtung (10) eine Quelle von Rechteckimpulsen konstanter Dauer umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Quelle einen astabilen Multivibrator umfaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennz e lehnet,
dadurch gekennz e lehnet,
daß der monostabile Multivibrator (6) einen Rücksetzeingang (13) (Reset) aufweist und daß die elektronische
Schaltungsanordnung (5) Vorrichtungen (11,14) zur selektiven Verbindung des Rücksetzeingangs (13) mit der
Triggervorrichtung (10) zum Empfang der Rechteckimpulse aufweist, wobei der monostabile Multivibrator (6)
justiert wird, wenn der Rücksetzeingang (13) derart mit der Triggervorrichtung (10) verbunden ist, daß Impulse
mit einem Tastverhältnis gleich dem Tastverhältnis der
Rechteckimpulse von der Triggervorrichtung (10) erzeugt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß -der monostabile Multivibrator (6) derart eingestellt
ist, das er bei leerem Tank (1) Impulse erzeugt, deren Tastverhältnis dem Tastverhältnis des von der
Triggervorrichtung (10) ausgegebenen Rechtecksignals entspricht.
LOGIC S.p.A. : : ■: : .: . *..- ·;
— 3 —
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler (2) ein der Form des Tanks (1) angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß das Ausgangssignal durch die Muitivibratorimpuise gebildet wird und daß die Anzeigevorrichtung ein zum Empfang der Impulse verbundenes Gerät vom Galvanometertyp aufweist.
daß der Meßfühler (2) ein der Form des Tanks (1) angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß das Ausgangssignal durch die Muitivibratorimpuise gebildet wird und daß die Anzeigevorrichtung ein zum Empfang der Impulse verbundenes Gerät vom Galvanometertyp aufweist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler ein der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil aufweist, daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) weiterhin eine auf die Muitivibratorimpuise reagierende Vorrichtung (16) aufweist, die diese Impulse ermittelt und ein dem Mittelwert proportionales Gleichspannungsausgangssignal bereitstellt, und daß die Anzeigevorrichtung (15,17) ein Gerät (17) des analogen Typs umfaßt.
daß der Meßfühler ein der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil aufweist, daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) weiterhin eine auf die Muitivibratorimpuise reagierende Vorrichtung (16) aufweist, die diese Impulse ermittelt und ein dem Mittelwert proportionales Gleichspannungsausgangssignal bereitstellt, und daß die Anzeigevorrichtung (15,17) ein Gerät (17) des analogen Typs umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler (2) ein der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß die elektronische' Schaltungsanordnung (5) weiterhin eine auf die Muitivibratorimpuise reagierende Digitalisiervorrichtung (16) aufweist, die ein digitales Ausgangssignal erzeugt, dessen numerischer Wert proportional dem Tastverhältnis ist, und daß die Anzeigevorrichtung (15,17) ein Instrument des Digitaltyps umfaßt.
daß der Meßfühler (2) ein der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß die elektronische' Schaltungsanordnung (5) weiterhin eine auf die Muitivibratorimpuise reagierende Digitalisiervorrichtung (16) aufweist, die ein digitales Ausgangssignal erzeugt, dessen numerischer Wert proportional dem Tastverhältnis ist, und daß die Anzeigevorrichtung (15,17) ein Instrument des Digitaltyps umfaßt.
-A-
-A-
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler (2) ein nicht der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) eine auf die MuItivibratorimpulse reagierende Wandlereinrichtung (19) umfaßt, die eine Transformationsfunktion bezüglich der Impulse durchführt und ein Ausgangssignal bereitstellt, dessen Wert proportional der Brennstoffmenge (V1) in dem Tank (1) ist.
daß der Meßfühler (2) ein nicht der Form des Tanks angepaßtes Kapazitätsprofil (C = f(H)) aufweist, daß die elektronische Schaltungsanordnung (5) eine auf die MuItivibratorimpulse reagierende Wandlereinrichtung (19) umfaßt, die eine Transformationsfunktion bezüglich der Impulse durchführt und ein Ausgangssignal bereitstellt, dessen Wert proportional der Brennstoffmenge (V1) in dem Tank (1) ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandlereinrichtung (19) derart betreibbar ist, daß sie von den Multivibratorimpulsen eine korrespondierende
Impulsreihe ableitet, deren Tastverhältnis proportional der Brennstoffmenge (V.) in dem Tank (1)
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandlereinrichtung (19) eine Quelle (CK) von Taktimpulsen umfaßt, weiterhin einen an die Taktimpulse
angeschlossenen Eingangszähler (20) zur Zählung der Taktimpulse, welcher Zähler (20) durch die MuItivibratorimpulse
derart gesteuert wird, daß er Eingangszählwerte bereitstellt, die die Dauer der Multivibratorimpulse
darstellen, daß eine eine Referenztabelle (21) umfassende Vorrichtung zur Umwandlung der Eingangszählwerte
in korrespondierende Ausgangszählwerte, die proportional der Brennstoffmenge (V.) in dem Tank (1)
sind, vorgesehen ist, und daß die an die Taktimpulsquelle (CK) zur Zählung von Taktimpulsen angeschlossene
LOGIC S.p.Α.. : : --. : ■
Eingangszähler-Anordnung (20) auf die Ausgangszählwerte reagiert zur Ableitung der korrespondierenden Impulsreihe
von gleicher Dauer wie die der Multivibratorimpulse und mit einem der Brennstoffmenge (V. ) im Tank
(1) proportionalen Tastverhältnis.
12. -Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tank (1) einen nicht gleichförmigen Querschnitt aufweist, daß der Meßfühler (2) ein Kapazitätsprofil
(C = f(H)) mit einer im wesentlichen linearen Funktion des Brennstoffpegels (H) in dem Tank aufweist, daß das
korrespondierende Tastverhältnis der Multivibratorimpulse
eine im wesentlichen lineare Funktion des Brennstoffpegels (H) ist, und daß die Referenztabelle (21)
numerische Werte in Paaren speichert, die den Brennstoffpegel (H) im Tank (1) in die Brennstoffmenge (V1)
in dem Tank (1) umsetzen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandlereinheit (19) eine Vorrichtung (16) zur
Digitalisierung der Multivibratorimpulse in numerische Werte enthält, die zu dem Tastverhältnis der Impulse
korrespondieren, und weiterhin eine Referenztabelle (21) zum Empfang der numerischen Werte und zur Bereitstellung
eines zu jedem der Werte korrespondierenden numerischen Wertes umfaßt, der eine lineare Funktion
der Brennstoffmenge (V.) in dem Tank (1) darstellt.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tank (1) der Brennstofftank eines Fahrzeuges ist, das weiterhin eine auf das Ausgangssignal reagierende Rechnereinheit (18) (Computer) aufweist, die Berechnungen anderer das Fahrzeug betreffender Parameter durchführt.
daß der Tank (1) der Brennstofftank eines Fahrzeuges ist, das weiterhin eine auf das Ausgangssignal reagierende Rechnereinheit (18) (Computer) aufweist, die Berechnungen anderer das Fahrzeug betreffender Parameter durchführt.
320
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin einen Aufbau (5,7,8) umfaßt, durch
den der monostabile Multivibrator (6) und die Trigger-. quelle (10) als Einheit auf dem Tank (1) montierbar
sind.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin einen Aufbau (5,7,8) umfaßt, durch
den der monostabile Multivibrator (6), die Triggerquelle (10) und die Wandlereinrichtung (19) als Einheit
auf dem Tank (1) anbringbar sind.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Meßfühler (12) koaxiale Elektroden (3,4) umfaßt,
deren äußere (3) an Masse gelegt oder geerdet ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tank (1) aus elektrisch leitfähigem Material besteht und an Masse oder Erde gelegt ist und daß der
Meßfühler (2) koaxiale Elektroden (3,4) umfaßt, deren äußere (3) mit dem Tank (1) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler (2) koaxiale Elektroden (3,4) und einen elektrisch leitfähigen Dorn oder Zapfen (24) aufweist,
der sich von der inneren Elektrode (4) zur direkten Verbindung mit dem Multivibrator (6) erstreckt.
— 7 —
20. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßfühler (2) einen elektrisch leitfähigen Dorn oder Zapfen (24) aufweist, der sich von der inneren
Elektrode (4) zur direkten Verbindung mit dem Multivibrator (6) erstreckt.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Elektrode (4) in der äußeren Elektrode (3) des Meßfühlers (2) durch einen oder mehrere Zentrierringe (23) zentriert gehalten und/oder daß der Zapfen (24) isoliert in einer Führung (25) eines Flansches (7) gelagert ist.
daß die innere Elektrode (4) in der äußeren Elektrode (3) des Meßfühlers (2) durch einen oder mehrere Zentrierringe (23) zentriert gehalten und/oder daß der Zapfen (24) isoliert in einer Führung (25) eines Flansches (7) gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3113182A1 true DE3113182A1 (de) | 1982-02-25 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE3113182A1 (de) |
| FR (1) | FR2484637A1 (de) |
| GB (1) | GB2077924A (de) |
| IT (1) | IT1131315B (de) |
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