DE3113161A1 - Schelle zum einspannen von gegenstaenden, wie behaeltern, rohren oder dergleichen - Google Patents
Schelle zum einspannen von gegenstaenden, wie behaeltern, rohren oder dergleichenInfo
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Description
Schelle zum Einspannen von Gegenständen, wie Behältern, Rohren oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schelle zum Befestigen von Gegenständen, wie Behältern, Rohren o. dgl., mit einem Schellenband,
das den Gegenstand zumindest teilweise umgibt, am einen Ende einen ersten Endabschnitt und am anderen Ende einen abgewinkelten
zweiten Endabschnitt mit einem Verbindungsloch zur Durchführung eines Verbindungsmittels aufweist, mit einem das
Schellenband verlängernden Streifen, der einen ersten Endabschnitt mit einem Verbindungsloch und einen zweiten Endabschnitt mit einem
Verbindungsloch zur Durchführung eines Verbindungsmittels aufweist,
mit einer eine Schraube aufweisenden Kupplung, die die ersten Endabschnitte von Schellenband und Verlängerungsstreifen lösbar
verbindet, wobei das Verbindungsloch des ersten Endabschnitts des Verlängerungsstreifens die Schraube aufnimmt.
Eine bekannte Schelle dieser Art dient zum Befestigen von Behältern,
Rohren o. dgl., nachdem sie mittels der Schelle eingespannt wurden, an Böden, Wänden, Decken o. dgl., wobei der Verlängerungsstreifen
die Verbindung zu der Befestigungsstelle herstellt. Die Schraube der Kupplung wird zum Zusammenziehen der
sich überlappenden ersten Endabschnitte benutzt, wobei jeder dieser Endabschnitte mit einem Loch zur Durchführung der Schraube
versehen ist. Eine derartige Schelle ist nur für eine begrenzte Anzahl von Gegenständen mit unterschiedlichem Umfang bzw. Durchmesser
geeignet, weil sich der Schellenumfang nur entsprechend der Länge des Stellbereichs der Schraube verändern läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schelle der gattungsgemäßen Art anzugeben, die unter Beibehaltung der hohen
Verschlußkraft der Kupplung über einen größeren Umfangsbereich
verstellbar ist.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Kupplung
einen die ersten Endabschnitte umgebenden Ring mit einem die Schraube aufnehmenden Loch aufweist, daß die ersten Endabschnitte
von entgegengesetzten Seiten des Ringes her in diesen eingeführt sind, daß der erste Endabschnitt des Schellenbandes
ungelocht ist und an der Schraubenspitze anliegt und daß das eine der die Schraube aufnehmenden Löcher mit Gewinde versehen ist.
Bei dieser Ausbildung kann die wirksame Länge der Schelle entsprechend
der Wahl der Länge des ersten Endabschnitts des Schellenbandes praktisch beliebig groß gewählt werden, so daß sie zum
Befestigen von Gegenständen mit stark unterschiedlichem Umfang geeignet ist. Die Schraube ermöglicht auf einfache Weise ein
Festklemmen des ersten Endabschnitts des Schellenbandes in dem Ring, wobei wegen der hohen Flächenpressung zwischen der Schraubenspitze und dem Schellenband eine entsprechend hohe Klemmwirkung
schon bei vergleichsweise geringer Anzugskraft der Schraube erreicht wird. Die Schraube stellt gleichzeitig den Halt des ersten
Endabschnitts des VerlängerungsStreifens in dem Ring sicher.
Vorzugsweise weist der Ring gegenüber der Schraubenspitze ein scharfkantiges Loch auf. Hierbei wird das Material des Schellenbandes
beim Festziehen der Schraube teilweise in das scharfkantige Loch gedrückt, so daß zwischen der scharfen Kante des
Loches und dem Schellenband eine entsprechend hohe Flächenpressung auftritt, die das Verklemmen von Band und Ring unterstützt.
Gleichzeitig wird das Band im Bereich des Loches durch die Schraube verformt, so daß nicht nur Klemmkräfte, sondern auch
Formschlußkräfte den Halt des Bandes im Ring unterstützen. Dementsprechend ist es möglich, das Schellenband mit sehr hoher
Kraft zu spannen.
Ferner kann der Rand des der Schraubenspitze gegenüberliegenden Loches krafterförmig in das Innere des Loches gebogen sein.
Dies steigert zum einen den Reibschluß zwischen der Lochkante und dem Band. Darüber hinaus legt sich der in das Loch gedrückte
Bandbereich teilweise an der konischen Innenseite des Loches an, so daß das Band in diesem Bereich zusätzlich abgestützt und
gleichzeitig ein höherer Reibschluß zwischen Band und Ring erzielt wird. Die großflächigere Abstützung im Bereich des scharfkantigen
Loches verhindert darüber hinaus ein Aufreißen des Bandes im Lochbereich, wenn die Schraube mit übermäßiger Kraft angezogen wird.
Sodann kann dafür gesorgt sein, daß die Kupplung eine zweite Schraube aufweist, daß der Ring und der erste Endabschnitt des
Verlängerungsstreifens ein zweites, die zweite Schraube aufnehmendes Loch aufweisen, von denen das eine Loch mit Gewinde versehen
ist. Mittels dieser zweiten Schraube kann die auf das Schellenband im Ring ausübbare Klemmkraft noch weiter gesteigert werden.
Auch gegenüber der Spitze der zweiten Schraube kann ein scharfkantiges
Loch im Ring ausgebildet sein. Desgleichen kann der Rand des zweiten scharfkantigen Loches kraterförmig in das Innere
des Ringes gebogen sein. Dies ermöglicht eine weitere Steigerung der Spannkraft, wie durch das erste scharfkantige Loch.
Besonders günstig ist eine Ausbildung, bei der der Ring ein C-Ring ist, dessen Spalt zwischen den beiden die Schrauben aufnehmenden
Löchern des Ringes liegt, und bei der die Löcher des Verlängerungsstreifens mit ihren Rändern durch jeweils eines der
angrenzenden Ringlöcher gezogen sind und das Gewinde aufweisen.
Ein derartiger Ring läßt sich besonders einfach durch Zusammenbiegen
eines Blechstreifens herstellen, in den zuvor die Löcher gebohrt oder gestanzt wurden, wobei gleichzeitig das Umbiegen der
betreffenden Lochränder besonders einfach möglich ist. Das Durchziehen der Ränder der Verlängerungsstreifen-Löcher durch die
angrenzenden Ringlöcher stellt gleichzeitig den Zusammenhalt des C-Rings gegen ein Aufsprengen beim Festziehen der Klemmschrauben
sicher, wobei die Schrauben lediglich auf Axialdruck und nicht auf Biegung beansprucht werden.
Hierbei ist es günstig, wenn der Ringspalt schräg zur Bandlängsrichtung
verläuft und die zu beiden Seiten des Spaltes liegenden Löcher des Ringes und Verlängerungsstreifens in Bandlängsrichtung
relativ zueinander jeweils zu einer einen spitzen Winkel mit dem Spalt einschließenden Umfangskante des Ringes hin versetzt angeordnet
sind. Dies ermöglicht einen kompakten Aufbau der Kupplung.
Sodann kann der Durchmesser des Schaftes der oder jeder Schraube
mindestens gleich dem des zugehörigen scharfkantigen Loches sein. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Schraube(n) das Bandmaterial
zu tief in das zugehörige scharfkantige Loch drückt (oder drücken) und das Band aufreißt.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Anwendung einer erfindungsgemäßen Schelle zum
Befestigen eines Behälters,
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung der Schelle nach Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt A-A in Fig. 2 ohne die zweite Schraube.
Die Schelle 4 dient zum Befestigen eines Behälters 5 oder Rohres
an Böden, Wänden, Decken o. dgl. Dabei kann der Behälter 5 auf einer Konsole 6 ruhen. Die Schelle 4 besteht aus einem Schellenband
7 aus Metall, einem das Schellenband 7 umgreifenden Gummiprofil
8, einem das Schellenband 7 verlängernden Streifen 9 aus Metall und einer das Schellenband 7 mit dem Verlängerungsstreifen
9 verbinderuen Kupplung 10, die aus einem C-förmigen Ring 11 aus Metall und Schrauben 12, 13 mit abgerundeter Spitze bestehen.
Das Schellenband 7 hat am einen Ende einen ungelochten ersten Endabschnitt 14 und am anderen Ende einen radial nach außen abgewinkelten
zweiten Endabschnitt 15 mit einem (nicht dargestellten)
Verbindungsloch, in das eine Gewindebüchse 16 zur Aufnahme einer
Verbindungsschraube 17 eingezogen sein kann.
Der erste Endabschnitt 14 des Schellenbandes 7 ist vom einen Ende des aus einem flachen Blech gebogenen Ringes 11 her und der erste
Endabschnitt 18 des Verlängerungsstreifens 9 vom anderen Ende des Ringes 11 her in den Ring 11 eingeführt, so daß sich beide Endabschnitte
14 und 18 innerhalb des Ringes 11 überlappen. Der zweite Endabschnitt 19 des VerlängerungsStreifens 9 ist radial
nach außen abgewinkelt und mit einem Verbindungsloch 20 zur Durchführung einer Verbindungsschraube 21 versehen. Die Verbindungsschrauben 17 und 21 ermöglichen ein Befestigen der Schelle und
damit des Behälters 5 am Boden und/oder der Konsole 5.
Der Ring 11 ist in seiner Außenseite (bezogen auf die Mitte des Behälters 5) mit einem Verbindungsloch 22 und der Verlängerungsstreifen 9 in seinem ersten Endabschnitt 18 mit einem Verbindungsloch 23 versehen. Das Loch 23 ist mit Innengewinde versehen und
mit seinem Rand 24 in das Loch 22 passend eingezogen. Beide Löcher 22 und 23 nehmen die Schraube 12 auf, wobei sie mit dem
Innengewinde des Loches 23 verschraubt ist.
Die Innenseite des Ringes 11 ist gegenüber der Spitze der Schraube
12 mit einem weiteren Loch 25 versehen, dessen scharfkantiger Rand 26 kraterförmig in das Innere des Ringes 22 gebogen ist und
einen dem Schraubenschaftdurchmesser höchstens gleichen Durchmesser aufweist, so daß die Schraube 12 das Bandmaterial nicht zu
tief in das Loch 25 drücken kann, um ein Reißen des Bandes zu vermeiden.
Für die Schraube 13 sind den Löchern 22, 23 und 25 entsprechende Löcher 22!, 23' und 25' vorgesehen, wobei auch das Loch 25' einen
scharfkantigen kraterförmig nach innen in den Ring 11 gebogenen Rand 26' aufweist. Der Spalt 27 des Ringes 11 verläuft schräg
zur Längsrichtung des Schellenbandes 7 bzw. zur Ringachse, und die Schraube 12 sowie die auf der gleichen Seite des Spaltes 22
liegenden Löcher 22, 23, 25 sind gegenüber der Schraube 12 und
den Löchern 22', 23', 25' in Bandlängsrichtung zueinander versetzt,
so daß sie jeweils näher bei derjenigen Umfangskante 28 bzw. 29 des Ringes liegen, die mit dem Spalt 27 einen spitzen
Winkel einschließt. Auf diese Weise ergibt sich eine in Bandlängsrichtung kurze bzw. kompakte Bauform der Kupplung 10.
Winkel einschließt. Auf diese Weise ergibt sich eine in Bandlängsrichtung kurze bzw. kompakte Bauform der Kupplung 10.
Um die Schelle auf die dem jeweiligen Durchmesser des zu "befestigenden
Gegenstands, wie den Behälter 5, entsprechende Länge einzustellen, wird vor dem Festziehen der Schrauben 12 und 13 der
Endabschnitt 14 entsprechend weit in den Ring 11 eingeführt, so daß der Endabschnitt 14 zwischen der Rückwand des Ringes 11 und
den Spitzen der Schrauben 12, 13 bzw. dem Endabschnitt 18 liegt. Dann werden die Schrauben 12, 13 so fest angezogen, daß ihre
Spitzen das Material des verhältnismäßg dünnen Schellenbandes 7, dessen Dicke etwa 0,8 mm bei einem Durchmesser des Behälters 5
bis zu 36O mm betragen kann, in die Löcher 25, 25' drücken, wie
es in Fig. 3 dargestellt ist, wobei Jedoch die zweite Schraube in Fig. 3 zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen ist.
Das Hineindrücken des Schellenbandmaterials in die Löcher 25, 25' ergibt eine sehr feste, nahezu formschlüssige Verbindung. Die
gleichzeitig etwas in das Schellenbandmaterial eindringenden scharfen Kanten an den kraterförmig gebogenen Lochrändern 26, 26'
erhöhen die Festigkeit der Verbindung noch weiter. Wenn die Schrauben 12, 13 noch fester angezogen werden, legt sich das
Schellenbandmaterial schließlich großflächig mit entsprechend hohem ReibungsSchluß an der inneren Kegelfläche der Löcher 25,
25' an, wodurch nicht nur eine noch höhere Festigkeit der Verbindung
erzielt, sondern auch ein Aufreißen des Schellenbandes 7 durch die Spitzen der Schrauben verhindert wird, insbesondere in
Längsrichtung des Bandes, wenn es schließlich durch die Schrauben 7 und 21 gespannt wird.
Durch den Druck der Schrauben 12, 13 wird auch der Endabschnitt
18 fest gegen die geschlitzte Außenwand des Ringes 11 gedrückt, so daß die Druckkräfte großflächig verteilt werden. Die in die
Löcher 22, 22' eingreifenden Lochränder 24 sorgen gleichzeitig für
einen Zusammenhalt des Ringes 11 auch bei höchsten Spannkräften der Schrauben 12, 13 gegen ein Aufsprengen auf Grund des Spaltes
27.
Die Endabschnitte 15 und 19 können auch zur Ausbildung einer kreisförmig geschlossenen Schelle durch eine Schraube miteinander
AO
verbunden sein, wenn Schelle 4 und Konsole 6 auf andere Weise miteinander verbunden, z.B. verschweißt, sind. Sodann kann der
Endabschnitt 18 wesentlich länger als dargestellt ausgebildet sein und ein weiteres Loch außerhalb der Kupplung 10 zur Durchführung
einer Schraube aufweisen, die in dem Endabschnitt 15 bzw. in die Büchse 16 eingreift. Gegebenenfalls kann der eingespannte
Gegenstand nur mittels des Endabschnitts 19 an einer Wand, Decke o. dgl. befestigt werden.
Claims (9)
- PatentansprücheM ./Schelle zum Befestigen von Gegenständen, wie Behältern, Rohren o. dgl., mit einem Schellenband, das den Gegenstand zumindest teilweise umgibt, am einen Ende einen ersten Endabschnitt und am anderen Ende einen abgewinkelten zweiten Endabschnitt mit einem Verbindungsloch zur Durchführung eines Verbindungsmittels aufweist, mit einem das Schellenband verlängernden Streifen, der einen ersten Endabschnitt mit einem Verbindungsloch und einen zweiten Endabschnitt mit einem Verbindungsloch zur Durchführung eines Verbindungsmittels aufweist, mit einer eine Schraube aufweisenden Kupplung, die die ersten Endabschnitte von Schellenband und Verlängerungsstreifen lösbar verbindet, wobei das Verbindungsloch des ersten Endabschnitts des VerlängerungsStreifens die Schraube aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (10) einen die ersten Endabschnitte (14, 18) umgebenden Ring (11) mit einem die Schraube (12) aufnehmenden Loch (22) aufweist, daß die ersten Endabschnitte (14, 18) von entgegengesetzten Seiten des Ringes (11) her in diesen eingeführt sind, daß der erste Endabschnitt (14) des Schellenbandes (7) ungelocht ist und an der Schraubenspitze anliegt und daß das eine (23) der die Schraube (12) aufnehmenden Löcher (22, 23) mit Gewinde versehen ist.
- 2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (11) gegenüber der Schraubenspitze ein scharfkantiges Loch (25) aufweist.
- 3. Schelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (26) des der Schraubenspitze gegenüberliegenden Loches (25) kraterförmig in das Innere des Ringes (11) gebogen ist.
- 4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (10) eine zweite Schraube (13) aufweist, daß der Ring (11) und der erste Endabschnitt (18) des VerlängerungsStreifens (9) ein zweites, die zweite Schraube (13) aufnehmendes Loch (22*, 23') aufweisen, von denen das eine Loch (231) mit Gewinde versehen ist.
- 5. Schelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (11) gegenüber der Spitze der zweiten Schraube (13) ein zweites scharfkantiges Loch (25') aufweist.
- 6. Schelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (26·) des zweiten scharfkantigen Loches (25') kraterförmig in das Innere des Ringes (11) gebogen ist.
- 7. Schelle nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (11) ein C-Ring ist, dessen Spalt (27) zwischen den beiden die Schrauben (12, 13) aufnehmenden Löchern (22, 22') des Ringes (11) liegt, und daß die Löcher (23, 23') des Verlängerungsstreifens (9) mit ihren Rändern (24) durch jeweils eines der angrenzenden Ringlöcher (22, 22') gezogen sind und das Gewinde aufweisen.
- 8. Schelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt (27) schräg zur Bandlängsrichtung verläuft und die zu beiden Seiten des Spaltes (27) liegenden Löcher (22, 23, 25; 22', 23', 25') des Ringes (11) und Verlängerungsstreifens (9) in Bandlängsrichtung relativ zueinander jeweils zu einer einen spitzen Winkel mit dem Spalt (27) einschließenden Umfangskante (28, 29) des Ringes (11) hin versetzt angeordnet sind.
- 9. Schelle nach Anspruch 2 oder 3 und ggf. einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Schaftes der oder jeder Schraube (12; 13) mindestens gleich dem des zugehörigen scharfkantigen Loches (25; 25') ist.
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